{"id":46488,"date":"2018-10-12T09:00:45","date_gmt":"2018-10-12T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46488"},"modified":"2026-01-27T11:30:49","modified_gmt":"2026-01-27T10:30:49","slug":"journalisten-und-politiker-gemeinsam-im-wir-vereint","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46488","title":{"rendered":"Journalisten und Politiker: Gemeinsam im \u201eWir\u201c vereint"},"content":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten setzen sich immer wieder kritisch mit den Medien und ihrer Berichterstattung auseinander. Medienkritik ist ein fester Bestandteil unseres Blogs, denn viele der Schieflagen in Politik und Gesellschaft sind eng mit einem Journalismus verbunden, der zu selten das tut, was er sollte &ndash; n&auml;mlich das Handeln und die Entscheidungen der M&auml;chtigen kritisch zu hinterfragen. Die Realit&auml;t ist leider: Zwischen Eliten aus Politik und Journalismus gibt es eine viel zu enge Verbindung. Im Nachfolgenden m&ouml;chten wir Sie noch einmal auf die N&auml;he zwischen Politikern und Alpha-Journalisten hinweisen. Ein Beitrag von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn die Meinungsbildung im Netz am etablierten &ouml;ffentlichen Diskurs vorbeil&auml;uft, dann k&ouml;nnen Sie Ihrer Aufgabe als Journalistinnen und Journalisten kaum mehr nachkommen, n&auml;mlich Dinge einzuordnen, zu analysieren, Fakten zusammenzutragen, zu diskutieren, zu bewerten. Dabei scheint das gerade angesichts der nahezu un&uuml;berschaubaren Vielfalt an Informationen und Meinungen unserer heutigen Medienwelt wichtiger denn je. Wie wollen, wie k&ouml;nnen wir darauf reagieren? Journalismus und Politik tragen ohne Zweifel eine gro&szlig;e Verantwortung daf&uuml;r, dass die demokratische Meinungsbildung lebendig bleibt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Reden\/2018\/2018-09-20-70-Jahre-WamS.html\">Diese Aussagen<\/a> stammen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Sie sind einer Rede entnommen, die der SPD-Politiker im September zum 70. Jubil&auml;um der Zeitung &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; in Hamburg gehalten hat &ndash; vor 200 handverlesenen G&auml;sten, bestehend unter anderem aus &bdquo;prominente[n] Vertreter[n] aus Politik, Kultur und Medien&ldquo;, wie die Welt es in einem <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/hamburg\/article181593612\/70-Jahre-WELT-AM-SONNTAG-Grosse-Feier-am-Geburtsort.html\">Artikel<\/a> zur Veranstaltung anf&uuml;hrt. Im Vorspann des Beitrages hei&szlig;t es weiter: &bdquo;Die Axel Springer SE lie&szlig; die vor 70 Jahren in Hamburg gegr&uuml;ndete WELT AM SONNTAG im &bdquo;The Fontenay&ldquo; hochleben.&ldquo;<\/p><p>The Fontenay ist ein Luxushotel an der Alster, derzeit kosten die Zimmer am Wochenende dort zwischen 380-7500 Euro pro Nacht. Dort also hat Olaf Scholz vor einer sehr exklusiven Elite gesprochen. Nun k&ouml;nnte man genauer auf Scholz&lsquo; Rede eingehen. Man k&ouml;nnte feststellen, dass, wie schon bei dem Projekt &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46064\">Deutschland spricht<\/a>&ldquo;, hochrangige Politiker und Medienvertreter gegenseitig ihren <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Steinmeier-Es-sind-zu-viele-die-sich-wohlfuehlen-im-Schlechtreden-unseres-Landes-4174727.html?seite=all\">Erwartungshorizont best&auml;tigen<\/a>. Man k&ouml;nnte auf die Tiefsinnigkeit der Aussage eingehen, wonach Journalisten ihrer Aufgabe nicht mehr nachgehen k&ouml;nnen, wenn &bdquo;die Meinungsbildung im Netz am etablierten &ouml;ffentlichen Diskurs vorbeil&auml;uft&ldquo; und fragen, was Scholz da wohl mit der Aufgabe von Journalisten eigentlich meint. Etwa: Die &bdquo;Wahrheit&ldquo; der Herrschenden zu sekundieren?<\/p><p>Interessant aber ist vor allem die rhetorische Frage, die Scholz stellt. Wenn der SPD-Mann sagt: &bdquo;Wie wollen, wie k&ouml;nnen wir reagieren?&ldquo;, dann kommt mit wenigen Worten etwas zum Vorschein, was man mit einer gro&szlig;angelegten Studie zur N&auml;he von Journalismus und Politik kaum anschaulicher machen k&ouml;nnte. Scholz spricht tats&auml;chlich an dieser Stelle von &bdquo;Wir&ldquo;.<\/p><p>Deutlich wird mit dem Gesagten, wie es aussieht, wenn Politiker Medien vereinnahmen &ndash; und das vermutlich unter Applaus, zumindest aber kaum unter Widerspruch der in dem Luxus-Hotel versammelten Journalisten. Gewiss: L&auml;ngst ist bekannt, dass die Spitzen aus Politik und Medien immer wieder zusammenkommen &ndash; bisweilen verd&auml;chtig nahe.<\/p><p>Erinnert sei etwa an jenes &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/serie-wozu-noch-journalismus-das-ist-nicht-ihr-kanzleramt-1.63398-2\">sonderbare Treffen<\/a>&ldquo; zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und &bdquo;bedeutenden Chefredakteuren&ldquo; zu der Zeit, als die Finanzkrise ausbrach, bei dem sie im Kanzleramt die versammelten Journalisten bat, &bdquo;zur&uuml;ckhaltend &uuml;ber die Krise zu berichten und keine Panik zu&nbsp;sch&uuml;ren.&ldquo; Oder daran, dass f&uuml;hrende Redakteure der Wochenzeitung DIE ZEIT deutsche Politiker zur Bilderberg-Konferenz <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ist-es-nicht-eine-echte-Sauerei-dass-in-einer-Demokratie-Interessen-verfolgt-werden-3394493.html\">eingeladen<\/a> haben. Doch so tief muss man nicht unbedingt sch&uuml;rfen. Bereits ein Blick auf das Sichtbare gen&uuml;gt, n&auml;mlich auf die &ouml;ffentlich verf&uuml;gbaren <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/09\/19\/welt-am-sonntag-wird-70-die-besten-bilder-von-der-feier\/\">Fotos<\/a> von Feiern wie der in Hamburg an der Alster, um eine Ahnung zu bekommen, wie nahe sich Politiker und Journalisten mitunter sind.<\/p><p>Da lassen sich etwa Olaf Scholz, Katja Suding (stellvertretende FDP-Vorsitzende) und Boris Pistorius (SPD, Minister f&uuml;r Inneres und Sport des Landes Niedersachsen) vor einer Wand ablichten, auf der steht &bdquo;70 Jahre Welt am Sonntag&ldquo; &ndash; also dort, wo zuvor oder danach auch der NDR-Intendant Lutz Marmor, ARD-Nachrichtensprecher Jan Hofer und Pinar Atalay, die Journalistinnen Susanne Holst und Anja Reschke und der Unternehmer Albert Darboven sich in Szene setzten. Man werfe einen Blick auf die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/fotostrecke\/der-spiegel-hauptstadtparty-fotostrecke-159407-2.html\">Bilder<\/a> einer Feier wie die <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/03\/21\/von-der-leyen-lindner-co-feiern-beim-nachrichtenmagazin-die-besten-bilder-hauptstadt-party-des-spiegels\/\">SPIEGEL-Hauptstadt-Party<\/a>, wo sich etwa der Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtb&uuml;ros, Rene Pfister, unter anderem mit Bundesjustizministerin Katarina Barley oder der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey unterh&auml;lt, oder der Spiegel-Redakteur Ralf Neukirch mit dem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/03\/21\/von-der-leyen-lindner-co-feiern-beim-nachrichtenmagazin-die-besten-bilder-hauptstadt-party-des-spiegels\/#9121_neukirch_pfister_scheuer-5\">um die Wette strahlt<\/a>. Feiern wie diese, wo gro&szlig;e Medienh&auml;user einladen und hochrangige Vertreter aus der Politik mitfeiern, gibt es zuhauf. Sie sind der sichtbare Ausdruck einer Verbundenheit zwischen Journalisten und Politikern, die Gift f&uuml;r jedes demokratische System sind.<\/p><p>Wenn hier von einer Verbundenheit von Journalisten und Politikern geredet wird, geht es jedoch nicht um das, was sich als &bdquo;einfache Korruption&ldquo; bezeichnen l&auml;sst, also die pauschale Annahme, dass Journalisten, nur weil sie am Abend in geselliger Runde mit Politikern zusammen sind, auch mit diesen kl&uuml;ngeln. Es geht um die mentale Korruption. Es geht darum festzustellen, dass Einladungen zu solchen Feiern nicht nur deshalb erfolgen und angenommen werden, weil sowohl Politiker als auch Journalisten aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden ein Interesse an dieser r&auml;umlichen N&auml;he haben (Journalisten erhoffen sich durch einen &bdquo;guten Draht&ldquo; zu Politikern, dass sie irgendwann einmal vielleicht Zugang zu einer exklusiven Story bekommen, Politiker ben&ouml;tigen gute Kontakte zu Journalisten, um &Ouml;ffentlichkeit herzustellen). Es geht darum zu erkennen, dass diese r&auml;umliche N&auml;he gerade auch bei solchen elit&auml;ren Veranstaltungen oft auf einem gemeinsamen weltanschaulichen Fundament basiert. Anders gesagt: Die versammelte journalistische Elite und die politische Elite verf&uuml;gen &uuml;ber Vorstellungen der gesellschaftlichen Wirklichkeit, die oft nahezu identisch sind. Es besteht, beispielsweise, eine grundlegende Einigkeit darin, dass etwas gegen &bdquo;Fake News&ldquo;, &bdquo;L&uuml;gen im Netz&ldquo; und &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; unternommen werden muss. Es besteht Einigkeit in der Annahme, dass wir in einer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35950\">postfaktischen Welt<\/a>&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Postfaktisches-Zeitalter-Darauf-einen-Bommerlunder-3468993.html?seite=all\">leben<\/a>, es Deutschland im Grunde genommen doch &bdquo;gut geht&ldquo; und die B&uuml;rger aufh&ouml;ren sollten, gegen &bdquo;die da oben&ldquo; zu wettern.<\/p><p>Diese weltanschauliche Verbindung ist es dann auch, davon darf man ausgehen, die dazu f&uuml;hrt, dass bei der Feier einer gro&szlig;en Zeitung nicht nur Politiker als G&auml;ste eingeladen werden, sondern auch gleich eine Rede halten d&uuml;rfen. Da kann Olaf Scholz ohne Widerspruch an die versammelten Journalisten die Frage stellen, wie &bdquo;wir&ldquo; daf&uuml;r sorgen k&ouml;nnen, dass die &bdquo;Meinungsbildung im Netz&ldquo; nicht mehr am &bdquo;etablierten &ouml;ffentlichen Diskurs&ldquo; vorbeil&auml;uft. Da der &ouml;ffentliche Diskurs nichts anderes als der ver&ouml;ffentlichte Diskurs ist, m&uuml;ssten eigentlich alle versammelten Journalisten in sich gehen und gut &uuml;berlegen, warum ein Politiker ein Interesse daran hat, dass der ver&ouml;ffentlichte Diskurs auch die Meinungsbildung im Netz erreicht. Offensichtlich scheint er mit dem ver&ouml;ffentlichten &bdquo;etablierten Diskurs&ldquo; (man denke beim Wort &bdquo;etabliert&ldquo; in diesem Zusammenhang an die gro&szlig;artige Studie &bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Etablierte_und_Au%C3%9Fenseiter\">Etablierte und Au&szlig;enseiter<\/a>&ldquo; des Soziologen Norbert Elias) zufrieden zu sein.<\/p><p>Im Grunde genommen m&uuml;sste es bei diesem &bdquo;Wir&ldquo; einen #aufschrei von journalistischer Seite geben. Doch dieser Aufschrei kann und wird nicht erfolgen, weil die mentale Korruption innerhalb des journalistischen Feldes zu weit fortgeschritten ist. Spitzen-Journalisten und Politiker reichen sich bei Bedarf die gemeinsame (Wirklichkeits-) Brille weiter, die Sehst&auml;rke muss nicht angepasst werden.<\/p><p>G&auml;be es jene gesunde Feindschaft zwischen Journalisten und Politikern, wie sie f&uuml;r eine Demokratie lebensnotwendig ist, h&auml;tte <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42376\">Scholz<\/a> diese Rede nie ungest&ouml;rt halten k&ouml;nnen. Nein, er h&auml;tte die Rede &uuml;berhaupt nicht gehalten, weil die W&auml;chter der Demokratie schon vom Grundsatz her keinen Politiker zu solch einer privaten Feier einladen w&uuml;rden &ndash; und schon gar nicht einen, der an einer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Bilderberg-Konferenz-Das-ist-eine-absolut-vordemokratische-Veranstaltung-3224775.html\">vordemokratischen Veranstaltung<\/a>&ldquo; teilgenommen hat. Aber wenn der <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/09\/19\/welt-am-sonntag-wird-70-die-besten-bilder-von-der-feier\/#27-27\">Vorstandsvorsitzende<\/a> des Konzerns, zu dem die Zeitung geh&ouml;rt, die Scholz einl&auml;dt, selbst auch immer wieder an der &bdquo;vordemokratischen Veranstaltung&ldquo; teilnimmt, w&auml;re diese Haltung vermutlich nicht gerne gesehen (und das, wo doch gerade &bdquo;Haltung&ldquo; im Journalismus so wichtig ist).<\/p><p>G&auml;be es jenen grundlegenden Konflikt zwischen Journalisten und Politikern, der sich nicht nur an einzelnen politischen Fragen entz&uuml;nden darf, sondern der wie eine Trennmauer daf&uuml;r sorgt, dass die f&uuml;r eine Demokratie ungesunde N&auml;he zwischen den beiden erst gar nicht entstehen kann, w&uuml;rde jedes Medienhaus es sich viele Male &uuml;berlegen, ob es Politiker auf die Einladungsliste setzen will. Doch stattdessen finden sich vom Scham befreite Bilder von Journalisten und Politikern beim gemeinsamen Feiern und Artikel, ganz ohne Bedenken ver&ouml;ffentlicht, in denen offen vorgetragen wird, wie Politiker ein Medium &bdquo;hochleben&ldquo; lassen.<\/p><p>Diese Eliten aus Medien und Politik reiben sich dann verwundert die Augen, wenn ihren &bdquo;Wahrheiten&ldquo;, die sie beim Bestaunen der Konvex-konkav-Architektur, beim Sitzen auf den Eero-Saarinen-St&uuml;hlen oder beim Benutzen der Georg-Jensen-Accessoires, die das &bdquo;Fontenay&ldquo; f&uuml;r seine erlauchten G&auml;ste bereitstellt, austauschen, von normalen B&uuml;rgern nur mit einem Kopfsch&uuml;tteln begegnet wird. Doch der Glauben einer abgehobenen Elite (siehe NDS-Interview mit Michael Hartmann: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46147\">Die Medien sind Teil des Problems<\/a>&ldquo;), &uuml;ber die wahre und unverf&auml;lschte Sicht auf die Welt zu verf&uuml;gen, ist fest verankert. Kritik, die aus der Bev&ouml;lkerung kommt, wirft sie, versehen mit dem Stempel &bdquo;Filterblase&ldquo;, wieder zu ihr zur&uuml;ck. Ein Journalist der WELT, der f&uuml;r das Blatt eine Nacht im &bdquo;Fontenay&ldquo; verbracht hat, schlie&szlig;t <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/icon\/unterwegs\/article174920547\/Luxushotel-Hamburg-So-war-meine-Nacht-im-The-Fontenay.html\">seinen Artikel<\/a> dann passenderweise auch mit den folgenden Worten ab: &bdquo;Vom &sbquo;Fontenay&lsquo; aus blickt man auf jeden Fall sehr richtig. Dr&uuml;ben funkeln die Lichter der Stadt, unten der Elefant.&ldquo;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NachDenkSeiten setzen sich immer wieder kritisch mit den Medien und ihrer Berichterstattung auseinander. Medienkritik ist ein fester Bestandteil unseres Blogs, denn viele der Schieflagen in Politik und Gesellschaft sind eng mit einem Journalismus verbunden, der zu selten das tut, was er sollte &ndash; n&auml;mlich das Handeln und die Entscheidungen der M&auml;chtigen kritisch zu hinterfragen.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46488\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,182,183],"tags":[2218,431,374,1672,831,420,244,328],"class_list":["post-46488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-medienkonzentration-vermachtung-der-medien","category-medienkritik","tag-alternative-medien","tag-bilderberger","tag-eliten","tag-embedded-journalism","tag-scholz-olaf","tag-spiegel","tag-vierte-gewalt","tag-welt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46488"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52052,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46488\/revisions\/52052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=46488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=46488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}