{"id":46506,"date":"2018-10-12T12:00:24","date_gmt":"2018-10-12T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46506"},"modified":"2018-10-12T12:39:42","modified_gmt":"2018-10-12T10:39:42","slug":"leserbriefe-zu-diesel-hysterie-von-jens-berger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46506","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDiesel-Hysterie\u201c von Jens Berger"},"content":{"rendered":"<p>Zum Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46365\">Diesel-Hysterie<\/a> erreichten uns diverse Zuschriften, von denen wir einige hier wiedergeben.  Da dieses Thema die meisten von uns tagt&auml;glich betrifft, entweder als Autofahrer und -k&auml;ufer, und\/oder als die Emissionen einatmenden B&uuml;rger, ist hier sicher eine L&ouml;sung vonn&ouml;ten, die &uuml;ber das hinausgeht, was auf dem &bdquo;Diesel-Gipfel&ldquo; beschlossen wurde.  Es ist aber auch ein Thema, bei dem man durch &Auml;nderung des eigenen Verhaltens sein Scherflein zu einer Verbesserung der Luftqualit&auml;t  beitragen k&ouml;nnte.  Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS,<\/p><p>ich gebe Ihnen vollkommen recht, dass der sog. Dieselgipfel wie das Hornberger Schie&szlig;en ausging und dass die Politik der Automobilindustrie wieder mal in den A&hellip;. gekrochen ist. Wo ich aber nicht zustimmen kann, ist bei folgenden Passagen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Dass die Testergebnisse auf dem Rollstand meist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39955\">nur wenig mit den tats&auml;chlichen Emissionen zu tun haben<\/a>, wussten nicht nur die Hersteller, sondern auch die Politik <strong>und nat&uuml;rlich auch die Verbraucher<\/strong>.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>So, also die Verbraucher sind selber schuld, weil sie wussten, dass die Ergebnisse get&uuml;rkt sind. Und woher wussten sie das bitte? Haben sie die Hersteller dar&uuml;ber informiert? Oder sind die Dieselk&auml;ufer samt und sonders erstklassige Motorenfachleute, die den Schwindel h&auml;tten durchschauen m&uuml;ssen?<\/p><p>SCR-Nchr&uuml;stung:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wer soll das bezahlen? Die Hersteller? Aber aufgrund welcher rechtlichen Basis? Solange man den Herstellern keine T&auml;uschung oder Manipulation vorwerfen kann, kann man sie auch nicht f&uuml;r die Nachteile zur Verantwortung ziehen&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Man kann den Herstellern keine T&auml;uschung oder Manipulation vorwerfen? Was ist das bitte, wenn ein geliefertes Produkt nicht den angegebenen Beschreibungen entspricht? Bei einer Waschmaschine, die statt der angegebenen 5000 Schleudertouren nur 1000 macht, w&auml;re es gar keine Frage, dass das Produkt nachgebessert, ausgetauscht oder der Preis erstattet wird. Das gilt wohl f&uuml;r die Autoindustrie nicht? Warum?<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich soll weder der Bund (=Steuerzahler) noch der gelackmeierte Dieselk&auml;ufer die Kosten &uuml;bernehmen. Allein der Verursacher, n&auml;mlich die Autoindustrie, ist daf&uuml;r verantwortlich.<\/p><p>Ich gebe Ihnen auch Recht damit, dass es vern&uuml;nftiger w&auml;re, &uuml;ber die Verminderung des Individualverkehrs nachzudenken, der schlie&szlig;lich der Hauptverursacher der Luftprobleme ist, gleich ob Diesel oder Benziner. Aber die Absolutheit, mit der Sie behaupten, allein ein kostenfreier &Ouml;PNV &ldquo;f&uuml;r Pendler&rdquo; (wie geht das?) w&uuml;rde so viele Autos von der Stra&szlig;e bringen, dass &ldquo;die Grenzwerte m&uuml;helos eingehalten w&uuml;rden&rdquo;, erlaube ich mir zu bezweifeln. Erst mal nicht sofort, denn die Tr&auml;gheit der Deutschen ist gro&szlig; &ndash; selbst wenn der &Ouml;PNV kostenfrei w&auml;re, glauben Sie, der Deutsche verzichtet so ohne Weiteres auf sein liebstes Spielzeug und Statussymbol? Und selbst wenn &ndash; es sind ja nicht nur die Pendler allein, die das Problem verursachen &ndash; der ganze Liefer- und Lastverkehr l&auml;uft ja weiter, auch in den St&auml;dten. Ein solches Konzept m&uuml;sste schon wesentlich weiter und tiefergehender sein; kostenfreier &Ouml;PNV (f&uuml;r alle) w&auml;re ein guter Anfang, aber sicher kein Allheilmittel.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHeinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>im Artikel Diesel-Hysterie schreiben sie:<\/p><p>Und warum regen wir uns hysterisch &uuml;ber vermeintlich schmutzige Diesel auf, wenn Benziner doch keinesfalls unproblematischer sind?<\/p><p>Gegenfrage ist dem tats&auml;chlich so? Oder wird hier bereits die n&auml;chste Abwrackpr&auml;mie f&uuml;r die Hersteller vorbereitet?<\/p><p>Fakt beim Benzinmotor ist, die Messungen bez&uuml;glich Abgasen sind bei gleichen Bedingungen 100km, 200km, 300km oder 400km sp&auml;ter immer gleich.<\/p><p>Fakt beim Dieselmotor ist, es gibt zwei Betriebsarten, eine in der der Partikelfilter normal arbeitet also im Filtermodus und eine Betriebsart bei der der Partikelfilter freigebrannt wird. Jeder Filter setzt sich irgendwann zu, wenn er nicht &ldquo;gereinigt&rdquo; wird.<\/p><p>Jetzt die ber&uuml;hmte Frage, die Messergebnisse f&uuml;r beide Betriebsarten sind frei verf&uuml;gbar und werden auch gemessen?<\/p><p>Falls jetzt nicht sofort ein klares JA kommt, woran k&ouml;nnte es wohl liegen dass nur bei der Betriebsart Filtermodus gemessen wird?<\/p><p>Das Problem ist nicht der Individualverkehr, sondern die Wirtschaftsausrichtung der Deutschland AG samt ihrer Lobby.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas Weber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger!<br>\n&nbsp;<br>\nIch nehme an.dass dieser Artikel von Ihnen stammt, weil kein anderer Autor genannt wurde, und m&ouml;chte auf einen Passus&nbsp; hinweisen, der von Ihnen verwendet wurde.<br>\n&nbsp;<br>\nIm zweiten Absatz schrieben Sie: Dass die Testergebnisse auf&#8232;dem Rollstand meist nur wenig mit den tats&auml;chlichen Emissionen zu tun haben, wussten nicht nur die Hersteller, sondern auch die Politik und <strong>nat&uuml;rlich auch die Verbraucher<\/strong>. &#8232;&nbsp;Mich st&ouml;rt, da&szlig; auch wir Verbraucher &uuml;ber die Schweinerei mit den &ldquo;Gesch&ouml;nten Werten&rdquo;&nbsp; gewusst haben sollen. Das bestreite ich mit Nachdruck!!<\/p><p>Wir, d.h., meine Frau und ich, fahren seit 1962 ausschlie&szlig;lich Dieselfahrzeuge, weil sie nach unseren Erfahrungen sehr zuverl&auml;ssig funktionierten und wenig verbrauchten.<\/p><p>Da&szlig; man uns mit dem letzten Modell, gekauft 2010, ein Fuhrwerk untergejubelt hat, das wir nie im Leben gekauft haben w&uuml;rden, wenn wir auch nur die leiseste Ahnung gehabt h&auml;tten, was&nbsp; man uns da f&uuml;r eine Abgasanlage hineingemurkst hat, ist gelinde gesagt eine Schweinerei sondergleichen. Uns wurde ein Fahrzeug pr&auml;sentiert, das angeblich alle Kriterien eines sparsamen, sauberen Fahrzeugs erf&uuml;llte. Wir haben doch zuhause keine Pr&uuml;fstand, auf dem wir den Herstellern h&auml;tten auf die Schliche kommen k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nDeshalb bitte ich Sie um Richtigstellung, denn was man als Verbraucher wissen konnte, das war, dass die Verbrauchswerte meist nicht stimmten, obwohl wir&nbsp; zwei Dieselfahrzeuge gehabt haben, bei denen der Verbrauch im Durchschnitt sogar unter den Herstellerangaben lagen und das bei mehr als 20 Jahren Betrieb.<\/p><p>Es stimmt daher schlicht nicht, da&szlig; die Verbraucher geahnt haben, was die Autoindustrie uns dort untergejubelt haben. <\/p><p>Unser jetziger Diesel liegt im Verbrauch etwas h&ouml;her als angegeben, was uns nicht sonderlich st&ouml;rt, aber daf&uuml;r hatten wir inzwischen zwei massive Pannen, die richtig Geld gekostet haben und einzig und allein auf die Trickserei bei der Abgasnachbehandlung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren.<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nThomas Wieken<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, &#8232;&#8232;Um sich des &ldquo;Problems Individualverkehr&rdquo; anzunehmen, reicht ein kostenloser &Ouml;PNV mit Sicherheit nicht. &#8232;Busse und Bahnen sind in Ballungsr&auml;umen bereits jetzt schon zu Sto&szlig;zeiten am Rande bzw. jenseits ihrer Kapazit&auml;ten ausgelastet. Zudem bedeutet die Nutzung des &Ouml;PNV, falls &uuml;berhaupt m&ouml;glich f&uuml;r Leute vom Land ( wie zB. mich) eine Verdopplung bis Verdreifachung der Fahrzeit, sobald umgestiegen werden mu&szlig;. &#8232;Das tut sich niemand an, der eine Alternative hat. &#8232;Das Grundproblem ist nicht der Individualverkehr, sondern unser Mobilit&auml;t zwingend erfordernde und in keinster Weise nachhaltige Wirtschaftsordnung. Die Industrialisierung war schon ein Irrweg, was jetzt noch folgt (Industrie 4.0, Digitalisierung etc.) ist blanker Irrsinn. Wer wirklich was &auml;ndern will mu&szlig; wieder kleinere, gr&ouml;&szlig;tenteils autarke Strukturen wie fr&uuml;her schaffen. Dann hat fast jeder seinen Arbeitsplatz wieder im Ort indem er lebt. &#8232;DAS w&auml;re die L&ouml;sung des Problems und nicht den Pendlern noch mehr Lebensqualit&auml;t zu nehmen, indem man sie zwingt, t&auml;glich Stunden in verdreckten und &uuml;berf&uuml;llten Bussen und Bahnen&nbsp; zu zu bringen. &#8232;&#8232;Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en &#8232;Thomas Schmitz-Ursz&aacute;n <\/p><p>Replik Jens Berger:<\/p><p>Lieber Herr Schmitz-Ursz&aacute;n, &#8232;&#8232;erst einmal sch&ouml;nen Dank f&uuml;r Ihr Feedback. Aber gerade beim Punkt Digitalisierung muss ich Ihnen doch widersprechen. Ich lebe beispielsweise in einer l&auml;ndlichen Region, in der sehr viele Menschen (ich ja selbst auch) dank der Digitalisierung von zu Hause arbeiten k&ouml;nnen. Ohne diese M&ouml;glichkeiten, die erst durch die Digitalisierung geschaffen wurden, s&auml;he die Verkehrssituation wohl vielerorts noch schlimmer aus. Ein Unterschied zu fr&uuml;her ist ja, dass man heute oft den Luxus hat, nicht zwingend in der Nachbarschaft des Arbeitsplatzes wohnen zu m&uuml;ssen. Das war noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar. Was Sie als Problem sehen, sehe ich als Luxus und gro&szlig;en Gewinn an Lebensqualit&auml;t. Denn wer m&ouml;chte schon in den Industriegebieten leben, in denen es die meisten Jobs gibt? &#8232;&#8232;beste Gr&uuml;&szlig;e &#8232;Jens Berger &#8232;&#8232;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>das Auto benutze ich zu 99% um zur Arbeit zu kommen. Dabei betr&auml;gt mein Arbeitsweg rund 25 km (eine Strecke). Mit dem Auto brauche ich ca. 30 Minuten. Mit dem heutigen &ouml;ffentlichen Nahverkehr zwischen 2 &ndash; 2,5 Stunden. Tut mir leid, nicht mal kostenlos w&uuml;rde ich den unter diesen Umst&auml;nden nutzen. Von einem Fahrzeug, dass nach 2010, nach den neu verabschiedeten Grenzwerten, gebaut und zugelassen wurde, sollte man annehmen d&uuml;rfen, dass alles in Ordnung ist.&nbsp;<\/p><p>Hier im Ruhrgebiet sind fast schon mehr LKW als PKW auf den Stra&szlig;en, aber aus deren Auspuff quillt ja angeblich die reinste Bergluft. Feinstaub entsteht auch durch Bremsen- und Reifenabrieb &ndash; ganz gleich, ob vom Benziner, Diesel oder Elektrofahrzeug. Bei &Uuml;berschreitung von Schadstoffen in der Luft muss ein Fahrverbot f&uuml;r alle gelten. Ausgenommen sind nat&uuml;rlich der &ouml;ffentlich Nahverkehr, Krankenwagen, Taxi usw.&nbsp;<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\nMichael Wrazidlo&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>ohne jetzt viel Zeit zu verlieren, ich finde ihre Idee zur gesamtvolkswirtschaftlichen Umstellung des Personentransports auch ganz nett. Nur das Problem welches sich bei dieser Thematik viel offener stellt ist dass der Staat hier in Form der gesetzgebenden Gewalt nicht in der Lage ist Richtlinien sachgem&auml;&szlig; festzulegen oder anders gesagt die Typen da sind v&ouml;llig nutzlos. Was meinen Sei denn wie man einen kompletten Paradigmenwandel managen will wenn man nicht einmal den IST-Zustand unter Kontrolle hat?<\/p><p>Ich h&auml;tte mir vom Diesel-&bdquo;Gipfel&ldquo; etwas erhofft w&uuml;rde ich diese Regierung, dieses Land und die letzten 30 Jahre nicht kennen, so wie es l&auml;uft lief es immer, da empfinde ich den geradezu revolution&auml;ren Meinungs-Einwurf Ihrerseits geradezu als vermessen, hier m&uuml;sste man erst mal wieder Leute finden die &uuml;berhaupt kleine Br&ouml;tchen backen k&ouml;nnten.<\/p><p>Oder anders gesagt, jede Anstrengung die nicht darauf pocht Grenzwerte egal wo sie festgesetzt werden VERBINDLICH und JUSTIZIABEL festzuschreiben ist vergeudete Lebenszeit, nicht nur in der aktuellen Situation sondern immer und immer wieder wie schon die vergangenen Jahrzehnte. Wenn dies irgendwann mal machbar ist, DANN d&uuml;rfen Sie von der Ver&auml;nderung der Zust&auml;nde tr&auml;umen, hat man denn Kraft der Ordnungsmacht mal so etwas wie einen stabilen Zustand erreicht, stabil im Sinne von halbwegs unter Kontrolle, also irgendwie so in etwa gewollt, nicht das Sie anfangen zu tr&auml;umen.<\/p><p>Der Grund daf&uuml;r ist auch klar, jemand wie Sie Herr Berger als jemand der sich &Auml;nderungen w&uuml;nscht kann nur verlieren, wenn er gegen einen Gegner k&auml;mpft der schwammige, wahrscheinlich von der eigenen Lobby vorgeschlagenen, Regelungen aufweichen, biegen und brechen kann wie er will um damit den Profit zu erh&ouml;hen und dies gesetzeskonform! Werfen Sie also bitte nicht Dinge in einen Topf die sich nicht vertragen, das ist einfach zu weit, zu ziellos links.<\/p><p>Schlagen Sie den Gegner argumentativ besser da wo es weh tut. Abschalteinrichtungen sind generell verboten, nicht nur die Pr&uuml;fstandserkennungsger&auml;te. Die Ausrede ist der Motorschutz und da gebietet der kapitalistische Urtrieb halt nicht die Umwelt zu sch&uuml;tzen sondern m&ouml;glichst billige Bauteile zu verwenden. Wenn Sie sich in der Thematik etwas schlau machen werden Sie erkennen dass die Abgassteuerung\/-aufbereitung &nbsp;nie unabh&auml;ngig vom restlichen System ist und das jeder Vorteil durch Nachteile erkauft wird. Genau damit redet sich ja der eloquente Teil der Politik und Wirtschaft raus aber das ist eigentlich nur vorgeschoben, eine richtige Regelung, nach Jahrzehnten des gewohnheitsm&auml;&szlig;igen Betrugs, DIE w&auml;re mal ein mutiger Schritt und so ein Schritt ist sicher leichter als gleich eine ganze Revolution die Ihnen wohl vorschwebt, die bitte basieren soll auf was, ich mein der Rechtsstaat soll doch weiter gelten oder?<\/p><p>Machen Sie besser nicht den gleichen Fehler wie Merkel, die glaubt ja in einem tadelsfreien Land nur an den Altruismus der Bonzen appellieren zu m&uuml;ssen, das fruchtet nat&uuml;rlich nicht ebenso wie mit Ihren mit Nachteilen verbundenen Appellen an den gesunden Menschenverstand.<\/p><p>Etwas Zwang ist schon n&ouml;tig will man durch indirektes steuern mal auf ein Ziel zukommen und dieser Zwang muss auch an der richtigen Stelle ansetzen, Stichwort Agenda 2010. Viel Zwang gro&szlig;e Erwartungen aber halt auch zu viel Freiraum, alles ungleich verteilt = Gr&uuml;tze.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nKai Plenge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46365\">Diesel-Hysterie<\/a> erreichten uns diverse Zuschriften, von denen wir einige hier wiedergeben. Da dieses Thema die meisten von uns tagt&auml;glich betrifft, entweder als Autofahrer und -k&auml;ufer, und\/oder als die Emissionen einatmenden B&uuml;rger, ist hier sicher eine L&ouml;sung vonn&ouml;ten, die &uuml;ber das hinausgeht, was auf dem &bdquo;Diesel-Gipfel&ldquo; beschlossen wurde. 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