{"id":46593,"date":"2018-10-18T08:38:18","date_gmt":"2018-10-18T06:38:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593"},"modified":"2018-10-18T08:38:18","modified_gmt":"2018-10-18T06:38:18","slug":"hinweise-des-tages-3228","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h01\">Lame Duck im Kanzleramt auch f&uuml;r Europa ein Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h02\">Austerit&auml;tspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h03\">Arbeit und Elend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h04\">Dem Gute-KiTa-Gesetz droht die Bedeutungslosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h05\">Warum die Bundesregierung mit ihrer Blockade der Konzerntransparenz uns allen schadet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h06\">&ldquo;Cum-Ex-Files&rdquo; Angriff auf Europas Steuerzahler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h07\">Bescheuerte Verkehrspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h08\">Aff&auml;re um externe Berater: Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h09\">Durch S 21 aus dem Takt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h10\">Was Deutschlands dritter Platz im Wettbewerbsf&auml;higkeitsranking wirklich bedeutet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h11\">Offen f&uuml;r Krieg <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h12\">Ein Pastor, zwei Tyrannen und die ultrareligi&ouml;se Rechte &ndash; Die Causa Andrew Brunson<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h13\">America&rsquo;s Indefinite Endgame in Syria<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h14\">Why is Saudi Arabia under fire over Jamal Khashoggi, but not Yemen? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h15\">Gendatenbanken erlauben bald Identifizierung fast aller wei&szlig;en US-Amerikaner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46593#h16\">Etwas ruppig wird Sch&auml;fer-G&uuml;mbel beim Thema Wohnen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lame Duck im Kanzleramt auch f&uuml;r Europa ein Problem<\/strong><br>\nWer zu sp&auml;t kommt, den bestraft das Leben. Wer zu sp&auml;t geht, den betraft es erst recht, Frau Merkel. Diese Regierung ist aber vor allem eine Strafe f&uuml;r unser Land.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3nGT9tWBWHA\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<p><strong>dazu: Das Feiglingsspiel der EU<\/strong><br>\nBegleitet von scharfer Kritik aus der deutschen Wirtschaft haben die Staats- und Regierungschefs der EU am gestrigen Mittwoch erneut keinen Fortschritt in den Brexit-Verhandlungen erzielt. Vorgeschlagen wurde lediglich, die &Uuml;bergangszeit um ein Jahr zu verl&auml;ngern; dies kommt f&uuml;r London nicht in Frage, da es mit Kosten in H&ouml;he von mehreren Milliarden Pfund verbunden w&auml;re. Die EU sei in den Brexit-Verhandlungen &ldquo;zu stur&rdquo;, kritisiert der Chefvolkswirt der Commerzbank; sie reite &ldquo;auf Prinzipien herum&rdquo;, obwohl sie selbst Regeln wie diejenigen der W&auml;hrungsunion &ldquo;bis zur Unkenntlichkeit gedehnt&rdquo; habe. Grund sei, dass Br&uuml;ssel ein abschreckendes Exempel statuieren wolle, hei&szlig;t es in Kommentaren; die EU f&uuml;hle sich &ldquo;zu unattraktiv&rdquo;, um weitere Staaten mit anderen Mitteln von einem Austritt abzuhalten. Dabei geht Br&uuml;ssel das Risiko eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen ein, das insbesondere der deutschen Industrie schweren Schaden zuf&uuml;gen w&uuml;rde. Experten schlie&szlig;en einen Einbruch der deutschen Exporte in mittlerer zweistelliger Milliardenh&ouml;he nicht aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7756\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Austerit&auml;tspolitik<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Schuldeingest&auml;ndnis der EZB: Wie wir mit der EU-Kommission &Ouml;l ins Feuer der Eurokrise gossen<\/strong><br>\nHaben EU-Kommission, Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) und Internationaler W&auml;hrungsfonds (IWF) die 2008 beginnende Wirtschafts- und Schuldenkrise in der EU versch&auml;rft und verl&auml;ngert? Haben sie als Troika von den Regierungen, die Hilfsprogramme brauchten, zu gro&szlig;e Ausgabenk&uuml;rzungen und Abgabenerh&ouml;hungen verlangt? Hat die Kommission generell zu sehr auf K&uuml;rzungen gedr&auml;ngt? Ja. Meinen EZB-&Ouml;konominnen und &Ouml;konomen heute. Ob das Italien hilft? Kaum.<br>\nF&uuml;r Olivier Blanchard ist die Antwort schon lange klar. Er war von 2008 bis 2015 Chefvolkswirt des IWF. Im Jahr 2010 hatte er noch f&uuml;r Ausgabenk&uuml;rzungen als wichtigstes Mittel zur Abwehr einer Krise wie in Griechenland geworben. Doch schon 2013 ver&ouml;ffentlichte er mit seinem Vize Daniel Leigh einen Aufsatz, der einem Schuldeingest&auml;ndnis gleichkam. Die Konjunktur in den Programm-L&auml;ndern war viel st&auml;rker eingebrochen als prognostiziert. Daraus schlossen die beiden, dass staatliche Sparanstrengungen die Wirtschaftsleistung st&auml;rker d&auml;mpften als angenommen. Technisch ausgedr&uuml;ckt: Der Staatsausgaben-Multiplikator liege nicht bei den &uuml;blicherweise angenommenen 0,5, sondern deutlich &uuml;ber eins. Ein Euro Haushaltsk&uuml;rzung dr&uuml;cke also die Wirtschaftsleistung nicht nur um einen halben Euro, sondern um mehr als einen Euro. Austerit&auml;tspolitik w&uuml;rde dann dem Ziel einer Senkung der Schuldenquote zuwiderlaufe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/1046-mea-culpa-ezb\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<li><strong>Schulden-Streit: EU-Kommission droht Italiens Haushalt zur&uuml;ckzuweisen<\/strong><br>\nDer Konflikt zwischen Br&uuml;ssel und Rom eskaliert: Die EU-Kommission erw&auml;gt, Italiens Haushaltsplan abzulehnen. Die Regierung m&uuml;sste dann in kurzer Zeit einen neuen Entwurf vorlegen.<br>\nDer Streit zwischen der EU-Kommission und Italiens populistischer Regierung geht in die n&auml;chste Runde. Die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde werde den Haushaltsentwurf f&uuml;r das kommende Jahr nach jetzigem Stand zur&uuml;ckweisen m&uuml;ssen, sagte EU-Haushaltskommissar G&uuml;nther Oettinger (CDU) dem SPIEGEL.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/m.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/schulden-streit-eu-kommission-droht-italiens-haushalt-zurueckzuweisen-a-1233759.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Gr&uuml;nen betonen ja best&auml;ndige, wie auch im vergangenen Landtagswahlkampf in Bayern, sie seien klar &ldquo;proeurop&auml;isch&rdquo; positioniert. Da stellt sich die Frage ist damit auch die Zustimmung zum Br&uuml;sseler und Berliner Austerit&auml;tsdiktat &uuml;ber Europa gemeint, wie sich dies nun wieder in den Drohungen der EU-Kommission gegen&uuml;ber Italien manifestiert? Wo bleibt da die unteilbare europ&auml;ische Solidarit&auml;t mit den italienischen B&uuml;rgern, welchen wo m&ouml;glich das gleiche Schicksal wie den B&uuml;rgern Griechenlands droht?<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Oettinger rudert zur&uuml;ck<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">It is my personal opinion that based on the figures it is v likely that we have to ask Italy to correct the draft budget.  I did NOT say there is a Commission decision on <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Italy?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Italy<\/a>, nor that a letter w\/ a rejection is being sent this Thursday Friday <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Italien?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Italien<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Salvini?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Salvini<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MarkusBecker?ref_src=twsrc%5Etfw\">@MarkusBecker<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/GFBP6vk89H\">https:\/\/t.co\/GFBP6vk89H<\/a><\/p>\n<p>&mdash; G&uuml;nther H. Oettinger (@GOettingerEU) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/GOettingerEU\/status\/1052567171426119680?ref_src=twsrc%5Etfw\">17. Oktober 2018<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p><\/p><\/li>\n<li><strong>Die EU kann Italien nicht jahrelang durchschleppen<\/strong><br>\nNoch hat dieser Staat eines der modernsten Rentengesetze der westlichen Welt. Weil die Menschen auch hier &auml;lter werden, ist der Ruhestand an die Lebenserwartung gekn&uuml;pft. Wer heute jung ist, soll standardm&auml;&szlig;ig bis 71 arbeiten. Ja, die Rede ist tats&auml;chlich von Italien. [&hellip;]<br>\nDeshalb sollte es Europa der Koalition aus Lega und Cinque Stelle besonders schwer machen. [&hellip;] So eine un&uuml;bersichtliche Gemengelage wird es der Regierung in Rom erschweren, sich auf Kosten von Br&uuml;ssel zu profilieren. Und langsam wird der Druck der Kapitalm&auml;rkte zu sp&uuml;ren sein. Dann gibt es zwei positive Szenarien. Nummer eins: Italiens Populisten erleben ihren Alexis-Tsipras-Moment. Der griechische Premier erkannte 2015 nach einem halben Jahr W&uuml;ten gegen Br&uuml;ssel, dass die Griechen den Euro nicht verlassen wollten &ndash; und schwenkte auf Kompromiss. Szenario Nummer zwei: Die Italiener w&auml;hlen die Populisten ab.<br>\nSzenario Nummer drei ist weniger positiv: Italiens Populisten setzen sich fest, bleiben populistisch &ndash; und prassen ihr Land aus der Euro-Zone. Noch gibt es Hoffnung, dass die Geschichte nicht so endet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/haushaltsplaene-die-eu-kann-italien-nicht-jahrelang-durchschleppen-1.4172076\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.S.:<\/strong> Ein unm&ouml;glicher Kommentar der SZ. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Arbeit und Elend<\/strong><br>\nSchattenbericht: Erwerbsarmut hat sich im letzten Jahrzehnt verdoppelt. H&auml;lfte der Haushalte in Ballungszentren hat Anspruch auf Sozialwohnung<br>\n(&hellip;) Die NAK ist ein B&uuml;ndnis von Organisationen, die sich f&uuml;r eine aktive Politik der Armutsbek&auml;mpfung einsetzen. Dazu geh&ouml;ren unter anderen der DGB, der Parit&auml;tische Gesamtverband, die Diakonie und die BAG Wohnungslosenhilfe.<br>\nDer Schattenbericht will Licht ins Dunkel bringen und beleuchtet alle Aspekte der Armut: Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit, Kinder- und Frauenarmut, Erwerbs- und Erwerbslosen&shy;armut, Armut im Alter &ndash; aber auch indirekte Folgen, etwa f&uuml;r die Gesundheit von Hartz-IV-Bezieher und Asylbewerbern.<br>\nObwohl, so der NAK-Bericht, die Wirtschaft &raquo;brummt&laquo;, seien 16,2 Prozent der Bev&ouml;lkerung arm. Zwar gehe die Erwerbslosigkeit seit Jahren zur&uuml;ck, aber nicht die Zahl der Armen. Trotz des seit Jahren herbeigeredeten Fachkr&auml;ftemangels hingen immer mehr Erwerbst&auml;tige in der Armut fest. F&uuml;r zahlreiche Menschen, die einen Job haben, sei Armut &raquo;bittere Realit&auml;t&laquo;, sagte NAK-Sprecherin Barbara Eschen. In den vergangenen zehn Jahren verdoppelte sich demnach die Erwerbsarmut in der Bundesrepublik. Der Anteil der &raquo;Working poor&laquo; an allen Erwerbst&auml;tigen stieg zwischen 2004 und 2014 auf 9,6 Prozent. Besonders problematisch sind laut NAK die Minijobs, die derzeit rund 7,5 Millionen Menschen verrichten. Diese erm&ouml;glichten in der Regel keinen Einstieg in &raquo;gute Arbeit&laquo;, sondern seien &raquo;berufliche Sackgassen mit mangelnden Perspektiven, niedrigen Einkommen und oftmals schlechten Arbeitsbedingungen&laquo;, kritisierte Erika Biehn. Insbesondere alleinerziehende Frauen seien hiervon betroffen. Ulrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbands, fordert deshalb gegen&uuml;ber jW &raquo;eine existenzsichernde, einkommensabh&auml;ngige Kindergrundsicherung, die daf&uuml;r sorgt, dass auch die Armut erwerbst&auml;tiger kinderreicher Familien und Alleinerziehender besser bek&auml;mpft werden kann&laquo;. Dar&uuml;ber hinaus brauche es eine &raquo;st&auml;rkere Tarifbindung&laquo;, einen &raquo;wirkungsvollen Mindestlohn&laquo; von aktuell &raquo;mindestens rund 12,70 Euro&laquo;, &raquo;um auch im Alter vor Armut zu sch&uuml;tzen&laquo;.<br>\nDa die Mieten bundesweit und vor allem in Gro&szlig;st&auml;dten steigen, hat mittlerweile fast die H&auml;lfte der Haushalte in Ballungszentren einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein f&uuml;r eine Sozialwohnung. Seit 1990 sei jedoch der Bestand der Sozialwohnungen um etwa 60 Prozent gesunken, berichtete Werena Rosenke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der BAG Weitere 170.000 Wohnungen werden in den n&auml;chsten zwei Jahren aus der Sozialbindung fallen. (&hellip;)<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/341819.sozialer-staat-arbeit-und-elend.html\">junge Welt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.nationale-armutskonferenz.de\/2018\/10\/17\/nationale-armutskonferenz-veroeffentlicht-dritten-schattenbericht-armut-stoert\/\">nak<\/a>\n<p><strong>dazu: Eurostat-Erhebung: Jeder F&uuml;nfte in EU von Armut bedroht<\/strong><br>\nZwar geht das Armutsrisiko in der EU insgesamt leicht zur&uuml;ck &ndash; doch noch immer ist jeder F&uuml;nfte von Existenzsorgen bedroht. Gestiegen ist das Risiko laut einer EU-Statistik vor allem in Griechenland und Italien. Im Jahr 2017 sind 22,5 Prozent aller EU-B&uuml;rger von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht gewesen. Das geht aus aktuellen Daten hervor, die das europ&auml;ische Statistikamt Eurostat ver&ouml;ffentlichte. Europaweit ist seit 2008 demnach ein leichter R&uuml;ckgang des Armutsrisikos zu beobachten.<br>\nEs gibt jedoch deutliche regionale Unterschiede. In Deutschland waren 2017 rund 15,5 Millionen Menschen und somit fast jeder f&uuml;nfte Einwohner von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Damit liegt das Armutsrisiko mit 19 Prozent knapp unter dem EU-Durchschnitt. Seit 2008 hat sich die Lage damit leicht gebessert. Damals waren in Deutschland noch 20,1 Prozent der Bev&ouml;lkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, in der gesamten EU 23,7 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/eurostat-armut-103.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Dem Gute-KiTa-Gesetz droht die Bedeutungslosigkeit<\/strong><br>\nDie Initiative &bdquo;Qualit&auml;tsversprechen einl&ouml;sen&ldquo; von freien Tr&auml;gern und Gewerkschaften macht anl&auml;sslich der ersten Lesung des Gute-KiTa-Gesetzes im Bundestag auf die massiven Schwachstellen des Gesetzentwurfs aufmerksam. Es verfehlt deutlich die urspr&uuml;nglich gemeinsam von Bund, L&auml;ndern und Kommunen gesteckten Ziele.<br>\nAm Donnerstag, 18.10.2018 wird im Bundestag in erster Lesung &uuml;ber den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Qualit&auml;t und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (&bdquo;Gute-KiTa-Gesetz&ldquo;) debattiert. Dieses weist aus Sicht der Initiative &bdquo;Qualit&auml;tsversprechen einl&ouml;sen&ldquo; gravierende M&auml;ngel auf. Das Gesetz wird in der aktuellen Fassung zu keiner fl&auml;chendeckenden Qualit&auml;tsverbesserung in der Kindertagesbetreuung f&uuml;hren. Die freien Tr&auml;ger und Gewerkschaften der Initiative &ldquo;Qualit&auml;tsversprechen einl&ouml;sen&ldquo; fordern, die im Mai 2017 verabschiedeten Eckpunkte f&uuml;r ein Qualit&auml;tsentwicklungsgesetz der Jugend- und Familienministerkonferenz umzusetzen, so wie dies auch im Koalitionsvertrag von CDU\/CSU und SPD vereinbart ist. Es werden daher folgende Anforderungen an das &bdquo;Gute-KiTa-Gesetz&ldquo; gestellt:<br>\n1. Eine dauerhafte und aufwachsende Beteiligung des Bundes an den Kosten f&uuml;r die Kindertagesbetreuung ist unabdingbar. Die bislang vorgesehene Befristung steht einer nachhaltigen Qualit&auml;tsverbesserung deutlich entgegen.<br>\n2. Die Bundesmittel sind zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung zu stellen. Auch wenn eine sukzessive Absenkung von Kostenbeitr&auml;gen der Eltern bef&uuml;rwortet wird, muss derzeit die fl&auml;chendeckende Verbesserung der Qualit&auml;t der Erziehung, Bildung und Betreuung im Vordergrund stehen. Zus&auml;tzlich bedeutet, dass die L&auml;nder keine laufenden Ma&szlig;nahmen mit den Bundesmitteln refinanzieren, um ihre Haushalte zu entlasten.<br>\n3. Notwendig ist eine verbindliche Zweckbindung der Mittel f&uuml;r die Qualit&auml;tsentwicklung. Das ist &uuml;ber eine Neuverteilung von Umsatzsteueranteilen nicht zu erreichen, wohl aber &uuml;ber die Einrichtung eines Sonderverm&ouml;gens. Ein Sonderverm&ouml;gen erm&ouml;glicht zudem eine bedarfsgerechte und an vorgegebenen Kriterien orientierte Verteilung der Mittel.<br>\n4. Die Einbindung der &ouml;rtlichen Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe, der freien Tr&auml;ger, der Sozialpartner sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Elternschaft bei der Festlegung von Ma&szlig;nahmen und Zielen auf Landesebene muss im Gesetzestext verbindlich geregelt werden, um bedarfsgerechte Ma&szlig;nahmen sicherzustellen.<br>\n5. Sollte es im Gesetz bei einer Priorisierung einzelner Handlungsfelder bleiben, m&uuml;ssen die Ma&szlig;nahmen im Mittelpunkt stehen, die zu Verbesserungen der strukturellen Qualit&auml;t innerhalb der Kindertagesbetreuung beitragen. Dazu geh&ouml;ren ein guter Fachkraft-Kind-Schl&uuml;ssel, die Gewinnung und Sicherung qualifizierter Fachkr&auml;fte und die St&auml;rkung der Leitung. Hierzu besteht in allen Bundesl&auml;ndern der Bedarf, durch geeignete Ma&szlig;nahmen Verbesserungen herbeizuf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fachinfos\/dem-gute-kita-gesetz-droht-die-bedeutungslosigkeit\/\">Der Parit&auml;tische<\/a>\n<p><strong>dazu: &bdquo;Die Kita-Pl&auml;tze reichen l&auml;ngst noch nicht aus&ldquo;<\/strong><br>\nDer Bedarf an Pl&auml;tzen in der Kindertagesbetreuung ist immer noch deutlich gr&ouml;&szlig;er als das Angebot, mahnt DJI-Wissenschaftlerin Christiane Meiner-Teubner anl&auml;sslich neuer Zahlen des Statistischen Bundesamts.<br>\nReicht das Gute-Kita-Gesetz aus, um diesen gro&szlig;en Qualit&auml;tsunterschieden in der fr&uuml;hen Bildung entgegenzuwirken?<br>\nDa wir sehen, dass weiterhin deutlich ausgebaut werden muss und auch die Qualit&auml;tsverbesserungen wichtige Schritte sind, ist es sehr zu begr&uuml;&szlig;en, dass sich der Bund nun bis zum Jahr 2022 mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro an den Ausgaben f&uuml;r die Kindertagesbetreuung beteiligen will. Dabei werden viele Facetten ber&uuml;cksichtigt, die noch verbessert werden sollten, wie die Angleichung der Personalschl&uuml;ssel oder die St&auml;rkung der Position der Leitung in den Kitas. Allerdings bleibt es in einigen entscheidenden Punkten auch hinter dem zur&uuml;ck, was sowohl die Fachpraxis als auch wir Forscherinnen und Forscher f&uuml;r n&ouml;tig halten: Ein zentraler Punkt ist dabei die Befristung der Mittel zur Qualit&auml;tsverbesserung. Beispielsweise das Budget f&uuml;r die personelle Ausstattung darf nicht nur auf f&uuml;nf Jahre befristet sein, sondern wird auch in den folgenden Jahren ben&ouml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dji.de\/?id=44632\">DJI<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Warum die Bundesregierung mit ihrer Blockade der Konzerntransparenz uns allen schadet<\/strong><br>\nDerzeit blockiert die Bundesregierung ma&szlig;geblich in Br&uuml;ssel eine Ma&szlig;nahme zur Ver&ouml;ffentlichung l&auml;nderbezogener Konzernbilanzdaten. B&uuml;rgerInen und die Politik Europas k&ouml;nnten sich mittels dieser Daten aus dem Schwitzkasten der weltweit m&auml;chtigsten Lobbyisten und Steuervermeider befreien. Bisher jedoch verkennt die Bundesregierung sowohl die innewohnene Chance f&uuml;r eine Erneuerung des Europ&auml;ischen Projekts als auch das gro&szlig;e Gewicht der EU als Standardsetzer in der Weltwirtschaft.<br>\nSeit der globalen Finanzkrise 2007\/2008 haben Journalisten durch Enth&uuml;llungen und aufw&auml;ndige Recherchen das industrielle Ausma&szlig; der Steuertrickserei durch die gr&ouml;&szlig;ten wirtschaftlichen Akteure weltweit ansatzweise aufgezeigt. Egal ob Google, Apple, Facebook, Amazon, Ferrero, Starbucks, BASF, Ikea, Vorwerk oder SAP: deren Geschichten lassen zu oft ein Bild dreister Zechpreller entstehen, die dem Schaden der unterlassenen Steuerleistung noch den Hohn &uuml;ber die &uuml;brige Gesellschaft hinzuf&uuml;gen, wenn sie ihr Mantra abspulen, &uuml;berall im Einklang mit den Gesetzen Steuern zu zahlen.<br>\nDiese Behauptung stimmt nur zum Teil, wie milliardenschwere Steuerbescheide &uuml;ber zus&auml;tzlich zu zahlende Steuern bei den Betriebspr&uuml;fungen der Konzerne belegen. Im Jahr 2016 etwa kassierte der Fiskus &uuml;ber 10Mrd. an Steuern, die Gro&szlig;betriebe in ihrer Steuererkl&auml;rung nicht veranschlagt hatten. Wichtiger jedoch ist der innewohnende Halbwahrheitsgehalt: ein Teil des Problems sind die Gesetze. Halb ist diese Wahrheit deshalb nur, weil sie zu kurz greift und so tut, als seien diese Firmen am Gesetzgebungsprozess g&auml;nzlich unbeteiligt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-steuergerechtigkeit.de\/2018\/10\/warum-die-bundesregierung-mit-ihrer-blockade-der-konzerntransparenz-uns-allen-schadet\/\">Blog Steuergerechtigkeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&ldquo;Cum-Ex-Files&rdquo; Angriff auf Europas Steuerzahler<\/strong><br>\nEs geht um mindestens 55 Milliarden Euro: Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch &ldquo;steuergetriebene Aktiengesch&auml;fte&rdquo; ist viel gr&ouml;&szlig;er als angenommen. Das belegen Recherchen europ&auml;ischer Medien, an denen auch die ARD beteiligt ist. [&hellip;]<br>\nIm Interview bezeichnet der Insider die &ldquo;steuergetriebenen Gesch&auml;fte&rdquo; als &ldquo;organisierte Kriminalit&auml;t in Nadelstreifen&rdquo;. &ldquo;Alle wussten, worum es geht: dass man hier Rendite aus dem Steuers&auml;ckel holt.&rdquo; Offenbar um dem Gef&auml;ngnis zu entgehen, entschloss er sich auszupacken. Ihm drohen viele Jahre Haft. Das Geld wird er zur&uuml;ckzahlen m&uuml;ssen. Die Ermittler halten ihn f&uuml;r glaubw&uuml;rdig.<br>\nIm Interview berichtet er, wie der Angriff auf Europas Steuerzahler ablief. Deutschland sei als gr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft in Europa auch der gr&ouml;&szlig;te Markt f&uuml;r &ldquo;steuergetriebene Gesch&auml;fte&rdquo; gewesen. Die Deals funktionierten in Deutschland rund um den Zeitpunkt, wenn die gro&szlig;en Aktiengesellschaften ihre Dividende aussch&uuml;tteten. &ldquo;Wir hatten eine Teufelsmaschine kreiert, sie lief aber immer nur im Fr&uuml;hjahr. Also ist man auf die Idee gekommen, eine Ganzjahresmaschine zu kreieren. Und daf&uuml;r boten sich Aktien anderer L&auml;nder an. L&auml;nder wie Frankreich, Spanien und Italien, aber auch kleinere L&auml;nder wie &Ouml;sterreich, Belgien, D&auml;nemark. Von Land zu Land kann es Abweichungen geben in der Regulierung.&rdquo; Dann habe man sich darauf eingestellt. &ldquo;Im Kern hat der Steuerzahler aus dem betreffenden Land die Zeche bezahlt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/cum-ex-files-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die politische Aufarbeitung des Skandals ist im vergangenen Jahr offiziell abgeschlossen worden. Der Untersuchungsausschuss stellte zwar einen 800 Seiten starken Bericht zusammen. Die Regierungsparteien der GroKo kamen aber zu dem Ergebnis, dass sie und ihre Finanzminister keinerlei Fehler gemacht h&auml;tten. Sie riefen dem staunenden Publikum im &uuml;bertragenen Sinne zu https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39267#h04: &bdquo;Gehen Sie weiter, es gibt rein gar nichts zu sehen!&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bescheuerte Verkehrspolitik<\/strong><br>\nZu lange hat die deutsche Politik die Autohersteller hofiert, politisch in Schutz genommen und damit eine erneuerungsbed&uuml;rftige Branche gest&uuml;tzt<br>\nLetzte Woche gab es das Neueste vom Streit der Koalition&auml;re. Diesmal standen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und die Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) im Mittelpunkt. Schulze habe &raquo;halbherzig verhandelt&laquo;, warf Scheuer in die Runde. Der EU-Kompromiss zur Senkung des CO2-Aussto&szlig;es h&auml;tte anders ausfallen k&ouml;nnen. N&auml;mlich besser &ndash; also schlechter f&uuml;r uns alle, jedoch besser f&uuml;r die Automobilindustrie. Die drohte ja auch prompt mit dem Abbau von 100.000 Stellen, mit der Urkatastrophe der deutschen Wohlstandsph&auml;re gewisserma&szlig;en: Und statt dass sich der Verkehrsminister hinstellt und klarmacht, dass wir als Gesellschaft nun Wege finden m&uuml;ssen, Mobilit&auml;t sauberer zu gestalten, und dies eben auch an die Automobilbranche gerichtet, jammert er &uuml;ber die vermeintliche Unf&auml;higkeit der Umweltministerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1103679.autoindustrie-bescheuerte-verkehrspolitik.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Aff&auml;re um externe Berater: Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen<\/strong><br>\nDie Berater-Aff&auml;re weitet sich aus: Nach SPIEGEL-Informationen ermittelt die Justiz, ob externe Experten als Scheinselbstst&auml;ndige im Verteidigungsministerium t&auml;tig waren. Dort kursieren Ger&uuml;chte &uuml;ber dubiose Buddy-Systeme. [&hellip;]<br>\nIm Ministerium wird der in der Anzeige erhobene Verdacht ernst genommen. So meldete das Ressort nach SPIEGEL-Informationen bereits sechs externe Unternehmensberater an die Rentenversicherung, die im Ministerium monatelang an einem IT-Projekt arbeiteten. Die sogenannte Clearingstelle pr&uuml;ft nun, ob die Berater w&auml;hrend ihrer Jobs im Ministerium scheinselbstst&auml;ndig waren.<br>\nAls Beleg ist der Anzeige eine interne Anweisung vom 10. September beigelegt. In dem Schreiben wird angeordnet, dass externe Berater ab sofort nicht mehr &ldquo;als ministerielle Instanz&rdquo; auftreten d&uuml;rften, dienstposten&auml;hnliche Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse umgehend abgeschafft und allen Externen ihre Ministeriums-Mailadressen und der Zugriff auf das gesch&uuml;tzte Intranet-System entzogen werden m&uuml;ssen.<br>\nAus Sicht von Insidern legt das Schreiben nahe, dass sich im Ministerium in der Tat eine Art Berater-Armee gebildet hat, die fest installiert war und oft recht offiziell auftrat. Der Hinweis in dem Schreiben, man solle ab sofort auf &ldquo;korrekte Bezeichnung auf T&uuml;rschildern sowie in Briefk&ouml;pfen&rdquo; achten, legt nahe, dass die Berater nicht nur tempor&auml;r im Haus waren, sondern sich dort eingerichtet hatten. [&hellip;]<br>\nIm Gegensatz zu anderen Aff&auml;ren kann von der Leyen die Causa nicht mehr auf ihre Vorg&auml;nger schieben. Sie selbst war es, die gleich zu Amtsantritt die McKinsey-Partnerin Katrin Suder als Staatssekret&auml;rin holte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Durch S 21 aus dem Takt<\/strong><br>\nDas Bundesverkehrsministerium hat vergangene Woche ein Konzept f&uuml;r einen &ldquo;Deutschlandtakt&rdquo; vorgestellt, der die Bahn in Zukunft attraktiver und p&uuml;nktlicher machen soll. Als gro&szlig;es Hindernis sieht Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD, dabei aber den geplanten Tiefbahnhof S 21, denn der ist ein programmierter Engpass.<br>\nDie Eidgenossen waren die Pioniere: Die Idee eines systematischen Taktfahrplans im &ouml;ffentlichen Verkehr auf der Schiene und per Bus, mit aufeinander abgestimmten Anschl&uuml;ssen an den Knotenpunkten &ndash; auch Integraler Taktfahrplan (ITF) genannt &ndash; wurde erstmals 1982 in der Schweiz umgesetzt. Zuvor hatte die Deutsche Bundesbahn 1979 im Intercity-Netz unter dem Motto &ldquo;jede Stunde jede Klasse&rdquo; zwar auch einen Taktfahrplan eingerichtet, doch die Verkn&uuml;pfung mit dem Nahverkehr war aufgrund der fehlenden politischen Unterst&uuml;tzung unzureichend.<br>\nBei einem Stundentakt begegnen sich die Z&uuml;ge aus entgegengesetzten Richtungen jeweils zur vollen und halben Stunde. Wenn diese Begegnung im Bahnhof erfolgt, k&ouml;nnen auch die Anschlussz&uuml;ge und -Busse darauf ausgerichtet werden und es entsteht ein Knotenpunkt mit optimalen Umsteigezeiten. Doch nicht &uuml;berall liegen die Bahnh&ouml;fe im 30-Minuten-Abstand voneinander entfernt. Dann sind die Z&uuml;ge nicht zur gleichen Zeit im Bahnhof und die Anschl&uuml;sse dann nicht optimal. Dies sieht man heute im Stuttgarter Hauptbahnhof: Der ICE nach Mannheim f&auml;hrt in Minute 51 ab, der ICE von Mannheim nach M&uuml;nchen kommt in Minute 8 an. Die Nahverkehrsz&uuml;ge kommen ca. in Minute 38 bis 42 an, um Anschluss an den ICE Richtung Norden zu haben. F&uuml;r Fahrten mit dem ICE nach M&uuml;nchen besteht eine l&auml;ngere Wartezeit. W&auml;re die Fahrzeit Mannheim &ndash; Stuttgart statt bei 38 Minuten bei 30 Minuten, w&auml;re auch Stuttgart ein optimaler ITF-Knoten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/394\/durch-s-21-aus-dem-takt-5406.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: Loderndes Warnsignal<\/strong><br>\nVergangene Woche brannte der ICE 511 zwischen K&ouml;ln und Frankfurt. Die verkohlten Waggons auf offener Schnellbahnstrecke machen deutlich, dass der Brandschutz f&uuml;r Tiefbahnhof und Tunnel von Stuttgart 21 nichts taugt.<br>\nDie Erleichterung war riesig. &ldquo;Wir sind froh, dass die Evakuierung des Zugs schnell und sicher durch alle Beteiligten vonstatten gegangen ist&rdquo;, so Berthold Huber am Tag nach dem ICE-Brand auf der Schnellfahrstrecke zwischen K&ouml;ln und Frankfurt. &ldquo;Daf&uuml;r danken wir allen Einsatzkr&auml;ften, Helfern und unseren Mitarbeitern&rdquo;, sagte der Vorstand Personenverkehr bei der Deutschen Bahn AG (DB).<br>\n320 Einsatzkr&auml;fte hatte das Ungl&uuml;ck des ICE 511 bei Dierdorf im Landkreis Neuwied am vergangenen Freitag auf den Plan gerufen. 510 Fahrg&auml;ste wurden gerettet, nur f&uuml;nf Leichtverletzte waren zu beklagen. F&uuml;r den Sprecher der Bundespolizei war es ein &ldquo;Gl&uuml;cksfall&rdquo;, dass ein Kollege an Bord war, der die reibungslose Evakuierung organisierte. Man habe &ldquo;Gl&uuml;ck gehabt mit dem Wetter &ndash; trocken und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig warm&rdquo;, erg&auml;nzte der Kreisfeuerwehrinspektor. Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck verhinderte eine Katastrophe. So f&auml;llt die Schadensbilanz eines durch technischen Defekt ausgel&ouml;sten Zugbrandes mit zwei ausgebrannten Waggons und einer kaputten Strecke vergleichsweise harmlos aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/394\/loderndes-warnsignal-5410.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Was Deutschlands dritter Platz im Wettbewerbsf&auml;higkeitsranking wirklich bedeutet<\/strong><br>\nDeutschland ist hinter den USA und Singapur das drittwettbewerbsf&auml;higste Land der Welt. Das geht aus dem Globalen Wettbewerbsfahigkeitsindex hervor, den das Weltwirtschaftsforum in der Nacht zum Mittwoch ver&ouml;ffentlichte. Laut Forum bedeutet ein gutes Ranking hohes langfristiges Wachstumspotential. Tats&auml;chlich misst es etwas ganz anderes &ndash; etwas das eng mit der Interessenlage dieser Lobby der gr&ouml;&szlig;ten multinationalen Konzerne zusammenh&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/1045-wef-ranking\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Offen f&uuml;r Krieg <\/strong><br>\nHatte die Bundeswehr noch vor wenigen Jahren in ihrer Propaganda die Gr&uuml;nde f&uuml;r weltweite Milit&auml;reins&auml;tze in den Mittelpunkt gestellt &ndash; etwa &raquo;Der Handel &uuml;ber die Weltmeere erfordert sichere Seewege&laquo; &ndash;, so ist sie heute schon weiter. 2018 meint sie, die Akzeptanz von Kriegen voraussetzen zu k&ouml;nnen. Jetzt m&uuml;ssen junge Leute daf&uuml;r gewonnen werden, sich zum T&ouml;ten und Sterben im Hightech-Krieg zur Verf&uuml;gung zu stellen.<br>\nEine h&ouml;chst umstrittene Propagandastrategie hat die Bundeswehr bei der Gamescom verfolgt, der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Messe f&uuml;r Computer und Videospiele. Den 370.000 meist j&uuml;ngeren BesucherInnen bot das Milit&auml;r &raquo;eine Verharmlosung des T&ouml;tens&laquo; (faz.net, 23.8.2018). Auf den Plakaten prangte &raquo;Multiplayer at its best!&laquo; und &raquo;Mehr Open World geht nicht!&laquo; Mit den Parolen sollte Aufmerksamkeit erregt werden f&uuml;r die &raquo;Werte der Bundeswehr&laquo;, n&auml;mlich &raquo;Einsatz f&uuml;r eine freie Welt&laquo;. Nicht alle Besucher erkl&auml;rten sich einverstanden mit den PR-Strategen: &raquo;Videospiele mit Krieg auf eine Stufe stellen. Wahnsinn&laquo;, lautete einer der Kommentare.<br>\nDennoch: Zahlreiche Bundeswehr-Agitprop-Videos auf YouTube werden von Hunderttausenden aufgerufen, egal ob es um Fallschirmj&auml;ger oder Kampfschwimmer, um KSK oder GSG9, um Marine oder den Bundeswehr-Einsatz in Mali geht&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ossietzky.net\/19-2018&amp;textfile=4527\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein Pastor, zwei Tyrannen und die ultrareligi&ouml;se Rechte &ndash; Die Causa Andrew Brunson<\/strong><br>\nDie Macht der Evangelikalen<br>\nNach zwei Jahren Haft ist der US-amerikanische Pastor Andrew Brunson aus t&uuml;rkischer Haft entlassen. Im Gegenzug wird Washington den Wirtschaftskrieg gegen Ankara zur&uuml;ckfahren. Die Freilassung ist zeitlich an die wichtigen Midterm Elections im November gekn&uuml;pft und muss im Kontext der Macht gesehen werden, die die ultrakonservative, religi&ouml;se Rechte &uuml;ber den US-Pr&auml;sidenten aus&uuml;bt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2018-10-17\/ein-pastor-zwei-tyrannen-und-die-ultrareligioese-rechte-die-causa-andrew-brunson\/\">Justice Now<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>America&rsquo;s Indefinite Endgame in Syria<\/strong><br>\nThe Trump administration wants to stay in the country to counter Iran. What if Iran never leaves?<br>\nPresident Donald Trump speaks frequently about bringing U.S. troops home and avoiding costly wars in the Middle East. But last month, the administration changed its position in one key area: the Syrian civil war. America will remain in Syria, National-Security Adviser John Bolton said, &ldquo;as long as Iranian troops are outside Iranian borders.&rdquo; He described the new policy as a strategic shift from countering ISIS to containing Iran.<br>\nToday, NBC News reported that the new strategy will include ramped up diplomatic and political efforts, but stay within the limits imposed by the current congressional authorization for the use of force in Syria. Part of the Trump administration&rsquo;s strategy will be to withhold reconstruction aid from areas where Iranian and Russian forces are operating, in an attempt to further choke off funds to Tehran. While the strategy appears to seek to avoid direct confrontation between U.S. and Iranian forces, Washington has made it clear that American forces will defend themselves as necessary.<br>\nBut while the contours of the containment strategy are emerging, many of the new policy&rsquo;s components remain poorly defined. And history tells us that it will be harder to implement than many in the United States may expect.<br>\nAfter all, a reluctant America&mdash;whose leaders have struggled to bring the wars in Afghanistan and Iraq to an end&mdash;faces a determined adversary in Iran, a country whose leaders have committed their own blood, treasure, and thousands of fighters from across the region to Syria. Now that they&rsquo;re beginning to see an end in sight, they aren&rsquo;t leaving. In crafting its new containment strategy, the United States must reckon with Tehran&rsquo;s investment in Syria.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theatlantic.com\/international\/archive\/2018\/10\/bolton-pledges-american-troops-syria-iran\/573121\/\">The Atlantic<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Why is Saudi Arabia under fire over Jamal Khashoggi, but not Yemen? <\/strong><br>\nThe alleged killing of the royal court insider turned journalist Jamal Khashoggi has rightly triggered a diplomatic crisis for Saudi Arabia, but it would appear it has not jeopardised any of the multibillion-dollar arms deals between the US, Britain and the House of Saud.<br>\nMany journalists working on the story, business people pulling out of Saudi conferences and politicians preparing diplomatic responses knew Khashoggi personally. He was a fixture of the thinktank circuit and a habitu&eacute; of elite London and Washington parties. His former colleagues feel genuine empathy for Khashoggi over his apparently grisly end, because it requires little imagination for them to put themselves in his shoes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/global-development\/2018\/oct\/17\/why-is-saudi-arabia-under-fire-over-jamal-khashoggi-but-not-yemen\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gendatenbanken erlauben bald Identifizierung fast aller wei&szlig;en US-Amerikaner<\/strong><br>\nUS-Ermittler nutzen vermehrt &ouml;ffentlich verf&uuml;gbare Gendatenbanken, um nach Verbrechern zu fahnden. Die Erfolgsquote d&uuml;rfte noch weiter steigen.<br>\nGegenw&auml;rtig k&ouml;nnen rund 60 Prozent der US-Amerikaner europ&auml;ischer Herkunft durch &ouml;ffentlich verf&uuml;gbare Gendatenbanken identifiziert werden, schon in wenigen Jahren wird das f&uuml;r alle gelten. Denn wenn nur 2 Prozent einer Bev&ouml;lkerungsgruppe in solch einer Datenbank versammelt sind, enth&auml;lt sie f&uuml;r 90 Prozent der gesamten Gruppe mindestens einen Cousin oder eine Cousine dritten Grades, die eine Identifizierung erm&ouml;glicht. Das haben Forscher ermittelt, die einen spektakul&auml;ren Kriminalfall als Anlass f&uuml;r ihre Analyse genommen hatten. Als Konsequenz fordert das Team um Yaniv Erlich von der Columbia University, dass die Daten verschl&uuml;sselt werden, damit nur berechtigte Personen sie einsehen und verwenden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Genetikdatenbanken-erlauben-bald-Identifizierung-fast-aller-weissen-US-Amerikaner-4193094.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Etwas ruppig wird Sch&auml;fer-G&uuml;mbel beim Thema Wohnen<\/strong><br>\nIn Hessen wurden CDU-Ministerpr&auml;sident Bouffier und SPD-Herausforderer Sch&auml;fer-G&uuml;mbel zum TV-Duell geladen. Vom Status Quo wollte sich dabei keiner l&ouml;sen. Auch die Frage nach den gr&ouml;&szlig;ten Zielen endete in Platit&uuml;den.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article182284696\/TV-Duell-in-Hessen-Etwas-ruppig-wird-Schaefer-Guembel-beim-Thema-Wohnen.html\">Welt Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Gestern am Wahlstand der SPD<\/strong><br>\nEine Wahlk&auml;mpferin schleimte sich an mich als potentiellen Interessenten heran.<br>\nIch sagte ihr gleich, dass ich seit 2005 sozialdemokratisch w&auml;hle, was sie sehr freute. &bdquo;Ja, es wird ja auch Zeit, dass die Sozialdemokratie in den Parlamenten &uuml;ber die sechs bis acht Prozent hinaus kommt.&ldquo; &ndash; was sie dann sehr irritierte. Das war vor den ersten Prognosen und Hochrechnungen der Bayerischen Landtagswahl an diesem Abend, bei dem die SPD sp&auml;ter bei unter 10% der g&uuml;ltigen abgegebenen Stimmen landen sollte.<br>\n&bdquo;Ja, freuen Sie sich nicht zu fr&uuml;h. Dachten Sie, dass ich mit sozialdemokratisch die so genannte Sozialdemoktratische Partei meine. Die SPD ist die Partei von Agenda2010, Hartz-Reformen, Rentenk&uuml;rzung, Sozialk&uuml;rzung und Privatisierung und f&uuml;r mich das 180%ige Gegenteil von sozialdemokratisch.&ldquo; [&hellip;]<br>\nDie Privatisierung von bundeseigenen, landeseigenen und kommunalen Wohnungseigentum wurde ab 1999 vorangetrieben. Die zweite Rot-Gr&uuml;ne Bundesregierung Schr&ouml;der setzte die Gesetze um, die Verk&auml;ufe von sozialem &ouml;ffentlichem Wohnraum an internationale Gro&szlig;investoren m&ouml;glich machte.<br>\nDie Dame fand es dann ungerecht, dass die SPD nach fast 20 Jahren immer noch daf&uuml;r verantwortlich gemacht wird. Ja, Ihre Partei wird daf&uuml;r verantwortlich gemacht, weil sie daf&uuml;r verantwortlich war und immer noch ist und eine echte Neuorientierung nicht statt findet.<br>\nSchlie&szlig;lich wollte sie mir tats&auml;chlich den Diesel-Kompromiss verkaufen. Ja sicher. Ihre Bundesregierung verlangt keine Prozesse und Bestrafung der Verantwortlichen und keine Zulassungsbeschr&auml;nkungen f&uuml;r mangelhafte Fahrzeuge und keine Klagem&ouml;glichkeiten f&uuml;r betrogene Kundinnen und Kunden sondern verhandelt mit Gro&szlig;betr&uuml;gern &uuml;ber ein verkaufsf&ouml;rderndes Investitionsprogramm und Ihre Parteif&uuml;hrung unterst&uuml;tzt das; bestimmt ist das sehr ermutigend f&uuml;r die Automobilindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/martin-betzwieser\/gestern-am-wahlstand-der-spd%20\">der Freitag<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Die Stellvertreter<\/strong><br>\nUnd tats&auml;chlich sind sie sich da am Ende in einem Punkt einig: Beide sagen, sie strebten eine Gro&szlig;e Koalition in Hessen nicht an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/volker-bouffier-und-thomas-schaefer-guembel-im-tv-duell-vor-der-hessen-wahl-wer-war-besser-a-1233839.html\">Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Dann wird es vermutlich genau diese Gro&szlig;e Koalition geben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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