{"id":46734,"date":"2018-10-26T13:52:00","date_gmt":"2018-10-26T11:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734"},"modified":"2018-11-09T13:47:30","modified_gmt":"2018-11-09T12:47:30","slug":"das-system-mcleyen-bei-der-bundeswehr-andere-minister-sind-schon-fuer-viel-weniger-vom-hof-gejagt-wurden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734","title":{"rendered":"Das System McLeyen bei der Bundeswehr \u2013 andere Minister sind schon f\u00fcr viel weniger vom Hof gejagt worden"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/181026-McLeyen-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Als der Bundesrechnungshof vor &uuml;ber einem Monat in ungew&ouml;hnlich deutlichen Worten die Vergabepraxis f&uuml;r Beratervertr&auml;ge im Bundesverteidigungsministerium kritisierte, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46294\">blieb der &ouml;ffentliche Aufschrei aus<\/a>. Die Medien behandeln diesen Fall &ndash; mit l&ouml;blicher Ausnahme des SPIEGEL &ndash; nur stiefm&uuml;tterlich. Das ist erstaunlich, stellt die angepriesene &bdquo;Modernisierung&ldquo; des Verteidigungsministeriums mittels externer Berater doch das zentrale Projekt von Ursula von der Leyen dar. Wenn nun herauskommt, dass sich mittels Vetternwirtschaft Beratervertr&auml;ge gegenseitig zugeschustert und Steuergelder in Millionenh&ouml;he veruntreut wurden, tr&auml;gt von der Leyen daf&uuml;r die politische Verantwortung und ist als Ministerin nicht mehr haltbar. Warum sch&uuml;tzen die Medien von der Leyen? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9625\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-46734-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=46734-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"181026_Das_System_McLeyen_bei_der_Bundeswehr_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Als Ursula von der Leyen das Verteidigungsministerium im Dezember 2013 von ihrem Amtsvorg&auml;nger Thomas de Maizi&egrave;re &uuml;bernahm, war die Bundeswehr Medienberichten zufolge in einem desolaten Zustand. Angeblich mussten seinerzeit Kampfjets und Hubschrauber auf dem Boden und Fregatten und U-Boote in den Arsenalen bleiben, da es &uuml;berall an Ersatzteilen mangele und das gesamte Beschaffungswesen war ein einziges Versagen. <\/p><p>Um frischen Wind ins Ministerium zu bringen, startete von der Leyen gleich nach ihrer Amts&uuml;bernahme ihr gro&szlig;es Reformprojekt. Heerscharen externer Berater zogen in den Bendlerblock ein. Mit Katrin Suder verpflichtete von der Leyen sogar eine ehemalige Top-Beraterin von McKinsey als zust&auml;ndige Staatssekret&auml;rin. Intern sprach man nun vom &bdquo;System McLeyen&ldquo;. Im Verteidigungshaushalt wurden jedes Jahr mehr als 250 Millionen Euro f&uuml;r die externen Berater eingeplant und wie sich nun herausstellt, zapfte man auch andere Budgets gro&szlig;z&uuml;gig f&uuml;r Beraterdienstleistungen an. Dies ist vor allem deshalb erstaunlich, da gerade das Verteidigungsministerium personell eigentlich sehr gut best&uuml;ckt ist und nur in Ausnahmef&auml;llen auf externe Beratung angewiesen sein sollte.<\/p><p>Selbst ohne Kontrolle des Bundesrechnungshofs sollte man heute, fast f&uuml;nf Jahre nach von der Leyens Amts&uuml;bernahme, eine Zwischenbilanz ziehen, die zu keinem guten Ergebnis kommen kann. Denn auch heute fehlen angeblich &uuml;berall Ersatzteile und nur Bruchteile der Bundeswehr sollen Medienberichten zufolge einsatzbereit sein. Das Beschaffungswesen und die neuen Gro&szlig;projekte funktionieren heute auch nicht besser als vor f&uuml;nf Jahren und dies, obgleich die R&uuml;stungsausgaben im Bundeshaushalt in der &Auml;ra von der Leyen um stolze sechs Milliarden Euro, das sind immerhin fast 20%, gestiegen sind. Das System McLeyen hat offenbar die Ausgaben massiv in die H&ouml;he getrieben, ohne sinnvolle Ergebnisse zu liefern.<\/p><p>Dieser Schluss dr&auml;ngt sich vor allem nach der Lekt&uuml;re des Brandbriefs auf, den der Bundesrechnungshof zur Vergabepraxis f&uuml;r Beratervertr&auml;ge im Verteidigungsministerium verfasst hat. Diese Vertr&auml;ge mit Tagess&auml;tzen von bis zu 1.700 Euro wurden offenbar in den meisten F&auml;llen rechtswidrig ohne Ausschreibung und stets ohne Wirtschaftlichkeitspr&uuml;fung vergeben. Hierbei handelt es sich um keine Einzelf&auml;lle, sondern wom&ouml;glich um dreistellige Millionenbetr&auml;ge &ndash; pro Jahr, wohlgemerkt. Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46294\">merkte bereits vor einem Monat an<\/a>, dass der begr&uuml;ndete Verdacht besteht, dass &uuml;ber diese Vertr&auml;ge auch Projekte an den offiziellen Haushalten vorbei finanziert wurden. Auch eine m&ouml;gliche pers&ouml;nliche Bereicherung der Beteiligten h&auml;tte bereits damals gepr&uuml;ft werden m&uuml;ssen. <\/p><p>Doch unverst&auml;ndlicherweise schwieg der Gro&szlig;teil der Medien. Obgleich die Meldung &uuml;ber die Beschwerde des Rechnungshofs <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bundesrechnungshof-millionenschwere-bundeswehr-auftraege-rechtswidrig-vergeben-a-1229451.html\">am 23. September von Spiegel Online<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.bundeswehr-journal.de\/2018\/bundesrechnungshof-ruegt-rechtswidrige-beraterleistungen\/\">Fachmedien<\/a> ausf&uuml;hrlich aufgegriffen wurde und am gleichen Tag auch &uuml;ber den Ticker von Reuters lief , hatten nach eigenen Recherchen auch drei Tage sp&auml;ter die meisten gro&szlig;en Medien (darunter S&uuml;ddeutsche, FAZ, WELT, BILD und ZDF Heute) nichts zu dem Thema gebracht. Dies &auml;nderte sich erst Wochen sp&auml;ter, als die Aff&auml;re auch in den Fokus von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html\">Justiz<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/verteidigungsministerium-druck-auf-ursula-von-der-leyen-erhoeht-sich-a-1234096.html\">Opposition<\/a> geriet und das Schweigen nicht mehr durchzuhalten war. <\/p><p>Nun sickerte auch langsam durch, dass die Aff&auml;re viel gr&ouml;&szlig;er und pikanter ist, als zu Beginn angenommen. So soll laut <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ursula-von-der-leyen-soll-bundeswehr-kontakt-zu-abgeordneten-untersagt-haben-a-1234312.html\">Informationen<\/a> der BILD am Sonntag von der Leyens McKinsey-Staatssekret&auml;rin Suder &bdquo;engste Verbindungen&ldquo; zu dem f&uuml;r die Bundeswehr zust&auml;ndigen Manager des Beratungsunternehmens Accenture pflegen, das f&uuml;r die IT-Strategieberatung Millionenvertr&auml;ge aus dem Bundeswehrbudget bekam. Suder soll sich demnach auch pers&ouml;nlich f&uuml;r die Vergabe an Accenture eingesetzt haben. Der SPIEGEL spricht gar von einem <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berater-affaere-bei-der-bundeswehr-strafanzeige-gegen-ursula-von-der-leyen-a-1233811.html\">&bdquo;Buddy-System&ldquo;<\/a>, das sich unter hochrangigen Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums und externen Beratern herausgebildet hat, und von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ursula-von-der-leyen-wehrressort-zahlte-bis-zu-150-millionen-euro-jaehrlich-an-berater-a-1229849.html\">&bdquo;Suders Legacy&ldquo; (Suders Erbe)<\/a>, wie die Vergabepraxis intern angeblich ironisch genannt wird. <\/p><p>Um dies alles richtig bewerten zu k&ouml;nnen, muss man die triste Wirklichkeit mit dem Anspruch vergleichen, mit dem von der Leyen ihre Arbeit begonnen hat. Es wurde extra ein <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/system-mit-zukunft-das-compliance-management-system-24798\">&bdquo;Compliance Management System&ldquo;<\/a> eingef&uuml;hrt und ein <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/verteidigungsministerium-setzt-beauftragten-fuer-compliance-ein-11184\">Beauftragter f&uuml;r Compliance (Regeltreue) ernannt<\/a>. Gro&szlig;spurig hie&szlig; es, man wollte im Ministerium und in der Truppe eine &bdquo;Kultur der Regeleinhaltung&ldquo; herbeif&uuml;hren. Nach allen nur denkbaren &bdquo;Compliance-Standards&ldquo; kann dieses Ziel als komplett verfehlt gelten. Anstatt sich an Regeln und Gesetze zu halten, hat man diese mit der Auftragsvergabepraxis massiv und vors&auml;tzlich gebrochen. Und wenn Jahr f&uuml;r Jahr dreistellige Millionensummen ohne Ausschreibung und unter dubiosen Rahmenbedingungen an externe Berater flie&szlig;en, kann sich nat&uuml;rlich auch die Ministerin nicht aus der Verantwortung stehlen. Die Einf&uuml;hrung der Compliance-Regeln und die massive Ausweitung externer Beratungsdienstleistung waren schlie&szlig;lich ihre &bdquo;Leuchtturmprojekte&ldquo;.<\/p><p>Heute blickt von der Leyen auf den Scherbenhaufen ihres Scheiterns. Bereits im Mai k&uuml;ndigte die ehemalige McKinsey-Managerin Katrin Suder angeblich auf eigenen Wunsch hin ihren Job als Staatssekret&auml;rin im Verteidigungsministerium und ber&auml;t nun die Bundesregierung als <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/digitalisierung\/katrin-suder-1505708\">Vorsitzende<\/a> des Digitalrats der Bundesregierung bei Fragen der Digitalisierung und der &bdquo;Gestaltung der digitalen Transformation der Gesellschaft&ldquo;. Man darf gespannt sein, wie viele Millionen Euro dieses Gremium f&uuml;r externe Berater ausgibt. Von der Leyen selbst hat nun erkannt, dass ihre Taktik des Mauerns ausgereizt ist und gegen&uuml;ber dem Stern erstmals <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/von-der-leyen-bundeswehr-fehler-vergabe-1.4183211\">&bdquo;Fehler einger&auml;umt&ldquo;<\/a>. &bdquo;Die Art und Weise, wie die Beratungsleistungen abgerufen worden sind, war in Teilen nicht in Ordnung. Da m&uuml;ssen wir ran&ldquo; &ndash; so von der Leyen. &bdquo;In Teilen&ldquo; und &bdquo;nicht in Ordnung&ldquo;? Selbst mit viel Fantasie ist diese Verharmlosung nicht hinnehmbar. <\/p><p>Aber die Medien fassen die Ministerin offenbar immer noch lieber mit Samthandschuhen an. Und die hat kein Unrechtsbewusstsein. Offenbar hat die  <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Politisches-Leyen-Spiel-3385815.html\">&bdquo;Supermutterpowertochter&ldquo; aus besserem Hause<\/a> auch famili&auml;r ein entspannteres Verh&auml;ltnis zum Berater-Business als es politisch opportun sein sollte &ndash; ihr Sohn David ist n&auml;mlich selbst <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/david-von-der-leyen-b34a2778\">Partner bei McKinsey<\/a>. Dass Muttern der Firma vom Sohnemann Millionenauftr&auml;ge zuschustert, ist auch so eine Sache, die unter Compliance-Gesichtspunkten eigentlich nicht denkbar ist. Ohne mediale Protektion w&auml;re ihr dies sicher auch gar nicht m&ouml;glich. In Deutschland sind Minister schon wegen wesentlich geringerer Vergehen vom Amt zur&uuml;ckgetreten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/125926661aed4292ad45b8dfd41cd200\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/181026-McLeyen-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Als der Bundesrechnungshof vor &uuml;ber einem Monat in ungew&ouml;hnlich deutlichen Worten die Vergabepraxis f&uuml;r Beratervertr&auml;ge im Bundesverteidigungsministerium kritisierte, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46294\">blieb der &ouml;ffentliche Aufschrei aus<\/a>. Die Medien behandeln diesen Fall &ndash; mit l&ouml;blicher Ausnahme des SPIEGEL &ndash; nur stiefm&uuml;tterlich. 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