{"id":46736,"date":"2018-10-28T11:45:38","date_gmt":"2018-10-28T10:45:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46736"},"modified":"2026-01-27T11:30:47","modified_gmt":"2026-01-27T10:30:47","slug":"heute-erntet-die-afd-was-die-die-rot-gruene-koalition-mit-ihrer-agenda-politik-und-den-hartz-gesetzen-gesaet-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46736","title":{"rendered":"\u201eHeute erntet die AfD, was die rot-gr\u00fcne Koalition mit ihrer \u201aAgenda\u2018-Politik und den Hartz-Gesetzen ges\u00e4t hat\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr ist die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46538\">AfD<\/a> nun im Bundestag vertreten. Der Politikwissenschaftler <strong><a href=\"http:\/\/www.christophbutterwegge.de\/\">Christoph Butterwegge<\/a><\/strong> stellt im Interview mit den NachDenkSeiten fest, dass viele Millionen B&uuml;rger in Deutschland eine Kurs&auml;nderung der &bdquo;entt&auml;uschenden Regierungspolitik&ldquo;  nur noch von rechts und nicht mehr von links erwarten. Die im Land existierende soziale Spaltung habe auch zu einer politischen Spaltung gef&uuml;hrt. &bdquo;Aber gerade CDU und CSU interessieren sich nicht f&uuml;r die soziale Gerechtigkeit, betreiben Reichtumsf&ouml;rderung statt Armutsbek&auml;mpfung und machen Lobbypolitik f&uuml;r kapitalkr&auml;ftige Interessengruppen&ldquo;, so Butterwegge. Ein Interview &uuml;ber die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42281\">AfD<\/a>, ihr Verhalten in den  Parlamenten und die Frage, wie ein weiterer Rechtsruck verhindert werden kann. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Herr Butterwegge, nun ist die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46119\">AfD<\/a> auch in Bayern im Parlament. Was geht im Land vor, dass eine Partei wie die AfD immer pr&auml;senter wird?<\/strong><\/p><p>Offenbar hat eine Rechtsentwicklung in ganz Deutschland &ndash; wohlgemerkt: kein Rechtsruck, dazu sind die Gegenkr&auml;fte momentan (noch?) zu stark &ndash; stattgefunden, verbunden mit einer Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas und einer Besch&auml;digung der politischen Kultur. Mit der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44870\">AfD<\/a> wird &ndash; im europ&auml;ischen Vergleich mit einer gewissen Zeitverz&ouml;gerung, die sich auf den Wohlstand des Landes, die F&uuml;nfprozent-H&uuml;rde und die Hemmschwelle aufgrund der NS-Vergangenheit zur&uuml;ckf&uuml;hren l&auml;sst &ndash;  eine ultrarechte Partei zum festen Bestandteil des politischen Systems. Seit knapp f&uuml;nf Jahren eilt die AfD von einem Wahlerfolg zum n&auml;chsten, weil sie von einem Stimmungsumschwung in der Bev&ouml;lkerung profitiert: Kurs&auml;nderungen der Millionen Menschen entt&auml;uschenden Regierungspolitik erhoffen diese nicht mehr von links, sondern offenbar eher von rechts, zumal der Parteiname &bdquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&ldquo; verhei&szlig;ungsvoll klingt und suggeriert, endlich komme es zu einem Politikwechsel, nachdem die von Neoliberalen jahrzehntelang als alternativlos dargestellten Reformen das Land nicht befriedet haben. <\/p><p><strong>Wo liegen aus Ihrer Sicht die Hauptursachen f&uuml;r das Erstarken der Rechten in Deutschland?<\/strong><\/p><p>An erster Stelle nenne ich die soziale Spaltung. Sie hat ma&szlig;geblich zur politischen Spaltung der Gesellschaft beigetragen und verhindert, dass alle Bev&ouml;lkerungsschichten vom wachsenden Wohlstand profitieren. Da sich die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr vertieft, erh&ouml;ht sich der Druck auf die Mittelschicht, deren Angeh&ouml;rige sich in wirtschaftlichen Krisen und gesellschaftlichen Umbruch-Situationen erfahrungsgem&auml;&szlig; aus Angst, zwischen Oben und Unten zerrieben zu werden, h&auml;ufig nach rechts wenden. Heute erntet die AfD, was die Kohl-Regierungen und die rot-gr&uuml;ne Koalition unter Gerhard Schr&ouml;der mit ihrer &bdquo;Agenda&ldquo;-Politik und den Hartz-Gesetzen ges&auml;t haben. Neoliberalismus und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36933\">Rechtspopulismus<\/a> sind Br&uuml;der im Geiste, wenn es darum geht, den &bdquo;Wirtschaftsstandort Deutschland&ldquo; noch konkurrenzf&auml;higer auf den Weltm&auml;rkten zu machen. Ich habe daf&uuml;r vor &uuml;ber 20 Jahren den Begriff &bdquo;Standortnationalismus&ldquo; gepr&auml;gt. Aber auch Sozialdarwinismus und Wohlstandschauvinismus ist Rechtspopulisten und Neoliberalen gemeinsam. Dies gilt zwar nicht f&uuml;r den Rassismus und den v&ouml;lkischen Nationalismus, der mittlerweile tief in die AfD eingedrungen ist. Aber nat&uuml;rlich hat der Neoliberalismus dieser Rechtspartei den Boden bereitet. Dass die sogenannte Neue Rechte politisch-kulturell in die Offensive geriet, hat damit zu tun, dass ihr etablierte Kr&auml;fte den Boden bereiteten. Als geistiger Ziehvater der AfD agierte Thilo Sarrazin, dessen Bestseller &bdquo;Deutschland schafft sich ab&ldquo; alle Kernideologeme des Rechtsextremismus bis hin zum biologistischen Rassismus enth&auml;lt.<\/p><p><strong>Warum tun sich die gro&szlig;en Parteien so schwer damit, soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihrer Politik zu stellen?<\/strong><\/p><p>Mittlerweile ist ja blo&szlig; noch die Union gr&ouml;&szlig;er, wenn man nicht die Mitgliederzahlen, sondern die Zustimmung bei Meinungsumfragen als Ma&szlig;stab nimmt. Aber gerade CDU und CSU interessieren sich nicht f&uuml;r die soziale Gerechtigkeit, betreiben Reichtumsf&ouml;rderung statt Armutsbek&auml;mpfung und machen Lobbypolitik f&uuml;r kapitalkr&auml;ftige Interessengruppen. Man muss nur mal die Reform der Erbschaftbesteuerung f&uuml;r Firmenerben betrachten oder sich ansehen, wie der fr&uuml;here CDU\/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder im Sinne der Tabakindustrie verhindert hat, dass Deutschland die EU-Richtlinie zum Verbot der Kino- und Au&szlig;enwerbung f&uuml;r Zigaretten umsetzt. Dann wei&szlig; man, wie Kapitalinteressen &uuml;ber dunkle Kan&auml;le das Regierungshandeln beeinflussen. Von sozialer Gerechtigkeit wird h&ouml;chstens in Sonntagsreden gesprochen, in der Alltagspraxis wird die soziale Ungleichheit weiter verst&auml;rkt.<\/p><p><strong>Wie geht denn die AfD vor, um politische Erfolge zu erzielen? <\/strong><\/p><p>Um die Politik der etablierten Parteien zu beeinflussen, verfolgt die AfD eine Doppelstrategie: Auf der Stra&szlig;e demonstriert sie &ndash; wie in Chemnitz beim &bdquo;Trauermarsch&ldquo; am 1. September geschehen &ndash; zusammen mit Rechtsextremen, militanten Hooligans und Neonazis, w&auml;hrend sie im Bundestag als seri&ouml;se Kraft auftritt, auch wenn dieses Kalk&uuml;l wegen der aggressiven, konfrontativen und provokativen Auftritte ihrer Abgeordneten nicht immer aufgeht. Dabei bedient die AfD s&auml;mtliche Diskurse, mit denen sich die Stimmung im Land gedreht hat: Seit ihrer Gr&uuml;ndung war der Globalisierungsdiskurs dominant, dem sich die wirtschafts- und nationalliberalen Parteigr&uuml;nder um den &Ouml;konomen Bernd Lucke verschrieben hatten: &bdquo;Wir k&ouml;nnen unseren Wohlstand nur bewahren, wenn sich Deutschland in der Standortkonkurrenz behauptet und die Bundesregierung radikale Reformma&szlig;nahmen durchf&uuml;hrt.&ldquo; Frauke Petry, die Lucke im Parteivorsitz folgte und w&auml;hrend ihrer kurzen Amtszeit das f&uuml;nfte Kind bekam, stand f&uuml;r Glaubw&uuml;rdigkeit im Demografiediskurs, der sich folgenderma&szlig;en zusammenfassen l&auml;sst: &bdquo;Wenn nicht mehr (deutsche) Kinder geboren werden, fehlen uns die Fachkr&auml;fte, k&ouml;nnen die Renten f&uuml;r eine immer &auml;lter werdende Bev&ouml;lkerung kaum noch erwirtschaftet werden und sterben die Deutschen am Ende buchst&auml;blich aus.&ldquo; <\/p><p>Die endg&uuml;ltige Transformation der AfD zu einer rechtspopulistischen Parteiformation spiegelt die Metamorphose des Sozialstaatsdiskurses wider. Zuerst hie&szlig; es noch eher im neoliberalen Sinne, auf die Mittelschicht gem&uuml;nzt: &bdquo;Hartz-IV-Bezieher sind gar nicht wirklich arm, sondern nehmen die flei&szlig;igen Deutschen schamlos aus, weil der Sozialstaat viel zu gro&szlig;z&uuml;gig ist.&ldquo; Je einflussreicher der ultra-rechte Fl&uuml;gel um Bj&ouml;rn H&ouml;cke und Andr&eacute; Poggenburg wurde, desto mehr verstand sich die AfD jedoch als &bdquo;Partei der kleinen Leute&ldquo; (Partei- und Fraktionsvorsitzender Alexander Gauland). Sie verband die soziale und die nationale Frage miteinander, um auch einheimische Transferleistungsbezieher, Erwerbslose und Arbeiter anzusprechen: &bdquo;Damit der Staat deutsche Familien unterst&uuml;tzen kann&ldquo;, hie&szlig; es nunmehr, &bdquo;darf er sich nicht als Sozialamt f&uuml;r die ganze Welt bet&auml;tigen und Asylschmarotzer f&ouml;rdern.&ldquo; In dieselbe Richtung entwickelte sich der Migrations- und (Des-)Integrationsdiskurs: &bdquo;Wenn uns Zuwanderer &ndash; seit 2015\/16 haupts&auml;chlich: Fl&uuml;chtlinge muslimischen Glaubens &ndash; &uuml;berschwemmen und sich nicht integrieren bzw. assimilieren (lassen), werden wir zu Fremden im eigenen Land.&ldquo;<\/p><p><strong>Welches Verhalten der AfD haben Sie in den Parlamenten beobachtet? <\/strong><\/p><p>Im strategischen Konzept der AfD-Spitze fungieren die Parlamente nicht als politische Willensbildungs- und Entscheidungsorgane, in denen gegens&auml;tzliche Interessen und politische &Uuml;berzeugungen aufeinanderprallen, sondern als B&uuml;hne, von der aus rechte Inhalte unter Nutzung der eigenen Social-Media-Kan&auml;le medial nach au&szlig;en vermittelt werden. Alle Themenfelder, handle es sich nun um die Familien-, die Sozial- oder die Energiepolitik, werden mit dem Lieblingsthema der AfD, der Migration bzw. den Fl&uuml;chtlingen, verkn&uuml;pft. Das erscheint manchmal weit hergeholt oder wirkt sogar l&auml;cherlich, ist aber sehr effektiv. Denn diese Methode der Problemreduktion auf das angebliche Kardinalproblem der Gesellschaft erlaubt es der AfD, ihre rassistische und nationalistische Kernbotschaft bei jeder Gelegenheit unters Volk zu bringen. <\/p><p><strong>Wie sieht es denn mit den <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45975\">sozialpolitischen Vorstellungen der AfD<\/a> aus?<\/strong><\/p><p>Das ist die gr&ouml;&szlig;te Leer- und Schwachstelle der AfD-Programmatik. Hier kann man die Partei stellen und ihren sozial benachteiligten Sympathisanten zeigen, dass Anspruch und politische Praxis der Rechtspopulisten meilenweit auseinanderklaffen. Armut wird von der AfD nicht als strukturelles, dem heutigen Finanzmarktkapitalismus innewohnendes Ph&auml;nomen gesehen, sondern als Importprodukt, das Bulgaren, Rum&auml;nen und Fl&uuml;chtlinge eingeschleppt haben. F&uuml;r die wachsende soziale Ungleichheit, Not und Elend ist die AfD &uuml;berhaupt nicht sensibel. Lieber vernebelt sie durch ihre Konstruktion eines zwischenstaatlichen Innen-au&szlig;en-Gegensatzes den innergesellschaftlichen Oben-unten-Gegensatz und lenkt damit von den bestehenden Eigentums-, Macht- und Herrschaftsverh&auml;ltnissen ab. Sozialpolitik reduziert die AfD auf Familienpolitik und diese auf Bev&ouml;lkerungspolitik. W&auml;hrend sie die sozialen Problemlagen von Menschen grunds&auml;tzlich ignoriert, konzentriert sich die Partei auf Ma&szlig;nahmen zur F&ouml;rderung der Geburten von deutschen Kindern.<\/p><p><strong>Was m&uuml;ssten die anderen Parteien tun, um einen weiteren Rechtsruck zu verhindern?<\/strong><\/p><p>In den Parlamenten m&uuml;ssen ihre Vertreterinnen und Vertreter notgedrungen auch mit AfD-Abgeordneten reden, aber sie d&uuml;rfen nie wie die AfD-Abgeordneten reden. Unworte wie &bdquo;Asyltourismus&ldquo; oder &bdquo;Anti-Abschiebe-Industrie&ldquo; verbieten sich von selbst, weil sie Ressentiments sch&uuml;ren und der AfD somit das Gesch&auml;ft erleichtern. Migration ist eben nicht &bdquo;die Mutter aller politischen Probleme&ldquo;, wie Bundesinnenminister Horst Seehofer meint. Armut ist vielmehr die Mutter aller Migrationsbewegungen. Wer national und global die Armut bek&auml;mpft, wirkt ihnen entgegen. Nicht, wer &ndash; wie Seehofer und die AfD es tun &ndash; die Fl&uuml;chtlinge bek&auml;mpft. Man darf die Armen (deutsche Hartz-IV-Bezieher) nicht gegen die noch &Auml;rmeren (Gefl&uuml;chtete) ausspielen. Die demokratischen Fraktionen sollten sich auf ein gemeinsames Vorgehen gegen die Rechtspopulisten verst&auml;ndigen, ohne ihre inhaltlichen Differenzen zu relativieren, damit sich die AfD nicht als einzige Alternative zum Block der &bdquo;Systemparteien&ldquo; profilieren und die von ihr bevorzugte M&auml;rtyrerrolle einnehmen kann. Vor allem m&uuml;sste die demokratische Frage wieder st&auml;rker mit der sozialen Frage verbunden werden. Demokratie ist schlie&szlig;lich mehr, als einmal in vier oder f&uuml;nf Jahren zur Wahlurne gehen zu k&ouml;nnen. Demokratie bedeutet, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner eines Landes &uuml;ber dessen k&uuml;nftige Entwicklung gleichberechtigt mitentscheiden k&ouml;nnen, was nur m&ouml;glich ist, wenn sie nicht f&uuml;rchten m&uuml;ssen, dass ihnen der Strom abgestellt, ihr weniges Hab und Gut gepf&auml;ndet oder ihre Wohnung zwangsger&auml;umt wird.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><em>Prof. Dr. <strong>Christoph Butterwegge<\/strong> hat bis 2016 Politikwissenschaft an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln gelehrt. K&uuml;rzlich ist sein Buch &bdquo;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/rechtspopulisten-im-parlament\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Rechtspopulisten im Parlament. Polemik, Agitation und Propaganda der AfD<\/a>&ldquo; erschienen, das er zusammen mit Gudrun Hentges und Gerd Wiegel geschrieben hat.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einem Jahr ist die <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46538\">AfD<\/a> nun im Bundestag vertreten. Der Politikwissenschaftler <strong><a href=\"http:\/\/www.christophbutterwegge.de\/\">Christoph Butterwegge<\/a><\/strong> stellt im Interview mit den NachDenkSeiten fest, dass viele Millionen B&uuml;rger in Deutschland eine Kurs&auml;nderung der &bdquo;entt&auml;uschenden Regierungspolitik&ldquo; nur noch von rechts und nicht mehr von links erwarten. Die im Land existierende soziale Spaltung habe auch zu einer politischen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46736\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[197,105,209,125,146],"tags":[1550,881,213,2276,1356,854,835,1799,826,1352,312,705,582,1478,443,687,291,340],"class_list":["post-46736","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afd","category-aktuelles","category-interviews","category-rechte-gefahr","category-soziale-gerechtigkeit","tag-agenda-2010","tag-armut","tag-butterwegge-christoph","tag-globalisierung","tag-lucke-bernd","tag-mittelschicht","tag-nationalismus","tag-petry-frauke","tag-rassismus","tag-rechtsruck","tag-reformpolitik","tag-sarrazin-thilo","tag-seehofer-horst","tag-sozialdarwinismus","tag-standortwettbewerb","tag-ungleichheit","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-zuwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46736"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46736\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83053,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46736\/revisions\/83053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=46736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=46736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}