{"id":47343,"date":"2018-11-21T14:10:20","date_gmt":"2018-11-21T13:10:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47343"},"modified":"2018-11-22T16:47:52","modified_gmt":"2018-11-22T15:47:52","slug":"fuenf-jahre-maidan-fuenf-jahre-manipulation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47343","title":{"rendered":"F\u00fcnf Jahre Maidan &#8211; F\u00fcnf Jahre Manipulation"},"content":{"rendered":"<p>Vor f&uuml;nf Jahren begann der &bdquo;Maidan-Aufstand&ldquo;, der in den mutma&szlig;lichen Putsch gegen die ukrainische Regierung m&uuml;ndete. Der undemokratische und mutma&szlig;lich illegale Akt wurde von gro&szlig;en deutschen Medien stark gef&ouml;rdert. Anl&auml;sslich des Maidan-&bdquo;Jubil&auml;ums&ldquo; k&ouml;nnten sich die medial Verantwortlichen nun eigentlich mit ihren &bdquo;Erfolgen&ldquo; in der Ukraine br&uuml;sten &ndash; schlie&szlig;lich waren sie die &bdquo;Sieger&ldquo; des Konflikts. Doch die Redakteure distanzieren sich lieber von den eigenen (Un-)Taten. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3234\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-47343-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=47343-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"181122_Fuenf_Jahre_Maidan_Fuenf_Jahre_Manipulation_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Stellen Sie sich vor, Sie feiern Jubil&auml;um &ndash; und niemand gratuliert. So geht es dieser Tage den militanten &bdquo;Oppositionellen&ldquo;, die 2013\/2014 in der Ukraine die Regierung des Viktor Janukowitsch gest&uuml;rzt haben. Der Beginn des sogenannten Maidan-Aufstands, der von zahlreichen seri&ouml;sen Beobachtern aufgrund starker Indizien als mutma&szlig;licher Putsch eingeordnet wird, j&auml;hrt sich diesen Mittwoch zum f&uuml;nften Mal. Das w&auml;re f&uuml;r viele deutsche Medien und Politiker eigentlich eine gute Gelegenheit, einen Sieg zu feiern: Schlie&szlig;lich haben zahlreiche einflussreiche Redakteure und Parlamentarier ab 2013 Seit&rsquo; an Seit&rsquo; mit der ukrainischen &bdquo;Zivilgesellschaft&ldquo; f&uuml;r &bdquo;westliche Werte&ldquo; und den Sturz des gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten gek&auml;mpft. Nun k&ouml;nnten sie stolz Bilanz ziehen und die Fr&uuml;chte dieses Kampfes pr&auml;sentieren. Allein: Diese Bilanz ist desastr&ouml;s.<\/p><p>Aus diesem Grund erleben wir statt stolzer Pr&auml;sentation eines &bdquo;heilenden&ldquo; westlichen Einflusses in der Ukraine aktuell das Gegenteil: Das gro&szlig;e mediale Schweigen, das sofort nach dem mutma&szlig;lich paramilit&auml;risch organisierten Sturz Janukowitschs eingesetzt hat, wird auch am f&uuml;nften Maidan-&bdquo;Jubil&auml;um&ldquo; fortgesetzt. Der fatale und dramatische Abw&auml;rtsstrudel, der die Ukraine nach dem Umsturz erfasst hat, wird medial schon seit Jahren nicht angemessen protokolliert. Da alle gro&szlig;en deutschen Medien an der Kampagne f&uuml;r den Maidan beteiligt waren, gibt es keine starke mediale Stimme, die dieses Protokoll einfordern und die Mit-Verantwortlichkeit der Redakteure skandalisieren k&ouml;nnte. <\/p><p><strong>Mediale Maidan-Unterst&uuml;tzer ducken sich heute weg<\/strong><\/p><p>Da man das &bdquo;Jubil&auml;um&ldquo; des einst selbst als heldenhaft bezeichneten Kampfes aber nicht ganz &uuml;bergehen kann, erleben wir dieser Tage ein verdruckstes mediales Wegducken vor der selbstgeschaffenen Realit&auml;t in der Ukraine. Die mediale Distanzierung erfolgt in zwei Auspr&auml;gungen: Die eine beschreibt den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verfall der Ukraine wie ein selbstst&auml;ndiges Naturschauspiel, mit dem man nichts zu tun habe. So bezeichnet ein von zahlreichen Medien &uuml;bernommener Beitrag der Nachrichtenagentur &bdquo;dpa&ldquo; die Ukraine als &bdquo;die offene Wunde in Europa&ldquo; &ndash; ohne zu thematisieren, dass es westliche Politiker und Medien waren, die halfen, diese Wunde zu rei&szlig;en. <\/p><p>Dieser Strategie folgen zahlreiche weitere Privatmedien, die einst den mutma&szlig;lichen Putsch stark angefeuert haben: Es wird zwar knapp und unkonkret von allgemeinen Missst&auml;nden berichtet. Dass Kritiker des mutma&szlig;lichen Putsches genau diese Defizite vorausgesagt haben und daf&uuml;r von gro&szlig;en Medien als russische Agenten verleumdet wurden, f&auml;llt nat&uuml;rlich unter den Tisch. Immerhin: Die &bdquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ukraine-konflikt-die-bitteren-fruechte-der-maidan-revolte-1.4219128\">kritisiert<\/a> etwa die &bdquo;die Korruption&ldquo; und die  &bdquo;Reformm&uuml;digkeit&ldquo; im Land. Auch wenn die Zeitung diese Defizite verzerrend unter anderem mit einer russischen &bdquo;Besetzung&ldquo; der Krim begr&uuml;ndet und man gar nicht wissen m&ouml;chte, welche &bdquo;Reformen&ldquo; sich die Redakteure f&uuml;r das Land erhoffen.<\/p><p><strong>Maidan: Der kitschige Medien-Mythos lebt<\/strong><\/p><p>Die andere Strategie tut so, als sei der Maidan-Aufstand nicht mittlerweile diskreditiert. Sie kn&uuml;pft einfach an die Heldengeschichten an, die man schon 2013 verbreitet hat. Diese Taktik wird exemplarisch f&uuml;r viele Medien etwa vom &bdquo;Deutschlandfunk&ldquo; praktiziert, wobei aber die massive Unterst&uuml;tzung auch des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks f&uuml;r einen blutigen Umsturz versch&auml;mt verschwiegen wird. In einem infamen <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/fuenf-jahre-nach-dem-maidan-die-ukraine-und-der-kampf-gegen.724.de.html?dram:article_id=433724\">Beitrag<\/a> wiederholt Gesine Dornbl&uuml;th kritiklos den &bdquo;Gr&uuml;ndungsmythos&ldquo; des Maidan und dessen kitschige Vokabeln: &bdquo;Zun&auml;chst kamen vor allem junge Leute. Am 30. November versuchten Sonderkr&auml;fte des Innenministeriums, so genannte Berkut-Einheiten, die Proteste mit Gewalt aufzul&ouml;sen. Sie gingen dabei &auml;u&szlig;erst brutal vor. Daraufhin schlossen sich auch &auml;ltere Leute der Menge an. Aus dem &sbquo;Euromaidan&lsquo; wurde die &sbquo;Revolution der W&uuml;rde&lsquo;.&ldquo; Die schlimme Abw&auml;rtsspirale, in der sich die Ukraine seit dem Umsturz befindet, wird hier verw&auml;ssert, angebliche Hoffnungsschimmer werden &uuml;berbetont: &bdquo;Seitdem hat sich in der Ukraine viel ver&auml;ndert. Nicht nur zum Besseren &ndash; doch die Zivilgesellschaft ist aktiver geworden.&ldquo; <\/p><p>Nur knapp an einer glatten Unwahrheit schrammt der Beitrag beim Thema der nicht aufgekl&auml;rten Sniper-Sch&uuml;sse vorbei: &bdquo;Mehr als&nbsp;100 Demonstranten bezahlten den Einsatz f&uuml;r eine gerechte Gesellschaft mit dem Leben. Das war im Februar 2014, als die Proteste nach mehr als drei Monaten friedlicher Aktion eskalierten und Scharfsch&uuml;tzen dutzende B&uuml;rger erschossen.&ldquo;  Zudem wird in dem Beitrag niemand von der stark attackierten russischen Seite zitiert &ndash; daf&uuml;r wird aber der skandalumwobene Arsenij Jazenjuk als ganz normaler Politiker eingef&uuml;hrt: &bdquo;Er hatte die Unterst&uuml;tzung vieler Maidan-Anh&auml;nger und machte sich mit gro&szlig;em Reformeifer ans Werk.&ldquo;<\/p><p><strong>Sniper, Massaker von Odessa, Ausverkauf, Krieg gegen den Donbass<\/strong><\/p><p>In Bezug auf die Ukraine wurde und wird auch von den anderen gro&szlig;en Medien kein seri&ouml;ser Standard eingehalten: Die Sniper-Angriffe, das Massaker von Odessa, der von der Ukraine und eben nicht von Russland begonnene Krieg (&bdquo;Anti-Terror-Einsatz&ldquo;) im Donbass, der Ausverkauf der Bodensch&auml;tze und Industriebetriebe ans Ausland &ndash; die deutschen Medien sind auf diesem Auge fast blind. Und selbst die sonst gern mythisch &uuml;berh&ouml;hte Pressefreiheit scheint es in der Ukraine nicht wert zu sein, verteidigt zu werden.<\/p><p>Die massive und zugegebene Einmischung des Westens in der Ukraine kommt dieser Tage wieder ins Ged&auml;chtnis, auch anl&auml;sslich der medialen Aufregung um eine ausl&auml;ndische Spende an die AfD. Diese Spende ist dubios und die Praxis ist zu Recht verboten. Doch wie kann man gleichzeitig dulden, dass Milliarden US-Dollar an umst&uuml;rzlerische Gruppen in der Ukraine geflossen sind? Wie kann man diese ganz offene und massive ausl&auml;ndische Einmischung akzeptieren, gleichzeitig aber eine weitgehend unbewiesene russische Einmischung in den USA hysterisch skandalisieren?<\/p><p><strong>Die mutma&szlig;liche Putsch-Regierung wurde am Leben erhalten<\/strong><\/p><p>Die Liste der Heucheleien k&ouml;nnte fortgesetzt werden: So ist &bdquo;der Westen&ldquo; nicht nur  mitverantwortlich f&uuml;r den mutma&szlig;lichen Putsch in Kiew. Sondern auch daf&uuml;r, dass das Regime und sein Krieg gegen den Donbass seither am Leben gehalten werden &ndash; mit immer neuen Milliarden, w&auml;hrend etwa Griechenland zur gleichen Zeit finanziell ausgehungert wurde. All das im Hinterkopf, fragt man sich, was eigentlich pr&auml;gende mediale Maidan-Unterst&uuml;tzer denken, wenn sie heute auf die zerr&uuml;ttete Ukraine, also auch auf &bdquo;ihr Werk&ldquo; schauen? Dass sich etwa Golineh Atai noch ganz wohl f&uuml;hlte in ihrer Rolle als distanzloser Maidan-Fan, selbst nachdem der Pulverdampf verflogen war, zeigte sie in diesem entlarvenden Interview:<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"253\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/3v5uNUGd8EY\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>Dabei war der nationalistische und paramilit&auml;rische Charakter des Maidan von Beginn an un&uuml;bersehbar. Das kann man etwa gut in der <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/983273.in-leidenschaft-ertraenkt.html\">Dokumentation &bdquo;Maidan&ldquo;<\/a> von Sergej Losnitza beobachten. Obwohl der Film eigentlich als Pro-Maidan-Propaganda gedacht ist, zeigt er zweierlei: Zum einen wie paramilit&auml;rische mutma&szlig;liche Ex-Soldaten die praktische Organisation des Geschehens scheinbar fest in der Hand hatten. Zum anderen, dass auch viele der &bdquo;normalen&ldquo; Demonstranten auf dem Platz von einem giftigen Nationalismus erfasst waren und nicht z&ouml;gerten, in nationalistische oder gar faschistische Kampflosungen einzustimmen. <\/p><p><strong>Bei uns &bdquo;Terroristen&ldquo; &ndash; im Ausland &bdquo;Freiheitsk&auml;mpfer&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die zum gro&szlig;en Teil geopolitisch instrumentalisierten Demonstranten vom Maidan sollen hier nicht pauschal diffamiert werden. Interessant ist aber einmal mehr die mediale Betrachtung: Im Vergleich zu gro&szlig;en Teilen dieser Maidan-Demonstranten erscheint Pegida wie ein gem&auml;&szlig;igtes Kaffeekr&auml;nzchen. Einmal mehr gilt: Von den durch deutsche Medien verherrlichten &bdquo;Freiheitsk&auml;mpfern&ldquo; des Auslands w&uuml;rden hierzulande viele im Gef&auml;ngnis sitzen. Geht es nach einigen deutschen Redakteuren, sollen aber andere L&auml;nder militante Umst&uuml;rzler umarmen &ndash; etwa in Syrien oder Venezuela. Der Maidan-Mythos weist ohnehin starke Parallelen zum medialen Syrien-Mythos auf: Hier wie dort wurde angeblich eine Gruppe Studenten von der Polizei maltr&auml;tiert, worauf &bdquo;das Volk&ldquo; sich entschlossen habe &bdquo;aufzustehen&ldquo;.<\/p><p>Der versch&auml;mte mediale Umgang mit dem Maidan hat noch einen weiteren Grund. Indem der mutma&szlig;liche Putsch als Vorbedingung der Sezession der Krim verschwiegen wird, kann man den Mythos von der &bdquo;besetzten&ldquo; oder <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44539\">&bdquo;annektierten&ldquo; Krim<\/a> fortf&uuml;hren. Die Berichterstattung ist also auch Paradebeispiel f&uuml;r die Propaganda-Technik der Verk&uuml;rzung, die Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35490\">hier analysiert<\/a>.<\/p><p><strong>Ukraine als heilsamer Schock &ndash; und als Impuls f&uuml;r die Medienkritik<\/strong><\/p><p>Der Maidan war nicht nur f&uuml;r die Ukraine ein dramatischer Zeitenwechsel &ndash; die Vorg&auml;nge waren Startschuss f&uuml;r eine massive, Europa vergiftende Radikalisierung der Medien-Propaganda vor allem gegen Russland. Der Schock &uuml;ber die gleichf&ouml;rmige und verzerrende Berichterstattung zum Maidan war f&uuml;r Medienkonsumenten schmerzhaft, aber auch heilsam. So war es einerseits f&uuml;r viele B&uuml;rger geradezu traumatisch, sich (endlich) radikal von &bdquo;ihren&ldquo; Medien l&ouml;sen zu m&uuml;ssen.  Andererseits hat die Medienkritik und auch die Medienkompetenz seit 2013 nochmals einen erheblichen Schub erfahren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor f&uuml;nf Jahren begann der &bdquo;Maidan-Aufstand&ldquo;, der in den mutma&szlig;lichen Putsch gegen die ukrainische Regierung m&uuml;ndete. Der undemokratische und mutma&szlig;lich illegale Akt wurde von gro&szlig;en deutschen Medien stark gef&ouml;rdert. Anl&auml;sslich des Maidan-&bdquo;Jubil&auml;ums&ldquo; k&ouml;nnten sich die medial Verantwortlichen nun eigentlich mit ihren &bdquo;Erfolgen&ldquo; in der Ukraine br&uuml;sten &ndash; schlie&szlig;lich waren sie die &bdquo;Sieger&ldquo; des Konflikts. Doch<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47343\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,212,183,171,11],"tags":[2408,912,571,1329,1277,1313,1919,911,835,663,259,260,2360],"class_list":["post-47343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-gedenktagejahrestage","category-medienkritik","category-militaereinsaetzekriege","category-strategien-der-meinungsmache","tag-atai-golineh","tag-buergerkrieg","tag-dlf","tag-janukowitsch-viktor","tag-jazenjuk-arsenij","tag-krim","tag-lueckenpresse","tag-maidan","tag-nationalismus","tag-putsch","tag-russland","tag-ukraine","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47343"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47343\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":47372,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47343\/revisions\/47372"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=47343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=47343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}