{"id":47724,"date":"2018-12-08T11:40:17","date_gmt":"2018-12-08T10:40:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47724"},"modified":"2018-12-08T12:45:17","modified_gmt":"2018-12-08T11:45:17","slug":"leserbriefe-zu-aber-der-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47724","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAber der Putin!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Leserbriefe, die uns zum Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47656\">&ldquo;Aber der Putin! Die &uuml;bliche Leier, so auch am Sonntag wieder bei Anne Will.&rdquo;<\/a> erreichten, sind diesmal einstimmig positiv dem Artikel und der Position Russlands gegen&uuml;ber.  Bei den Lesern, die geschrieben haben, scheint noch keine Amnesie, kein Erinnerungsverlust, eingesetzt zu haben, was die Folgen von S&auml;belrasseln und realem Krieg betrifft.  Vielen Dank an alle Leser! Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich DANKE Ihnen ausdr&uuml;cklich f&uuml;r diesen vorz&uuml;glichen Artikel und habe ihn mit folgendem Anschreiben an ca. 15 Freunde in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich gemailed:<\/p><p>&bdquo;<strong>Liebe Freunde<\/strong>, bitte LEST &ndash; auch wenn`s &bdquo;nur ausnahmsweise&ldquo; sein sollte &ndash; diesen Artikel!&nbsp; <\/p><p>Denn er ist bereits jetzt <strong>ein &bdquo;Dokument der Zeitgeschichte&ldquo;<\/strong>!<\/p><p>Und vergesst nie, dass dieser <strong>Grosse Russische Pr&auml;sident<\/strong> uns, den Deutschen, trotz der furchtbaren Folgen des 2.Weltkrieges f&uuml;r Russland, <strong>die Freundschaft angeboten hat<\/strong>, die wir, die BRD, in Vasallen-typischem Gehorsam zur&uuml;ckgewiesen und mit St&uuml;tzpunkten entlang der russischen Westgrenze beantwortet haben!<\/p><p>Dabei m&uuml;sste sogar unseren egal ob bestochenen oder &bdquo;nur&ldquo; saudummen Politikern klar sein, dass das Gebiet der BRD im Kriegsfall &bdquo;Dank&ldquo; der US-Besatzer und deren Atomwaffenlager v&ouml;llig zerst&ouml;rt und auf Jahrhunderte hinaus UNBEWOHNBAR w&uuml;rde!<\/p><p>Das ist meine dringende BITTE! Weil nur wer DAS weiss ermessen kann, wie FALSCH und T&Ouml;DLICH die Politik ist, die ausgerechnet eine des Russischen m&auml;chtige Kanzlerin zu verantworten hat, die in K&uuml;rze abtreten wird, weshalb auch ihr(e) Nachfolger(in) an ihrer\/seiner <strong>Politik gegen&uuml;ber Russland<\/strong> &ndash; <em><strong>im richtig verstandenen Interesse der Bev&ouml;lkerung Deutschlands<\/strong><\/em>!! &ndash; &nbsp;gemessen werden muss!&ldquo;<\/p><p>Soweit mein &bdquo;Empfehlungsschreiben&ldquo; f&uuml;r Ihren vorz&uuml;glichen Artikel. Weiter so und hoffentlich mit noch mehr ERFOLG bei der Deutschen W&auml;hlerschaft! <\/p><p>Gruss<br>\nRolf Schmid(85)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, liebes NDS-Team, <\/p><p>ich sehe alles genau wie Sie, das &ldquo;Putin&rdquo;-Bashing in unseren Medien hat teils groteske Z&uuml;ge angenommen. Wir rufen schon aus Spa&szlig; &ldquo;Immer dieser Putin&rdquo;, wenn uns das Toastbrot aus der Hand f&auml;llt. Im Ernst: Die Anne-Will-Sendung habe ich nicht gesehen. Aber ich verfolge fast t&auml;glich die Berichterstattung &uuml;ber Trump bei MSNBC, CNN und auch in diversen Talkshows (Stephen Colbert Late Night, Seth Meyer, Trevor Noah usw.). Die USA bzw. ihre Medien sind Lichtjahre von einem differenzierten Verh&auml;ltnis zu Putin entfernt. Medien, die sich mit Recht gegen Trumps bl&ouml;dsinniges (und gef&auml;hrliches) Gerede verwahren, die Medien seien &ldquo;the enemy of the people&rdquo;, nennen Putin &ldquo;enemy&rdquo;, also Feind der USA, wenn es um die &ldquo;Mueller Probe&rdquo; und um Trumps m&ouml;gliche Abh&auml;ngigkeit von Putin und Verwicklung in Gesch&auml;fte mit Russland geht. Das ist ein ganz klares Feindbild. Das Groteske ist, dass Trump-Kritiker offenbar glauben, Putin-Gegner sein zu m&uuml;ssen, weil Trump sich irgendwie als &ldquo;Putin-Versteher&rdquo; geriert hat. Das ist fast tragisch zu nennen! Der Gedanke, wie z.B. die Osterweiterung der NATO usw. auf Putin und die Russen wirken k&ouml;nnte, f&auml;llt den amerikanischen Medien nicht ein. Ich habe noch keinen der zahlreichen Kommentatoren (&ldquo;Panels&rdquo;) geh&ouml;rt, der die M&ouml;glichkeit, geschweige denn die Vorteile einer Verst&auml;ndigung mit Russland auch nur in Erw&auml;gung zieht. Da scheint gar nichts zu machen. Ich finde das be&auml;ngstigend. <\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nRolf Klein <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jeder Vergleich hinkt &ndash; und doch: Was h&auml;tten wohl die dortigen USA-Milit&auml;rs gemacht, wenn mexikanische Schiffe nach dem Anschluss von Texas 1845 an die &ldquo;Union&rdquo; versucht h&auml;tten, sich die Einfahrt in den (texanischen) Hafen von Corpus Christi n&ouml;rdlich der M&uuml;ndung des nunmehrigen Grenzflusses Rio Grande del Norte zu erzwingen? <\/p><p>Aber es geht ja auch &ldquo;nur&rdquo; darum, dass die NATO und ihr Hegemon, die USA, anderen L&auml;ndern solche &ldquo;Regeln&rdquo; aufzwingen wollen, die f&uuml;r sie selbst &ldquo;selbstverst&auml;ndlich&rdquo; nicht gelten sollen &ndash; und umgekehrt. <\/p><p>Siehe Kosovo! <\/p><p>Wenn die NATO-Flotten die Durchfahrt durch die Stra&szlig;e von Kertsch erzwingen wollten wie dereinst (1948) die westlichen Milit&auml;rs die freie Passage nach West-Berlin, w&auml;re das vielleicht ein &ldquo;casus belli&rdquo;, doch genau das wollen wohl&nbsp; einige &ldquo;Falken&rdquo; in der NATO!&hellip; <\/p><p>Alles Gute &ndash; weiter so! <\/p><p>Volker Wirth, Berlin <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\nich kann Ihnen eigentlich gar nicht sagen, wie sehr Sie mir aus dem Herzen sprechen, was besonders f&uuml;r den im Betreff angesprochenen Beitrag gilt. Ich m&ouml;chte deshalb aus meiner Sicht als im Osten Aufgewachsener ein paar Ansichten beitragen. Was die Hetzjagd auf Putin betrifft gibt es eine recht einfache Erkl&auml;rung. Nat&uuml;rlich ist der Mann die personifizierte Angst, denn er hat den schon fast erw&uuml;rgten Riesen Ru&szlig;land zu neuem Leben erweckt und ihm wieder Kraft eingefl&ouml;&szlig;t. Ja, so sehe ich das und Sie haben recht, wir k&ouml;nnen von Gl&uuml;ck sagen, da&szlig; wir es mit einem Mann wie Putin zu tun haben. Der Herr seiner Sinne ist, der im Gegensatz zu manchem westlichen Politiker wei&szlig;, was er sagt, der intelligent ist und der die Deutschen bestens kennt und wei&szlig;, was man von ihnen zu halten hat. Und stellen wir uns nur mal vor, er h&auml;tte die Sezession der Krim nicht so rasch und entschlossen bewerkstelligt. Denn es ist nicht auszudenken was geschehen w&auml;re, wenn Sewastopol in die H&auml;nde der US-Streitkr&auml;fte gefallen w&auml;re. Das h&auml;tte zwar wom&ouml;glich auch das Ende von Putin, ganz sicher aber das Ende des Friedens in Europa bedeutet. Denn die russischen Hardliner h&auml;tten einen solchen Verlust nicht verwunden! Und noch was zur schwindenden Sympathie f&uuml;r das deutsche Volk in Ru&szlig;land. Zun&auml;chst erlaube ich mir den Hinweis, da&szlig; da wohl noch einiges Kapital aus der sowjetischen\/DDR- Zeit vorhanden war. Denn das deutsch-sowjetische Verh&auml;ltnis kenne ich noch aus eigener Anschauung und das war nicht nur von oben verordnet! Das gab es wirklich. Aber da&szlig; bei der herrschenden Politik und Medienrhetorik dieses Kapital aufgebraucht wird darf nun wirklich nicht wundern. So werden wie bisher die V&ouml;lker weiter gegeneinander aufgehetzt zum Wohle des gro&szlig;en Kapitals.<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Keller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Ihre Frage zum Schluss, warum jetzige Politiker denn nicht so f&auml;hig ,verantwortlich, und vorausschauend sein k&ouml;nnen , wie die Schmidts und Brandts etc waren, klingt eher wie ein verzweifelter Hilferuf nach dem Motto: &ldquo;Herrschaft, schaltets endlich mal euer Hirn und den Hausverstand ein und schaut genau hin &ldquo;.<\/p><p>Ich bin jetzt auch nicht der &Uuml;berflieger was Kultur, Allgemeinbildung etc betrifft, habe einen mittleren Schulabschluss, Gesellen und Meisterbrief im Metallhandwerk.<\/p><p>Nur was ich im engsten Bekanntenkreis und auch sonstig beobachten kann, stimmt mich nicht sehr optimistisch.<\/p><p>Den Leuten ist das Vertrauen in die eigene Beobachtungsgabe abhandengekommen. Einhergehend fehlt dann nat&uuml;rlich die F&auml;higkeit, entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen.&nbsp;<\/p><p>Es ist schwer, differenziert zu diskutieren, bzw sich auseinanderzusetzen.<\/p><p>Ausnahmen gibts nat&uuml;rlich, leider viel zu wenige.<\/p><p>Desweiteren ist es nicht popul&auml;r, &ldquo;Aussenseiterstandpunkte&rdquo; einzunehmen. Man bzw Frau , legen sich heutzutage lieber nicht fest, alles ist WischiWaschi.<\/p><p>Warum sich eigene Gedanken machen, daf&uuml;r gibts ja die Medien.<\/p><p>Und jetzt zum Eigentlichen, nach dem langen Anlauf:<\/p><p>Die Regierung, bzw Politiker, sind ja nunmal der Querschnitt der momentan vorhandenen geistigen und sozialen Qualit&auml;t.<\/p><p>Und da der Trend , was Herzensbildung, soziale Kompetenz und sonstige mentale F&auml;higkeiten, eindeutig nach unten geht, ist ihr frommer Wunsch nach Einsicht, Kommunikation und Verst&auml;ndigung zwar nachvollziehbar, leider wahrscheinlich unrealistisch.<\/p><p>Ich m&ouml;chte Ihnen ein grosses Kompliment aussprechen, wie Sie trotz der &ldquo;verkehrten Welt&rdquo;, immer noch an das grundlegend Gute im Menschen ,speziell der Politiker, appellieren, obwohl alles dagegen spricht.&nbsp;<\/p><p>Mit allerbesten Gr&uuml;ssen<br>\nHorst Weindl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter lieber Herr M&uuml;ller,<br>\nliebe NachDenkSeiten!<\/p><p>Mit dem heutigen Artikel zum antirussischen Konfrontationskurs haben Sie mir wieder einmal mit jedem Wort aus der Seele gesprochen.<\/p><p>Leider mu&szlig; man wohl pessimistisch sein, was die Wandlungsbereitschaft oder -f&auml;higkeit der bundesdeutschen Propagandamaschine angeht.<\/p><p>Und auch der offiziellen Politik ist nur eine weitere Abk&uuml;hlung des Verh&auml;ltnisses zuzutrauen. Frau Kramp-Karrenbauer (als Saarl&auml;nderin vollkommen unbeleckt von den Erfahrungen der zentral-europ&auml;ischen, der preu&szlig;isch-russischen Geschichte &ndash; und unbeleckt vom Rechtsgrundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit) hat am Sonntag auf die Bemerkung zu &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; mehrfach eingeworfen: &bdquo;Nein! Es war der Doppelbeschlu&szlig;!&ldquo;<\/p><p>Die heutigen Verantwortlichen &ndash; Sie fragen, ob sie &bdquo;so klug sind&ldquo; wie zu Zeiten Brandts, Bahrs etc.? &ndash; in Politik, Wirtschaft, Journalismus usw. sind nicht wie Sie aufgewachsen in der f&uuml;r Ost und West schwierigen Situation der Nachkriegszeit und des Kalten Krieges. Sie kennen nur eine einzige Ideologie: Den extremen Neoliberalismus und Antisozialismus. Und sie halten diese Ideologie auch noch f&uuml;r erfolgreich. Wer auf diesem Weg nicht beizeiten Spur zeigt (ob in juristischen Fakult&auml;ten oder Partei-Ortsverb&auml;nden), kommt ja gar nicht erst in die entsprechenden Zirkel. (Ein krasses Beispiel ist der Bundestags-Abgeordnete meines Wahlkreises Ph. Amthor, f&uuml;r dessen Auftritte man sich regelm&auml;&szlig;ig noch &auml;rger fremdsch&auml;men mu&szlig; als f&uuml;r RTL 2.) Wenn die CDU unter einer ihrer designierten F&uuml;hrungen an der Macht bleibt, kann dieses Land sich &ndash; trotz Klimawandels &ndash; warm anziehen, und zwar in jeglicher Hinsicht. Und Alternativen jenseits von Ultrarechts sind &ndash; anders als 1929 (da gab es zumindest noch eine KPD) &ndash; nicht in Sicht. In Frankreich trauen die Menschen sich (seit jeher) Protest und Demokratie. In Deutschland wurde dieses Selbstvertrauen 1918-20 zusammengeschossen; in Ostdeutschland erstickt in 30 Jahren Entw&uuml;rdigung, Dem&uuml;tigung und Aufbau von l&auml;ngst &uuml;berwunden geglaubten Klassengegens&auml;tzen bis in jede Nachbarschaft hinein.<\/p><p>Ich bin in der DDR aufgewachsen. An zwei Tage erinnre ich mich, als der Direktor in alle Klassenzimmer kam und jeweils eine Nachricht verbreitete. F&uuml;r uns Kinder waren das Schockmomente, weil wir intuitiv sp&uuml;rten, da&szlig; das Risiko des totalen &ndash; n&auml;mlich nuklearen &ndash; Krieges durch beide Ereignisse sich sp&uuml;rbar erh&ouml;ht hatte. Das eine war der Tod Breshnews &ndash; das andere war (damit im Zusammenhang) die Fort- bzw. Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses zur Stationierung von Atomraketen wenige hundert Kilometer weg in Westdeutschland.<\/p><p>Als Christen haben wir sp&auml;ter gelernt, da&szlig; &bdquo;Entfeindung&ldquo; der einzige Weg zum Frieden ist. Wer &ndash; ob in Kiew, Washington oder den Hamburger und K&ouml;lner Redaktionsstuben &ndash; keine Entfeindung will, hat wahrscheinlich auch am Frieden wenig Interesse (daf&uuml;r sicher an anderen Dingen wie dem Ausbau der eigenen geostrategischen Position oder wirtschaftlichen Vorteilen).<\/p><p>Die einzige Hoffnung f&uuml;r die Zivilisation in Europa (insbesondere nach einem absehbaren Zusammenbruch der derzeitigen maroden Wirtschafts- und Finanzstrukturen, die nach 2007 ff. in keiner Weise reformiert oder modernisiert wurden, nicht einmal im neoliberalen Sinne einer Marktbereinigung) liegt m.E. nicht bei uns, sondern in Ru&szlig;land: In der Besonnenheit der dortigen F&uuml;hrung, in der Konsolidierung der dortigen wirtschaftlichen, politischen, kulturellen, milit&auml;rischen usw. Verh&auml;ltnisse und in der verl&auml;&szlig;lichen Wahrnehmung einer, wie ich sagen m&ouml;chte, unaufdringlichen strategischen F&uuml;rsorge f&uuml;r die wahren Interessen Europas, wenn dieses sie ein weiteres Mal in der Geschichte zu vergessen und zu verleugnen droht.<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nund den besten W&uuml;nschen f&uuml;r die Adventszeit,<br>\nIhr Matthias Jehsert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Syrien, Libyen, Libanon, Grenada, Vietnam, Laos, Kambodscha, Nicaragua, Afghanistan, Irak, Kuba, Dominikanische Republik, Bolivien, El Salvador, Venezuela &ndash; die USA sind ein Land, dass sich permanent in die inneren Angelegenheiten anderer L&auml;nder einmischt oder Krieg f&uuml;hrt. Sie erkl&auml;ren andere zu einer Gefahr f&uuml;r die Sicherheit und halten sich selbst f&uuml;r ein auserw&auml;hltes Volk mit Welterl&ouml;sungsauftrag. Die USA sind bislang auch die einzige Nation, die bewiesen hat, dass sie skrupellos genug ist Atomwaffen einzusetzen.&nbsp; <\/p><p>Ami Go Home!&nbsp; &ndash; kann man da nur sagen. M&ouml;chte man jedenfalls meinen&hellip;<\/p><p>Doch Deutschland ist treuer Vasall dieser habituell friedensunf&auml;higen Imperialmacht. Die deutsche Politik vertraut weiterhin blind ihrer fragw&uuml;rdigen Schutzmacht. Sie h&ouml;ren Putin nicht zu, der zwei wesentliche Dinge gesagt hat: 1. Er wird keine kriegerischen Handlungen auf russischem Boden dulden. 2. Die Angreifer werden so schnell sterben, dass sie nicht mal mehr um Vergebung bitten k&ouml;nnen. Das l&auml;sst den Schluss zu, dass er sich nicht mit konventionellen Scharm&uuml;tzeln aufhalten wird. Das n&auml;chste Schlachtfeld wird Europa sein und die USA sind bereit dieses Opfer zu erbringen. In Deutschland bleibt kein Stein mehr auf dem anderen, wenn wir weiterhin wie die Lemminge dem neuen K&ouml;nig Ubu (Trump) hinterher laufen.<\/p><p>LG Michael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\ngestern abend hatte ich zuf&auml;lligerweise eine zu Ihrem Artikel passende, intensive Diskussion zu Russland.<br>\n&nbsp;<br>\nMeine Gespr&auml;chspartner waren russlandkritisch bis -feindlich eingestellt. Sie argumentierten mit der Annexion der Krim, die nat&uuml;rlich v&ouml;lkerrechtswidrig und v&ouml;llig inakzeptabel w&auml;re. Einer hatte mir das Buch von Timothy Snyder &ldquo;Der Weg in die Unfreiheit&rdquo; empfohlen, bzw. m&ouml;chte es mir ausleihen. Ich hatte im Internet eine Leseprobe des Buches &uuml;berflogen und wies ihn darauf hin, dass bereits in der Einleitung von einer &ldquo;Invasion&rdquo; Russlands in der Ukraine die Rede ist und dass diese Wortwahl f&uuml;r mich sehr propagandistisch kl&auml;nge und mich skeptisch bzgl. des Buches mache. Er entgegnete, dass bei 10.000 Toten in der Ostukraine wohl von einem Krieg zu sprechen sei, und dass hier russische Soldaten beteiligt seien. Und auch das Referendum auf der Krim w&auml;re nur mittels massiver milit&auml;rischer Pr&auml;senz Russlands durchgesetzt worden. Da k&ouml;nne man wohl schon von einer Invasion sprechen.<\/p><p>Auch die anderen &uuml;blichen Argumente gegen Russland, Skripal, Abschuss Passagiermaschine, Beeinflussung der US-Wahlen wurden angef&uuml;hrt.&nbsp;Auf&nbsp;meine &uuml;blichen Gegenargumente, wie dir v&ouml;llig unplausible Tathergangsbeschreibung im Fall Skripal, die unklare Beweislage bzgl. des Flugzeugabschusses, die strittige V&ouml;lkerrechtsinterpretation bzgl. Krim (Sezession vs Annexion) und der vorausgegangene, massgeblich durch die USA unterst&uuml;tzte, verfassungswidrige Putsch der Janukowitsch-Regierung, und das angesichts hunderter Millionen Dollar schwerer US-Wahlwerbung verschwindend geringe Volumen m&ouml;glicher russischer Einflussnahme wurde nicht eingegangen. Ich wies darauf hin, dass die Berichterstattung der gro&szlig;en Medien doch offensichtlich darauf abziele, Russland als Feind darzustellen und Kriegshetze zu betreiben. Dies wurde nicht gesehen. Stattdessen wurde betont, dass Russland ja wohl keine Demokratie sei.<\/p><p>Interessant fand ich die Reaktion auf meinen Hinweis auf die 2001er Rede von Putin vor dem Bundestag. Hier wurde durchaus anerkannt, dass dies eine ausgestreckte Hand war, aber der Westen eben diese Chance verpasst habe und jetzt sei die Situation halt anders und man m&uuml;sse reagieren.<\/p><p>Unter dem Strich bleibt bei mir der klare Eindruck, dass die anti-russische Berichterstattung zumindest bei meinen Gespr&auml;chspartnern, die ich dem gr&uuml;n-b&uuml;rgerlichen Milieu zuordnen w&uuml;rde,&nbsp;gut wirkt.<\/p><p>&nbsp;Schlussendlich stellte ich die f&uuml;r mich entscheidende Frage: Was wollt Ihr als Russland-Kritiker eigentlich erreichen? Was ist Euer Ziel? Darauf ausweichende Antworten, was f&uuml;r mich stellvertretend ist f&uuml;r die gesamte medial-politische Anti-Russland-Front. Keine klare Aussage zum gew&uuml;nschten Zustand.<br>\n&nbsp;<br>\nIch meinte dazu nur, dass ich Frieden wolle. Eine friedliche Koexistenz der V&ouml;lker, die stets um fairen Interessenausgleich bem&uuml;ht ist und in der der Wille zur Kooperation und nicht der zur Konfrontation an erster Stelle steht.<\/p><p>Diesem Wunsch steht jedoch jeglicher Feindbildaufbau entgegen, der neben Russland auch China als Ziel zu entdecken scheint. Denn unsere Diskussion begann mit dem Hinweis auf die im ZDF ausgestrahlte Dokumentation &ldquo;Unantastbar&rdquo; zum Thema Menschenrechte von u.a. Klaus Kleber, aus der wohl klar hervorging, dass wir uns bzgl. China &ldquo;warm anziehen m&uuml;ssen&rdquo;. Und&nbsp;der Diskutant, der die Sendung gesehen hatte,&nbsp;meinte, dass China durchaus imperial vorginge, dass in China bald alle Menschen &uuml;berwacht w&uuml;rden und dies Investitionen in China erschweren w&uuml;rde, da auch die Firmen &uuml;berwacht w&uuml;rden. Kurzum, es scheint dem Transatlantiker Kleber wohl gut gelungen zu sein unterschwellig auf eine drohende &ldquo;gelbe Gefahr&rdquo; hinzuweisen oder zumindest bei manchem Zuseher diesen Eindruck zu erwecken.<\/p><p>Ich erwiderte, dass es die guten Regierungen f&uuml;r mich nicht g&auml;be, weder im Westen noch in Russland oder China, dass unser Exportnationalismus genauso egoistisch w&auml;re, wie die Politik anderer L&auml;nder (&ldquo;nein das w&auml;re schon ein bi&szlig;chen was anderes&rdquo;) und dass ich diese Heuchelei und moralische &Uuml;berh&ouml;hung unserer Lebensweise und unseres Systems wirklich schrecklich finden w&uuml;rde, bzw. auch f&uuml;r einen Grund f&uuml;r den Unfrieden in der Welt halte.<br>\n&nbsp;<br>\nSchlussendlich bleibt bei mir der Eindruck, dass die Meinungsmacher&nbsp;Angst sch&uuml;ren und auf dieser Basis die Militarisierung als notwendige Ma&szlig;nahme verkaufen. Angst ist in diesem Fall aber ein schlechter Ratgeber, der zu Fehleinsch&auml;tzungen, unkontrollierten Handlungen und Eskalationen f&uuml;hrt, an deren Ende die nukleare Katastrophe steht. Das will auch nicht der gr&ouml;&szlig;te Russland-Feind, aber er spielt leider, ob bewusst oder unbewusst, mit diesem alles vernichtenden Feuer.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit.<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexandar Allinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><br>\nGuten Tag Herr M&uuml;ller,<\/p><p>normalerweise kucke ich Anne Will nicht mehr, weil mir &ndash; auf gut Deutsch &ndash; das arrogante und dummdreiste Gelaber der Dame schon seit geraumer Zeit auf den Wecker geht.<\/p><p>Nach dem Tatort vergangenen Sonntag habe ich mir Anne Will mal wieder angetan. Da hatte ich ja gleich die richtige Sendung erwischt! Der Giftzwerg Christoph von Marschall war mit seinen Scharfmacher-Kommentaren in der Tat unterirdisch. Und auch die &lsquo;harmlose&rsquo; Frau Karrenbauer zeigte durchaus eindeutige Schlagrichtung.<\/p><p>Haben Sie Herrn Marschall genau beobachtet? Haben Sie das dummdreiste Grinsen bemerkt, wenn z.B. Herr Bartsch oder Herr M&uuml;nkler deeskalierende Kommentare von sich gaben? Ich dachte bei mir, der Kerl wei&szlig; doch ganz genau, welchen Stu&szlig; er herausplappert, der hetzt voll bewu&szlig;t. Es ist unglaublich.<\/p><p>Insofern vielen Dank f&uuml;r Ihren Kommentar, vor allen Dingen f&uuml;r die vielen Punkte, die sie aus der Vergangenheit bez&uuml;glich des Verh&auml;ltnisses zu Ru&szlig;land zusammenfassen. Wir haben nur die M&ouml;glichkeit der breiten Aufkl&auml;rung, um dem offensichtlichen Wahnsinn entgegenzuwirken. Ich hoffe, da&szlig; die Mehrheit der Deutschen die Hetze durchschaut und sie sich nicht zu eigen macht.<\/p><p>Die Russen, die ich kenne, finden es &uuml;brigens gut, da&szlig; Vladimir Putin Profil zeigt. Ich auch.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;ssen,<br>\nThomas B&uuml;rklin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre &ldquo;Richtigstellung&rdquo;. In diesem Kontext m&ouml;chte ich Sie auf zwei bemerkenswerte Vorg&auml;nge aufmerksam machen.<\/p><ul>\n<li>In der Internet-Fassung vom 27.11.2018 erschien in der IPG ein <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/zu-tisch-mon-ami-3112\/\">Beitrag eines Detlef Puhl<\/a> zum Konflikt Ukraine-russische F&ouml;deration, der belegt, wie konzertiert das gesamte atlantische Netzwerk (NATO,&nbsp; Strategic ThinkTank Atlantic Councel, Atlantikbr&uuml;cke etc.) und gleichgeschaltet deren Meinungsagenten mit ihrer Forderung nach harten Vergeltungsma&szlig;nahmen gegen Russland agieren und agitierten. Die IPG-Redaktion notierte am 27.11.2018 unter dem Foto des Detlef Puhl folgende Angaben. Er sei &ldquo;Senior Advisor f&uuml;r die NATO, Berater f&uuml;r das Verteidigungsministerium, Mitarbeiter des George C.Marshall Centers f&uuml;r europ&auml;ische Sicherheitsstudien&nbsp; und <strong>Mitglied des Atlantic Councel<\/strong>.&nbsp; Wenn Sie heute diesen strategischen Beitrag im Organ der F.-Ebert-Stiftung &ouml;ffnen, f&auml;llt auf, dass der Hinweis auf die Mitgliedschaft des Autors <strong>im Atlantic Councel gestrichen wurde<\/strong>&ldquo;! Soviel Transparenz war nun offensichtlich doch nicht in der Meinungsbeeinflussung SPD-naher Leser erw&uuml;nscht!<\/li>\n<li>Parallel hierzu erfolgte die Wortmeldung von CvMarschall im Tagesspiegel mit einem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/blockade-der-ukraine-keine-nachsicht-mit-russland\/23689124.html\">hetzerischen Artikel<\/a> gegen alle, die in der Situation der Krisen-Zuspitzung zur Vernunft und Zur&uuml;ckhaltung rieten.&nbsp; Ein Millionenpublikum konnte dann in der Anne-Will-Show den geifernden Auftritt dieses Freiherrn von Marschall life erleben. Die badische Linie dieses alten, erzkonservativen Adelsgeschlechts aus Mei&szlig;en, hat ihren Sitz auf Schloss Neuershausen in March bei Freiburg i.Breisgau. Der Titel FREIHERR wurde der Familie vom letzten Gro&szlig;herzog Badens 1911 in Karlsruhe verliehen.<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<br>\nEin gewisser Wilhelm Freiherr Marschall von Bieberstein (1890-1935), Flieger, war Teilnehmer des Hitler-Putsches 1923 in M&uuml;nchen, dann bis 1931 F&uuml;hrer der badischen SA und badischer NSDAP-Landtagsabgeordneter.<\/p><p>Aus dem alten Adelsgeschlecht stammt auch&nbsp; der 1959 geborene Christoph Freiherr von Marschall, Korrespondent des Tagesspiegel, unter dessen Fittiche jetzt in Washington eine gewisse Juliane Sch&auml;uble, Tochter des uns wohlbekannten Herrn Sch&auml;uble, als&nbsp; Nachfolge-Korrespondentin in die Atlantik-Netzwerke eingef&uuml;hrt wird. Ein anderer v.Marschall ist seit 2013 CDU-MdB f&uuml;r Freiburg. Man sieht, die Herrschaften sind bestens untereinander vernetzt. Mit Merz kommt nun noch der Atlantik-Vorsitzende hinzu, kein Wunder, dass &ldquo;sisch&rdquo; Sch&auml;uble f&uuml;r ihn stark macht!<br>\n&nbsp;<br>\nAlles wird erg&auml;nzt vom Beitrag Norbert H&auml;rings am Donnerstag in den NDS, unter Pkt.2 zu den hetzerischen Auslassungen eines Stephen Blank &ldquo;Russia&rsquo;s Provocations in the Sea of AZOW: What Should Be Done?&rdquo;, erschienen am 26.11.2018 auf dem BlogUkrainealert des Atlantik Councel! Eine konzertierte Aktion!<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nReinhold Lang<br>\nKarlsruhe<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das Beste zum <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47656\">Thema Russland und Putin<\/a>.<br>\n&nbsp;<br>\nIch kann diesen Text nur dringendst zur Lekt&uuml;re empfehlen ! Diese Entwicklung ist in h&ouml;chstem Ma&szlig;e besorgniserregend.<br>\n&nbsp;<br>\nPapa und Hans-Ulrich<\/p><p><em><strong>Nachtrag Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Mich freut das Echo auf meinen Artikel sehr, nicht weil Zustimmung immer und jedem Menschen gut tut. Es freut mich, weil ich ansonsten das gleiche erlebe wie der Autor des Leserbriefs Nummer 8, Alexandar Allinger. Ich erlebe wie er, dass Menschen aus dem gr&uuml;n-b&uuml;rgerlichen Bereich, viele sogar mit dem Hintergrund Friedensbewegung, heute in das Lager jener abgewandert sind, die am neuen Feindbild-Aufbau mitarbeiten. Diese sehr &auml;hnliche Erfahrung war der eigentliche Anlass daf&uuml;r, den Text &bdquo;Aber der Putin!&ldquo; zu schreiben.<\/em><\/p><p><em>Wir haben es hier mit einer gro&szlig; angelegten Strategie der Meinungsmache zu tun. Sie arbeitet in den erw&auml;hnten Kreisen mit der Sowohl-als-auch-Manipulation: &sbquo;Ja, wir sind f&uuml;r Frieden auch mit Russland! Aber der Putin.&lsquo; Dieser Vorbehalt ist dann die Einfallst&uuml;r f&uuml;r mehr: f&uuml;r die Zustimmung zur Aufr&uuml;stung, f&uuml;r die Zustimmung zu Sanktionen und f&uuml;r die Zustimmung zu weiteren Schritten der Einbeziehung zum Beispiel der Ukraine in das westliche Lager einschlie&szlig;lich NATO und EU.<\/em><\/p><p><em>Zur Strategie geh&ouml;ren auch ein paar andere Elemente. Da ist einmal der wiederkehrende Hinweis auf die angebliche Maulwurft&auml;tigkeit russischer Medien. Jetzt gerade wieder in Br&uuml;ssel artikuliert und verbunden mit einem Programm gegen diese sogenannten Fake News. Dazu geh&ouml;rt dann auch noch eine andere scharfmachende Behauptung: Putin finanziere die AfD, Russland und Putin finanzierten alle rechten Parteien Europas. &ndash; Diese Parolen sind offenbar strategisch ausgedacht und werden breit gestreut. Achten Sie bitte mal drauf. Zum Beispiel wurde die Behauptung von der Finanzierung der rechten Parteien vom hochangesehenen Alfred Grosser gelegentlich einer Podiumsdiskussion im nach ihm benannten Gymnasium Bad Bergzaberns erz&auml;hlt. Ohne Beleg. Das war nur noch zum Staunen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Leserbriefe, die uns zum Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47656\">&ldquo;Aber der Putin! Die &uuml;bliche Leier, so auch am Sonntag wieder bei Anne Will.&rdquo;<\/a> erreichten, sind diesmal einstimmig positiv dem Artikel und der Position Russlands gegen&uuml;ber. Bei den Lesern, die geschrieben haben, scheint noch keine Amnesie, kein Erinnerungsverlust, eingesetzt zu haben, was die Folgen von S&auml;belrasseln und realem<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47724\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,103,183,11],"tags":[379,1426,1466,2301,1313,466,915,259,260,1556,1536],"class_list":["post-47724","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-leserbriefe","category-medienkritik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-china","tag-hegemonie","tag-kleber-claus","tag-konfrontationspolitik","tag-krim","tag-nato","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-ukraine","tag-usa","tag-will-anne"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47724"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":47730,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47724\/revisions\/47730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=47724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=47724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}