{"id":4777,"date":"2010-03-12T16:33:37","date_gmt":"2010-03-12T15:33:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4777"},"modified":"2010-03-12T16:33:37","modified_gmt":"2010-03-12T15:33:37","slug":"hinweise-des-tages-2-127","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4777","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Der &ldquo;Gemeinwohl&rdquo;-Vorsto&szlig; von Hannelore Kraft, der vorhergesagte Mieterschreck Gagfah, Hartz IV, angebliche Selfmademen aus dem S&uuml;den, sch&auml;bige Entsch&auml;digung von NS-Opfern (KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Mit Null-Euro-Jobs in die falsche Richtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">R&ouml;sler in der Engspur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Mieterschreck Gagfah<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Fricke &ndash; Viel Wind um wenig Wunder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Sparen bei Hartz IV:&nbsp; Fordern und K&uuml;rzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Forbes-Liste der Reichsten: Selfmademen aus dem S&uuml;den<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Interview in &ldquo;National-Zeitung&rdquo;: CDU-Mann &ldquo;ohne Scheuklappen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Entsch&auml;digung: Im Zweifel gegen die Opfer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4777&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mit Null-Euro-Jobs in die falsche Richtung<\/strong><br>\nDie SPD spricht gern von Neuanfang. Doch der &ldquo;Gemeinwohl&rdquo;-Vorsto&szlig; von Hannelore Kraft unterwirft sich der alten Logik vom schlanken Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/datenbank\/freitag\/2010\/10\/hannelore-kraft-spd-erwerbslose-buergerarbeit-debatte\/print\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>R&ouml;sler in der Engspur<\/strong><br>\nDer liberale Gesundheitsminister und sein Vorsto&szlig; gegen die Pharmaindustrie: Wenn Teppichh&auml;ndler f&uuml;r Qualit&auml;t b&uuml;rgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/datenbank\/freitag\/2010\/10\/roesler-fdp-pharma-gesundheit-reform-arzneimittel\/print\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mieterschreck Gagfah<\/strong><br>\nMit dem Immobilienunternehmen Gagfah &uuml;bernahm US-Finanzinvestor Fortress Tausende Wohnungen. Mit bundesweit 170.000 Wohneinheiten und mehr als 350.000 Mietern ist das Unternehmen Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter b&ouml;rsennotierter Immobilienkonzern. Die Konzernzentrale steht in Essen, offizieller Firmensitz ist Luxemburg. Mehrheitsaktion&auml;r ist der angeschlagene US-Finanzinvestor Fortress. Und das ist das Problem. Seit Monaten beklagen Mietersch&uuml;tzer und Immobilienexperten, dass der Investor aus &Uuml;bersee die deutsche Tochter bis auf den letzten Cent ausquetsche.<br>\nZulasten der Mieter. &ldquo;Fortress schickt die Gagfah auf den Strich. Die muss Knete ranschaffen, egal wie&rdquo;, sagt ein Gagfah-Insider. Die eher investorenfreundliche &ldquo;Immobilien Zeitung&rdquo; schreibt: &ldquo;Die Gagfah wird behandelt wie ein Steinbruch.&rdquo; Und Sven Janssen, Immobilienanalyst bei Sal. Oppenheim, sagt sogar: &ldquo;Die Frage ist, wann genau das Kartenhaus zusammenbricht.&rdquo; Willkommen im Heuschreckenland &ndash; betreten auf eigene Gefahr. Es ist wie ein b&ouml;ses Erwachen. Laut dem Maklerhaus Cushman &amp; Wakefield erwarben Finanzinvestoren zwischen 2003 und 2008 dank billiger Kredite rund 870.000 Wohnungen in Deutschland. Die Gesch&auml;ftsidee war simpel: Die Immobilient&ouml;chter mussten f&uuml;r die Schulden aufkommen und Sonderdividenden aussch&uuml;tten, anschlie&szlig;end wurden sie umgebaut, ausgeschlachtet, weiterverkauft. F&uuml;r Fortress hie&szlig; das: Schlecht verwaltete Wohnungsbest&auml;nde erwerben, Verwaltungskosten senken, Mieten erh&ouml;hen, Wohnungen an Mieter verkaufen &ndash; und schrittweise alles wieder losschlagen. 2004 kauften die Amerikaner 81.000 Wohnungen der Bundesversicherungsanstalt f&uuml;r Angestellte, darunter auch die 720 Wohnungen in Wuppertal-Rehsiepen. Dazu kauften sie Tausende kommunale Wohnungen, zum Beispiel 48.000 in Dresden. Der Aufschrei damals war gro&szlig;. Viele Mieter f&uuml;rchteten, dass die Investoren nur Geld verdienen wollten. Doch die &Auml;ngste wurden angesichts der verlockenden Gesch&auml;fte beiseitegewischt. Nun ist es so weit. Zwar verhalten sich die meisten Finanzinvestoren vergleichsweise sittsam, etwa der britische Investor Terra Firma mit seiner Tochter Deutsche Annington oder die zu Goldman Sachs geh&ouml;rende GSW und die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen. Doch der Fall Gagfah zeigt, dass die Sorgen der Kritiker nicht unbegr&uuml;ndet waren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/industrie\/:agenda-mieterschreck-gagfah\/50087372.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist schon deprimierend, wie sich &uuml;ber die Jahre all die Bef&uuml;rchtungen bewahrheiten, die sich mit der gro&szlig;angelegten Privatisierungspolitik, mit PPP und mit der Deregulierung der Finanzm&auml;rkte wie auch des Arbeitsmarktes, generell mit dem R&uuml;ckzug der Staates aus den Gemeinwohl verbinden. Erschwerend kommt hinzu, dass fast alle Parteien in diese Entwicklung involviert sind. Zu hoffen ist, dass sich kritischen Kr&auml;fte in den Parteien durch diese Fakten best&auml;rkt f&uuml;hlen und nicht aufgeben. Konkret unterst&uuml;tzen kann der B&uuml;rger diese Kr&auml;fte z.B. durch ein starkes Protestsignal bei den Wahlen in NRW.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Fricke &ndash; Viel Wind um wenig Wunder<\/strong><br>\nDie Deutschen kriegen es hin, Tag und Nacht &uuml;ber Hartz zu zanken &ndash; ohne dass jemand fragt, ob die Reform gebracht hat, was sie sollte. Die Antwort k&ouml;nnte ern&uuml;chternd ausfallen. Was den Kern des urspr&uuml;nglichen Anliegens angeht, spricht einiges daf&uuml;r, dass gek&uuml;rzte Hilfen manchen dazu gebracht haben, schneller eine Stelle anzunehmen. Als die Arbeitslosigkeit im Aufschwung 2007\/08 fiel, sank auch die Zahl offener Stellen. Dieser Effekt d&uuml;rfte aber eher unter als &uuml;ber 100.000 Jobs gebracht haben, nur einen Miniteil der fast zwei Millionen, die bis 2008 Arbeit fanden. Es gebe &ldquo;immer noch einen erheblichen Sockel von Personen, die den Ausstieg aus der Hilfsbed&uuml;rftigkeit nicht schaffen&rdquo;, r&auml;umen die Experten des IAB-Instituts ein. Der gr&ouml;&szlig;ere Schock d&uuml;rfte indirekt gewirkt haben. Nach IAB-Umfragen hat die neue Angst vor dem Hartz-IV-Abstieg dazu gef&uuml;hrt, dass Jobsuchende wie Besch&auml;ftigte &ldquo;konzessionsbereiter&rdquo; wurden, also billiger. Ob die makro&ouml;konomische Bilanz seit 2005 positiv ist, ist fraglich. Ohne Hartz IV w&uuml;rden bei gegebenem Wachstum weniger Jobs geschaffen. Daf&uuml;r w&uuml;rden deutsche Aufschw&uuml;nge nicht so einseitig vom Export getragen, und das Wachstum w&auml;re wom&ouml;glich h&ouml;her. Es g&auml;be weniger Abnehmerl&auml;nder mit Wettbewerbskrisen und weniger globale Ungleichgewichte. Und Banken h&auml;tten nicht so viel Geld aus Export&uuml;bersch&uuml;ssen, das sie in Subprime-Anlagen und anderen Unsinn stecken. Noch so ein Experiment sollten sich die Deutschen besser sparen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:kolumne-fricke-viel-wind-um-wenig-wunder\/50087373.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Leider wagt sich Thomas Fricke nicht an die Frage heran, ob ohne die Hart I-IV Regelungen Armut, Niedriglohnsektor und wachsende Ungleichheit ein solches Ausma&szlig; erreicht h&auml;tten, deren volkswirtschaftliche Kosten auf Jahre m&ouml;gliches Wachstum mindern. Allein schon bei einer st&auml;rkeren Beteiligung der Arbeitnehmer an den Gewinnen des Exportkapitals w&auml;re das volkswirtschaftliche Wachstum  st&auml;rker ausgefallen. Freihandel, der gro&szlig;e Popanz der Neoliberalen, bewirkt selbst unter neoklassischen Annahmen nur dann wachstumsf&ouml;rdernd, wenn der Freihandelsgewinn gesamtwirtschaftlich verteilt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sparen bei Hartz IV:&nbsp; Fordern und K&uuml;rzen<\/strong><br>\nDie Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) warnt vor einer Versch&auml;rfung der Langzeitarbeitslosigkeit durch die von Union und FDP auf den Weg gebrachte K&uuml;rzung der aktiven Arbeitsmarktpolitik um 900 Millionen Euro.<br>\nIn einem internen Papier, das der Frankfurter Rundschau vorliegt, prognostiziert sie &ldquo;mehr Arbeitslose in der Grundsicherung&rdquo; und &ldquo;weniger Personal&rdquo; zur Betreuung der Hartz-IV-Empf&auml;nger.<br>\nRund 100 Arbeitsgemeinschaften w&uuml;rden voraussichtlich in der zweiten Jahresh&auml;lfte &ldquo;nicht mehr handlungsf&auml;hig&rdquo; sein, hei&szlig;t es in der Analyse. Viele Jobcenter h&auml;tten Programme zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen schon eingekauft und k&ouml;nnten sich dann keine weitere Hilfe mehr leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/2411749_Sparen-bei-Hartz-IV-Fordern-und-Kuerzen.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Forbes-Liste der Reichsten: Selfmademen aus dem S&uuml;den<\/strong><br>\nIn China und Indien gibt es mehr Milliard&auml;re, der Anteil der US-B&uuml;rger unter den Super-Reichen ist hingegen gesunken. Viele, die in der Krise viel verloren hatten, sind jetzt wieder dabei. Der reichste Mensch der Welt hei&szlig;t diesmal &ndash; anders als in den letzten 15 Jahren &ndash; weder Bill Gates noch Warren Buffet, und er stammt auch nicht aus den USA. Angef&uuml;hrt wird die Liste erstmals von dem Mexikaner Carlos Slim Hel&uacute;. Sein Verm&ouml;gen wird auf 53,5 Milliarden US-Dollar gesch&auml;tzt, 18,5 Milliarden mehr als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/die-selfmademen-des-suedens\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vielleicht haben auch kritische Bl&auml;tter angesichts solcher Listen keine Kraft mehr gegen diese Liste obsz&ouml;ner Ungleichheit anzuschreiben, aber diese Milliard&auml;re durchweg Selfmademen zu nennen, ist eine mehr als unangemessene &Uuml;berh&ouml;hung. Nehmen wir Spitzenreiter, Carlos Slim Hel&uacute;, dessen Verm&ouml;gen etwa 6 Prozent des mexikanischen BIP (2009) entspricht. Slim Hel&uacute; steht exemplarisch f&uuml;r einen Repr&auml;sentanten des Finanzkapitalismus, den Spekulanten, in Wirtschaftsbl&auml;ttern gerne Investoren genannt. Bereits in den 80er Jahren hat Slim Hel&uacute; das v&auml;terliche Verm&ouml;gen gut eingesetzt, aber der Clou gelang ihm Anfang der 90er Jahre. Als unter Staatspr&auml;sident Carlos Salinas die Telefongesellschaft Tel&eacute;fonos de Mexiko zur Privatisierung freigeben wurde, erhielt das Konsortium unter F&uuml;hrung von Slim Hel&uacute; f&uuml;r 1,8 Mrd. US-Dollar den Zuschlag. Dass hier Korruption im Spiel war zeigt sich schon allein daran, dass bereits damals das Unternehmen auf 12 Mrd. US-Dollar gesch&auml;tzt wurde. Telmex hat einen Anteil am mexikanischen Telekommunikationsmarkt von ca. 80 Prozent, und die Preise z&auml;hlen zu den h&ouml;chsten der Welt. Telmes ist heute u.a. in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Peru und Uruguay t&auml;tig. Seit Ende der 90erJahre legte Slim Hel&uacute; sein Geld zunehmend in den USA an.<br>\nEin Licht auf das Umfeld, in dem Slim Hel&uacute; agiert, wirft sein Freund Carlos Salinas, der Mexiko als Staatspr&auml;sident in die Nafta f&uuml;hrte und das Land mit einer beispiellosen Privatisierungswelle &uuml;berzog, die vor allem der herrschenden Oligarchie zugute kam. Salinas lebt heute im Exil. Einen Monat nach seinem Ausscheiden aus dem Amt kam es zu einer massiven Wirtschaftskrise (Tequila-Krise), nur das Eingreifen der USA verhinderte den Zusammenbruch der mexikanischen Volkswirtschaft. Vor allem aber die Verbindung zu seinem Bruder Ra&uacute;l zwang Salinas, ins Ausland zu fliehen. Dieser hatte mehrere Hundert Millionen US-Dollar mit Schutzgeldern aus dem Drogenhandel verdient und lie&szlig; zur Deckung seiner Taten den Generalsekret&auml;r der Regierungspartei PRI ermorden. Wer die Milliard&auml;re des S&uuml;dens zu Selfmademen hochstilisieren m&ouml;chte, sollte diese und sein Umfeld schon n&auml;her untersuchen. Wer gar die wachsende Zahl der Milliard&auml;re im S&uuml;den als Indikator f&uuml;r einen wachsenden Wohlstand der Bev&ouml;lkerung in diesen L&auml;ndern interpretieren, wird im Fall Mexikos eines Besseren belehrt. Zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung leben in Armut. Mehr als ein Viertel m&uuml;ssen mit weniger als 2 US-Dollar am Tag auskommen, ein Zehntel mit weniger als 1 US-Dollar. Mexiko leidet wie fast kein anderes Land unter Gewaltkriminalit&auml;t und der Allgegenwart der Drogenkartelle.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Interview in &ldquo;National-Zeitung&rdquo;: CDU-Mann &ldquo;ohne Scheuklappen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Pressesprecher der s&auml;chsischen CDU-Fraktion &auml;u&szlig;ert sich in der rechtsextremen Wochenzeitung des DVU-Gr&uuml;nders Gerhard Frey. Die Opposition wundert sich, die Nazis jubeln.<br>\nDer Pressesprecher der CDU-Fraktion in Sachsen hat sich in der rechtsextremen &ldquo;National-Zeitung&rdquo; ge&auml;u&szlig;ert und sich damit heftige Kritik der Opposition eingehandelt.<br>\nDie gr&ouml;&szlig;te rechtsextreme Wochenzeitung Deutschlands k&uuml;ndigt die &Auml;u&szlig;erungen von CDU-Fraktionssprecher Dirk Reelfs als &ldquo;Interview&rdquo; gleich auf der Titelseite ihrer aktuellen Ausgabe an. Im Innenteil der Zeitung des DVU-Gr&uuml;nders Gerhard Frey folgen dann zwei knappe Antworten zum s&auml;chsischen Versammlungsgesetz und zur umstrittenen milit&auml;rischen Nutzung des Flughafens Leipzig\/Halle. Auf derselben Seite findet sich noch ein&nbsp; l&auml;ngeres Gespr&auml;ch mit dem s&auml;chsischen NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel zu denselben Themen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/cdu-mann-ohne-scheuklappen-1\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Entsch&auml;digung: Im Zweifel gegen die Opfer<\/strong><br>\nTrotz eines Urteils des Bundessozialgerichts warten Zehntausende ehemalige NS-Ghettoarbeiter immer noch auf eine deutsche Rente. Schuld sind Versicherungsb&uuml;rokraten &ndash; und eine knausrige Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/0,1518,682957,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Der &ldquo;Gemeinwohl&rdquo;-Vorsto&szlig; von Hannelore Kraft, der vorhergesagte Mieterschreck Gagfah, Hartz IV, angebliche Selfmademen aus dem S&uuml;den, sch&auml;bige Entsch&auml;digung von NS-Opfern (KR)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4777"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4780,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4777\/revisions\/4780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}