{"id":47887,"date":"2018-12-17T10:16:03","date_gmt":"2018-12-17T09:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47887"},"modified":"2019-01-08T15:25:30","modified_gmt":"2019-01-08T14:25:30","slug":"hier-die-farblosen-farben-der-privilegierten-welt-und-auf-der-anderen-seite-das-schrille-kreischgelb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47887","title":{"rendered":"\u201eHier die farblosen Farben der privilegierten Welt, \u2026 und auf der anderen Seite das schrille Kreischgelb &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&hellip; derjenigen, denen selbst eine moderate Benzinpreiserh&ouml;hung so sehr in die Kasse schl&auml;gt, dass sie das ganze Land in ein Chaos mit nicht absehbaren Konsequenzen st&uuml;rzen.&ldquo;  Dieser Satz stammt aus einem FAZ-Artikel. Die NDS-Leserin Dagmar Brandt machte darauf aufmerksam. Ihre Einf&uuml;hrung: &bdquo;Wer im Zentralorgan f&uuml;r kluge (Wirtschafts)K&ouml;pfe einen Wirtschaftsartikel mit Tiefgang lesen m&ouml;chte, sollte im FAZ-Feuilleton nachschauen. Dort kann man &ndash; gewisserma&szlig;en versteckt &ndash; &uuml;berraschend Unbotm&auml;&szlig;iges finden. Zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/protest-in-frankreich-der-wahre-preis-der-dinge-15943619.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0\">diesen Artikel zur gegenw&auml;rtigen Lage in Frankreich<\/a>&ldquo;. Lesenswert. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5162\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-47887-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=47887-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"181217_Farblose_Farben_und_das_schrille_Kreischgelb_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Kernaussagen (ohne feuilletonistische Girlanden), so D.B., lauten:&nbsp;<\/p><blockquote><p>\n&rdquo; (&hellip;&hellip;) Was gerade mit Frankreich und Europa passiert, l&auml;sst sich in diesen Tagen, in denen Zehntausende von Gelbwesten das Zentrum von Paris st&uuml;rmen, die wei&szlig;en Fassaden der zugenagelten Luxusl&auml;den mit Parolen &uuml;berziehen, die schwarzen Luxuskleinwagen davor in Brand setzen und die schwarze Wand der Polizisten und der Wasserwerfer mit signalgelben Farbbeuteln bewerfen und so zum Teil ihrer Sichtbarwerdungsmaschine machen, wie an einem Farbdiagramm ablesen: Hier die farblosen Farben der privilegierten Welt, das Beige und Grau und Schwarz, das die Schaufenster von Chanel, die Einrichtungsh&auml;user und Luxusautos, den Stil von Karl Lagerfeld, die Welt der Globalisierungsgewinner dominiert &ndash; und auf der anderen Seite das schrille Kreischgelb derjenigen, denen selbst eine moderate Benzinpreiserh&ouml;hung so sehr in die Kasse schl&auml;gt, dass sie das ganze Land in ein Chaos mit nicht absehbaren Konsequenzen st&uuml;rzen.<br>\n(&hellip;.)<\/p>\n<p><strong>Der Provinz wird das Letzte genommen<\/strong><\/p>\n<p>(&hellip;.)<\/p>\n<p>Anruf bei S&eacute;bastien Marot, einem der wichtigsten franz&ouml;sischen Urbanismusforscher und Theoretiker der Permakultur: Was ist da los? Antwort: Erst mal sei das nat&uuml;rlich auch ein Konflikt Stadt&ndash;Land, Frankreich sei seit Jahrzehnten von der &bdquo;Rurbanisation&ldquo; gepr&auml;gt; Menschen, die sich die St&auml;dte nicht mehr leisten k&ouml;nnen, ziehen aufs Land, wo aber keine Arbeit ist, weswegen sie mit dem Auto zu ihrem schlecht bezahlten Job pendeln m&uuml;ssen; er sei eigentlich f&uuml;r eine Steuer auf Verbrennungsmotoren, sagt Marot, &bdquo;aber man muss sehen, dass man den in der Province isolierten, abgedr&auml;ngten Leuten so das Letzte nimmt, womit sie noch am beruflichen und sozialen Leben teilnehmen k&ouml;nnen, die bagnoles, ihre alten Karren&ldquo;.&nbsp;<\/p>\n<p>Aber den Franzosen gehe es gar nicht so schlecht, hei&szlig;t es immer wieder, die Sozialquote sei in Frankreich am h&ouml;chsten, das Land sei von den vielen Hilfen geradezu gel&auml;hmt. Wie wenig diese Verallgemeinerung mit der Lage der Leute zu tun hat, zeigten eindrucksvoll die Personen, die in ihren gelben Rettungswesten vor den Kameras auftauchten: Ein Azubi bekommt 700 Euro, 300 Euro zahlt er f&uuml;r Benzin, eine Wohnung auf dem Dorf ist billiger als dort, wo er arbeitet, aber daf&uuml;r brauche man eben ein Auto. Ein Arbeitsloser hat 500 Euro im Monat, nach Abzug der Miete 150, macht f&uuml;nf Euro am Tag. 1986 bei der Gr&uuml;ndung des Hilfswerks &bdquo;Restaurants der Herzen&ldquo; beanspruchten 70.000 Franzosen die Gratisessen, heute sind es mehr als 900.000.\n<\/p><\/blockquote><p><em><strong>Kommentar A.M.:<\/strong> Es ist wie in Deutschland. Die massiv vorgetragene Behauptung, uns allen gehe es doch so gut, geht an der Wirklichkeit vieler Menschen vorbei. Weiter im Text der FAZ:<\/em><\/p><blockquote><p>\n(&hellip;)<\/p>\n<p>Im Kern sei die Bewegung aber eine der vergessenen Provinz gegen das &ouml;konomische und politische Zentrum. Auf dem Land zieht sich der Staat zur&uuml;ck; w&auml;hrend der Super-TGV die 680 Kilometer von Paris nach Bordeaux in gut zwei Stunden herunterfenstert, wird alles dazwischen nicht mehr bedient; und wo Schulen und Buslinien und Regionalbahnen und Schwimmb&auml;der verschwinden, geht auch die private Infrastruktur ein, Bars, B&auml;ckereien, Schlachter, Caf&eacute;s &ndash; ein Ph&auml;nomen, das man auch aus der deutschen Provinz kennt.\n<\/p><\/blockquote><p><em><strong>Anmerkung A.M.:<\/strong> Die g&auml;ngigen neoliberalen Forderungen nach der K&uuml;rzung &ouml;ffentlicher Leistungen, nach Privatisierung und einem schlanken Staat, haben ihre Spuren hinterlassen. Weiter mit der FAZ: <\/em><\/p><blockquote><p>\n(&hellip;)<\/p>\n<p>(&hellip;)<\/p>\n<p>Es ist interessant und symptomatisch, dass diesmal die Systemfrage und die Proteste sich an einer f&uuml;r sich genommen gar nicht mal dramatischen &Ouml;ko-Steuer entladen. Die Wut, ein paar Euro mehr f&uuml;r Diesel zahlen zu m&uuml;ssen, hat auch damit zu tun, dass die in die Vororte und D&ouml;rfer abgedr&auml;ngten B&uuml;rger zu Recht das Gef&uuml;hl haben, doppelt bestraft zu werden. Die im Zusammenhang mit Pendlerstaus und Wohnungskrise immer wieder zu h&ouml;rende Behauptung, es handele sich hier letztendlich um Lifestyle-Probleme, die Leute sollten doch in die Provinz ziehen, die Frankfurter nach Nordhessen, die Pariser in die Vogesen, zeugt zu gleichen Anteilen von &ouml;konomischer Unterbelichtung und blankem Zynismus &ndash; ja, in Nordhessen ist&rsquo;s sch&ouml;n und in den Vogesen auch, nur leider gibt es dort keine Arbeit, und damit l&auml;sst sich nicht mal ein billiges H&auml;uschen finanzieren. Erst werden die Geringverdiener verdr&auml;ngt, dann f&uuml;rs Pendeln zur Arbeit bestraft. Wer weniger Diesel in der Luft will, muss den Leuten erm&ouml;glichen, anders zu leben; daf&uuml;r muss man St&auml;dte anders bauen und Arbeit und Globalisierungs- und Robotisierungsgewinne gerechter verteilen und sich mehr um die dem Verfall und ineffektiven Subventionsbombardements &uuml;berlassenen ruralen R&auml;ume k&uuml;mmern. Macrons gr&ouml;&szlig;ter Fehler war wohl, dass er es bisher nicht geschafft hat, den Franzosen zu zeigen, wie das gehen k&ouml;nnte<\/p>\n<p>(&hellip;)<\/p>\n<p>Es ist auch die &Ouml;ko-Arroganz eines st&auml;dtischen Milieus aus Soziologen, Politikern und Journalisten, die es sich leisten k&ouml;nnen, alles mit dem Fahrrad zu erledigen, die die Gelbwesten ins Zentrum treibt.\n<\/p><\/blockquote><p><em><strong>A.M.:<\/strong> Sch&ouml;n seziert. &ndash; Weiter:<\/em><\/p><blockquote><p>\nEs fehlen kollektive Bilder und Vorstellungen<\/p>\n<p>Macron ist f&uuml;r Europa, kann aber nicht zeigen, dass Europa mehr sein kann als ein Verbund, der, zu Lasten regionaler Produktion, vor allem Gro&szlig;konzernen eine ungehinderte Verbreitung ihrer Waren erlaubt, wovon nur sehr theoretisch und sehr mittelbar die Geringverdiener, die diese Gewinne im Niedriglohnsektor erwirtschaften, profitieren. Mag sein, dass &Ouml;konomen gut nachweisen k&ouml;nnen, dass der globale Handel insgesamt der Welt weniger Hunger und mehr Wohlstand bringt &ndash; wenn man die &ouml;kologischen Folgen dieses als Konsumf&auml;higkeit definierten Wohlstands erfolgreich kleinrechnet. Aber er produziert eben auch Verlierer: Man muss nur einmal in den S&auml;gewerken und Schreinereien der einst stolzen S&uuml;dwestregion vorbeischauen, die alle dichtmachen, weil Gro&szlig;konzerne den Markt mit osteurop&auml;ischem Billigholz &uuml;berschwemmen &ndash; man muss nur einmal durch diese Regionen fahren, um die Verzweiflung, den Globalisierungshass, die Wut zu begreifen. Was folgt daraus?<\/p>\n<p>(&hellip;.)<\/p>\n<p>haben ordoliberale Denker wie der in diesem Sommer jung verstorbene Walter Oswalt gezeigt, dass etwa das Problem der europ&auml;ischen Kommission auch darin liegt, dass sie Staatsaufgaben an private Organisationen delegiert, dass die Gremien, die Europ&auml;isches Recht entwerfen, von zahllosen Wirtschaftslobbyisten gepr&auml;gt werden. Oswalt hat in seiner bedeutenden Grundlagenschrift &bdquo;No Mono. Kapitalismus ohne Konzerne. F&uuml;r eine liberale Revolution&ldquo; das Wort &bdquo;liberal&ldquo; endlich vom giftigen &bdquo;neo-&ldquo; befreit und gezeigt, wie eine Politik aussehen k&ouml;nnte, die, entfernt von dumpfem Protektionismus, von internationalen Gro&szlig;konzernen den wahren Preis ihrer Produkte verlangt, die also die gesellschaftlichen und &ouml;kologischen Folgekosten &ndash; Ausbeutung von Billigarbeit, globaler Transport, mangelnde Langlebigkeit (so gesehen steht ein Ikea-Regal noch schlechter da als eh schon, und viel schlechter und teurer als das eines s&uuml;dfranz&ouml;sischen Tischlers) &ndash; so mit einrechnet, wie Macrons Dieselsteuer die &ouml;kologischen Konsequenzen von billigem Treibstoff miteinrechnen will. Dass dieser &bdquo;wahre Preis der Dinge&ldquo; von den Armen, seltener von Gro&szlig;konzernen erhoben wird, ist einer der tiefgreifenderen Vorw&uuml;rfe gegen Macron.<\/p>\n<p>Was ihm wie allen Liberalen und Linken gerade vollkommen fehlt, sind kollektive Bilder und Vorstellungen, die Mut machen und die Leute daran glauben lassen, dass es ihnen in Zukunft besser, jedenfalls nicht schlechter gehen wird. Frankreich hatte diese Vorstellungen einmal &ndash; der Sozialutopiker Charles Fourier entwarf ein &bdquo;Versailles f&uuml;r alle&ldquo;, das das Gegenteil der rationalistischen Schlafregale der Banlieues ist, TGV und Citro&euml;n GS versprachen Futurismus und Grande Nation f&uuml;r alle, auch die Arbeiter; Ren&eacute;e Gailhoustet baute zum Sozialtarif f&uuml;r die Massen H&auml;user mit h&auml;ngenden G&auml;rten, um die sie die Million&auml;re des 16. Arrondissements beneideten, und auch die, die die Migranten f&uuml;rchten, lieben den Araber an der Ecke, der immer aufhat; nicht zuletzt stand Macrons Frau f&uuml;r eine Generation und eine Zeit, in der Frankreich emanzipiert, modern, abenteuerlustig, unkonventionell und zuversichtlich war.<\/p>\n<p>Selten war die Freude &uuml;ber eine gewonnene Weltmeisterschaft k&uuml;rzer, der Effekt schneller verpufft. An einem der sch&ouml;nsten und teuersten Orte von Paris, der Place Saint-Germain-des-Pr&eacute;s Nummer vier, steht ein Haus, an dessen Fassade ein von &Auml;sten halb verdeckter Schriftzug prangt. &bdquo;Soci&eacute;t&eacute; d&rsquo;Encouragement&ldquo; liest man da, &bdquo;Gesellschaft f&uuml;r Ermutigung&ldquo;. Wenn sich die &Auml;ste dann bewegen, kommt der Nachsatz zum Vorschein: &bdquo;Pour l&rsquo;Industrie nationale&ldquo;. Das Schild der 1801 gegr&uuml;ndeten Institution fasst das Problem Frankreichs und Europas in einem Bild zusammen: Was man jetzt brauchte, w&auml;re eine Gesellschaft zur Ermutigung nicht nur der Wirtschaft.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Danke Dagmar Brandt f&uuml;r diesen interessanten Hinweis.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&hellip; derjenigen, denen selbst eine moderate Benzinpreiserh&ouml;hung so sehr in die Kasse schl&auml;gt, dass sie das ganze Land in ein Chaos mit nicht absehbaren Konsequenzen st&uuml;rzen.&ldquo; Dieser Satz stammt aus einem FAZ-Artikel. Die NDS-Leserin Dagmar Brandt machte darauf aufmerksam. Ihre Einf&uuml;hrung: &bdquo;Wer im Zentralorgan f&uuml;r kluge (Wirtschafts)K&ouml;pfe einen Wirtschaftsartikel mit Tiefgang lesen m&ouml;chte, sollte im<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47887\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,20,41,146,132],"tags":[282,1542,1043,2545,2066,288,413,687,291],"class_list":["post-47887","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-medienanalyse","category-soziale-gerechtigkeit","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-buergerproteste","tag-faz","tag-frankreich","tag-gelb-westen","tag-macron-emmanuel","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-schlanker-staat","tag-ungleichheit","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47887"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47887\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":47916,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47887\/revisions\/47916"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=47887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=47887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}