{"id":48,"date":"2004-01-07T16:19:31","date_gmt":"2004-01-07T14:19:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=48"},"modified":"2024-10-14T21:03:47","modified_gmt":"2024-10-14T19:03:47","slug":"die-agitation-zum-sogenannten-demographischen-problem-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48","title":{"rendered":"Die Agitation zum sogenannten demographischen Problem geht weiter"},"content":{"rendered":"<p>In dieser Woche erschien der <em>SPIEGEL<\/em> mit dem Titel &ldquo;Der letzte Deutsche &ndash; Auf dem Weg zur Greisen-Republik&rdquo;. Damit ist wieder einmal Niveau und Methode von <em>BILD<\/em> erreicht. Das ist nichts Neues. Am 17. Mai 2001 erschien bei <em>SPIEGEL ONLINE<\/em>: &ldquo;Raum ohne Volk&rdquo;. &ndash; Die &uuml;bertreibende Irref&uuml;hrung der Republik scheint jedenfalls n&auml;her als ihre Vergreisung. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWenn man heute in Deutschland f&uuml;r Gelassenheit im Umgang mit der Bev&ouml;lkerungsentwicklung eintritt und gegen die &uuml;bliche Stimmungsmache vom angeblich sterbenden Volk antritt, tut man gut daran, mit einem pers&ouml;nlichen Bekenntnis zu beginnen:<\/p><p>Erstens: die eigene Kinderzahl &uuml;bertrifft den Durchschnitt bei weitem; ich mag meine Kinder und Enkel.<\/p><p>Zweitens: Frauen und Familien, die Kinder haben wollen, sollten nicht an den Umst&auml;nden scheitern; wir &ndash; die &Ouml;ffentlichkeit, Bund, L&auml;nder, Gemeinden und andere &ndash; sollten ihnen helfen, Familie und Beruf verbinden zu k&ouml;nnen. (Siehe dazu auch den <a href=\"?p=44\">Tagebucheintrag vom 27. Dezember 2003<\/a>)<\/p><p>Aber es macht keinen Sinn, in unserem dichtbev&ouml;lkerten Land (<a href=\"?p=44\">s. Tabelle vom 27. Dezember 2003<\/a>) die Stimmung anzuheizen, wie das der <em>SPIEGEL<\/em> und andere Medien immer wieder tun: &ldquo;&Uuml;beralterung&rdquo;, &ldquo;Vergreisung&rdquo; oder &ldquo;Greisen-Republik&rdquo; oder &ldquo;Land ohne Lachen&rdquo;, &ldquo;sterbendes Volk&rdquo; oder &ldquo;Raum ohne Volk&rdquo;, und jetzt &ldquo;Der letzte Deutsche&rdquo; &ndash; das ist eine so &uuml;bertreibende und verzerrende Wortwahl, dass man fragen muss, ob die Redaktion nicht mehr ganz bei Trost ist oder ob sie ihre Leserschaft schon f&uuml;r so &uuml;berreizt oder gar f&uuml;r verbl&ouml;det (das Wort stammt vom fr&uuml;heren Chefredakteur des <em>SPIEGEL<\/em>) h&auml;lt, dass sie ihr diese Begriffe zynischerweise zumuten zu k&ouml;nnen glaubt.<\/p><p>Der Text selbst enth&auml;lt einige sachliche Passagen, z.B. &uuml;ber die Gr&uuml;nde, warum in Deutschland Frauen Beruf und Muttersein so schlecht und nur unter gro&szlig;en Opfern miteinander verbinden k&ouml;nnen; und auch einen informativen Sonderbeitrag &uuml;ber die Regeln und Einrichtungen, die es unseren Nachbarinnen in Frankreich so viel leichter machen, beides zu verbinden.<br>\nAnsonsten ist der Text in der Attit&uuml;de unendlicher Aufgeregtheit und Dramatisierung geschrieben &ndash; schon beginnend mit einer falschen Darstellung der Einordnung Deutschlands beim internationalen Vergleich der Geburtenziffern und weiter bei der &uuml;blich gewordenen &Uuml;bertreibung der Folgen des Anstiegs des Altersdurchschnitts:<\/p><p>&ldquo;Die Bundesrepublik rangiert mit ihrer Geburtenrate unter 190 Staaten auf Platz 185&rdquo;, so hei&szlig;t es im Einstiegstext. Wenn man sich den internationalen Vergleich der Daten genauer anschaut, dann findet man: beim Vergleich der Geburtenanzahl pro Frau liegen 17 Staaten noch unter dem Wert f&uuml;r Deutschland (2001: 1,4) und 14 Staaten im Umfeld des Wertes von Deutschland (Quelle Fischer Weltalmanach 2004). Gut, auch der Platz 170, den sich Deutschland mit anderen L&auml;ndern teilt, ist kein vorderer Platz &ndash; die vorderen Pl&auml;tze sind belegt von L&auml;ndern wie Angola, Ruanda, Kongo, Saudi-Arabien, Niger -; aber es fehlt dem 170. Platz in Kenntnis der vorderen Platzinhaber die total Dramatik, die die Einordnung im <em>SPIEGEL<\/em> suggeriert.<\/p><p>Die Rangordnung und Position Deutschlands vermag man besonders dann noch besser einzuordnen, wenn man sich die L&auml;nder Europas anschaut, die eine geringere Geburtenrate haben als Deutschland &ndash; also in der vom <em>SPIEGEL<\/em> f&uuml;r so wichtig gehaltenen Rangordnung hinter Deutschland liegen. Das sind neben Spanien vor allem ost- und mittel-osteurop&auml;ische L&auml;nder wie Russland, Wei&szlig;russland, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Ukraine &ndash; und auch das katholische Polen liegt hinter Deutschland und hat mit 1,3 eine sehr niedrige Geburtenrate, &uuml;brigens auch die neuen Bundesl&auml;nder.<br>\nDem Ph&auml;nomen der Entwicklung in den Neuen Bundesl&auml;ndern geht der <em>SPIEGEL<\/em> nicht weiter nach. Er h&auml;tte dann n&auml;mlich beschreiben m&uuml;ssen, dass es offenbar einen engen Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit, Ungesichertheit der Arbeitspl&auml;tze und der sozialen Sicherungssysteme gibt. Eine solche Erkenntnis h&auml;tte so gar nicht zum sonstigen neoliberalen Reformeifer des <em>SPIEGEL<\/em> gepasst.<\/p><p>In der Tabelle 1 sind die Geburtenziffern im Zeitablauf f&uuml;r Alte und Neue Bundesl&auml;nder getrennt ausgewiesen. An diesen Zeitreihen kann man interessante Beobachtungen machen, die die SPIEGEL-Redaktion leider nicht angestellt hat:<\/p><ul>\n<li>1990 lag die Geburtenziffer mit 1,52 in der damaligen DDR\/den Neuen Bundesl&auml;ndern h&ouml;her als in den Alten Bundesl&auml;ndern.<\/li>\n<li>Sie sackte bis 1993 und 1994 ab auf 0,77 und erholte sich dann bis heute langsam auf rund 1,21.<\/li>\n<li>#  Der Wert liegt immer noch unter dem West-Wert. Liegt das an mangelnder Zukunftszuversicht? Und\/oder am vereinigungsbedingten Zusammenstreichen der Chancen f&uuml;r Frauen, ihre Kinder unterzubringen, wenn sie arbeiten wollen?<\/li>\n<li>Zwischen 1965 und 1975 ging im Westen die Geburtenziffer von 2,51 auf 1,45 zur&uuml;ck &ndash; das ist der sogenannte Pillenknick.<\/li>\n<li># Bis 1980\/81 hielt sie sich dann ungef&auml;hr auf diesem Niveau, sackte dann aber auf 1,28 ab. Warum wohl? Eine m&ouml;gliche Interpretation: das war das Ergebnis steigender Arbeitslosigkeit und zugleich die Begleiterscheinung des Starts in Kohls und Lambsdorffs neoliberales Zeitalter mit &ldquo;Freier Fahrt f&uuml;r freie B&uuml;rger&rdquo;, &ldquo;Jeder ist seines Gl&uuml;ckes Schmied&rdquo;, &ldquo;Leistung muss sich wieder lohnen&rdquo; und mit dem Teilersatz des Kindergelds durch die ungerechteren Kindersteuerfreibetr&auml;ge durch Kanzler Kohl und seinen Familienminister Dr. Gei&szlig;ler.<\/li>\n<\/ul><p><em>Tabelle 1: Geburtenziffer (Geburten pro Frau 15-50 J.)<\/em><\/p><table>\n<tr>\n<th>&nbsp;<\/th>\n<th>Alte Bundesl&auml;nder<\/th>\n<th>Neue Bundesl&auml;nder<\/th>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1950<\/td>\n<td>2,10<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1955<\/td>\n<td>2,11<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1960<\/td>\n<td>2,37<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1965<\/td>\n<td>2,51<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1970<\/td>\n<td>2,02<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1975<\/td>\n<td>1,45<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1980<\/td>\n<td>1,44<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1981<\/td>\n<td>1,44<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1982<\/td>\n<td>1,41<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1983<\/td>\n<td>1,33<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1984<\/td>\n<td>1,29<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1985<\/td>\n<td>1,28<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1986<\/td>\n<td>1,35<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1987<\/td>\n<td>1,37<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1988<\/td>\n<td>1,41<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1989<\/td>\n<td>1,40<\/td>\n<td>&ndash;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1990<\/td>\n<td>1,45<\/td>\n<td>1,52<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1991<\/td>\n<td>1,42<\/td>\n<td>0,98<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1992<\/td>\n<td>1,40<\/td>\n<td>0,83<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1993<\/td>\n<td>1,39<\/td>\n<td>0,77<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1994<\/td>\n<td>1,35<\/td>\n<td>0,77<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1995<\/td>\n<td>1,34<\/td>\n<td>0,84<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1996<\/td>\n<td>1,40<\/td>\n<td>0,95<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1997<\/td>\n<td>1,44<\/td>\n<td>1,04<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1998<\/td>\n<td>1,41<\/td>\n<td>1,09<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1999<\/td>\n<td>1,41<\/td>\n<td>1,15<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>2000<\/td>\n<td>1,41<\/td>\n<td>1,21<\/td>\n<\/tr>\n<\/table><p><em>Quelle: Statistisches Bundesamt (eigene Bereinigung auf zwei Stellen hinter dem Komma)<\/em><\/p><p><strong>Zur Einordnung und Entsch&auml;rfung der Dramatik des &Auml;lterwerdens unseres Volkes und der Rentenfinanzierungsproblematik noch ein paar Zahlen:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Mit einem (vorsichtig pessimistisch gesch&auml;tzten) realen Wachstum von 1,5 Prozent ist unser reales Sozialprodukt in 30 Jahren schon um 56 Prozent h&ouml;her als heute. Damit kann man die Verschiebungen in der Relation von arbeitender Bev&ouml;lkerung zur Rentnergeneration gut ausgleichen.<\/li>\n<li>Daf&uuml;r spricht auch eine weitere, an anderer Stelle schon erw&auml;hnte Ziffer: 1,5 Prozent Wachstum der Arbeitsproduktivit&auml;t reichen aus, um allen Gruppen &ndash; den Arbeitenden, den Alten wie auch den Kindern und Jugendlichen &ndash; im Durchschnitt der weiteren Jahre und Jahrzehnte einen Wohlstandsgewinn zukommen zu lassen. Selbst in den mageren 90er-Jahren wurden &uuml;brigens 1,5 Prozent Produktivit&auml;tswachstum &uuml;bertroffen.<\/li>\n<li>Wir haben auch in der Vergangenheit Alterungsprozesse erlebt, ohne dass das Land darunter zu leiden hatte: 1950 betrug der Anteil der unter 20-J&auml;hrigen 30,5 Prozent des gesamten Volkes. 1995 stellte diese Altersgruppe nur noch 21,6 Prozent. In diesen 45 Jahren hat also eine dramatische &ldquo;Vergreisung&rdquo; stattgefunden. Hat das jemand gemerkt?<\/li>\n<li>Die mittlere Variante der Prognose des Statistischen Bundesamtes &ndash; ver&ouml;ffentlicht am 6. Juni 2003 &ndash; sieht f&uuml;r 2050 einen R&uuml;ckgang der Bev&ouml;lkerung Deutschlands von rund 82,5 auf dann gut 75 Millionen vor. Dieser m&auml;&szlig;ige R&uuml;ckgang wird als eine dramatische Entwicklung (<em>SPIEGEL<\/em>: &ldquo;schrumpfendes Volk&rdquo;) und als Symptom des &ldquo;Sterbens&rdquo; betrachtet. Zur Einordnung dieser Zahl eine knappe Tabelle:\n<p><em>Tabelle 2:<\/em><\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>Jahr<\/th>\n<th>Gesamtbev&ouml;lkerung<\/th>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>2050<\/td>\n<td>75 (Mittlere Variante der Prognose f&uuml;r Deutschland<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1950<\/td>\n<td>68,72 (Gesamtdeutschland)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>1950<\/td>\n<td>50,8 (Bundesgebiet vor der Wiedervereinigung<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1939<\/td>\n<td>43 (dito)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Erl&auml;uterung:<br>\nIm so dramatisch gesehenen Jahr 2050 liegt die Bev&ouml;lkerungszahl nach der mittleren Prognose weit h&ouml;her als 1950. Damals war es nicht leer in Deutschland. Und auch nicht 1939, als die Bev&ouml;lkerungszahl im vergleichbaren Gebiet noch niedriger lag. Damals, 1939, sprachen Hitler und seine Helfer vom &ldquo;Volk ohne Raum&rdquo; und &uuml;berzogen Europa mit einem furchtbaren Krieg; heute spricht der <em>SPIEGEL<\/em> im Blick auf die kommenden Jahre vom &ldquo;Raum ohne Volk&rdquo;. Dann werden im Gebiet von Deutschland des Jahres 1939 immer noch mehr Menschen leben als zu Hitlers Zeiten.<\/p><\/li>\n<\/ul><p>Diese wenigen Ziffern zeigen schon, wie bodenlos verr&uuml;ckt die Debatte verl&auml;uft. &ldquo;Raum ohne Volk&rdquo; und &ldquo;Der letzte Deutsche&rdquo; &ndash; diese Parolen grenzen wirklich an Volksverdummung.<\/p><p>Es gibt &uuml;brigens ein wirkliches demographisches Problem, das im <em>SPIEGEL<\/em> nicht angesprochen wird, obwohl es der politischen F&uuml;rsorge bed&uuml;rfte: die Wanderungsbewegung der jungen und arbeitsf&auml;higen Generation von Ost nach West.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Woche erschien der <em>SPIEGEL<\/em> mit dem Titel &ldquo;Der letzte Deutsche &ndash; Auf dem Weg zur Greisen-Republik&rdquo;. Damit ist wieder einmal Niveau und Methode von <em>BILD<\/em> erreicht. Das ist nichts Neues. Am 17. Mai 2001 erschien bei <em>SPIEGEL ONLINE<\/em>: &ldquo;Raum ohne Volk&rdquo;. &ndash; Die &uuml;bertreibende Irref&uuml;hrung der Republik scheint jedenfalls n&auml;her als ihre Vergreisung.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[155,123,183],"tags":[1544,420],"class_list":["post-48","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demografische-entwicklung","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","tag-kampagnenjournalismus","tag-spiegel"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":123103,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48\/revisions\/123103"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=48"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=48"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}