{"id":48001,"date":"2018-12-23T11:45:37","date_gmt":"2018-12-23T10:45:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48001"},"modified":"2019-01-02T07:47:56","modified_gmt":"2019-01-02T06:47:56","slug":"leserbriefe-zu-die-infokrieger-im-dienste-ihrer-majestaet-und-zu-den-faelschungen-beim-spiegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48001","title":{"rendered":"Leserbriefe zu: Die Infokrieger im Dienste ihrer Majest\u00e4t, und zu den F\u00e4lschungen beim \u201eSpiegel\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die beiden Artikel &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47955\">Die Infokrieger im Dienste ihrer Majest&auml;t<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47960\">Im Licht der aufgedeckten F&auml;lschungen steht der &bdquo;Spiegel&ldquo; ansonsten super sauber da. Zu Unrecht.<\/a>&rdquo; wurden von zahlreichen Lesern kommentiert und mit erg&auml;nzenden Informationen versehen.  Die Leserbriefe sind im Folgenden ver&ouml;ffentlicht. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Leserbriefe zu: Die Infokrieger im Dienste ihrer Majest&auml;t<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Bestechung, Lug und Trug &ndash; sauber geplant und gewissenhaft angewandt &ndash; geh&ouml;ren zum schicklichen Repertoire von Herrschaftsmethoden. Und sieh mal an, die B&uuml;rger zahlen Steuern daf&uuml;r, dass ihre Regierungen sie mit &ldquo;halboffiziellen&rdquo; Organisationen beobachten, belauschen und mit verdeckten Methoden politisch beeinflussen lassen. Manchmal allerdings allzu amateurhaft, daher auch immer wieder diese &ldquo;dilettantischen Fehlleistungen&rdquo;. Wo stand noch mal geschrieben: Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar? <\/p><p>LG Michael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist doch etwas seltsam, wie kann Gro&szlig;britannien, das keine Gro&szlig;macht ist, einen solchen Einfluss aus&uuml;ben?<br>\nBeruht er auf der City of London?&nbsp; Steht wohl zu vermuten.<br>\nDas britische Empire wurde, anders als etwa das spanische, nie wirklich besiegt. Und es hat eine Menge Dreck am Stecken, der noch unter Verschluss gehalten wird. Irgendwie z&auml;hlt Britannien interessanterweise assoziativ nicht automatisch zu den &rdquo;b&ouml;sen L&auml;ndern&rdquo; mit schweren historischen Verbrechen, wie etwa Deutschland, und Spanien, die beide von den Briten besiegt wurden und nat&uuml;rlich Russland, das auch soz. dem Westen unterlag. Auch Frankreich hat es irgendwie geschafft sich trotz durchaus&nbsp; blutiger Kolonialgeschichte ein sympathisches Image zu bewahren. Britannien und Frankreich verstecken heute ihre eigene kriegerische&nbsp; Einstellung zumeist hinter den USA, die sich als Weltmacht weniger verstecken k&ouml;nnen. Hier tritt nun mal etwas davon zutage.<\/p><p>Hella-M. Schier, K&ouml;ln <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3 . Leserbrief<\/strong><\/p><p><strong>Hier noch 2 Links zum Thema des oben genannten Artikels &ldquo;Die Infokrieger im Dienste ihrer Majest&auml;t&rdquo;.<\/strong><br>\nDiese Links sind Artikel von Craig Murray, dem ehemaligen Britischen Botschafter in Usbekistan.<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/12\/british-security-service-infiltration-the-integrity-initiative-and-the-institute-for-statecraft\/\">craigmurray.org.uk &ndash; British Security Service Infiltration, the Integrity Initiative and the Institute for Statecraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/12\/british-government-covert-anti-russian-propaganda-and-the-skripal-case\/\">craigmurray.org.uk &ndash; British Government Covert Anti-Russian Propaganda and the Skripal Case<\/a><\/li>\n<\/ul><p>In der Hoffnung, dass diese Links hilfreich sind, werde ich auch weiterhin ihr t&auml;glicher Leser bleiben.<\/p><p>MfG.<br>\nGerd Fricke<br>\nSaitama \/ Japan<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Leserbriefe zu: Im Licht der aufgedeckten F&auml;lschungen steht der &bdquo;Spiegel&ldquo; ansonsten sauber da. Zu Unrecht.<\/strong><\/p><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>was Sie dazu geschrieben haben, mag ja alles richtig sein. Jedoch: Die gr&ouml;&szlig;te Manipulation des Spiegel ist die exponierte Rolle, die dieser nach dem 11.9.2001 dabei gespielt hat, all diejenigen, welche die offizielle Verschw&ouml;rungstheorie infrage gestellt haben, als Spinner, bzw. neudeutsch &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo; darzustellen. Der Spiegel mit seinem vermeintlich seri&ouml;sen Anstrich hat es damit geschafft, bei allen Journalisten der Mainstream-Medien die &ldquo;Schere im Kopf&rdquo; zu bewerkstelligen und investigative Recherchen zu den Hintergr&uuml;nden &uuml;ber die Urheber der Terroranschl&auml;ge zu tabuisieren.&nbsp; Allein das Spiegel-Titelcover zum 2. Jahrestag der Anschl&auml;ge ist eine manipulative Meisterleistung. (<a href=\"https:\/\/www.spiegel-antiquariat.de\/der-spiegel-2000-2009\/der-spiegel-2003\/september\/193\/der-spiegel-nr.-37-br\/8.9.2003-bis-14.9.2003\">siehe hier<\/a>)<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarl-Heinz Peil<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nja, ja, der &bdquo;Spiegel&ldquo; &hellip; Als junger Mensch verschlang ich w&ouml;chentlich dessen Artikel. Der &bdquo;Spiegel&ldquo; war eine mediale Institution, eine journalistische Autorit&auml;t. So empfand ich jedenfalls damals, in den 80er und 90er Jahren. &ndash; Heute fasse ich das Magazin, wenn &uuml;berhaupt, nur noch mit spitzen Fingern an. Mir ist l&auml;ngst klar geworden: Der &bdquo;Spiegel&ldquo; berichtet nicht &uuml;ber Politik, sondern macht Politik!<\/p><p>J&uuml;ngstes Beispiel: Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron. Der &bdquo;Spiegel&ldquo; feierte, &uuml;berh&ouml;hte Macron. Noch in der Ausgabe vom 17.11.2018 (S.17) bezeichnete das Magazin Macron als &bdquo;charismatischen Volkstribun&ldquo;, zu einer Zeit also, als er nach den Umfragen in Frankreich schon l&auml;ngst der unbeliebteste Pr&auml;sident gewesen ist und die &bdquo;Gelbwesten&ldquo; ihre Proteste begonnen haben. Macron sollte nach dem Willen des &bdquo;Spiegel&ldquo; also den Deutschen (!) als liberaler Heilsbringer erscheinen, der mit seiner Politik die Franzosen begl&uuml;ckt. Mit der Realit&auml;t hatte das nichts mehr zu tun. Kurze Zeit sp&auml;ter ging Macron allerdings (teilweise) auf die Forderungen der &bdquo;Gelbwesten&ldquo; ein und investierte in den Sozialstaat, zeigte sich also als Demokrat. Kaum k&uuml;ndigte er entsprechende Ma&szlig;nahmen, zeigte &bdquo;Spiegel online&ldquo; eine Animation &uuml;ber den Pr&auml;sidenten als politischen Kasper, der mit vollen H&auml;nden Geld aus dem Fenster wirft, <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/news-des-tages-wie-emmanuel-macron-die-gelbwesten-befrieden-will-a-1243053.html\">siehe hier<\/a> (Spitzfindige m&ouml;gen nun einwenden, dass &bdquo;Spiegel online&ldquo; vom &bdquo;Spiegel&ldquo; redaktionell unabh&auml;ngig ist. Freilich sieht&rsquo;s in der Printausgabe bzgl. Macron inzwischen nicht viel anders aus). Vom &bdquo;charismatischen Volkstribun&ldquo; ist nun, innerhalb weniger Wochen, also nichts mehr im &bdquo;Spiegel&ldquo; zu lesen &ndash; weil die sozialpolitischen Ma&szlig;nahmen dem liberalen Credo des &bdquo;Spiegel&ldquo; widersprechen! Wie gesagt, der &bdquo;Spiegel&ldquo; berichtet nicht &uuml;ber Politik, sondern macht Politik!<\/p><p>Da passt allerdings das Debakel um frei erfundene Artikel im &bdquo;Spiegel&ldquo; &bdquo;wie die Faust aufs Auge&ldquo;! Das Magazin besitzt allerdings noch die Chuzpe, aus diesem selbst verschuldeten Skandal eine seri&ouml;se Story machen zu wollen, vgl. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html\">hier<\/a> zu machen. Da soll der Konsument den &bdquo;Spiegel&ldquo; wohl noch kaufen und lesen, um die Wahrheit &uuml;ber dessen eigene L&uuml;gen zu erfahren &hellip;? Viel absurder geht&rsquo;s nicht mehr. Und dann relativiert der &bdquo;Spiegel&ldquo; auch noch, der betreffende Journalist habe &bdquo;sch&ouml;n gemachte M&auml;rchen erz&auml;hlt&ldquo;. Aber der &bdquo;Spiegel&ldquo; ist nach dessen eigenem Selbstverst&auml;ndnis ja kein M&auml;rchenbuch oder eine Sammlung von Kurzgeschichten, sondern ein Politmagazin. Wenn und weil das so ist, sind aber die erfundenen Geschichten keine &bdquo;M&auml;rchen&ldquo;, sondern &ndash; Propaganda!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGerhard Militzer, K&ouml;ln<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<br>\nhaben Sie Dank f&uuml;r diesen wichtigen Artikel! Nirgendwo konnte ich bisher etwas derart Substanzielles lesen. Sie haben vollkommen recht und es trifft auch meine Einsch&auml;tzung zu 100%, dass die M&auml;rchen des Relotius als Propagandast&uuml;cke der Mainstream-Meinung zwar ebenso zur Manipulation der Leser und zur gew&uuml;nschten Verbl&ouml;dung beigetragen haben, aber dass diese nicht nur ver&ouml;ffentlicht, sondern sogar noch von einer &bdquo;hochkar&auml;tig&ldquo; besetzten Jury bepreist wurden, zeigt, dass generell Fakten in der Berichterstattung keine Rolle spielen. Peinlich ist das, weil jeder einigerma&szlig;en Interessierte l&auml;ngst &uuml;ber die aktuellen Krisen, deren Entstehen und die ma&szlig;geblichen Akteure Bescheid wissen kann. Das hier vor kurzem ver&ouml;ffentlichte Interview von Wesley Clark, dass lange schon im Internet zu finden war, die B&uuml;cher von Brzezinski und Barnett offenbaren doch die Strategien, die pr&auml;zise und perfide seit Jahren vom gro&szlig;en Hegemon verfolgt werden. <\/p><p>ich habe keine Hoffnung, dass die wichtigen &ouml;ffentlichen Medien wie Spiegel usw. zu einer Berichterstattung zur&uuml;ckfinden, die mit dem Pressekodex in &Uuml;bereinstimmung steht. Wahrscheinlich ist der dort sowieso unbekannt.<\/p><p>Ihnen und den Mitarbeitern ein stressfreies Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2019, f&uuml;r das ich Ihnen weiterhin unersch&ouml;pfliche Kraft und Mut w&uuml;nsche. Wir brauchen die Nachdenkseiten! (deshalb bin ich F&ouml;rderer)<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWinfried Wolk<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte Redaktion, <\/p><p>Dank f&uuml;r diesen Artikel zu &ldquo;Spiegel&rdquo;. Ich m&ouml;chte aber Folgendes hinzuf&uuml;gen. Man mag es dem &ldquo;Spiegel&rdquo; gestatten, kein Freund &ldquo;Putins&rdquo; zu sein. Das Beispiel des in Ihrem Artikel zu sehenden Titelbildes der unmittelbar nach Abschuss der malaysischen Verkehrsmaschine &uuml;ber der Ukraine erschienenen Ausgabe weist aber auf ein weiteres Problem hin. Selbst wenn es so w&auml;re &ndash; und es ist keineswegs so &ndash; dass inzwischen bewiesen w&auml;re, dass der &ldquo;Spiegel&rdquo; Putin zu Recht f&uuml;r den Abschuss verantwortlich gemacht hat: zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieser Ausgabe konnte er keine Fakten haben, die das bewiesen h&auml;tten. Der &ldquo;Spiegel&rdquo; &ldquo;wusste&rdquo; nur das, was er ohnehin &ldquo;wissen&rdquo; wollte. Angesichts der politischen Bedeutung dieser Art von Brunnenvergiftung, kann man den akrtuellen Skandal nur als &ldquo;Petitesse&rdquo; bezeichnen, die aufgebauscht wird, um von den wirklichen Problemen mit dieser dort arbeitenden Art von Schmocks abzulenken. <\/p><p>Dr. A.Holberg<br>\nBonn <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nIhr Artikel &uuml;ber den Spiegel hat mich sehr ber&uuml;hrt. Seit Jahren verfolge ich mehr oder weniger ohnm&auml;chtig die Meinungsmanipulation und Kriegshetze beim Spiegel. Es ist enorm beruhigend, und es gibt Kraft, wenn man mit diesen Gedanken nicht allein ist.<br>\n&nbsp;<br>\nGegen die Meinung dieses Blattes anzuk&auml;mpfen ist hart, da viele dem Produkt noch immer vertrauen. Und auch, wenn sich der Spiegel in der Tat zum Oberschichtmedium entwickelt hat, so halten sich viele in der br&ouml;selnden Mittelschicht daran fest, in ihrer tiefen Angst da hin zu fallen, wo sie her kamen, was f&uuml;r einige schlimmer zu sein scheint als alles.<br>\n&nbsp;<br>\nDas gibt dem Blatt die Macht und hier muss man ansetzten. Der Verlag ist nun angez&auml;hlt. Versuchen wir ihn unsch&auml;dlich zu machen, dann haben wir sehr viel gewonnen.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche und solidarische Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMartin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>sehr geehrter herr m&uuml;ller,<\/p><p>sie schreiben:<\/p><blockquote><p>\nDer aufgeflogene Fall ist harmlos verglichen mit der Tatsache, dass sich der Spiegel als Instanz der Aufkl&auml;rung und der kritischen Begleitung des politischen Geschehens in Deutschland verabschiedet hat.\n<\/p><\/blockquote><p>Und zwar im Januar 1947.<\/p><p>mit freundlichen gr&uuml;&szlig;en<br>\ndieter kessler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die beiden Artikel &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47955\">Die Infokrieger im Dienste ihrer Majest&auml;t<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47960\">Im Licht der aufgedeckten F&auml;lschungen steht der &bdquo;Spiegel&ldquo; ansonsten super sauber da. Zu Unrecht.<\/a>&rdquo; wurden von zahlreichen Lesern kommentiert und mit erg&auml;nzenden Informationen versehen. Die Leserbriefe sind im Folgenden ver&ouml;ffentlicht. 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