{"id":4804,"date":"2010-03-16T08:53:43","date_gmt":"2010-03-16T07:53:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4804"},"modified":"2014-11-25T09:56:46","modified_gmt":"2014-11-25T08:56:46","slug":"spd-arbeitsmarktkonzept-eiertanz-in-der-sackgasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4804","title":{"rendered":"SPD-Arbeitsmarktkonzept: Eiertanz in der Sackgasse"},"content":{"rendered":"<p>Wie schwer sich die SPD tut, um aus der Sackgasse herauszufinden, in die sie sich mit der schr&ouml;der-steinmeierschen Agenda-Politik hineinman&ouml;vriert hat, belegt der gestrige Pr&auml;sidiumsbeschluss <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/de\/aktuell\/pressemitteilungen\/2010\/03\/Fairness-auf-dem-Arbeitsmarkt-Begrenzung-der-Leiharbeit--Mehr-Mitbestimmung--Mindestloehne--Sozialer-Arbeitsmarkt.html?pg=1&amp;y=2010&amp;m=0&amp;pmtype=0\">&bdquo;Fairness auf dem Arbeitsmarkt&ldquo;<\/a> . Da wird zun&auml;chst ein Eiertanz aufgef&uuml;hrt, um die Hartz-Reformen zu rechtfertigen. Deren Grundfehler werden ignoriert. Statt eine wirtschafts- und besch&auml;ftigungspolitische Alternative anzubieten, wird an dem Irrglauben festgehalten, man k&ouml;nne Arbeitslosigkeit bek&auml;mpfen, indem man Arbeitslose &bdquo;fordert&ldquo;. Man will durch das neue Arbeitsmarktkonzept bestenfalls einem Gerechtigkeitsgef&uuml;hl entgegen kommen und die Akzeptanz erh&ouml;hen. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><blockquote><p><em>In einer so sehr auf Arbeit gegr&uuml;ndeten Gesellschaft ist die seit Anfang der achtziger Jahre hohe Zahl Arbeit suchender B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, nicht nur f&uuml;r die von diesem Schicksal betroffenen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bedr&uuml;ckend, sondern auch eine moralische Katastrophe,<\/em><\/p><\/blockquote><p>hei&szlig;t es in der Einleitung des Pr&auml;sidiumsbeschlusses. Arbeitslosigkeit wird dargestellt als <em>&bdquo;Schicksal&ldquo;<\/em> oder <em>&bdquo;moralische Katastrophe&ldquo;<\/em> und nicht (zumindest auch) als das reale Ergebnis einer verfehlten und gescheiterten Wirtschaftspolitik der Regierungen unter Kohl &uuml;ber Schr&ouml;der bis zu Merkel.<\/p><p>In dem gesamten <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/de\/pdf\/100315_beschluss_arbeitsmarkt.pdf\">Beschluss [PDF &ndash; 101 KB]<\/a> bleibt die Arbeitsmarktpolitik nach wie vor fast vollst&auml;ndig isoliert von einer aktiven Wirtschafts- und Besch&auml;ftigungspolitik. Die Entwicklung &ndash; sowohl was die Arbeitslosigkeit als auch was die &bdquo;m&auml;&szlig;ig steigenden oder gar sinkenden L&ouml;hne&ldquo; anbetrifft &ndash; wird auf &bdquo;&ouml;konomische Ursachen&ldquo; zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Man tut also gerade so, als g&auml;be es nur &bdquo;die&ldquo; &Ouml;konomie. Oder wie es dereinst Gerhard Schr&ouml;der formulierte, als g&auml;be es &bdquo;keine rechte oder linke Wirtschaftspolitik, sondern nur <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/0,2828,136286,00.html\">eine moderne oder unmoderne<\/a>&ldquo;. <\/p><p>Die SPD folgt nach wie vor der herrschenden &ouml;konomischen Lehre und bietet wirtschaftspolitisch keine Alternative zur &bdquo;simplen Unternehmenslogik&ldquo; (<a href=\"?p=4147\">Heiner Flasbeck<\/a>) wonach es ein &bdquo;&Uuml;berangebot an Arbeitskr&auml;ften&ldquo; gebe. Die SPD sitzt bei ihrer Arbeitsmarktpolitik &ndash; um es in ein Bild zu fassen &ndash; immer noch r&uuml;ckw&auml;rts auf dem Sattel und z&auml;umt das Pferd vom Schwanz her auf. Oder anders gesagt: Auch wenn in dem Papier einger&auml;umt wird, dass &bdquo;das Ziel Vollbesch&auml;ftigung&hellip; alleine mit arbeitspolitischen Mitteln nicht erreichbar&ldquo; ist, h&auml;lt es prinzipiell an dem &bdquo;hartzschen&ldquo; Irrglauben fest, dass man die Arbeitslosigkeit bek&auml;mpfen k&ouml;nne, indem man die Arbeitslosen &bdquo;fordert&ldquo;, statt vor allem durch eine aktive Wachstums- und Besch&auml;ftigungspolitik Nachfrage nach Arbeit auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. <\/p><blockquote><p><em>Es ist das Verdienst sozialdemokratischer Arbeitsmarktreformen &ndash; nicht nur in Deutschland &ndash; seit der Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, den Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit aufgenommen zu haben. <strong>Aktivierung<\/strong> arbeitsuchender B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger und die &Uuml;berwindung verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit standen im Mittelpunkt der Konzepte,<\/em><\/p><\/blockquote><p>so das Selbstlob.<\/p><p>Von Hartz ist zwar nirgendwo mehr die Rede, doch man r&uuml;hmt sich dieser &bdquo;Reform&ldquo; immer noch mit der besch&ouml;nigenden Umschreibung, dass die <\/p><blockquote><p><em>Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und die Einbeziehung der Sozialhilfeempf&auml;nger\/innen in die Arbeitsf&ouml;rderung (die) richtige Weichenstellung<\/em><\/p><\/blockquote><p> war. Dass es tats&auml;chlich umgekehrt war, n&auml;mlich dass Arbeitslose zu Sozialhilfeempf&auml;ngern gemacht worden sind, wird als Grundfehler nach wie vor ignoriert und als <em>&bdquo;Akzeptanzproblem&ldquo;<\/em>  verniedlicht. <\/p><p>Der Eiertanz der SPD um die Hartz-Gesetze wird also munter fortgesetzt.<\/p><p>Wenigstens wird in dem Dokument zugestanden, dass die Ursachen der Ablehnung<\/p><blockquote><p><em> jenen Bestandteilen der Reformen galt und gilt, die, weil eindimensional auf das Ziel der Aktivierung ausgereichtet, mit den Gerechtigkeits- und Moralvorstellungen unserer Arbeitskultur nicht in Einklang stehen.<\/em><\/p><\/blockquote><blockquote><p><em>Wer willens ist, seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit zu verdienen, will sich auf hinreichende gesellschaftliche Solidarit&auml;t verlassen k&ouml;nnen, wenn dies aus Gr&uuml;nden, f&uuml;r die er nichts kann, nicht gelingt<\/em>.<\/p><\/blockquote><p>Als <em>&bdquo;Fehler&ldquo;<\/em> wird immerhin einger&auml;umt, dass die Hartz-Gesetze <\/p><blockquote><p><em>ein kulturell tief verankertes Gerechtigkeitsverst&auml;ndnis der deutschen Bev&ouml;lkerung verletzt (h&auml;tten), demzufolge die Lebensleistung einer Erwerbsbiografie auch im Sozialsystem angemessen zu ber&uuml;cksichtigen ist. Und sicher w&auml;ren die anstrengenden Bestandteile der Arbeitsvermittlungsreform besser akzeptiert worden, wenn sie von vorneherein mit einem fl&auml;chendeckenden gesetzlichen Mindestlohn verbunden gewesen w&auml;re.<\/em><\/p><\/blockquote><p>Dass man unter Rot-Gr&uuml;n die Chance gehabt h&auml;tte, den Mindestlohn einzuf&uuml;hren und dass man in der Gro&szlig;en Koalition sogar gegen sich selbst gestimmt und dessen gesetzliche Absicherung nicht wenigstens als Zugest&auml;ndnis f&uuml;r die Rente mit 67 durchgesetzt hat, bleibt als Schuldeingest&auml;ndnis unerw&auml;hnt.<\/p><p>Das Papier tut immer noch so, als w&auml;re Arbeitslosigkeit vor allem ein Problem geringer Qualifikation der Arbeitskr&auml;fte. Die Zahl der Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Arbeitssuchende mit geringer Qualifikation nehme ab, die Zahl der gering Qualifizierten aber keineswegs, hei&szlig;t es da.<br>\nDabei wird geleugnet, dass keineswegs nur unqualifizierte Menschen in Hartz IV abrutschen, sondern auch &auml;ltere Berufst&auml;tige und sogar hochqualifizierte Akademiker\/innen. Der Arbeitsmarkt wird von den Autoren vor allem von der Arbeitsangebotsseite betrachtet und nicht von der Nachfrageseite. Es wird die Tatsache au&szlig;er Acht gelassen, dass eine st&auml;rkere Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften auch geringer Qualifizierte <em>&bdquo;aufsaugt&ldquo;<\/em>. <\/p><p>Es ist nichts gegen eine allgemeine Verbesserung der beruflichen Qualifikation einzuwenden, aber ohne mehr Besch&auml;ftigungsangebote hilft auch eine h&ouml;here Qualifikation nur wenig: die Unternehmen w&uuml;rden nach wie vor nur die jeweils besser Qualifizierten einstellen.<\/p><p>Eine Besch&ouml;nigung der von der SPD zu verantwortenden Politik findet sich auch bei der Analyse des sich ausbreitenden Niedriglohnsektors. Da werden die Fakten aufgez&auml;hlt: <\/p><blockquote><p><em>20 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten in Deutschland im sogenannten &bdquo;Niedriglohnsektor&ldquo;. &Uuml;ber 5 Millionen Menschen arbeiten f&uuml;r weniger als 8 Euro pro Stunde. Mindestens 1,2 Millionen arbeiten f&uuml;r weniger als 5 Euro pro Stunde. Und mindestens 1,3 Millionen Menschen m&uuml;ssen nach der Arbeit noch staatliche Unterst&uuml;tzung erhalten, weil ihre L&ouml;hne zu niedrig sind, um wenigstens das gesetzliche Existenzminimum abzusichern (sogenannte &bdquo;Aufstocker&ldquo;).<\/em><\/p><\/blockquote><p>Als Grund warum der Arbeitsmarkt <em>&bdquo;unfair&ldquo;<\/em> geworden sei, wird der <em>&bdquo;globale Wettbewerb und die Wirtschafts- und Finanzkrise&ldquo;<\/em> genannt. Doch auch das ist wiederum nur die halbe Wahrheit. Hatte sich der damalige <em>&bdquo;Superminister&ldquo;<\/em> Clement nicht schon l&auml;ngst vor der aktuellen Krise vehement f&uuml;r die Ausweitung des Niedriglohnsektors eingesetzt und war nicht gerade Hartz IV der T&uuml;r&ouml;ffner zum Lohndumping?<\/p><p>Vielleicht ist es von einer politischen Partei zu viel verlangt, dass sie sich zu ihren Fehlern bekennt, aber eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine grundlegende Analyse warum und wo die bisherige Agenda-Politik der SPD gescheitert ist, w&uuml;rde die Vorschl&auml;ge, die in diesem Pr&auml;sidiumsbeschluss aufgelistet werden, glaubw&uuml;rdiger machen. Wer sich jedoch an den Grundlinien seines vorausgegangenen politischen Handelns festklammert, kann kaum eine realistische Alternative zur vorherrschenden Wirtschafts- und damit auch zur Arbeitsmarktpolitik bieten. <\/p><p>Die Vorschl&auml;ge &ndash; so richtig sie sein m&ouml;gen &ndash; bleiben moralisch appellativ. Es bleiben typische Forderungen einer Oppositionspartei, die auf ein Scheitern der Regierung wartet, die aber deren Kurs nicht ernsthaft in Frage stellt.<\/p><p>Eine Analyse der einzelnen Vorschl&auml;ge folgt.<\/p><p>Man kann allerdings mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Medienmainstream reflexartig, wegen einer Abkehr der SPD vom Agenda-Kurs aufbrausen wird. (Siehe z.B. <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDFheute\/inhalt\/17\/0,3672,8052913,00.html\">ZDF<\/a>)<\/p><p><em>Siehe auch: <\/em><\/p><p><strong>SPD beschlie&szlig;t Hartz-IV-Korrekturen<\/strong><br>\nMit ihrem neuen sozialpolitischen Konzept r&uuml;ckt die SPD von den selbst beschlossenen Arbeitsmarktreformen ab. Deren Kern solle aber nicht angetastet werden, erkl&auml;rt Parteichef Gabriel. Kern des Konzepts, das das Pr&auml;sidium einhellig billigte, sind eine konditionierte Verl&auml;ngerung der Zahldauer des Arbeitslosengelds I, eine Aufstockung des Arbeitslosengelds II f&uuml;r langj&auml;hrig Besch&auml;ftigte und eine massive Ausweitung der &ouml;ffentlichen Besch&auml;ftigung Langzeitarbeitsloser. Im Detail sollen die Vorstellungen bis zum SPD-Parteitag im September abgeschlossen sein. Deswegen k&ouml;nne man die Kosten noch nicht genau beziffern, r&auml;umt Gabriel ein. Aber: <em>&ldquo;Wenn die jetzige Regierung meint, sie k&ouml;nne 24 Milliarden Euro Steuersenkungen finanzieren, sind wir auf der Seite der Peanuts.&rdquo; &ldquo;Weg mit Hartz IV!&rdquo;<\/em>, wie dies die Linkspartei fordert, wird die SPD auch k&uuml;nftig nicht skandieren. Ex-Arbeitsminister Scholz spricht von einer &ldquo;Weiterentwicklung&rdquo;: Nachdem die gro&szlig;e Koalition die Freigrenzen f&uuml;r das Schonverm&ouml;gen angehoben hat, wollen die Genossen auf eine Verm&ouml;genspr&uuml;fung ganz verzichten. Das bisherige Verfahren sei b&uuml;rokratisch und spare dem Staat tats&auml;chlich kaum Geld, meint Scholz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2425360&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a><\/p><p><strong>SPD r&uuml;ttelt an Agenda 2010: Gabriels leise Wende<\/strong><br>\nDer neue SPD-Vorsitzende hat Schr&ouml;ders Agenda nach 2559 Tagen ganz unspektakul&auml;r in die Tonne getreten. Fragt sich nur, ob jemand die neuen T&ouml;ne glaubt. Mit einigen Korrekturen, so einschneidend sie sind, l&auml;sst sich die Entt&auml;uschung vieler W&auml;hlerinnen und W&auml;hler noch nicht tilgen. Die Sozialdemokraten werden in n&auml;chster Zeit zeigen m&uuml;ssen, wie man einer Kanzlerin, die sich politisch selbst nicht outet, jeden Tag die Alternative einer im besten Sinne b&uuml;rgerlichen Linken entgegenh&auml;lt. Eine Politik, die den Sozialstaat nach den Grundbed&uuml;rfnissen der Gerechtigkeit neu tariert. Und den B&uuml;rgern deutlich sagt, wie man ihn fair finanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2425681&amp;em_loc=3936&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_topnews\">FR<\/a><\/p><p><strong>Hartz-IV-Konzept der SPD:&nbsp;Reform der Reform&nbsp;<\/strong><br>\nHartz IV ist l&auml;ngst zu einer Last geworden. So schwer wiegt sie auf den Sozialdemokraten, dass man mitunter den Eindruck hat, die einst so vitale Volkspartei k&ouml;nnte darunter erdr&uuml;ckt werden: Tausende Mandate, Hunderttausende Mitglieder, Millionen W&auml;hler hat die Partei verloren, seit sie die Arbeitsmarktreform angesto&szlig;en hat.<br>\nNun versucht die SPD, den Ballast doch noch abzuwerfen. Sieben Jahre, nachdem sie die Reform verk&uuml;ndet hat. Zwei Monate, bevor sie bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zumindest einige der verlorenen Mandate wiederholen will. Es sind immerhin die wichtigsten Mandate, die in diesem Jahr zu holen sind.<br>\nAm Montag billigte das SPD-Pr&auml;sidium Vorschl&auml;ge, die auf h&ouml;here Leistungen f&uuml;r Erwerbslose sowohl beim Arbeitslosengeld I als auch im Hartz-IV-System hinauslaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/782\/505967\/text\/\">SZ<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schwer sich die SPD tut, um aus der Sackgasse herauszufinden, in die sie sich mit der schr&ouml;der-steinmeierschen Agenda-Politik hineinman&ouml;vriert hat, belegt der gestrige Pr&auml;sidiumsbeschluss <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/de\/aktuell\/pressemitteilungen\/2010\/03\/Fairness-auf-dem-Arbeitsmarkt-Begrenzung-der-Leiharbeit--Mehr-Mitbestimmung--Mindestloehne--Sozialer-Arbeitsmarkt.html?pg=1&amp;y=2010&amp;m=0&amp;pmtype=0\">&bdquo;Fairness auf dem Arbeitsmarkt&ldquo;<\/a> . Da wird zun&auml;chst ein Eiertanz aufgef&uuml;hrt, um die Hartz-Reformen zu rechtfertigen. Deren Grundfehler werden ignoriert. Statt eine wirtschafts- und besch&auml;ftigungspolitische Alternative anzubieten, wird an<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4804\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[147,141,1,191],"tags":[1550,661,364,317,288,411],"class_list":["post-4804","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitslosgigkeit","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-das-kritische-tagebuch","category-spd","tag-agenda-2010","tag-clement-wolfgang","tag-flassbeck-heiner","tag-mindestlohn","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-schroeder-gerhard"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4804"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4804\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4817,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4804\/revisions\/4817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}