{"id":48219,"date":"2019-01-05T11:45:44","date_gmt":"2019-01-05T10:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48219"},"modified":"2019-10-28T15:59:20","modified_gmt":"2019-10-28T14:59:20","slug":"gebuehrenerhoehung-fuer-die-oeffentlich-rechtlichen-sender-oder-gebuehren-verweigern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48219","title":{"rendered":"Geb\u00fchrenerh\u00f6hung f\u00fcr die \u00d6ffentlich-rechtlichen Sender oder Geb\u00fchren verweigern?"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r beides gibt es gute Argumente. <strong>Hermann Zoller<\/strong>, Journalist, fr&uuml;her Pressesprecher von Verdi und davor f&uuml;r die IGMedien t&auml;tig, kommentiert eine Meldung, wonach die Ministerpr&auml;sidenten die Intendanten f&uuml;r Ende Januar zu einem Gespr&auml;ch eingeladen haben, um ihnen eine m&ouml;glichst geringe Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung &bdquo;aufs Auge zu dr&uuml;cken&ldquo;. Diese Meldung hat Hermann Zoller f&uuml;r die NachDenkSeiten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/190104-Hermann-Zoller-MEDIEN-UNTER-SPARZWANG.pdf\">kommentiert<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/190104-Hermann-Zoller-MEDIEN-UNTER-SPARZWANG.pdf\">PDF hier<\/a>, als Word Datei unten angeh&auml;ngt.  Einf&uuml;hrend schreibt er: &bdquo;Die &Ouml;R &auml;rgern uns ja nicht selten, aber die Grundstruktur zu verteidigen lohnt sich aus meiner Sicht.&ldquo; Damit wirbt Zoller auch f&uuml;r eine Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung. Ganz anders sehen das Kritiker, die gerade in den letzten Wochen um Unterst&uuml;tzung f&uuml;r eine Kampagne gegen die Rundfunkgeb&uuml;hr geworben haben. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWir stehen hier vor einem wirklichen Dilemma. Ich &auml;rgere mich jeden Tag &uuml;ber auch in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien systematisch betriebene uns&auml;gliche Kampagnen. So ist der Deutschlandfunk in seiner Berichterstattung und Kommentierung zu Russland und zu Syrien mehrheitlich unertr&auml;glich &ndash; siehe als ein Beleg von vielen die &bdquo;Informationen am Abend&ldquo; vom 28. Dezember 2018 18:10 Uhr bis 18:20 Uhr zu Trumps Ank&uuml;ndigung, Truppen aus Syrien abzuberufen: <a href=\"https:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2018\/12\/28\/informationen_am_abend_28122018_komplette_sendung_dlf_20181228_1810_c7ed7621.mp3\">Informationen am Abend, 28.12.2018, komplette Sendung<\/a>. Die Tagesschau ist heute eine Perversion dessen, was das gleiche Format in der Vergangenheit an Aufkl&auml;rung geliefert hat. Siehe unsere neueste Meldung dazu: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48201\">Nachrichteninstitute wie die &sbquo;Tagesschau&lsquo; sind ein Herrschaftsinstrument<\/a>&ldquo;.<\/p><p>Andererseits g&auml;be es viele Dokumentationen der Hauptsender und vor allem auch von ARTE nicht. Und es g&auml;be ohne Geb&uuml;hren auch nicht die Anstalt. Ein echtes Dilemma. Ein echtes Dilemma auch deshalb, weil mit den Geb&uuml;hren vor allem die Etablierten und Festangestellten, inzwischen mehrheitlich konservativen oder unpolitisch wetterwendischen Kollegen\/innen bezahlt werden.<\/p><p>Es folgt der Kommentar von Hermann Zoller <\/p><p><strong>Medienfreiheit unter Sparzwang<\/strong><\/p><p><strong>Ende Januar wollen die L&auml;nder den finanziellen Spielraum von ARD und ZDF weiter beschneiden<\/strong><\/p><p>Da sind sie sich einig: Den &Ouml;ffentlich-Rechtlichen soll der Geldhahn wieder ein bisschen mehr zugedreht werden. Alle Bundesl&auml;nder wollen ARD und ZDF 2021 einen geringeren Anstieg der Rundfunkgeb&uuml;hren zugestehen als ihnen dies urspr&uuml;nglich in Aussicht gestellt worden war. F&uuml;r Ende Januar 2019 sind die Intendanten der Sender zu einem Treffen eingeladen. Hier soll ihnen von den Ministerpr&auml;sidenten beigebracht werden, dass sie den Sparg&uuml;rtel noch enger zuziehen sollen. <\/p><p>ZDF-Intendant Thomas Bellut h&auml;lt eine moderate Erh&ouml;hung des Rundfunkbeitrags f&uuml;r notwendig. Ob es k&uuml;nftig ein an den allgemeinen Lebenshaltungs-Index orientiertes Modell geben werde, sei eine Entscheidung der L&auml;nder, so Bellut im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. &bdquo;Wir sind offen und gespr&auml;chsbereit. Klar ist aber, ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualit&auml;tsniveau auf keinen Fall zu halten.&ldquo; Er sei optimistisch, dass die L&auml;nder einem KEF-Vorschlag zustimmten, der auf vern&uuml;nftigen Anmeldungen der Rundfunkanstalten basiere, so der hoffnungsfrohe ZDF-Intendant. Darin sollten einerseits die Teuerungsraten ber&uuml;cksichtigt und andererseits die Sparanstrengungen dokumentiert werden. &bdquo;Wir arbeiten daran, das vereinbarte Sparprogramm umzusetzen und haben mit der ARD konkrete Schritte der besseren Zusammenarbeit fixiert&ldquo;, so Bellut. &ndash; Das klingt doch sehr arg nach vorauseilender Bescheidenheit und Selbstbeschneidung. <\/p><p>Welche Beweggr&uuml;nde treibt die Zust&auml;ndigen in den Staatskanzleien dazu an, den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern immer mehr die finanziellen Spielr&auml;ume zu begrenzen? Bei der Motivforschung lassen sich mehrere Triebfedern finden. Zum einen will man den Privaten den Gefallen tun, ihnen die &ouml;ffentlich-rechtliche Konkurrenz noch etwas mehr vom Hals zu halten. Ebenso will man den Zeitungs- und Zeitschriftenverlegern Zuneigung bezeugen. Diese sehen schon immer im Fernsehen, nat&uuml;rlich in dem &ouml;ffentlich-rechtlichen, eine b&ouml;se Konkurrenz. Das ist bequemer als sich selbst mehr Gedanken dar&uuml;ber zu machen, wo die Chancen auf dem eigenen Terrain liegen. Stattdessen haben sie oft in der Konzentration und in der Vernichtung von Arbeitspl&auml;tzen die M&ouml;glichkeiten gesehen, ihre Gewinne zu sichern. <\/p><p>Eine weitere wichtige Triebfeder ist, m&ouml;glichst viele Produktionen zu privatisieren bzw. an private Produktionsgesellschaften zu vergeben. Das spart ja gar nicht immer Geld ein, aber begrenzt den &ouml;ffentlich-rechtlichen Einfluss. Das entspricht ganz dem neoliberalen Zeitgeist. <\/p><p>Ignoriert wird, dass die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen auch ganz wichtige Kultureinrichtungen sind. Sie geben vielen Kulturschaffenden tagt&auml;glich Lohn und Brot &ndash; und f&ouml;rdern damit ein ganz gro&szlig;es St&uuml;ck der Kultur in unserem Land. Nur ein Hinweis: Es g&auml;be viel weniger Kinofilme, wenn sie nicht von den &Ouml;R produziert oder finanziert w&uuml;rden. <\/p><p>Den heftigsten Vorwurf, den man den f&uuml;r die aktuelle Form von &bdquo;Medienpolitik&ldquo; verantwortlichen Politikern machen muss, ist aber dieser: Sie vernachl&auml;ssigen str&auml;flich ihre Pflicht, f&uuml;r eine dem Grundgesetz gem&auml;&szlig;e Medienlandschaft zu sorgen, also eine, die den Anforderungen eines demokratischen Staatswesens entspricht. In Sonntagsreden stellen wir den &bdquo;m&uuml;ndigen B&uuml;rger&ldquo; auf den Sockel. Wir halten uns viel darauf, in unserem Land die Freiheit von Presse und Meinung zu pflegen. Realistisch betrachtet ist allerdings schon mehr als &uuml;berf&auml;llig, mal etwas selbstkritisch die Lage zu durchleuchten. <\/p><p>&bdquo;Medienpolitik&ldquo; steht heute auf keiner to-do-Liste der Politik mehr &ndash; zumindest ist sie f&uuml;r eine allgemeine &Ouml;ffentlichkeit als Auftrag und Problem nicht sichtbar. Es sind Randgepl&auml;nkel, die vom Kern des Problems ablenken, eher die Volksseele aufw&uuml;hlen. <\/p><p>Parteien und Regierungen ignorieren vermutlich wider besseres Wissen die aktuelle Lage auf dem &bdquo;Medienmarkt&ldquo;. Man l&auml;sst die Entwicklung &bdquo;marktgerecht&ldquo; laufen und ansonsten will man es sich ja mit den Verlegern auch nicht versauen und die &Ouml;R m&uuml;ssen eh freundlich sein: siehe Geb&uuml;hrenproblem. &ndash; &Uuml;brigens: es w&auml;re eigentlich an der Zeit, den privaten Medien-Sektor mal unter dem Gesichtspunkt der Pressevielfalt und der dort zunehmenden Konzentration unter die Lupe zu nehmen. <\/p><p>Nat&uuml;rlich bewegt sich ganz viel in der Medienlandschaft. Im Mittelpunkt stehen die &bdquo;sozialen Medien&ldquo; &ndash; je nach Standpunkt gelobt oder kritisiert. &Uuml;ber allem schwebt die Behauptung, dass dank Facebook und Internet jeder sich bestens informieren und seine Meinung weltweit verbreiten kann. Halbwahrheiten beherrschen die Szene. Politik h&auml;ngt nur das an die gro&szlig;e Glocke, was ihr in ihre Kampagne passt. Mehr denn je wird &Ouml;ffentlichkeit gemanagt, von Agenturen das &bdquo;Erscheinungsbild&ldquo; ausget&uuml;ftelt und von &bdquo;&Ouml;ffentlichkeitsarbeitern&ldquo; feingeschliffen &ndash; und immer wieder geschickt in die Medien eingewoben. Die &bdquo;Medienkonsumenten&ldquo; merken davon meist nichts. Um so wichtiger sind deshalb Journalistinnen und Journalisten, die die Schleier der Manipulation wegrei&szlig;en, die hinter die Kulissen schauen &ndash; und um so wichtiger sind Medien, die die Ergebnisse dieser Recherchen dem B&uuml;rger sachlich pr&auml;sentieren, damit aus diesem ein m&uuml;ndiger werden kann. <\/p><p>Was in diesem Zusammenhang auch auf den Schirm muss, das sind die Ma&szlig;nahmen, die in den Funkh&auml;usern an &bdquo;Sparma&szlig;nahmen&ldquo; ja bereits durchgef&uuml;hrt wurden bzw. noch laufen. Seit Jahren gibt es schmerzlichen Personalabbau, eine Zunahme der Wiederholungen, Abbau von eigenen Studios, die Auslagerung von Produktionen und damit den Verzicht auf eigene Kompetenz. Erstreitet die Gewerkschaft f&uuml;r die Besch&auml;ftigten eine Gehaltserh&ouml;hung, dann wird diese am Etat der Sendung abgeknapst. Und trotzdem soll immer noch mehr gespart werden? &ndash; &Auml;hnlich wie es die Zeitungsverleger machen: Redaktionen zusammenlegen, die die Zeitung immer mehr mit Agentur-Material f&uuml;llen. Es gen&uuml;gt nicht die Freiheit der Presse als Postulat auf ein Blatt Papier zu schreiben. Wenn man die finanziellen und die personellen Ressourcen beschneidet, dann beschneidet man die Freiheit der Presse &ndash; und damit ein wesentliches Recht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, damit ein Fundament der Demokratie. <\/p><p>Freilich: Auch an den &Ouml;ffentlich-Rechtlichen und an mancher Sendung gibt es einiges zu kritisieren, freilich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Auch ihre Glaubw&uuml;rdigkeit hat gelitten (<em>siehe Rainer Mausfeld, &bdquo;Warum schweigen die L&auml;mmer?&ldquo;<\/em>). Aber sie sind derzeit einige der wenigen Medien, in denen einem breiten Publikum auch Kritisches, Aufkl&auml;rerisches geboten wird. Bei ARD und ZDF hat der Zuschauer noch am ehesten die Chance, kritisch zu hinterfragen. Die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen sind noch am wenigsten &bdquo;<em>durch die Besitzverh&auml;ltnisse in &ouml;konomische Machtstrukturen eingebunden<\/em>&ldquo; (Mausfeld), sind folglich noch am ehesten frei. Die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen kann man &ndash; so man will &ndash; als letzten Strohhalm sehen&hellip; und es spricht angesichts der medialen Gesamtshow nichts dagegen, nach ihm zu greifen. <\/p><p>Das in Deutschland verankerte &ouml;ffentlich-rechtliche System ist ein wesentliches Element unserer Demokratie. Diese Struktur kann gar nicht &uuml;bersch&auml;tzt werden &ndash; und sollte deshalb verteidigt werden. Wir m&uuml;ssen auf der Hut sein &ndash; gerade weil die De-Montage-Trupps auf leisen Sohlen und zwielichtigen Argumenten daherkommen. <\/p><p>Statt sich in Bescheidenheit zu &uuml;ben: Es ist an der Zeit, dass sich alle &Ouml;ffentlich-Rechtlichen dazu aufraffen, mehr Werbung f&uuml;r ihre ureigenste Sache zu machen: &bdquo;<em>Wachhunde des &ouml;ffentlichen Interesses gegen&uuml;ber den Zentren der Macht<\/em>&ldquo; zu sein, nicht deren &bdquo;<em>Schutzhunde<\/em>&ldquo;. Wenn es die Politik vers&auml;umt oder gar verhindern will, dieses Kernelement der Demokratie f&uuml;r seine Aufgaben zu bef&auml;higen, sp&auml;testens dann sind die Tr&auml;ger des Auftrags aufgerufen, f&uuml;r ihre Sache zu streiten: H&ouml;rbar! Sichtbar! Zusammen mit den Rundfunkr&auml;ten, den Journalisten-Organisationen, mit den Gewerkschaften und nicht zuletzt allen Menschen, die an einer unabh&auml;ngigen Presse interessiert sind, m&uuml;sste es doch m&ouml;glich sein, f&uuml;r eine freie Presse einen Erfolg zu erzielen, ihre Zukunft zu sichern. &ndash; Was ist die Alternative? <\/p><p><em>Hermann Zoller<\/em><\/p><p>Siehe auch: <\/p><ul>\n<li>Herman Zoller &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=47357\">Medienkonzentration und die Folgen &ndash; Ren&eacute; Benko, Besitzer von Karstadt, wird Medienunternehmer.<\/a><\/li>\n<li>ard-werbung.de &ndash; <a href=\"https:\/\/www.ard-werbung.de\/fileadmin\/user_upload\/media-perspektiven\/Basisdaten\/Media_Perspektiven_Basisdaten_2017_online_Neu.pdf\">Media Perspektiven Basisdaten 2017<\/a> <\/li>\n<\/ul><p>Wer sich &uuml;ber den Zustand der Medienlandschaft tiefer aufkl&auml;ren lassen will, der findet in Horst R&ouml;per vom Formatt Medienforschungsinstitut Dortmund einen gut informierten Referenten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r beides gibt es gute Argumente. <strong>Hermann Zoller<\/strong>, Journalist, fr&uuml;her Pressesprecher von Verdi und davor f&uuml;r die IGMedien t&auml;tig, kommentiert eine Meldung, wonach die Ministerpr&auml;sidenten die Intendanten f&uuml;r Ende Januar zu einem Gespr&auml;ch eingeladen haben, um ihnen eine m&ouml;glichst geringe Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung &bdquo;aufs Auge zu dr&uuml;cken&ldquo;. Diese Meldung hat Hermann Zoller f&uuml;r die NachDenkSeiten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/190104-Hermann-Zoller-MEDIEN-UNTER-SPARZWANG.pdf\">kommentiert<\/a>.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48219\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,41,182],"tags":[313,1450,1415,1588,1446,1113,887,244],"class_list":["post-48219","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-medienanalyse","category-medienkonzentration-vermachtung-der-medien","tag-oerr","tag-bellut-thomas","tag-pressefreiheit","tag-private-medien","tag-rundfunkabgabe","tag-soziale-medien","tag-verleger","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48219"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48219\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55943,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48219\/revisions\/55943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=48219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=48219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}