{"id":48600,"date":"2019-01-21T15:05:36","date_gmt":"2019-01-21T14:05:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48600"},"modified":"2019-02-01T12:59:46","modified_gmt":"2019-02-01T11:59:46","slug":"tempolimit-offenbar-versucht-man-die-klimadebatte-zu-sabotieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48600","title":{"rendered":"Tempolimit? Offenbar versucht man die Klimadebatte zu sabotieren"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ein Thema die Gem&uuml;ter der Deutschen erhitzt, dann ist es der schon beinahe zum Nationalheiligtum gewordene Verzicht auf ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Doch genau an diesem Heiligtum soll nun &ndash; <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/plus\/regierungskommission-schlaegt-tempolimit-und-hoehere-spritsteuern-vor-a-00000000-0002-0001-0000-000161911774\">einem Bericht des SPIEGEL zufolge<\/a> &ndash; von einer &bdquo;Regierungskommission&ldquo; im Namen des Klimaschutzes ger&uuml;ttelt werden. Die Autohersteller wird es freuen. Denn wenn eine nachhaltige Verkehrspolitik nun nur noch mit dem Tempolimit assoziiert wird, bleibt wohl oder &uuml;bel ohnehin alles beim Alten. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6116\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-48600-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=48600-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190121_Tempolimit_Offenbar_versucht_man_die_Klimadebatte_zu_sabotieren_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46466\">Autoland ist abgebrannt<\/a>&ldquo; titelten die NachDenkSeiten vor wenigen Monaten. Seitdem ist die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der deutschen Klimapolitik keinesfalls geringer geworden. Im Gegenteil. Wenn die deutsche Politik die verbindlich ratifizierten Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens wirklich einhalten will, wird die Zeit f&uuml;r radikale Weichenstellungen immer enger. In diesem Jahr noch will das Umweltministerium ein Klimaschutzgesetz vorlegen und sammelt daf&uuml;r zurzeit Vorschl&auml;ge aus den Ministerien. Deutschland <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/indikator-emission-von-treibhausgasen\">st&ouml;&szlig;t zur Zeit<\/a> rund 905 Mio. Tonnen CO2 aus, davon entfallen rund 171 Mio. Tonnen CO2 auf den Sektor &bdquo;Verkehr&ldquo;. Fast ein Drittel davon &ndash; n&auml;mlich 54,7 Mio. Tonnen &ndash; sollen laut Plan der Kommission des Bundesverkehrsministeriums bis 2030 eingespart werden. Das h&ouml;rt sich ambitioniert an und ist es auch. Leider sind die Zahlen jedoch um L&auml;ngen ambitionierter als die Vorschl&auml;ge.<\/p><p>So will man beispielsweise den Steuervorteil f&uuml;r Diesel wegfallen lassen. Dar&uuml;ber lie&szlig;e sich ja reden, nur dass diese Ma&szlig;nahme f&uuml;r die avisierte Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um 25% komplett kontraproduktiv ist, da Diesel bekannterma&szlig;en weniger verbrauchen und damit <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/wissen\/technik\/benzin-diesel-stickoxid-fahrverbot-100.html\">auch weniger CO2 aussto&szlig;en als Benziner<\/a>. W&uuml;rde man &ndash; rein theoretisch &ndash; alle Diesel durch Benziner ersetzen, w&uuml;rden der durchschnittliche CO2-Ausstoss von derzeit 126,5 Gramm pro Kilometer auf 132,7 Gramm pro Kilometer steigen. Ein Austausch aller Benziner durch Diesel w&uuml;rde den Wert indes auf 119,6 Gramm pro Kilometer senken. Auch wenn die Forderung der Experten des Verkehrsministeriums sicher dem Zeitgeist entspricht, der sich ja auf den Diesel als S&uuml;ndenbock festgelegt hat, so k&ouml;nnen die nackten Zahlen keinesfalls &uuml;berzeugen.<\/p><p>&Auml;hnlich sieht es bei der angestrebten &bdquo;Elektromobilit&auml;t&ldquo; aus. Da will man sogar eine Quote einf&uuml;hren und die Kunden mit massiven F&ouml;rdermitteln (8.000 Euro pro Neuwagen) zu den Elektromobilen treiben, f&uuml;r die man auch die Infrastruktur mit Steuergeldern verbessern will. Letzteres ist sicher notwendig, in toto ist dies jedoch eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Elektromobilit&auml;t ist ja kein Selbstzweck und wenn der Schlot des Kohlekraftwerks nun der &bdquo;neue Auspuff&ldquo; der Elektromobile werden soll, hat sich in Sachen Klimabilanz nicht viel getan. Dementsprechend sind die Zahlen, mit denen das Ministerium hier agiert, unseri&ouml;se Luftbuchungen. Um wirklich den CO2-Ausstoss zu senken, m&uuml;sste der Strom f&uuml;r die Elektromobile im Idealfall CO2-neutral produziert werden. Davon kann aber zur Zeit in Deutschland gar nicht die Rede sein, da immer noch mehr als die H&auml;lfte des Stroms aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird. Woher das Ministerium allein im Bereich &bdquo;PKW&ldquo; die angestrebte CO2-Reduktion von 28,1 Millionen Tonnen hernehmen will, bleibt somit ein Geheimnis.<\/p><p>Der hitzig debattierte Punkt &bdquo;Tempolimit&ldquo; spielt dabei bestenfalls eine Nebenrolle. Das Umweltbundesamt sch&auml;tzt, dass der Gesamtkraftstoffverbrauch in der PKW-Sparte durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km\/h auf Fernverkehrsstra&szlig;en um drei Prozent gesenkt werden k&ouml;nnte. Das Expertenpapier schl&auml;gt 130 km\/h als Limit vor, was dann nur noch rund zwei Prozent Einsparung entspr&auml;che. Nun betr&auml;gt der Anteil des PKW-Verkehrs an der CO2-Bilanz des Verkehrssektors 61% und der gesamte Verkehrssektor repr&auml;sentiert 12% der nationalen CO2-Emissionen. <strong>Der ganze Streit dreht sich also um eine &ndash; gro&szlig;z&uuml;gig gesch&auml;tzte &ndash; Einsparung von etwas mehr als einem einzigen Promille.<\/strong> Ein Nebenkriegsschauplatz, der jedoch die gesamte Aufmerksamkeit der &Ouml;ffentlichkeit auf sich zieht.<\/p><p>Dabei w&auml;re es doch viel wichtiger, den in den letzten Jahren de facto ja gestiegenen Flottenverbrauch durch &ndash; gerne auch radikale &ndash; Steuerungsma&szlig;nahmen selbst zu senken. Wenn der &bdquo;freie Markt&ldquo; nach tonnenschweren, spritfressenden SUVs verlangt, so muss der Gesetzgeber auch direkt an diesem Punkt ansetzen. Was spr&auml;che dagegen, wenn man einen Sollverbrauch f&uuml;r Neuwagen festlegt und jede Abweichung nach oben &ndash; zur Not sogar exponentiell &ndash; mit einer &bdquo;Neuwagenumweltsteuer&ldquo; belegt und jede Abweichung nach unten mit einer &bdquo;Neuwagenumweltpr&auml;mie&ldquo; belohnt? Dann m&uuml;sste der K&auml;ufer des von SPIEGEL Online <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/auto\/fahrberichte\/porsche-macan-s-im-test-aufgefrischter-bestseller-aus-zuffenhausen-a-1247140.html\">heute gefeierten neuen Porsche Macan S<\/a> mit seinem Normverbrauch von 8,9 Liter beispielsweise 15.000 Euro Aufschlag bezahlen, w&auml;hrend ein K&auml;ufer eines Citro&euml;n C1, der nur 3,8 Liter verbraucht, eine Umweltpr&auml;mie von 5.000 Euro bekommt. Ein solches Bonus-Malus-System h&auml;tte bei ausreichender H&ouml;he eine deutliche Lenkungswirkung.<\/p><p>Da besonders schwere und spritfressende Autos ja in der Regel nicht als Neuwagen gekauft, sondern als Firmenwagen geleast werden, m&uuml;sste sich dieses System nat&uuml;rlich auch auf Leasingmodelle erstrecken. Generell sollte die Absetzbarkeit von Firmenwagen als Unternehmenskosten vermehrt an den Verbrauch gekoppelt werden. Dann lassen sich halt all die Porsches, Range Rovers und SUVs von Audi, Mercedes oder BMW nicht mehr steuerlich absetzen. Auch dies h&auml;tte eine Lenkungswirkung, die sicherlich sinnvoller ist als ein generelles Tempolimit.<\/p><p>Wohin der Weg laut Verkehrsministerium gehen soll, zeigen jedoch die weiteren Zahlen. Gewaltige 18,4 Millionen Tonnen CO2 sollen beispielsweise durch eine Anpassung der LKW-Maut, basierend auf dem Verbrauch der LKWs, eingespart werden &ndash; das sind wohlgemerkt stolze 30% des Gesamtverbrauchs. Da m&uuml;sste die Mauterh&ouml;hung aber schon horrend ausfallen, zumal die Mautkosten ja ohnehin an den Handel und von ihm an den Endkunden weitergegeben werden. Demgegen&uuml;ber wirken die zwei Millionen Tonnen, die man durch eine Verlagerung des G&uuml;terverkehrs auf die Schiene einsparen will, geradezu minimalistisch; aber auch die 3,9 Millionen Tonnen, die man durch eine Verlagerung des Personenverkehrs auf die Schiene einsparen will, wirken nicht sonderlich ambitioniert. &Uuml;brig bleibt eine Ideensammlung, die jegliche Ambitionen und jegliches radikale Umdenken vermissen l&auml;sst. <\/p><p><strong>Die wirksamste Politik, die Emission von Treibhausgasen beim Verkehr zu reduzieren, ist die Reduzierung des Verkehrs selbst.<\/strong> Doch wer spricht heute schon &uuml;ber eine intelligente Raumordnungspolitik? Wer unterst&uuml;tzt Unternehmen darin, umweltfreundliche Home-Office-Arbeitspl&auml;tze aufzubauen &ndash; die Digitalisierung macht es schlie&szlig;lich m&ouml;glich. Und wer denkt heute noch ernsthaft an eine St&auml;rkung regionaler G&uuml;ter und Dienstleistungen zulasten des globalen Handels, der einen gro&szlig;en Teil des Verkehrs und der damit verbundenen Emissionen ja erst bedingt? Ein Verzicht auf Erdbeeren im Winter w&uuml;rde wahrscheinlich &ndash; global betrachtet &ndash; mehr CO2 einsparen als ein Tempolimit auf der Autobahn. Und wenn man schon auf finanzieller Ebene eingreift, dann muss dies sozialvertr&auml;glich sein. <strong>Es darf nicht sein, dass der Hilfsarbeiter, der sich halt nur einen alten durstigen Passat leisten kann, von &bdquo;Lenkungsma&szlig;nahmen&ldquo; getroffen wird, w&auml;hrend sein Chef im schicken Tesla auf der anderen Seite als Empf&auml;nger dieser Ma&szlig;nahmen steht.<\/strong><\/p><p>Bedauernswert unterambitioniert und fehlgesteuert erscheint auch der politische Gestaltungswille bei der Verlagerung des G&uuml;ter- und Personenverkehrs auf die Schiene. Hier m&uuml;sste &ndash; vor allem im G&uuml;terbereich &ndash; ganz massiv Geld in die Hand genommen werden, um die Millionen LKWs von der Stra&szlig;e und die G&uuml;ter auf die Schiene zu bekommen. Die Vers&auml;umnisse im Schienen-Personenverkehr &ndash; die auf den NachDenkSeiten ja regelm&auml;&szlig;ig thematisiert werden &ndash; w&auml;ren ein weiteres &bdquo;Jahrhundertprojekt&ldquo; f&uuml;r eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik. Doch auch hier gl&auml;nzt die Bundesregierung durch Nichtstun.<\/p><p>Doch die Debatte ist ja beileibe keine Sachdebatte. W&auml;re sie dies, w&uuml;rden die Medien &auml;hnliche Fragen wie wir stellen. Doch das ist nat&uuml;rlich nicht der Fall. Stattdessen arbeitet man sich publikumswirksam am Tempolimit ab. Da wei&szlig; man doch, dass nur die SPD <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/partei-vize-stegner-spd-will-tempolimit-auf-autobahnen-ernsthaft-in-erwaegung-ziehen\/23888014.html?__twitter_impression=true&amp;fbclid=IwAR052Q6RcWLY-z4kjMJn7xNRssOkxOJt3JIYukANjYUFakQLOHbKl34fdls\">so dumm sein kann<\/a>, &uuml;ber dieses St&ouml;ckchen zu springen und ernsthaft die Neuauflage einer ewigen und ewig sinnlosen Debatte anzutreten. Es gibt gute Gr&uuml;nde f&uuml;r und gute Gr&uuml;nde gegen ein allgemeines Tempolimit und da Politiker gew&auml;hlt werden m&uuml;ssen, wird es ohnehin auf nationaler Ebene keinen derartigen Beschluss geben. Der Franzose hat &bdquo;Libert&eacute;, &Eacute;galit&eacute;, Fraternit&eacute;&ldquo;, wir haben &bdquo;freie Fahrt f&uuml;r freie B&uuml;rger&ldquo;. Amen.<\/p><p>Die viel interessantere Frage ist da doch, wer das &bdquo;Kommissionspapier&ldquo; des Verkehrsministeriums an den SPIEGEL weitergereicht hat. Im Artikel selbst hei&szlig;t es s&uuml;ffisant, die Automobillobby h&auml;tte das Papier mit der Frage an das Ministerium quittiert, ob &bdquo;der Minister vor seinem Haus wirklich w&uuml;tende Demonstranten in gelber Weste sehen wolle&ldquo;. Und diese Drohung ist sicherlich ernst gemeint und anders als in Frankreich eignet sich das Thema hierzulande vor allem f&uuml;r den Protest von rechts und die vors&auml;tzlichen Fehler der Verkehrspolitik laden ja auch f&ouml;rmlich zu jeglicher Kritik ein. Die AfD war schlau und hat sich schon einmal prophylaktisch zur K&uuml;mmererpartei f&uuml;r deutsche Dieselfahrer erkl&auml;rt. Da das Thema &bdquo;Fl&uuml;chtlinge&ldquo; ja zurzeit seinen &bdquo;Reiz&ldquo; verloren hat, braucht man ohnehin ein neues emotionsbeladenes Thema, mit dem man Wahlkampf machen kann. Das wei&szlig; man auch in der Bundesregierung und vor allem im CSU-gef&uuml;hrten Verkehrsministerium.<\/p><p>Es ist also durchaus damit zu rechnen, dass das gesamte &bdquo;Klimaschutzgesetz&ldquo; nun sprichw&ouml;rtlich unter die R&auml;der kommt und am Ende die Automobillobby sogar noch die ohnehin nur geringen Klimaschutzma&szlig;nahmen der Bundesregierung auf diesem Umweg aushebeln kann. Offenbar wei&szlig; auch die Automobillobby, wie man die AfD f&uuml;r sich in Stellung bringen kann. Und auch die Bundesregierung darf sich zu den Gewinnern z&auml;hlen. In der Aufregung um das Tempolimit gehen die realen Defizite der Verkehrspolitik einmal mehr unter. Wer f&uuml;r Klimaschutz ist, will nun dem freien B&uuml;rger seine freie Fahrt vermiesen. So funktioniert <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Framing_(Kommunikationswissenschaft)\">&bdquo;Framing&ldquo;<\/a>. Wir m&uuml;ssen uns also auch k&uuml;nftig nicht wundern, wenn die Bundesregierung mal wieder verk&uuml;ndet, dass man beim Klimaschutz leider wieder einmal hinter dem Plan zur&uuml;ckgeblieben ist. Der abgesoffene Eisb&auml;r wird sicher daf&uuml;r Verst&auml;ndnis haben. <\/p><p>Titelbild: Zhao jian kang\/shutterstock.com <\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/f2d103205a064177ba389a7a7e629376\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ein Thema die Gem&uuml;ter der Deutschen erhitzt, dann ist es der schon beinahe zum Nationalheiligtum gewordene Verzicht auf ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. 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