{"id":48618,"date":"2019-01-22T10:41:50","date_gmt":"2019-01-22T09:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48618"},"modified":"2019-01-22T16:57:24","modified_gmt":"2019-01-22T15:57:24","slug":"facebooks-griff-nach-der-oeffentlichen-forschung-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48618","title":{"rendered":"Facebooks Griff nach der \u00f6ffentlichen Forschung in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Das &bdquo;soziale Netzwerk&ldquo; Facebook finanziert an der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen mit Millionen Euro eine neue Forschungseinrichtung f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz (KI). Der Vorgang wirft Fragen auf: zur Korruption der &ouml;ffentlichen Forschung durch Privatbetriebe, zur mangelhaften Ausstattung der Unis durch den Staat und zu den Motiven des US-Technik-Konzerns. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6451\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-48618-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=48618-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190122_Facebooks_Griff_nach_der_oeffentlichen_Forschung_in_Deutschland_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Facebook finanziert eine neue Forschungseinrichtung f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/technik-motor\/thema\/kuenstliche-intelligenz\">K&uuml;nstliche Intelligenz<\/a> in Deutschland. Das &bdquo;Institut f&uuml;r Ethik in der K&uuml;nstlichen Intelligenz&ldquo; soll an der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TU) angesiedelt sein sowie eine Startfinanzierung von 6,5 Millionen Euro &uuml;ber die kommenden f&uuml;nf Jahre erhalten, wie etwa die <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/netzkonferenz-dld\/facebook-spendiert-ein-institut-fuer-ki-in-muenchen-15997069.html\">&bdquo;FAZ&ldquo; meldet<\/a>. Viele berichtende Medien sowie die TU M&uuml;nchen scheinen in diesem Vorgang kein Problem zu sehen. Schlie&szlig;lich &bdquo;pocht&ldquo; die Universit&auml;t auf ihre Unabh&auml;ngigkeit: &bdquo;Das neue TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence wird von Facebook ohne weitere Vorgaben unterst&uuml;tzt&ldquo;, hei&szlig;t es in einer <a href=\"https:\/\/www.tum.de\/die-tum\/aktuelles\/pressemitteilungen\/detail\/article\/35188\/\">Pressemitteilung der TU<\/a>, ohne ins Detail zu gehen. <\/p><p>Weite Teile des betreffenden Absatzes werden jedoch von Facebook-Manager Joaquin Qui&ntilde;onero Candela bestritten. Und der gibt zu bedenken: &bdquo;Bei Facebook ist der verantwortungsvolle und umsichtige Umgang mit der KI f&uuml;r alles, was wir tun, von grundlegender Bedeutung. Die KI wirft jedoch komplexe Probleme auf, die Menschen und die Gesellschaft betreffen und die die Industrie allein nicht beantworten kann.&ldquo; Aus Sicht von Facebook scheint also klar: Der Firma soll durch &ouml;ffentliche Forschung geholfen werden, Antworten auf Fragen zu finden, die der Konzern nicht allein beantworten kann. <\/p><p><strong>&bdquo;Marktkonforme Forschung&ldquo;: Facebook &bdquo;f&ouml;rdert&ldquo; Unis und Medien<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;FAZ&ldquo; nennt ein Beispiel: &bdquo;Facebook nutzt auf seiner Plattform KI-Systeme, um zum Beispiel Bilder zu analysieren, Gesichter zu erkennen und Inhalte auszusortieren, die gegen die Richtlinien des Unternehmens versto&szlig;en. Solche automatischen Systeme werden immer wieder kritisiert (&hellip;).&ldquo; Da tr&auml;fe es sich f&uuml;r Facebook gut, wenn an der TU M&uuml;nchen zuk&uuml;nftig Ideen entwickelt w&uuml;rden, die diese Kritik neutralisieren: marktkonforme Forschung also? Die Frage nach der Unabh&auml;ngigkeit stellt sich auch jenen US-Medien, die nun mit 300 Millionen Euro <a href=\"https:\/\/www.cjr.org\/the_new_gatekeepers\/facebook-journalism-funding.php\">von Facebook gesponsert werden sollen<\/a>. Es ist ein &auml;hnliches Prinzip: Scheinbar selbstlos wird Geld gegeben, und die dadurch selbstverst&auml;ndlich entstehenden Abh&auml;ngigkeiten werden von beiden Seiten geleugnet. <\/p><p>In diesem Sinne wird auch das Projekt an der TU M&uuml;nchen von beiden Seiten als &bdquo;unabh&auml;ngig&ldquo; von den Konzerninteressen bezeichnet. Das ist wenig glaubhaft &ndash; eher scheint es, als w&uuml;rde &bdquo;v&ouml;llig unabh&auml;ngig&ldquo; ein f&uuml;r den Sponsor ma&szlig;geschneidertes Feld erforscht. Es ist gut m&ouml;glich, dass als Nebenprodukt der &bdquo;Facebook-Forschung&ldquo; auch f&uuml;r die Gesellschaft N&uuml;tzliches abf&auml;llt. Aber das ist alles andere als ausgemacht und eine vage Hoffnung sollte nicht den dramatischen Schritt rechtfertigen, die Unis noch weiter als ohnehin schon f&uuml;r Privatfirmen zu &ouml;ffnen. Zumal selbst im Falle n&uuml;tzlicher Forschungsergebnisse der Ruhm bei Facebook bleibt und die TU M&uuml;nchen den Makel von Korruption und Instrumentalisierung tragen wird. <\/p><p><strong>K&uuml;rzungen treiben Unis, Museen und Schulen in die H&auml;nde von Sponsoren<\/strong><\/p><p>Dazu kommt, dass dubioses Sponsoring gar nicht n&ouml;tig w&auml;re, wenn der Staat die deutschen Unis angemessen ausstatten w&uuml;rde. Eine weitere dr&auml;ngende Frage, die der Vorgang aufwirft, lautet also: Ist die durch das Privatsponsoring offenbarte Unterversorgung der Unis durch den Staat nicht der eigentliche Skandal? N&auml;mlich, dass &ouml;ffentliche Institutionen (das gilt auch <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article154070990\/Warum-unsere-Museen-eine-Fehlkonstruktion-sind.html\">f&uuml;r Museen<\/a> oder gar <a href=\"https:\/\/www.tresselt.de\/sponsoring\/\">f&uuml;r &ouml;ffentliche Schulen<\/a>) so kurz gehalten werden, dass sie sich interessengeleiteten Privat-Sponsoren ausliefern m&uuml;ssen? Unangenehm f&auml;llt au&szlig;erdem auf, dass mit der angeblichen &bdquo;Wohlt&auml;tigkeit&ldquo; oft Werbung durch die Konzerne betrieben wird, man das Sponsoring also auch in dieser Hinsicht nicht als selbstlos bezeichnen kann. <\/p><p><strong>Strategisches Wissen f&uuml;r einen US-Konzern?<\/strong><\/p><p>Und st&uuml;nde es dem deutschen Staat nicht zus&auml;tzlich gut zu Gesicht, wenn er das &bdquo;Problem&ldquo; K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) unabh&auml;ngig von US-Konzernen l&ouml;sen w&uuml;rde? An der TU M&uuml;nchen wird nicht erst seit gestern zu KI geforscht, das ist auch Facebook nicht verborgen geblieben: &bdquo;Facebook habe die TU M&uuml;nchen ausgew&auml;hlt, weil sie international angesehen und im Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz gut aufgestellt sei &ndash; sowohl in der Grundlagenforschung als auch in praktischen Anwendungen wie der Robotik&ldquo;, so die &bdquo;FAZ&ldquo;. Besteht also nicht die Gefahr, dass hier exklusives und durch &ouml;ffentlich bezahlte Forschung generiertes Wissen zu einem politischen und &ouml;konomischen Konkurrenten abflie&szlig;t &ndash; f&uuml;r ein Trinkgeld von einigen Millionen Euro? Und das auch noch in einem strategisch h&ouml;chst sensiblen Bereich?<\/p><p>Das Problem des Privatsponsorings einer Uni wird etwa von der  <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/facebook-tu-muenchen-kuenstliche-intelligenz-1.4295434\">&ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; (SZ)<\/a> angesprochen, jedoch als &bdquo;normal&ldquo; behandelt: &bdquo;Dass wie nun im Fall von Facebook privatwirtschaftliche Unternehmen &ouml;ffentliche Universit&auml;ten unterst&uuml;tzen, kommt in Deutschland immer wieder vor. Sie finanzieren H&ouml;rs&auml;le oder sogenannte Stiftungsprofessuren, darunter Konzerne wie Audi oder Stiftungen wie die von Lidl-Gr&uuml;nder Dieter Schwarz.&ldquo; Wer das Instrumentalisieren der deutschen Unis durch die Privatwirtschaft so glatt akzeptiert wie hier die SZ, der glaubt mutma&szlig;lich auch an die Lippenbekenntnisse der Industrie-Sponsoren: Man wolle der Gesellschaft selbstlos etwas zur&uuml;ckgeben und die Spender seien an f&uuml;r ihre Konzerne nutzbaren Forschungsergebnissen nur sekund&auml;r interessiert, zudem h&auml;tten sie keinen direkten oder exklusiven Zugriff auf diese Ergebnisse. <\/p><p><strong>Kritik aus der Wissenschaft: Nicht mit Firmen &bdquo;ins Bett&ldquo; gehen<\/strong><\/p><p>Aus der Wissenschaft h&ouml;rt man Kritik: So beklagt Christian Krei&szlig;, Professor an der Hochschule Aalen und Autor des Buchs &ldquo;Gekaufte Forschung&rdquo;, die TU werde durch diese Finanzierung zum verl&auml;ngerten Marketing-Arm von Facebook, wie die &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/facebook-tu-muenchen-finanzierung-lehrstuhl-1.4297197\">S&uuml;ddeutsche Zeitung zitiert<\/a>. Und Alexander Filipovi, Professor f&uuml;r Medienethik an der M&uuml;nchner Hochschule f&uuml;r Philosophie, sagt laut &bdquo;SZ&ldquo;, dass er der TU vertraue, aber dennoch beunruhigt sei: &ldquo;Ethik ist kein&nbsp;Feigenblatt&ldquo;. Der &bdquo;Deutschen Welle&ldquo; sagte Filipovi : &ldquo;In dem Moment, in dem man 7,5 Millionen Dollar annimmt, hat man Facebook etwas zu verdanken.&rdquo; Er sorgt sich auch um &ldquo;die Perspektive, die sich f&uuml;r eine ganze Universit&auml;t zeigt, wenn ich mit solchen Firmen sozusagen ins Bett gehe.&ldquo;<\/p><p>Verteidigt wird die Kooperation dagegen von Christoph L&uuml;tge, Professor f&uuml;r Wirtschaftsethik an der&nbsp;TU M&uuml;nchen: &ldquo;Die Finanzierung des Instituts durch Facebook ist eine Win-win-Situation.&ldquo; Und auch Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) begr&uuml;&szlig;te <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/facebook-tu-muenchen-finanzierung-lehrstuhl-1.4297197\">laut &bdquo;SZ&ldquo;<\/a> das &bdquo;Engagement&ldquo; des Internet-Konzerns.<\/p><p>Doch auch die Erfahrung zeigt, dass Skepsis gegen&uuml;ber dem Facebook-Uni-Projekt angebracht ist: Zum einen, weil man dem privaten Einfluss prinzipiell auf allen Ebenen entgegentreten sollte. Zum anderen, w&auml;re es nicht das erste Mal, dass Gro&szlig;konzerne die Ergebnisse &ouml;ffentlicher Forschung auspl&uuml;ndern und dann gro&szlig;e Gewinne mit diesem staatlich generierten Wissen machen. Im Vorfeld mit gro&szlig;er moralischer Geste &bdquo;gespendete&ldquo; Sponsoring-Betr&auml;ge werden von dem zu erwartenden Gewinn weit in den Schatten gestellt. Das Sponsoring kann so als T&uuml;r&ouml;ffner f&uuml;r langfristige Vorteile wirken. So gibt es etwa immer wieder Vorw&uuml;rfe an Apple, dass die US-Firma einerseits &ouml;ffentliche Forschung f&uuml;r ihre Produkte ausnutzt, andererseits hilft, diese &ouml;ffentliche Forschung auszutrocknen, weil sie das Zahlen von Steuern d&auml;monisiert. So fordert etwa <a href=\"https:\/\/www.salon.com\/2018\/01\/06\/love-your-iphone-do-not-thank-apple-thank-the-us-government_partner\/\">dieser Artikel<\/a>, der US-Regierung &ndash; und nicht Apple &ndash; f&uuml;r die Erfindung des iPhone zu danken. <\/p><p><strong>Vorteile f&uuml;r Facebook sind offensichtlich &ndash; Was hat die Gesellschaft davon?<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;FAZ&ldquo; vermutet noch ein weiteres Motiv hinter dem Facebook-Engagement: &bdquo;Noch mehr als andere gro&szlig;e Tech-Konzerne ist das soziale Netzwerk mit seinen mehr als zwei Milliarden Nutzern in die Kritik geraten &ndash; etwa daf&uuml;r, wie andere auf die Daten der Mitglieder zugreifen k&ouml;nnen oder wie die Plattform verwendet werden kann, um Wahlen zu beeinflussen oder Falschnachrichten zu verbreiten.&ldquo; Da kommt doch eine &bdquo;Spende&ldquo; an die &Ouml;ffentlichkeit als Marketingstrategie gerade recht. Die Frage ist, warum eine deutsche Uni ihren Ruf riskiert, indem sie sich f&uuml;r diese Strategie hergibt.<\/p><p>Das Interesse der Sponsoren an dem Vorgang ist also offensichtlich. Demgegen&uuml;ber ist es aber kaum m&ouml;glich, in dem Facebook-Vorgang Vorteile f&uuml;r die hiesige Gesellschaft zu identifizieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &bdquo;soziale Netzwerk&ldquo; Facebook finanziert an der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen mit Millionen Euro eine neue Forschungseinrichtung f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz (KI). Der Vorgang wirft Fragen auf: zur Korruption der &ouml;ffentlichen Forschung durch Privatbetriebe, zur mangelhaften Ausstattung der Unis durch den Staat und zu den Motiven des US-Technik-Konzerns. 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