{"id":48684,"date":"2019-01-25T08:24:08","date_gmt":"2019-01-25T07:24:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684"},"modified":"2019-01-25T08:44:20","modified_gmt":"2019-01-25T07:44:20","slug":"hinweise-des-tages-3291","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h01\">Scholz in Kontakt mit wichtigem Commerzbank-Investor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h02\">Schw&auml;bische Hausfrauen &ndash; Feinde Europas! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h03\">Ausbeuten und abkassieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h04\">Venezuela<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h05\">As Democratic Elites Reunite With Neocons, the Party&rsquo;s Voters Are Becoming Far More Militaristic and Pro-War Than Republicans<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h06\">Teile eines Raketensystems: Bundesregierung genehmigt Waffenexport nach Katar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h07\">Aachener-Milit&auml;rvertrag: Deutsch-Franz&ouml;sische F&uuml;hrungsanspr&uuml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h08\">Stationierung neuer US-Atomwaffen verhindern <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h09\">Proteste im Sudan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h10\">Feinstaub: &Auml;rzte aus &Ouml;sterreich stellen sich gegen deutsche Kollegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h11\">&bdquo;Trump interessiert es nicht, wenn arme Menschen sterben&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48684#h12\">Zu guter Letzt: Welche Seite ist Original, welche F&auml;lschung?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Scholz in Kontakt mit wichtigem Commerzbank-Investor<\/strong><br>\nDie Bundesregierung steht nicht nur mit der Deutschen Bank in engem Kontakt, sondern auch mit der Commerzbank und dem Finanzinvestor Cerberus, der in beiden Instituten zu den wichtigsten Aktion&auml;ren geh&ouml;rt. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Frage des Gr&uuml;nen-Abgeordneten Gerhard Zickenheiner hervor, die der F.A.Z. vorliegt.<br>\nDie Gespr&auml;chsverbindung von Ressortchef Olaf Scholz (SPD) und seinem Staatssekret&auml;r J&ouml;rg Kukies zum gr&ouml;&szlig;ten deutschen Geldhaus ist allerdings erheblich enger als zu dem Institut, an dem der Bund seit der Finanzkrise beteiligt ist. Der von dieser Zeitung aufgedeckte enge Draht zur Deutschen Bank hat die Spekulationen um eine von der Politik vorangetriebene Fusion befl&uuml;gelt.<br>\nWie dem aktuellen Schreiben der Parlamentarischen Finanzstaatssekret&auml;rin Bettina Hagedorn zu entnehmen ist, traf sich die Leitung des Ministeriums genauso oft mit Spitzenvertretern der Beteiligungsgesellschaft Cerberus wie mit der Commerzbank. So trafen sich Scholz und Kukies im Mai mit dem gerade neu gew&auml;hlten Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Stefan Schmittmann, und dem Vorstandschef Martin Zielke. F&uuml;r Juni und August sind zwei weitere Kontakte von Zielke und Kukies vermerkt. Vier Mal seit dem August hat Kukies den Deutschlandchef von Cerberus, David Knower, gesprochen, der zu diesen Terminen auch immer rangh&ouml;here Kollegen hinzuzog. [&hellip;]<br>\nCerberus ist nicht nur an den beiden gr&ouml;&szlig;ten deutschen Banken beteiligt. Der Finanzinvestor hat auch gemeinsam mit einem anderen die gescheiterte HSH Nordbank &uuml;bernommen und zuletzt um die Nord LB mitgeboten. Cerberus h&auml;lt inzwischen eine ganze Reihe europ&auml;ischer Bankbeteiligungen. &Uuml;ber die Strategie dahinter wird ger&auml;tselt.<br>\nWie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Linken-Politikers Fabio de Masi hervorgeht, trafen Scholz und Kukies au&szlig;erdem im vergangenen September den CDU-Politiker Friedrich Merz als Interessenvertreter des amerikanischen Verm&ouml;gensverwalters Blackrock, der ebenfalls zu den wichtigsten Aktion&auml;ren von Deutscher Bank und Commerzbank z&auml;hlt. Insgesamt hatte Merz demnach vier Gespr&auml;che mit Bundesministern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/olaf-scholz-fuehrt-gespraeche-mit-banken-investor-cerberus-16004660.html\">FAZ<\/a>\n<p><strong>dazu: in Drittel des Erl&ouml;ses: HSH-Nordbank-Verkauf: Berater kassieren hunderte Millionen<\/strong><br>\nIm November 2018 verkauften Hamburg und Schleswig-Holstein die krisengeplagte HSH Nordbank. Dabei griffen sie auf eine Reihe von Beratern zur&uuml;ck. Jetzt wird bekannt, wieviel Geld sie daf&uuml;r bekamen.<br>\nBeim Verkauf der landeseigenen HSH Nordbank im November 2018 haben externe Berater von Zahlungen in Millionenh&ouml;he profitiert. Rechtsberater, Treuh&auml;nder, Wirtschaftspr&uuml;fer und Privatisierungsberater haben mehr als 306 Millionen Euro f&uuml;r ihre Arbeit bekommen, wie aus einer Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage der FDP in der B&uuml;rgerschaft hervorgeht. Zuvor hatten das Hamburger &ldquo;Abendblatt&rdquo; und der Norddeutsche Rundfunk berichtet.<br>\nBank wurde f&uuml;r eine Milliarde Euro verkauft<br>\nDie Landesbank war f&uuml;r eine Milliarde Euro an US-Investmentfonds verkauft worden. Zuvor musste das Institut zwei Mal von den L&auml;ndern Hamburg und Schleswig-Holstein mit Milliardenaufwand vor der Pleite gerettet werden. Am Ende wies die EU-Kommission den Verkauf und die Abwicklung der Bank an.<br>\nBerater werden wohl noch mehr kassieren<br>\n&ldquo;Die H&ouml;he der Beratungskosten f&uuml;r den Verkauf der HSH Nordbank &uuml;bersteigt alle meine Bef&uuml;rchtungen&rdquo;, sagt Michael Kruse, Vorsitzender der FDP-B&uuml;rgerschaftsfraktion. Er geht zudem davon aus, dass die Kosten noch auf 350 Millionen Euro steigen werden, weil die Kosten der Bank aus dem Jahr 2018 noch nicht ber&uuml;cksichtigt seien.<br>\nDamit w&auml;re etwa ein Drittel des Verkaufspreises f&uuml;r Beratungsleistungen rund um den Verkauf ausgegeben worden. &ldquo;Diese enorme Summe verdeutlicht, wie wenig Expertise beim Senat f&uuml;r einen in der Privatwirtschaft &uuml;blichen Vorgang vorhanden ist.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/news\/id_85142124\/hsh-nordbank-verkauf-berater-kassierten-hunderte-millionen.html%20\">T-Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Man k&ouml;nnte das zynisch kommentieren, dass es bei den 20 oder 30 Milliarden Euro, die die HSH den Steuerzahler schon gekostet hat, darauf auch nicht mehr ankommt &ndash; oder dass der ganze Skandal um die HSH Nordbank von vorne bis hinten eine von der Politik in inkompetentester Weise (und teilweise vors&auml;tzlich) verursachte Katastrophe war.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schw&auml;bische Hausfrauen &ndash; Feinde Europas! <\/strong><br>\nDer wirtschaftliche Unverstand der CDU<br>\nNicht nur Angela Merkel, auch Annegret Kramp-Karrenbauer ist eine schw&auml;bische Hausfrau. Der wirtschaftliche Unverstand der CDU f&uuml;hrt zu zunehmend ungerechter Verteilung und schw&auml;cht die Konjunktur. Wieder schl&auml;gt Annegret Kramp-Karrenbauer Unternehmenssteuer-Senkungen und Steuersenkungen f&uuml;r die zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung mit den h&ouml;chsten Einkommen vor (Abschaffung des Solidarit&auml;tszuschlages auch f&uuml;r die Spitzenverdiener).<br>\nDas ist wie die Faust aufs Auge. Die Ungleichheit bei Einkommen und Verm&ouml;gen w&auml;chst. Seit einiger Zeit hat sich in Deutschland eine grundlegende Ver&auml;nderung vollzogen: W&auml;hrend die Unternehmen in fr&uuml;heren Zeiten mehr Geld ausgegeben, sprich investiert haben, als sie eingenommen haben, und daf&uuml;r Kredite aufnehmen mussten, sind sie jetzt zu Nettosparern geworden. Sie geben weniger aus, investieren also weniger, als sie einnehmen. Das gilt selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r die Einnahmen und Ausgaben der Gesamtheit der Unternehmen, einzelne Betriebe weichen davon ab.<br>\nDass die Spitzenverdiener eine h&ouml;here Sparquote haben als die Niedrigl&ouml;hner, m&uuml;ssten selbst die beiden schw&auml;bischen Hausfrauen Merkel und Kramp-Karrenbauer wissen. Aber weit gefehlt. AKK will Unternehmen und Spitzenverdiener entlasten, statt die Kaufkraft der 90 Prozent zu st&auml;rken, angefangen von der Erh&ouml;hung des Mindestlohns bis hin zur steuerlichen Entlastung der mittleren Einkommen, die die Hauptlast der staatlichen Ausgaben tragen (Steuerfachleute nennen das den Abbau des Mittelstands-Bauchs).<br>\nDurch h&ouml;here Investitionsausgaben und h&ouml;here L&ouml;hne k&ouml;nnte Deutschland seine Handels&uuml;bersch&uuml;sse gegen&uuml;ber den europ&auml;ischen Nachbarn abbauen. Aber die Exportnationalisten in Berlin bei CDU, CSU, SPD, FDP, Gr&uuml;nen und AfD (&ldquo;AfD-N&auml;he&rdquo; der etablierten Parteien), unterst&uuml;tzt von der gro&szlig;en Mehrheit der Medien, wollen das nicht einsehen. Dass der deutsche Exportnationalismus Europa spaltet, ist ihnen zu hoch. Dabei sind wir laut dem &bdquo;Gesetz zur F&ouml;rderung der Stabilit&auml;t und des Wachstums der Wirtschaft&ldquo; zu au&szlig;enwirtschaftlichem Gleichgewicht verpflichtet. Wir m&uuml;ssen soviel importieren wie wir exportieren. Stattdessen stellen wir mehr Waren her als wir selbst verbrauchen und verkaufen sie an den Rest Europas gegen Kredit. Wir exportieren Arbeitslosigkeit und stellen stolz fest, dass von den Zuwanderern 2017 zwei Drittel aus Europa kamen. Was bleibt ihnen auch anderes &uuml;brig, wenn wir Arbeitslosigkeit exportieren? Die schw&auml;bischen Hausfrauen f&ouml;rdern die Oligarchie und legen die Axt an die Grundfesten der europ&auml;ischen Einigung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/2140318256029630\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<p><strong>dazu: Jahreswirtschaftsbericht 2019: Bundesregierung rechnet mit deutlicher Wachstumsdelle<\/strong><br>\nJetzt reiht sich auch Wirtschaftsminister Altmaier bei den Pessimisten ein: Wie s&auml;mtliche Forschungsinstitute korrigiert auch die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose nach unten &ndash; und zwar deutlich.<br>\nDie Bundesregierung erwartet f&uuml;r dieses Jahr eine drastische Eintr&uuml;bung der Konjunktur. Im neuen Jahreswirtschaftsbericht, den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am n&auml;chsten Mittwoch vorstellen wird, geht sie nach Informationen des SPIEGEL f&uuml;r 2019 nur noch von einem Wachstum von 1,0 Prozent aus. Das bedeutet im Vergleich zu ihrer Herbstprognose eine deutliche Korrektur nach unten. Damals hatten die Konjunkturexperten der Bundesregierung f&uuml;r 2019 noch ein Plus von 1,8 Prozent vorausgesagt.<br>\nUrsache f&uuml;r die verhaltene Entwicklung ist die fehlende Dynamik, die die deutsche Wirtschaft schon im zweiten Halbjahr 2018 gezeigt hatte. Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Binnennachfrage weiterhin intakt bleibt. Wegen der schwelenden Handelskonflikte und dem ungekl&auml;rten Ausscheiden Gro&szlig;britanniens aus der EU litten jedoch die Exporte.<br>\nTrotz der Wachstumsdelle geht der Aufschwung am Arbeitsmarkt nach Einsch&auml;tzung der Bundesregierung weiter. Sie rechnet mit einer neuen Rekordzahl bei den Jobs. Auf 2020 blicken Altmaiers Experten wieder mit gr&ouml;&szlig;erem Optimismus. Dann werde die deutsche Wirtschaft um 1,6 Prozent zulegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/konjunktur-bundesregierung-rechnet-mit-deutlicher-wachstumsdelle-a-1249841.html%20\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Der Artikel endet unvermittelt &ndash; man w&uuml;rde erwarten, &uuml;ber geplante Konjunkturma&szlig;nahmen oder staatliche Investitionen zur wirtschaftlichen Belebung zu lesen, aber nein: es gibt schlicht keine. Schlie&szlig;lich wird es der Markt schon richten, und &ldquo;2020 [wird] die deutsche Wirtschaft um 1,6 Prozent zulegen&rdquo;, so sicher wie das Amen in der Kirche. Au&szlig;erdem sind die Gelder, die man investieren k&ouml;nnte, f&uuml;r Schuldenabbau (v&ouml;llig sinnlos) und f&uuml;r weitere Steuergeschenke an Unternehmen (vollkommen wahnsinnig) vorgesehen. Da feiert man sich lieber daf&uuml;r, dass auch die Bundesl&auml;nder wieder einmal Rekord&uuml;bersch&uuml;sse von <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/haushalt-18-7-milliarden-euro-bundeslaender-erzielen-neuen-rekordueberschuss-\/23904922.html\">fast 20 Milliarden Euro im Haushalt erzielt haben<\/a>, w&auml;hrend die Infrastruktur verrottet und Armut und Obdachlosigkeit ungebremst zunehmen. Eigentlich m&uuml;sste es der Regierung (oder wenigstens ihren sogenannten &ldquo;Konjunkturexperten&rdquo;) unendlich peinlich sein, innerhalb von nur 3 Monaten die Prognose zum Wirtschaftswachstum um satte 0,8 Prozentpunkte senken zu m&uuml;ssen, aber auch dort gibt es keinerlei Scham. Der Brexit und Trumps Protektionismus m&uuml;ssen als Begr&uuml;ndung herhalten, obwohl sich an beiden Tatsachen seit Herbst wenig ge&auml;ndert hat. Die deutsche Politik und die angeblichen Wirtschaftsexperten k&ouml;nnten doch mal &uuml;berlegen, ob die ausschlie&szlig;lich auf den Export fixierte deutsche Wirtschaftspolitik in diesem Umfeld so klug ist. Tun sie aber auch nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ausbeuten und abkassieren<\/strong><br>\nDas globale Kapital wirbt um &raquo;Vertrauen&laquo;. &raquo;Trust: The world&rsquo;s currency&laquo; lautet der Leitspruch des diesj&auml;hrigen Weltwirtschaftsforums (englisch: WEF), das seit Dienstag Bosse aller Herren L&auml;nder und deren oberste Gehilfen aus der Politik und den Lobbynetzwerken in Davos vereint. Der Glaube an das Gute im Kapitalismus sei &raquo;die W&auml;hrung der Welt&laquo;. Eine aktuelle Bilanz der franz&ouml;sischen Sektion des globalisierungskritischen Netzwerkes ATTAC kommt zu einem v&ouml;llig anderen Schluss. Das Handeln der 40 gr&ouml;&szlig;ten b&ouml;rsennotierten Konzerne des Landes (entsprechend dem B&ouml;rsenindex Cotation Assist&eacute;e en Continu mit &raquo;CAC 40&laquo; abgek&uuml;rzt), sei &raquo;desastr&ouml;s f&uuml;r die Gesellschaft und den Planeten&laquo;, hei&szlig;t es in dem am Sonnabend <a href=\"https:\/\/france.attac.org\/\">ver&ouml;ffentlichten Bericht<\/a>. Fazit des Rapports: Die Topmanager bedienen sich ungeniert aus den Kassen ihrer Auftraggeber, die Dividenden der Aktion&auml;re wachsen in schwindelerregende H&ouml;hen, die L&ouml;hne stagnieren oder sinken. &raquo;Vertrauen&laquo; in die Wirtschaftslenker und ihre Helfer, legt der Bericht nahe, w&auml;re nicht weniger als eine Vorstufe zum gesellschaftlichen Selbstmord.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/347805.satte-dividenden-ausbeuten-und-abkassieren.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Venezuela<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Umsturzversuch in Caracas<\/strong><br>\nDie Bundesregierung unterst&uuml;tzt den venezolanischen Umst&uuml;rzler Juan Guaid&oacute; und fordert wenige Tage nach der Amtseinf&uuml;hrung von Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro Neuwahlen in Venezuela. Guaid&oacute; hatte erkl&auml;rt, Maduro nicht anzuerkennen, und sich am Mittwoch selbst zum Pr&auml;sidenten ausgerufen. F&uuml;hrende deutsche Au&szlig;enpolitiker vor allem aus der CDU dr&auml;ngen Berlin, noch einen Schritt weiterzugehen und Guaid&oacute; als Pr&auml;sidenten anzuerkennen. Dies haben die Vereinigten Staaten und eine Reihe rechtsgerichteter Regierungen Lateinamerikas, darunter die vom Milit&auml;r kontrollierte Regierung Brasiliens, bereits getan. Vorfeldorganisationen der deutschen Au&szlig;enpolitik, zum Teil auch die Bundesregierung selbst haben in der Vergangenheit regelm&auml;&szlig;ig die den alten, wohlhabenden venezolanischen Eliten entstammende Opposition in dem Land unterst&uuml;tzt. Vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) hat dabei auch Organisationen gef&ouml;rdert, die an Putschversuchen beteiligt waren. Deren Vertreter fanden sich mehrere Male zu politischen Gespr&auml;chen im Ausw&auml;rtigen Amt und im Bundeskanzleramt ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7842\/\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Die brutale Wette der USA<\/strong><br>\nMan kann davon auszugehen, dass Guaid&oacute; sich zuvor die Unterst&uuml;tzung der Trump-Regierung gesichert hat. Vorstellbar ist auch, dass sie ihn zu dem gewagten Schritt dr&auml;ngte. Dahinter steckt der republikanische Senator aus Florida, Marco Rubio. Es geht den USA und ihren neuen rechten Verb&uuml;ndeten in Brasilien, Kolumbien und Argentinien ganz offensichtlich darum, die Situation in Venezuela anzuheizen. Sie wollen, das haben sie erkl&auml;rt, das Regime von Pr&auml;sident Maduro endlich aus dem &ouml;lreichen Venezuela beseitigen.<br>\nDiese Strategie ist mehr als riskant. Denn Maduro wird sein Amt nicht freiwillig aufgeben. Und er hat das Milit&auml;r, Garant der Macht, bislang auf seiner Seite. Sollte Guaid&oacute; auf seinem Anspruch bestehen, k&ouml;nnte es zu einem gr&ouml;&szlig;eren Blutvergie&szlig;en als bei den Massenprotesten von 2014 und 2017 kommen. Das d&uuml;rfte den USA dann Anlass geben, selbst milit&auml;risch aktiv zu werden. Dass es solche Planspiele unter Trumps Leuten gibt, ist bekannt. Venezuelas gro&szlig;e Nachbarn Brasilien und Kolumbien w&uuml;rden den USA beistehen. Kolumbien ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Empf&auml;nger von US-Milit&auml;rhilfe, und Brasiliens neuer ultrarechter Pr&auml;sident Jair Bolsonaro w&auml;re einem milit&auml;rischen Abenteuer nicht abgeneigt. Er stammt selbst aus der Armee und sieht sich auf einer Art Kreuzzug gegen die Linke, wie er gerade beim Weltwirtschaftsforum in Davos best&auml;tigt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/krise-in-venezuela-die-brutale-wette-der-usa\/23906434.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Und die Bundesregierung hat also nichts anderes zu tun, als diesen, mindestens durch die USA gedeckten, Staatsstreich sofort zu beklatschen und nimmt damit dann wohl auch eine m&ouml;gliche US-Milit&auml;rintervention in Kauf. Wie das, wo doch die Bundeskanzlerin von Spiegel Online gerade in Davos &ldquo;als Anf&uuml;hrerin der westlichen Welt&rdquo; gefeiert wurde, die &ldquo;die nationalen Alleing&auml;nge der USA&rdquo; kritisiert. Dass die USA massives Interesse an einem Regime Change in Venezuela haben erschlie&szlig;t sich allein schon daraus, dass Venezuela &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;ten Erd&ouml;lreserven der Welt verf&uuml;gt.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Maas sichert Guaid&oacute; deutsche Unterst&uuml;tzung zu<\/strong><br>\nBundesau&szlig;enminister Heiko Maas (SPD) hat dem venezolanischen Oppositionsf&uuml;hrer Juan Guaid&oacute; seine Unterst&uuml;tzung zugesichert. &bdquo;Wir sind nicht neutral, wir stehen auf der Seite von Guaid&oacute;&ldquo;, sagte er am Donnerstag der Deutschen Welle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article187682218\/Venezuela-Maas-sichert-Guaido-deutsche-Unterstuetzung-zu-Zahl-der-Toten-steigt.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Graf Lambsdorff zu Venezuela: &ldquo;Deutlich machen, dass dieses Regime keine Zukunft hat&rdquo;<\/strong><br>\nEuropa sollte dem Beispiel der USA folgen und Juan Guaid&oacute; als &Uuml;bergangspr&auml;sidenten Venezuelas anerkennen, sagte Alexander Graf Lambsdorff (FDP) im Dlf. Die Maduro-Regierung m&uuml;sse auch mit der Unterst&uuml;tzung Europas endlich isoliert werden, um die seit 20 Jahren andauernde sozialistische Diktatur zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/graf-lambsdorff-zu-venezuela-deutlich-machen-dass-dieses.694.de.html?dram:article_id=439175%20\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.L.:<\/strong> Dieser nassforsche Neffe des Otto Graf von Lambsdorff will nat&uuml;rlich nicht fehlen beim Regime Change in Venezuela, den seine transatlantischen Ziehv&auml;ter aus den USA gerade herbeiputschen wollen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Putschversuch in Venezuela verurteilen<\/strong><br>\n&bdquo;Die Bundesregierung muss den Putschversuch in Venezuela verurteilen. Bundesau&szlig;enminister Heiko Maas muss im UN-Sicherheitsrat die v&ouml;lkerrechtswidrige Anerkennung eines nicht gew&auml;hlten Gegenpr&auml;sidenten durch US-Pr&auml;sident Donald Trump und die unverhohlenen Drohungen mit milit&auml;rischen Schritten gegen Venezuela strikt zur&uuml;ckweisen. Deutschland darf sich nicht zum schweigenden Komplizen der r&uuml;cksichtslosen und brandgef&auml;hrlichen Regime-Change-Politik der USA in Lateinamerika machen&ldquo;, erkl&auml;rt Heike H&auml;nsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Die Au&szlig;enpolitikerin weiter:<br>\n&bdquo;Die Opposition beruft sich bei der Deklaration eines Gegenpr&auml;sidenten zu Unrecht auf die angebliche Vakanz des Pr&auml;sidentenamtes, denn es gibt eine legitime Regierung unter Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro, die von der Mehrzahl der UN-Mitgliedsstaaten anerkannt wurde. Diese Regierung ist aus Wahlen hervorgegangen, an denen im Mai 2018 &uuml;brigens auch Regierungsgegner teilgenommen haben. Die USA und ihnen nahestehende Regierungen erkennen weiterhin allerdings nur diejenigen Teile der Opposition an, die auf Eskalation und einen m&ouml;glicherweise gewaltsamen Regimewechsel dr&auml;ngen.<br>\nMan muss Pr&auml;sident Maduro und der venezolanischen Regierung angesichts der schweren wirtschaftlichen und sozialen Krise des Landes und der fragw&uuml;rdigen dauerhaften Einsetzung einer Verfassunggebenden Versammlung nicht kritiklos begegnen, um diesen eklatanten Versto&szlig; gegen demokratische Regeln zu verurteilen. Die Anerkennung eines selbsternannten Pr&auml;sidenten widerspricht jeglichen demokratischen Grundprinzipien und unterh&ouml;hlt das geltende V&ouml;lkerrecht. Venezuela braucht keine Eskalation, sondern Vermittlung zwischen den politischen Lagern, um die Voraussetzungen f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der sozialen Probleme zu schaffen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/putschversuch-in-venezuela-verurteilen\/\">DIE LINKE. Im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Land am Abgrund<\/strong><br>\nNicol&aacute;s Maduro und sein Vorg&auml;nger Hugo Ch&aacute;vez haben Venezuela zugrunde gerichtet. Nur in einem waren sie zwei Jahrzehnte lang erfolgreich: in der Spaltung der Opposition. Deshalb wirkt es wie ein kleines Wunder, dass sich ein gerade einmal 35 Jahre alter, charismatischer Demokrat vor Zigtausenden B&uuml;rgern in Caracas zum &Uuml;bergangspr&auml;sidenten ausrufen konnte und ma&szlig;gebliche Staaten ihn binnen Stunden als legitimen Staatschef anerkannt haben. Bis dieser Juan Guaid&oacute; vor knapp drei Wochen zum Vorsitzenden der vom Diktator entmachteten Nationalversammlung gew&auml;hlt wurde, hatten die wenigsten Venezolaner auch nur seinen Namen gekannt.<br>\nDass ein nahezu Unbekannter mit einem solchen Paukenschlag auf die politische B&uuml;hne des Landes st&uuml;rmt, hat das Land zuletzt beim gescheiterten Putschversuch von Oberstleutnant Hugo Ch&aacute;vez im Jahr 1992 erlebt. Der Staatsstreich brach damals schnell zusammen, aber das Volk merkte sich den Namen des vermeintlichen Erl&ouml;sers. Viele Leute trauten es Ch&aacute;vez zu, Venezuela aus dem Griff der korrupten Regierung und der &bdquo;Oligarchen&ldquo; zu befreien, damit endlich die ganze Bev&ouml;lkerung vom Reichtum des Landes profitieren werde. So wie jetzt Millionen von Venezolanern hoffen, dass Guaid&oacute; sie aus dem Elend f&uuml;hre, welches die neuen Kleptokraten im Gewande eines &bdquo;Sozialismus des 21. Jahrhunderts&ldquo; nur verschlimmert haben. [&hellip;]<br>\nWas die Regimegegner haben, ist die verbale R&uuml;ckendeckung von vielen s&uuml;damerikanischen Staaten, von der Trump-Regierung in Washington sowie, mit Abstrichen, von der EU. Erst einmal motiviert das die Opposition. Steckt aber mehr dahinter? Wenn die Staaten der Welt ihre 2005 proklamierte &bdquo;Schutzverantwortung&ldquo; ernst n&auml;hmen, dann h&auml;tte sie den Venezolanern wohl sp&auml;testens dann zu Hilfe kommen m&uuml;ssen, als Maduro Ch&aacute;vez&rsquo; Erbe antrat und das Land in eine lupenreine Diktatur verwandelte. Doch das Konzept, wonach Souver&auml;nit&auml;t mit Verantwortung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung einhergeht, ist sp&auml;testens seit der Libyen-Intervention von 2011 tot. Sowieso stehen zwei Vetom&auml;chte im UN-Sicherheitsrat dem Maduro-Regime bei: China bekommt seine Kredite in &Ouml;l zur&uuml;ckgezahlt, und die russische Luftwaffe hat im &bdquo;Hinterhof&ldquo; der Vereinigten Staaten einen praktischen Stellplatz f&uuml;r ihre Bomber gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/venezuela-ein-land-am-abgrund-16006477.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Meinungsmache der deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; ist wieder einmal uns&auml;glich.<\/em><\/p>\n<p><em>&bdquo;Deshalb wirkt es wie ein kleines Wunder, dass sich ein gerade einmal 35 Jahre alter, charismatischer Demokrat vor Zigtausenden B&uuml;rgern in Caracas zum &Uuml;bergangspr&auml;sidenten ausrufen konnte&hellip;&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Warnungen in Venezuela und international vor einem &ldquo;katastrophalen Szenario&rdquo;<\/strong><br>\nMilit&auml;r steht loyal zu Maduro. Oberstes Gericht fordert Parlament auf, Gesetz zu achten. Internationale Warnungen vor Anheizen der Lage<br>\nDer Verteidigungsminister von Venezuela, Vladimir Padrino L&oacute;pez, hat die Selbsternennung des Pr&auml;sidenten der Nationalversammlung Juan Guaid&oacute; zum &ldquo;Interimspr&auml;sidenten&rdquo; als Versuch &ldquo;eines Staatsstreichs gegen unsere Institutionen, unsere Demokratie und den legitimen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro&rdquo; verurteilt. Er erkl&auml;rte, dass die Streitkr&auml;fte an der Verfassung festhalten und einen &ldquo;B&uuml;rgerkrieg&rdquo; unter den Venezolanern vermeiden werden, den die Opposition gegen Maduro mit Unterst&uuml;tzung  &ldquo;imperialer Einfl&uuml;sse&rdquo; anstrebe.<br>\nDer Oberkommandierende der Streitkr&auml;fte, Jes&uacute;s Su&aacute;rez Chourio, erkl&auml;rte, die Soldaten w&uuml;rden &ldquo;niemals den Willen des Volkes verraten&rdquo;. Sie best&auml;tigten ihre &ldquo;absolute Loyalit&auml;t zur Verfassung und zu unserem Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro&rdquo;. Der Chef der Luftwaffe, Juan Manuel Teixera D&iacute;az, bekannte sich ebenfalls zu Maduro als legitimen Pr&auml;sidenten sowie Oberbefehlshaber. Die Marine bekr&auml;ftigte &ldquo;unser Bekenntnis zur Verfassung und die Loyalit&auml;t zu unserem Oberbefehlshaber Nicolas Maduro, der f&uuml;r 2019 bis 2025 verfassungsm&auml;&szlig;iger Pr&auml;sident der Bolivarischen Republik Venezuela ist&rdquo;.<br>\nAuch der Pr&auml;sident des Obersten Gerichtshofs des s&uuml;damerikanischen Landes, Maikel Moreno, sprach von einem &ldquo;Staatsstreich&rdquo; mit Zustimmung ausl&auml;ndischer Regierungen. [&hellip;]<br>\nIndes mussten die USA bei ihrem Bem&uuml;hen, die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) zur Legitimierung der venezolanischen Putschisten zu bewegen, einen R&uuml;ckschlag einstecken. Trotz des starken Drucks der USA gab es am Donnerstag innerhalb der OAS keinen Konsens dar&uuml;ber, dass Juan Guaid&oacute; als Pr&auml;sident f&uuml;r Venezuela anerkannt werden sollte. W&auml;hrend einer hektischen Sitzung des St&auml;ndigen Rates in Washington, an der auch der US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo teilnahm, kamen nur 16 der 35 L&auml;nder der Organisation &uuml;berein, eine Erkl&auml;rung zu unterzeichnen, die Guaid&oacute; unterst&uuml;tzt und dazu aufruft, so bald wie m&ouml;glich Neuwahlen abzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2019\/01\/220873\/venezuela-warnungen-eskalation\">amerika21<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>As Democratic Elites Reunite With Neocons, the Party&rsquo;s Voters Are Becoming Far More Militaristic and Pro-War Than Republicans<\/strong><br>\nPresident Donald Trump&rsquo;s December 18 announcement that he intends to withdraw all U.S. troops from Syria produced some isolated support in the anti-war wings of both parties, but largely provoked bipartisan outrage among Washington&rsquo;s reflexively pro-war establishment.<br>\nBoth GOP Sen. Lindsey Graham, one of the country&rsquo;s most reliable war supporters, and Hillary Clinton, who repeatedly criticized former President Barack Obama for insufficient hawkishness, condemned Trump&rsquo;s decision in very similar terms, invoking standard war on terror jargon.<br>\nBut while official Washington united in opposition, new polling data from Morning Consult\/Politico shows that a large plurality of Americans support Trump&rsquo;s Syria withdrawal announcement: 49 percent support to 33 percent opposition.<br>\nThat&rsquo;s not surprising given that Americans by a similarly large plurality agree with the proposition that &ldquo;the U.S. has been engaged in too many military conflicts in places such as Syria, Iraq, and Afghanistan for too long and should prioritize getting Americans out of harm&rsquo;s way&rdquo; far more than they agree with the pro-war view that &ldquo;the U.S. needs to keep troops in places such as Syria, Iraq, and Afghanistan to help support our allies fight terrorism and maintain our foreign policy interests in the region.&rdquo;<br>\nBut what is remarkable about the new polling data on Syria is that the vast bulk of support for keeping troops there comes from Democratic Party voters, while Republicans and independents overwhelming favor their removal. The numbers are stark: Of people who voted for Clinton in 2016, only 26 percent support withdrawing troops from Syria, while 59 percent oppose it. Trump voters overwhelmingly support withdraw by 76 percent to 14 percent.<br>\nA similar gap is seen among those who voted Democrat in the 2018 midterm elections (28 percent support withdrawal while 54 percent oppose it), as opposed to the widespread support for withdrawal among 2018 GOP voters: 74 percent to 18 percent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2019\/01\/11\/as-democratic-elites-reunite-with-neocons-the-partys-voters-are-becoming-far-more-militaristic-and-pro-war-than-republicans\/\">The Intercept<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Teile eines Raketensystems: Bundesregierung genehmigt Waffenexport nach Katar<\/strong><br>\nSeit Jahren werden Katar Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Trotzdem liefert Deutschland nun Teile eines Raketensystems in das Golfemirat. Die Opposition ist emp&ouml;rt<br>\nWaffenlieferungen auf die arabische Halbinsel bleiben eins der Streitthemen rund um deutsche Exporte. Hintergrund sind die anhaltenden Konflikte in der Region. Nun hat der Bundessicherheitsrat den Export von Teilen eines Raketensystems in das Golfemirat Katar genehmigt. Dabei handelt es sich nach einem Schreiben von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an den Wirtschaftsausschuss des Bundestags um vier Abschussstationen und 85 Lenksuchk&ouml;pfe f&uuml;r das System vom Typ RAM GMLS, das f&uuml;r die Verteidigung von Schiffen vorgesehen ist. [&hellip;]<br>\nDem unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) geheim tagenden Bundessicherheitsrat geh&ouml;ren alle mit Sicherheitsfragen befassten Minister an. Von dem Gremium genehmigte Exporte werden dem Bundestag umgehend gemeldet. Der Wert der Lieferung wurde in diesem Fall nicht von Altmaier genannt, um R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Einzelpreise zu vermeiden.<br>\nLinke und Gr&uuml;ne kritisierten den R&uuml;stungsexport nach Katar. Die Bundesregierung sei &ldquo;ein notorischer Wiederholungst&auml;ter&rdquo;, denn sie k&ouml;nne es einfach nicht lassen, R&uuml;stungsg&uuml;ter in Krisenregionen zu exportieren, sagte der Linken-Verteidigungsexperte Alexander Neu. &ldquo;Das ist das Gegenteil verantwortungsvoller Au&szlig;enpolitik.&rdquo;<br>\n&Auml;hnlich &auml;u&szlig;erte sich die Gr&uuml;nen-R&uuml;stungsexpertin Katja Keul: &ldquo;Angesichts der Spannungen in der Region, insbesondere mit Saudi-Arabien, sollte die Bundesregierung Katar nicht weiter hochr&uuml;sten&rdquo;, sagte sie. &ldquo;Allein die bedenkliche Menschenrechtslage in Katar ist Grund genug, keine Waffen dorthin zu liefern.&rdquo;<br>\nErst vor wenigen Tagen war eine andere umstrittene Entscheidung des Bundessicherheitsrats bekannt geworden. Nach SPIEGEL-Informationen erlaubte der Rat dem Waffenkonzern Rheinmetall, eines seiner neuesten Panzermodelle zu Werbezwecken auf einer Milit&auml;rshow zum Nationalfeiertag in Katar zu pr&auml;sentieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/katar-bundesregierung-genehmigt-export-von-teilen-eines-raketensystems-a-1249767.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das ist nur fair: immerhin werden die Gegner Katars, Saudi-Arabien, ebenfalls mit deutschen Waffen ausgestattet. Aber mal im Ernst: wie kann eine Regierung so eklatant gegen ihre eigenen Richtlinien versto&szlig;en, und warum gilt Merkel in weiteren Teilen der Bev&ouml;lkerung immer noch als moralisch integer?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Aachener-Milit&auml;rvertrag: Deutsch-Franz&ouml;sische F&uuml;hrungsanspr&uuml;che<\/strong><br>\n56 Jahre nach Unterzeichnung des deutsch-franz&ouml;sischen Freundschaftsvertrag, unterzeichneten Angela Merkel und Emmanuel Macron nun den &bdquo;Aachener Vertrag&ldquo;, um &bdquo;Impulse f&uuml;r die europ&auml;ische Einigung [zu] geben&ldquo;, so Merkel. &bdquo;Impulse&ldquo; sollen insbesondere in der &bdquo;Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik&ldquo; gesetzt werden, denn tats&auml;chlich geht es im &bdquo;Aachener Vertrag&ldquo; vor allem um den Anspruch, der fortschreitenden Militarisierung Europas ein deutsch-franz&ouml;sisches Gesicht zu verpassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2019-01-24\/aachener-militaervertrag-deutsch-franzoesische-fuehrungsansprueche\/\">Justice Now<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Stationierung neuer US-Atomwaffen verhindern <\/strong><br>\nDie Bundesregierung muss sich im NATO-Russland-Rat f&uuml;r eine Beibehaltung des INF-Abr&uuml;stungsvertrags stark machen und der Stationierung weiterer US-Atomwaffen in Europa eine Absage erteilen. Einseitige Schuldzuweisungen an Russland, wie sie Bundesau&szlig;enminister Heiko Maas nach dem Gespr&auml;ch mit seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo in Washington wiederholt hat, sind absolut fehl am Platz. F&uuml;r die Rettung des INF-Vertrags braucht es ein Miteinander mit Russland statt weiteres Gegeneinander&ldquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abr&uuml;stungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Setzen sich die USA mit einem einseitigen Ausstieg aus dem Abkommen &uuml;ber nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces &ndash; INF) durch, droht ein neues Wettr&uuml;sten mit Nuklearwaffen. Die Bundesregierung darf Deutschland nicht zum atomaren Schlachtfeld werden lassen. Sie muss gegen&uuml;ber den USA wie auch in der NATO klarmachen, dass sie einer weiteren Stationierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden nicht zustimmen wird. Der Abzug der US-Atomwaffen aus B&uuml;chel ist lange &uuml;berf&auml;llig.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/stationierung-neuer-us-atomwaffen-verhindern\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Proteste im Sudan<\/strong><br>\nUngeachtet der blutigen Niederschlagung der Massenproteste im Sudan setzt die Bundesregierung ihre Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die dortige Regierung fort. Die Proteste, die bereits am 19. Dezember begonnen hatten, hatten sich zun&auml;chst gegen eine dramatische Erh&ouml;hung der Lebensmittel- und Treibstoffpreise gerichtet. Inzwischen fordern die Demonstranten l&auml;ngst auch den R&uuml;cktritt der Regierung, die f&uuml;r ihre brutale Repression ber&uuml;chtigt ist. Hatten die westlichen M&auml;chte, auch Deutschland, die Regierung von Omar al Bashir beinahe zwei Jahrzehnte lang erbittert bek&auml;mpft, weil Al Bashir au&szlig;enpolitischen Forderungen nicht entsprach, so haben sie vor einigen Jahren einen radikalen Kurswechsel eingeleitet und begonnen, eng mit Khartum zusammenzuarbeiten: Washington nutzt die Kenntnisse des sudanesischen Geheimdiensts NISS f&uuml;r seinen Krieg gegen Jihadisten in der Sahara und im Sahel; Berlin arbeitet mit Khartum bei der Fl&uuml;chtlingsabwehr zusammen. Sudanesische Oppositionelle berichten, die Bundesrepublik sei &ldquo;der gr&ouml;&szlig;te Unterst&uuml;tzer Sudans&rdquo; in der EU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7840\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Feinstaub: &Auml;rzte aus &Ouml;sterreich stellen sich gegen deutsche Kollegen<\/strong><br>\nDeutsche &Auml;rzte kritisieren Grenzwerte f&uuml;r Feinstaub und bezweifeln ihre wissenschaftliche Begr&uuml;ndung. Sie liegen falsch, so &ouml;sterreichische Lungen&auml;rzte<br>\nDeutsche Lungen&auml;rzte fordern aktuell eine kritische &Uuml;berpr&uuml;fung der Auswirkungen von Feinstaub auf die Gesundheit. In einer Stellungnahme &auml;u&szlig;erte eine Gruppe von mehr als hundert Medizinern erhebliche Zweifel an den vorherrschenden Grenzwerten. Federf&uuml;hrend ist der Lungenfacharzt Dieter K&ouml;hler, fr&uuml;herer Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie (DGP). DER STANDARD hat &ouml;sterreichische Mediziner befragt, was an seinen Argumenten dran ist.<br>\nDieter K&ouml;hler behauptet: &ldquo;Es gibt keine wissenschaftliche Begr&uuml;ndung f&uuml;r die aktuellen Grenzwerte, sie sind v&ouml;lliger Unsinn.&rdquo;<br>\n&ldquo;An der Gefahr des Feinstaubs besteht wissenschaftlich kein Zweifel. Er l&ouml;st Entz&uuml;ndungen in den Atemwegen aus, das wurde in einer Reihe von Studien nachgewiesen&rdquo;, sagt Bernd Lamprecht, Generalsekret&auml;r der &Ouml;sterreichische Gesellschaft f&uuml;r Pneumologie (&Ouml;GP). Es gibt sogar gut untersuchte Kurzzeiteffekte, etwa eine Studie aus England: Daf&uuml;r wurden zwei Gruppen entlang der Oxford Street und im Hyde Park spazieren geschickt. Die Gruppe, die an der stark befahrenen Stra&szlig;e unterwegs war, hatte weit h&ouml;here Entz&uuml;ndungswerte in den Schleimh&auml;uten und Atemwegen als die Kontrollgruppe. &ldquo;Die Reparaturmechanismen, die diesen Entz&uuml;ndungen folgen, f&uuml;hren zu Sch&auml;digungen an den Atemorganen&rdquo;, so Lamprecht.<br>\nWeltweit ist COPD die h&auml;ufigste t&ouml;dliche Erkrankung durch Feinstaub. &ldquo;Die H&auml;lfte aller Betroffenen sind Nichtraucher, sie leiden also an Risiken aus der Umwelt wie etwa Belastungen aus dem Stra&szlig;enverkehr&rdquo;, sagt Lamprecht.<br>\nDas best&auml;tigt auch Sylvia Hartl, Lungenfach&auml;rztin im Otto-Wagner-Spital und Forschungsleiterin der &Ouml;sterreichische Lungengesundheitsstudie (Lead), die bereits seit acht Jahren mehr als 11.500 Probanden untersucht: &ldquo;Es ist unrichtig, dass man die Auswirkungen nicht kennt. Es gibt auch viele Studien zu kardiovaskul&auml;ren Erkrankungen, die auf Feinstaub zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Der Mechanismus der Sch&auml;digung ist relativ klar.&rdquo; Hohe Belastungen schaden vor allem jenen, die bereits krank sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/2000096917394\/oesterreichische-aerzte-widersprechen-feinstaub-ist-eine-ernste-gefahr\">DerStandard.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Zur Einordnung &ndash; hier geht es um Feinstaub und nicht um Stickoxide also um &bdquo;Benziner&ldquo; und nicht um &bdquo;Diesel&ldquo;, die seit der Ru&szlig;partikelpflicht anders als die Benziner kein Problem mehr mit Feinstaubemissionen haben. Anders als bei den Stickoxiden (wo es offenbar in der Tat wissenschaftlich begr&uuml;ndete Zweifel an den Grenzwerten gibt) scheinen die 104 von BILD und Co. gepushten deutschen Pneumologen hier in der Tat keine sonderlich &uuml;berzeugende Argumentation vorzubringen. Das Problem geht jedoch weit &uuml;ber den Stra&szlig;enverkehr hinaus. Feinstaubemittenten sind vor allem die Landwirtschaft und die auch als &ouml;kologisch angesehenen Kamin&ouml;fen und Pelltetheizungen haben ein <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/gesundheit\/umwelteinfluesse-auf-den-menschen\/besondere-belastungssituationen\/emissionen-aus-kleinfeuerungsanlagen-in#textpart-1\">Feinstaubproblem<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Trump interessiert es nicht, wenn arme Menschen sterben&ldquo;<\/strong><br>\nDie sozialen Folgen des Regierungsstillstands sind landesweit sp&uuml;rbar: In den USA leiden besonders die Hilfsbed&uuml;rftigen unter dem Shutdown. Ein Ende ist nicht in Sicht. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r die &Auml;rmsten der Armen ist der Shutdown der US-Regierungsbeh&ouml;rden besonders schwerwiegend. Bezieher von Essensmarken, in den USA &bdquo;Snap&ldquo; (Supplemental Nutrition Assistance Program) genannt, bekamen zu Wochenbeginn eine &Uuml;berraschung pr&auml;sentiert, auf die sie lieber verzichtet h&auml;tten.<br>\nDie Gutschriften f&uuml;r Februar wurden bereits jetzt auf ihre Snap-Karten gutgeschrieben, die in Superm&auml;rkten wie eine Debit-Karte funktionieren. Mit ihr darf nur eine genau definierte Auswahl an Nahrungsmitteln gekauft werden. Die Kriterien f&uuml;r die Aufnahme in dieses Programm sind sehr streng.<br>\nDass es jetzt schon Guthaben im Voraus gegeben hat, ist trotzdem ein Problem: Die ausgebende Beh&ouml;rde, das Agrarministerium USDA, wei&szlig; nicht, wann sie das n&auml;chste Mal die Zusch&uuml;sse auszahlen kann. Durch den Shutdown der Regierung sind bisher keine neuen Mittel &uuml;ber Februar hinaus bewilligt worden. Das, was jetzt auf dem Konto ist, muss also mindestens bis Anfang M&auml;rz reichen, vielleicht auch l&auml;nger. Snap-Bezieher sind &uuml;berwiegend alleinerziehende M&uuml;tter mit Kindern.<br>\nDer Shutdown trifft alle Amerikaner, unabh&auml;ngig von politischen Grabenk&auml;mpfen. Im republikanischen Texas etwa beziehen laut der Texas Health and Human Services Commission rund 3,5 Millionen B&uuml;rger Nahrungsmittelhilfen. Beratungsorganisationen mahnen die Bezieher eindringlich, mit dem Guthaben vorsichtig hauszuhalten. Es sei nicht klar, wann es neues Geld geben werde.<br>\nAllein in New York sind 2,5 Millionen Menschen betroffen. Private Hilfsorganisation und &bdquo;food banks&ldquo; in den USA warnen bereits, dass sie nicht einmal ansatzweise in der Lage w&auml;ren, die Ausf&auml;lle durch Snap zu kompensieren, wenn der Shutdown in den M&auml;rz hineingeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp.handelsblatt.com\/politik\/international\/shutdown-in-den-usa-trump-interessiert-es-nicht-wenn-arme-menschen-sterben\/23903002.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Welche Seite ist Original, welche F&auml;lschung?<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125-hdt-01-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a>\n\n\n<\/div><\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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