{"id":48689,"date":"2019-01-25T09:36:13","date_gmt":"2019-01-25T08:36:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48689"},"modified":"2019-10-29T12:12:44","modified_gmt":"2019-10-29T11:12:44","slug":"im-westen-londons-nicht-neues-julian-assange-und-seine-unterstuetzer-geben-nicht-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48689","title":{"rendered":"Im Westen Londons nichts Neues \u2013 Julian Assange und seine Unterst\u00fctzer geben nicht auf"},"content":{"rendered":"<p>Bei Julian Assange ist dies wohl gezwungenerma&szlig;en der Fall. Denn seine Aussichten beim Verlassen seiner jetzigen Unterkunft w&auml;ren nicht rosig. Mehr dazu sp&auml;ter. Bei seinen Sympathisanten scheint es, neben den humanit&auml;ren Gr&uuml;nden, der &Uuml;berzeugung geschuldet, dass mit den Symbolen Assange und Wikileaks die Presse- und Meinungsfreiheit steht und f&auml;llt. Vergangene Woche <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48340\">habe ich mich nochmals<\/a> auf den Weg ins Noch-EU-Land Gro&szlig;britannien gemacht, um mich etwas eingehender umzusehen und mit dem ber&uuml;hmten Mann\/Frau von der Stra&szlig;e zu sprechen. Von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3622\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-48689-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=48689-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190125_Julian_Assange_und_seine_Unterstuetzer_geben_nicht_auf_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Bei unserer Ankunft an der ecuadorianischen Botschaft, die vom f&uuml;r diese Jahreszeit typischen Schmuddelwetter begleitet wurde, empfing uns die Mahnwache, die sich nun schon seit Juli 2012 an drei Tagen in der Woche dort versammelt. Manchmal sind es zwei Personen, diesmal waren es 8 und in den Anfangstagen von Julian Assanges Botschaftsasyl waren es auch bedeutend mehr. Hier einige der Akteure, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rpxk8D62NKY\">leider nur in der Landessprache<\/a>. Leider l&auml;sst &uuml;ber die Zeit das Interesse an gewissen Situationen nach, vor allem, wenn nach au&szlig;en sichtbar nichts Dramatisches passiert.<\/p><div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125_moritz.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Das d&uuml;rfte sich f&uuml;r Julian Assange in der Botschaft anders anf&uuml;hlen, denn er ist dort seit dem Regierungswechsel in Ecuador weitestgehend isoliert. Er hat seine Katze in gute H&auml;nde gegeben, damit sie ihm nicht weggenommen wird. Anstatt eines Bettes hat er nur noch eine Yogamatte, und auch die Heizung l&auml;uft nur sporadisch. Bis vor kurzem war der kleine K&uuml;chenbereich noch ohne Kamera, doch auch hier wird Julian Assange nun von seinen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48607#h14\">Gastgebern beobachtet<\/a>. Diese Kameras passen nat&uuml;rlich gut zur Umgebung im Zentrum von London, aber die restliche menschenunw&uuml;rdige Behandlung in einem Land, das sich als eine der &auml;ltesten Demokratien der Welt sieht, ist eigentlich vollkommen unverst&auml;ndlich. <\/p><p>Dass Julian Assange sich &uuml;berhaupt noch dort aufhalten muss, obwohl ein UN- Gremium vor nun drei Jahren zu seinen Gunsten entschied, ist <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kommentar-julian-assange-gewinnt-aber-nicht-die-freiheit\/a-19029569\">schwer zu fassen<\/a>. Besonders, nachdem die Untersuchungen gegen ihn in Schweden im Jahre 2017 zum zweiten Mal <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/auf-der-jagd-nach-julian-assange-die-unerzaehlte-geschichte\/\">eingestellt wurden<\/a>.<\/p><p>Man kann hier leider sehen, wie gut eine Schmutzkampagne funktioniert. Bei vielen, die sich nicht eingehend mit dieser Geschichte befasst haben, sind diffuse negative Assoziationen zu Wikileaks und Assange vorhanden. Deshalb an dieser Stelle die vielen Verweise, damit sich die Leser vielleicht selbst ein Bild machen k&ouml;nnen. Nach Pr&uuml;fung der mir zug&auml;nglichen Quellen bin ich pers&ouml;nlich zu dem Schluss gekommen, dass hier h&ouml;chstwahrscheinlich gro&szlig;es Unrecht geschieht und dass es darum geht, eine unerw&uuml;nschte Person, Organisation und deren Meinung zu unterdr&uuml;cken. Wenn wir als B&uuml;rger keine weitere Erosion der Presse- und Meinungsfreiheit hinnehmen wollen, d&uuml;rfen wir nicht zulassen, dass dieser Unterdr&uuml;ckungsplan aufgeht. <\/p><p>Deshalb war es w&auml;hrend der vier Tage in London ermutigend zu sehen, dass es doch eine gro&szlig;e Anzahl von Mitb&uuml;rgern gibt, die sich positiv zu Julian Assange &auml;u&szlig;ern, ihn unterst&uuml;tzen wollen und die Gefahr f&uuml;r uns alle erkennen.<\/p><p>Da gibt es den Pressefotografen Glenn, der f&uuml;r ein US-amerikanisches Magazin unterwegs ist und glasklar der Meinung ist, dass Julian Assange auf freiem Fu&szlig; sein sollte.<\/p><p>Da ist die eloquente Carin (die erste Sprecherin in obigem Video), die meint, dass die britische Regierung vor Gericht geh&ouml;rt und dass auch andere Kampagnen den Fall Assange unter ihre Fittiche nehmen sollten. Ich bin kein Jurist und deshalb warte ich noch auf die Eingebung, an welchem Punkt eine Klage ansetzen k&ouml;nnte, und vielleicht gibt es auch hierzu eine Lesermeinung.<\/p><p>Clara (die zweite Sprecherin im Video) unterst&uuml;tzte Anfang der 1970-er Jahre den gew&auml;hlten chilenischen Pr&auml;sidenten Salvador Allende und ihr Mann landete unter dem Diktator Pinochet f&uuml;r zwei Jahre im Gef&auml;ngnis, wo auch er gefoltert wurde. Sie wei&szlig; aus erster Hand, wohin es f&uuml;hrt, wenn totalit&auml;re Kr&auml;fte an die Macht kommen. Auch am Staatsstreich in Chile waren die USA <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/die-bundesregierung-mauert-zu-bnd-chile-putsch-und-vielen-offenen-fragen\/a-46959310\">ma&szlig;geblich beteiligt<\/a>. Deshalb finden Clara und weitere s&uuml;damerikanische Mitstreiter sich regelm&auml;&szlig;ig vor der Botschaft ein.<\/p><p>Man fragt sich nat&uuml;rlich zu Recht, ob die beteiligten Regierungen &uuml;ber diese Art des Protestes nur m&uuml;de l&auml;cheln, aber ich hoffe trotzdem, dass der Gefangene hinter den erleuchteten Gardinen aus diesen Solidarit&auml;tsbekundungen wenigstens ein bisschen die von ihm ben&ouml;tigte Kraft sch&ouml;pft.<br>\nAu&szlig;erdem scheint jede Aktion, die vielleicht zu mehr Aufmerksamkeit f&uuml;hrt, wichtig und k&ouml;nnte helfen, eine Entscheidung zu Gunsten von Julian Assange herbeizuf&uuml;hren. Nat&uuml;rlich gibt es im reichen Zentrum von London neben den merkw&uuml;rdigen Ferrari- und Bentleyfahrern, die vollkommen unbeteiligt wirken, auch jene Taxifahrer, die &bdquo;Vergewaltiger&ldquo; und sonstige Anschuldigungen aus dem Fenster in unsere Richtung rufen. Soweit zum Thema Schmutzkampagne.<\/p><p>Und ich komme mit einem P&auml;rchen aus den USA ins Gespr&auml;ch, die der Meinung sind, dass Julian Assange bald vor Gericht stehen werde, weil er mit den Russen gegen Hillary Clinton zusammengearbeitet habe. Auf meinen Einwand, dass es doch Clinton war, die Bernie Sanders unfair behandelt hat und man daf&uuml;r doch nicht Wikileaks als &Uuml;berbringer dieser Nachricht verantwortlich machen solle, murmelt der Mann, dass alle Politiker sich irgendwie unfair benehmen, und das sei normal. Wenn aber Russland sich in die Angelegenheiten der USA einmischt, ist dies f&uuml;r ihn eine Ungeheuerlichkeit. Bevor ich erwidern kann, dass dies nicht bewiesen ist, und dass die USA ja Experten beim Thema Einmischung in anderen L&auml;ndern sind, rauschen die beiden ab. Diese Begegnung hinterl&auml;sst dann irgendwie ein fades Gef&uuml;hl bei uns. <\/p><p>Hier scheint die Berichterstattung des Guardian angeschlagen zu haben, der ohne Beweise behauptet, Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort habe Julian Assange dreimal in der Botschaft von Ecuador besucht. Mittlerweile l&auml;sst die US-Regierung die Muskeln spielen und l&auml;sst ehemalige Mitarbeiter der ecuadorianischen Botschaft, <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/nordamerika\/82728-wikileaks-us-justizministerium-befragt-mitarbeiter-ecuador-botschaft\/\">in Quito befragen<\/a>.<\/p><p>Es zeigt sich auch, dass Julian und Wikileaks Enth&uuml;llungen &uuml;ber ein weites Politspektrum gemacht haben und nicht nur die US-Regierung, sondern auch die Opposition gerne mit ihm abrechnen w&uuml;rde. Da fragt man sich dann auch, wo Assange nach einer m&ouml;glichen Freilassung sicher aufgehoben w&auml;re.<\/p><p>Gegen&uuml;ber der &bdquo;s&uuml;damerikanischen&ldquo; Mahnwache campiert nun schon seit &uuml;ber 50 Tagen Assanges Freund Ciaron O&lsquo;Reilly unter freiem Himmel. Er hat seine eigene Unterst&uuml;tzergruppe und die Beziehungen zur anderen Stra&szlig;enseite sind nicht immer unkompliziert, auch weil manche der Meinung sind, es sei bei Ciaron etwas unaufger&auml;umt. Wie im richtigen Leben und wie in vielen guten Initiativen. Ciaron hat seit Wochen nicht richtig geschlafen und so liegen seine Nerven manchmal etwas blank. Das hat uns Zugereiste dazu bewogen, ihm eine Schlafkiste zu bauen, und dies wird an unserem letzten Tag in London in die Tat umgesetzt. Das Baumaterial wurde zum gr&ouml;&szlig;ten Teil gespendet und nach einigen Stunden ist die Behausung fertig, auch mit der tatkr&auml;ftigen Hilfe eines mittelst&auml;ndischen Unternehmers aus Nordengland, der gerade mit seiner Frau das Wochenende in London verbringt und sich nicht scheut, sich die H&auml;nde schmutzig zu machen. Sehr ermutigend, zu sehen, dass sich die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Assange quer durch die Bev&ouml;lkerung zieht. Es sind auch viele junge Menschen, die Interesse zeigen und ihr Mitgef&uuml;hl bekunden, darunter auch ein junger Exsoldat, der selber in Afghanistan im Einsatz war, und zwei Diamantenh&auml;ndler aus der Nachbarschaft.<\/p><p>Es ist den britischen Beh&ouml;rden anzurechnen, dass wir w&auml;hrend der Tage in London nicht behindert wurden in unserer Meinungs&auml;u&szlig;erung. &bdquo;Danke London&ldquo; f&uuml;r diese auch immer noch existierende Liberalit&auml;t. Wir werden wahrscheinlich als harmlose Idioten eingestuft. Mal sehen, wie sich hier der Brexit auswirkt, wenn man vom EU-Ausl&auml;nder zum &bdquo;normalen&ldquo; Ausl&auml;nder wird. Doch davon an anderer Stelle.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125_4women.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125_4women-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Als weitere Aktion versuchten einige Unterst&uuml;tzer auch vor der Guardian-Redaktion die Aufmerksamkeit der Mitmenschen auf Julian Assange zu lenken und auf die unr&uuml;hmliche Rolle, die der Guardian in letzter Zeit in dieser Geschichte spielt. Ich habe manchmal w&auml;hrend dieser Tage in London das Gef&uuml;hl, dass wir Rufer in der W&uuml;ste sind, die auf einen Rufer in der W&uuml;ste aufmerksam machen wollen, &auml;hnlich wie bei der Mitarbeit bei einem alternativen Medium.<br>\nUnd n&uuml;chtern betrachtet sieht es im Moment nicht so gut aus f&uuml;r Julian Assange.<\/p><div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190125_ciaron.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Trotzdem werde ich im Moment nicht aufgeben, auch wenn die Mittel manchmal inad&auml;quat erscheinen. Das ist das Mindeste, was ich f&uuml;r den Kollegen und Mitmenschen Assange und auch f&uuml;r meine Kinder tun kann, damit die Welt noch eine Weile lebenswert bleibt. Und es ist ermutigend, dass das viele der Menschen, die wir getroffen haben, &auml;hnlich sehen. Und hoffentlich nimmt die Zahl der Unterst&uuml;tzer auch wieder zu, in Anbetracht der Dringlichkeit der Lage. <\/p><p>P.S: Nach einigen Tagen wieder Zuhause erreicht mich ein Anruf, dass Ciaron in seiner neuen Behausung bestens schl&auml;ft und somit ausgeruhter &uuml;ber seinen Freund Julian wachen kann, ohne zu viele Passanten zu verprellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Julian Assange ist dies wohl gezwungenerma&szlig;en der Fall. Denn seine Aussichten beim Verlassen seiner jetzigen Unterkunft w&auml;ren nicht rosig. Mehr dazu sp&auml;ter. Bei seinen Sympathisanten scheint es, neben den humanit&auml;ren Gr&uuml;nden, der &Uuml;berzeugung geschuldet, dass mit den Symbolen Assange und Wikileaks die Presse- und Meinungsfreiheit steht und f&auml;llt. Vergangene Woche <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48340\">habe ich mich<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48689\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":48690,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,35,198,126,123],"tags":[681,1171,282,469,2292,1865,1415,665],"class_list":["post-48689","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-assange-julian","tag-asyl","tag-buergerproteste","tag-grossbritannien","tag-guardian","tag-meinungsfreiheit","tag-pressefreiheit","tag-wikileaks-2"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/190125_titel_.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48689"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56003,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48689\/revisions\/56003"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/48690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=48689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=48689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}