{"id":49210,"date":"2019-02-11T08:40:14","date_gmt":"2019-02-11T07:40:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49210"},"modified":"2019-03-20T23:36:23","modified_gmt":"2019-03-20T22:36:23","slug":"dissens-bei-nord-stream-2-deutschland-verraten-und-verkauft-von-wolfgang-bittner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49210","title":{"rendered":"Dissens bei Nord Stream 2. Deutschland \u2013 verraten und verkauft. Von Wolfgang Bittner."},"content":{"rendered":"<p>Kaum hatte sich die antirussische Kampagne wegen des Zwischenfalls am Asowschen Meer beruhigt, flammte die Polemik gegen die durch die Ostsee f&uuml;hrende Gaspipeline Nord Stream 2 wieder auf. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der schon mehrmals mit anma&szlig;enden &Auml;u&szlig;erungen aufgefallen war,[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49210#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] drohte im Januar 2019 offen mit Sanktionen gegen die am Bau beteiligten Unternehmen.[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49210#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] <strong>A.M.<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nAnl&auml;sslich des Zwischenfalls am Asowschen Meer hatte Grenell &uuml;ber das Pipeline-Projekt gesagt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich denke, das sollte die deutsche Regierung daran erinnern, dass die wachsende russische Aggression eine Dynamik hat, die nicht mit dem Kauf zus&auml;tzlichen Gases belohnt werden sollte&hellip; Es ist an der Zeit, dass Deutschland seine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Nord Stream 2 einstellt und es als das erkennt, was es ist: ein dreister Versuch der russischen Regierung, den W&uuml;rgegriff zu verst&auml;rken, in dem es die Energieversorgung der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten und Partner h&auml;lt, w&auml;hrend sie gleichzeitig ihre Kampagne zur Untergrabung der Souver&auml;nit&auml;t und der territorialen Integrit&auml;t der Ukraine fortsetzt.&ldquo;[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Bereits zuvor hatte sich Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der zu den Anfeindungen aus den USA ge&auml;u&szlig;ert und sich f&uuml;r eine &bdquo;harte Abgrenzung&ldquo; ausgesprochen. In einem Interview mit der Welt am Sonntag hatte er gesagt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich bin sicher kein Anti-Amerikaner. Aber Kern meiner Bem&uuml;hungen in der Au&szlig;enpolitik war es, eine relative Unabh&auml;ngigkeit von den USA zu erk&auml;mpfen und zu erhalten&hellip; Denn ein souver&auml;nes Land darf es nicht zulassen, dass die USA uns vorschreiben, mit welchen L&auml;ndern wir Handel treiben d&uuml;rfen. Das geht nicht&hellip; Iran, China, Russland: Wenn das so weiter geht, dann d&uuml;rfen wir bald zu niemandem mehr Wirtschaftsbeziehungen haben. Das ist f&uuml;r ein exportabh&auml;ngiges Land wie Deutschland inakzeptabel. Das muss man den Amerikanern auch sagen, bei allem Respekt und bei aller Freundschaft.&ldquo;[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Zu den Auseinandersetzungen um die Gaspipeline sagte er:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das tun sie nicht aus ihrer Liebe zur Ukraine, sondern weil sie selbst Gas nach Deutschland liefern wollen &ndash; Fl&uuml;ssiggas, das qualitativ schlechter, daf&uuml;r aber teurer ist als Pipelinegas.&ldquo;[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Auch der Gr&uuml;nen-Politiker und Ex-Umweltminister J&uuml;rgen Trittin verteidigte den Bau der Ostsee-Pipeline. In einem <em>Spiegel<\/em>-Interview[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] wurde er gefragt, wie sicher die Energieversorgung aus Russland sei, ob der Bau von Nord Stream 2 nicht die sicherheitspolitischen Interessen des Westens beeintr&auml;chtige und ob ein Energieboykott durch Europa &bdquo;Russlands herrschendes System nicht stark treffen&ldquo; w&uuml;rde.<br>\nTrittin antwortete:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das Grundargument, man w&uuml;rde sich von den Russen abh&auml;ngig machen, ist falsch. Pipelinegas f&uuml;hrt zu einer gegenseitigen Abh&auml;ngigkeit &hellip; Das gesamte wirtschaftliche und politische System Russlands beruht auf dem Export fossiler Rohstoffe. Je nach Sch&auml;tzung werden bis zu zwei Drittel des Staatshaushalts so finanziert. Die Idee, der Russe w&uuml;rde aus Jux und Dollerei eben mal den Gashahn zudrehen ist deshalb absurd: Der Kreml w&uuml;rde sich vors&auml;tzlich selbst sch&auml;digen. Das hat nicht einmal die Sowjetunion im Kalten Krieg getan.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zu den Drohungen des US-Botschafters sagte Trittin: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Grenell verh&auml;lt sich wie ein Haust&uuml;rvertreter f&uuml;r amerikanisches Frackinggas.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hier gibt es in der Tat mehrere Interessen und Begehrlichkeiten. Polen forderte fr&uuml;her schon die Pipeline f&uuml;r sich und rief zu Sanktionen gegen den Weiterbau auf;[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] die Ukraine bef&uuml;rchtet einen betr&auml;chtlichen R&uuml;ckgang der Durchleitungskapazit&auml;t und damit eine Einbu&szlig;e der Transitgeb&uuml;hren (etwa zwei Milliarden Euro pro Jahr); Deutschland will seine Energieversorgung sicherstellen; die USA wollen ihr gefracktes Fl&uuml;ssiggas mit aller Macht nach Europa verkaufen, wobei sie &ndash; bezeichnenderweise &ndash; von der EU-Kommission unterst&uuml;tzt werden, die f&uuml;r den Bau von Hafenanlagen f&uuml;r die Gastanker eintritt.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] Immerhin bekannte Angela Merkel, &bdquo;dass es erstmal ein wirtschaftliches Projekt ist&ldquo;,[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>] und Au&szlig;enminister Heiko Maas &auml;u&szlig;erte erstaunlicherweise, offenbar aufgrund von Beschwerden aus Kreisen der deutschen Industrie: &bdquo;Fragen der europ&auml;ischen Energiepolitik m&uuml;ssen in Europa entschieden werden, nicht in den USA.&ldquo;[<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]<\/p><p>Es geht also zum einen um wirtschaftliche Interessen. Zum anderen wird in der bekannten Weise gegen Russland polemisiert und der Sicherheitsaspekt &ndash; milit&auml;risch wie energiepolitisch &ndash; betont. S&auml;mtliche dieser Einw&auml;nde sind egoistischer und milit&auml;rstrategischer Natur. Dass die Versorgung mit Gas aus Russland bisher reibungslos verlaufen ist, die Ukraine dagegen mehrmals Probleme gemacht hat und dass gefracktes US-Gas aus mehreren Gr&uuml;nden abzulehnen w&auml;re, wird kaum thematisiert.<\/p><p>Wohl eingedenk seines Wahlslogans &bdquo;America first!&ldquo; r&uuml;gte US-Pr&auml;sident Donald Trump Deutschland anl&auml;sslich des NATO-Gipfels Mitte 2018: &bdquo;Ich muss sagen, dass ich denke, es ist sehr traurig, dass Deutschland einen riesigen &Ouml;l- und Gas-Deal mit Russland eingeht, wenn sie [die NATO] vor Russland sch&uuml;tzen soll und Deutschland losgeht und Millionen und Millionen Dollar pro Jahr an Russland zahlt&hellip; Deutschland ist ein Gefangener Russlands.&ldquo;[<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>]<\/p><p>Wie schwer es ist, eigene, wesentliche Belange gegen die Interessen der USA durchzusetzen, zeigte sich, als sich Frankreich pl&ouml;tzlich gegen Deutschland wandte und die &Uuml;berarbeitung der EU-Gasrichtlinie forderte, womit der Weiterbau der Ostsee-Pipeline verhindert worden w&auml;re. Und wie abgesprochen, meldete sich Norbert R&ouml;ttgen, Vorsitzender des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Bundestages und Vorstandsmitglied der Atlantik-Br&uuml;cke, zu Wort, der Frankreichs Bem&uuml;hungen unterst&uuml;tzte. In einem Interview mit dem einschl&auml;gig bekannten Freiherrn von Marschall f&uuml;r den Berliner Tagesspiegel, der f&uuml;r russophobe Ausf&auml;lle bekannt ist, fand es R&ouml;ttgen &bdquo;richtig, das Gut der europ&auml;ischen Einheit und Handlungsf&auml;higkeit &uuml;ber die Solidarit&auml;t mit Deutschland zu stellen&ldquo;.[<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] Ihm sekundierte der Gr&uuml;nen-Europapolitiker, u.a. Mitglied des Aspen Instituts, Reinhard B&uuml;tikofer[<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>] &ndash; ein besch&auml;mendes Beispiel f&uuml;r eine Interessenpolitik im Sinne und zum Vorteil der USA gegen Deutschland.<\/p><p>Der Herausgeber der NachDenkSeiten, Albrecht M&uuml;ller, prognostizierte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Nach meiner Einsch&auml;tzung wird am Ende der Einfluss der USA und der osteurop&auml;ischen Staaten so gro&szlig; sein, dass das Projekt doch noch scheitert. Daf&uuml;r spricht auch die &Auml;u&szlig;erung von R&ouml;ttgen&hellip; Man sollte bei einer Beurteilung solcher Vorg&auml;nge immer im Blick behalten, dass Europa durchwirkt ist von Einflussagenten der USA, der R&uuml;stungsindustrie und der Finanzwirtschaft. R&ouml;ttgen geh&ouml;rt zu diesem Kreis. Dazu geh&ouml;ren auch wesentliche Teile der osteurop&auml;ischen Regierungen, also jener in Polen und in den baltischen Staaten. Dazu geh&ouml;rt auch Juncker und weite Teile der Kommission der EU. Anders ist nicht zu erkl&auml;ren, dass die EU-Kommission den Vorsto&szlig; zur &Auml;nderung der Gasrichtlinie tr&auml;gt.&ldquo;[<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Kurz vor dem Aus kam es nach Verhandlungen mit Frankreich auf einer Sitzung der EU-Staaten am 8. Februar doch noch zu einem Kompromiss: Das EU-Land, in dem eine Pipeline aus einem Drittstaat erstmalig das europ&auml;ische Netz erreicht, soll zust&auml;ndig sein, das ist in diesem Fall Deutschland. Danach kann Nord Stream 2 erst einmal weitergebaut werden. Aber die USA und ihre Lobbyisten intrigieren weiter. In der S&uuml;ddeutschen Zeitung hie&szlig; es: &bdquo;Ganz vorbei ist der Streit damit nicht&ldquo;, das Europ&auml;ische Parlament werde sich noch mit der Entscheidung befassen. Die Betreibergesellschaft Nord Stream habe verlauten lassen, man wolle nicht &bdquo;spekulieren &uuml;ber m&ouml;gliche Auswirkungen von Bestimmungen, die noch von den europ&auml;ischen Gesetzgebern verhandelt werden&ldquo;.[<a href=\"#foot_15\" name=\"note_15\">15<\/a>] Es ist davon auszugehen, dass die USA versuchen werden, darauf Einfluss zu nehmen und dass sie dabei sehr weit gehen werden. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung berichtete, noch am Morgen vor der Abstimmung h&auml;tten mehrere EU-Staaten &bdquo;Anrufe von US-Seite&ldquo; bekommen, dem deutsch-franz&ouml;sischen Vorschlag nicht zuzustimmen.[<a href=\"#foot_16\" name=\"note_16\">16<\/a>]<\/p><p>Donald Trump verfolgt rigoros seine Politik &bdquo;America First!&ldquo;, und soweit es in das Konzept der &bdquo;Nebenregierung&ldquo; passt, hat er willige Helfer in Deutschland und Westeuropa. Einerlei, wie die Auseinandersetzungen um Nord Stream 2 ausgehen: Deutschland ist verraten und verkauft.<\/p><p><em>Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. <strong>Wolfgang Bittner<\/strong> lebt in G&ouml;ttingen. 2017 erschien von ihm im Westend Verlag in Frankfurt am Main das Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/die-eroberung-europas-durch-die-usa-2\/\">Die Eroberung Europas durch die USA<\/a> &ndash; eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung&ldquo;.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Siehe: Breitbart, <a href=\"https:\/\/www.breitbart.com\/europe\/2018\/06\/03\/trumps-right-hand-man-in-europe-wants-to-empower-european-anti-establishment-conservatives\/\">Trump&rsquo;s righthand man in Europa Rick Grenell wants to &bdquo;empower&ldquo; European conservatives<\/a>, 3.6.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Moritz Koch, Torsten Riecke und Klaus Stratmann, <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/ostseepipeline-usa-attackieren-spezialfirmen-von-nord-stream-2-bundesregierung-ist-alarmiert\/23828402.html?ticket=ST-872658-TqdRYxWujGeAoLs4hsen-ap3\">USA attackieren Spezialfirmen von Nord Stream 2 &ndash; Bundesregierung ist alarmiert<\/a>, Handelsblatt, 6.1.2019<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] RT Deutsch, <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/wirtschaft\/81454-wegen-zusammenarbeit-an-nord-stream-grenell-sanktionen\/\">Wegen Zusammenarbeit an Nord Stream 2: US-Botschafter Grenell droht deutschen Unternehmen<\/a>, 21.12.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Gerhard Schr&ouml;der, zit. n.: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article185993344\/Kritik-an-Trump-Gerhard-Schroeder-fordert-harte-Abgrenzung-gegenueber-den-USA.html\">Die Welt, Gerhard Schr&ouml;der fordert harte Abgrenzung gegen&uuml;ber den USA<\/a>, 22.12.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Gerhard Schr&ouml;der, a.a.O.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Benjamin Bidder, <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/russland-juergen-trittin-verteidigt-nord-stream-2-a-1244845.html\">Die Amerikaner wollen Russland wirtschaftlich totr&uuml;sten<\/a>, Spiegel Online, 25.12.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] Sputniknews, <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180129319291474-polen-usa-nord-stream-2-sanktionen\/\">Polen will US-Sanktionen gegen Gaspipelineprojekt Nord Stream 2<\/a>, 29.1.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] Matthias Krupa und Michael Thumann, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2018\/41\/nordstream-2-konflikt-polen-usa-deutschland-gaspipeline\">Rohrkrepierer<\/a>, Zeit Online, 3.10.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] Angela Merkel, zit. n.: Matthias Krupa und Michael Thumann, a.a.O.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] Business Insider Deutschland\/reuters, <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/aussenminister-heiko-maas-und-industrie-kritisieren-us-druck-gegen-nord-stream-2-2019-1\">Au&szlig;enminister Heiko Maas und Industrie kritisieren US-Wiederstand gegen Nord Stream 2<\/a>, 11.1.2019<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] Stefan Schneider, <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/russische-energieexporte-deshalb-regt-sich-trump-ueber-die-pipeline-nord-stream-2-auf\/22789172.html?ticket=ST-1830368-B1vwzCqcMkQf6Opv9EwM-ap3\">Deshalb regt sich Trump &uuml;ber die Pipeline Nord Stream 2 auf<\/a>, Handelsblatt, 11.7.2018<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] Norbert R&ouml;ttgen, zit. n.: Christoph von Marschall, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/gaspipeline-nord-stream-2-cdu-aussenexperte-roettgen-stellt-sich-gegen-merkel\/23960894.html\">CDU-Au&szlig;enexperte R&ouml;ttgen stellt sich gegen Merkel<\/a>, Der Tagesspiegel, 7.2.2019<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] B&uuml;tikofer ist u.a. Mitglied des US-Think Tanks Aspen-Institut Berlin, im <em>Advisory Board des AJC Ramer Center<\/em> Berlin sowie in der Delegation f&uuml;r die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten. Er unterh&auml;lt B&uuml;ros in Br&uuml;ssel, Stra&szlig;burg, Berlin und Schwerin.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49165\">Gaspipeline Nord Stream 2, Anmerkung von Albrecht M&uuml;ller<\/a>, NachDenkSeiten, 8.2.2019<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_15\" name=\"foot_15\">&laquo;15<\/a>] Daniel Br&ouml;ssler und Alexander M&uuml;hlauer, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/nord-stream-frankreich-deutschland-1.4322311\">Frankreich traf Deutschland an einem wunden Punkt<\/a>, S&uuml;ddeutsche Zeitung, 8.2.2019<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_16\" name=\"foot_16\">&laquo;16<\/a>] A.a.O.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum hatte sich die antirussische Kampagne wegen des Zwischenfalls am Asowschen Meer beruhigt, flammte die Polemik gegen die durch die Ostsee f&uuml;hrende Gaspipeline Nord Stream 2 wieder auf. 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