{"id":49242,"date":"2019-02-12T08:58:00","date_gmt":"2019-02-12T07:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49242"},"modified":"2024-07-11T12:34:42","modified_gmt":"2024-07-11T10:34:42","slug":"venezuela-dialog-mit-der-pistole-auf-der-brust-und-der-januskopf-der-humanitaeren-hilfe-der-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49242","title":{"rendered":"Venezuela \u2013 \u201eDialog\u201d mit der Pistole auf der Brust und der Januskopf der \u201chumanit\u00e4ren Hilfe\u201d der USA"},"content":{"rendered":"<p>Auf Initiative der Regierungen Mexikos und Uruguays trafen am vergangenen 7. Februar in Montevideo Regierungsvertreter von acht L&auml;ndern der Europ&auml;ischen Union und f&uuml;nf L&auml;ndern Lateinamerikas auf einer internationalen Konferenz zur F&ouml;rderung des Dialogs in Venezuela zusammen. Ein Bericht von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nParallel dazu erreichte am gleichen Donnerstag ein Konvoi aus zwei gro&szlig;en Sattelzugmaschinen und sieben kleineren Lastwagen mit der weltweit medial ausgeschlachteten &bdquo;humanit&auml;ren Hilfe f&uuml;r Venezuela&ldquo; die kolumbianische Grenzstadt C&uacute;cuta. &bdquo;Die Gegner von Nicol&aacute;s Maduro verst&auml;rken ihre Bem&uuml;hungen, den umk&auml;mpften Pr&auml;sidenten weiter zu isolieren&ldquo;, kommentierte nicht ohne Grund <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2019\/feb\/07\/venezuela-maduro-us-aid-trucks-arrive-colombia-border\">der britische Guardian<\/a>.<\/p><p>Der Konvoi der kolumbianischen Transportfirma Coltanques musste aber erwartungsgem&auml;&szlig; vor der internationalen La Tienditas-Br&uuml;cke stoppen, nachdem die venezolanischen Beh&ouml;rden die &Uuml;berfahrt angeblich mit Schiffscontainern und einem Tanklastwagen blockiert hatten. Die Nachricht wird jedoch von einem weltweit verbreiteten Foto der Blockade untermauert, die einen Sonderbericht &uuml;ber die Fabrizierung und Hinnahme einer Fake-Montage verdient, denn die Br&uuml;cke &uuml;ber den T&aacute;chira-Fluss hat es in sich.<\/p><p>Mit einer gemeinsamen Grundsteinlegung Venezuelas und Kolumbiens im Jahr 2014 und einer Investition von fast 40 Millionen Dollar wurde die Br&uuml;cke im November 2016 zwar fertiggestellt, doch wegen der seitdem aufgezogenen politischen Konflikte zwischen beiden Regierungen niemals offiziell eingeweiht, sondern seitdem von venezolanischer wie auch kolumbianischer Seite mit Containern, Tankwagen und Stellgittern blockiert.<\/p><p>Die Dialog-Konferenz von Montevideo offenbarte den weltweiten Riss in der von den USA und der EU beanspruchten &bdquo;internationalen Gemeinschaft&ldquo; in Sachen Venezuela. Weder fanden die USA und die Lima-Gruppe konservativer lateinamerikanischer Regierungen in der Organisation Amerikanischer Staaten (Spanisch: OEA) eine Mehrheit f&uuml;r die Anerkennung Juan Guaid&oacute;s als &bdquo;Interimspr&auml;sidenten&ldquo;, noch gelang US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo die Zustimmung des UN-Sicherheitsrats f&uuml;r eine &bdquo;Delegitimierung&ldquo; und den Sturz des amtierenden Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro.<\/p><p>Auch die Abschlusserkl&auml;rung von Montevideo wurde <a href=\"https:\/\/www.telesurtv.net\/news\/conferencia-internacional-montevideo-dialogo-venezuela-20190207-0017.html\">nicht einstimmig angenommen<\/a>. Bolivien, Mexiko und die Mehrheit der Mitgliedsstaaten der Karibischen Gemeinschaft (Caricom) stimmten gegen die Formulierungen und Ziele der EU-L&auml;nder. <\/p><p><strong>&bdquo;Humanit&auml;re Hilfe&ldquo;: ein von langem Arm vorbereitetes T&auml;uschungsman&ouml;ver<\/strong><\/p><p>Der Riss reicht bis hinein ins Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Dessen Delegationsleiter in Kolumbien, der Schweizer Christoph Harnisch, <a href=\"https:\/\/www.rcnradio.com\/internacional\/comite-internacional-de-la-cruz-roja-pide-respeto-por-el-termino-humanitario\">erkl&auml;rte<\/a>, das IKRK werde sich nicht an der Verteilung der Hilfe aus den USA beteiligen, da sie staatliche und keine humanit&auml;re Hilfe bedeute.<\/p><p>&bdquo;Wir beteiligen uns nicht an Hilfeleistungen, die f&uuml;r uns keinen genuin humanit&auml;ren Charakter haben&rdquo;, erkl&auml;rte Harnisch. Der Begriff &bdquo;humanit&auml;r&rdquo; m&uuml;sse f&uuml;r das IKRK durch grundlegende Prinzipien der Organisation wie Unabh&auml;ngigkeit, Unparteilichkeit und Neutralit&auml;t gesch&uuml;tzt werden und er warnte vor der Politisierung der Lieferungen durch die USA: &bdquo;F&uuml;r uns ist es wichtig, dass der humanit&auml;re Begriff und die Grunds&auml;tze wirklich respektiert werden&ldquo;.<\/p><p>Am gleichen Tag von Harnischs deutlicher Distanzierung befeuerten jedoch die Regierung Kanadas und die der in Ottawa versammelten Lima-Gruppe Provokationen an der Grenze. Premierminister Justin Trudeau versprach die Vergabe weiterer 39 Millionen US-Dollar an &bdquo;humanit&auml;rer Hilfe&ldquo;, was die Lima-Gruppe zum Anlass nahm, die Bolivarischen Streitkr&auml;fte Venezuelas dazu aufzurufen, die Durchreise des US-Konvois nicht zu behindern.<\/p><p>Zwischenzeitlich <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute\/unterstuetzung-im-machtkampf-guaido-dankt-deutschland-100.html\">bedankte sich Juan Guaid&oacute;<\/a> f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Au&szlig;enminister Heiko Maas, der sich Tage zuvor mit dem ehemaligen CIA-Chef und amtierenden US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo abgesprochen hatte und sich nach ZDF-Angaben auch finanziell an der &bdquo;humanit&auml;ren Hilfe&ldquo; der USA beteiligen will.<\/p><p>Gleichwohl titelten selbst konservative US-Medien <a href=\"http:\/\/time.com\/5519733\/venezuela-us-humanitarian-aid-military\/\">wie die Wochenzeitschrift <em>Time<\/em><\/a> &bdquo;die US-Hilfe f&uuml;r Venezuela testet milit&auml;rische Loyalit&auml;ten inmitten der sich st&auml;ndig versch&auml;rfenden politischen Krise&ldquo;. Die Entscheidung der US-Regierung, humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r das krisengesch&uuml;ttelte Venezuela zu mobilisieren, k&ouml;nnte dort die politische Krise eskalieren, da Pr&auml;sident Nicolas Maduro solche Sendungen als Vorwand f&uuml;r eine US-gef&uuml;hrte milit&auml;rische Intervention betrachtet. US-Sicherheitsberater und Scharfmacher John Bolton erkl&auml;rte, die USA w&uuml;rden gar &bdquo;kritische Vorr&auml;te&rdquo; schicken, die vom Oppositionsf&uuml;hrer und selbsternannten &bdquo;Interimspr&auml;sidenten&ldquo; Juan Guaid&oacute; verlangt wurden.<\/p><p>Das ebenso &uuml;ber jeden Verdacht &bdquo;linker Tendenz&ldquo; erhabene <em>Wall Street Journal<\/em> best&auml;tigte jedoch mit einem Titel vom 30. Januar die schlimmsten Mutma&szlig;ungen des weltweiten linken Lagers: &bdquo;US-Vorsto&szlig; zur Absetzung von Venezuelas Maduro ist Startschuss f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/articles\/u-s-push-to-oust-venezuelas-maduro-marks-first-shot-in-plan-to-reshape-latin-america-11548888252\">Umw&auml;lzungs- und Neumodellierungsplan Lateinamerikas<\/a>&ldquo;.<\/p><p>Unter Berufung auf einen hohen Funktion&auml;r der Trump-Regierung behauptete die Zeitung, der Versuch, Nicol&aacute;s Maduro zu st&uuml;rzen, weihe eine neue Strategie f&uuml;r den erweiterten Einfluss der USA auf Lateinamerika ein. Im Visier des State Department, des Pentagon und der Geheimdienste st&uuml;nde nicht nur Nicol&aacute;s Maduro, sondern auch Kuba und Nicaragua sowie die j&uuml;ngsten &bdquo;Einbr&uuml;che&ldquo; Russlands, Chinas und des Iran; Kuba jedenfalls als Gegner, der seit &uuml;ber 50 Jahren mit Verbissenheit beschattet werde.<br>\nDie NachDenkSeiten berichteten bereits im <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40252\">September 2017<\/a> &uuml;ber Kriegsman&ouml;ver im Mantel sogenannter &bdquo;humanit&auml;rer Missionen&rdquo;.<\/p><p>Damals liefen die Vorbereitungen f&uuml;r das Milit&auml;rman&ouml;ver &bdquo;AmazonLog&rdquo; am Dreil&auml;ndereck Brasilien, Peru und Kolumbien, genannt Hundekopf, auf Hochtouren. In den Medien wurde das Man&ouml;ver, mit dem erstmaligen Betreten des brasilianischen Amazoniens durch US-Truppen, als angebliche &bdquo;Erprobung gemeinsamer, logistischer Aufgaben f&uuml;r den Fall einer humanit&auml;ren Krise&rdquo; verbreitet.<\/p><p><strong>Gegen lateinamerikanische Widerst&auml;nde befeuert EU den Interventionismus<\/strong><\/p><p>Auf der internationalen Konferenz von Montevideo zur F&ouml;rderung des Dialogs in Venezuela bildeten die acht EU-Regierungen (Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und Vereinigtes K&ouml;nigreich) plus Uruguay eine sogenannte Internationale Kontaktgruppe unter Ausschluss der Mehrheit der lateinamerikanischen Staaten, die mit dem <a href=\"https:\/\/www.telesurtv.net\/news\/conferencia-internacional-montevideo-dialogo-venezuela-20190207-0017.html\">Inhalt der Abschlusserkl&auml;rung<\/a> nicht einverstanden waren.<\/p><p>Mexiko und Uruguay hatten die Konferenz mit dem Ziel einberufen, ihren &ldquo;Montevideo-Mechanismus&rdquo; vorzustellen, der statt Ultimaten und Intervention &ndash; zum Beispiel die polemische Anerkennung des selbsternannten &bdquo;&Uuml;bergangspr&auml;sidenten&rdquo; Juan Guaid&oacute;, die von der venezolanischen Verfassung nicht gedeckt wird &ndash; in der venezolanischen Krise eine neutraler Haltung empfiehlt.<\/p><p>Die Ziele der Abschlusserkl&auml;rung der internationalen Konferenz unterscheiden sich von dem Montevideo-Mechanismus und sehen nach Wunsch der EU folgende Etappen vor: <\/p><ol>\n<li>Sofortige Dialogaufnahme mit Schaffung der erforderlichen Bedingungen zur Kontaktherstellung zwischen den Konfliktparteien<\/li>\n<li>Raumschaffung f&uuml;r die Flexibilisierung der verh&auml;rteten Fronten, Konvergenz gemeinsamer Punkte, Verhandlungen und Publikation des Dialog-Ergebnisses<\/li>\n<li>Verpflichtung zur Unterzeichnung von Vertr&auml;gen<\/li>\n<li>Umsetzung der Vereinbarungen mit Unterst&uuml;tzung internationaler Beobachter bzw. &bdquo;Begleiter&rdquo;<\/li>\n<\/ol><p>Die Vertreter Mexikos und Boliviens kritisierten, die Erkl&auml;rung der sogenannten Internationalen Kontaktgruppe f&uuml;hre unweigerlich zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, da sie Ma&szlig;nahmen zu ergreifen beabsichtigt, die ihr nicht zustehen. Gemeint sind insbesondere die Forderung nach Neuwahlen und der erzwungene Einlass von &bdquo;humanit&auml;rer Hilfe&rdquo;.<\/p><p>Als Initiator der Konferenz, neben Mexiko, wechselte jedoch Uruguays Regierung die Fronten, als ihr Au&szlig;enminister Nin Novoa verk&uuml;ndete, die Gruppe plane, die Wahlen vom Mai 2018 zu ignorieren, bei denen Nicol&aacute;s Maduro 67 Prozent der Stimmen erzielte, und neue Pr&auml;sidentschaftswahlen abzuhalten. Der bolivianische Au&szlig;enminister Diego Pary erkl&auml;rte, dass seine Regierung keine Erkl&auml;rung &bdquo;unterschreiben k&ouml;nne, die auf die Durchf&uuml;hrung von Wahlen abzielt (&hellip;). Dies ist eine interne Angelegenheit Venezuelas&ldquo;, und rief zur Aufhebung &bdquo;illegaler und fl&auml;chendeckender Sanktionen gegen Venezuela auf.<\/p><p>Gegen diese Widerst&auml;nde beschloss die Kontaktgruppe mit den Stimmen Uruguays und Costa Ricas, die Aufstellung einer &bdquo;technischen Mission&rdquo;, die Anfang M&auml;rz <a href=\"https:\/\/www.efe.com\/efe\/america\/portada\/el-grupo-de-contacto-acuerda-enviar-una-mision-a-venezuela-y-aboga-por-dialogo\/20000064-3891557\">nach Venezuela reisen<\/a> und auf einem neuen Ministertreffen die Entwicklung im Lande evaluieren und neue Schritte beschlie&szlig;en soll.<\/p><p>Die Vertreterin der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, verk&uuml;ndete auf einer Pressekonferenz, Mexiko und Bolivien h&auml;tten sich &bdquo;nicht mit einigen Teilen der Erkl&auml;rung identifiziert&rdquo;, betonte jedoch, dass La Paz weiterhin mit der Kontaktgruppe zusammenarbeiten wolle.<\/p><p><strong>Guaid&oacute;s Angriff auf Mexiko und L&oacute;pez Obradors Warnung an Spanien<\/strong><\/p><p>Der mexikanische Au&szlig;enminister Marcelo Ebrard erwiderte darauf, sein Land k&ouml;nne &bdquo;wegen einem Verfassungsauftrag die politische Einmischung in andere L&auml;nder nicht unterst&uuml;tzen &hellip; Wir bem&uuml;hen uns um den Ausschluss von Gewaltanwendung und k&ouml;nnen an nichts teilnehmen, was Vorschreibung von Wahlen bedeutet&rdquo;, warnte Ebrard.<\/p><p>Dem waren zwei entscheidende Ereignisse vorausgegangen. Unter Berufung auf einen historischen Satz des fr&uuml;hen mexikanischen Staatschefs Benito Ju&aacute;rez &ndash; &bdquo;Zwischen Individuen und zwischen Nationen ist der Frieden der Kerngedanke des Respekts vor den Rechten anderer Menschen&rdquo; &ndash; hatte Mexikos Pr&auml;sident Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador w&auml;hrend einer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r_mhkIyoQWI\">Pressekonferenz vom 30. Januar<\/a> zum Staatsbesuch des spanischen Ministerpr&auml;sidenten Pedro S&aacute;nchez &bdquo;an die historischen Grundlagen unserer Politik&ldquo; erinnern m&uuml;ssen. Der Sozialdemokrat S&aacute;nchez schien peinlichst ber&uuml;hrt von der Warnung vor unzul&auml;ssiger Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines fremden Landes; in der mexikanischen Tradition eine nicht nur illegale, sondern unmoralische Unzul&auml;ssigkeit.<\/p><p>Als Reaktion hatte Juan Guaid&oacute; am Tag darauf, dem 1. Februar, <a href=\"https:\/\/www.milenio.com\/internacional\/neutral-regimen-condeno-miles-miseria-guaido-amlo\">in einem Brief<\/a> an die Pr&auml;sidenten Mexikos und Uruguays erkl&auml;rt, er beteilige sich nicht an Verhandlungen, deren Ziel es sei, &bdquo;der Usurpation von Nicol&aacute;s Maduro zuzustimmen und Menschenrechts-Unterdr&uuml;cker an der Macht zu halten&ldquo;. Er warf Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador und Tabar&eacute; V&aacute;zquez vor, mit ihrer Neutralit&auml;t stellten sie sich &bdquo;auf die Seite eines Regimes, das Hunderttausende von Menschen zum Elend, zum Hunger, zum Exil und sogar zum Tode verurteilt hat&ldquo;.<\/p><p>Nach bisherigem Stand hielten es weder L&oacute;pez Obrador noch Tabar&eacute; V&aacute;zquez f&uuml;r n&ouml;tig, auf die Provokation des &bdquo;Selbsternannten&ldquo; einzugehen. &bdquo;Der Selbsternannte&ldquo; ist eine Sprachsch&ouml;pfung von Ina Ifigenova, Kolumnistin der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today. In ironischer Anspielung auf Guaid&oacute;s Selbstweihung zum Pr&auml;sidenten Venezuelas pr&auml;sentiert sich Ifigenova seit vergangenem Januar als &bdquo;selbsternannte Kaiserin Russlands&ldquo; und nimmt seitdem den Venezolaner mit bei&szlig;endem Humor aufs Korn, wie zuletzt <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ActualidadRT\/status\/1094747846681620480\">nach Guaid&oacute;s Interview<\/a> f&uuml;r den russischen Sender.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Initiative der Regierungen Mexikos und Uruguays trafen am vergangenen 7. Februar in Montevideo Regierungsvertreter von acht L&auml;ndern der Europ&auml;ischen Union und f&uuml;nf L&auml;ndern Lateinamerikas auf einer internationalen Konferenz zur F&ouml;rderung des Dialogs in Venezuela zusammen. Ein Bericht von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,126,20,11],"tags":[2565,1426,2222,2175,1200,2160,1368,2145,2393,2071,1570,1937,2263,2350,1418,2207,1556,1333],"class_list":["post-49242","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-erosion-der-demokratie","category-landerberichte","category-strategien-der-meinungsmache","tag-guaido-juan","tag-hegemonie","tag-humanitaere-hilfe","tag-interventionspolitik","tag-kanada","tag-kolumbien","tag-kuba","tag-lateinamerika","tag-lopez-obrador-andres-manuel","tag-maduro-nicolas","tag-mexiko","tag-militaermanoever","tag-neuwahl","tag-nicaragua","tag-regime-change","tag-uruguay","tag-usa","tag-venezuela"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49242"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49242\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":117908,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49242\/revisions\/117908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}