{"id":49308,"date":"2019-02-14T09:54:45","date_gmt":"2019-02-14T08:54:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49308"},"modified":"2019-02-15T07:24:07","modified_gmt":"2019-02-15T06:24:07","slug":"ergaenzende-anmerkungen-zum-artikel-von-andreas-zumach-zur-neuen-atom-und-raketen-konfrontation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49308","title":{"rendered":"Erg\u00e4nzende Anmerkungen zum Artikel von Andreas Zumach zur neuen Atom- und Raketen-Konfrontation"},"content":{"rendered":"<p>Der gestern ver&ouml;ffentlichte Artikel von Andreas Zumach &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49281\">Europa droht hochgef&auml;hrlicher atomarer R&uuml;stungswettlauf<\/a>&rdquo; widmet sich zu Recht der Frage des weiteren Umgangs mit der drohenden Spirale der Aufr&uuml;stung mit Raketen und Atomwaffen. Auch der Appell an beide Seiten, zur Vernunft zu kommen und der Rat an die Friedensbewegung, sich bei diesem Thema zu engagieren, sind angebracht. Aber mich st&ouml;rt eine Schlagseite. Au&szlig;erdem ist die Lage heute nicht mit jener in den achtziger Jahren vergleichbar, als die Friedensbewegung erfolgreich gegen die Nachr&uuml;stung demonstrierte. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7279\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-49308-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=49308-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190214_Ergaenzende_Anmerkungen_zum_Artikel_von_Andreas_Zumach_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Versetzen Sie sich einmal in die Lage von Russen, die den Artikel von Andreas Zumach lesen. Ich stelle mir dabei einige konkret vor, die mir seit dem Ende der Ost-West-Konfrontation begegnet sind, zum Beispiel: die Leiterin und das Kollegium eines Gymnasiums in Moskau, oder der stellvertretende Chef des renommierten Kurchatow-Instituts, oder russische Journalisten und die russischen Partner der nunmehr 30 Jahre w&auml;hrenden Partnerschaft der St&auml;dte Kursk und Speyer. Das waren und sind allesamt differenziert denkende Menschen und zudem engagiert f&uuml;r ein freundschaftliches und friedliches Verh&auml;ltnis zu uns. <\/p><p>Sie w&uuml;rden vermutlich alle anmerken, im Artikel von Andreas Zumach w&uuml;rde die Geschichte so dargestellt, als w&auml;ren der Westen und Russland in gleicher Weise schuld an der neuen Konfrontation. Ganz konkret auch bei der Verletzung des INF-Vertrages. Wer hat denn mit der Stationierung neuer Raketen angefangen, w&uuml;rden sie fragen? Die Russen? Das war doch der Westen in Rum&auml;nien und Polen &ndash; obendrein verbunden mit dem dummen Argument, die Raketen w&uuml;rden dort aufgestellt, um sich gegen Raketen des Iran zu wehren.<\/p><p>Die stellvertretende Leiterin des Gymnasiums in Moskau, die den Austausch mit Sch&uuml;lern und Lehrern in K&ouml;ln und im s&uuml;dpf&auml;lzischen Annweiler pflegte, w&uuml;rde schreiben: Wir haben unsere ganze Hoffnung darauf gesetzt, dass solche Partnerschaften leben und gedeihen. Jetzt merken wir &ndash; nicht bei unseren deutschen Schul-Partnern, sondern bei der Politik &ndash; dass man mit uns nichts mehr zu tun haben will und uns stattdessen mit Sanktionen &uuml;berzieht. Wir hatten gehofft, der Westen w&uuml;rde einsehen, dass auch Russland zu Europa geh&ouml;rt. Jetzt erleben wir, dass eine Grenze zwischen Finnland im Norden und dem S&uuml;den am schwarzen Meer gezogen wird. Alles westlich davon geh&ouml;rt nach den Vorstellungen des Westens zu Europa, alles &ouml;stlich davon ist Feindesland. Mit diesem neuen Aufbau von feindlichen Gef&uuml;hlen haben doch nicht wir Russen begonnen?<\/p><p>Russland hat die Hand ausgestreckt bis hin zur Selbstverleugnung. Schauen Sie sich doch einmal das Umfeld der Rede des russischen Pr&auml;sidenten im Deutschen Bundestag vom September 2001 an. Putin hat dort die enge Zusammenarbeit angeboten &ndash; in einem gro&szlig;en gemeinsamen Raum von Wladiwostok bis nach Lissabon. Er hat dies getan, obwohl der Westen zwei Jahre zuvor mit seinem v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg in Jugoslawien schon gegen alle Regeln einer sinnvollen Kooperation versto&szlig;en hat. Putin hat gemeinsame Sicherheit und gro&szlig;r&auml;umige Zusammenarbeit angeboten, obwohl zu jenem Zeitpunkt die NATO schon auf mehrere Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes&nbsp;ausgedehnt worden war: Am 12. M&auml;rz 1999 traten Polen, Tschechien und Ungarn der NATO bei. <\/p><p>Zwischen unseren f&uuml;hrenden Personen war am Ende der Blockkonfrontation vereinbart worden, dass die NATO allenfalls bis einschlie&szlig;lich der DDR ausgedehnt werden sollte. Dann hat man im Westen alles darauf angelegt, um jedes Volk von USA und Kanada bis zur russischen Grenze in dieses Milit&auml;rb&uuml;ndnis einzubeziehen. Das widersprach auch allen Vorstellungen, die von damals noch progressiven Parteien wie der SPD entwickelt worden waren, n&auml;mlich beide Milit&auml;rbl&ouml;cke, den Warschauer Pakt und die NATO, zur Disposition zu stellen. Gemeinsame Sicherheit &ndash; das war doch unser gemeinsames Projekt. Dieses Projekt hat nicht Russland, sondern der Westen vom Tisch gefegt.<\/p><p>Der Westen hat nicht nur die NATO, sondern auch die Europ&auml;ische Union bis an die Grenze Russlands hin auszudehnen versucht. Das w&auml;re ja noch nicht schlimm, wenn man Russland einbezogen h&auml;tte. Aber die Ausdehnung war von vornherein von einem anderen Geist gepr&auml;gt. Vom Geist imperialen Denkens.<\/p><p>Dieses imperiale Denken ist von US-amerikanischen Strategen offen formuliert und in B&uuml;chern niedergeschrieben worden. Hat man sich im Westen eingebildet, die f&uuml;r Russland verantwortlichen Politikerinnen und Politiker w&uuml;rden das &uuml;berh&ouml;ren und &uuml;berlesen wollen? Und k&ouml;nnen?<\/p><p>Meine russischen Freunde w&uuml;rden fragen: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Hat man wirklich geglaubt, in Russland habe man vergessen, dass der Westen versucht und versucht hat, unser Volk zu regieren? Lesen Sie doch einmal nach, was die kanadische Wissenschaftlerin und Journalistin Naomi Klein &uuml;ber dem Umgang mit Russland in Zeiten des Pr&auml;sidenten Jelzin geschrieben und belegt hat. Das war der Versuch des direkten Eingriffs auf die innere Entwicklung unseres Volkes und Landes. Der Westen hat uns Russen das Selbstbestimmungsrecht verweigert.<\/p>\n<p>Das alles kann man doch nicht vergessen, wenn man &uuml;ber die neue Konfrontation der Raketensysteme nachdenkt? Das h&auml;ngt doch zusammen?!<\/p>\n<p>Glauben Sie wirklich, unsere russischen Politiker und Milit&auml;rs w&uuml;rden dieses nicht mitbekommen? Glauben Sie wirklich, das russische Volk w&uuml;rde den imperialen Anspruch des Westens auf uns und unsere Ressourcen als eine freundschaftliche Geste betrachten?<\/p>\n<p>Haben die politisch entscheidenden Personen und die Meinungsmacher im Westen schon einmal &uuml;berlegt, was die aggressive Haltung und das entsprechende Verhalten wie etwa die Investitionen von 5 Milliarden US-Dollar in den Regime Change in der Ukraine bei uns ausl&ouml;st? Der Westen f&ouml;rdert damit die nationalistischen und reaktion&auml;ren und auf Milit&auml;r und Aufr&uuml;stung setzenden Kr&auml;fte in Russland. So wie der Westen in guten Zeiten, damals als noch Menschen wie Willy Brandt f&uuml;r die politische Gestaltung verantwortlich waren, mitbedacht hat, was die Konfrontation f&uuml;r die innere Entwicklung in unserem Land, in Russland ausl&ouml;st und dass man deshalb Konfrontation abbauen muss, um friedliche Gef&uuml;hle und Denken intern in Gang zu setzen, so geschieht heute das Gegenteil. Der westliche Feindbildaufbau und die neue Konfrontation f&uuml;hren dazu, dass bei uns in Russland jene Kr&auml;fte an Boden gewinnen, die von Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Westen sowieso nichts halten.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem: Wenn man ein Land mit Sanktionen &uuml;berzieht und deutlich darauf abzielt, es &ouml;konomisch zugrunde zu richten, dann wird sich ein Volk doch wehren und Politiker und Milit&auml;rs, die dagegen aufstehen, verlieren nicht, sondern sie gewinnen an Sympathie. Das kann auch in Russland so kommen.<\/p>\n<p>Dies alles muss man doch mit bedenken, wenn man sich Gedanken &uuml;ber die jetzige Konfrontation und die Raketen- und Atomr&uuml;stung macht. Man kann doch dann nicht nur dar&uuml;ber sprechen, was mit den Atomraketen zu geschehen hat und wie man deren Produktion und Installation b&auml;ndigt. Man muss doch sehen, in welchem Umfeld die Aufk&uuml;ndigung des Raketenvertrages durch die russische Seite geschehen ist. Erstens mal haben wir damit nicht angefangen und zum zweiten sehen einflussreiche politische Kr&auml;fte in Russland gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r, den Westen wirklich abzuschrecken. Das m&uuml;ssten wir nicht tun, wenn wir Vertrauen in den Westen haben k&ouml;nnten. Aber unser Vertrauen ist so oft entt&auml;uscht worden, dass wir leider wirklich nur auf Waffen setzen k&ouml;nnen. Das ist entsetzlich, das wissen wir, aber es bleibt uns gar nichts anderes &uuml;brig.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die Raketen und die Atomwaffen stehen nicht auf einer Insel. Sie sind eingebettet in die gesamte Konstellation und diese Gesamtkonstellation ist auf Konfrontation getrimmt. Nicht von den Russen, sondern vom Westen.<\/p><p>Aus all diesen Gr&uuml;nden nutzt ein Appell gegen Raketenaufr&uuml;stung wenig. Wir m&uuml;ssen zur&uuml;ckkehren zur Zusammenarbeit. Es ist schlimm, dass schon soviel Porzellan zerschlagen und Vertrauen zerst&ouml;rt und Misstrauen ges&auml;t worden ist. Wir fangen sozusagen neu an wie damals 1961 nach dem Bau der Mauer. <\/p><p>Damit wir aber neu mit einer neuen Entspannungspolitik beginnen k&ouml;nnen, muss auf westlicher Seite jeder Gedanke an Regime Change in Russland getilgt werden. Nur wenn sich das Denken, nur wenn sich Geist und Gef&uuml;hl gegen&uuml;ber Russland auf westlicher Seite grundlegend &auml;ndern, werden wir wieder Wege zur Zusammenarbeit, zur Abr&uuml;stung und zum Frieden finden. Der Westen muss vor allem runter vom Pferd, auf dem geschrieben steht: &ldquo;Wir sind die Guten&rdquo;. Und er muss endlich seine rassistischen Gef&uuml;hle gegen&uuml;ber den Russen begraben.<\/p><p>Andreas Zumach erinnert an die Friedensbewegung der achtziger Jahre und h&auml;lt ihr zugute, das INF-Abkommen von 1987 mit erwirkt zu haben. Er setzt darauf, dass sich &auml;hnliches wieder begeben k&ouml;nnte. Dabei sollte man bedenken, dass der damalige Stein des Ansto&szlig;es, die Nachr&uuml;stung, ganz anders eingebettet war als heute. Die Nachr&uuml;stung und der Doppelbeschluss erfolgten in einer Zeit, die insgesamt von der Entspannungspolitik und von einer umfassend geltenden Abneigung gegen Kriege gepr&auml;gt war. Damals, 1980, hat zum Beispiel die Kanzlerpartei, die SPD, im nordrhein-westf&auml;lischen Landtagswahlkampf mit einer gro&szlig;en Anzeige gepunktet, die &uuml;berschrieben war: &ldquo;Nie wieder Krieg!&rdquo;. Heute halten Politiker der gleichen politischen Partei Kriege f&uuml;r f&uuml;hrbar und f&uuml;r einen Teil der Politik. Ihre Kollegen im konservativen politischen Spektrum tun das ohnehin. Und die NATO und die USA und Gro&szlig;britannien und Frankreich sowieso. Leider sind auch Teile des Volkes und viele Meinungsf&uuml;hrer in den Medien und in der Wissenschaft auch schon entsprechend umgetrimmt. Nur so l&auml;sst sich erkl&auml;ren, dass die heutige Friedensbewegung in ihrem Kampf gegen R&uuml;stung, Atomraketen und Drohneneinsatz sehr viel weniger Menschen mobilisieren kann als in den achtziger Jahren. Das sollte man bedenken, wenn man die Friedensbewegung f&uuml;r die Rettung des INF-Vertrages mobilisieren will.<\/p><p>Wie auch immer: Betrachten wir den Artikel von Andreas Zumach als Ansto&szlig; und das, was hier aus russischer Perspektive zus&auml;tzlich aufgeschrieben worden ist, als notwendige Erg&auml;nzung eines Beitrags zur Friedenspolitik in Europa.<\/p><p>Titelbild: servickuz\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gestern ver&ouml;ffentlichte Artikel von Andreas Zumach &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49281\">Europa droht hochgef&auml;hrlicher atomarer R&uuml;stungswettlauf<\/a>&rdquo; widmet sich zu Recht der Frage des weiteren Umgangs mit der drohenden Spirale der Aufr&uuml;stung mit Raketen und Atomwaffen. Auch der Appell an beide Seiten, zur Vernunft zu kommen und der Rat an die Friedensbewegung, sich bei diesem Thema zu engagieren, sind<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49308\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":49309,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,170],"tags":[1519,2013,2324,1120,2502,2407,2301,466,915,259,260,1019,2587],"class_list":["post-49308","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-friedenspolitik","tag-atomwaffen","tag-entspannungspolitik","tag-eu-erweiterung","tag-friedensbewegung","tag-inf-vertrag","tag-jelzin-boris","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-ukraine","tag-wirtschaftssanktionen","tag-zumach-andreas"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/shutterstock_260608739.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49308","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49308"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49308\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49317,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49308\/revisions\/49317"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/49309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49308"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49308"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}