{"id":49411,"date":"2019-02-16T09:11:59","date_gmt":"2019-02-16T08:11:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49411"},"modified":"2020-01-29T13:18:13","modified_gmt":"2020-01-29T12:18:13","slug":"leserbriefe-zu-verschiedenen-themen-der-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49411","title":{"rendered":"Leserbriefe zu verschiedenen Themen der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Nachfolgend eine Sammlung von Leserbriefen zu den Beitr&auml;gen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49254\">Alter Wein in neuen Schl&auml;uchen? Die Heil&lsquo; sche Respektrente bei Plasberg und anderen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49219\">Hallo Tagesschau! Nach wochenlangem Winterschlaf aufgewacht? Gro&szlig;artig.<\/a> und ein Brief mit einem  Aufruf zum Buntwestentag am 16.Februar. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der Nachdenkseiten!<\/p><p>Die Lebensarbeitszeit wird ja gern als eine der tragenden Rentens&auml;ulen bezeichnet, &uuml;ber die man diskuttieren sollte, &uuml;ber die aber derzeit nicht diskuttiert wird. So wurden gerade um die Jahrtausendwende viele Arbeitskr&auml;fte mit einer entsprechenden Abfindung von Gro&szlig;unternehmen in den Vorruhestand geschickt, um Maschinen einzuf&uuml;hren, die keine Rentenbeitr&auml;ge einzahlen und nicht streiken oder erkranken. Hier kam die Verk&uuml;rzung der Lebenarbeitszeit der Wirtschaft sehr entgegen, weil sie deren Zwecken diente. Der fr&uuml;here Vorsitzende der Linken Lothar Bisky forderte damals daf&uuml;r von den Gro&szlig;unternehmen eine Maschinensteuer, was weder bei&nbsp; der SPD noch bei den Medien gro&szlig;en Anklang fand, zumal ja auch in dieser Zeit die Kriegstrommel f&uuml;r den Jugoslawienkrieg geschlagen werden musste. Auch in etwa zur gleichen Zeit kam der damalige IG-Metallchef Klaus Zwickel mit der Rente bereits ab 60 Lebensjahren. Auch zu dieser Forderung h&ouml;rte man nichts von der SPD und unsere Mainstreammedien lachten nur dar&uuml;ber. Als Gegenreaktion kam von dem damaligen Arbeitgeberpr&auml;sidenten Dieter Hundt die Forderung nach einer&nbsp; Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters. Die Medien waren von diesem Vorschlag begeistert und wieder schwieg die SPD. Unter Gerhard Schr&ouml;der wurde die Rente mit 67 noch vermieden, denn er wollte neben den Hartz IV Gesetzen, der Bev&ouml;lkerung nicht auch noch das l&auml;ngere Arbeiten zumuten. Dann aber kam M&uuml;ntefering w&auml;hrend der gro&szlig;en Koalition&nbsp; in einer Nachtundnebelaktion mit der Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters. W&auml;hrend Schr&ouml;der bei der Bundestagswahl 2005 zun&auml;chst noch knapp verlor, war nach dem M&uuml;nteferingschen Streich der Stern der SPD jetzt f&uuml;r immer untergegangen. Zu dieser Rente mit 67 gab es keinen Widerspruch der SPD und auch nicht von den Medien. Lediglich die beiden Gewerkschaftsfrauen Leni Breymeier und&nbsp; Annelie Buntenbach&nbsp; versuchten noch bei vielen Kundgebungen sich dieser unsozialen Ma&szlig;nahme entgegenzustellen. Aber wieder ohne R&uuml;ckendeckung der SPD. Kurz vor der letzten Bundestagswahl fragte ich mal Martin Schulz bei einer Veranstaltung bei uns in Heppenheim nach dem Verh&auml;ltnis&nbsp; seiner Partei zu den Medien. Er erwiderte, dass er sich nicht dazu &auml;u&szlig;ern wolle, da zu viele Vertreter der Medien gerade anwesend seien. Ich habe langsam das Gef&uuml;hl, dass die SPD den Kampf gegen die Medien schon lange aufgegeben hat und auch deshalb zu einer unsozialeren Politik &uuml;bergegangen ist. Schlie&szlig;lich sind ja unsere Medien selbst Gro&szlig;konzerne, die aufgrund ihrer Position nicht sozial sein k&ouml;nnen oder wollen. Bei &ldquo;Hart aber fair&rdquo; wurde ja von Frank Plasberg immer wieder kritisch nach der Finanzierung dieser beabsichtigten Grundrente gefragt, was ja auch nicht gerade als Zustimmung der ARD zu Heils Vorschlag gewertet werden kann. Aber immerhin verwies der Arbeitsminister auf eine st&auml;rkere Besteuerung der Reichen. Das fand ich zwar im Fernsehen jetzt recht mutig, aber ich bezweifle, dass diese ins Auge gefasste Grundrente je realisiert wird. Die gro&szlig;e Koalition verhindert das und die Medien werden auch alles daran setzen, dass dieser SPD-Vorschlag sich nicht durchsetzen wird. Gest&ouml;rt hat mich aber in der Sendung an Hubertus Heil, dass er immer wieder die Leistung betonte, die letztendlich belohnt werden m&uuml;sse. Wer da entsprechend nichts leisten kann, hat anscheinend auch kein Recht, etwas zu bekommen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>sie sagen es richtig, die Rente h&auml;ngt vom Verdienst ab. Nur leider k&ouml;nnen, besonders hier in den neuen Bundesl&auml;ndern, die Arbeiter wenig f&uuml;r h&ouml;here L&ouml;hne tun. Tarifvertr&auml;ge gibt es f&uuml;r etwa 40% der Arbeitnehmer, bei kleinen Betrieben gibt es keine Betriebst&auml;te, die Gewerkschaften winken ab, wenn man als Nichtmitglied Hilfe sucht.<br>\nIn meiner Firma sind 90% der Arbeiter mit der Entlohnung unzufrieden, aber was sollen wir tun? Wir haben nichts in der Hand, au&szlig;er Argumente, welche die Firmenleitung ignoriert. Es gibt keine unabh&auml;ngige Stelle, an die wir uns als Arbeitnehmer wenden k&ouml;nnen, wo wir beraten werden. Oder einen Moderator der zwischen Arbeitnehmer und Firmenleitung vermittelt.<br>\nWir haben nicht gelernt, selbstbewusst unsere Ziele zu verfolgen. Und wenn es ein paar doch schaffen, bleiben trotzdem die Meisten au&szlig;en vor weil jeder f&uuml;r sich selber k&auml;mpfen muss. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nT. Kretzschmar <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wertes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>das mit der Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung ist halt so eine Sache. Bed&uuml;rftigkeit darf bei Zahlungen aus dem Steuers&auml;ckel schon vorausgesetzt werden, auch ruhig das ganze Leben lang. Allerdings teile ich schon Ihre Ansicht das so etwas wie einer verbesserten Grundrente nicht an Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fungen scheitern sollte. Das all dies (wie 99,99% aller SPD &bdquo;Forderungen&ldquo;) ohnehin nie kommt soll hier aber nur eine Randnotiz sein. Was mich umtreibt ist etwas ganz anderes.<br>\nSo sind ja gerne 5 Mill. Verm&ouml;gen &euro; als Showstopper zu h&ouml;ren, die ja irgendwie die Absurdit&auml;t des Ganzen abbilden sollen. Nehmen wir mal an diese 5 Millionen liegen &bdquo;optimiert&ldquo; als Geldverm&ouml;gen vor, um es einfacher zu machen und ferner sie sind nicht durch ein Erbe erworben worden stellen sie im Schnitt eine volkswirtschaftliche Belastung von 142.000 &euro; pro Jahr &uuml;ber 35 Jahre Erwerbsleben dar, netto. Geld das anderen Teilen der Wirtschaft entzogen wurde, Geld das Wartungskosten von inzwischen 100.000&euro; pro Jahr erzeugt, bei 2% Inflation, nur um den Geldwert &uuml;ber die Zeit zu schleppen.<br>\nGeld also das an anderer Stelle durch Neuschulden erst erzeugt werden muss und wird. Bedeutet also dieses &bdquo;reiche Ehepaar&ldquo; bzw. dessen Verm&ouml;gen erzeugt schon ohne staatliche Beihilfen volkswirtschaftliche Kosten von denen man eine ganze Busladung Rentner All Inclusive versorgen k&ouml;nnte, wenn nicht mehr, denn die bringen ihr Geld ja auch wieder unter die Leute, das ist etwas v&ouml;llig anderes als der volkswirtschaftliche Totalverlust bei Verm&ouml;gensaufbau\/Inflationsausgleich. Die staatlichen Zusch&uuml;sse wie die Grundrente werden dann aber ja auch noch versteuert, ob gerecht das ist ja eine andere Frage aber auf die lumpigen und hochgradig theoretischen max. 5000&euro; Grundrente im Jahr aus dem Steuers&auml;ckel kommt es nun aus volkswirtschaftlicher Sicht auch nicht mehr an.<br>\nSie verstehen sicher wie unfassbar d&uuml;nn der Boden ist auf dem sich die &uuml;blichen &bdquo;Antis&ldquo; an dieser Stelle bewegen. Ich w&uuml;rde mir nur w&uuml;nschen hier w&uuml;rden die Verh&auml;ltnisse gerade ger&uuml;ckt und dies ist auch hier bisher nicht geschehen. Au&szlig;erdem w&auml;re es sch&ouml;n global &uuml;ber das Geldwesen aufzukl&auml;ren, das ist seit Dekaden dringend notwendig, generell und nicht nur wenn ich so verfolge wie leicht sich die Massen mit reinem Unfug einfangen lassen.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nKai Plenge<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>&ldquo;Hart aber fair&rdquo; war mal wieder typisch f&uuml;r die Behandlung des Problems des w&uuml;rdevollen Lebens der Alten in Deutschland. Als von Frau Bentele und Frau Holtkotte der Verweis auf die B&uuml;rgerversicherungen in unseren Nachbarl&auml;ndern kam, ging man &uuml;berhaupt nicht darauf ein. Auch im G&auml;stebuch wurden meine diesbez&uuml;glichen Beitr&auml;ge als Verletzung der Nettiquette nicht ver&ouml;ffentlicht. Eine elegante M&ouml;glichkeit, die &ldquo;Meinungsfreiheit&rdquo; zu steuern. In der Diskussion durfte Herr Vogel , Sprecher der FDP f&uuml;r Arbeit und Rente, der nie in seinem Leben einer praktischen T&auml;tigkeit nachging, Herrn Heils Pl&auml;ne madig machen. Herr Schwennicke vom &ldquo;Cicero&rdquo; unterstellte Herrn Heil nur unlautere Absichten. F&uuml;r Herrn Heil selbst war eine B&uuml;rgerversicherung, in die alle einzahlen, auch keine Alternative. Das einzige, was man von dieser Sendung bekam, war ein gaaanz dicker Hals!!!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nFranz Schmidt<\/p><p>Anbei meine wegzensierten Beitr&auml;ge:<\/p><p>11.02.18 20:43<br>\nIn welcher Welt leben wir eigentlich? Die MdBs bekommen automatisch jedes Jahr eine Di&auml;tenerh&ouml;hung plus Erh&ouml;hung ihrer Pensionsanspr&uuml;che. Nun entscheiden sie &uuml;ber die Rente von Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und mit ihren Steuern die MdBs finanzieren. Ein besonderes &ldquo;Highlight&rdquo; ist in dieser Talkshow&nbsp; Johannes Vogel , der Sprecher f&uuml;r Arbeit und Rente bei der FDP , ein ausgesprochener &ldquo;Experte&rdquo; f&uuml;r Arbeit und Rente, der nie in seinem Leben einer praktischen T&auml;tigkeit nachgegangen ist, wie man seiner <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/abgeordnete\/biografien\/V\/-\/524280\">Biografie<\/a> entnehmen kann: Zivildienst, Studium, Politik und F&uuml;hrungskraft bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit.<br>\nWie soll mit solchen Leuten ein gerechtes Rentenniveau erreicht werden? Wann gibt es endlich eine B&uuml;rgerversicherung wie in &Ouml;sterreich und der Schweiz, in die alle einzahlen? Aber wer s&auml;gt schon den Ast ab, auf dem man so sch&ouml;n bequem sitzt?<\/p><p>12.02.18&nbsp; 8:58<br>\nMein Kommentar vom 11.02.18 20:43 wurde nicht ver&ouml;ffentlicht, weil er gegen die Nettiquette verst&ouml;&szlig;t. Gegen welchen Punkt der Nettiquette? Ich habe nur nachpr&uuml;fbare Fakten, also die Wahrheit geschrieben und daraus logische Schl&uuml;sse gezogen. Die Biografie von Johannes Vogel entnahm ich der Webseite des Bundestages. Die Quelle hatte ich auch noch angegeben.&nbsp; Johannes Vogel, der nur gegen die Rentenaufwertung f&uuml;r Arme von Herrn Heil wettert,&nbsp; verspricht Frau Holtkotte nach seiner Version aber eine um &uuml;ber 100&euro; h&ouml;here Rente? Wie soll diese Rentenberechnung denn funktionieren? Was ich davon halte, darf ich wegen der Nettiquette nicht schreiben. Verst&ouml;&szlig;t eigentlich dieser Satz auch schon gegen die Nettiquette? Ich dachte eigentlich , wir leben in einem Land der hochgelobten westlichen Werte, wie der Meinungsfreiheit. Mit dieser Masche ist es leicht, jede unerw&uuml;nschte Meinung abzuw&uuml;rgen. Danke ARD! Daf&uuml;r zahlen wir auch noch Zwangs-GEZ-Geb&uuml;hren!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong> <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49269#h04\">Hinweise des Tages vom 13.02. 4.Reaktion auf SPD-Vorstoss<\/a><\/p><p>Hallo zusammen !<br>\n&nbsp;<br>\nSeit 1974 bin ich Mitglied der IG Metall, war dreissig Jahre im Betriebsrat eines Unternehmens der Elektrotechnik mit cirka 180 Besch&auml;ftigten . Mit Hilfe der Gewerkschaft konnten wir viele Auseinandersetzungen mit der Gesch&auml;ftsleitung und in Tarifverhandlungen mit dem entsprechenden Arbeitgeberverband zufriedenstellend beenden . Was sich jedoch seit etwa 25 Jahren bei der IG Metall abspielt macht mich traurig und auch w&uuml;tend . Ein Beispiel aus eigenem Erleben : Eine drohende und sp&auml;ter durchgef&uuml;hrte Sanierungsinsolvenz kommentierte der zust&auml;ndige Schwerpunktsekret&auml;r mit den Worten &ldquo;Wir werden die Insolvenz begleiten&rdquo; ! Durch den drohenden Arbeitsplatzverlust waren alle , auch wir vom Betriebsrat&nbsp; , ver&auml;ngstigt und teilweise wie gel&auml;hmt . So wurde die Insolvenz durch die &ldquo;Begleitung&rdquo; der Gewrkschaft erfolgreich durchgef&uuml;hrt !<br>\n1975 sagte der damalige erste Bevollm&auml;chtigte der IG Metall-Verwaltungststelle einmal : Wir werden uns noch dar&uuml;ber wundern , was den Arbeitgebern alles einf&auml;llt . W&uuml;rde er noch leben , w&uuml;rde er sich auch &uuml;ber die \/seine Gewerkschaft wundern !<br>\n&nbsp;<br>\nManchmal denke ich ,ich kann gar nicht soviel essen , wie ich erbrechen m&ouml;chte !<br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;sse an die Macher der Nachdenkseiten , macht weiter so !<br>\n&nbsp;<br>\nH.Brutschin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<br>\ndas kapitalistische System basiert auf Ausbeutung von Menschen. Keine Installierung der Menschenrechte ohne Ende der Ausbeutung, kein wirkliches Ende der Ausbeutung ohne Installierung der Menschenrechte!<br>\nLG Michael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die Berichterstattung soll ja zeitnah erfolgen, und wesentliche Informationen enthalten. Das ist hier ganz eindeutig nicht geschehen. Konnte man also die Meldung nicht mehr zur&uuml;ckhalten, weil sich die Info &uuml;ber das Internet entsprechend ausgebreitet hat? Keine Ahnung.<br>\nIch lehne mich mal an die f&uuml;nfte Jahreszeit an: Die Nachricht wurde durch eine Untergruppe der &ldquo;Faktenfinder&rdquo; herausgegeben; es sind die &ldquo;Historiker&rdquo;.<br>\nT&auml;r&auml;&auml;<br>\n&nbsp;<br>\nGru&szlig; ans Team<br>\n&nbsp;<br>\nRoland Kuntz, Saarbr&uuml;cken<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>ich m&ouml;chte Sie bitten, die unten stehende Mail auf den NachDenkSeiten zu ver&ouml;ffentlichen, denn zum ersten Mal geht es bei aufstehen jetzt bundesweit auf die Stra&szlig;e. Im Link kann der Leser schnell eine Stadt in seiner N&auml;he finden&hellip; und mitmachen. Danke!<br>\nGleichzeitig w&auml;re es w&uuml;nschenswert, wenn ich die bestellten 250 Flyer bis Freitag dieser Woche zugeschickt bekommen k&ouml;nnte, um sie auf der Demo am Samstag zu verteilen&hellip;.<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nC. O.<\/p><p>Hallo,<br>\n&nbsp;<br>\nob in Frankreich oder in Deutschland, die Ungleichheit w&auml;chst.<br>\n&nbsp;<br>\nIn Frankreich haben die Gelben Westen den Pr&auml;sidenten der Reichen, Emanuel Macron, unter Druck gesetzt. Wir m&uuml;ssen auch in Deutschland auf die Stra&szlig;e &ndash; friedlich, aber mutig! Verlange eine Politik f&uuml;r die Millionen, nicht f&uuml;r Milliard&auml;re!<br>\n&nbsp;<br>\nAufstehen in Mecklenburg-Vorpommern hat die Initiative ergriffen und den <strong>&bdquo;Buntwestentag&ldquo; am&nbsp;16. Februar<\/strong> ausgerufen.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nUnterst&uuml;tze diese Aufstehen-Basisinitiative f&uuml;r ein soziales Land &ndash; die mittlerweile in fast allen Landeshauptst&auml;dten&nbsp;stattfinden wird. Mach&nbsp;Werbung und&nbsp;verbreite die Botschaft wo du kannst.<br>\n&nbsp;<br>\nHier die <a href=\"https:\/\/aktiv.aufstehen.de\/wp-content\/plugins\/civicrm\/civicrm\/extern\/url.php?u=390&amp;qid=513846\">Liste der Kundgebungen am 16. Februar<\/a> (wird laufend aktualisiert).<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nEuer Aufstehen-Vorstand<br>\n&nbsp;<br>\nV.i.S.d.P.: Marco B&uuml;low und Fabio De Masi f&uuml;r den vorl&auml;ufigen Vorstand von Aufstehen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend eine Sammlung von Leserbriefen zu den Beitr&auml;gen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49254\">Alter Wein in neuen Schl&auml;uchen? Die Heil&lsquo; sche Respektrente bei Plasberg und anderen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49219\">Hallo Tagesschau! Nach wochenlangem Winterschlaf aufgewacht? Gro&szlig;artig.<\/a> und ein Brief mit einem Aufruf zum Buntwestentag am 16.Februar. 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