{"id":49533,"date":"2019-02-24T09:00:21","date_gmt":"2019-02-24T08:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533"},"modified":"2019-02-22T12:17:45","modified_gmt":"2019-02-22T11:17:45","slug":"hinweise-der-woche-99","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h01\">Wie in Venezuela die n&auml;chste &bdquo;humanit&auml;re&ldquo; Intervention konstruiert wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h02\">Politik der verbrannten Erde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h03\">&ldquo;Assad-Regime&rdquo; soll f&uuml;r fast alle von 336 angeblichen Chemiewaffenangriffen verantwortlich sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h04\">&bdquo;Eine Bankrotterkl&auml;rung deutscher Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h05\">Lungen&auml;rzte haben sich verrechnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h06\">Bald k&ouml;nnte es 1,2 Millionen Menschen ohne Wohnung geben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h07\">Altersarmut: Rentner st&auml;rker von Altersarmut betroffen als gedacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h08\">Deutsch-franz&ouml;sische Absprache: Gelockerte Regeln f&uuml;r R&uuml;stungsexporte?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h09\">Hochr&uuml;sten um jeden Preis: Die neuen nuklearen Pl&auml;ne der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533#h10\">Lafontaine: Bei &bdquo;Aufstehen&ldquo; ist noch &bdquo;Luft nach oben&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wie in Venezuela die n&auml;chste &bdquo;humanit&auml;re&ldquo; Intervention konstruiert wird<\/strong><br>\nGeradezu aus dem Lehrbuch einer solchen &bdquo;humanit&auml;ren&ldquo; Intervention scheint der aktuelle Umgang mit Venezuela. Das medial konstruierte Bild ist dabei einfach: Ein autorit&auml;rer Herrscher (Maduro) klammert sich an die Macht, l&auml;sst sein Volk verhungern und geht mit Gewalt gegen jene vor, die damit nicht einverstanden sind. Die gute &bdquo;internationale Gemeinschaft&ldquo; solidarisiert sich mit dem Freiheitsk&auml;mpfer Guaid&oacute;, der f&uuml;r die Wiederherstellung der Demokratie und humanit&auml;re Hilfslieferungen k&auml;mpft.<br>\nGeopolitische und wirtschaftliche Beweggr&uuml;nde f&uuml;r diesen Eingriff in die Souver&auml;nit&auml;t Venezuelas werden weitgehend abgetan, denn man muss ja den leidenden Menschen helfen. Dass man mit den in Venezuela angelegten Kriterien auch Interventionen in dutzenden anderen L&auml;ndern rechtfertigen k&ouml;nnte, spielt dabei keine Rolle.<br>\nDas gefl&uuml;gelte Wort von der Wahrheit als erstem Opfer des Krieges, trifft einmal mehr zu. Denn mit enormem Aufwand ist in den letzten Wochen daran gearbeitet worden, in der &Ouml;ffentlichkeit eine Akzeptanz f&uuml;r eine m&ouml;gliche Intervention zu schaffen. Mithilfe von Milit&auml;rflugzeugen bringen die USA Hilfsg&uuml;ter an die kolumbianisch-venezolanische Grenze und drohen damit, diese notfalls mit Waffengewalt ins Land zu bringen. Dass selbst Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz und die UNO die Aktion als politisch motiviert kritisieren und ablehnen, von &bdquo;humanit&auml;rer&ldquo; Hilfe zu sprechen, spricht B&auml;nde. Doch scheint es medial kaum durchzudringen.<br>\nVor allem wird dabei aber das Bild vermittelt, als hinge das &Uuml;berleben der venezolanischen Bev&ouml;lkerung von diesen Lieferungen ab. Das ist unter verschiedenen Aspekten falsch oder zumindest zweifelhaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/meinungsstark-politik\/wie-in-venezuela-die-naechste-humanitaere-intervention-konstruiert-wird\/\">Andrej Hunko auf Freiheitsliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Politik der verbrannten Erde<\/strong><br>\nSyrien steht wegen der neuen Sanktionen von EU und USA laut Einsch&auml;tzung von Experten vor einem offenen Wirtschaftskrieg. Wie es in einer aktuellen Analyse des European Council on Foreign Relations (ECFR) hei&szlig;t, sind durch die Boykottma&szlig;nahmen vor allem &ldquo;die verwundbarsten Menschen in der syrischen Bev&ouml;lkerung&rdquo; von katastrophalen Folgen bedroht. Die Sanktionen gegen Syrien werden schon seit Jahren international scharf kritisiert. Bereits im Jahr 2016 hie&szlig; es bei den Vereinten Nationen, es handle sich um &ldquo;das komplizierteste und am weitesten reichende Sanktionsregime, das jemals verh&auml;ngt wurde&rdquo;; UN-Mitarbeiter urteilten, nicht der Krieg, sondern die Sanktionen des Westens seien &ldquo;der Hauptgrund&rdquo; f&uuml;r den Kollaps des syrischen Gesundheitssystems. Nachdem Br&uuml;ssel jetzt die Ma&szlig;nahmen sogar noch ausgeweitet hat, ist Washington dabei, Sanktionen zu verh&auml;ngen, die sich gegen s&auml;mtliche Unternehmen und L&auml;nder richten, die Staatsprojekte zum Wiederaufbau Syriens unterst&uuml;tzen. Beim ECFR ist von einer &ldquo;Politik der verbrannten Erde&rdquo; die Rede.<br>\n(&hellip;) Das transatlantische Sanktionsregime verhindere damit de facto die humanit&auml;re Versorgung der Zivilbev&ouml;lkerung. In internen Stellungnahmen aus den Vereinten Nationen waren bereits damals noch deutlichere T&ouml;ne zu h&ouml;ren. So urteilte ein UN-Mitarbeiter in einer E-Mail vom August 2016, die EU-US-Sanktionen h&auml;tten zu einer Verdopplung des Benzinpreises binnen 18 Monaten und zu einem 40-prozentigen R&uuml;ckgang der Weizenproduktion seit 2010 beigetragen. Auch Medikamentenfabriken, die nicht durch Kriegshandlungen zerst&ouml;rt worden seien, h&auml;tten mittlerweile schlie&szlig;en m&uuml;ssen, weil sie die zur Produktion n&ouml;tigen Grundstoffe nicht mehr beschaffen k&ouml;nnten. Letztlich seien die Sanktionen &ldquo;der Hauptgrund&rdquo; f&uuml;r den Kollaps des syrischen Gesundheitssystems.<br>\n(&hellip;) &ldquo;Inhuman und destruktiv&rdquo;<br>\nDie zweite Konsequenz betrifft die Zivilbev&ouml;lkerung. Wie der ECFR urteilt, steht ihr wohl &ldquo;ein neuer Krieg&rdquo; bevor: &ldquo;derjenige des Westens gegen die syrische Wirtschaft&rdquo;.[11] Er werde &ldquo;enorm sch&auml;dliche Folgen f&uuml;r die verwundbarsten Menschen in der syrischen Bev&ouml;lkerung&rdquo; haben. Ein syrischer Regierungsmitarbeiter f&uuml;rchtet, &ldquo;der Wirtschaftskrieg&rdquo; sei sogar &ldquo;weitaus schlimmer als der milit&auml;rische Krieg&rdquo;: &ldquo;Der Wirtschaftskrieg betrifft jeden einzelnen Haushalt, niemand bleibt unber&uuml;hrt.&rdquo;[12] Er zielt offensichtlich darauf ab, nach dem Scheitern des Versuchs, die Regierung von Bashar al Assad mit Hilfe meist islamistischer, teils jihadistischer Milizen zu st&uuml;rzen, nun die Bev&ouml;lkerung gezielt in die Verelendung zu treiben, um sie erneut zum Aufstand zu zwingen. Der ECFR, der die Sanktionen &ldquo;inhuman und destruktiv&rdquo; nennt, urteilt &uuml;ber die EU-US-Sanktionen: &ldquo;Sie offenbaren eine Politik der verbrannten Erde, die willk&uuml;rlich und ohne Unterschied einfache Syrer bestraft&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7866\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&ldquo;Assad-Regime&rdquo; soll f&uuml;r fast alle von 336 angeblichen Chemiewaffenangriffen verantwortlich sein<\/strong><br>\nDer vom Ausw&auml;rtigen Amt gef&ouml;derte Bericht des Global Public Policy Institute ist deutlich einseitig und kann als Propaganda oder Beeinflussung verstanden werden<br>\nEine vom deutschen Au&szlig;enministerium und von der Robert Bosch Stiftung gef&ouml;rderter Bericht des Global Public Policy Institute (Berlin) &uuml;ber den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien kommt zu dem Ergebnis, dass es im Verlauf des Krieges, den man wegen der Vielzahl der ausl&auml;ndischen Truppen, Milizen und K&auml;mpfer nicht B&uuml;rgerkrieg nennen kann, nachweisbar 336 Angriffe mit Chemiewaffen gegeben habe, 162 h&auml;tten nicht best&auml;tigt werden k&ouml;nnen. Davon m&uuml;sse man fast alle, n&auml;mlich 98 Prozent, dem &ldquo;Assad Regime&rdquo; zurechnen, nur zwei Prozent seien vom IS ausgef&uuml;hrt worden, die &uuml;brigen Dschihadisten- und Rebellengruppen wie HTS oder Ahrar al-Sham werden hingegen von jedem Verdacht freigesprochen.<br>\nDie Liste am Ende des Berichts ist freilich ein Witz. Es werden angebliche Angriffe aufgelistet, ohne die Quellen zu nennen, die unabh&auml;ngig oder hoch zuverl&auml;ssig sind und best&auml;tigen w&uuml;rden, dass es sich um Chemiewaffenengriffe &ndash; auch mit unbekannten Substanzen &ndash; handelte und dass das Assad-Regime daf&uuml;r verantwortlich ist. Wer will, glaubt also den Behauptungen der Autoren des GPPI.<br>\nTobias Schneider, wohl der Hauptautor neben Theresa L&uuml;tkefend, ist Mitarbeiter am GPPI und kommt aus transatlantischen Kreisen. Er hat beim Center for European Policy Analysis gearbeitet, war Berater der Weltbank f&uuml;r Jemen und Syrien, kooperiert mit dem Middle East Institute und tritt auch als Experte beim Atlantic Council auf. Er vertritt amerikanische Interessen, wie man auch an einem von ihm f&uuml;r den Atlantic Council verfassten Bericht &uuml;ber den Wiederaufbau (2017) sehen kann, in dem er dazu auffordert, den Wiederaufbau zusammen mit den Alliierten, den Golfl&auml;ndern und der T&uuml;rkei in den &ldquo;Nicht-Regime-Gebieten&rdquo; und unter Umgehung von Damaskus zu beginnen, also sich in diesen Gebieten, die nicht nur von Kurden, sondern eben auch von Dschihadisten kontrolliert werden, festzusetzen.<br>\nDer Bericht verspricht nicht nur eine Untersuchung der best&auml;tigten Chemiewaffeneins&auml;tze, sondern eine &ldquo;auf Beweise gest&uuml;tzte Analyse der taktischen und operativen Logik, die der Verwendung von Chemiewaffen als Teil der weiteren Strategie der strafenden Aufstandsbek&auml;mpfung des syrischen Regimes zugrundeliegt&rdquo;. Daraus sollen dann effektivere politische Antworten abgeleitet werden. Das d&uuml;rfte wohl der auch vom Ausw&auml;rtigen Amt mit dem Bericht verfolgte Zweck sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Assad-Regime-soll-fuer-fast-alle-von-336-angeblichen-Chemiewaffenangriffen-verantwortlich-sein-4311280.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wir haben es offensichtlich mit einem Filz von verschiedenen Einrichtungen zu tun, die mit &ouml;ffentlichem Geld, also mit dem Geld der Steuerzahler finanziert werden und interessengeleitete Gutachten schreiben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Eine Bankrotterkl&auml;rung deutscher Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik&ldquo;<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des NATO-Milit&auml;rausschusses, Harald Kujat, hat die Bundesregierung f&uuml;r ihre Haltung zum INF-Vertrag kritisiert. F&uuml;nf Jahre sei von deutscher Seite in der f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheit so wichtigen Sache nichts geschehen, sagte er im Dlf &ndash; und nun stelle man sich einfach hinter die Vorw&uuml;rfe der USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/inf-vertrag-eine-bankrotterklaerung-deutscher-aussen-und.694.de.html?dram:article_id=441275\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lungen&auml;rzte haben sich verrechnet<\/strong><br>\nDer Journalist Malte Kreutzfeldt hat f&uuml;r die &bdquo;Tageszeitung&ldquo; (taz) nachgerechnet, wie der Initiator des umstrittenen Positionspapiers der Lungenfach&auml;rzte, der emeritierte Professor Dieter K&ouml;hler, zu den Zahlen gekommen ist, auf denen seine Kritik an den Luftschadstoffgrenzwerten basiert. Eine der Kernargumente K&ouml;hlers beruhte auf der Behauptung, dass ein durchschnittlicher Raucher, der am Tag eine Schachtel Zigaretten raucht, nach seinen Berechnungen eine Million Mikrogramm Stickstoffdioxid (NO2) am Tag aufnehme. Das w&auml;re tausendfach mehr als das Au&szlig;enluftgrenzwert von 40 Mikrogramm. Daraus schlussfolgerte K&ouml;hler, dass die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation WHO haltlos sind. Sonst m&uuml;sste jeder Raucher sofort sterben.<br>\nKreutzfeldt stellte fest, dass sich K&ouml;hler um den Faktor Tausend verrechnet hat. Bei korrekter Rechnung h&auml;tte er zu der Schlussfolgerung kommen m&uuml;ssen: Wer 80 Jahre lang den NO2-Grenzwert von 40 Mikrogramm einatmet, inhaliert dieselbe Schadstoffdosis wie ein Raucher innerhalb von sechs bis 30 Jahren. Dass das zu ernsthaften Sch&auml;den f&uuml;hren kann, bestreitet kein Lungenarzt.<br>\nSeinen Rechenfehler begr&uuml;ndete K&ouml;hler gegen&uuml;ber der taz unter anderem damit, dass er seit seiner Emeritierung keine Sekret&auml;rin mehr habe, die seine Ver&ouml;ffentlichungen &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nne. Von den 112 Unterzeichnern seines Papiers hatte das offenbar auch keiner getan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/stickoxid-grenzwerte-lungenaerzte-haben-sich-verrechnet.697.de.html?dram:article_id=441096\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Eigentlich hatte ich mich gesperrt, diesen Hinweis &uuml;berhaupt aufzunehmen, da es in der Sache uninteressant ist, ob Herr K&ouml;hler sich verrechnet hat oder nicht. Entscheidend ist, dass die gesamte Rechnung unsinnig ist, da sie einen Vergleich aufstellt, der in dieser Form gar keinen Sinn macht und den Lungenarzt K&ouml;hler eigentlich f&uuml;r weitere Debatten ohnehin disqualifiziert &ndash; dabei ist es egal, ob er sich um den Faktor Zwei oder den Faktor Zwei Millionen &bdquo;verrechnet&ldquo; hat. Wir weisen nun dennoch auf auf den &bdquo;Rechenfehler&ldquo; hin, da er zumindest zeigt, wie wenig Faktenchecks von den Medien durchgef&uuml;hrt werden, die K&ouml;hlers Brief ja nahezu ausnahmslos zitiert haben.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Ungesunder Menschenverstand<\/strong><br>\nWie tief sind wir gesunken? Journalisten unterscheiden Wissenschaft nicht mehr von Propaganda. Minister stellen offensiv die Gewaltenteilung, den zentralen Kontrollmechanismus der Demokratie, in Frage. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ruft Kommunen auf, gegen geltendes Recht vorzugehen. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r Verkehrsminister Andreas Scheuer kam das Theater zur rechten Zeit. Er rief die von Fahrverboten betroffenen Kommunen zum Boykott der Fahrverbote auf. Das gesprochene Recht passt ihm nicht in seinen ideologischen Kram: Bei der unsicheren wissenschaftlichen Lage m&uuml;sse die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Fahrverbote ernsthaft infrage gestellt werden, sagte der Minister. Dabei ist die wissenschaftliche Lage eindeutig. Die juristische im &Uuml;brigen auch. Die Grenz&shy;werte sind geltendes Recht.<br>\nEbenfalls im Januar hatte Scheuer den Vorschlag seiner Expertenkommission, ein Tempolimit von 130 km\/h auf Autobahnen als Mittel des Klimaschutzes einzuf&uuml;hren, strikt zur&uuml;ckgewiesen. Das sei &bdquo;gegen jeden Menschenverstand&ldquo;. Sind wir jetzt auch in Deutschland so weit, dass der ungesunde Menschenverstand eines Ministers &uuml;ber wissenschaftlicher Erkenntnis und &uuml;ber dem Recht steht? Mit dieser Methode r&uuml;ckt Scheuer an die Seite der Trumps, Erdogans und Orbans, die Wissenschaft ignorieren und Studien verbieten, die sich ihrer Ideologie entgegenstellen. Und die alles daf&uuml;r tun, um Gewaltenteilung, eine zentrale S&auml;ule der Demokratie, auszuh&ouml;hlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fairkehr-magazin.de\/aktuelle-ausgabe-12019\/editorial\/\">fairkehr<\/a><\/p>\n<p><strong>Und: Kommentar: Grenzwerte? Einfach wegdefinieren! Von der Autolobby, Manipulatoren und Obskurantismus<\/strong><br>\nWissenschaftler d&uuml;rfen sich von Realit&auml;tsverzerrern nicht l&auml;nger in die Ecke treiben lassen. Sie m&uuml;ssen sich wehren.<br>\nAuch wenn schon viel dazu gesagt ist muss ich noch einmal auf das leidige Thema Stickoxide zur&uuml;ckkommen. Denn es sieht so aus, als habe die Pippi-Langstrumpf-Fraktion der Autolobby mit ihre &ldquo;Operation Lungenarzt&rdquo; einen bedeutenden Etappensieg erreicht. Frei nach dem Motto: Wenn wir die die Grenzwerte f&uuml;r Luftschadstoffe nicht einhalten k&ouml;nnen, lassen wir sie doch einfach wegdefinieren.<br>\nDas ist zwar Obskurantismus der &uuml;belsten Sorte, wird aber in der Berichterstattung bereits als &ldquo;Debatte &uuml;ber Grenzwerte&rdquo; bezeichnet. Dabei suggeriert allein das Wort &ldquo;Debatte&rdquo;, das es sich um eine ernsthafte Auseinandersetzung handelt, einen Austausch von Argumenten zum Zweck der Entscheidungsfindung. Von all dem kann in diesem Fall keine Rede sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Kommentar-Grenzwerte-Einfach-wegdefinieren-Von-der-Autolobby-falschen-Debatten-und-Obskurantismus-4294438.html\">heise online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bald k&ouml;nnte es 1,2 Millionen Menschen ohne Wohnung geben<\/strong><br>\nSeit vielen Jahren wird &uuml;ber eine amtliche Statistik gestritten. Vor allem Vertreter der CDU argumentieren, dass eine offizielle Z&auml;hlung nicht machbar sei &ndash; oder schlicht zu teuer.<br>\nBef&uuml;rworter hingegen verweisen nicht nur auf eine Machbarkeitsstudie des Statistischen Bundesamtes aus den Neunzigerjahren, sondern auch auf Gro&szlig;britannien, wo Wohnungslose offiziell gez&auml;hlt werden. Auch das Land Nordrhein-Westfalen erfasst zumindest die Wohnungslosen, die durch Kommunen oder freie Tr&auml;ger untergebracht sind. Schwieriger d&uuml;rfte die Z&auml;hlung bei Menschen sein, die auf der Stra&szlig;e leben oder bei Freunden Unterschlupf finden. Doch auch das scheint mit einer gewissen Fehlertoleranz m&ouml;glich: In Hamburg wurden im letzten Herbst die Obdachlosen erfasst, etwa 2.000 Menschen lebten damals auf den Stra&szlig;en der Hansestadt. Auch Berlin plant eine solche Z&auml;hlung.<br>\nUnd so vermutet Werena Rosenke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der BAGW, hinter der fehlenden Statistik vor allem politische Gr&uuml;nde: &ldquo;In der Vergangenheit wollte die Bundesregierung keine offiziellen Zahlen, weil diese das Problem sehr deutlich offenbart und so den Handlungsdruck erh&ouml;ht h&auml;tten.&rdquo; Inzwischen komme aber Bewegung in die Angelegenheit, sagt Rosenke: &ldquo;Wir haben den Eindruck, die politische Bereitschaft zur Einf&uuml;hrung einer Wohnungsnotfallstatistik war noch nie so gro&szlig; wie jetzt.&rdquo; (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2019-02\/obdachlosigkeit-wohnungslose-sozialpolitik-zuwanderung-wohnungsnot-deutschland-faq\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Altersarmut: Rentner st&auml;rker von Altersarmut betroffen als gedacht<\/strong><br>\nKonkret geht es um die Statistik zur Armutsgef&auml;hrdung auf Grundlage des Mikrozensus, einer regelm&auml;&szlig;igen Befragung von rund 400 000 Haushalten. Als armutsgef&auml;hrdet gilt, wer weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens verdient. Das ist jenes Einkommen, das genau in der Mitte aller Einkommen liegt. Insgesamt liegt die Armutsgef&auml;hrdungsquote hierzulande bei 15,8 Prozent; &uuml;berdurchschnittlich stark gef&auml;hrdet sind Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Arbeitslose. Die Gruppe &ldquo;Rentner und Pension&auml;re&rdquo; lag 2017 mit 16 Prozent ziemlich genau im Durchschnitt. Aber: Reine Rentnerhaushalte wurden bislang nicht ausgewiesen &ndash; und das &auml;rgerte Bosbach und Birkwald. Denn Pension&auml;re, also ehemalige Beamte, haben im Schnitt deutlich h&ouml;here Alterseink&uuml;nfte als Rentner und dr&uuml;cken so die Armutsgef&auml;hrdungsquote der Gruppe.<br>\nAlso beantragte Birkwald eine gesonderte Auswertung der Daten nur f&uuml;r Rentner. Er bekam sie vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, einem IT-Dienstleister des Statistisches Landesamtes &ndash; und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. So galten im Jahr 2017 besagte 16 Prozent aller Personen aus Rentner- und Pension&auml;rshaushalten als armutsgef&auml;hrdet. Aus den neu ausgewiesenen reinen Rentnerhaushalten dagegen waren es mit 19,5 Prozent deutlich mehr &ndash; fast jeder F&uuml;nfte. Dagegen ist mit 0,9 Prozent nicht mal eine von 100 Personen aus einem Pension&auml;rshaushalt von Armut bedroht.<br>\n&ldquo;Wer in Zukunft ernsthaft Altersarmut verhindern oder bek&auml;mpfen will, kommt an den neuen Zahlen nicht mehr vorbei&rdquo;, sagt Birkwald. Fast jeder f&uuml;nfte Mensch, der in einem Rentnerhaushalt lebe, sei arm und m&uuml;sse von weniger als 999 Euro leben, betroffene Paare von weniger als 1499 Euro. Auf die Unterschiede zwischen Beamtenpensionen und gesetzlichen Renten wiederum gebe es nur eine richtige Antwort: &ldquo;Die Einf&uuml;hrung einer echten Erwerbst&auml;tigenversicherung nach &ouml;sterreichischem Vorbild, in die Beamtinnen und Beamte, Selbst&auml;ndige, Freiberuflerinnen und Freiberufler und nat&uuml;rlich auch Politikerinnen und Politiker einzahlen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/rentner-altersarmut-pensionaere-1.4338169\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsch-franz&ouml;sische Absprache: Gelockerte Regeln f&uuml;r R&uuml;stungsexporte?<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat sich mit Frankreich auf erste Grunds&auml;tze f&uuml;r den Export gemeinsam produzierter R&uuml;stungsg&uuml;ter verst&auml;ndigt. Damit w&uuml;rden wohl die strengen deutschen Richtlinien gelockert. In der Koalition droht Streit.<br>\nDie Bundesregierung will bei k&uuml;nftigen gemeinsamen R&uuml;stungsprojekten mit Frankreich die Richtlinien f&uuml;r den Export lockern. &ldquo;Das erfordert auch von uns Kompromisse&rdquo;, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.<br>\nKonzerne wie Airbus und Rheinmetall hatten gefordert, dass Deutschland seine restriktivere nationale Politik an die der EU-Partner wie Frankreich oder Gro&szlig;britannien anpassen m&uuml;sse.<br>\nIn der Gro&szlig;en Koalition droht damit der n&auml;chste Streit. Denn die SPD spricht sich in ihrem Europawahlprogramm sowohl f&uuml;r eine &ldquo;gemeinsame restriktive Kontrolle von R&uuml;stungsexporten&rdquo; auf europ&auml;ischer Ebene als auch &ldquo;den Aufbau einer gemeinsamen Verteidigungsindustrie&rdquo; aus.<br>\nEnders warnt vor deutschem Sonderweg<br>\nAirbus-Chef Tom Enders hatte angedeutet, dass die geplante Entwicklung eines deutsch-franz&ouml;sischen Kampfjets nicht vorstellbar sei, sollte Deutschland seinen Sonderweg fortsetzen. Streitpunkt ist vor allem der deutsche Export-Stopp f&uuml;r Saudi-Arabien. Dieser blockiert nicht nur deutsche Waffenlieferungen, sondern auch die Auslieferung von Gemeinschaftsentwicklungen mit Gro&szlig;britannien wie dem Eurofighter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/ruestung-exportrichtlinien-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Eine restriktive Politik Deutschlands in Sachen R&uuml;stungsexporte wird hier beklagt. Man bemerke wieder die subtile Meinungsmache hinter dem Wort restriktiv. Restriktiv hei&szlig;t &bdquo;einengend&ldquo; und das ist meist ja etwas Negatives. Aber was wird hier eingeengt? Eingeengt wird hier die Freiheit, jedem Diktator und jedem selbstdeklarierten Freiheitsk&auml;mpfer soviel Mordwerkzeuge zu verkaufen, wie er bezahlen kann. So gesehen ist auch das Strafgesetzbuch restriktiv, denn es engt die Freiheit des Verbrechers ein, nach Belieben Straftaten zu begehen. Die Restriktionen der Bundesrepublik in Sachen R&uuml;stungsexporte sind zudem nur ein Deckm&auml;ntelchen f&uuml;r Gesch&auml;fte, die von den R&uuml;stungsfirmen sowieso ideenreich umgangen werden. Nach dem Kaschoggi-Mord z.B. hat die Bundesregierung die R&uuml;stungsexporte nach Saudi-Arabien f&uuml;r gerade mal 2 Monate ausgesetzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Es w&auml;re im Gegenteil notwendig, R&uuml;stungsexporte weltweit ganz zu verbieten, die &bdquo;Restriktionen&ldquo; in Verbote umzuwandeln<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Sieht so die Aachener Neuauflage der deutsch-franz. Freundschaft aus?<\/em><\/p>\n<p><em>Heute gelockerte R&uuml;stungsexporte, morgen Zugriff der Bundeswehr auf franz. Atomwaffen! Was braut sich da zwischen dem politischen Paris und Berlin zusammen? In h&ouml;chstem Ma&szlig;e beunruhigend!<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: #Geheimpapier: Stoppt den deutsch-franz&ouml;sischen R&uuml;stungsdeal!<\/strong><br>\nWir fordern die Bundesregierung auf, das R&uuml;stungs-Geheimpapier zum Aachener Vertrag zu ver&ouml;ffentlichen und fordern von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, den Aachener Vertrag abzulehnen. Stattdessen m&uuml;ssen Waffenexporte verboten und Waffenexporte in Krisengebiete sofort gestoppt werden!<br>\nFabio De Masi, Judith Benda und Andrej Hunko<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/weact.campact.de\/petitions\/geheimpapier-stoppt-den-deutsch-franzosischen-rustungsdeal?fbclid=IwAR1ZzRNSaxIaSk6k1iVzoZYAFx7NSgUgkQiJXhY5HZCPaIoxpSMZzqFeTe0\">weAct!<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch das Kampagnenvideo auf YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CqSBwzQvMUw&amp;feature=youtu.be&amp;fbclid=IwAR1ZzRNSaxIaSk6k1iVzoZYAFx7NSgUgkQiJXhY5HZCPaIoxpSMZzqFeTe0\">#Geheimpapier: Stoppt den deutsch-franz&ouml;sischen R&uuml;stungsdeal!<\/a><\/strong>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hochr&uuml;sten um jeden Preis: Die neuen nuklearen Pl&auml;ne der USA<\/strong><br>\nDer Ausstieg aus dem INF-Vertrag ist vor allem ein Erfolg f&uuml;r den Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton. Der Hardliner will aufr&uuml;sten: konventionell &ndash; und atomar. US-Strategiepapiere zeigen, was nun droht: Mittelstreckenflugk&ouml;rper auf europ&auml;ischem Boden und Atomwaffen zum niedrigschwelligen Einsatz. Think-Tanks sprechen bereits von &bdquo;regional begrenzten Atomkriegen&ldquo; &ndash; und die k&ouml;nnten auch Europa treffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/inf-vertrag-100.html\">Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lafontaine: Bei &bdquo;Aufstehen&ldquo; ist noch &bdquo;Luft nach oben&ldquo;<\/strong><br>\nDie linke Sammlungsbewegung &bdquo;Aufstehen&ldquo; ist mit viel Schwung gestartet. Eine erste Zwischenbilanz des Mitgr&uuml;nders Oskar Lafontaine f&auml;llt durchwachsen aus.<br>\nFast sechs Monate nach dem offiziellen Start der linken Sammlungsbewegung &bdquo;Aufstehen&ldquo; sieht der Linke-Politiker Oskar Lafontaine noch &bdquo;Luft nach oben&ldquo;. &bdquo;Wir sind sehr gut gestartet. Aber jetzt sind wir in den M&uuml;hen der Ebenen, weil es organisatorische Schwierigkeiten gibt&ldquo;, sagte Lafontaine der Deutschen Presse-Agentur in Saarbr&uuml;cken. Strukturen der Bewegung in den L&auml;ndern, St&auml;dten und Gemeinden k&ouml;nnten nicht &bdquo;von heute auf morgen&ldquo; aufgebaut werden. &bdquo;Das verlangt Zeit.&ldquo;<br>\n&bdquo;Aufstehen&ldquo; war am 4. September gestartet und z&auml;hlt heute nach eigenen Angaben rund 170 000 Unterst&uuml;tzer. Mit der Zahl der Unterzeichner sei er &bdquo;sehr happy&ldquo;, sagte der Fraktionschef der Linken im saarl&auml;ndischen Landtag. Das Engagement vieler Menschen, die sich bisher bei keiner Partei zuhause gef&uuml;hlt h&auml;tten, ermutige ihn. Mit der Organisation der Bewegung sei er aber nicht zufrieden. &bdquo;Kann ich nicht sein.&ldquo; Angestrebt sei, Strukturen auf L&auml;nderebene zu schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/lafontaine-aufstehen-noch-luft-nach-oben-11786971.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49533\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-49533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49533"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49536,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49533\/revisions\/49536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}