{"id":49596,"date":"2019-02-27T08:15:46","date_gmt":"2019-02-27T07:15:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596"},"modified":"2019-02-27T11:10:04","modified_gmt":"2019-02-27T10:10:04","slug":"hinweise-des-tages-3314","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h01\">Attac verliert Gemeinn&uuml;tzigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h02\">Parteitagsleiter der LINKEN prahlt: &ldquo;Konnte Soli-Antrag zu Venezuela verhindern&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h03\">Europarat sieht Menschenrechte der &bdquo;Gelbwesten&ldquo; in Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h04\">Saudis k&auml;mpfen im Jemen mit Waffentechnik aus Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h05\">R&auml;umungsverkauf bei DuMont: Wenn Journalismus zur Bad Bank wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h06\">&Ouml;ffentlich-Rechtliche: Gute Dokus erst nach Mitternacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h07\">Riss durch Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h08\">Superreichensteuer k&ouml;nnte dem Staat 18 Milliarden Euro einbringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h09\">Interview mit Paul Collier: Die R&uuml;ckkehr des Pflichtgef&uuml;hls<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h10\">VW-Chef Winterkorn: Bonuszahlung nach R&uuml;cktritt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h11\">Obdachlosigkeit in der EU nimmt zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h12\">Lobbying: Coca-Cola sponsert die EU-Ratspr&auml;sidentschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h13\">Venezuela<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h14\">Nordkorea<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h15\">Weltgerichtshof: London soll Chagos-Archipel zur&uuml;ckgeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49596#h16\">Das Letzte<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Attac<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gemeinn&uuml;tzigkeit aberkannt<\/strong><br>\nDer Bundesfinanzhof (BFH) hat dem Tr&auml;gerverein des globalisierungskritischen Netzwerks Attac wegen tagespolitischem Aktivismus die Gemeinn&uuml;tzigkeit aberkannt. Das h&ouml;chste deutsche Finanzgericht mit Sitz in M&uuml;nchen kam in seinem Urteil zu dem Schluss, dass die von Attac gef&uuml;hrten Kampagnen keine gemeinn&uuml;tzige politische Bildungsarbeit sind. (&hellip;) Der BFH betonte ausdr&uuml;cklich, dass es nicht um die politischen Inhalte von Attac gehe, sondern um die Grundsatzfrage, ob &ldquo;allgemeinpolitische T&auml;tigkeit&rdquo; mit der Gemeinn&uuml;tzigkeit vereinbar sein k&ouml;nne. Wie BFH-Pr&auml;sident Rudolf Mellinghoff und seine Richterkollegen erl&auml;uterten, bedeutet das Urteil nicht, dass gemeinn&uuml;tzige Organisationen &ndash; etwa Umweltverb&auml;nde &ndash; &uuml;berhaupt nicht politisch aktiv sein d&uuml;rfen. Im Vordergrund m&uuml;sse aber der gemeinn&uuml;tzige Zweck stehen, nicht politische Kampagnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/urteil-attac-verliert-gemeinnuetzigkeit-a-1255179.html\">SPON<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Da w&uuml;rde man doch gerne wissen welche transatlantischen Einflussorganisationen einen gemeinn&uuml;tzigen Status haben bzw. kann man davon ausgehen, dass die diversen Stiftungen der Superreichen wohl alle gemeinn&uuml;tzigen Charakter haben, schon allein wegen der Steuerersparnis. Was dabei &ldquo;politische Kampagnen&rdquo; sind, ist hier klar Frage der politischen Perspektive. Kritik an der neoliberalen Politik ist aus der Sicht der herrschenden Oligarchie sicher immer eine &ldquo;politische Kampagne&rdquo;. Die Bertelsmann Stiftung dagegen ist selbstverst&auml;ndlich gemeinn&uuml;tzig. Sie betreibt ja auch keine &ldquo;politischen Kampagnen&rdquo;, niemals. Das Vorgehen gegen Kritiker der herrschenden Verh&auml;ltnisse wird immer aggressiver.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Das Urteil des Bundesfinanzhofs hat einen schalen Beigeschmack. Hier soll mit dem Entziehen finanzieller Mittel, ein kritische Stimme zum Schweigen gebracht werden. Wenn der Bundesfinanzhof gegen&uuml;ber Stiftungen (z.B. der Bertelsmann Stiftung) so urteilen w&uuml;rde, hatten wir eine andere politische Landschaft, aber das Gericht tobt sich lieber an kleine Vereinigung aus, indem die Gemeinn&uuml;tzigkeit entzogen wird. Wer hier eine Linie zu der neoliberal gepr&auml;gten Politik sieht, d&uuml;rfte sicher nicht ganz falsch liegen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gemeinwohl ist politisch<\/strong><br>\nDer Bundesfinanzhof stelle in seiner Begr&uuml;ndung fest, dass die &bdquo;Einflussnahme auf politische Willensbildung und Gestaltung der &ouml;ffentlichen Meinung [&hellip;] keinen gemeinn&uuml;tzigen Zweck erf&uuml;llt.&ldquo; Erkennbar setzt der BFH darin den Rahmen f&uuml;r politisches Engagement von gemeinn&uuml;tzigen Organisationen sehr viel enger als das Finanzgericht in Kassel. Insbesondere die beiden Zwecke F&ouml;rderung der Bildung und des demokratischen Staatwesens werden durch das Urteil deutlich eingeschr&auml;nkt.<br>\nDie restriktive Auslegung des BFH macht nach Ansicht von Attac eine Anpassung der gesetzlichen Grundlage &ndash; der Abgabenordnung &ndash; an die Erfordernisse einer modernen Demokratie dringend notwendig: Eine widerstandsf&auml;hige Demokratie brauche eine kritische B&uuml;rgerschaft und starke Organisationen, die politische Entscheidungsprozesse aktiv begleiten und sich einmischen. Gemeinn&uuml;tzigkeit d&uuml;rfe nicht auf apolitische Wohlt&auml;tigkeit beschr&auml;nkt werden.<br>\n&bdquo;Das Gemeinn&uuml;tzigkeitsrecht darf nicht zu einem Instrument verkommen,mit dem zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich selbstlos f&uuml;r eine gerechte Gesellschaft und das Allgemeinwohl einsetzen, klein gehalten werden&ldquo;, sagt Attac-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Stephanie Handtmann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.attac.de\/kampagnen\/jetzt-erst-recht\/jetzt-erst-recht\/\">Attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Sven Giegold: Schwarzer Tag f&uuml;r die Demokratie<\/strong><br>\n&ldquo;Das Urteil bedeutet f&uuml;r viele gemeinn&uuml;tzige Vereine Unsicherheit und finanzielle Risiken. Ein Verein, der politische Bildungsarbeit macht, kann sich um seinen Status der Gemeinn&uuml;tzigkeit nicht mehr sicher sein. Das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis zwischen finanzstarken Wirtschaftsverb&auml;nden und kritischer Zivilgesellschaft wird nun weiter auseinander klaffen. W&auml;hrend Firmen ihre Lobbyarbeit von der Steuer absetzen k&ouml;nnen, werden Teile der Zivilgesellschaft in finanzielle Unsicherheit getrieben. Die internationale Einschr&auml;nkung der Handlungsf&auml;higkeit der Zivilgesellschaft kommt nun auch in Deutschland an. Eine kritische Zivilgesellschaft ist existenziell f&uuml;r eine lebendige Demokratie. Wer sich uneigenn&uuml;tzig f&uuml;r Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie einsetzt, muss als gemeinn&uuml;tzig anerkannt werden. Wenn der Staat nur diejenigen als gemeinn&uuml;tzig einstuft, die vermeintlich neutral sind, wird einer kritischen Zivilgesellschaft der Boden entzogen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/sven-giegold.de\/aberkennung-von-attacs-gemeinnuetzigkeit\/\">Sven Giegold<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Parteitagsleiter der LINKEN prahlt: &ldquo;Konnte Soli-Antrag zu Venezuela verhindern&ldquo;<\/strong><br>\nRico Gebhardt, langj&auml;hriger Partei- und derzeitiger Fraktionsvorsitzender der Linken in Sachsen, hat gegen&uuml;ber dem Tagesspiegel erkl&auml;rt, dass die Entscheidung des Parteitages, auf dem Gebhardt als Tagungsleiter fungierte, sich nicht mit dem Solidarit&auml;tsantrag f&uuml;r Venezuela zu befassen, auf sein Konto geht. Gebhardt w&ouml;rtlich:<br>\n&bdquo;Was ich verhindern konnte, war, dass der Antrag zu Venezuela vom Parteitag behandelt wird.&ldquo; Urspr&uuml;nglich hatte es aus Parteikreisen gehei&szlig;en, dass der Parteitag sich mit diesem Antrag und mit einem Antrag, in dem es um friedliche, nachbarschaftliche Beziehungen mit Russland ging, aus Zeitgr&uuml;nden nicht befasste. Gebhardt distanzierte sich von einer Solidarit&auml;tsaktion auf dem Parteitag, bei der Dutzende Linkspartei-Mitglieder auf der B&uuml;hne mit Venezuela-Fahnen und Transparenten ihre Solidarit&auml;t mit dem von einer US-Intervention bedrohten lateinamerikanischen Land ausgedr&uuml;ckt hatten. (&hellip;) Thomas Nord, Vorstandsmitglied der Linkspartei, fand sogar noch h&auml;rtere Worte und bezeichnete auf Twitter die Solidarit&auml;tsbekundung als &ldquo;zielgerichtete Provokation&rdquo; und &bdquo;pervers&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/84905-parteitagsleiter-linkspartei-prahlt-konnte-venezuela-antrag-verhindern\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europarat sieht Menschenrechte der &bdquo;Gelbwesten&ldquo; in Gefahr<\/strong><br>\nDie Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, hat das Vorgehen der franz&ouml;sischen Sicherheitskr&auml;fte gegen &bdquo;Gelbwesten&ldquo;-Demonstranten scharf kritisiert. Angesichts vieler Verletzter forderte sie ein vorl&auml;ufiges Verbot von Hartgummigeschossen. Das geht aus einem am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Bericht hervor.<br>\nEs sei fraglich, ob die von den Sicherheitskr&auml;ften eingesetzten Methoden im Einklang mit den Menschenrechten st&uuml;nden, hei&szlig;t es. Die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden sollten detaillierte Zahlen zu Verletzten vorlegen. Mijatovic war Ende Januar zu Besuch in Paris, um sich &uuml;ber m&ouml;gliche Menschenrechtsverletzungen bei den Protesten zu informieren.<br>\nSeit Beginn der Demonstrationen Mitte November wurden in Frankreich mindestens 2060 &bdquo;Gelbwesten&ldquo;-Anh&auml;nger verletzt, wie es in dem Papier unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums hei&szlig;t. Mehr als 12.000 Mal h&auml;tten Sicherheitskr&auml;fte Hartgummigeschosse abgefeuert. Zahlreiche Demonstranten waren schwer verletzt worden: Medienberichten zufolge verloren mehrere Menschen ein Auge oder erlitten Knochenbr&uuml;che im Gesicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/gelbwesten-europarat-sieht-menschenrechte-in-gefahr-16060966.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Ob Chinas Staatschef Xi Jinping bei seinem n&auml;chsten Staatsbesuch in der EU wohl den Mut hat, auch die prek&auml;re Menschenrechtssituation anzusprechen? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Saudis k&auml;mpfen im Jemen mit Waffentechnik aus Deutschland <\/strong><br>\nWie sich aus Recherchen des Investigativverbunds GermanArms ergibt, benutzen die Streitkr&auml;fte der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Saudi-Arabiens deutsche R&uuml;stungstechnologie f&uuml;r See-, Land- und Lufteins&auml;tze in dem B&uuml;rgerkriegsland. (&hellip;) Das GermanArms-Team konnte durch Analyse von Video- und Satellitenbildern eine ganze Reihe von aus Deutschland ausgef&uuml;hrten Waffensystemen im Jemen lokalisieren. (&hellip;) Zu konkreten Fragen des Rechercheb&uuml;ndnisses GermanArms zu Sichtungen einzelner der im Jemen genutzten Waffensysteme wollte die Bundesregierung jetzt keine Stellung nehmen. Die betroffenen Hersteller verwiesen darauf, dass sie sich stets im Rahmen der Gesetze bewegt h&auml;tten.&nbsp;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/germanarms--saudis-und-emiratis-kaempfen-im-jemen-mit-waffentechnik-aus-deutschland-8597438.html\">Stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>R&auml;umungsverkauf bei DuMont: Wenn Journalismus zur Bad Bank wird<\/strong><br>\nMit der K&ouml;lner Mediengruppe will der erste deutsche Traditionsverlag sein Zeitungsgesch&auml;ft komplett absto&szlig;en. &bdquo;Laut ihrem letzten Gesch&auml;ftsbericht hat sich der &Uuml;berschuss der DuMont Mediengruppe im Berichtsjahr 2017 von 3,2 auf 6,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Die Ergebnisziele wurden &uuml;bererf&uuml;llt. Nichtsdestotrotz gibt sich die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung mit dem &sbquo;operativen Renditeniveau&lsquo; unzufrieden und will ihren Regionalmedienbereich nun offenbar komplett abs&auml;gen. Angesichts der erwirtschafteten Gewinne ist der Verkauf s&auml;mtlicher Zeitungstitel betrieblich nicht notwendig.<br>\nIn den letzten Jahren hat es bereits enorme Umstrukturierungen zulasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei DuMont gegeben. Die profitgetriebenen Pl&auml;ne des Konzernmanagements d&uuml;rfen nicht weiter zulasten der Besch&auml;ftigten in den Regionalzeitungen gehen, erkl&auml;rt Doris Achelwilm, medienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/dumont-keine-zerschlagung-zulasten-der-beschaeftigten\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlich-Rechtliche: Gute Dokus erst nach Mitternacht<\/strong><br>\nNachts, wenn keiner zuschaut, laufen die anspruchsvollen Dokumentarfilme. Diese Annahme hat der Bundesverband der Dokumentarfilmer, AG Dok, nun in einer Studie genauer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen: Sie stimmt. Viel bedenklicher aber ist: Die meisten Dokumentationen, die die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen ausstrahlen, geh&ouml;ren zu vorformatierten Sendereihen &ndash; etwa &bdquo;37 Grad&ldquo;, &bdquo;Hautnah&ldquo; oder Zooserien wie &bdquo;Elefant, Tiger &amp; Co.&ldquo;, die die k&uuml;nstlerische und journalistische Freiheit stark einschr&auml;nkten. Der Journalist Fritz Wolf hat die AG Dok-Studie verfasst und sagt, die Formate seien eng mit der Quote verkn&uuml;pft &ndash; so w&uuml;rden etwa eine genau festgelegte Erz&auml;hlweise und eine bestimmte Technik des Einstiegs in ein Thema gefordert, von der sich die Programmgestalter stabile Zuschauerzahlen erwarteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/studie-zu-dokumentarfilmen-im-fernsehen-autoren-als.2156.de.html?dram:article_id=442140\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Riss durch Europa<\/strong><br>\nEs sind atemraubende Zahlen, die die Freiburger Volkswirte um L&uuml;der Gerken, Matthias Kullas und Alessandro Gasparotti vom CEP vorgelegt haben. Demnach geht finanziell gesehen ein tiefer Riss durch Europa &ndash; wegen des Euro. 1999 hat die Gemeinschaftsw&auml;hrung die D-Mark als Buchgeld abgel&ouml;st, sp&auml;ter auch als Bargeld. Bis 2017 habe dies den Wohlstand in der Bundesrepublik pro Einwohner um 23 000 Euro steigen lassen (siehe Grafik). Sonst seien nur die auch exportstarken Niederlande klarer Profiteur des Euro. In Frankreich, der zweitgr&ouml;&szlig;ten Euro-Volkswirtschaft, habe der Euro den Wohlstand dagegen um 3,6 Billionen Euro vermindert; in der Nummer drei Italien gar um 4,3 Billionen Euro. CEP-Chef L&uuml;der Gerken sagt: &ldquo;Wenn man sich die gro&szlig;en Wohlstandsverluste in vielen Eurol&auml;ndern anschaut, so ist der Euro sicher keine gro&szlig;e Erfolgsgeschichte.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/nachrichten\/wirtschaft\/riss-durch-europa\">Badische Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: Der Euro hat Italiener und Franzosen &auml;rmer gemacht<\/strong><br>\nOhne den Euro w&auml;re der Wohlstand in Europa anders verteilt, sagt eine Studie. Vor allem in Italien und Frankreich hat der Euro seit seiner Einf&uuml;hrung als Buchgeld im Jahr 1999 zu Wohlstandseinbu&szlig;en in Milliardenh&ouml;he gef&uuml;hrt. Deutschland hat hingegen vom Euro profitiert. Dies geht aus einer Studie der Freiburger Denkfabrik Centrum f&uuml;r Europ&auml;ische Politik (cep) hervor. Die cep-Wissenschaftler Alessandro Gasparotti und Matthias Kullas stellen in der Studie eine Art Gedankenspiel an, welche Auswirkungen ein Verzicht auf die Einf&uuml;hrung der Gemeinschaftsw&auml;hrung vor zwei Jahrzehnten in ausgew&auml;hlten Euro-L&auml;ndern gehabt h&auml;tte. Staaten wie Frankreich und Italien hatten zuvor die M&ouml;glichkeit, ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit durch die Abwertung ihrer W&auml;hrungen gegen&uuml;ber der D-Mark zu st&auml;rken. Diese M&ouml;glichkeit haben sie mit dem Euro nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/studie-zur-gemeinschaftswaehrung-der-euro-hat-italiener-und-franzosen-aermer-gemacht\/24028036.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Superreichensteuer k&ouml;nnte dem Staat 18 Milliarden Euro einbringen<\/strong><br>\nIn den USA hat die linke Demokratin Elisabeth Warren gerade einen Vorschlag f&uuml;r eine solche Superreichensteuer gemacht, die den Umfragen zufolge sogar eine Mehrheit der republikanischen W&auml;hler gut findet. Zahlen sollen sie nur Haushalte mit mehr als 50 Millionen Dollar Verm&ouml;gen. Das betrifft weniger als 0,1 Prozent der Gesamtbev&ouml;lkerung. Bereits im ersten Jahr w&uuml;rde die Steuer 212 Milliarden Dollar in die Staatskasse sp&uuml;len, verspricht die Bewerberin f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftskandidatur. Wie w&uuml;rde eine solche Warren-Steuer in Deutschland wirken? Das hat Stefan Bach ausgerechnet, Steuerexperte des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW). Dazu hat Bach vorliegende Daten aus dem Jahr 2014 herangezogen. Das Ergebnis: Der deutsche Staat h&auml;tte demnach 17,7 Milliarden Euro einnehmen k&ouml;nnen &ndash; mehr als die 15 Milliarden Euro, die der umstrittene Solidarit&auml;tszuschlag in jenem Jahr einbrachte. Bezahlt h&auml;tten das die reichsten 8100 Haushalte, also die obersten 0,02 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/deutschland-steuer-fuer-superreiche-koennte-18-milliarden-euro-bringen-a-1254964.html\">SPON<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Interview mit Paul Collier: Die R&uuml;ckkehr des Pflichtgef&uuml;hls<\/strong><br>\nEiner Ihrer Vorschl&auml;ge ist, dass unter anderem Stadtmenschen, Menschen, die in den gro&szlig;en Metropolen leben, h&ouml;her besteuert werden sollten als diejenigen, die in den regionalen Gegenden leben. Ist das nicht unfair den Stadtmenschen gegen&uuml;ber?<br>\nCollier: &Uuml;berhaupt nicht. Diese hochausgebildeten Fachkr&auml;fte, die gut gebildeten Leute in den gro&szlig;st&auml;dtischen R&auml;umen sind h&ouml;chst produktiv. Sie sind es aber nicht nur aufgrund ihrer eigenen Fertigkeiten, sondern weil sie alle zusammenkommen und sich in diesen Metropolregionen gegenseitig befruchten.<br>\nAber diese Metropolregionen sind nicht entstanden nur durch diese Eliten, sondern sie sind die Sch&ouml;pfung der ganzen Nation, &uuml;ber Jahrzehnte, Jahrhunderte hinweg hat ein ganzes Land, hat die Nation investiert in die Schaffung dieser hochproduktiven Zentren.<br>\nEs ist dann sehr ungesund, wenn man das vergisst, wenn sich diese Zentren losl&ouml;sen und auf einen H&ouml;henflug gehen, w&auml;hrend der Rest des Landes in eine Abw&auml;rtsspirale ger&auml;t.<br>\nHochmut der gro&szlig;st&auml;dtischen Eliten. Und so entsteht dann auch diese Herablassung, dieser Hochmut der gro&szlig;st&auml;dtischen Eliten und auch das Gef&uuml;hl der Verzweiflung beim Rest des Landes. Was in Gro&szlig;britannien geschieht, sollte einen Warnung f&uuml;r Deutschland sein. Ich glaube, etwas mehr Gro&szlig;z&uuml;gigkeit und Demut w&auml;re angebracht, nicht die Verachtung und Herablassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/paul-collier-sozialer-kapitalismus-die-rueckkehr-des.1008.de.html?dram:article_id=442057\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Interessant in diesem Zusammenhang, dass  gerade die in weiten Teilen der Linken propagierte Identit&auml;tspolitik, die mit ihrem Kern, der unbedingten Fixierung auf radikalen Individualismus, gesellschaftliche Fragmentierung und Endsolidarisierung hervorbringt. Denn, wenn immer kleinere vorgeblich diskriminierte Gruppen konstruiert werden, die sich gegenseitig ihre angeblichen Privilegien vorrechnen, dann wird das &rdquo; dichte Gewebe an Verbindlichkeiten und an Verbundenheit&rdquo;, wie Collier es formuliert, das notwendig ist um den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufrechtzuerhalten, zerst&ouml;rt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>VW-Chef Winterkorn: Bonuszahlung nach R&uuml;cktritt?<\/strong><br>\nNach seinem R&uuml;cktritt im September 2015, der aus dem Dieselskandal resultierte, kassierte der Ex-VW-Chef offenbar wesentlich mehr als bislang offiziell bekannt war. Das sollen zumindest Dokumente belegen, die der &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo; vorliegen. Diesen sei zu entnehmen, dass Winterkorn insgesamt einen Bonus von acht Millionen Euro erhielt &ndash; zus&auml;tzlich zu seinem regul&auml;ren Gehalt in H&ouml;he von zwei Millionen Euro. Bekannt war nur, dass der Ex-Chef des Autobauers einen Bonus von 5,9 Millionen Euro bekommen hat &ndash; die Differenz soll er zus&auml;tzlich im Rahmen einer Extrazahlung Ende 2016 erhalten haben. Die gesplittete Auszahlung h&auml;tten die beiden Parteien schriftlich festgehalten. Das Vorgehen wurde zumindest nicht im Rahmen des entsprechenden Gesch&auml;ftsberichtes transparent gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/aktien\/bonuszahlung-nach-ruecktritt-ehemaliger-vw-chef-winterkorn-bekam-offenbar-ungeahnten-millionen-bonus-7181946\">finanzen.net<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Obdachlosigkeit in der EU nimmt zu<\/strong><br>\nDem aktuellen Bericht von FEANTSA, Third Overview of Housing Exclusion 2018, zur Folge, haben in ganz Europa lediglich Finnland und Norwegen es geschafft, die Obdachlosigkeit erfolgreich zu bek&auml;mpfen. Vor 30 Jahren gab es 18.000 Menschen ohne Obdach in Finnland, heute sind es nur noch 6.500. Der Bericht spricht davon, dass zwischen 2009-2016 die Zahl der Obdachlosen in Finnland um 18 Prozent zur&uuml;ckging. Zwischen 2013-2016 fiel die Zahl um 10 Prozent. In England stieg die Zahl der Menschen ohne Obdach im Zeitraum 2009-2016 um 150 Prozent, so die Erhebung von FEANTSA.<br>\nAllein in Br&uuml;ssel wurden in einer Novembernacht 2016 3.300 Obdachlose gez&auml;hlt, verglichen mit einer Z&auml;hlung im Jahr 2008, eine Steigerung um 96 Prozent.<br>\nIn Deutschland stieg die Zahl der Obdachlosen 2014-2016 um 150 Prozent. Der steile Anstieg kann auf die erstmalige Einbeziehung von Fl&uuml;chtlingen in die Sch&auml;tzung erkl&auml;rt werden. Ohne Einbeziehung von Fl&uuml;chtlingen stieg die Zahl wohnungs- und obdachloser Menschen zwischen 2014 und 2016 um 25 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordisch.info\/finnland\/das-einzige-land-der-eu-das-die-obdachlosigkeit-reduziert-hat\/\">Nordisch Info<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Lobbying: Coca-Cola sponsert die EU-Ratspr&auml;sidentschaft<\/strong><br>\nCoca-Cola finanziert als offizieller Partner die europ&auml;ische Ratspr&auml;sidentschaft Rum&auml;niens. Und das in Zeiten, in denen &uuml;ber die Einf&uuml;hrung einer Limo-Steuer diskutiert wird! Wir finden es schlichtweg inakzeptabel, wenn eine der wichtigsten politischen Institutionen der EU durch den gr&ouml;&szlig;ten Getr&auml;nkekonzern der Welt gesponsert wird. Diese unverfrorene Lobbyarbeit, das Sponsoring und der Einfluss der Lebensmittelindustrie auf die Politik m&uuml;ssen beendet werden. Unterst&uuml;tzen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion an die rum&auml;nische Ministerpr&auml;sidentin&nbsp;Viorica Dancila und Donald Tusk, den Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rates!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.foodwatch.org\/de\/informieren\/zucker-fett-co\/e-mail-aktion-coca-cola-eu\/\">Foodwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Russland: &ldquo;USA verlegen Truppen und bereiten milit&auml;rische Intervention in Venezuela vor&rdquo;<\/strong><br>\nDer russische Sicherheitsratssekret&auml;r Nikolai P&aacute;truschew sagte am 26. Februar, dass die Vereinigten Staaten eine milit&auml;rische Intervention in Venezuela vorbereiten und ihre Spezialeinheiten nach Puerto Rico entsenden, um eine Operation durchzuf&uuml;hren, die auf den Sturz des venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro abzielt.<br>\n&ldquo;Mit Sarkasmus und Arroganz gegen&uuml;ber dem venezolanischen Volk bereiten die USA eine milit&auml;rische Intervention in einem unabh&auml;ngigen Land vor&rdquo;, bekr&auml;ftigte der Politiker in einem Interview mit der russischen Zeitung Argumenty i Fakty.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/amerika\/84879-russland-usa-bereiten-militaerische-intervention-venezuela-vor\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vor Gipfel mit Kim: Trump hofft auf &ldquo;alles ver&auml;ndernden Frieden&rdquo;<\/strong><br>\nNach dem letzten Gipfel im Juni vergangenen Jahres waren viele Beobachter &uuml;berrascht, wie wenig Konkretes in den Vereinbarungen stand. (&hellip;) Und doch zeigt sich der US-amerikanische Pr&auml;sident Donald Trump im R&uuml;ckblick hoch zufrieden: &ldquo;Es fliegen keine Raketen, es gibt keine Atomtests mehr. Wir haben die &Uuml;berreste unserer gro&szlig;en Helden aus dem Koreakrieg zur&uuml;ckbekommen. Und wir haben unsere Geiseln zur&uuml;ck.&ldquo; (&hellip;) Das wichtigste sei ihm aber, so Trump, dass er &uuml;berhaupt das Gespr&auml;ch in Gang gebracht habe. Durch ihn sei die Gefahr kleiner geworden. Jetzt freue er sich darauf, Kim Jong Un zu treffen. Sie h&auml;tten eine richtig gute Beziehung aufgebaut, was es nie vorher zwischen Kim oder seiner Familie und den Vereinigten Staaten gegeben habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/trump-kim-erwartungen-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Weltgerichtshof: London soll Chagos-Archipel zur&uuml;ckgeben<\/strong><br>\nGro&szlig;britannien hat jahrzehntelang unrechtm&auml;&szlig;ig den milit&auml;risch bedeutsamen Chagos-Archipel im Indischen Ozean besetzt. Zu dieser Auffassung kam der Internationale Gerichtshof in einem nun ver&ouml;ffentlichten Gutachten. London habe gegen das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker versto&szlig;en und m&uuml;sse die Inselgruppe, zu der auch der US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt Diego Garcia geh&ouml;rt, schnellstm&ouml;glich an Mauritius zur&uuml;ckgeben.<br>\nDas Gutachten des IGH wurde im Auftrag der UN-Vollversammlung erstellt. Es ist zwar nicht v&ouml;lkerrechtlich bindend, jedoch von gro&szlig;er symbolischer Bedeutung f&uuml;r das auf seine Kolonialhistorie stolze Vereinigte K&ouml;nigreich. Es liegt nun im Ermessen der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wie mit der Auffassung der Richter umzugehen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/chagos-archipel-weltgerichtshof-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>Dazu: Der Chagos-Archipel und die deportierte Bev&ouml;lkerung<\/strong><br>\nStellen Sie sich vor, Sie sind eine Kolonialmacht Mitte der 1960er Jahre. Es sind Verh&auml;ltnisse entstanden, in denen Sie von Ihren bisherigen imperialen Anspr&uuml;chen ablassen m&uuml;ssen. (&hellip;) Was tun Sie also? Sie spalten das Territorium ab von der Kolonie, zu der es bisher rechtm&auml;&szlig;ig geh&ouml;rte, kurz bevor diese unabh&auml;ngig wird, entgegen wegweisender UN-Resolutionen, und vehementer Proteste der Betroffenen. Das Territorium belassen Sie dann in ihrem Besitz. Das Problem jedoch ist, dass rund 1500 Menschen auf der Inselgruppe wohnen. Und diese stehen ihnen in vielfacher Hinsicht bei ihrem Vorhaben im Wege und wollen auch nicht weichen. Was tun Sie? Genau, Sie zwangsdeportieren diese Menschen und verbieten ihnen, jemals wieder in ihre Heimat zur&uuml;ckzukehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.maskenfall.de\/?p=13352\">Maskenfall<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Mann wird von Firma gek&uuml;ndigt &ndash; und erh&auml;lt dort Angebot als Leiharbeiter<\/strong><br>\nEinem Mann, dem von seiner Firma zum Jahresende gek&uuml;ndigt wurde, ist von der Agentur f&uuml;r Arbeit die gleiche Stelle als Leiharbeiter angeboten worden. Das berichtet der 46-J&auml;hrige in der &bdquo;Passauer Neuen Presse&ldquo;. Elf Jahre hat Daniel Linke nach eigenen Angaben f&uuml;r den deutschen Automobilzulieferer Webasto im bayerischen Hengersberg als Maschinen- und Anlagenf&uuml;hrer gearbeitet. Ende August sei ihm &bdquo;betriebsbedingt&ldquo; zum Ende des Jahres 2018 gek&uuml;ndigt worden, berichtet er. Im Januar habe er dann einen Vorschlag der Agentur f&uuml;r Arbeit erhalten. Der 46-J&auml;hrige sollte wieder als Maschinen- und Anlagenf&uuml;hrer arbeiten, wieder in Hengersberg, doch als Leiharbeiter und f&uuml;r ein deutlich geringeres Gehalt. Linke spricht von &bdquo;70 Prozent seines bisherigen Lohns&ldquo;. (&hellip;) Einfach ablehnen kann Daniel Linke das Arbeitsangebot als Leiharbeiter &uuml;brigens nicht. Eine Sprecherin der Agentur f&uuml;r Arbeit wies darauf hin, dass Arbeitslose, die Leistungen beziehen, bereit sein m&uuml;ssen, die Arbeitslosigkeit zu beenden. Wer sich weigert, riskiere eine Sperrzeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article189289833\/Webasto-Mann-wird-gekuendigt-und-erhaelt-Angebot-als-Leiharbeiter.html\">Welt<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-49596","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49596"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49605,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49596\/revisions\/49605"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}