{"id":49689,"date":"2019-03-02T11:45:00","date_gmt":"2019-03-02T10:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49689"},"modified":"2019-03-03T17:02:40","modified_gmt":"2019-03-03T16:02:40","slug":"leserbriefe-zum-inf-zur-historischen-tagesschau-und-zum-aktuellen-film-ueber-dick-cheney-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49689","title":{"rendered":"Leserbriefe zum INF, zur historischen Tagesschau und zum aktuellen Film \u00fcber Dick Cheney"},"content":{"rendered":"<p>Zu diesen Themen, die die NachDenkSeiten in der letzten Woche beschrieben haben, &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49498\">Fr&uuml;her war nicht alles besser &hellip; die Tagesschau aber schon<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49470\">Dick Cheney: Revolution&auml;r f&uuml;r die Superreichen<\/a>&rdquo; gab es zahlreiche Zuschriften, die wir hier zum gro&szlig;en Teil wiedergeben. In vielen der Beitr&auml;ge geht es um internationale Beziehungen und wie manche L&auml;nder Druck auf andere aus&uuml;ben, mit mehr oder weniger legitimen Methoden. Vielen Dank an die Leser und Schreiber! Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief zum INF<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Macher<\/p><p>anbei: <a href=\"https:\/\/www.counterpunch.org\/2019\/02\/18\/its-not-just-trump-and-the-republicans\/%20\">counterpunch.org &ndash; It&rsquo;s Not Just Trump and the Republicans<\/a><\/p><p>Es stimmt nicht. dass nur Trump die nukleare Weltuntergangsuhr weiter bis vor Mitternacht gebracht hat. Pr&auml;sident Obama hat den Minutenzeiger der Uhr im Jahr 2014 mehr als Trump vorangebracht. Und bereitete die B&uuml;hne f&uuml;r eine Beendigung der INF vor &ndash; mit seinem irref&uuml;hrenden und unglaublich kostspieligen Programm zur &ldquo;Sanierung und Aufr&uuml;stung&rdquo; des US-Atomarsenals. Friedensnobelpreistr&auml;ger Obamas 10-j&auml;hrigem, 1,3-Billionen-Dollar-Programm brachte das Land zwei volle Jahre vor Trumps Wahl in die v&ouml;llig falsche Richtung. Statt die US-Atomvorr&auml;te zu verkleinern f&uuml;hrt das neue US-Nuklearprogramm zu einer Politik, die den Einsatz von Atomwaffen &ldquo;denkbar&rdquo; macht.<\/p><p>Bisher ist der einzige Propaganda-Trumpf der deutschen Transatlantik-Vasallen die Personalsierung der verheerenden U.S.-Politik auf den Pr&auml;sidenten Trump. Es wird damit signalisiert, dass wenn erst wieder die Guten Democrats in Washington regieren, dann wird die Welt wieder in Ordnung sein. Es gibt auch klarsehende Amerikaner, die wissen, dass das nicht so sein wird und dass wir von den europ&auml;ischen Regierungen eine grunds&auml;tzliche &Auml;nderung der Au&szlig;enpolitik gegen&uuml;ber den USA verlangen m&uuml;ssen.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHagen K&uuml;hn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Leserbriefe zu &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49498\">Fr&uuml;her war nicht alles besser &hellip; die Tagesschau aber schon<\/a>&ldquo;<\/strong><\/p><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Herr Berger<\/p><p>Sie schreiben&hellip;Machen wir doch einmal die Probe aufs Exempel&hellip;. und f&uuml;hren dazu die Tagesschau vom 10.Oktober 1981 an.<\/p><p>Nat&uuml;rlich war auch fr&uuml;her nicht alles besser. Aber es gab auch zwei unterschiedliche Weltsysteme die sich im kalten Krieg gegen&uuml;berstanden. Und aus der Sicht westdeutschenr Journalisten muss diese Zeit, insbesondere f&uuml;r die heutigen investigativen Journalisten besser gewesen sein. Doch ob das so wie sie es bechreiben wirklich war, wage ich zu bezweifeln.<\/p><p>Ich kann mich sehr gut an die politisch ideologische Auseinandersetzung in der BRD und im Verh&auml;ltnis zur DDR erinnern. Es gab&nbsp; den ernsthaften Versuch objektiver Berichterstattung nach meinem Verst&auml;ndnis auf beiden Seiten nicht. Es gab nur Propaganda, als Schaufenster zum Nachbarn der ihr Gegner war! In dem Zusammenhang w&uuml;rde ich sehr f&uuml;r eine wirklich objektive Auseinadersetzung mit dem schwarzen Kanal der DDR und den Ereignissen in der BRD selbst pl&auml;dieren. Man mu&szlig; Herrn von Schnitzler nicht m&ouml;gen, aber man sollte sich mit der Argumentation selbst auseinandersetzen die er gef&uuml;hrt hat. Es k&ouml;nnte sein das so mancher B&uuml;rger in diesem Land sich dann vielleicht doch die Augen reibt,&nbsp;da Zusammh&auml;nge aufgezeigt werden die in keinem Geschichtsbuch der BRD stehen. Nein, ich will euch den schwarzen Kanal nicht auf dr&auml;ngeln. Aber eine objektive Berichterstattung gab es nicht. Sie wurde nur den Besonderheiten der sich gegen&uuml;berstehenden Systeme angepasst. Und die gibt es heute nicht mehr. Das Kapital marschiert ungebremst und &uuml;berall auch in Russland. Warum sollte ein durch und durch verdorbenes System nun gerade wo es Alleinherrscher auf dieser Welt ist objektiver sein als zu Zeiten als sich zwei Systemegegen&uuml;berstanden?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen J. Karsten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der gesch&auml;tzten Nachdenkseiten,<\/p><p>die Tagesschau-Ausgabe von 1981 ist wirklich bemerkenswert, in mehrfacher Hinsicht. Wir sehen, dass es damals innenpolitisch noch gro&szlig;e Unterschiede gab, obwohl weniger Parteien in den Parlamenten vertreten waren. Wir sehen weiterhin, dass auch damals schon die Keule des &ldquo;Antiamerikanismus&rdquo; geschwungen wurde, wenn es darum ging, den Mehrheitswillen des Volkes zu diffamieren.<\/p><p>Am meisten besch&auml;ftigt mich aber folgende Erkenntnis: Damals gab es keine Bundeswehreins&auml;tze im Ausland. Solche wurden noch nicht einmal diskutiert. Heute haben wir eine ganz andere Ausgangslage &ndash; und weit mehr Grund, um den Frieden zu f&uuml;rchten als damals. Ein Teil der Leute, die damals noch auf der (aus meiner Sicht) richtigen Seite standen (Jutta Ditfurth &amp; Co), stehen heute auf der falschen und argumentieren exakt so, wie es damals die aus ihrer Sicht Gegenseite tat. Sie diffamieren heute jeden Ansatz einer neuen Friedensbewegung als &ldquo;Querfront&rdquo;, &ldquo;rechts&rdquo;, &ldquo;antiamerikanisch&rdquo; und gar &ldquo;antisemitisch&rdquo;. Was ist eigentlich zwischendurch passiert? Begann das mit dem uns&auml;glichen Krieg gegen Jugoslawien vor demn&auml;chst genau 20 Jahren? Da muss im Vorfeld ja schon etwas geschehen sein, also in der Zeit zwischen 1981 und 1999.<\/p><p>Aufschlussreich in der historischen Tagesschau-Ausgabe sind auch die Aussagen des damaligen US-Vizepr&auml;sidenten Bush. Die Rhetorik des Imperiums in Sachen &ldquo;alle Terroristen &ndash; mit Ausnahme von uns&rdquo; hat sich im Gegensatz zu ehemaligen Linken in Deutschland &uuml;berhaupt nicht ge&auml;ndert. Dieser Bush, der Senior des sp&auml;teren Kriegers &ldquo;gegen den Terror&rdquo;, war &uuml;brigens Pr&auml;sident in der Zeit, als (in meiner Erinnerung) die Zur&uuml;ckhaltung der Bundeswehr in Sachen Kriegseins&auml;tze, auch und gerade im Ausland, aufgeweicht wurde. Damals, rund um den Krieg gegen den Irak und kurz nach der &ldquo;Wiedervereinigung&rdquo;, wurden die Stimmen lauter und lauter, die uns eintrichterten, die &ldquo;alten Zeiten&rdquo; seien vorbei. Damals verweigerte ich nachtr&auml;glich den Wehrdienst, den ich Anfang der 80er bereits abgeleistet hatte, weil ich genau das kommen sah, was dann tats&auml;chlich kommen sollte. Das Ende der (zumindest bis dahin gef&uuml;hlten) reinen Verteidigungsarmee und der Beginn der Beteiligung an v&ouml;lkerrechtswidrigen Kriegen.<\/p><p>Die Optik der Tagesschau war damals ehrlicher: schlicht, zur&uuml;ckhaltend, mit Konzentration auf die Inhalte. Heute wird mehr auf die Optik gegeben als auf den Inhalt &ndash; Letzterer soll ja subtil in die Hirne der Zuschauer eindringen, sie sollen sich nicht darauf konzentrieren, weil sie sonst merken w&uuml;rden, dass nur hei&szlig;e Propagandaluft verbreitet wird.<\/p><p>Das Wetter, das allerdings war vor fast 40 Jahren auch nicht besser als heute. Immerhin.<\/p><p>Herzlichst<br>\nMax L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich habe soeben ihren Artikel &uuml;ber die fr&uuml;here und jetzige Berichterstattung der Tagesschau gelesen.<\/p><p>Und dann habe ich mir das Video angeschaut und das hat mich jetzt wirklich ersch&uuml;ttert.&nbsp;<\/p><p>Was soll ich sagen? Das sie wieder einmal Recht haben? Das reicht fast nicht mehr.<\/p><p>Ich bin erschrocken, wirklich erschrocken, wie der Sprecher diese Nachrichten verlas. Man merkt dieser Person keinerlei Parteinahme oder pers&ouml;nliche Meinung an. Er informiert nur, positionslos, wenn man das so sagen darf.<\/p><p>Vielen Dank, dass Sie sich die M&uuml;he gemacht haben, das mal zu vergleichen. &nbsp;<\/p><p>Wie immer bleibe ich bei einer Frage stehen: kann man das heute nicht mehr oder will man das heute nicht mehr?&nbsp;<\/p><p>Und wie immer &uuml;berlasse ich jedem selbst die Antwort.&nbsp;<\/p><p>Aber ach, wie bequem, wenn man gar nicht anders kann, weil &hellip;.. (hier k&ouml;nnen jetzt all die sch&ouml;nen und vielen Argumente eingesetzt werden, die in Masse vorhanden sind). &nbsp;Und wenn wir doch alle gar nicht anders k&ouml;nnen, dann sind wir n&auml;mlich auch nicht Schuld, an dem, was das dann nach sich zieht: von Fehlinformation, bis zu daraus sich ergebenden Aktionen. Wie sch&ouml;n, wir sind dann alle unschuldig, weil wir doch die Opfer waren, und nicht die T&auml;ter. Ist doch immer wieder erhebend, wie man sich so aus jeglicher Verantwortung stehlen kann UND noch dazu in seiner Komfortzone hocken bleiben darf. Kurz gesagt: wir bauen diesen Bockmist und m&uuml;ssen daf&uuml;r nicht mal gerade stehen, sondern d&uuml;rfen am Schluss sogar noch sagen: wir konnten nicht anders, wir sind also die Opfer.&nbsp;<\/p><p>Lieber Herr Berger und Nachdenkseiten &ndash; Danke, f&uuml;r diesen Beitrag. Der ist augen&ouml;ffnend.&nbsp;<\/p><p>E. Richter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Leserbriefe zu &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49470\">Dick Cheney: Revolution&auml;r f&uuml;r die Superreichen<\/a>&ldquo;<\/strong><\/p><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Scheinbar bleibt in diesem Film der heikelste Punkt der dunklen Machenschaften dieses amerikanischen Vizepr&auml;sidenten unerw&auml;hnt.&nbsp;<\/p><p>Am 11. September 2001 (Tag der Attentate) stand in einem als &lsquo;top secret&rsquo; eingestuften Man&ouml;ver des NORAD (North American Aerospace Defense Command) die Scheinattacke ziviler Flugzeuge auf exponierte Ziele der USA (u.a. Pentagon, World Trade Center, White House) auf dem Programm.&nbsp;Nach Auskunft von Whistleblowern wurden auf den Kontrollschirmen bis zu 28 au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Flugzeuge (teils real, teils virtuell) angezeigt, was eine heillose Verwirrung in der der Flugabwehr stiftete und Gegenma&szlig;nahmen erschwerte. &Uuml;berdies wurde der sofortige routinem&auml;&szlig;ige Einsatz von Abfangj&auml;gern gegen diese Flugzeuge von der Man&ouml;ver-Leitung unterbunden (das strenge milit&auml;rische Prozedere sieht vor, dass ein Linien-Flugzeug, das vom Kurs abweicht und auf Funkkontakt nicht reagiert, ohne Vorwarnung abgeschossen wird). Obwohl eine Stewardess das Fluglinienb&uuml;ro um 8 h 19 &uuml;ber die Entf&uuml;hrung der Boeing 767 informiert hatte, wurden erst um 8 h 45 zwei F 15 ohne Zielangaben losgeschickt &ndash; in Richtung Atlantik. Als die Boeing eine Minute sp&auml;ter in den Nord Turm des World Trade Center einschlug, hielten viele hohe Milit&auml;rs die Darstellung zun&auml;chst f&uuml;r Teil des Man&ouml;vers und f&uuml;r einen virtuelle Film, der f&auml;lschlicherweise in die TV-Sender gelangt sei.<\/p><p>Einige Monate zuvor hatte die Regierung Bush jr. in einem Sondererlass bewirkt, dass das Oberkommando &uuml;ber dieses Top-Secret-Man&ouml;ver an dem wahrscheinlich denkw&uuml;rdigsten Tag in der amerikanischen Geschichte keinem Armee-General &uuml;bertragen war, sondern &ndash; absolut einmalig &ndash; einem Politiker und Zivilisten: Vizepr&auml;sident Dick Cheney.<\/p><p>Der USA Patriot act, der die B&uuml;rgerrechte massiv einschr&auml;nkte, lag bereits in der Schublade und wurde 14 Tage sp&auml;ter vom Kongress im Zuge des unbefristeten Kriegs gegen Terror verabschiedet.<\/p><p>&bdquo;Pseudonym&ldquo; <\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>hier noch weitere Links zum Thema:<\/p><ul>\n<li>youtube.com &ndash; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wgcZ6TbwOok\">NORAD Ordered to Stand Down on 9\/11 by Dick Cheney<\/a><\/li>\n<li>vanityfair.com &ndash; <a href=\"https:\/\/www.vanityfair.com\/news\/2006\/08\/norad200608\">9\/11 Live: The NORAD Tapes<\/a><\/li>\n<li>pilotsfor911truth.org &ndash; <a href=\"http:\/\/pilotsfor911truth.org\/forum\/index.php?showtopic=21948\">On 9\/11 Cheney Ordered The Stand Down Of The Air Defense Missiles Around The Pentagon<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenk-M&uuml;llers,<br>\n&nbsp;<br>\nerstmal vielen Dank f&uuml;r den Hinweis auf den Film &uuml;ber Dick Cheney &ndash; zumindest vergesse ich ihn nicht, wenn ich nach Deutschland komme.<br>\n&nbsp;<br>\nMeinerseits ein kurzer Hinweis: die Cheney-Story ist eng mit der Story um Valery Plame (und ihrem Mann, ex-Botschafter Joseph Wilson) verbunden.<\/p><p>Valery wurde als CIA-Agentin aufgedeckt, da sie &ndash; zusammen mit ihrem Mann &ndash; nachgewiesen hatte, dass es im Irak bei Saddam Hussein keine Massenvernichtungswaffen gab.<\/p><p>Dick Cheney hat aber diese Information unterdr&uuml;ckt, da er den Krieg wollte, was mir auch deutsche &ldquo;Kreise&rdquo; damals best&auml;tigten&nbsp;(Kurzfassung).<br>\n&nbsp;<br>\nSp&auml;ter hat Valery Plame dar&uuml;ber ein Buch geschrieben, dem ein Film folgte, Titel &ldquo;Fair Game&rdquo;.<\/p><p>Extrem lesens- bzw. sehenswert, da auf Fakten beruhend, auch wenn einige Schl&uuml;sselszenen vom CIA zensiert wurden &ndash; vor allem der Beweis, dass kein &ldquo;Yellow Cake&rdquo; aus dem Niger in den Irak geliefert wurde, und die Frachtpapiere eine F&auml;lschung waren &ndash; was bis heute geheim bleibt &ndash; also nur als &ldquo;Ger&uuml;cht&rdquo; zitierbar.<br>\n&nbsp;<br>\nGgf. k&ouml;nnten Sie Ihre Leser (bzw. auch Herrn Riegel) darauf aufmerksam machen, da sich diese Stories (erschreckend) erg&auml;nzen. Vielleicht hatte Herr Riegel auch Kontakt mit den Wilsons, was ebenso logisch w&auml;re, wie diskret zu halten.<br>\n&nbsp;<br>\nDass dies alles kein &ldquo;Fake&rdquo; ist, zeigt aber auch ein TV-Interview nach dem Erscheinen des Films mit Wolf Blitzer\/CNN, in dem Joseph Wilson zur besten Sendezeit in die Kameras wiederholte, er halte Dick Cheney f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Verr&auml;ter in der j&uuml;ngeren Geschichte der Vereinigten Staaten. Blitzers Reaktion: &ldquo;Ambassador, if you say so here in front of the cameras at CNN about a US Vice-President, I guess you must know a lot more&hellip;.&rdquo;, worauf Wilson h&ouml;flich nickte.<br>\n&nbsp;<br>\nBis auf Cheney selbst kenne ich alle oben genannten pers&ouml;nlich. Mein Kommentar: das Wort &ldquo;Deep State&rdquo; ist doch eine arg diplomatische Untertreibung.<\/p><p>Damit beste Gr&uuml;&szlig;e aus Bangkok und einen sch&ouml;nen Sonntag,<br>\nH. Rudolf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu diesen Themen, die die NachDenkSeiten in der letzten Woche beschrieben haben, &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49498\">Fr&uuml;her war nicht alles besser &hellip; die Tagesschau aber schon<\/a>&rdquo; und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49470\">Dick Cheney: Revolution&auml;r f&uuml;r die Superreichen<\/a>&rdquo; gab es zahlreiche Zuschriften, die wir hier zum gro&szlig;en Teil wiedergeben. 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