{"id":49991,"date":"2019-03-10T09:00:11","date_gmt":"2019-03-10T08:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991"},"modified":"2019-03-08T13:22:09","modified_gmt":"2019-03-08T12:22:09","slug":"hinweise-der-woche-101","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h01\">Venezuela<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h02\">So verliert die EU die Jugend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h03\">Bundesregierung besch&auml;ftigt Berater f&uuml;r 1,1 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h04\">Bundesfinanzhof: Privat-Unternehmer und ihre Lobby als wahre F&ouml;rderer des Gemeinwesens?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h05\">Euros f&uuml;r Bandera<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h06\">&bdquo;Diese ganze Geschichte ist ein einziger gro&szlig;er Schwindel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h07\">Metropole der Ungleichheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h08\">&bdquo;Politiker, nehmt euch der Klimakrise an!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h09\">Wie m&auml;chtig Framing wirklich ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991#h10\">Wohl eher Reichenvertreter<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Venezuela<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Maduro l&auml;sst Guaid&oacute; ins Leere laufen<\/strong><br>\nDer selbsternannte Pr&auml;sident durfte einreisen und konnte bei der R&uuml;ckkehr keine gro&szlig;en Massen mobilisieren, nebenan wurde von der Regierung gef&ouml;rdert Karneval gefeiert<br>\nHeute Mittag Ortszeit war der selbst ernannte Pr&auml;sident Venzuelas Juan Guaid&oacute; am Internationalen Flughafen Sim&oacute;n Bol&iacute;var gelandet, wo ihn einige Botschafter, darunter der deutsche, offenbar zum Schutz, viele Journalisten und eine jubelnde Menge empfingen. Obgleich die venezolanische Regierung gedroht hatte, ihn zu verhaften, nachdem er das vom Obersten Gericht verh&auml;ngte Ausreiseverbot verletzt und zum Sturz der Regierung aufgerufen hatte, konnte er problemlos und unbehindert einreisen und nach Caracas weiterfahren, wo er seine Anh&auml;nger auf dem Platz Alfredo Sadel in Las Mercedes zu seinem Empfang zusammengetrommelt hatte. Das sollten sie im ganzen Land machen, hatte er versucht, Massen zu mobilisieren. Auch in anderen St&auml;dten versammelten sich Guaid&oacute;-Anh&auml;nger zu Hunderten und zu Tausenden, aber eine Massenbewegung m&uuml;sste anders aussehen.<br>\nGuaid&oacute; hatte durchaus damit gerechnet, verhaftet zu werden. Das war vermutlich auch Teil der Strategie auch von Washington, wo man in diesem Fall ernsthafte Konsequenzen angedroht hatte. Eine Verhaftung h&auml;tte die Proteste verst&auml;rkt und auf jeden Fall den Druck auf die Maduro-Regierung erh&ouml;ht, schlie&szlig;lich war dies der zweite Versuch nach der Inszenierung mit der humanit&auml;ren Hilfe, die &uuml;ber die Grenzen ins Land geschafft werden sollten, um Unruhen und Gewalt als Vorbereitung zum von den USA angestrebten Regime Change zu evozieren. [&hellip;]<br>\nUnd was macht Maduro? Er hatte, um Opposition zu schw&auml;chen, die Menschen zum Karneval, den er schon seit Donnerstag angek&uuml;ndigt hatte, und an die Str&auml;nde gelockt. Heute wieder lud er die Venezuelaner ein, den Karneval und die Natursch&ouml;nheiten des Landes zu genie&szlig;en, anstatt sich Guaid&oacute; anzuschlie&szlig;en. Eingeleitet hat er den Tag auf seinem Twitter-Account allerdings mit politischem Kitsch, der aber nur das Spiegelbild vom Freiheits- und Wohlstandskitsch von Guiad&oacute; und der US-Regierung ist. Die Welt sei Zeuge, wie Venezuela, also David, den imperialen M&auml;chten trotzt. Man werde weiterhin die Flagge der freien V&ouml;lker hochhalten und die Stimme gegen die imperiale Einmischung. Ansonsten werden unter dem Hashtag #CarnavalesFelices2019 Bilder und Videos gezeigt, die demonstrieren sollen, dass die Venezolaner lieber feiern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Venezuela-Maduro-laesst-Guaido-ins-Leere-laufen-4325855.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Entscheidung Maduros: Venezuela weist deutschen Botschafter aus<\/strong><br>\nVenezuelas Regierung hat den deutschen Botschafter ausgewiesen. Hintergrund ist dessen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Opposition. Au&szlig;enminister Maas sprach von einer v&ouml;llig unverst&auml;ndlichen Reaktion des &ldquo;Maduro-Regimes&rdquo;. [&hellip;]<br>\nDas Ausw&auml;rtige Amt best&auml;tigte, dass Kriener zur persona non grata erkl&auml;rt worden ist. &ldquo;Wir stimmen derzeit das weitere Vorgehen ab, auch vor Ort mit unseren Partnern&rdquo;, sagte eine Ministeriumssprecherin.<br>\nAu&szlig;enminister Heiko Maas sprach von einer v&ouml;llig unverst&auml;ndlichen Reaktion des &ldquo;Maduro-Regimes&rdquo;. Im Gespr&auml;ch mit der ARD k&uuml;ndigte Maas an, dass Kriener zu Konsultationen nach Berlin zur&uuml;ckberufen wird. Ob er danach wieder nach Venezuela entsandt wird, lies Maas offen.<br>\nDie deutsche Au&szlig;enpolitik steckt in einer heiklen diplomatischen Zwickm&uuml;hle: Da sie Guaid&oacute; als Interimspr&auml;sident anerkannt hat, m&uuml;sste die Maduro-Anweisung eigentlich wirkungslos sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/venezuela-deutscher-botschafter-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Der deutsche Bundesau&szlig;enminister pers&ouml;nlich leitet diese st&uuml;mperhafte v&ouml;lkerrechtswidrige Au&szlig;enpolitik. Er pers&ouml;nlich hat den deutschen Botschafter zum Abholen des angeblichen Pr&auml;sidenten geschickt. Wahrscheinlich hat der US-amerikanische Botschafter in Berlin vorher angerufen und ihm das aufgetragen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> F&uuml;r Heiko Maas ist das alles v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, obwohl das, was in Venezuela gerade passiert, ziemlich verst&auml;ndlich in einem <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/595056\/c8bf53d8fb2a3f163e104a725c732b15\/WD-2-017-19-pdf-data.pdf\">Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages<\/a> steht. Darin hei&szlig;t es:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Die Anerkennung des Oppositionspolitikers Guaido&#769; als venezolanischen Interimspr&auml;sidenten stellt in gewisser Weise eine Abkehr von der bisherigen Anerkennungspraxis der Bundesrepublik Deutschland dar. [&hellip;]<\/p>\n<p>Die Anerkennung des Interimspr&auml;sidenten Guaid&oacute; durch die Bundesrepublik Deutschland am 4.Februar 2019 st&uuml;tzt sich u.a. auch auf Art. 233 der venezolanischen Verfassung. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass Pr&auml;sident Maduro aus deutscher Sicht &uuml;ber keine verfassungsrechtliche Legitimation (mehr) verf&uuml;gt. Mit dem Verweis auf Art. 233 der venezolanischen Verfassung positioniert sich Deutschland gleichzeitig in einer strittigen Frage des venezolanischen Verfassungsrechts. Dies erscheint unter dem Gesichtspunkt des Grundsatzes der &bdquo;Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates&ldquo; v&ouml;lkerrechtlich ebenso fragw&uuml;rdig wie die (vorzeitige) Anerkennung eines Oppositionspolitikers als Interimspr&auml;sidenten, der sich im Machtgef&uuml;ge eines Staates noch nicht effektiv durchgesetzt hat.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Dass Maduro von einer Einmischung in innere Angelegenheiten spricht, ist also nicht v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, sondern laut Gutachtern des Bundestages durchaus nachvollziehbar. Unverst&auml;ndlich ist aber die Berichterstattung der Tagesschau, die offenbar nur an den Lippen dieser Bundesregierung h&auml;ngt. Denn in Kenntnis des Gutachtens d&uuml;rfte die Redaktion eigentlich nicht zu dem Schluss kommen, dass die Maduro-Anweisung eigentlich wirkungslos sein m&uuml;sste. Das w&auml;re sie ja nur, wenn sich Guaido&#769; im Machtgef&uuml;ge auch durchgesetzt h&auml;tte. Hat er aber nicht und das sollte die Bundesregierung vielleicht einmal zur Kenntnis nehmen und zu den Grundregeln des V&ouml;lkerrechts zur&uuml;ckkehren.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>So verliert die EU die Jugend<\/strong><br>\nStell dir vor, es ist Europawahl, und keiner unter 30 geht hin. Dieses Negativ-Szenario k&ouml;nnte Ende Mai wahr werden &ndash; wenn Kommission und Parlament weiter machen wie bisher.<br>\nAktuell tragen vor allem zwei Gr&uuml;nde zur Politikverdrossenheit der Jungw&auml;hler bei: der Klimaschutz und die Reform des Urheberrechts im Internet. Fast t&auml;glich kommen dazu neue Beispiele.<br>\nSo erreicht uns eben die Meldung, dass das Europaparlament die entscheidende Abstimmung zum Urheberrecht vorverlegen will, um europaweiten Demonstrationen am 23. M&auml;rz zuvor zu kommen.<br>\nNach Darstellung von &ldquo;Netzpolitik&rdquo; geht die Initiative von Manfred Weber (CSU) aus, dem Fraktionsvorsitzenden der konservativen EVP und Spitzenkandidat f&uuml;r die Europawahl. Die Reform geht auf seinen Parteifreund Axel Voss (CDU) zur&uuml;ck.<br>\nDas macht CDU und CSU f&uuml;r viele junge Leute, die im Internet unterwegs sind und z.B. Videos auf YouTube hochladen, unw&auml;hlbar.<br>\nAuch SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley macht sich unbeliebt. Sie ist zwar einerseits gegen Uploadfilter, die mit der Reform wohl n&ouml;tig werden. Andererseits hat sie in Br&uuml;ssel aber alles abgenickt.<br>\nUnsch&ouml;n auch das Bild in der Klimapolitik. Die EU-Kommission wird zwar nicht m&uuml;de, sich selbst zu preisen. Beh&ouml;rdenchef Jean-Claude Juncker, ein Christsozialer, f&uuml;hlt sich schon fast als Gr&uuml;ner.<br>\nDoch als im Februar die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg nach Br&uuml;ssel kam, zeigte er ihr die kalte Schulter. Am Ende einer Rede spendete er nicht einmal richtig Beifall, meldet SPON.<br>\nKlar, in Sonntagsreden finden Juncker &amp; Co die Sch&uuml;lerdemos toll, schlie&szlig;lich ist Thunberg auch ihren eigenen Kindern ein Begriff. Doch einen Gang hochschalten beim Klimaschutz wollen sie lieber nicht.<br>\nSo verliert die EU die Jugend, oder kommt da noch was?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/so-verliert-die-eu-die-jugend\/?utm_source=getresponse&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Lost+in+EUrope+Update&amp;utm_content=Lost+in+EUrope+Update\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bundesregierung besch&auml;ftigt Berater f&uuml;r 1,1 Milliarden Euro<\/strong><br>\nBei der Bundesregierung laufen aktuell 903 Vertr&auml;ge f&uuml;r &ldquo;Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsleistungen&rdquo;. Ihr Auftragsvolumen betr&auml;gt 1,1 Milliarden Euro. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias H&ouml;hn hervor. Allerdings weist die Bundesregierung darauf hin, dass der Begriff &ldquo;Unterst&uuml;tzungsleistungen&rdquo; breit gefasst sei und von den Ministerien unterschiedlich aufgefasst werde. Die tats&auml;chlichen Zahlen k&ouml;nnten also etwas h&ouml;her oder niedriger liegen.<br>\nDas meiste Geld f&uuml;r Externe zahlt zurzeit mit 533 Millionen Euro Auftragsvolumen das Innenministerium. Bereits 2017 hatte CSU-Innenminister Horst Seehofer mit insgesamt 66 Millionen Euro ungew&ouml;hnlich viel Geld f&uuml;r Berater gezahlt. F&uuml;r laufende Vertr&auml;ge zahlte Seehofer mit seiner halben Milliarde etwa f&uuml;nfmal so viel wie etwa das Finanz- und das Umweltministerium &ndash; und 50 Mal so viel wie das Verteidigungsministerium, in dem gerade eine Aff&auml;re um Beratergeh&auml;lter aufgearbeitet wird.<br>\nIn der Aff&auml;re um Beraterleistungen im Verteidigungsministerium muss die Beh&ouml;rde dem ermittelnden Untersuchungsausschuss ab Montag die ersten Akten &uuml;bergeben. Neben Fragen zur Vetternwirtschaft soll der Untersuchungsausschuss zudem kl&auml;ren, ob Ministerin Ursula von der Leyen erst durch Berichte des Bundesrechnungshofs (BRH) im vergangenen Jahr von fragw&uuml;rdigen Verfahrensweisen bei der Vergabe der Auftr&auml;ge erfahren hat.<br>\nIm Dezember 2018 hie&szlig; es noch, im Verteidigungsministerium seien in den vergangenen Jahren Vertr&auml;ge f&uuml;r mehr als 200 Millionen geschlossen worden. Beendet wurden im Jahr 2018 aber nur Vertr&auml;ge &uuml;ber sieben Millionen. Offenbar endeten viele Vertr&auml;ge kurzfristig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesregierung-berater-vertraege-1.4353627?fbclid=IwAR0o0pQonYP1j8dl-OtB2y0k6mtV8yshHEXAhcWboLgOhicgk-i7oAMERAk\">SZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundesfinanzhof: Privat-Unternehmer und ihre Lobby als wahre F&ouml;rderer des Gemeinwesens?<\/strong><br>\nSkandal-Urteil: BDI, INSM, Atlantik-Br&uuml;cke, CDU-Verb&auml;nde und Bertelsmann-Stiftung sind gemeinn&uuml;tzig. Attac angeblich nicht<br>\nDie Abgabenordnung muss dringend ge&auml;ndert werden, Klagen gegen eklatante Verst&ouml;&szlig;e n&ouml;tig!<br>\nDas Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Aberkennung der Gemeinn&uuml;tzigkeit von attac ist skandal&ouml;s (Aktenzeichen V R 60\/17 vom 10.1.2019). Es ist rechts-, verfassungs- und demokratiewidrig. Die Bundesregierung &ndash; insbesondere CDU und CSU &ndash; treiben eine Entwicklung voran, von der die gesamte Zivilgesellschaft bedroht ist.<br>\nAttac hat seit dem Jahr 2000 einen gro&szlig;en Beitrag f&uuml;r die &bdquo;Volksbildung&ldquo; geleistet. Der Verein hat die &ouml;konomische Alphabetisierung in Deutschland voran getrieben und das b&uuml;rgerschaftliche Engagement in tr&uuml;ben Zeiten bef&ouml;rdert. Attac schaffte es, sperrige Themen wie Welthandelsvertr&auml;ge (WTO, NAFTA, TTIP etc.), sozialsch&auml;dliche Steuerflucht von Konzernen &uuml;ber Finanzoasen zu analysieren, allgemeinverst&auml;ndlich zu erkl&auml;ren und in den Rang gesellschaftlich breit diskutierter Themen zu erheben.<br>\nW&auml;hrend dieser vorbildlich arbeitende Verein also nicht gemeinn&uuml;tzig sein soll, gelten knallharte Lobbyorganisationen der Industrie und des Milit&auml;rs sowie Kampfverb&auml;nde der Regierungspartei CDU in Deutschland selbstverst&auml;ndlich als gemeinn&uuml;tzig. Hinzu kommen milliarden-schwere Unternehmensstiftungen und sogar Aktiengesellschaften. Eine kurze &Uuml;bersicht l&auml;sst den Atem stocken.<br>\nWie weit kann man die Perversion noch treiben? Und wie weit ist die oberste Justiz schon Komplize?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arbeitsunrecht.de\/bundesfinanzhof-privat-unternehmer-und-ihre-lobby-als-wahre-foerderer-des-gemeinwesens\/\">Werner R&uuml;gemer in arbeitsunrecht in deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Euros f&uuml;r Bandera<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat im ukrainischen Lwiw die Renovierung einer nach dem NS-Kollaborateur Stepan Bandera benannten Stra&szlig;e unterst&uuml;tzt. Dies best&auml;tigt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage im Bundestag. Demnach hat das Bundesentwicklungsministerium 72.000 Euro f&uuml;r die Ma&szlig;nahme zur Verf&uuml;gung gestellt. Bandera war der f&uuml;hrende ukrainische NS-Kollaborateur; Mitglieder seiner Organisation, der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), beteiligten sich in Lwiw Ende Juni und Anfang Juli 1941 am Massenmord an rund 4.000 J&uuml;dinnen und Juden. Bandera genie&szlig;t in der Ukraine heute breite Verehrung; das Gedenken an die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die sich an der Shoah beteiligte, wird staatlich gef&ouml;rdert. Von der mit Berlin eng kooperierenden Regierung unterst&uuml;tzt werden auch faschistische Organisationen, die Roma-Lager attackieren und zerst&ouml;ren. Eine von ihnen (&ldquo;C14&rdquo;) f&uuml;hrt in einem Stadtbezirk von Kiew in Vereinbarung mit der Verwaltung Patrouillen durch und hat zudem staatliche F&ouml;rdermittel f&uuml;r ein Jugendcamp erhalten: als Beitrag zur &ldquo;national-patriotischen Erziehung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7878\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Diese ganze Geschichte ist ein einziger gro&szlig;er Schwindel&ldquo;<\/strong><br>\nSeymour Hersh, einer der bekanntesten Journalisten Amerikas, glaubt nicht daran, dass der amerikanische Pr&auml;sident aus Russland gesteuert wird. Im FAZ.NET-Interview deutet er viel schmutziges Insiderwissen &uuml;ber Dick Cheney und Hillary Clinton an. [&hellip;]<br>\nEins sage ich Ihnen gleich: Die Vorstellung, dass die Russen von Assange irgendwas bekommen haben, ist total verr&uuml;ckt. Was ich dazu zu sagen habe, will eh niemand h&ouml;ren. Dass die Demokraten, die von den Russen gehackt wurden, unverschl&uuml;sselte Gmail-Konten benutzen haben? Kommen Sie, meine Kinder erz&auml;hlen mir, wie wichtig Verschl&uuml;sselung ist. Die Russen knacken Gmail-Konten? Jeder kann Gmail-Konten knacken, da hackt man sich in einer Minute rein. Und was stand da drin? Dass die Parteif&uuml;hrung der Demokraten Bernie Sanders hasste und Clinton bevorzugte. Hallo? Das brauchten die Leute noch mal schriftlich? Was ist denn das gro&szlig;e Ding, das die Russen vor dieser Wahl bekommen haben? [&hellip;]<br>\nWas haben wir denn bislang genau, au&szlig;er dass Trump mit den Russen Gesch&auml;ften machen und ein Geb&auml;ude in Russland bauen wollte? Da w&auml;re er nicht der erste. Als ich vor ein paar Jahren das letzte Mal in Russland war, habe ich im Hyatt &uuml;bernachtet &ndash; auch eine amerikanische Hotelkette, die sie da gebaut haben. Okay, w&uuml;rden Sie von einem Immobilienunternehmer einen Gebrauchtwagen kaufen? Nein. Das sind Ganoven, Hochstapler. Trump ist von all diesen Tunichtguten umgeben, die angeklagt werden f&uuml;r Dinge, mit denen die ihren Lebensunterhalt verdienen. Typen wie Paul Manafort und Roger Stone kann man jeden Tag anklagen, da gibt es Hunderte von in Washington. Ich wei&szlig; nicht, was Mueller machen wird. Er wird nichts Definitives haben, nur eine Menge zu den Geldgesch&auml;ften. Wahrscheinlich kommen Trumps Berater ins Gef&auml;ngnis. Aber zu denken, dass die Russen mit solch einem Trickbetr&uuml;ger einlassen? Ich kaufe diese Geschichte nicht ab, nicht bei dieser Fallh&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/trumps-praesidentschaft\/seymour-hersh-zu-russlands-rolle-bei-der-usa-praesidentenwahl-2016-16067157.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Metropole der Ungleichheit<\/strong><br>\nIn New York wird man leicht obdachlos. Wohnraum ist teuer. Ein F&uuml;nftel der New Yorker gilt als arm. 105.000 Schulkinder waren im letzten Schuljahr obdachlos. Josef Kannegaard vom &ldquo;Rechercheinstitut f&uuml;r Kinder, Armut und Obdachlosigkeit&rdquo; analysiert Kinderarmut in New York. &ldquo;Was Besucher in New York oft nicht wahrnehmen, sind die hohen Armuts- und Obdachlosigkeitsraten. Die Tendenz ist steigend. Seit dem Schuljahr 2010 sind die Zahlen obdachloser Sch&uuml;ler um 56 Prozent angestiegen.&rdquo;<br>\nDie Folgen: Die Kinder fehlen st&auml;ndig in der Schule, haben gesundheitliche Probleme. &ldquo;Im Durchschnitt schaffen New Yorks Schulkinder zu 74 Prozent ihren Abschluss in der vorgesehenen Zeit. Sch&uuml;ler, die in ihrer Schulzeit obdachlosen waren, schaffen das nur zu 56 Prozent.&rdquo;<br>\nDie Gr&uuml;nde f&uuml;r die Fehlzeiten: Die Unterbringungen sind &uuml;berf&uuml;llt, die Kinder landen oft in einem Obdachlosenwohnheim, einem Shelter, weit weg von der Schule. (&hellip;)<br>\nAu&szlig;erdem sammeln die Sch&uuml;ler Fehltage an, weil sie die Eltern zu Terminen bei der Stadt begleiten oder von Shelter zu Shelter ziehen m&uuml;ssen. Vor der Annahmestelle der Stadt f&uuml;r obdachlose Familien in der Bronx im Norden von New York wimmelt es von Kindern im Schulalter.<br>\nWir treffen Althea, sie ist im f&uuml;nften Monat schwanger und hat einen autistischen Sohn. &ldquo;Die Haltung der Stadt ist: alles schon erlebt. Wir sind da drin noch eine Nummer. Noch ein Gesicht. Die Obdachlosigkeit ist &uuml;berall. Hier in New York, in einer so reichen Stadt. Wir sind hier unerw&uuml;nscht, wir sind hier der Bodensatz.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/newyork-147.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Wirklichkeit hinter den Spr&uuml;chen des Westens &uuml;ber Demokratie und Menschenrechte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Politiker, nehmt euch der Klimakrise an!&ldquo;<\/strong><br>\nSeit Wochen streiken Sch&uuml;ler in Deutschland immer freitags f&uuml;r mehr Klimaschutz. Am 15. M&auml;rz werden weltweit junge Leute auf die Stra&szlig;e gehen. Doch es sei ern&uuml;chternd, wie wenig politische Antworten sie bek&auml;men, sagt die Mit-Initiatorin Luisa Neubauer.<br>\nDeutschland komme beim Klimaschutz eine besondere Bedeutung zu: &bdquo;Die Politik muss handeln&ldquo;, fordert die 22-j&auml;hrige Geografie-Studentin Luisa Neubauer, Mit-Initiatorin der &ldquo;Fridays for Future&bdquo;. &bdquo;Ich glaube, eine Bewegung wie uns gab es in dem Sinne noch nicht.&ldquo;<br>\nSeit Wochen schon streiken in Deutschland und in einigen anderen L&auml;ndern jeden Freitag Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Studierende und Auszubildende, um den Druck auf die Politik zu erh&ouml;hen, wirksam Politik zu machen, um die Erderw&auml;rmung zu stoppen.<br>\n&bdquo;Wir bringen das Thema Klimaschutz auf die Abendbrottische und in die Rath&auml;user&ldquo;, freut sich Luisa Neubauer. Was in Deutschland mit der Forderung begann, schneller als geplant aus der Kohle auszusteigen, geht inzwischen dar&uuml;ber hinaus. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns fragen, wie wir k&uuml;nftig wirtschaften, leben, arbeiten und wohnen, ohne den Planeten weiter an die Wand zu fahren.&ldquo;<br>\nWir reden Tacheles.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/luisa-neubauer-ueber-schuelerstreiks-politiker-nehmt-euch.990.de.html?dram:article_id=442367\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wie m&auml;chtig Framing wirklich ist<\/strong><br>\nWehlings Behauptung, wiederholtes strategisches Framing beeinflusse auf Dauer die Urteile der Zuh&ouml;rer, steht etwa die Studie einer internationalen Forschergruppe um Marc Helbling vom WZB in Berlin entgegen. Die Autoren konnten darin zeigen, dass Schweizer W&auml;hler auf Framing in der Regel damit reagieren, dass sie ihre eigene politische Position nur noch st&auml;rker vertreten als zuvor &ndash; und zwar unabh&auml;ngig davon, ob das Framing ihre eigene Position unterst&uuml;tzt hat oder nicht.<br>\nDass die Wirkung des Framing dar&uuml;ber hinaus auch extrem individuell ausfallen kann, zeigt eine Studie aus dem Jahr 2006. Benedetto De Martino und seine Kollegen vom University College London untersuchten die Hirnaktivit&auml;t ihrer Teilnehmer, w&auml;hrend diese Risikoentscheidungen trafen. Die Aufgaben entsprachen dabei den klassischen Experimenten von Kahneman und Tversky. Die Ergebnisse zeigten, dass die Probanden im Hirnscanner verschieden stark durch das Framing beeinflusst wurden &ndash; und zwar abh&auml;ngig davon, wie stark ihr pr&auml;frontaler Kortex arbeitete, der unter anderem an der Handlungsplanung beteiligt ist. Die Autoren schlie&szlig;en daraus, dass Menschen dem Framing-Effekt nicht schutzlos ausgeliefert sind, sofern sie dar&uuml;ber nachdenken, was ihnen pr&auml;sentiert wird. (&hellip;)<br>\nElisabeth Wehling hat also Recht, wenn sie der F&uuml;hrungsriege der ARD berichtet, dass Framing eine Wirkung auf den Zuh&ouml;rer, Zuschauer oder Leser haben kann. Framing-Effekte verschiedener Art sind seit Langem belegt. Doch &uuml;ber die St&auml;rke, Richtung und Grenzen dieser Wirkung hat sie ihre Auftraggeber, ob bewusst oder unbewusst, in die Irre gef&uuml;hrt. So ist das Framing-Handbuch wohl selbst mehr ein Werbe-Framing f&uuml;r Frau Wehlings Berkeley International Framing Institute als eine ausgewogene Darstellung der verf&uuml;gbaren Erkenntnisse &ndash; das Institut hat &uuml;brigens zu der Universit&auml;t in Berkeley keine Verbindung.<br>\n&raquo;Frau Wehling und Lakoff tun so, als w&uuml;rde sich durch das Framing die Welt &auml;ndern&laquo;, sagt Christian Schemer. &raquo;Das suggerieren manche Autoren. Es ist aber Quatsch und dient wahrscheinlich der Eigenwerbung und Verkaufszwecken.&laquo; Mit Framing k&ouml;nne man als Organisation zwar am eigenen Image feilen, doch auch nur dann, wenn der Frame erkennbar zur Wirklichkeit passt, so Schemer. &raquo;Die Leute merken das sonst.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/wie-maechtig-framing-wirklich-ist\/1627094\">Spektrum.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut Wer den Zustand der ARD besch&ouml;nigt, wird ihre Glaubw&uuml;rdigkeit <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49466\">noch weiter besch&auml;digen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wohl eher Reichenvertreter<\/strong><br>\nLea Els&auml;ssers Buch best&auml;tigt eine oft geraunte Vermutung: Die Politik hat die Interessen des Kapitals im Sinn [&hellip;]<br>\nBezeichnend an Els&auml;ssers Ergebnissen ist, dass auch unter der rot-gr&uuml;nen Koalition zwischen 1999 und 2005 und der Gro&szlig;en Koalition zwischen 2005 und 2009 (mit den SPD-Ministern f&uuml;r Arbeit und Soziales, Franz M&uuml;ntefering und Olaf Scholz) die politischen Entscheidungen zugunsten der oberen Einkommensschichten verzerrt blieben. Weder vertrat die SPD ihre alte Kernw&auml;hlerschaft der Arbeiter*innen, noch unternahm sie Versuche, den Interessen der wachsenden Gruppe einfacher Angestellter politisch eine Stimme zu geben.<br>\nAuf die Frage, warum das so ist, antwortet Els&auml;sser vorsichtig: Es sei plausibel, dass der Einfluss wirtschaftsnaher Interessenvertretungen auf die Politik und die gleichzeitige Schw&auml;che von Gewerkschaften ein erkl&auml;render Faktor sei. Ebenso die Hypothese, dass der Bundestag die Interessen oberer Berufsgruppen vertrete und unterer ignoriere, weil nur wenige Mitglieder des Bundestags Arbeiter*innen und Angestellte seien. Jedenfalls widerlegt Els&auml;sser die Erkl&auml;rung, sozialpolitische Ma&szlig;nahmen im Sinne der unteren Berufsgruppen w&uuml;rden nicht umgesetzt, weil der fiskalpolitische Handlungsspielraum daf&uuml;r &ndash; Stichwort Standortwettbewerb &ndash; nicht gegeben sei. Selbst in Zeiten voller Kassen, etwa den 1980ern, fanden ja die Interessen der unteren Klassen kein Geh&ouml;r. Umgekehrt gab es auch in j&uuml;ngerer Zeit umfangreiche staatliche Interventionen aufgrund des Drucks der oberen sozialen Klassen.<br>\nEls&auml;ssers Studie ist eine eindr&uuml;ckliche Aufforderung, an die Ursachen von &bdquo;Politikverdrossenheit&ldquo; zu r&uuml;hren und keine Zeit mit Symptombek&auml;mpfung und Marketing zu verschwenden. Es droht sonst der Demokratie ihr &bdquo;demos&ldquo; abhandenzukommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/zebralogs\/wohl-eher-reichenvertreter\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49991\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-49991","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49991"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49994,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49991\/revisions\/49994"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}