{"id":50118,"date":"2019-03-13T15:43:34","date_gmt":"2019-03-13T14:43:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50118"},"modified":"2019-03-14T07:35:12","modified_gmt":"2019-03-14T06:35:12","slug":"nato-bomben-auf-belgrad-wer-vor-20-jahren-wissen-wollte-konnte-wissen-was-gespielt-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50118","title":{"rendered":"NATO-Bomben auf Belgrad. Wer vor 20 Jahren wissen wollte, konnte wissen, was gespielt wird."},"content":{"rendered":"<p>Am 24. M&auml;rz 1999 begann der Krieg gegen Rest-Jugoslawien, der sogenannte Kosovokrieg. Er hatte gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r die Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik unseres Landes. Bis dahin hatten wir die Bundeswehr zur Verteidigung. Seit dem 24. M&auml;rz 1999 haben wir die Bundeswehr vor allem zur milit&auml;rischen Intervention in anderen L&auml;ndern. Das ist ein gravierender Einschnitt. Heute m&ouml;chte ich den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten einen subjektiven Eindruck von dem geben, was sich mir zwischen der Bundestagswahl im September 1998 und dem Kriegseintritt bot und warum man damals ohne irgendwelche speziellen Informationen oder gar Geheimdienstinformationen wissen konnte, was gespielt wird. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3371\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-50118-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=50118-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190313_NATO_Bomben_auf_Belgrad_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der Westen, die NATO und die USA wollten diesen Krieg auch wegen des Nebeneffektes, dass Deutschland sich mit diesem Kriegseinsatz in den Kreis der Krieg f&uuml;hrenden Nationen begeben hat. Der Kosovo-Krieg war das Ein&uuml;bungsfeld.<\/p><ol>\n<li>Ich beginne ungef&auml;hr zehn Jahre vor Kriegsbeginn. Damals war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und habe zwischen 1989 und 1994 mehrmals erlebt, dass Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion, die dem Ausw&auml;rtigen Ausschuss und dem Verteidigungsausschuss angeh&ouml;rten, in der SPD-Bundestagsfraktion von internationalen Treffen berichteten und dann im Nebensatz fallen lie&szlig;en, unsere ausl&auml;ndischen Freunde, auch Parteifreunde, w&uuml;rden danach fragen und darauf dr&auml;ngen, dass wir endlich auch ein &bdquo;normales&ldquo; westliches Land werden. Es war unmissverst&auml;ndlich herauszuh&ouml;ren, was &bdquo;normal&ldquo; bedeuten sollte: bereit, bei milit&auml;rischen Interventionen in anderen L&auml;ndern mitzumachen. Der Schritt zu dieser sonderbaren Normalit&auml;t und damit f&uuml;r einen gravierenden Einschnitt in der deutschen Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik wurde auch &ouml;ffentlich gefordert.<\/li>\n<li>Im Wahlprogramm der SPD f&uuml;r die Bundestagswahl 1998 war die Forderung nach dieser &bdquo;Normalit&auml;t&ldquo;, nach der Bereitschaft zum milit&auml;rischen Einsatz &bdquo;out of area&ldquo;, nicht enthalten. Damals galt noch das Berliner Grundsatzprogramm vom 20. Dezember 1989. Dieses setzte als Ziel der Au&szlig;enpolitik und Sicherheitspolitik &bdquo;Gemeinsame Sicherheit&ldquo; und Abr&uuml;stung und sogar die Aufl&ouml;sung beider Bl&ouml;cke, also auch der NATO. Das Berliner Grundsatzprogramm wurde erst 2007 durch das Hamburger Programm abgel&ouml;st.<\/li>\n<li>Am 12. Oktober 1998 konnte man im Spiegel lesen: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-8001844.html\">Auch ein deutscher Einsatz in der Kosovo-Krise soll keinen rot-gr&uuml;nen Konflikt ausl&ouml;sen.<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li>Ich habe damals im Oktober Berichte von Gerhard Schr&ouml;ders und Joschka Fischers Besuch in Washington gelesen. Sie waren noch nicht zum Bundeskanzler und Vizekanzler gew&auml;hlt, wurden aber offensichtlich und von jedermann und jederfrau erkennbar in Washington auf die Beteiligung Deutschlands am kommenden Jugoslawien-\/Kosovo-Krieg eingeschworen. Im erw&auml;hnten Spiegel-Artikel steht:<br>\n<blockquote><p>&bdquo;Der US-Pr&auml;sident will den Serbenf&uuml;hrer Slobodan Milosevic notfalls mit Waffengewalt zum Einlenken im Kosovo zwingen. Er erwartet, da&szlig; ihn die neue deutsche Regierung dabei unterst&uuml;tzt.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Es wurde dann im Winter 1999 in Rambouillet mit Serbien verhandelt und dabei so getan, als wolle man wirklich einen Verhandlungserfolg. Das war aber vermutlich nie ernst gemeint. Auch das konnte man damals erkennen. Am markantesten war das Verlangen der westlichen Verhandler an Serbien, die Pr&auml;senz von NATO-Truppen im eigenen Land zu akzeptieren.<\/li>\n<li>Ganz deutlich erinnere ich mich an ein Interview, wiederum im Spiegel, mit dem EU-Sonderbeauftragten Wolfgang Petritsch. Er war EU-Chefverhandler bei den&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vertrag_von_Rambouillet\">Friedensverhandlungen von Rambouillet<\/a>&nbsp;und Paris. Das Interview vom 8.2.1999 hatte folgende &Uuml;berschrift: &bdquo;Die Serben werden fauchen&ldquo; und weiter hie&szlig; es:<br>\n<blockquote><p>&bdquo;Der EU-Sonderbeauftragte Wolfgang Petritsch &uuml;ber die Friedensverhandlungen und die Autonomiepl&auml;ne f&uuml;r die Albaner im Kosovo. Petritsch, 51, &ouml;sterreichischer Botschafter in Belgrad, leitet gemeinsam mit dem US-Diplomaten Christopher Hill und dem stellvertretenden russischen Au&szlig;enminister Boris Majorski die Verhandlungen zwischen Serben und Albanern in Rambouillet.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer im Februar 1999 die &Uuml;berschrift &bdquo;Die Serben werden fauchen&ldquo; las, konnte an ernsthafte Verhandlungen mit dem Ziel einer friedlichen L&ouml;sung nicht glauben: Wenn ein Diplomat wie Petritsch, der in seiner damaligen Funktion eigentlich vermitteln soll, um ein Verhandlungsergebnis zu erzielen, sich so &auml;u&szlig;ert, dann will er kein Ergebnis erzielen, dann will er die milit&auml;rische Intervention.<\/p>\n<p>Diese meine Interpretation haben damals nicht alle Zeitgenossen geteilt. Ich erinnere mich noch gut an eine zur gleichen Zeit stattfindende gemeinsame Tagung von Evangelischer Akademie der Pfalz und Evangelischer Akademie Wittenberg. Anwesend waren kundige Beobachter des Geschehens, auch Bonner Journalisten. Einer lobte Petritsch in hohen T&ouml;nen und war nicht davon zu &uuml;berzeugen, dass nicht vermitteln will, wer sich so &auml;u&szlig;ert wie im Spiegel vom 8.2.1999.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit war f&uuml;r mich endg&uuml;ltig klar, dass der Westen nichts Gutes im Schilde f&uuml;hrt, dass es um ganz andere Dinge geht: um die Ein&uuml;bung der Bundeswehr in Auslandseins&auml;tze, nicht nur gegen Rest-Jugoslawien, um die Festsetzung des Westens, der USA und der NATO auf dem Balkan und letztlich auch um ein deutliches Zeichen an Russland, die Finger vom Balkan zu lassen.<\/p><\/li>\n<li>Das n&auml;chste Ereignis war dann eher zuf&auml;lliger Art, eine Begegnung im Zug:\n<p>Ich war in den Tagen vor Beginn des Kosovo-Krieges mit meinem j&uuml;ngeren Sohn und seinem Studienkollegen in Irland zu Besuch bei meinem &auml;ltesten Sohn und dessen Familie. <\/p>\n<p>Auf dem R&uuml;ckweg am 23. M&auml;rz 1999 hatten wir im Flughafen eine Flasche irischen Whiskys gekauft. Im Zug von Frankfurt-Flughafen nach Karlsruhe holte ich diese Flasche aus meinem Rucksack und sagte in die Runde der anderen Fahrg&auml;ste, wer ein Glas dabei habe, sei zum Umtrunk eingeladen. Daraufhin stand ein junger Mann etwa um die 30 auf und holte aus seinem Tornister, den wir bis dahin nicht als solchen erkannt hatten, einen Becher. <\/p>\n<p>Wir fragten erstaunt, woher er denn komme: Er komme gerade aus dem Kosovo, dort sei er, eigentlich Angeh&ouml;riger der Bundeswehr, im Rahmen der Beobachtungsmission der OSZE im Auftrag  des Ausw&auml;rtigen Amtes eingesetzt gewesen. (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kosovo_Verification_Mission\">N&auml;heres siehe hier<\/a>). Ihre Aufgabe sei es gewesen, immer dann, wenn es einen bewaffneten Konflikt zwischen serbischer und kosovarischer Bev&ouml;lkerung gegeben habe, vor Ort zu kl&auml;ren, wer schuld an dem Konflikt gewesen sei.<\/p>\n<p>Wir fragten nach, wie die Schuld f&uuml;r bewaffnete Zwischenf&auml;lle verteilt gewesen sei. Seine Antwort: ungef&auml;hr gleich. R&uuml;ckfrage unsererseits: Wieso bekommen wir dann in Deutschland immer gemeldet, die &uuml;berwiegende Zahl der bewaffneten Konflikte im Kosovo sei von serbischer Seite begonnen worden? &ndash; Seine Antwort: Sie, die OSZE-Beobachter, h&auml;tten in ihren Berichten korrekt berichtet. <\/p>\n<p><strong>Aber: Mit dem Hinweis darauf, Englisch, die Sprache der OSZE-Berichte, sei nicht ihre Muttersprache, mussten sie ihre Berichte einem Briten oder US-Amerikaner vorlegen. Dort wurden die Berichte dann so ver&auml;ndert, dass mehrheitlich die Serben als Schuldige markiert waren.<\/strong><\/p>\n<p>Er bedaure es sehr, dass die OSZE-Mission und damit die Arbeit seiner Kollegen beendet wurde. Sie h&auml;tten einen wirklich guten Job gemacht und sie seien davon &uuml;berzeugt gewesen, dass man das friedliche Zusammenleben von Serben und Kosovaren mittelfristig h&auml;tte regeln k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ihre Arbeit sei absichtlich beendet worden und morgen beginne der Krieg. So war es dann auch.<\/p><\/li>\n<li>Wer bis dahin noch geglaubt hatte, es sei dem Westen auf eine friedliche L&ouml;sung angekommen, der wurde dann sp&auml;testens bei der martialischen Berichterstattung &uuml;ber den Kosovo-Krieg eines Besseren belehrt. Der NATO-Sprecher Shea (siehe <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nato-sprecher-mit-cockney-akzent\/74752.html\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/print-welt\/article570274\/Die-Stimme-des-Krieges-Nato-Sprecher-Jamie-Patrick-Shea.html\">hier<\/a>) wie auch der deutsche Verteidigungsminister Rudolf Scharping traten wie martialische Feldherren im Fernsehen auf. Eine Pressepr&auml;sentation und Pressekonferenz jagte die andere; oft war die Berichterstattung untermalt von startenden und heimkehrenden Kampfbombern. Von den Toten in Belgrad und anderen Orten Restjugoslawiens wurde nicht angemessen berichtet.<\/li>\n<li>Verteidigungsminister Rudolf Scharping erfand nach Beginn des Krieges noch besondere Gr&uuml;nde f&uuml;r den Kriegseinsatz, so zum Beispiel den angeblichen Hufeisenplan. Siehe dazu zum Beispiel <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2000\/erste7422.html\">hier<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/archiv\/2000\/article204230835\/Hufeisenplan-das-Kriegsraetsel.html\">hier<\/a>.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Der Kosovo-Krieg und die Begleitung durch Politik und Medien des Westens sind ein Musterbeispiel f&uuml;r Manipulationen und gezielte Meinungsmache &ndash; Meinungsmache zugunsten einer Politik mit milit&auml;rischen Mitteln und damit der Abkehr von dem bis dahin geltenden Kurs der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem ist Deutschland ein &bdquo;normales&ldquo; Land, so wie es die westlichen Kollegen\/Innen meiner Abgeordneten-Kollegen auf ihren Konferenzen schon lange vorher gefordert hatten &ndash; &uuml;brigens eine Grundmelodie, die auch bei der aktuellen Militarisierung Europas gespielt wird.<\/strong><\/p><p>P. S.: Anmerken muss ich noch, dass es auch nach Kriegsbeginn noch Beobachter von Gewicht gab, die den Krieg gegen Rest-Jugoslawien nicht als vorbestimmt betrachteten und Verhandlungen des Westens mit Milosevic und Serbien als ernst gemeinte Verhandlungen sahen und sehen. Ein guter Beleg daf&uuml;r ist ein langer Artikel von Gunter Hofmann <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/1999\/20\/199920.krieg_.xml\/komplettansicht\">in der &bdquo;Zeit&ldquo; Nummer 20\/1999 vom 12. Mai 1999<\/a>. <\/p><p>Titelbild: Northfoto \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 24. M&auml;rz 1999 begann der Krieg gegen Rest-Jugoslawien, der sogenannte Kosovokrieg. Er hatte gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r die Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik unseres Landes. Bis dahin hatten wir die Bundeswehr zur Verteidigung. Seit dem 24. M&auml;rz 1999 haben wir die Bundeswehr vor allem zur milit&auml;rischen Intervention in anderen L&auml;ndern. Das ist ein gravierender Einschnitt. Heute m&ouml;chte<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50118\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":50121,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,212,171,11],"tags":[2134,358,714,2175,432,1611,466,1456,2110,1210,411,2203,1556],"class_list":["post-50118","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-gedenktagejahrestage","category-militaereinsaetzekriege","category-strategien-der-meinungsmache","tag-berliner-programm","tag-bundeswehr","tag-fischer-joschka","tag-interventionspolitik","tag-kosovo","tag-kriegsluegen","tag-nato","tag-osze","tag-out-of-area-einsatz","tag-scharping-rudolf","tag-schroeder-gerhard","tag-serbien","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/shutterstock_92480263.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50118"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50131,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50118\/revisions\/50131"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/50121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}