{"id":50147,"date":"2019-03-14T15:23:30","date_gmt":"2019-03-14T14:23:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50147"},"modified":"2019-04-11T14:27:39","modified_gmt":"2019-04-11T12:27:39","slug":"wagenknechts-rueckzug-und-die-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50147","title":{"rendered":"Wagenknechts R\u00fcckzug und die Medien"},"content":{"rendered":"<p>Der angek&uuml;ndigte R&uuml;ckzug von Sahra Wagenknecht als Fraktionschefin der Linkspartei und von &bdquo;Aufstehen&ldquo; wird erwartungsgem&auml;&szlig; unseri&ouml;s kommentiert &ndash; in der Presse und in der Politik. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Artikel ist auch als gestaltete, ausdruckbare PDF-Datei verf&uuml;gbar. Zum Herunterladen klicken Sie bitte auf das rote PDF-Symbol links neben dem Text. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>. Wir bitten Sie um Mithilfe bei der Weiterverbreitung.<\/em><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3727\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-50147-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=50147-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190314_Wagenknechts_Rueckzug_und_die_Medien_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das Medienecho auf Sahra Wagenknechts angek&uuml;ndigten R&uuml;ckzug als Fraktionschefin der Linkspartei und aus der ersten Reihe der sozialen Sammlungsbewegung &bdquo;Aufstehen&ldquo; kann als erwartungsgem&auml;&szlig; unseri&ouml;s bezeichnet werden. Folgende Punkte stechen hervor: Das &ouml;ffentliche und unbegr&uuml;ndete Anzweifeln der von Wagenknecht angef&uuml;hrten gesundheitlichen Gr&uuml;nde, das fr&uuml;hzeitige Jubeln &uuml;ber ein &bdquo;Aus&ldquo; der Sammlungsbewegung &bdquo;Aufstehen&ldquo;, irrige Ansichten &uuml;ber nun &bdquo;bessere&ldquo; Chancen f&uuml;r Rot-Rot-Gr&uuml;n und eine verfr&uuml;hte Freude &uuml;ber ein Ende des Grabenkampfes in der Linkspartei. Zudem ist festzustellen, dass die besonders fragw&uuml;rdigen Kommentare von Politikern und nicht von Redakteuren stammen.<\/p><p><strong>&bdquo;Sch&auml;big&ldquo;, &bdquo;egoistisch&ldquo;, &bdquo;gescheitert&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;taz&ldquo; hat sich in gleich mehreren Kommentaren gegen Wagenknecht positioniert. So sei &bdquo;Aufstehen&ldquo; doch &bdquo;von Anfang an ein Egoprojekt&ldquo; gewesen: &bdquo;Sahra Wagenknecht hat &bdquo;Aufstehen&ldquo; genutzt, solange es Aufmerksamkeit generierte. Jetzt entsorgt sie die Bewegung auf sch&auml;bige Weise&ldquo;, so die Behauptung der &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5579198\/\">taz<\/a>&ldquo;. Die Zeitung scheut sich nicht, die Krankheit Wagenknechts indirekt <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5576442\/\">in Zweifel zu ziehen<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Dass ihr R&uuml;ckzug von der Fraktionsspitze mit diesem politischen Scheitern zusammenh&auml;ngt liegt auf der Hand &ndash; auch wenn Wagenknecht selbst pers&ouml;nliche &Uuml;berlastung und ihre gerade &uuml;berstandene Krankheit ins Feld f&uuml;hrt. Ein schl&uuml;ssiger Grund, aber auch eine willkommene Br&uuml;cke.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zudem begeht der Kommentar den Fehler, Kontroversen als ein Hindernis f&uuml;r Debatten darzustellen: &bdquo;Der R&uuml;ckzug aus der Spitze er&ouml;ffnet die Chance, jetzt l&auml;ngst f&auml;llige Debatten ohne machtpolitisches Taktieren zu f&uuml;hren&rdquo;. Schlie&szlig;lich <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5580290\/\">gesteht die &bdquo;taz&ldquo;<\/a> Wagenknecht jene Macht zu, eine Bewegung alleine scheitern zu lassen &ndash; im Gegensatz zum in der Zeitung oft vertretenen Standpunkt, Bewegungen h&auml;tten von Einzelpersonen unabh&auml;ngig zu sein: &bdquo;Mit dem R&uuml;ckzug von Sahra Wagenknecht aus Aufstehen und vom Fraktionsvorsitz ist ihre Bewegung gescheitert.&ldquo; <\/p><p><strong>Die &ndash; verfr&uuml;hte &ndash; Freude in manchen Medien<\/strong><\/p><p>Die &ndash; verfr&uuml;hte &ndash; Erleichterung &uuml;ber ein Ende von Wagenknechts politischem Einfluss soll hier stellvertretend f&uuml;r zahlreiche gro&szlig;e Medien <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2019-03\/sahra-wagenknecht-linke-sammlungsbewegung-aufstehen-rueckzug\">von der &bdquo;Zeit&ldquo; zitiert werden<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sie ist weg, und das ist auch gut so. Mit Sahra Wagenknecht verliert die Sammlungsbewegung Aufstehen ihr bekanntestes Gesicht. Das ist kein Verlust: Als linke Integrationsfigur ist sie vollkommen ungeeignet.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In eine &auml;hnliche Richtung argumentiert die &bdquo;Welt&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article190137127\/Linke-Wagenknecht-und-Lafontaine-sind-nun-beide-gescheitert.html\">in diesem<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/debatte\/article190088987\/Kommentar-Rohrkrepierer-Aufstehen.html\">in diesem Artikel<\/a>: Demnach sind nun Lafontaine und Wagenknecht &bdquo;beide gescheitert&ldquo; und die Sammlungsbewegung ein &bdquo;Rohrkrepierer&ldquo;. Der &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; f&uuml;rchtet, die nun wieder &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/linke-ohne-frontfrau-sahra-wagenknecht-die-freie-radikale\/24094918.html\">freie Radikale<\/a>&ldquo; Wagenknecht habe bald wieder mehr Energie f&uuml;r ihre &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/linkspartei-so-hat-wagenknecht-neue-energie-fuer-querschuesse\/24088008.html\">politischen Quersch&uuml;sse<\/a>&ldquo;. Das kann man ja nur hoffen. <\/p><p><strong>Politiker noch giftiger als Redakteure<\/strong><\/p><p>Noch infamer als die gro&szlig;en Medien haben sich aber diverse <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/wagenknecht-203.html\">Politiker ge&auml;u&szlig;ert<\/a>. So schrieb Johannes Kahrs (SPD) auf Twitter: &ldquo;Wagenknecht bleibt liegen. Will nicht mehr aufstehen. Die Arbeit sollen jetzt andere machen.&ldquo; Simon Vaut (SPD) sprach von einer &ldquo;guten Nachricht&rdquo;, was angesichts der Krankmeldung Wagenknechts fragw&uuml;rdig ist. Vaut f&uuml;gte noch an, Wagenknechts &ldquo;nationaler Sozialismus&ldquo; sei sch&auml;dlich und Rot-Rot-Gr&uuml;n sei nun ein bisschen wahrscheinlicher geworden.<\/p><p>Doch besonders giftig waren einige T&ouml;ne aus der Linkspartei. So <a href=\"http:\/\/www.lvz.de\/Nachrichten\/Politik\/Linke-kritisieren-Sahra-Wagenknecht-Sie-zeigt-wie-wenig-Respekt-sie-vor-Leuten-hat\">sagte<\/a> die Berliner Landesvorsitzende der Linkspartei, Katina Schubert: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich nehme das verwundert zur Kenntnis und hoffe, dass sich jetzt nicht die Menschen, die tats&auml;chlich Hoffnung in das Projekt gesetzt haben, von der Politik abwenden&ldquo;, sagte sie dem Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND). &bdquo;Man darf nicht mit Menschen und ihren Erwartungen spielen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Der linke Bundestagsabgeordnete und ehemalige Schatzmeister der Partei, Thomas Nord, sagte dem RND: &bdquo;Die Art und Weise, wie sich Wagenknecht von Aufstehen verabschiedet, zeigt, wie wenig Respekt sie vor Leuten hat, die ihr nicht mehr n&uuml;tzlich erscheinen. Wenn sie weiter ihr eigenes S&uuml;ppchen kocht, dann werde ich sie auch weiter kritisieren. Das hat nichts mit Nachkarten zu tun. Die Partei muss sich selbst ernst nehmen.&ldquo; Und Anke Domscheit-Berg schrieb: &ldquo;Man kann Bewegungen nicht von oben anordnen und nicht undemokratisch f&uuml;hren.&rdquo; Dass die Bewegung &bdquo;scheitern&ldquo; werde, sei von Anfang an klar gewesen.<\/p><p><strong>LINKE: Moralische Tribunale, Mobbing, Grabenkampf<\/strong><\/p><p>Auf den aus diesen S&auml;tzen sprechenden Grabenkampf in der Linkspartei gehen wiederum einige Medienbeitr&auml;ge ein. So erinnert Tim Herden <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/politik\/inland\/wagenknecht-kommentar-tim-herden-100.html\">beim MDR<\/a> an die Attacken gegen Wagenknecht beim letzten Parteitag: <\/p><blockquote><p>\nNoch heute ersch&uuml;ttert mich im R&uuml;ckblick das Tribunal gegen Sahra Wagenknecht auf dem Leipziger Parteitag im vergangenen Jahr. Wagenknecht wurde von Funktion&auml;ren der Partei f&uuml;r ihre Kritik an der Fl&uuml;chtlingspolitik &ouml;ffentlich an den Pranger gestellt. Neben der Pflicht des Journalisten zu berichten war auch das Gef&uuml;hl des Fremdsch&auml;mens, wie eine Partei mit ihrer Spitzengenossin umgeht und eine Parteispitze dies zul&auml;sst. Wir reden von der Linkspartei, deren Mitglieder sich f&uuml;r die &sbquo;Guten&lsquo; halten.\n<\/p><\/blockquote><p>Von einer Schlammschlacht in der Linkspartei gegen Wagenknecht spricht auch ein Insider, den der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wagenknecht-linke-zieht-sich-krank-zurueck-und-loest-beben-in-linkspartei-aus-zr-11839841.html\">&bdquo;M&uuml;nchner Merkur&ldquo; zitiert<\/a>: &bdquo;F&uuml;r eine linke Partei war der Umgang mit Sahra Wagenknecht ein unw&uuml;rdiges Schauspiel&ldquo;. Und nochmals an die unw&uuml;rdige Episode vom Parteitag erinnert <a href=\"https:\/\/www.andreas-wehr.eu\/die-zaesur.html\">Andreas Wehr<\/a>: <\/p><blockquote><p>\nDas Pr&auml;sidium des Parteitags hatte unter Billigung der Parteivorsitzenden Kipping und Riexinger die eigene Fraktionsvorsitzende in entw&uuml;rdigender Weise den w&uuml;tenden Angriffen ihr feindlich gesonnener Delegierter ausgeliefert &ndash; ein in der bundesdeutschen Parteiengeschichte einmaliger Vorgang. Diese Attacke und das nachfolgende, nicht enden wollende Mobbing konnten bleiben nicht ohne Einfluss auf ihre Gesundheit.\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Aufruf zum Mobbing gegen Wagenknecht<\/strong><\/p><p>Diese Berichte &uuml;ber internes Mobbing und den angek&uuml;ndigten R&uuml;ckzug lassen wiederum  an ein Zitat des LINKE-Chefs Bernd Riexinger von 2017 denken, an das <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50080#h01\">Jens Berger gerade erinnert hat<\/a>: &ldquo;Sahra ist leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man kann sie nicht einfach abschie&szlig;en. Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen und sie merkt, sie kommt mit ihren Positionen nicht durch, wird sie sicher von alleine gehen.&rdquo;<\/p><p>Welche Personen in der Linkspartei dieser Aufforderung angeblich\/mutma&szlig;lich Folge geleistet haben, das listet ein Insider <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/linken-beben-wagenknecht-vize-dagdelen-wirft-hin-60622644.bild.html\">in der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung<\/a> auf: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Stimmung in der Fraktion ist unertr&auml;glich. Der Mobbing-Terror gegen Wagenknecht und Dagdelen geht auf keine Kuhhaut. In der Fraktion ziehen Bernd Riexinger, Katja Kipping, Caren Lay, Anke Domscheit-Berg, Sabine Leidig, Cornelia M&ouml;hring und Martina Renner permanent &uuml;ber sie her.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Solidarit&auml;ts-Bekundungen schaffen es selten in die Medien<\/strong><\/p><p>Doch es gibt auch viel Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Sahra Wagenknecht &ndash; nur schaffen es diese Bekundungen der Solidarit&auml;t f&uuml;r die Politikerin erfahrungsgem&auml;&szlig; eher selten in die gro&szlig;en Medien. Darum soll hier mit einem Zitat aus einer <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/210239532509087\/posts\/1006239579575741\/\">Facebook-Nachricht<\/a> des LINKEN-Politikers Fabio De Masi geschlossen werden: <\/p><blockquote><p>\nEs l&auml;sst sich keine gerechtere Gesellschaft bauen, wenn man von innen verh&auml;rtet und sich unverzichtbar f&uuml;hlt. Nur wer wie Sahra die eigenen Grenzen erkennt &ndash; und was im Leben wirklich z&auml;hlt &ndash; ist wirklich frei.<\/p>\n<p>Man erkennt an Tagen wie diesen auch sehr schnell, wer &uuml;ber Charakter verf&uuml;gt. Es ist die Ironie der Geschichte, dass der Fraktionschef der &bdquo;Ellenbogen FDP&ldquo; &ndash; Christian Lindner &ndash; Sahra gute Besserung w&uuml;nscht und zumindest hier sozialer unterwegs ist als einige Genossinnen und Genossen, bei denen jetzt die Sektkorken knallen. Aber dar&uuml;ber kann man auch milde l&auml;cheln, wenn man das mit dem Spiegel beherzigt.\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der angek&uuml;ndigte R&uuml;ckzug von Sahra Wagenknecht als Fraktionschefin der Linkspartei und von &bdquo;Aufstehen&ldquo; wird erwartungsgem&auml;&szlig; unseri&ouml;s kommentiert &ndash; in der Presse und in der Politik. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel ist auch als gestaltete, ausdruckbare PDF-Datei verf&uuml;gbar. Zum Herunterladen klicken Sie bitte auf das rote PDF-Symbol links neben dem Text. 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