{"id":50211,"date":"2019-03-18T10:30:13","date_gmt":"2019-03-18T09:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50211"},"modified":"2019-03-18T12:16:10","modified_gmt":"2019-03-18T11:16:10","slug":"mails-von-leserinnen-und-lesern-zum-internationalen-frauentag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50211","title":{"rendered":"Mails von Leserinnen und Lesern zum \u201eInternationalen Frauentag\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die positive Resonanz auf unseren Artikel, der am &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49959\">Internationalen Frauentag<\/a>&ldquo;  erschienen ist, hat uns &uuml;berrascht. Bei fr&uuml;heren Artikeln mit sogenannten &bdquo;Frauenthemen&ldquo; war die Zahl der Kritiker in der &Uuml;berzahl. Diesmal nicht. Woran das liegt, verm&ouml;gen wir nicht zu beurteilen. Jedenfalls freuen wir uns dar&uuml;ber, dass dieses Thema auch bei den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern kein Nischendasein (mehr) fristet. Einen treffenden Kommentar, den wir auf Facebook entdeckt hatten, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50008\">hatte Albrecht M&uuml;ller nachgereicht<\/a>. Besonders gefreut hat uns, dass auch Marlene Hilsenrath, politisch aktiv bei &bdquo;Die Linke&ldquo; und Ehefrau des k&uuml;rzlich verstorbenen Schriftstellers Edgar Hilsenrath, sich gemeldet hat.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte M&auml;nner-Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\nich nehme an, die &Uuml;berschrift &ldquo;Internationaler Frauentag. Ein Zwischenruf von der einzigen Frau im Nachdenkseiten-Team&rdquo; und das smily ist eine&nbsp; Art von Selbstironie. Vielleicht sollten Sie wirklich einmal dar&uuml;ber nachdenken, warum es keine Frau in der Nachdenkseitenredaktion gibt, sondern &ldquo;nur&rdquo; eine Frau im sog. Nachdenkseiten-Team. Es liegt sicher nicht daran, dass es keine gute Journalistinnen gibt. Vielleicht k&ouml;nnten Sie das noch Ihren kritischen Leserinnen und Lesern im Nachgang zu dem Artikel von Frau Sorg erkl&auml;ren und ob das smily wirklich Ironie und Selbsterkenntnis ist. Ich warte schon lange auf eine Journalistin in der Redaktion.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<br>\nKlaus Kenke<\/p><p><strong>Die Antwort von Anette Sorg:<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kenke,<\/p><p>was die Zusammensetzung der Redaktion betrifft, kann ich Ihnen versichern, dass hier alles andere als ein frauenfeindliches Klima herrscht (nur f&uuml;r den Fall, dass Sie das mit Ihrer Einlassung andeuten wollten).<\/p><p>Es ist nicht nur schwierig, Frauen f&uuml;r die Redaktion zu gewinnen, es ist auch schwierig, M&auml;nner daf&uuml;r zu gewinnen. Es klopfen nicht t&auml;glich welche an. Wer bei den NDS gearbeitet hat, bekommt danach nicht zwangsl&auml;ufig den roten Teppich ausgerollt, wenn er sich woanders bewirbt. (Nachtr&auml;gliche Erg&auml;nzung: Das ist schlicht die Folge der konsequent kritischen Haltung der NachDenkSeiten. Medien, die unter dieser notwendigen Kritik zu leiden haben, verschlie&szlig;en sich. Das ist verst&auml;ndlich, aber schade.)<\/p><p>Sollten Sie eine Qualit&auml;tssteigerung mit der Aufnahme von einer oder mehreren Frauen in die Redaktion vermuten, kann ich Ihnen auch versichern, dass die Qualit&auml;t im Journalismus nichts mit dem Geschlecht zu tun hat. Es gibt gute und schlechte Journalistinnen, wie es auch gute und schlechte Journalisten gibt.<\/p><p>Wenn Sie mit Ihrer Einlassung vermuten, mit einer Frau als Redakteurin w&uuml;rden andere Themen bearbeitet oder anders gewichtet, kann ich Ihnen wiederum versichern, dass wir eine Vielzahl an tollen, kritischen, informierten Leserinnen haben, die uns st&auml;ndig mit gutem Material versorgen, das auch verwendet wird. Alle, M&auml;nner wie Frauen, haben die M&ouml;glichkeit, Anregungen zu Themen, &uuml;ber die geschrieben werden k&ouml;nnte, zu geben. Viele Themen beinhalten ohnehin die spezielle Problematik betroffener Frauen (beim Thema Rentenversicherung\/Altersvorsorge wird das z.B. fast immer thematisiert).<\/p><p>Sie sehen: ich verstehe Ihr Problem\/Ihr Anliegen nicht so ganz.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAnette Sorg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Anette,<\/p><p>zuerst meinen Dank f&uuml;r Deinen NDS-Beitrag und daf&uuml;r, dass Du Unbehagen angesichts Gesch&auml;ftemacherei und Sonntagsreden zum 8. M&auml;rz versp&uuml;rst. Oder, es ist kein Unbehagen,&nbsp;eher Spott, den Du ausdr&uuml;ckst. Unbehagen trifft auf mein eigenes Gef&uuml;hl zu.<\/p><p>Fr&uuml;her habe ich allj&auml;hrlich mit anderen Genossinnen Blumen an U-Bahn-Stationen oder auf Marktpl&auml;tzen verteilt. Vergangenes Jahr reichte es nur zu einer Rose per Email an alle&nbsp;Frauen, die ich kenne. Und dieses Jahr sind gar nur meine Gedanken bei uns Frauen. Aber ich habe heute bei einer Frau ein Glas Honig gekauft und eine andere habe ich&nbsp;besucht.<\/p><p>Deinen Artikel entdeckte ich schon heut&rsquo; morgen auf den NDS und ich habe mich den ganzen Tag auf die Lekt&uuml;re gefreut. Du hast mir ganz pers&ouml;nlich eine Freude damit gemacht.&nbsp;<\/p><p>Von Frauen um die 40, 50 h&ouml;re ich oft, ach lass&rsquo; mal, Emanzipation, hmm. Wie Du schreibst: &bdquo;&hellip; wir sind doch l&auml;ngst durch mit dem Gleichberechtigungszeug.&ldquo; Von der n&auml;chsten&nbsp;Generation, so um die 20, h&ouml;re ich neuerdings auch immer mal wieder, oh ja, her damit, Gleichberechtigung ist spannend.<\/p><p>Wenn, wie Karl Marx sagt, sozialer Fortschritt am Stellenwert des weiblichen Geschlechts gemessen werden kann, dann ist noch viel zu tun. &Uuml;berall auf der Welt ist die&nbsp;Frauenfrage eine soziale Frage.<\/p><p>Dieses Jahr habe ich es leider nur geschafft, einigen wenigen Frauen ganz besondere Aufmerksamkeit zu schenken, der mit dem Honig, meiner alten Tante, Dir und Sahra (Wagenknecht), die auch zur Trauerfeier und Beerdigung meines Mannes kam. Dein Text hat mir gut getan und&nbsp;ich hatte dadurch Kontakt zu meiner Trauer, den besten Mann verloren zu haben.<\/p><p>Trotz meiner privaten Trauer bleibt auch ein Unbehagen, was meine eigene Partei DIE LINKE vers&auml;umt, meine Wut, was&nbsp;Frauen an Gewalt angetan wird und was M&auml;nnern an Gewalt angetan wird in gnadenlosen Wirtschaftsstrukturen und Rollenklischees, und meine Freude dar&uuml;ber, dass ich viele&nbsp;Frauen kenne, die ich mag und viele M&auml;nner, die selbstlos f&uuml;r die Verbesserung der Verh&auml;ltnisse k&auml;mpfen. &nbsp;<\/p><p>Herzlich<br>\nMarlene (Hilsenrath)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Frau Sorg, sch&ouml;nen guten Abend aus dem sonnigen Mexiko.<\/p><p>Ich habe mit viel Interesse Ihren Artikel &bdquo;Internationaler Frauentag&hellip;&ldquo; gelesen und auch geh&ouml;rt.&nbsp;Mir hat es wirklich gefallen wie Sie angefangen haben aufzulisten, warum der Tag uns manchmal st&ouml;rt. Sie haben recht.<\/p><p>Mir kamen die Tr&auml;nen als ich folgenden Text gelesen habe: &bdquo;Wer sich als Objekt zur Verf&uuml;gung stellt, muss sich nicht wundern, wenn sie als Objekt behandelt wird.&ldquo;<\/p><p>Ich werde Ihren Artikel an andere Arbeitskollegen weiterleiten, da es eine wundersch&ouml;ne M&ouml;glichkeit ist, die deutsche Sprache im einem Sozialen Kontext weiter zu verstehen.<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre gro&szlig;artige Meinung<br>\nVandria Guerrieri<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Sorg,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel &bdquo;Internationaler Frauentag. Ein Zwischenruf von der einzigen Frau im NachDenkSeiten-Team&ldquo;. Ich teile Ihre Meinung in allen Abs&auml;tzen, aber &uuml;ber den Abschnitt &bdquo;Der Bachelor und seine Objekte&ldquo; bin ich dann doch ein wenig gestolpert. Das grunds&auml;tzliche Missfallen an diesem Format kann ich absolut nachvollziehen. Sie schreiben allerdings &bdquo;So lange Frauen sich nicht entbl&ouml;den, [&hellip;]&ldquo; Diese Formulierung liest sich ein wenig, als g&auml;be es f&uuml;r&nbsp;Frauen in Zeiten der Emanzipation kein Recht auf Bl&ouml;dheit; im Umkehrschluss also schlimmstenfalls eine gesellschaftliche Verpflichtung der Frauen zur Klugheit. Nat&uuml;rlich w&auml;re es gut und w&uuml;nschenswert, das t&auml;gliche Zusammenleben w&uuml;rde sich auf Intelligenz gr&uuml;nden. Nun ist aber nat&uuml;rlich nicht jeder Mensch schlau, und Bildung ist nur ein Angebot. Ich pers&ouml;nlich denke nicht, dass jeder Mensch in einem utilitaristischen Automatismus hochwertige Fernsehunterhaltung der schlichten Bespa&szlig;ung, z.B. in Form von &bdquo;primitiven Kuppelshows&ldquo;, vorzieht, wenn man ihm nur die Mittel und M&ouml;glichkeiten dazu gibt. Ich glaube eher, dass man im Sinne des Rechtes der freien individuellen Entfaltung die Vorliebe f&uuml;r schlechte Fernsehformate vermutlich ebenso wird aushalten m&uuml;ssen wie schlechte Witze oder sogar schlechtes Denken. Eingedenk Ihres Hinweises auf die aus der Existenz des Bachelors resultierende Notwendigkeit eines Frauentages, an dem auf die erk&auml;mpften Rechte verwiesen wird, m&ouml;chte ich spitzfindig fragen: Ist jede Frau, die sich auf diese Weise &bdquo;entbl&ouml;det&ldquo;, tats&auml;chlich eine Gefahr f&uuml;r die Gleichberechtigung? Nur als kleines Zahlenspiel: Der Bachelor l&auml;uft in Deutschland in der neunten Staffel und wartete mit insgesamt 199 Kandidatinnen auf. Diese teilnehmenden Frauen bedeuten einen Anteil von ungef&auml;hr 0,0005 % an den in Deutschland lebenden 41 Millionen Frauen. Das stimmt mich doch recht optimistisch.<\/p><p>Ferner schreiben Sie &bdquo;Wer sich als Objekt zur Verf&uuml;gung stellt, muss sich nicht wundern, wenn sie als Objekt behandelt wird.&ldquo; Mir gef&auml;llt die Formulierung des ersten Nebensatzes, da sie die Freiwilligkeit des Individuums freistellt. Freilich hat schon Max Uthoff bei Markus Lanz in Bezug auf das Dschungelcamp darauf hingewiesen, dass man auch mit einem freien B&uuml;rger Schindluder treiben k&ouml;nne. Gleichwohl denke ich, dass man die Entscheidung der dort gezeigten Frauen, sich medienwirksam um einen Hahn im Korb zu zanken, auch als eine m&ouml;gliche Auspr&auml;gung von Weiblichkeit akzeptieren k&ouml;nnte. Wenn gern darauf verwiesen wird, wie unterschiedlich Frauen sind, kommt man wohl nicht umhin, auch solche Pers&ouml;nlichkeiten unter diesen Schutz zu stellen, die einem selbst vielleicht in ihrem Betragen unemanzipiert erscheinen. Schlicht ausgedr&uuml;ckt: Es gibt Frauen, die sind so. Und ich w&uuml;sste keine Rechtfertigung, ihnen das abzusprechen.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus kann es nat&uuml;rlich auch ein Fetisch sein, sich in die Rolle des Objektes zu begeben. Ich erinnere mich an einige schlimme Ausw&uuml;chse der Emp&ouml;rung am Beginn der #MeeToo-Debatte, als nicht mehr viel gefehlt h&auml;tte, damit weibliche Sexualit&auml;t pl&ouml;tzlich hochgradig politisch geworden w&auml;re und keine Frau, nicht einmal mehr um der Befriedigung ihrer ehrlichen, nat&uuml;rlichen sexuellen Bed&uuml;rfnisse wegen, sich einem Mann h&auml;tte in irgendeinem Moment unterordnen d&uuml;rfen. So w&auml;re Schutz um ein Haar zur Bevormundung geworden, und im Interesse abweichender Vorlieben bin ich doch ganz froh, dass das verh&uuml;tet werden konnte.<\/p><p>Als kleinen Ausgleich f&uuml;r das Gef&auml;lle beim &bdquo;Bachelor&ldquo; empfehle ich Ihnen im &Uuml;brigen die Komplement&auml;rshow &bdquo;Take me out&ldquo; von RTL. In einer Episode k&ouml;nnen dort jeweils 30 Frauen bei 3 nacheinander vorgestellten M&auml;nnern entscheiden, ob sie mit diesen auf ein Date gehen m&ouml;chten. Bei immer mehr gezeigten Informationen bleiben so immer weniger, manchmal auch keine einzige Frau &uuml;brig. Hier ist es also der Mann, der isoliert wie ein Zuchtrind auf einer Schau von 30 potenziellen Interessentinnen begutachtet und beurteilt wird. Zwar moderiert ein Mann die Show, aber Ralf Schmitz d&uuml;rfte der Frauendiskriminierung oder der Einsch&uuml;chterung durch seine physische Pr&auml;senz unverd&auml;chtig sein. Ich w&uuml;nsche mir ja auch, dass Frauen gut und integer und fair sind, und ich wei&szlig; nat&uuml;rlich ebenso gut, dass auch hier die Quote stimmen muss und man daher bei der Auswahl der Kandidatinnen schon entsprechend vorgehen d&uuml;rfte, aber was man dort an Eindr&uuml;cken von den Sichtweisen mancher Frauen erh&auml;lt, taugt schon zur Desillusionierung. Ich will mich nicht in Analysen, Begr&uuml;ndungen und Rechtfertigungen versteigen, aber auf den ersten Blick ist es durchaus die gleiche Reduzierung des Mannes auf seinen K&ouml;rper, die gleiche Fixierung auf sexuelle Aspekte und die gleiche unumsetzbare Anforderung an die Pers&ouml;nlichkeit (betont maskulin, aber auch sensibel; viele Freunde und Hobbys, aber immer Zeit; sexy, aber nicht interessant f&uuml;r Konkurrentinnen), die umgekehrt bei M&auml;nnern so oft kritisiert wird (exemplarisch hierf&uuml;r vielleicht &bdquo;Mutter, gut ausgebildet, schlank und sexuell attraktiv&ldquo; auf ZON vom 04.03.2019, wenn auch mit anderem und sehr viel ernsterem Schwerpunkt). Bislang habe ich nirgendwo Kritik an diesem Format gelesen. Ich bef&uuml;rchte, alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts decken potenziell das ganze Spektrum denkbarer Eigenschaften ab, ob nun gut oder schlecht.<\/p><p>In aufrichtigem Respekt f&uuml;r Ihre Arbeit verbleibe Ich<\/p><p>Hochachtungsvoll<br>\nEva Sprengel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Frau Sorg,<\/p><p>und nochmals schreibe ich zu Ihren Einlassungen. :-) (Ich beobachte mich dabei selbst ein wenig am&uuml;siert.)<\/p><p>Die Einf&uuml;hrung des gesetzlichen Frauentags ist (leider, denn all Ihre Ausf&uuml;hrungen unterschreibe ich sofort und aus tiefstem Herzen) nichts weiter als ein weiterer arbeitsfreier Tag, so denn im Anstellungsvertrag eine Arbeitszeit fixiert wurde. Deswegen bin ich f&uuml;r den neuen Feiertag.<\/p><p>Es ist die &lsquo;Maloche&rsquo;, die uns niederdr&uuml;ckt, der Hassel mit dem &Uuml;berleben in einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Es betr&uuml;bt mich das Sie zwar die ungleiche Entlohnung erw&auml;hnen, aber den materiellen Vorteil f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten (mit im Anstellungsvertag festgelegten Arbeitszeiten) ausklammern. Dies geh&ouml;rt dazu.<\/p><p>Die Berliner Regierung ist schon gen&uuml;gend Angriffen ob dieser Aktion ausgesetzt, so dass voriges Positivum zu erz&auml;hlen f&uuml;r mich eine Pflicht ist.<\/p><p>Es w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn dies auch mal zu lesen w&auml;re, aber das hat, soweit mir bekannt ist, nur im negativen Sinne die Abeitgeberseite gemacht.<\/p><p>Aber dazu hat Herr Schramm im Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales des Europaparlaments k&uuml;rzlich einen tr&ouml;stenden Satz gesagt:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;N&uuml;chtern betrachtet ist diese Situation nur betrunken zu ertragen.&rdquo; :-D<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=F22hZJLPBeQ\">(Quelle<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Nix f&uuml;r ungut<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Prost und WEITERMACHEN!<br>\nJoachim Sch&auml;fer <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die positive Resonanz auf unseren Artikel, der am &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49959\">Internationalen Frauentag<\/a>&ldquo; erschienen ist, hat uns &uuml;berrascht. 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Jedenfalls freuen wir uns dar&uuml;ber, dass dieses Thema auch bei den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern kein<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50211\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[168,103],"tags":[2599,243,2605],"class_list":["post-50211","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gleichstellung","category-leserbriefe","tag-emanzipation","tag-in-eigener-sache","tag-trash-tv"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50211"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50270,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50211\/revisions\/50270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}