{"id":50405,"date":"2019-03-22T16:44:29","date_gmt":"2019-03-22T15:44:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405"},"modified":"2019-03-22T16:44:29","modified_gmt":"2019-03-22T15:44:29","slug":"hinweise-des-tages-ii-387","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h01\">Wes Brot ich ess, des Auto ich verteidige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h02\">World-Low 9% of Ukrainians Confident in Government<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h03\">Die USA werfen Russland vor, gegen den INF-Vertrag zu versto&szlig;en, haben es aber selbst zuerst getan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h04\">Are Trump and Putin Opening Pandora&rsquo;s Box?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h05\">&bdquo;Man sch&auml;mt sich als Eisenbahner&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h06\">Die SPD muss mehr sein als der linke Fl&uuml;gel der CDU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h07\">Experten warnen vor russischem Einfluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h08\">Ins gemachte Netz gesetzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h09\">Tolle Welt oder Horrorwelt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h10\">Wundermittel 5G?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h11\">Wahlkampf &uuml;ber Bande<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h12\">zu guter Letzt: Von der Leyen fordert Sch&uuml;ler auf, f&uuml;r Einhaltung des 2%-NATO-Ziels die Schule zu schw&auml;nzen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wes Brot ich ess, des Auto ich verteidige<\/strong><br>\nWarum berichtet die &bdquo;Bild&ldquo; eigentlich immer so positiv &uuml;ber Autos? Die schl&auml;gt sich fast immer auf die Seite der Autohersteller. Liegt das vielleicht daran, dass die so viel Werbung schalten?<br>\n&hellip; fragte uns eine Leserin vor einer Weile. Und tats&auml;chlich fiel in den letzten Monaten ganz besonders auf, wie sehr sich die &bdquo;Bild&ldquo;-Medien f&uuml;r ihre Freunde in der Autoindustrie ins Zeug legen.<br>\nAls etwa das Bundesverwaltungsgericht Anfang vergangenen Jahres entschied, dass Kommunen Fahrverbote f&uuml;r &auml;ltere Dieselautos verh&auml;ngen k&ouml;nnen, reagierte &bdquo;Bild&ldquo; entsetzt. [&hellip;]<br>\nUm das herauszufinden, sind wir alle Ausgaben der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung und der &bdquo;Bild am Sonntag&ldquo; durchgegangen, die in diesem Jahr bislang erschienen sind. Anhand der Preislisten des Verlags (PDF &amp; PDF) haben wir dann ausgerechnet, in welchem Wert einzelne Branchen in diesem Jahr Anzeigen geschaltet haben. Und siehe da:<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190322-Hinweise02-01_.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/108263\/wes-brot-ich-ess-des-auto-ich-verteidige\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+bildblog+%28BILDblog%29\">BILDblog.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sehr lesenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>World-Low 9% of Ukrainians Confident in Government<\/strong><br>\n9% of Ukrainians have confidence in their national government<br>\n91% in Ukraine say corruption is widespread in government<br>\nIn the lead-up to the presidential election on March 31, Ukrainians go to the polls with less faith in their government than is true for any other electorate in the world. Just 9% of residents have confidence in the national government, the lowest confidence level in the world for the second straight year. This is far below the regional median for former Soviet states (48%) as well as the global average (56%) in 2018.<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190322-Hinweise02-02_.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/news.gallup.com\/poll\/247976\/world-low-ukrainians-confident-government.aspx?fbclid=IwAR0QPUNIvrvtmsXXt4DNf8QRICvdwxaWcDMGLmMQoF2fcdBGyrQms1p1DGY\">Gallup<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Diese Nachrichten wird man in Washington, Br&uuml;ssel und Berlin sicher gar nicht gerne h&ouml;ren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die USA werfen Russland vor, gegen den INF-Vertrag zu versto&szlig;en, haben es aber selbst zuerst getan<\/strong><br>\nAm 17. September 2009 haben Pr&auml;sident Obama und sein Verteidigungsminister Robert Gates einen neuen US-Raketenabwehrschild in Europa angek&uuml;ndigt, den auf das AegisSystem aufgebauten European Phased Adaptive Approch, abgek&uuml;rzt EPAA. Damit haben sie die von der Bush-Administration in Polen geplante Ground-Base Missile Defense, abgek&uuml;rzt GMD, durch ein &ndash; nach Meinung Obamas &ndash; &ldquo;kl&uuml;geres und schnelleres&rdquo; Raketenabwehrsystem ersetzt. Die Raketenbasis in Polen und eine &auml;hnliche in Rum&auml;nien sollen &ndash; anders als das GMD-System &ndash; mit einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl kleinerer und langsamerer Abfangraketen des Aegis-Systems best&uuml;ckt werden, das schon l&auml;nger auf US-Kriegsschiffen stationiert ist. Die politische Entscheidung (der Obama-Regierung), das unkalkulierbare Risiken schaffende Raketenabwehrsystem Bushs durch ein anderes, die Risiken noch erh&ouml;hendes System zu ersetzen, hat wesentlich dazu beigetragen, die Zukunft des Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty, des so genannten INF-Vertrages, in Frage zu stellen und eine Krise in den Beziehungen zu Russland auszul&ouml;sen. Letzte Woche hat die Trump-Administration den INF-Vetrag gek&uuml;ndigt &ndash; mit der  schon von Obama vorgebrachten Begr&uuml;ndung, die Russen h&auml;tten den Vertrag durch die Entwicklung eines unzul&auml;ssigen Marschflugk&ouml;rpers verletzt. Die russische Regierung reagierte mit der Aussetzung des Vertrages und begr&uuml;ndete diesen Schritt damit, dass der US-Raketenabwehrschild in Osteuropa von Anfang an gegen den INF-Vertrag versto&szlig;en habe. Wenn der INF-Vertrag nicht (in modifizierter Form) verl&auml;ngert wird, sind beide Staaten in sechs Monaten auch formell nicht mehr daran gebunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/luftpost-kl.de\/luftpost-archiv\/LP_19\/LP03319_180319.pdf?fbclid=IwAR3mbXOB4EOYG-nX1Hf0NMVWak2QAOmllv7OMXYL7g-0DhCwqV4Y5dex0wQ\">Theodore A. Postol auf Luftpost<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Are Trump and Putin Opening Pandora&rsquo;s Box?<\/strong><br>\nContention over the I.N.F. missile control treaty is complicated by suspicions on both sides that the other has broken its rules.<br>\nIn Greek mythology, Pandora had a box she had been warned to never open. With no understanding of the consequences, and despite the warning, she opened the box, irreversibly releasing the plagues that would affect all of humanity forever. The American threat to withdraw from the Intermediate Nuclear Forces Treaty, which prohibits possession of missiles capable of striking targets at ranges from about 300 to 3,400 miles, will have similar consequences for humanity if it is also executed in spite of warnings and without considering the consequences.<br>\nOne particularly difficult aspect of this situation is that the Russians and the Americans each accuse the other of flouting the treaty&rsquo;s purpose in Europe by planning for, or deploying, nuclear-capable weaponry that could have a dual use &mdash; defensive on its face but potentially offensive after quick modification. It is fair to say that each side has given the other a reason to fear its ultimate intent and that Americans must take the Russian position seriously. Unless both sides back away from their threats, accusations and suppositions about the other side, both will be in peril if the treaty is abandoned.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2019\/02\/19\/opinion\/inf-treaty-missile-defense.html?fbclid=IwAR3UmhF7qcyu1eqbI3DsZdEJrJmQutdB_BjynhfyaIPe0roL4XFxVFrkKco\">New York Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Man sch&auml;mt sich als Eisenbahner&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief an den Bundestag l&auml;sst jetzt ein Lokf&uuml;hrer aus Mannheim Dampf ab! Der 50-J&auml;hrige (m&ouml;chte nicht namentlich genannt werden) berichtet &uuml;ber jahrelanges Missmanagement bei der Bahn, Geldverschwendung und Fehlplanungen. Er selbst werde behandelt &bdquo;wie der letzte Dreck&ldquo;. (&hellip;)<br>\nWie konnte es nur soweit kommen ?<br>\nWas ich in den vergangenen 20 Jahren mit ansehen musste, ist ein Albtraum, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt. Man denkt sich immer, schlimmer ko&#776;nnen es &bdquo;die da oben&ldquo; doch nicht noch machen &ndash; aber weit gefehlt, unsere Manager ko&#776;nnen das mit Leichtigkeit. Mit dem, was seit 1994 alles schief gelaufen ist, ko&#776;nnte ich dicke Bu&#776;cher fu&#776;llen.<br>\nWas haben wir nicht alles an Umstrukturierungen u&#776;ber uns ergehen lassen mu&#776;ssen, die haben allesamt nichts gebracht, sondern es von Mal zu Mal nur noch verschlimmert.<br>\nExterne Beraterfirmen hinzugezogen, die von der Eisenbahn nicht den blassesten Schimmer haben. Die Consulting Agenturen haben der DB nichts gebracht, au&szlig;er unnu&#776;tz ausgegebenes Geld. Deswegen habe ich u&#776;ber die Jahre hinweg immer mehr den Eindruck gewonnen, als ob unsere &bdquo;studierte Elite&ldquo; nicht mehr die notwendigen Fa&#776;higkeiten besitzt, die anstehenden Probleme ada&#776;quat zu lo&#776;sen.<br>\nEs kommt mir langsam so vor, dass die nicht mehr genug verstehen, kennen alles nur aus der Theorie, haben keine Ahnung. Es fehlt halt ganz einfach das praktische Wissen.<br>\nIch arbeite zur Zeit bei DB-Cargo, war vorher bei DB-Regio, habe die Fahrberechtigung fu&#776;r 30 verschiedene Baureihen und etwa 1,5 Millionen Kilometer hinter mir. Inzwischen habe ich viel zu oft eine 6-Tage-Woche mit bis zu 55 Stunden Arbeitszeit und schiebe mehr als 400 U&#776;berstunden vor mir her (es gibt Kollegen die haben 700) &ndash; wegen chronischem Personalmangel, wegen jahrelanger verfehlter Personalpolitik unserer ach so tollen Fu&#776;hrung. Ich fu&#776;hle mich mittlerweile ausgequetscht wie eine Zitrone.<br>\nDas alles verantwortet von unserer unfa&#776;higen Fu&#776;hrung, angefangen 1994 mit dem Herrn Du&#776;rr (AEG Elektro), Ludewig (Agrarier), Mehdorn (Heidelberger Druck), Grube (Auto &amp; Flugzeug) &ndash; auf jeden Fall alles keine Eisenbahner, die irgendeine Ahnung vom Betrieb gehabt ha&#776;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/politik-inland\/hier-laesst-ein-lokfuehrer-dampf-ab-man-schaemt-sich-als-eisenbahner-60692274.bild.html?wtmc=ml.shr#fromWall\">Bild<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die SPD muss mehr sein als der linke Fl&uuml;gel der CDU<\/strong><br>\nIn Europa ist die Zeit reif f&uuml;r mehr Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t &ndash; aber der Partei, die daf&uuml;r zust&auml;ndig ist, fehlen Zunder, Kraft und Begeisterung.<br>\nDas Buch vom Struwwelpeter ist 175 Jahre alt, es ist also noch &auml;lter als die SPD. Es stammt aus dem Jahr 1844, dem Jahr, in dem einer der Gr&uuml;nderv&auml;ter der SPD geboren wurde &ndash; Paul Singer, seinerzeit ein ungeheuer popul&auml;rer Mann. Er war Parteivorsitzender, lange Jahre zusammen mit August Bebel; er war Fabrikant, er war Sozialpolitiker, er war die treibende Kraft im Berliner Asylverein f&uuml;r Obdachlose, er war aktiv in der j&uuml;dischen Gemeinde, er leitete fast 20 Jahre lang virtuos die Parteitage der SPD. Seine Beerdigung im Jahr 1911 wurde zum gr&ouml;&szlig;ten Trauermarsch, den Berlin jemals gesehen hat; eine Million Menschen gaben Paul Singer die letzte Ehre.<br>\nEr war Sozialdemokrat in einer Zeit, in der die Sozialdemokratie nicht nur eine rote Partei, sondern eine sozialistische Bewegung war. Aber Singer ist vergessen, so vergessen wie viel von dem, was die SPD und die Sozialdemokratie einst ausgezeichnet hat. Die SPD und mit ihr fast die gesamte europ&auml;ische Sozialdemokratie erleben einen j&auml;hen Abstieg. In Frankreich steht der Parti Socialiste vor einem Tr&uuml;mmerhaufen; 2012 hatte er noch 295 Abgeordnete in der Nationalversammlung; seit 2017 sind es nur noch 31 K&ouml;pfe. Und in Deutschland, und zwar nicht nur im Osten der Republik, ist die SPD auf dem Weg zur Kleinpartei. Sie wurde auch bei den Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg und zuletzt Bayern von der AfD &uuml;berholt. (&hellip;)<br>\nIn Deutschland propagiert sie h&ouml;heren Mindestlohn und Grundrente, sie sucht den Anschluss an ihre kreative Sozialpolitik von ehedem. Aber das ist zu wenig Zunder, um das Feuer der Begeisterung wieder zu entfachen. Es reicht nicht, wenn die potenziellen W&auml;hler die SPD als eine Art linken Fl&uuml;gel der CDU empfinden &ndash; wie es nach einem Jahr in der dritten Koalition mit Merkel der Fall ist. Weil es keine neuen gro&szlig;en Ideen und Ideale gibt, suchen die Menschen im Abfall der Geschichte nach den alten. Das ist der Grund f&uuml;r die Wiederkehr des Nationalismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/prantl-spd-1.4369304\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Experten warnen vor russischem Einfluss<\/strong><br>\nAuf die Europawahl im Mai schaut auch Russland genau. Doch dabei bel&auml;sst es der Kreml nicht, warnen Sicherheitsexperten: Moskau versuche, das neue EU-Parlament zum eigenen Vorteil zu formen.<br>\nF&uuml;r den Chef des estnischen Auslandsnachrichtendienstes, Mikk Marran, ist klar: Russland will die Einheit der Europ&auml;er zerst&ouml;ren &ndash; beispielsweise in der Frage der EU-Russlandsanktionen. (&hellip;)<br>\nAllerdings seien die Russen nach der nachgewiesenen Einflussnahme auf die amerikanische Pr&auml;sidentschaftswahl 2016 deutlich vorsichtiger geworden. (&hellip;)<br>\nExperten sind alarmiert und gehen aber dennoch von potenziellen russischen Angriffen auf die Wahl-Computersysteme in ganz Europa aus. Daten &uuml;ber die Wahlergebnisse werden jeweils von den EU-Mitgliedsstaaten &uuml;ber ihre eigenen Computersysteme &uuml;bermittelt. &ldquo;Das ist eine unglaublich gro&szlig;e Angriffsoberfl&auml;che&rdquo;, sagt Sven Herpig, Leiter f&uuml;r Internationale Cyber-Sicherheitspolitik bei der Stiftung Neue Verantwortung:<br>\n&ldquo;Da die Wahl nur valide ist, wenn die Ergebnisse aus allen EU-Staaten zuverl&auml;ssig &uuml;bermittelt worden sind, kann man sich das schw&auml;chste Glied herausgreifen. Das macht es dem Angreifer bei der EU-Wahl im Vergleich zur deutschen Bundestagswahl viel leichter. Da sehe ich Deutschland weniger im Fokus als Spanien, Portugal oder Kroatien.&rdquo;<br>\nDie EU hat noch nicht erkl&auml;rt, wie sie die Wahl sch&uuml;tzen will. Derzeit werde in Br&uuml;ssel zwar an einer &ldquo;Cyber Diplomacy Toolbox&rdquo; gearbeitet. &ldquo;Um vor der Europawahl ein umfassendes Sicherheitskonzept zu etablieren, ist es aber schon zu sp&auml;t&rdquo;, warnt Herpig. (&hellip;)<br>\nDer j&uuml;ngste Bericht des estnischen Geheimdienstes sende wichtige Signale, findet Herpig. &ldquo;Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn die deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden einen gemeinsamen Bericht ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rden, etwa durch das Cyberabwehrzentrum.&rdquo; So wie in den USA, wo nach den Wahlen 2016 alle Sicherheits- und Geheimdienstbeh&ouml;rden gemeinsam einen Bericht verfasst hatten. &ldquo;Das w&auml;re auch bei uns in Deutschland sehr w&uuml;nschenswert.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/eu-wahl-russland-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wo bleiben die Beweise u.a. f&uuml;r die Behauptung, die Russen h&auml;tten &bdquo;nachgewiesen&ldquo; Einfluss auf die Pr&auml;sidentschaftswahl 2016 ausge&uuml;bt? Liegt hier nicht vielmehr Manipulation seitens der &bdquo;Tagesschau&ldquo; und ihrer &bdquo;Experten&ldquo; vor, die durch Wiederholungen nicht richtig werden?<\/em><\/p>\n<p><em>K&ouml;nnte es auch so sein, dass Leute wie Herr Herpig sich Sorgen um ihren Job machen und daher solche Warnungen aussprechen? Thesen, die auch zu viele deutsche Politiker offenbar gerne aufgreifen, um &ndash; ganz im Sinne des US-Imperiums &ndash; einen Keil zwischen der EU und Russland zu treiben, oder?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ins gemachte Netz gesetzt<\/strong><br>\nBundeswehr steigt ins Digitalfunknetz der zivilen Sicherheitsbeh&ouml;rden ein<br>\nNachdem die Bundeswehr sich bereits zu Jahresbeginn einen privilegierten Zugang zum G&uuml;terverkehr der Deutschen Bahn gesichert hat,[1] um Kriegsger&auml;t schneller Richtung Osten transportieren zu k&ouml;nnen, ist jetzt der digitale Beh&ouml;rdenfunk an der Reihe. Am 21. Februar 2019 hatte der Bundestag eine &Auml;nderung des BDBOS-Gesetzes (Bundesanstalt f&uuml;r den Digitalfunk der Beh&ouml;rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) verabschiedet.[2] Einziger Inhalt der Gesetzes&auml;nderung ist die Aufnahme der Bundeswehr in den Benutzerkreis des staatlichen Digitalfunknetzes, das zuvor ausschlie&szlig;lich den Beh&ouml;rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)[3] vorbehalten war. Bereits vor der Gesetzes&auml;nderung war die Bundeswehr mit rund 8.500 Teilnehmer*innen aus den Bereichen Bundeswehrfeuerwehr, den Bundeswehrkrankenh&auml;usern und Teilen der Milit&auml;rpolizei in das BOS-Digitalfunknetz integriert. Begr&uuml;ndet wurde dies mit der Einbindung in die zivile Krankenversorgung, den Status als &bdquo;Werksfeuerwehr&ldquo; und der engen Kooperation mit der Polizei bei der Verkehrs&uuml;berwachung von milit&auml;rischen Fahrzeugen.<br>\nDie Gesetzes&auml;nderung erlaubt es der Bundeswehr jetzt, bis zu 40.000 Soldat*innen aus den Bereichen Heer, Streitkr&auml;ftebasis, Cyber und Informationsraum und Sanit&auml;tsdienst in den Beh&ouml;rdendigitalfunk zu integrieren. Damit erh&auml;lt erstmals auch die Kampftruppe der Bundeswehr Zugang zum BOS-Digitalfunknetz, das seit 2006 f&uuml;r &uuml;ber 12 Milliarden Euro aus zivilen Mitteln aufgebaut wurde. Diese Entscheidung f&auml;llt nicht zuf&auml;llig kurz nach dem Startschuss f&uuml;r ein zentrales R&uuml;stungsprogramm unter dem Titel &bdquo;Digitalisierung Landbasierter Operationen&ldquo;, das eng mit der Aufr&uuml;stung an der NATO-Ostflanke verbunden ist.<br>\nW&auml;hrend lokale Feuerwehren und Rettungsdienste die teure Digitalfunktechnik z.T. aus eigenen Mitteln anschaffen m&uuml;ssen, stehen der Bundeswehr f&uuml;r R&uuml;stungsprojekte im Bereich der digitalen Kommunikationstechnik und Vernetzung in den n&auml;chsten Jahren Milliardenbetr&auml;ge zur Verf&uuml;gung. Zudem wird das Trennungsgebot zwischen Polizei, Geheimdiensten und Armee mit dem gemeinsamen Digitalfunknetz auf infrastruktureller Ebene vollends ausgehoben. (&hellip;)<br>\nMit der Einbindung der Kampftruppe der Bundeswehr in den BOS-Digitalfunk kommen die Prediger*innen der Vernetzten Sicherheit auf infrastruktureller Ebene voll auf ihre Kosten.Neben Feuerwehren, Rettungsdiensten und Katastrophen- bzw. Zivilschutz teilen sich damit auch s&auml;mtliche Polizeien, Inlandsgeheimdienste und die Armee ein gemeinsames Kommunikationsnetz. Richtet man den Blick hingegen auf Konsequenzen aus dem deutschen Faschismus wie die Trennung von Polizei, Geheimdiensten und Streitkr&auml;ften als institutionelle Grundlage einer demokratischen Gesellschaftsordnung, kann das neue BOS-Digitalfunknetz, mit Einbindung der Bundeswehr, nur als Infrastruktur gewordene Absage gesehen werden, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2019\/03\/15\/ins-gemachte-netz-gesetzt\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Tolle Welt oder Horrorwelt?<\/strong><br>\n5G-Interview mit Werner Thiede zur neuen Brosch&uuml;re &bdquo;Digitalisierung als Weltanschauung&ldquo;<br>\nDie Versteigerung der 5G-Frequenzen steht ins Haus. Der Theologieprofessor, Weltanschauungsexperte und Publizist Werner Thiede z&auml;hlt zu den diferenziert argumenterenden Kritkern. Nach seiner 5G-Brosch&uuml;re &bdquo;Die digitale Fortschritsfalle&ldquo;, die jetzt in 2. Aufage vorliegt, l&auml;sst er nun eine weitere folgen: &bdquo;Digitalisierung als Weltanschauung. Wie die rigorose Vernetzungspolitk mit 5G-Mobilfunk ideologische Z&uuml;ge ofenbart&ldquo; (90 S.). Peter Rath-Sangkhakorn vom www.pad-verlag.de hat dazu folgendes Interview mit Pfarrer Thiede gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.raum-und-zeit.com\/cms\/upload\/5G-Interview_mit_Werner_Thiede.pdf\">raum-und-zeit.com<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Mahnung, vorsichtig zu sein, ist berechtigt. Wenn sie zur Begr&uuml;ndung ohne allzu viel Theologie aus k&auml;me, w&auml;re sie von mehr Menschen begreifbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wundermittel 5G?<\/strong><br>\nDerzeit werden die Frequenzen f&uuml;r 5G versteigert. Industrie und Bauern erhoffen sich Vorteile<br>\nWer sich in Deutschland abseits der gro&szlig;en St&auml;dte bewegt, kennt sie, die Funkl&ouml;cher. Dass hier die f&uuml;r die geplante f&uuml;nfte Mobilfunkgeneration vorgesehenen Frequenzen so schnell Abhilfe schaffen k&ouml;nnten wie von Vielen erhofft, erscheint aus verschiedenen Gr&uuml;nden &auml;u&szlig;erst fraglich.<br>\nEinerseits wurden mehrere der aktuell versteigerten Frequenzbl&ouml;cke schon fr&uuml;her versteigert und stehen erst ab 2026 wieder zur Verf&uuml;gung. Andererseits wird die Zahl der Mobilfunkmasten aufgrund der k&uuml;rzeren Reichweiten der jetzt vergebenen Frequenzen deutlich ansteigen und nach Aussage von Bitkom-Pr&auml;sident Achim Berg kommt hinzu, dass anstelle von 60.000 Funkmasten im 3,6er Band 800.000 Funkmasten ben&ouml;tigt werden, um 98% der Haushalte mit 5G zu versorgen. [&hellip;]<br>\nIm Vorfeld der 5G-Versteigerung wurden zwei weitere Anwendungsbereiche genannt: Landwirtschaft und Industrie. So sollte die Landwirtschaft mit der Hilfe von 5G modernisiert werden, weil der Landwirt k&uuml;nftig bei der Aussaat, der Unkraut- und Sch&auml;dlingsbek&auml;mpfung sowie der Ernte nicht nur auf GPS zur&uuml;ckgreifen soll, sondern beispielsweise bei der Ernte die Erntemaschinen leichter mit den ben&ouml;tigten Transportfahrzeugen koordinieren k&ouml;nnte. [&hellip;]<br>\nie Frequenzen f&uuml;r die Industrieanwendungen werden &uuml;brigens derzeit gar nicht versteigert. Diese sollen von der BNetzA im zweiten Halbjahr 2019 auf Antrag der jeweiligen Betriebe zum Aufbau eines jeweils eigenen sogenannten Campus-Netzes f&uuml;r eine Laufzeit von zehn Jahren vergeben werden.<br>\nDie kurze Reichweite der daf&uuml;r vorgesehenen Frequenzen sorgt daf&uuml;r, dass die gleichen Frequenzen mehrfach zum Einsatz kommen k&ouml;nnen. Ob bei der Realisierung der Campus-Netze dann die einschl&auml;gigen Mobilfunkbetreiber zum Zuge kommen oder Techniklieferanten wie die chinesische Huawei, wird sich zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wundermittel-5G-4341833.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wahlkampf &uuml;ber Bande<\/strong><br>\nIm Mai sind Europawahlen. Das Werben um die Stimmen der B&uuml;rger nimmt dabei immer absurderer Z&uuml;ge an. Dass die SPD mal wieder ein soziales Profil vort&auml;uscht, an das sie sich hinterher nicht mehr erinnern kann, ist l&auml;ngst bekannt und angesichts der sich abzeichnenden Wahlniederlage auch nicht weiter von Belang. Doch nun kommt auch die CDU mit einem obskuren Wahlkampfman&ouml;ver zum Thema Uploadfilter um die Ecke.<br>\nMit der Parole &ldquo;Keine Uploadfilter in Deutschland&rdquo; trommeln die Konservativen im Moment gegen eine Regelung, die ihre Kollegen auf EU-Ebene gerade erst ausgehandelt haben und der sie nach wie vor am 26. M&auml;rz im EU-Parlament auch zustimmen wollen. Dieses Vorgehen hat eine gro&szlig;e Protestwelle ausgel&ouml;st, die auch in der CDU-Wahlkampfzentrale unter dem Hashtag #NieMehrCDU registriert worden ist&hellip;<br>\nSPD mit Pauschallizenz zum Jammern<br>\nDie SPD ist da kaum besser, was den Bruch des Koalitionsvertrages anbelangt. Dort steht ja bekanntlich drin, dass die GroKo keinen Uploadfiltern zustimmen werde. Aber genau das hat die zust&auml;ndige Justizministerin Katarina Barley bereits gemacht. Nat&uuml;rlich mit der bekannten Ausrede, zwar wie eine L&ouml;win im Kabinett dagegen angek&auml;mpft, aber leider verloren zu haben.<br>\nDie SPD nutzt also einmal mehr ihre Pauschallizenz zum Jammern und macht es nun umgekehrt. Sie setzt auf die Abgeordneten im EU-Parlament, die den umstrittenen Artikel 13 noch stoppen sollen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/190318kurz-notiert-wahlkampf-ueber-bande\">Taublog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Von der Leyen fordert Sch&uuml;ler auf, f&uuml;r Einhaltung des 2%-NATO-Ziels die Schule zu schw&auml;nzen<\/strong><br>\nFinanzminister Olaf Scholz will in seinem Haushaltsentwurf den Verteidigungsetat deutlich geringer erh&ouml;hen als vom Verteidigungsministerium vorgesehen. Nun fordert Ursula von der Leyen deutschlandweit alle Sch&uuml;ler dazu auf, f&uuml;r das 2%-Ziel der NATO auf die Stra&szlig;e zu gehen.<br>\n&ldquo;Ihr habt in den vergangenen Wochen gezeigt, dass euch unser Planet am Herzen liegt&rdquo;, so die Ministerin in einem Video, das sich speziell an Sch&uuml;ler richtet. &ldquo;Auch die NATO ist ein wichtiger Teil dieses Planeten. Auf geht&rsquo;s! Zeigt denen da oben, dass auch ihr f&uuml;r ein starkes nordatlantisches Milit&auml;rb&uuml;ndnis einsteht!&rdquo;<br>\nBislang zeigten Sch&uuml;ler noch wenig Einsatz f&uuml;r Aufr&uuml;stung, doch von der Leyen hofft, dass bei den sogenannten &ldquo;Fridays for Weapons&rdquo; bald mindestens ebenso viele junge Menschen teilnehmen wie an den &ldquo;Fridays for Future&rdquo; f&uuml;r den Klimaschutz. &ldquo;Schlie&szlig;lich sind milit&auml;rische Gleichgewichte genauso zerbrechlich und sch&uuml;tzenswert wie &ouml;kologische&rdquo;, erkl&auml;rt sie. &ldquo;Zumindest sagen das meine McKinsey-Berater.&rdquo;<br>\nDie meisten ihrer Plakate k&ouml;nnten die Jugendlichen laut von der Leyen direkt behalten: &ldquo;Man muss nur das Wort &lsquo;Grad&rsquo; in &lsquo;Wir fordern die Einhaltung des 2-Grad-Ziels&rsquo; gegen das Wort &lsquo;Prozent&rsquo; austauschen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2019\/03\/fridays-for-weapons.html?fbclid=IwAR3AJ5Vgqoah8MtUmTmXsdW0u4b_aEZpMS39aYaPKc4Hq04dI6Rlez0mv7A\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-50405","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50405"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50405\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50408,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50405\/revisions\/50408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50405"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50405"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}