{"id":50468,"date":"2019-03-27T08:11:41","date_gmt":"2019-03-27T07:11:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468"},"modified":"2019-03-27T08:46:23","modified_gmt":"2019-03-27T07:46:23","slug":"hinweise-des-tages-3334","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h01\">Reform des Urheberrechts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h02\">Interview: Kandidatencheck in der Ukraine &ndash; Komiker, Diebin und Oligarch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h03\">Wir stecken mittendrin in einer Mobilit&auml;tsrevolution<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h04\">&ldquo;Bei der Umweltpolitik ist Deutschland Entwicklungsland&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h05\">Die Schweizer Politik diskutiert die Einf&uuml;hrung einer Luftverkehrssteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h06\">Zehn Jahre Behindertenrechtskonvention<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h07\">Wahlkampf: Parteien kaufen Personen-Daten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h08\">Enteignung in Berlin? Ein Streitgespr&auml;ch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h09\">Waffenstopp f&uuml;r Saudi-Arabien aufrechterhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h10\">Wie man ein Massaker verkauft: Das heimliche Drehbuch der NRA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h11\">&ldquo;Klima des Misstrauens&ldquo; &ndash; Redakteurinnen der Vatikan-Zeitung k&uuml;ndigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h12\">Wissenschaftskommunikation: &ldquo;Man braucht eine aufgekl&auml;rte &Ouml;ffentlichkeit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h13\">Topklubs planen Super League durch die Hintert&uuml;r&nbsp;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h14\">Wie ein Lobbyverband psychisch Kranken schadet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h15\">Dr. Gniffkes Macht um Acht: Der Zynismus der Westlichen Werte-Gemeinschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h16\">Die Linke beherrscht eines perfekt: das S&auml;ureattentat auf sich selbst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50468#h17\">Das Letzte &ndash; Postillon: Welt feiert 4. Jahrestag des Jemenkrieg-Ignorierens<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Reform des Urheberrechts<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>EU-Parlament stimmt Urheberrechts-Richtlinie komplett zu.<\/strong><br>\nMit deutlicher Mehrheit hat das Europaparlament f&uuml;r die EU-Urheberrechtsreform gestimmt &ndash; mitsamt der besonders umstrittenen Artikel 11 und 13. Der umstrittene Vorschlag zur Reform des EU-Urheberrechts hat im EU-Parlament eine Mehrheit gefunden. 348 Europaabgeordnete stimmten am Dienstagmittag daf&uuml;r, 274 dagegen. 36 Abgeordnete enthielten sich. Zuvor war ein Antrag knapp gescheitert, &Auml;nderungen zu einzelnen Artikeln noch zu erlauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/artikel-13-eu-parlament-stimmt-urheberrechts-richtlinie-komplett-zu-a-1259677.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Dieses Urheberrecht bleibt in der Vergangenheit stecken<\/strong><br>\nDie Reform des EU-Urheberrechts bietet falsche Antworten f&uuml;r eine ver&auml;nderte digitale Welt. Sie zementiert stattdessen die Rechte von gro&szlig;en Verwertern und nur einem kleinen Teil der Urheber. Trotzdem werden wir mit diesen Regeln &uuml;ber Jahre leben m&uuml;ssen. Alte und reformunf&auml;hige Verwertungsgesellschaften verf&uuml;gen weiterhin &uuml;ber die Deutungshoheit, obwohl weite Teile der neuen Urheber in diesen aus vielen Gr&uuml;nden keine Heimat finden werden. Kein Wunder, dass hier massive Konflikte entstehen, zwischen neuen und alten Verwertungsformen, zwischen denen, die das Internet in ihre Verwertungsstrategie eingebunden haben und denjenigen, die hoffen, dass die alte Welt weiter l&auml;uft wie bisher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/chance-verpasst-dieses-urheberrecht-bleibt-in-der-vergangenheit-stecken\/\">netzpolitik.org<\/a><\/li>\n<li><strong>Wer das Internet (final) kaputt macht<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190327-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190327-hdt-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo.php?fbid=10218801987431204&amp;set=a.2169130558250&amp;type=3&amp;theater\">Martin Sonnenborn via Facebook<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lassen Sie sich vom weitestgehend &ldquo;roten Block&rdquo; bei der SPD nicht t&auml;uschen. Auch wenn die deutschen Sozialdemokraten im Europaparlament gegen die Reform stimmen, hat die SPD als Teil der Bundesregierung im Ministerrat das komplette Gesetzespaket &ndash; inkl. Upoadfilter &ndash; schon durchgewinkt. Verantwortlich: Katarina Barley, ihres Zeichens sowohl Justizministerin als auch Spizenkandidatin der SPD f&uuml;r die Europawahlen. Gegen Uploadfilter zu sein und f&uuml;r sie zu stimmen &ndash; das schafft wieder einmal nur die SPD.&nbsp;<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Interview: Kandidatencheck in der Ukraine &ndash; Komiker, Diebin und Oligarch<\/strong><br>\nSchriftsteller Christoph Brumme lebt seit drei Jahren im Osten der Ukraine und schreibt in Berichten f&uuml;r Zeitungen derzeit vom &bdquo;unglaublichen Wahlkampf&ldquo;.<br>\nZantow: Sie vermuten, dass es dann auch wieder zu Gewalt kommen kann?<br>\nBrumme: Das ist schwer einzusch&auml;tzen. Viele sagen, wenn Selenskij gewinnt: Das w&auml;re das Ende der Ukraine! Er w&uuml;rde die Ukraine preisgeben, quasi an Moskau verkaufen. Viele sagen: Ich werde emigrieren! Viele sagen: Ich werde k&auml;mpfen, ich werde das Ergebnis nicht akzeptieren! Es ist f&uuml;r viele Ukrainer eine sehr schwierige Situation.<br>\nZantow: Kommen wir zum n&auml;chsten Kandidaten: Poroschenko setzt sehr stark auf die Identit&auml;tskarte. Sein Wahlspruch: Armee, Sprache, Glauben. Er zielt darauf ab, den deutlichen Kampf gegen Russland zu f&uuml;hren, f&uuml;r die ukrainische Sprache und die ukrainische Orthodoxie. Trifft er damit den anderen Teil der Bev&ouml;lkerung, die sich stark abgrenzen will von Russland?<br>\nBrumme: Also es gibt nicht nur zwei Teile in der ukrainischen Gesellschaft. Sie ist viel vielf&auml;ltiger und viel widerspr&uuml;chlicher. Poroschenko ist der Kandidat mit dem h&ouml;chsten Anti-Rating. Etwa 50 Prozent der Ukrainer sagen, sie w&uuml;rden ihn auf keinen Fall wieder w&auml;hlen. Das ist ein wichtiger Fakt. Andererseits ist Poroschenko der einzige Kandidat, wo man sagen muss, wenn er gewinnt, steigt wieder die Kriegsgefahr, weil Russland genau wei&szlig;, dass mit Poroschenko die Verteidigungsf&auml;higkeit der Ukraine erhalten bleiben wird, dass Reformen stattfinden werden.<br>\nPoroschenko ist sicherlich der beste Pr&auml;sident, den die Ukraine je hatte. Er hat sich zweifellos historische Verdienste erworben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/kandidatencheck-in-der-ukraine-komiker-diebin-und-oligarch.979.de.html?dram:article_id=444533\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So ein miserables Interview, voller Vorurteile, kaum Informationen. Und widerspr&uuml;chlich. Und der Deutschlandfunk Kultur sch&auml;mt sich nicht mal.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Erst am Freitag wiesen wir Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50405#h02\">auf eine Umfrage<\/a> hin, die besagt, dass nur 9% der Ukrainer mit ihrer Regierung zufrieden sind &ndash; ein weltweiter und wom&ouml;glich gar historischer Negativrekord. Wie man diese Zahlen komplett ignorieren und Petro Poroschenko derart &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee loben kann, ist und bleibt wohl das Geheimnis des Deutschlandfunks. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wir stecken mittendrin in einer Mobilit&auml;tsrevolution<\/strong><br>\nWas Politik, Autoindustrie, Umwelt- und Wirtschaftsverb&auml;nde &ndash; am Ende die ganze Gesellschaft &ndash; diskutieren und entscheiden, wird &uuml;ber die Art und Weise bestimmen, wie wir uns in den n&auml;chsten Jahrzehnten umweltschonend fortbewegen. Um Vorschl&auml;ge zu bekommen, wie diese Revolution aussehen kann, hat die Bundesregierung im Herbst vergangenen Jahres die Nationale Plattform Zukunft der Mobilit&auml;t eingesetzt. Leider haben Vertreter der Gro&szlig;en Koalition kurz darauf gezeigt, dass sie noch immer in ziemlich kleinem Karo denken &ndash; allen voran der Bundesverkehrsminister. Als vor Wochen bekannt wurde, dass die Experten unter anderem &uuml;ber ein Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen diskutieren, watschte Andreas Scheuer die Fachleute mit den Worten ab, diese Idee sei &ldquo;gegen jeden Menschenverstand gerichtet&ldquo;. Gleichzeitig hat der CSU-Politiker betont, nicht die Plattform und die zu ihr geh&ouml;renden Arbeitsgruppen w&uuml;rden &uuml;ber die notwendigen Ma&szlig;nahmen entscheiden. Das mache schon die Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/kommentar\/mobilitaet-103.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Bei der Umweltpolitik ist Deutschland Entwicklungsland&rdquo;<\/strong><br>\nDer Umweltforscher Klaus Jacob hat im Auftrag der Regierung ermittelt, wie Deutschland im weltweiten Vergleich abschneidet &ndash; mit ern&uuml;chterndem Ergebnis: Naturfl&auml;chen sind in gro&szlig;em Ma&szlig;stab bedroht, Grenzwerte werden &uuml;berschritten, &Ouml;koziele verfehlt &ndash; &ldquo;der Umweltzustand ist auch in Deutschland teilweise kritisch&rdquo;: Das ist das Ergebnis einer &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.umweltbundesamt.de\/publikationen\/veroeffentlichung-des-6-globalen-umweltberichts-geo\">Analyse der Implikationen f&uuml;r Deutschland<\/a>&ldquo;. Ein Team aus &Ouml;ko-Institut und Freier Universit&auml;t Berlin hat im Auftrag der Bundesregierung aufgezeigt, wie Deutschland im weltweiten Umweltvergleich dasteht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/umweltpolitik-was-deutschland-von-anderen-laendern-lernen-kann-a-1259518.html%C2%A0\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Schweizer Politik diskutiert erneut &uuml;ber die Einf&uuml;hrung einer<\/strong><br>\nLuftverkehrssteuer.<br>\nEin Plan aus den Reihen der b&uuml;rgerlichen Parteien CVP, BDP und den Gr&uuml;nen sieht nun einen Aufschlag auf den Ticketpreis vor, der je nach Distanz und Reiseklasse variieren soll. Bei Fl&uuml;gen bis 2000 Kilometer liegt dieser im Bereich von 20 Franken, bei solchen bis 4000 Kilometer sind es zirka 40 Franken und bei l&auml;ngeren Reisen 70 Franken. Anders als etwa in Deutschland oder &Ouml;sterreich wollen die Initiatoren in der Schweiz auch eine Staffelung nach Reiseklasse vornehmen. In der Business-Class w&auml;re das Doppelte der Economy-S&auml;tze f&auml;llig, in der ersten Klasse das Dreifache.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.airliners.de\/schweizer-politiker-anlauf-luftverkehrsabgabe\/49423\">Airliners<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zehn Jahre Behindertenrechtskonvention<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wie weit ist die inklusive Gesellschaft?<\/strong><br>\nSeit zehn Jahren gilt Inklusion als Menschenrecht mit verbindlichen Regeln in Deutschland. Doch bei der Umsetzung sieht es ziemlich d&uuml;ster aus, meint Politikwissenschaftlerin Hadija Haruna-Oelker. Den Umgang mit Verschiedenheit m&uuml;sse man noch lernen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/zehn-jahre-behindertenrechtskonvention-wie-weit-ist-die.1005.de.html?dram:article_id=444534\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>UN-Behindertenrechtskonvention in Zahlen: Schule, Ausbildung, Besch&auml;ftigung<\/strong><br>\nDrei Schritte vor und zwei zur&uuml;ck: Die Bilanz nach zehn Jahren UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland ist mau. Zwar gibt es Fortschritte beim gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen, bei der inklusiven Ausbildung und beim Anteil der schwerbehinderten Besch&auml;ftigten in den Unternehmen und Verwaltungen. Das t&auml;uscht aber nicht &uuml;ber die schwerwiegenden R&uuml;ckschritte hinweg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++e656139e-4fb3-11e9-8baa-52540088cada\">DGB<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wahlkampf: Parteien kaufen Personen-Daten<\/strong><br>\nParteien d&uuml;rfen zu Wahlkampfzwecken personenbezogene Daten von Beh&ouml;rden kaufen. Wo sind die Grenzen? Welche Dimension hat der Datenhandel? Wer kontrolliert, was mit den Daten passiert? Immer wenn es um personenbezogene Daten geht, greift der Datenschutz. Das Bundesmeldegesetz regelt im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bmg\/__50.html\">Paragraph 50 Absatz 1<\/a>, dass Einwohnermelde&auml;mter die dort hinterlegten Daten beispielsweise an Parteien weitergeben d&uuml;rfen. Das geht aber nur in einem festgelegten Zeitrahmen. &bdquo;Die Daten, das ist auch nicht &uuml;berall so bekannt, k&ouml;nnen zwar in einem Zeitraum von sechs Monaten vor der Wahl erhoben werden, beziehungsweise vom Meldeamt herausgegeben werden, aber einen Monat nach der Wahl m&uuml;ssen die Daten gel&ouml;scht werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/medien360g\/medienpolitik\/wahlen-datenhandel-partei-100.html\">MDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Enteignung in Berlin? Ein Streitgespr&auml;ch<\/strong><br>\nDer Aktivist Rouzbeh Taheri will Immobilienkonzerne in Berlin enteignen. Der Volkswirt Michael Voigtl&auml;nder warnt davor.<br>\nTAHERI: Wir wollen die Best&auml;nde der gro&szlig;en Immobilienkonzerne vergesellschaften und unter demokratische Kontrolle der Mieter und der Stadtgesellschaft stellen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zur DDR. Dort gab es keine demokratische Kontrolle. Eine freie Marktwirtschaft, wo die Starken machen k&ouml;nnen, was sie wollen, f&uuml;hrt dazu, dass die Schwachen auf der Strecke bleiben. Deshalb bin ich f&uuml;r starke staatliche Regulierung im Bereich der Wohnungswirtschaft.<br>\nVOIGTL&Auml;NDER: Da m&ouml;chte ich widersprechen. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/immobilien\/berliner-wohnungsmarkt-mueller-will-ein-mietenbuendnis-mit-den-privaten\/24132114.html\">Die Idee der Marktwirtschaft<\/a> ist es, Konkurrenz unter Unternehmen zu schaffen, die sich im Preiswettbewerb um Konsumenten bem&uuml;hen. Das Problem ist nur: Es gibt keine Baufl&auml;chen, und das ist ein Problem, das die Politik verschuldet hat. Weil derzeit viele Menschen nach Berlin ziehen, muss sie genug Baufl&auml;chen zur Verf&uuml;gung stellen, damit die Konkurrenz funktionieren kann. Dann w&uuml;rden auch die Preise sinken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/enteignungsdebatte-in-berlin-deutsche-wohnen-ist-nicht-das-schlimmste-unternehmen-aber-das-groesste-unter-den-schlimmsten\/24143044.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Waffenstopp f&uuml;r Saudi-Arabien aufrechterhalten <\/strong><br>\n&ldquo;Die Bundesregierung darf dem Druck der R&uuml;stungsindustrie und anderen NATO-Staaten nach Wiederaufnahme von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien nicht nachgeben. Die Drohungen der franz&ouml;sischen Botschafterin im Namen des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron sind eine skandal&ouml;se Aufforderung zum Rechtsbruch f&uuml;r eine Wiederaufnahme der R&uuml;stungsexporte an Riad. Die Bundesregierung muss gegen&uuml;ber Paris auf eine Beachtung des Waffenexportstopps an die islamistische Kopf-Ab Diktatur in Saudi-Arabien dringen&rdquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abr&uuml;stungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE mit Blick auf Einlassungen der franz&ouml;sischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descotes zu R&uuml;stungsexporten an Saudi-Arabien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/waffenstopp-fuer-saudi-arabien-aufrechterhalten\/\">DIE linke<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie man ein Massaker verkauft: Das heimliche Drehbuch der NRA<\/strong><br>\nWie sollten Sie auf eine t&ouml;dliche Massenschie&szlig;erei reagieren, wenn Sie ein Anwalt f&uuml;r Waffenrechte sind? Erstens: &ldquo;Sag nichts.&rdquo; Wenn die Medienanfragen fortbestehen, gehen Sie auf &ldquo;Angriff, Angriff, Angriff&ldquo; &uuml;ber. Attackieren Sie die Waffenkontrollgruppen mit Schmutzkampagnen:  &ldquo;Wie k&ouml;nnen Sie es wagen, auf den Gr&auml;bern dieser Kinder zu stehen und Ihre politische Agenda vorzubringen?&ldquo; Dies war der Rat, den die m&auml;chtigste Waffenlobby der USA der australischen One Nation Party gab, so eine Untersuchung von Al Jazeera, als Vertreter der australischen Rechtsextremen die National Rifle Association (NRA) um Rat bei der Lockerung der strengen Waffengesetze des pazifischen Landes baten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2019\/03\/sell-massacre-nra-playbook-revealed-190325111828105.html\">Al Jazeera (Englisch)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Klima des Misstrauens&ldquo; &ndash; Redakteurinnen der Vatikan-Zeitung k&uuml;ndigen<\/strong><br>\nSie hatten den Missbrauch an Nonnen durch Geistliche &ouml;ffentlich gemacht &ndash; daraufhin sahen sich die Redakteurinnen von &ldquo;Donne Chiesa Mondo&rdquo; zunehmend vom Vatikan diskreditiert. Nun traten sie geschlossen zur&uuml;ck: &ldquo;Wir werfen das Handtuch, weil wir uns von einem Klima des Misstrauens und Entmachtung umgeben f&uuml;hlen&rdquo;, schreibt die Chefredakteurin von &ldquo;Donne Chiesa Mondo&rdquo; (deutsch: &ldquo;Frauen Kirche Welt&rdquo;) , Lucetta Scaraffia, in einem offenen Brief an&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/papst_franziskus\/\">Papst Franziskus<\/a>, der der Nachrichtenagentur AP vorliegt. Scaraffia hatte die&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/katholische-kirche-vatikan-zeitung-heizt-debatte-um-rolle-von-nonnen-an-a-1196250.html\">monatliche Beilage<\/a>&nbsp;der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/vatikan\/\">Vatikan<\/a>-Zeitung &ldquo;L&rsquo;Osservatore&rdquo; 2012 gegr&uuml;ndet. Gemeinsam mit der komplett weiblichen Redaktion k&uuml;ndigte sie nun ihren Job.<br>\nAls Begr&uuml;ndung gab Scaraffia an, dass sich die Journalistinnen einer Kampagne des Vatikans ausgesetzt f&uuml;hlten, mit der man sie habe diskreditieren und unter die direkte Kontrolle von M&auml;nnern habe stellen wollen. (&hellip;) Wie es nun mit dem Magazin weiter geht, ist unklar. Der Vatikan &auml;u&szlig;erte sich zu den Vorg&auml;ngen zun&auml;chst nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/vatikan-zeitung-journalistinnen-kuendigen-geschlossen-a-1259669.html\">Spiegel&nbsp;Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wissenschaftskommunikation: &ldquo;Man braucht eine aufgekl&auml;rte &Ouml;ffentlichkeit&rdquo;<\/strong><br>\nOb Glyphosat, Gentechnik oder Elektromobilit&auml;t: Zu Themen wie diesen gehen Expertenmeinungen oft auseinander. Umso wichtiger f&uuml;r jeden Einzelnen, die Interessen dahinter zu erkennen, meint der Wissenschaftshistoriker J&uuml;rgen Renn. &bdquo;Wir haben inzwischen auch einen ziemlich kritischen Wissenschaftsjournalismus, aber ich glaube, den brauchen wir auch, denn die Themen der Wissenschaft r&uuml;cken uns immer n&auml;her, viele Entscheidungen auch sozusagen der Gesellschaft h&auml;ngen von Wissenschaft und Technik ab. Was machen wir mit der Energiewende, Glyphosat haben Sie schon angesprochen, und dann gibt es immer wieder sozusagen die Meinungsvielfalt, dann gibt es irgendwelche Experten, die sagen sozusagen aus dem Bauch heraus, das und das ist so und so, was wei&szlig; ich, Stickstoffoxid ist gar nicht sch&auml;dlich. Ich glaube, da braucht man eine aufgekl&auml;rte &Ouml;ffentlichkeit. Die muss vor allen Dingen auch wissen, wie Wissenschaft funktioniert, sonst kann man diese Expertenmeinungen gar nicht richtig einsch&auml;tzen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/experte-ueber-wissenschaftskommunikation-man-braucht-eine.1008.de.html?dram:article_id=444619\">DLF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Topklubs planen Super League durch die Hintert&uuml;r&nbsp;<\/strong><br>\nEuropas Spitzenklubs treiben die Einf&uuml;hrung einer Super League voran und wollen diese den Fans als Champions-League-Reform verkaufen. Das h&auml;tte gro&szlig;e Folgen f&uuml;r die Bundesliga: Werder Bremen gegen Mainz 05 an einem tristen Wochentag, Bayern M&uuml;nchen gegen Manchester City am Samstag zur besten Fu&szlig;ball-Zeit? Europas Spitzenklubs lassen mit ihren Pl&auml;nen f&uuml;r eine Super League nicht locker und machen mit ihrem Streben nach neuen Milliarden-Einnahmen auch vor der traditionellen Fu&szlig;ball-Kultur der Bundesliga nicht Halt. Im Poker um eine erneute Reform der Champions League haben die Vertreter der European Club Association (ECA) um Juventus-Turin-Chef Andrea Agnelli einen Vorschlag unterbreitet, der die bisherigen Spielpl&auml;ne und damit auch viele Fan-Gewohnheiten schon bald geh&ouml;rig durcheinander wirbeln w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/championsleague\/eca-reform-champions-league-super-league-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Meine Begeisterung f&uuml;r Fu&szlig;ball hat (obwohl fr&uuml;herer Spieler) erheblich gelitten, viele finanzielle Dinge &ndash; Geh&auml;lter, Transfererl&ouml;se, dubiose Spielerberater, Steuerhinterziehung &ndash; sind schon jetzt aus dem Ruder gelaufen. Fu&szlig;ball ist schon jetzt ein riesiges Gesch&auml;ft, doch einige scheinen den Hals nicht voll zu kriegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Allerdings w&uuml;rde mich&nbsp;eine Super League mit teuer zusammen gekauften Mannschaften, die von Medien hochgeschrieben wird, nicht die Bohne&nbsp;interessieren. Diese Show w&uuml;rde ich mir ersparen, dann&nbsp;lieber&nbsp;zu Spielen der unteren Klassen gehen &ndash;&nbsp;Regionalliga, Verbandsliga, Landesliga.&nbsp;Wohl wissend, dass auch dort Geld im Spiel ist. Aber dort geht es immer noch authentischer zu.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wie ein Lobbyverband psychisch Kranken schadet<\/strong><br>\n&ldquo;Psychisch Kranke m&uuml;ssen ewig auf einen Therapieplatz warten, weil das System eine Behandlung von Menschen mit geringen Leiden f&ouml;rdert. Besserung ist nicht in Sicht &ndash; ein m&auml;chtiger Lobbyverband verhindert jede Reform. (&hellip;) Seit Jahren ist der Missstand bekannt, doch niemand unternimmt etwas Wirksames dagegen; die schwer psychisch Kranken haben keine Lobby. Dabei sind sich die Experten einig, dass die schweren psychischen Krankheiten gar nicht zugenommen haben. Die unzumutbare Wartezeit liegt an einem kaputten System, das die Behandlung von Gesunden f&ouml;rdert und die wirklich Kranken leer ausgehen l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/psychologie\/psychotherapie-wie-ein-lobbyverband-psychisch-kranken-schadet-a-1259159.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Dr. Gniffkes Macht um Acht: Der Zynismus der Westlichen Werte-Gemeinschaft<\/strong><br>\nOft und immer wieder berufen sich unsere Politiker zur Begr&uuml;ndung ihrer Entscheidungen auf das Idearium der Westlichen Werte-Gemeinschaft, WWG. Die korporierten Leit- und Konzernmedien beten das Mantra nach, ohne seinen Substanzgehalt&nbsp;zu pr&uuml;fen. Das Kombinat aus Politik und Medien bekundet vollt&ouml;nend, einem Wertekanon verpflichtet zu sein: &ldquo;Wir, die Guten&rdquo;: Demokratie, Menschenrechte, Freiheit, Humanit&auml;t. Der Anspruch ist sogar <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/EU\/2.html\">gesetzlich<\/a> verankert. Im Abgleich mit der politischen Praxis erweist sich&nbsp;allerdings: Hier werden nur Spr&uuml;che gekloppt. Die Journaille schm&uuml;ckt sich zwar mit der Ambition, kontrollierende &ldquo;Vierte Gewalt&rdquo; im Staate zu sein, aber dahinter steckt &ndash; nichts. Wir versuchen, die Problematik am Beispiel der deutschen Syrien-Politik anschaulich zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/86329-dr-gniffkes-macht-um-acht-zynismus-westlicher-wertgemeinschaft\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Linke beherrscht eines perfekt: das S&auml;ureattentat auf sich selbst<\/strong><br>\nDurch meine Recherchen zur Wikipedia und Feliks habe ich mich mit den Zust&auml;nden in der bayrischen Linken und den Aktivit&auml;ten der sogenannten Antideutschen besch&auml;ftigen m&uuml;ssen, zu denen Feliks geh&ouml;rt. Das Linke-Mitglied Feliks bearbeitet ja &uuml;ber 50 Politiker der Linken in der Wikipedia, und die kommen dort, je nachdem, wie nahe sie seinen politischen Positionen stehen, besser oder schlechter weg. <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5102447\/\">Ich habe ein internes Zersetzungspapier gelesen<\/a>, in dem Handlungsanweisungen aufgef&uuml;hrt waren, wie man einige bayrische Linken-Mitglieder bek&auml;mpfen k&ouml;nnte. Die Methoden waren grunds&auml;tzlich unter der G&uuml;rtellinie und so perfide und widerlich, dass ich sie nicht referieren will. (&hellip;) Die Bereitschaft der Antideutschen in der Linken, die eigenen Leute und Anh&auml;nger mit den &uuml;belst m&ouml;glichen Beleidigungen zu attackieren, ist so ph&auml;nomenal, dass man sich fragen kann, woher dieser Drang zur selbstzerst&ouml;rerischen Sortenreinheit kommt. Er ist fl&auml;chendeckend vorhanden. Von S&uuml;d bis Nord, vom Bundestag bis in die Lokalpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/tagesdosis-26-3-2019-die-linke-beherrscht-eines-perfekt-das-saeureattentat-auf-sich-selbst\/\">Dirk Pohlmann auf KenFM<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung C.Z.:<\/strong> Ein sehr eindr&uuml;cklicher Artikel &uuml;ber einen sehr bedenklichen Teil der politischen Linken und deren Verbindungen zur Linkspartei, den Gr&uuml;nen und auch &ldquo;Die Partei&rdquo;.<\/em>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Das Letzte &ndash; Postillon: Welt feiert 4. Jahrestag des Jemenkrieg-Ignorierens<\/strong><br>\nMit kollektivem Achselzucken hat die Welt heute den vierten Jahrestag des Jemenkrieg-Ignorierens begangen. Der Konflikt, der bereits mehr als 60.000 Menschen das Leben kostete, geht der Weltgemeinschaft nun schon seit dem 26. M&auml;rz 2015 gediegen am Arsch vorbei. Was nur wenige wissen, da es ihnen egal ist: Zwar begann der Jemenkrieg als innerjemenitische Auseinandersetzung zwischen Huthi-Rebellen und Regierung, doch erst durch das bis heute andauernde Eingreifen einer Milit&auml;rallianz unter F&uuml;hrung Saudi-Arabiens und unterst&uuml;tzt von den USA wurde der B&uuml;rgerkrieg zu dem unter internationaler Beteiligung gef&uuml;hrten Konflikt, den wir heute kennen und verdr&auml;ngen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2019\/03\/4-jahre-jemenkrieg.html\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-50468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50468"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50472,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50468\/revisions\/50472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}