{"id":50713,"date":"2019-04-05T13:00:48","date_gmt":"2019-04-05T11:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50713"},"modified":"2019-04-05T13:56:44","modified_gmt":"2019-04-05T11:56:44","slug":"uruguay-praesident-tabare-vazquez-wagt-die-kraftprobe-mit-militaerkrise-und-rechter-offensive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50713","title":{"rendered":"Uruguay \u2013 Pr\u00e4sident Tabar\u00e9 V\u00e1zquez wagt die Kraftprobe mit Milit\u00e4rkrise und rechter Offensive"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen 1. April entlie&szlig; der uruguayische Pr&auml;sident, Tabar&eacute; V&aacute;zquez, Verteidigungsminister Jorge Men&eacute;ndez, seinen Stellvertreter, den gerade neu ernannten Oberbefehlshaber der Armee, Jos&eacute; Gonz&aacute;lez, sowie den Kommandanten des Verteidigungsstabes (ESMADE), Alfredo Erram&uacute;n, und beantragte eine Verf&uuml;gung des Senats zur sofortigen Zwangs-Pensionierung der Gener&auml;le Claudio Romano, Carlos Sequeira, Alejandro Salaberry und Gustavo Fajardo, die das Ehrengericht der uruguayischen Streitkr&auml;fte bilden. Ein Bericht von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.europapress.es\/internacional\/noticia-vazquez-cesa-ministro-defensa-descabeza-cupula-militar-uruguay-escandalo-ddhh-20190402164957.html\">Die Episode<\/a> signalisiert eine seit Uruguays R&uuml;ckkehr zur Demokratie im Jahr 1985 kaum vergleichbare institutionelle Krise, obendrein im Wahljahr 2019, in dem die traditionellen Konservativen und neuen Rechten &ndash; wie der Milliard&auml;r Juan Sartori &ndash; der 15-j&auml;hrigen Regierungszeit des progressiven B&uuml;ndnisses Frente Amplio (Breite Front, abgek&uuml;rzt FA) des legend&auml;ren Ex-Pr&auml;sidenten Jos&eacute; Pepe Mujica ein Ende setzen wollen.<\/p><p><strong>Frente Amplio: Meister der Armutsbek&auml;mpfung &hellip;<\/strong><\/p><p>Mujica gewann die Pr&auml;sidentschaftswahlen von 2009 mit 52,02 Prozent. FA-Kandidat Tabar&eacute; V&aacute;zquez, sein Ende 2014 wiedergew&auml;hlter Vorg&auml;nger, baute den Vorsprung gar auf 56 Prozent aus. Das mit 175.000 Quadratkilometern vergleichbar kleine 3,3-Millionen-Seelen-Land verf&uuml;gt weder &uuml;ber Erd&ouml;l noch Kupfer oder andere strategische Rohstoffe, verstand es aber, seinen Haupt-Ressourcen Soja, Viehherden und Tourismus sowie seinem immateriellen Konkurrenzvorteil &ndash; kaum Korruptionsskandale plus politische Stabilit&auml;t &ndash; das G&uuml;tesiegel aufzupr&auml;gen.<\/p><p>Kaum vom medialen Mainstream wahrgenommen ist die 15-j&auml;hrige &Auml;ra der Frente Amplio allerdings eine der erfolgreichsten Administrationen lateinamerikanischer Umverteilungspolitik. Das wirtschaftliche Wachstum unter der &Auml;gide der FA &ndash; 1,5 Prozent (2016), 1,6 Prozent (2017), 2,4 Prozent (2018) und prognostizierte 3,2 Prozent f&uuml;r 2019 &ndash; nimmt sich eher bescheiden aus, erwies sich aber als nachhaltigster Trend in S&uuml;damerika. Er ist vor allem jedoch einer gewissen wirtschaftlichen Orthodoxie zu verdanken, die selbst der zum Pr&auml;sidenten mutierte, ehemalige Tupamaro-Guerillero Pepe Mujica als indiskutable Voraussetzung predigte; und zwar so energisch, dass einzelne Fraktionen der Frente Amplio sich fragten, was an der Wirtschaftspolitik in Wirklichkeit noch als links bezeichnet werden k&ouml;nne.<\/p><p>Fakt ist, dass Uruguay nach Angaben der Entwicklungsbeh&ouml;rde der Vereinten Nationen f&uuml;r Lateinamerika (CEPAL, &ldquo;Social Panorama of Latin America&ldquo;) mit einem 15-prozentigen Abbau der Armut bereits zwischen 2010 und 2014 die Rangliste jener L&auml;nder anf&uuml;hrte, denen die gr&ouml;&szlig;te Armutsbek&auml;mpfung gelungen war. F&uuml;nf Jahre sp&auml;ter <a href=\"https:\/\/www.elpais.com.uy\/informacion\/sociedad\/uruguay-paises-pobreza-america-latina-cepal.html\">attestierte die gleiche CEPAL<\/a>, dass Uruguay mit 2,7 Prozent Armen-Anteil an der Gesamtbev&ouml;lkerung im Jahr 2016 das Land Lateinamerikas mit der niedrigsten sozialen Ungleichheit war.<\/p><p><strong>&hellip; doch lasch gegen Folterer und M&ouml;rder in Uniform<\/strong><\/p><p>Andererseits werfen Juristen und Familienverb&auml;nde verschwundener und von der Diktatur (1973-1985) gefolterter und ermordeter politischer H&auml;ftlinge seit Jahren der Mitte-Links-Regierung einen apathischen Umgang mit der j&uuml;ngsten Geschichte und &uuml;berm&auml;&szlig;ige Toleranz gegen&uuml;ber den Milit&auml;rs vor, die &ndash; wie in Brasilien, jedoch anders als in Argentinien &ndash; niemals zur rigorosen Rechenschaft &uuml;ber das Ausma&szlig; ihrer Verbrechen gegen die Menschenrechte herangezogen wurden.<\/p><p>Die vom ehemaligen Pr&auml;sidenten Jorge Batlle gebildete und in den Jahren 2000 bis 2003 t&auml;tige Friedenskommission &uuml;ber die Verbrechen der Diktatur ermittelte zu hunderten von Folter-Anklagen und 38 verschwundenen politischen H&auml;ftlinge, von denen 26 ermordet, verbrannt und &uuml;ber dem Atlantik abgeworfen wurden. Der offizielle Ermittlungsbericht verwies jedoch auf eine Reihe ungekl&auml;rter F&auml;lle &uuml;ber die Beteiligung des Milit&auml;rs an Folterungen, Todesf&auml;llen und vor allem der anonymen Bestattung der Leichen in Kasernen.<\/p><p>Einigen ehemaligen Tupamaros, wie Mujicas Verteidigungsminister Eleuterio Fern&aacute;ndez Huidobro, brachte der nachl&auml;ssige Umgang mit der eigenen Geschichte bereits 2015 einen lautstarken Skandal ein. Mit Entr&uuml;stung hatten am Tag der Armee Menschenrechts- und soziale Bewegungen gegen Fernandez Huidobros &Auml;u&szlig;erung reagiert, als er sagte, man solle <a href=\"https:\/\/www.elpais.com.uy\/informacion\/fernandez-huidobro-enfurecio-frente-previa-marcha.html\">aufh&ouml;ren, das Milit&auml;r zu &bdquo;stigmatisieren&rdquo;<\/a>. Eine Wortwahl, die der damalige Oberbefehlshaber, General Guido Manini R&iacute;os, als R&uuml;ckenwind verstand und hinzu knurrte, &bdquo;die Armee soll nicht wegen Vorurteilen gegen ihre Vergangenheit geschm&auml;ht werden&rdquo;.<\/p><p><strong>Schweige-Pakt und grobe Unterlassung<\/strong><\/p><p>Anlass des Tabula-Rasa-Entschlusses von Pr&auml;sident Tabar&eacute; V&aacute;zquez waren zwei jener ungekl&auml;rten F&auml;lle des erw&auml;hnten Wahrheitsberichts. Als Ausl&ouml;ser diente eine am vergangenen 18. M&auml;rz begonnene <a href=\"https:\/\/www.elobservador.com.uy\/nota\/la-mentira-sobre-el-primer-desaparecido-en-uruguay-2019317203647\">Reportagen-Reihe<\/a> des konservativen Journalisten Leonardo Haberkorn in der uruguayischen Zeitung <em>El Observador<\/em>.<\/p><p>Haberkorns Enth&uuml;llung des Protokolls eines Milit&auml;rgerichts bef&ouml;rderte neue Horrorgeschichten ans Tageslicht. So gestand ein gewisser Oberst Jorge Silveira vor dem Gericht, dass die in Uruguay inhaftierte Mar&iacute;a Claudia Garc&iacute;a de Gelman &ndash; eine Schwiegertochter des 1976 inhaftierten und inzwischen verstorbenen argentinischen Dichters Juan Gelman &ndash; umgebracht wurde und &bdquo;verschwunden&ldquo; ist und dass ihre in der Haft geborene Tochter Macarena zur Adoption freigegeben worden war.<\/p><p>In den Reportagen bezeugte au&szlig;erdem Jos&eacute; Nino Gavazzo &ndash; einer der ber&uuml;chtigsten und kaltbl&uuml;tigsten Folterer der Milit&auml;rdiktatur, der wegen 28 Morden verurteilt wurde &ndash; im M&auml;rz 1973 die Leiche Roberto Gomensoros in den Negro-Fluss geworfen zu haben, nachdem der Widerstandsk&auml;mpfer in der Artillerie-Gruppe 1 inhaftiert und zu Tode gefoltert worden war. In seinem Gest&auml;ndnis hatte Gavazzo erw&auml;hnt, dass der damalige Kommandant Esteban Cristi ihm befohlen hatte, die Leiche Gomensoros verschwinden zu lassen. &bdquo;Ich habe sie in einen Wagen geladen (&hellip;), sie an den vereinbarten Ort gefahren, auf ein Boot umgeladen und das Boot versenkt&ldquo;.<\/p><p>Trotz dieser Gest&auml;ndnisse war das im vergangenen Jahr aus sieben Gener&auml;len bestehende Milit&auml;rgericht der Auffassung, dass die Mordf&auml;lle &bdquo;kein Vergehen gegen die Ehre des angeklagten Milit&auml;rs&ldquo; darstellten. Die Uniformierten wurden zwar mit Disziplinarma&szlig;nahmen symbolisch sanktioniert, weil sie die Inhaftierung des Obersten Juan Carlos G&oacute;mez geduldet hatten, der f&uuml;r drei Jahre wegen des Mordes an Gomensoro hinter Gitter musste, obwohl seine Unschuld erwiesen war. G&oacute;mez kam 2013 wieder auf freien Fu&szlig;.<\/p><p>Unter massivem &ouml;ffentlichen Duck stehend begr&uuml;ndete Pr&auml;sident V&aacute;zquez die fristlose Entlassung von Verteidigungsminister Men&eacute;ndez und der Gener&auml;le Jos&eacute; Gonz&aacute;lez, Alfredo Erram&uacute;n, Claudio Romano, Carlos Sequeira, Alejandro Salaberry und Gustavo Fajardo mit &bdquo;gravierender Unterlassung&rdquo;, da die sechs Milit&auml;rs die Umst&auml;nde einer mutma&szlig;lichen Straftat kannten oder kennen mussten, sie jedoch verschwiegen und sich damit der Verletzung der Amtspflicht und des Gesetzes schuldig machten. Staatsanwalt Jorge D&iacute;az ordnete die sofortige Aufnahme von Ermittlungen &uuml;ber weitere ungekl&auml;rte Mordf&auml;lle durch die au&szlig;erordentliche Staatsanwaltschaft f&uuml;r Straftaten gegen die Menschlichkeit an.<\/p><p><strong>Rechte Offensive mit dem Schwiegersohn eines russischen Oligarchen<\/strong><\/p><p>V&aacute;zquez&lsquo; Kr&auml;ftemessen mit dem Milit&auml;r findet sechs Monate vor den am 27. Oktober 2019 stattfindenden Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, mit denen die regierende Frente Amplio ein neues Mandat anstrebt. Nach neuesten, jedoch reichlich verfr&uuml;hten Prognosen liegt FA mit 38 Prozent der W&auml;hlerintentionen wieder <a href=\"http:\/\/www.lr21.com.uy\/politica\/1393599-frente-amplio-elecciones-voto-encuesta\">auf Platz 1<\/a> im Rennen, gefolgt von ihren traditionellen, konservativen Herausforderern der Nationalen Partei (30 Prozent) und der Colorado Partei (16 Prozent).<\/p><p>Als noch nicht offiziell best&auml;tigter Kandidat der Nationalen Partei, deren interne Wahlen er gewinnen muss, pr&auml;sentierte sich Ende 2018 der gerade 38-j&auml;hrige Milliard&auml;r Juan Sartori, dem ein <a href=\"https:\/\/www.chroniclelive.co.uk\/sport\/football\/football-news\/who-juan-sartori-how-much-14701984\">Verm&ouml;gen von mehr als einer Milliarde Dollar<\/a> nachgesagt wird. Obwohl in Montevideo geboren, wuchs der Unternehmer ab dem zw&ouml;lften Lebensjahr in Europa, vor allem in Frankreich und der Schweiz, auf.<\/p><p>Als &Ouml;konom der &Eacute;cole des Hautes &Eacute;tudes Commerciales de Lausanne und Harvard-Graduierter war Sartori CEO der an der New Yorker B&ouml;rse notierten Union Acquisition Corp (UAC), ferner Eigner von Charlottes Web Holdings &ndash; die Produkte auf Marihuana-Basis vertreibt &ndash; sowie Chef der alternativen B&ouml;rse Canadian Securities Exchange und gr&ouml;&szlig;ter Anteilseigner des britischen AFC-Sunderland Fu&szlig;ballclubs.<\/p><p>Das ist jedoch blo&szlig; Sartoris internationale Gesch&auml;ftsschiene. Er ist vor allem Uruguays gr&ouml;&szlig;ter <em>Latifundista<\/em>, also Gro&szlig;grundbesitzer. Seine Karriere begann er im Jahr 2002 als &bdquo;Finanzdienstleistungsunternehmer&ldquo; mit Gr&uuml;ndung der UAC als &bdquo;Multi-Strategische Verm&ouml;gensverwaltung&ldquo; mit Sitz in Genf, die er 2008 wieder verkaufte.<\/p><p>Zwei Jahre zuvor gr&uuml;ndete Sartori die UAG Uruguay und stieg zun&auml;chst ins Gesch&auml;ft mit Blaubeeren-, dann mit Reis-, Soja- und in den Getreideanbau ein, den er mit Viehzucht erweiterte. Mit 180.000 Hektar Land und 85.000 Rindern ist UAG das gr&ouml;&szlig;te landwirtschaftliche Unternehmen Uruguays und notierte ab 2014 rund 70 Prozent der Marktkapitalisierung an der B&ouml;rse Montevideos. Allerdings schuldete UAG 2018 mehreren uruguayischen Banken rund 63 Millionen Dollar, davon mehr als 43 Millionen Dollar allein der Banco Rep&uacute;blica, von der Sartori als &bdquo;uneinbringlicher Schuldner&rdquo; eingestuft wird. Von der Gesamtverschuldung waren Ende 2018 rund 49 Millionen Dollar f&auml;llig.<\/p><p>Dessen unbek&uuml;mmert erweiterte UAG ihre Gesch&auml;fte in ganz Lateinamerika mit dem Einstieg ins Elektrizit&auml;tsgesch&auml;ft. In Peru erwarb die Firma das Wasserkraftunternehmen Generaci&oacute;n Andina, das 15 Prozent des Energiebedarfs des Landes bereitstellt. In Peru erkundete das Unternehmen die &Ouml;lreserven im Nordwesten des Landes und sch&auml;tzte die Vorkommen auf 2,02 Milliarden Barrel.<\/p><p>Bei einem Dinner mit lateinamerikanischen Politikern auf dem j&uuml;ngsten Davos-Forum vom Januar 2019 &uuml;berst&uuml;rzte sich Brasiliens Jair Bolsonaro nach gewohnter Art mit der Versicherung, er werde Sartori bei den Wahlen vom Oktober 2019 tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzen und sagte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sehen Sie zu, dass die Linke dort verschwindet!&rdquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Worauf der rechte Milliard&auml;r nach eigenen Angaben geantwortet habe, &bdquo;es bleiben ja nur zwei L&auml;nder &ndash; Uruguay und Venezuela &ndash; &uuml;brig, um die Linke S&uuml;damerikas endg&uuml;ltig zu vertreiben &ndash; davon k&uuml;mmere ich mich um 50 Prozent&ldquo;.<\/p><p>Im Jahr 2015 heiratete Sartori die russische Milliard&auml;rin Ekaterina Rybolovleva, Tochter des umstrittenen russischen Oligarchen Dmitri Rybol&oacute;vlev. <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/profile\/dmitry-rybolovlev\/#_blank\">Laut Forbes<\/a> Eigent&uuml;mer eines Verm&ouml;gens in H&ouml;he von 6,8 Milliarden Dollar, begann der gelernte Herzspezialist seine Karriere mit der Firma Magnetics im Handel mit medizinischem Ger&auml;t, verdiente hunderte Millionen Dollar mit der Immobilien-Spekulation im russischen Perm und siedelte nach mehreren Kriminalaff&auml;ren &ndash; darunter eine 11-monatige Haftstrafe und eine darauffolgende angebliche Morddrohung &ndash; in die Schweiz um.<\/p><p>Rybol&oacute;vlev sorgt seit Jahren f&uuml;r Schlagzeilen in den internationalen Medien als Eigent&uuml;mer des Monaco Football Clubs, als Erwerber und Verk&auml;ufer von Leonardo da Vincis &bdquo;Salvator Mundi&ldquo; f&uuml;r 450 Millionen Dollar; der bisher h&ouml;chstbezahlte Preis f&uuml;r ein Gem&auml;lde auf einer Auktion. Doch 2008 erwarb der fl&uuml;chtige Oligarch Donald Trumps Villa in Palm Beach im Wert von 95 Millionen Dollar &ndash; die Trump vier Jahre zuvor f&uuml;r weniger als 40 Millionen Dollar erworben hatte &ndash; und machte sie zu einem wichtigen Standbein der j&uuml;ngsten Spekulationen &uuml;ber die &bdquo;Verbindungen&ldquo; Trumps zu Russland; Verbindungen die wohl kaum eminent politisch, umso mehr vom Trumpschen Hei&szlig;hunger nach den Milliarden der russischen Oligarchen motiviert sind.<\/p><p>Titelbild: railway fx\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen 1. April entlie&szlig; der uruguayische Pr&auml;sident, Tabar&eacute; V&aacute;zquez, Verteidigungsminister Jorge Men&eacute;ndez, seinen Stellvertreter, den gerade neu ernannten Oberbefehlshaber der Armee, Jos&eacute; Gonz&aacute;lez, sowie den Kommandanten des Verteidigungsstabes (ESMADE), Alfredo Erram&uacute;n, und beantragte eine Verf&uuml;gung des Senats zur sofortigen Zwangs-Pensionierung der Gener&auml;le Claudio Romano, Carlos Sequeira, Alejandro Salaberry und Gustavo Fajardo, die das Ehrengericht<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50713\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":50714,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20,125,30],"tags":[881,927,305,2177,2520,1337,2207,291,402],"class_list":["post-50713","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-landerberichte","category-rechte-gefahr","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-armut","tag-folter","tag-menschenrechte","tag-militaerdiktatur","tag-mord","tag-oligarchen","tag-uruguay","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-wachstum"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/shutterstock_478536940.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50713","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50713"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50713\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50717,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/50713\/revisions\/50717"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/50714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=50713"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=50713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}