{"id":50793,"date":"2019-04-09T08:45:06","date_gmt":"2019-04-09T06:45:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50793"},"modified":"2019-04-09T09:40:08","modified_gmt":"2019-04-09T07:40:08","slug":"juan-guaidos-fiasko-der-erstuermung-des-praesidentenpalasts-und-sein-usaid-plan-fuer-den-regime-change","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50793","title":{"rendered":"Juan Guaid\u00f3s Fiasko der Erst\u00fcrmung des Pr\u00e4sidentenpalasts und sein USAID-Plan f\u00fcr den Regime Change"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r vergangenen Samstag, den 6. April, hatte Venezuelas selbsternannter &bdquo;&Uuml;bergangspr&auml;sident&ldquo; Juan Guaid&oacute; &ndash; dessen politische Immunit&auml;t und der Posten des Parlaments-Vorsitzenden in den ersten April-Tagen von der venezolanischen Justiz aufgehoben worden waren &ndash; zur &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten und am besten organisierten&rdquo; Demonstration aller Zeiten gegen die Regierung Nicol&aacute;s Maduro aufgerufen. &bdquo;Guaid&oacute; versucht, seine Anh&auml;nger zu ermutigen und startet eine neue Protest-Etappe gegen Maduro&rdquo;, betitelte die spanische Tageszeitung <em>El Pa&iacute;s<\/em> einen <a href=\"https:\/\/elpais.com\/internacional\/2019\/04\/06\/america\/1554583593_113639.html\">ganzseitigen, Protest-sympathischen Bericht<\/a>. Von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Sein Ziel ist der Regierungspalast Miraflores. Der Politiker beabsichtigt, das chavistische Regime in die Enge zu treiben und bald vom Regierungssitz zu jagen&rdquo;, kommentierte Maolis Castro, Korrespondentin in Caracas. Doch wie im <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49660\">Fall C&uacute;cuta<\/a> ging auch diesmal, beim Auftakt einer sogenannten &bdquo;Operation Freiheit&ldquo;, Guaid&oacute; die Luft aus und er entt&auml;uschte ein zweites Mal die rechtsextremen Destabilisierungs-Strategen der Donald-Trump-Administration, die kaum einen Tag ohne Androhung neuer Sanktionen oder dem Wiederk&auml;uen einer &bdquo;milit&auml;rischen Intervention&ldquo; vergehen lassen.<\/p><p>Urspr&uuml;nglich hatte Guaid&oacute; Proteste seiner Anh&auml;nger an insgesamt 358 Sammlungsorten im ganzen Land angek&uuml;ndigt, doch am 6. April waren es gerade noch 67 Orte. Zum zweiten Mal spekulierte er auch mit dem erhofften Seitenwechsel der Streitkr&auml;fte und wieder wurden er und die USA von der unabwendbaren Erkenntnis bestraft: Ohne weiteres r&uuml;ckt das Milit&auml;r von Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro nicht ab. Wie sein brasilianischer Verb&uuml;ndeter, der rechtsextreme Pr&auml;sident Jair Bolsonaro, streute Guaid&oacute; Falschnachrichten mit agitatorischem Ziel; so in Bezug auf Kuba, das angeblich die Umtriebe &bdquo;regierungstreuer bewaffneter Gruppen&ldquo; finanziere.<\/p><p>Die Regierung versetzte das Milit&auml;r in Alarmbereitschaft und, wie &uuml;blich, rief die regierende sozialistische Partei (PSUV) zu einer gro&szlig;en Gegendemonstration in Caracas auf, deren Schlusskundgebung am Regierungspalast Miraflores stattfand, jedoch ebenso vom Mangel an Massenzustrom gepr&auml;gt war. Warum die Massen auf Seiten Guaid&oacute;s, eventuell auch die Anh&auml;nger Nicol&aacute;s Maduros ihre Teilnahme an Aufm&auml;rschen einschr&auml;nken, machte eine Stichwort-Debatte auf der Mini-Blog-Plattform Twitter deutlich.<\/p><p>Dort schrieb der ehemalige Vizepr&auml;sident der venezolanischen Nationalversammlung und seit November 2018 in der chilenischen Botschaft in Caracas untergetauchte Abgeordnete <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FreddyGuevaraC\/status\/1114621304601288704\">Freddy Guevara<\/a>: &bdquo;Heute wurde klar: 1. Die Menschen stehen stramm und werden sich nicht ergeben: es gibt kein Zur&uuml;ck; 2. Auch die Unterst&uuml;tzung und das Vertrauen in Guaid&oacute; sind unersch&uuml;tterbar; 3. Netzwerkkampagnen und gef&auml;lschte Umfragen sind nicht mehr als das, was sie sind; 4. Wir haben an F&uuml;hrern und Gesellschaft zugenommen. &acute;Ich bitte nicht um Geduld, ich bitte um Organisation&acute; &ndash; @jguaido&rdquo;.<\/p><p>Darauf antwortete ein gewisser <a href=\"https:\/\/twitter.com\/henryjesus28\/status\/1114622914572238848\">Henry Jesus<\/a> mit der Benennung der Schwachstellen in Guaid&oacute;s Destabilisierungs-Programm. &bdquo;Wir m&uuml;ssen ehrlich sein, der Aufmarsch z&auml;hlte, wenn &uuml;berhaupt, 20 Prozent der Menschen vom 23. Januar, als Guaid&oacute; vereidigt wurde. Ursache: 1. Die Menschen sind wegen der Armut m&uuml;de bis ersch&ouml;pft; 2. Es wurde zu einem Protest ohne Angabe der Ziele aufgerufen; 3. Die Menschen tendieren immer mehr dazu, internationale Milit&auml;rhilfe abzulehnen&hellip;&ldquo;, hie&szlig; im Tweet Henry Jesus&lsquo;.<\/p><p>In Venezuela kursiert das Ger&uuml;cht, Guaid&oacute; werde von Teilen der rechten Opposition mit Nachdruck dazu aufgefordert, sich auf Artikel 187.11 der Verfassung zu berufen, um eine milit&auml;rische Intervention von au&szlig;en zu legitimieren. Der Artikel besagt, &bdquo;es geh&ouml;rt zum Mandat der Nationalversammlung, venezolanische Milit&auml;reins&auml;tze im Ausland beziehungsweise umgekehrt ausl&auml;ndische Milit&auml;reins&auml;tze im Inland zu genehmigen&rdquo; &ndash; eine Entschlie&szlig;ung, die bisher von der internationalen Gemeinschaft nicht unterst&uuml;tzt und von Elliott Abrams, Trumps Sonderbeauftragten f&uuml;r Venezuela, bisweilen als &bdquo;verfr&uuml;ht&ldquo; bezeichnet wird.<\/p><p>Die Version, Guaid&oacute; werde unter Druck gesetzt, erscheint deshalb als Ger&uuml;cht, weil der selbsternannte &bdquo;&Uuml;bergangspr&auml;sident&ldquo; die Berufung auf Artikel 187.11 selbst ins Gespr&auml;ch brachte und immer wieder mit den Worten Donald Trumps &ndash; &bdquo;alle Optionen liegen auf dem Tisch&ldquo; &ndash; eine milit&auml;rische Intervention gegen die Regierung Maduro androhte. Dem ultrarechten <em>Deep State<\/em> der USA, dem Donald Trump seine Wahl verdankt, geht deshalb die Geduld aus.<\/p><p>Einen &bdquo;H&ouml;llenfeuer-Raketenangriff auf Venezuela&rdquo; forderte der Evangelikalen-F&uuml;hrer <a href=\"https:\/\/www.inquisitr.com\/5381466\/christian-pat-robertson-hellfire-missile-venezuela-nicolas-maduro\/\">Pat Robertson<\/a>, der vor einigen Jahrzehnten zur Beeinflussung der US-Politik die Fernsehkette TBN, den Christian Broadcasting Network und die Christian Coalition gegr&uuml;ndet hatte. Der fromme Christ Robertson versetzte bereits 2005 die liberale &Ouml;ffentlichkeit der USA in Emp&ouml;rung, als er <a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/americas\/assassinate-chavez-pat-robertson-tells-a-stunned-america-307946.html\">zum Mordanschlag auf Hugo Ch&aacute;vez aufrief<\/a>.<\/p><p><strong>Guaid&oacute; und die &bdquo;schnellen Entwicklungs-Expeditionsteams&ldquo; von USAID<\/strong><\/p><p>Zur Neuigkeit in Guaid&oacute;s &bdquo;Operation Freiheit&rdquo; geh&ouml;rt die Bildung von sogenannten &bdquo;Hilfs-und-Freiheits-Komitees&ldquo; zur Verst&auml;rkung der Proteste auf Gemeinde-Ebene. Mit ausgef&uuml;llten Formularen verpflichten sich die mit vollem Namen und Anschrift genannten Freiwilligen gegen&uuml;ber den Ortsleitern zur verbindlichen Teilnahme am Widerstand gegen die Regierung Maduro. Nach Angaben Guaid&oacute;s h&auml;tten sich bereits 800.000 Freiwillige <a href=\"http:\/\/efectococuyo.com\/politica\/cinco-claves-sobre-la-operacion-libertad\/\">in die Komitees eingetragen<\/a>, deren Hauptaufgabe in &bdquo;der Kommunikation, der Information&rdquo; bestehe.<\/p><p>Die &bdquo;patriotischen Soldaten&rdquo; und Polizeibeamten, so Guaid&oacute;, sind ebenfalls dazu aufgerufen, innerhalb der bolivarischen Streitkr&auml;fte und der Polizei Freiheitskomitees zu bilden, um den &bdquo;bewaffneten Chavista-Kollektiven&ldquo; zu widerstehen; ebenso wurden Beamte in der &ouml;ffentlichen Verwaltung dazu aufgefordert, &bdquo;nicht mehr mit den Usurpatoren zusammenzuarbeiten&rdquo;.<\/p><p>Was ist zwischen den Zeilen des Aufrufs von &bdquo;Operation Freiheit&ldquo; zu erkennen? Die Komitees haben verbl&uuml;ffende &Auml;hnlichkeit mit einem <a href=\"https:\/\/pdf.usaid.gov\/pdf_docs\/PA00T6VQ.pdf\">strategischen Plan<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.usaid.gov\/GlobalDevLab\">Global Development Labs<\/a> der nordamerikanischen &bdquo;Entwicklungs-Agentur&ldquo; USAID. Die 75 Seiten umfassende Studie vom 28.Februar 2018 beschreibt den Aufbau von Netzwerken kleiner, agiler Teams oder Zellen, die auff&auml;llige &Auml;hnlichkeit mit Guaid&oacute;s Plan &bdquo;Operation Freiheit&rdquo; aufweisen.<\/p><p>Der eng mit dem CIA und den Special Forces des Pentagon verzahnte Plan zur Militarisierung von USAID wurde erst ein knappes Jahr sp&auml;ter mit <a href=\"https:\/\/www.devex.com\/news\/usaid-mulls-proposal-to-train-aid-workers-as-special-forces-94321\">einer Analyse<\/a> der Sozialen Entrepreneurship- und Medien-Agentur Devex von Raaj Kuma &ndash; Mitglied des World Economic Forums und des US-Council on Foreign Relations &ndash; bekannt.<\/p><p>In dem &bdquo;RED-Plan&ldquo; besch&auml;ftigte sich die Frontier Design Group des Global Development der &bdquo;Erforschung und Entwicklung neuer Ans&auml;tze zur Bek&auml;mpfung von gewaltt&auml;tigem Extremismus&ldquo;. Darin wurden die Bem&uuml;hungen der US-Regierung untersucht, Entwicklungsfachleute nach &bdquo;nicht-zul&auml;ssigen Umgebungen&ldquo; zu entsenden (genauer: zu infiltrieren) und die Einrichtung von &bdquo;Civilian Response Corps&ldquo; (Zivile Reaktions-Korps) als Schwerpunkt sogenannter, &bdquo;schneller Expeditionsteams &ndash; oder RED-Teams&ldquo; genannt.<\/p><p>RED-Team-Entwicklungsbeauftragte w&uuml;rden als Zwei-Personen-Teams eingesetzt und bei &bdquo;nicht-traditionellen&ldquo; USAID-Partnern untergebracht, die eine Mischung aus Offensiv-, Defensiv- und Stabilit&auml;tsoperationen unter extremen Bedingungen durchf&uuml;hren&rdquo;, hei&szlig;t es in der Untersuchung. Zu diesen &bdquo;nicht-traditionellen&ldquo; Partnern z&auml;hlen nach Angaben der USAID-Studie die Spezialeinheiten des US-Marineinfanteriekorps, die Spezialeinheiten der US-Armee, die Drogenbek&auml;mpfungs- und Strafverfolgungs-Abteilungen im State Department sowie die Drogenbek&auml;mpfungsbeh&ouml;rde DEA.<\/p><p>Auch der US-Amerikanerin Whitney Webb &ndash; freie Mitarbeiterin der regionalen Medienplattform <em>MintPress<\/em> im US-Staat Minnesota &ndash; fielen die Affinit&auml;ten zwischen Guaid&oacute;s &bdquo;Operation Freiheit&ldquo; und dem USAID-Plan auf. In einem <a href=\"https:\/\/21stcenturywire.com\/2019\/03\/30\/venezuela-guaidos-operation-freedom-aligned-with-cia-red-team-prototype-objective-regime-change\/\">Nachdruck von <em>21stcenturywire<\/em><\/a> schrieb sie:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Angesichts der Tatsache, dass Guaid&oacute; von einer Gruppe ausgebildet wurde, die vom National Endowment for Democracy (NED) &ndash; einer &bdquo;Schwesterorganisation&ldquo; von USAID &ndash; finanziert wurde, und da bekannt ist, dass er seine Marschbefehle aus Washington &ndash; einschlie&szlig;lich seiner Selbsternennung zum &acute;Interimspr&auml;sidenten&acute; und seiner R&uuml;ckkehr nach Venezuela nach dem Showdown der &acute;humanit&auml;rem Hilfe&acute; &ndash; entgegennimmt, ist es naheliegend, dass dieses USAID-Dokument als Wegweiser f&uuml;r die bevorstehenden und von Guaid&oacute; gef&uuml;hrten &acute;taktischen Aktionen&acute; von &acute;Operation Freiheit&acute; dienen wird&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Der USAID-Bericht gibt pr&auml;zise Hinweise auf eminent subversive Aktionen f&uuml;r einen Regime Change: &bdquo;Die Mitglieder der RED-Teams w&auml;ren katalytische Akteure, die gemeinsam mit lokalen Gemeinden Entwicklungsaktivit&auml;ten durchf&uuml;hren und sich dabei mit den inter-Agenturen-Partnern abstimmen.&rdquo; Des Weiteren hei&szlig;t es: &bdquo;Es ist vorgesehen, dass die vorrangigen Kompetenzen der vorgeschlagenen Entwicklungsbeauftragten der RED-Teams die Theorie der sozialen Bewegung (SMT) ins Auge fassen&ldquo; und dass &bdquo;Mitglieder des RED-Teams als leitende Umsetzer agieren, Situationen vor Ort beobachten und sofort reagieren, indem sie beschr&auml;nkte Aktivit&auml;ten entwerfen, finanzieren und umsetzen&ldquo;, wie etwa die Mobilisierung zu Protesten.<\/p><p>&bdquo;Guaid&oacute;s Plan ist dem dezentralen Charakter der RED-Teams und ihrem Fokus auf die Entwicklung von &acute;sozialen Bewegungen&acute; und &acute;Mobilisierungen&acute; wie aus dem Gesicht geschnitten&ldquo;, kommentierte Webb. &bdquo;Operation Freiheit&ldquo; soll mit &ldquo;Freiheits- und Hilfskomitees&rdquo; beginnen, sodann dezentrale &bdquo;Freiheitszellen&rdquo; bilden und Massenmobilisierungen schaffen.<\/p><p>&bdquo;Das ultimative Ziel von &acute;Operation Freiheit&acute; besteht darin, weiter geplante Protestaktionen auf Venezuelas Pr&auml;sidentenpalast Miraflores zu dirigieren und Nicol&aacute;s Maduro zum R&uuml;cktritt und zur Flucht zu zwingen&ldquo;, sinnierte Webb und schlussfolgerte, &bdquo;angesichts der mangelnden Dynamik und Beliebtheit von Guaid&oacute; ist es sehr wahrscheinlich, dass die &acute;katalytischen Akteure&acute; der US-Regierung eine entscheidende Rolle im anstehenden Plan spielen k&ouml;nnten, Maduro in etwas mehr als einer Woche zu st&uuml;rzen&ldquo;. Wenn man sie nur lie&szlig;e, h&auml;tte Webb hinzuf&uuml;gen sollen. Weder w&uuml;rden die Proteste den rigoros abgeschirmten Regierungspalast erreichen noch von den schwerbewaffneten Streitkr&auml;ften geduldet werden.<\/p><p>Was allerdings &bdquo;Operation Freiheit&ldquo; und die USAID-RED-Teams auf unmissverst&auml;ndliche Weise vereint, ist der Entschluss, die Konfrontation bis zum B&uuml;rgerkrieg eskalieren zu lassen. Um mit dem ersten toten Zivilisten die sofortige Anwendung von Artikel 187.11 einzufordern und den Einmarsch ausl&auml;ndischer Truppen zu &bdquo;legitimieren&ldquo;.<\/p><p>Titelbild: Ruben Alfonzo\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r vergangenen Samstag, den 6. 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