{"id":51051,"date":"2019-04-21T09:00:54","date_gmt":"2019-04-21T07:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051"},"modified":"2019-04-18T13:08:56","modified_gmt":"2019-04-18T11:08:56","slug":"hinweise-der-woche-107","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h01\">Nach Gro&szlig;brand: Spendenwettlauf der Milliard&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h02\">Lasst hundert Wikileaks erbl&uuml;hen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h03\">Halbwahrheiten und L&uuml;gen der westlichen Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h04\">Vom Wortbruch zur &ldquo;Lex Deutschland&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h05\">Deutschland ist stark im Griff einer konservativen Wirtschaftselite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h06\">Kaufhalle ad&eacute;:  Gentrifizierung in Prenzlauer Berg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h07\">Computerspiele: Kriegspropaganda in High Definition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h08\">Der Internationale Gerichtshof f&uuml;gt sich den Drohungen aus Washington<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h09\">YouTube verwechselt Brand von Notre-Dame mit dem 11. September<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051#h10\">Am Tisch mit der politischen Macht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nach Gro&szlig;brand: Spendenwettlauf der Milliard&auml;re<\/strong><br>\n(&hellip;) Bereits kurze Zeit nach dem verheerenden Brand von Notre-Dame ist eine Spendenaktion f&uuml;r den Wiederaufbau angelaufen &ndash; vorneweg die bekannten Milliard&auml;rsfamilien des Landes. Die Unternehmensgruppe LVMH (Mo&euml;t Hennessy Louis Vuitton) versprach eine Spende von 200 Millionen Euro f&uuml;r den Wiederaufbaufonds von Notre-Dame. In einer Erkl&auml;rung hie&szlig; es, LVMH und die Besitzerfamilie Arnault wollten nach &ldquo;dieser nationalen Trag&ouml;die&rdquo; ihre Solidarit&auml;t zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/fotostrecke\/notre-dame-diese-milliardaere-spenden-fotostrecke-168142.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Dazu <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fabio.d.masi\/posts\/1026804344185931\">merkt Fabio de Masi an<\/a>:<\/strong> Nett wenn Milliard&auml;re f&uuml;r #NotreDame spenden. Noch besser sie w&uuml;rden ihre Steuern zahlen. Dann h&auml;tte Frankreich nicht Unterhalt f&uuml;r kulturelles Erbe k&uuml;rzen m&uuml;ssen &amp; Mehrheit nicht Familie Arnault w&uuml;rde entscheiden wof&uuml;r es Geld gibt. Demokratie vs Aristokratie. Wer wegen Steuern die Staatsb&uuml;rgerschaft wechselt wie Unterhosen sollte sich nicht zum Wohlt&auml;ter aufschwingen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es ist nat&uuml;rlich glamour&ouml;ser im Blitzlichtgewitter f&uuml;r die Renovierungen an der Notre Dame zu spenden als anonym dem Finanzamt Geld zu &uuml;berweisen. Aber nur mit Charity k&ouml;nnen wir unsere Gesellschaft nicht am Laufen halten. Dar&uuml;ber darf die vorgebliche Gro&szlig;z&uuml;gigkeit &ldquo;der Milliard&auml;re&rdquo; nicht hinwegt&auml;uschen<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Notre Dame Donations Are Heartening &ndash; But Where Were The Billionaires After Grenfell?<\/strong><br>\n(&hellip;) In the Middle Ages, much of the glory of the cathedrals across Europe &ndash; Chartres, Cologne, the Stephansdom in Vienna &ndash; were made possible by the gifts of extremely wealthy merchants and nobles. Guild chapels, carved altars and windows were installed at their behest. Some of the greatest treasures in these places arose only as a consequence of these very public donations &ndash; made to secure a place in heaven, to demonstrate their earthly power, or both. (&hellip;)<br>\nCenturies later, in 21st century Britain, it seems there&rsquo;s a lot more of the former occurring, and a lot less of the latter.<br>\nConsider the reaction to the Grenfell fire. While there were several substantial singular donations from individuals to the appeal to help house and support the survivors, much of the &pound;20m raised came from micro-donations from the general public. Some of the loudest voices and biggest fundraisers were members of the local community, banding together to make noise.<br>\nIn contrast, much of the reaction from wealthy &lsquo;elites&rsquo; (to use a much used and abused term) consisted of questions being raised about the worthiness of the recipients. Wealthy councillors in nearby Chelsea made objections to suggestions of rehousing survivors in the borough. Press barons attacked several survivors at length, including the man in whose flat the fire had started, Behailu Kebede. A later inquest later cleared him of any wrongdoing whatsoever.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.huffingtonpost.co.uk\/entry\/notre-dame-donations_uk_5cb5eb4de4b098b9a2dad914?fbclid=IwAR34Sfr1ukYvtwXw1Mfp-no3Le8aRQhqvplGPPmXlmB1o2jPnxvH5Yfz56c&amp;guccounter=1&amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZmFjZWJvb2suY29tLw&amp;guce_referrer_sig=AQAAAAL9_XLk4G_SzPmOQdjhJUWPeHGI3Hdlcpw9Cvt8M3gMQi3NCBkws9vBEbteLBPzF7SkpHzxpE9De3hioMTTPtAAoP8Oz7dwMfnyNxfiiCq1SFBcZgLp0iivTCgLUeQRQ8u_IFr6lB1IT08rDdPoZ9JGs4Qxl-HOCuBquPKVeWnm\">Mike Stuchbery auf HuPo UK<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Lasst hundert Wikileaks erbl&uuml;hen!<\/strong><br>\nJulian Assange ist der Spion des Volkes. Er bespitzelt die M&auml;chtigen im Auftrag der Menschen. Deshalb hat er unsere Solidarit&auml;t verdient.<br>\nJetzt ist es passiert &ndash; sie haben Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft geschleppt und festgenommen. Kaum eine &Uuml;berraschung, hatte es doch bereits eine Reihe von Hinweisen in diese Richtung gegeben.<br>\nVor ein oder zwei Wochen hatte Wikileaks die Festnahme vorhergesagt, worauf das ecuadorianische Au&szlig;enministerium mit einer glatten L&uuml;ge reagiert hatte (dass es keinerlei Pl&auml;ne gebe, Assange das Asyl aufzuk&uuml;ndigen), dazu weitere L&uuml;gen (angeblich habe Wikileaks Fotos aus dem Privatleben des ecuadorianischen Pr&auml;sidenten ver&ouml;ffentlicht &ndash; warum sollte Assange ein Interesse daran haben und so sein Asyl aufs Spiel setzen?).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/literatur\/article191856175\/Lasst-hundert-Wikileaks-erbluehen.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&amp;fbclid=IwAR0sGrncRvLxkeXaTjFOe7SkIFzQyBXfYW6tJgbgG0umGBwAngfMq6sZ044\">Slavoj &#381;i&#382;ek auf welt.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der (gute) Artikel von Slavoj &#381;i&#382;ek wird bei welt.de als &bdquo;linksradikaler Gastbeitrag&ldquo; (sic!) vorgestellt. Man sp&uuml;rt da f&ouml;rmlich, welchen psychischen und physischen Schmerz der Text der WELT-Redaktion zugef&uuml;gt hat, schwimmt man bei Springer doch eigentlich auf der Glory-Glory-Hallelujah-Welle.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Halbwahrheiten und L&uuml;gen der westlichen Medien<\/strong><br>\nUnter der &Uuml;berschrift &bdquo;Ein Land zerf&auml;llt&ldquo; lesen wir heute bei &bdquo;Spiegel online&ldquo;: &bdquo;Als die arabische Rebellion den Dauerherrscher Muammar al-Gaddafi nach 40 Jahren an der Macht 2011 aus dem Amt fegte, hofften die Menschen in Libyen auf Demokratie und Wohlstand. Seither ist Libyen jedoch zu einem Flickenteppich aus Stadtstaaten verkommen. Warlords, Islamisten und Mafia-Banden ringen um die Vorherrschaft.&ldquo;<br>\nKein Wort dar&uuml;ber, dass der Westen, vor allem die USA, Frankreich und Gro&szlig;britannien, einen Bombenkrieg f&uuml;hrte, und so Libyen zu einem zerfallenen Staat machte.<br>\nDann hei&szlig;t es weiter bei &bdquo;Spiegel Online&ldquo;: &bdquo;Die Europ&auml;er wollen Libyen zu einem Rohstofflieferanten und Partner in der Migrationskontrolle aufbauen. Sie haben den Milizen viel Geld bezahlt, damit diese Migranten brutal an der Flucht nach Europa hindern. Dem Staatenzerfall sehen sie nun tatenlos zu.&ldquo; Wenigstens hier kommen die Autoren der Verpflichtung nach, die wahren Absichten der &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; darzustellen.<br>\nGanz anders schildert J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer in seinem neuen Buch &bdquo;Die gro&szlig;e Heuchelei&ldquo; in beeindruckender Klarheit die Verantwortung der westlichen Staaten f&uuml;r die Kriege und das gro&szlig;e Leid der Menschen in Afghanistan, im Irak, in Syrien, dem Jemen und in Libyen:<br>\n&bdquo;Barack Obama bat an der Klagemauer von Jerusalem Gott, ihn &sbquo;zu einem Instrument seines Willens zu machen&lsquo;. Hat Obama sich wirklich als Instrument Gottes gesehen, wenn er im Wei&szlig;en Haus pers&ouml;nlich die Opfer amerikanischer Drohnenschl&auml;ge ausw&auml;hlte? Oder Bombenangriffe auf Afghanistan den Irak und Libyen befahl? Im Namen westlicher Werte wurde weltweit gefoltert und vergewaltigt. Guant&aacute;namo und Abu Ghraib sind nur die bekannteren Beispiele.&rdquo;<br>\nWie J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer m&uuml;ssen viele dazu beitragen, die Doppelmoral und Verlogenheit der westlichen Au&szlig;enpolitik zu entlarven, damit die Kriege um Rohstoffe und Absatzm&auml;rkte jede Unterst&uuml;tzung verlieren und das Morden der &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; ein Ende findet.<br>\nAm Donnerstag, 9. Mai, kommt J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer mit seinem Sohn Frederic in die &bdquo;Garage&ldquo; nach Saarbr&uuml;cken und diskutiert um 19 Uhr mit Sahra Wagenknecht &uuml;ber &bdquo;Die gro&szlig;e Heuchelei. Wie Politik und Medien unsere Werte verraten&ldquo;. Lesung und Diskussion mit Todenh&ouml;fer und Wagenknecht<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/2258301167564671\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via fb<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Siehe auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50984\">das Gespr&auml;ch von J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer mit Albrecht M&uuml;ller auf den NDS von gestern<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Hier der Link zum Artikel des Spiegel: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/libyen-im-buergerkrieg-ein-land-zerfaellt-a-1262935.html\">Ein Land zerf&auml;llt<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Vom Wortbruch zur &ldquo;Lex Deutschland&rdquo;<\/strong><br>\nDeutschland hat wie erwartet der umstrittenen Urheberrechts-Reform f&uuml;r das Internet zugestimmt &ndash; und so die endg&uuml;ltige Verabschiedung im Ministerrat erm&ouml;glicht. Allerdings gibt es Nebenabsprachen und Versprechen, die das gesamte Prozedere ad absurdum f&uuml;hren.<br>\nSo hat die Bundesregierung dem Beschlu&szlig; mehrere Vorbehalte in einer Protokollerkl&auml;rung beigef&uuml;gt. Darin wird betont, dass bei der nationalen deutschen Umsetzung Ausnahmen f&uuml;r Start-Ups &ldquo;erg&auml;nzend&rdquo; dazukommen.<br>\nZudem wird der Einsatz von Upload-Filtern beschr&auml;nkt. &ldquo;Ziel muss es sein, das Instrument Upload-Filter weitgehend unn&ouml;tig zu machen&rdquo;, hei&szlig;t es in Punkt acht der Erkl&auml;rung.<br>\nIm Klartext: Die Bundesregierung stimmt in Br&uuml;ssel einem EU-Gesetz zu, das sie zuhause in Deutschland in zentralen Bereichen wieder einschr&auml;nken will. Damit wird die EU-Gesetzgebung ad absurdum gef&uuml;hrt.<br>\nDas ist emp&ouml;rend, denn der Gesetzentwurf geht ma&szlig;geblich auf den deutschen Europaabgeordneten Axel Voss zur&uuml;ck, einen CDU-Politiker. Die &Auml;nderungen hingegen hat die deutsche CDU in Berlin verlangt, zusammen mit der SPD.<br>\nNoch emp&ouml;render ist es, dass der Spitzenkandidat von CDU\/CSU f&uuml;r die Europawahl, Manfred Weber (CSU), gleichzeitig in der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung ank&uuml;ndigt, das EU-Gesetz zu &uuml;berarbeiten, wenn er Kommissionschef wird.<br>\nSo etwas hat es noch nie gegeben. Deutsche Politiker von CDU und CSU machen ein EU-Gesetz, erkl&auml;ren aber gleichzeitig, dass sie wenig davon halten und es bei n&auml;chster Gelegenheit wieder &auml;ndern wollen!<br>\nUnd die SPD? Sieht wieder einmal alt aus. Eigentlich wollte Noch-Justizministerin Katarina Barley die Uploadfilter komplett verhindern, wie es auch im Koalitionsvertrag mit der CDU\/CSU steht.<br>\nStattdessen lassen sich die Sozis von den Schwarzen vorf&uuml;hren. In den 27 anderen EU-L&auml;ndern &ndash; au&szlig;er Deutschland &ndash; kommt nun das, was Barley eigentlich komplett verhindern wollte&hellip;<br>\nAnders gesagt: Aus der Copyright-Reform wird &ndash; um den Wortbruch der Regierung zu verschleiern &ndash; eine &ldquo;Lex Deutschland&rdquo;. Das kommt dabei heraus, wenn man alle Regeln guter Gesetzgebung mi&szlig;achtet&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/deutsche-politiker-fuehren-eu-gesetzgebung-ad-absurdum\/?utm_source=getresponse&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Lost+in+EUrope+Update&amp;utm_content=Lost+in+EUrope+Update\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutschland ist stark im Griff einer konservativen Wirtschaftselite<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Finanzminister Norbert Walter-Borjans, der &ldquo;Robin Hood der Steuerehrlichen&rdquo;, &uuml;ber Steuerkriminalit&auml;t und -gerechtigkeit, Wirtschaftswissenschaft und Nutzung von Twitter.<br>\nSie gehen hart ins Gericht mit Lobbyorganisationen wie z.B. der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, und dem Bund der Steuerzahler, BdSt. e.V., die unter dem Siegel des eingetragenen gemeinn&uuml;tzigen Vereins nach Ihrer Auffassung lediglich bestimmte Interessen finanzkr&auml;ftiger gesellschaftlicher Gruppen vertreten. Insbesondere der Bund der Steuerzahler hebt immer wieder auf durchaus vorkommende Fehlinvestitionen der &ouml;ffentlichen H&auml;nde ab, ohne darauf hinzuweisen, dass Fehlinvestitionen in privatwirtschaftlich gef&uuml;hrten Unternehmungen ebenfalls vorkommen. Sie heben ausdr&uuml;cklich hervor, dass durch deren &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &ldquo;Normalverdiener f&uuml;r die Interessen der Bezieher hoher Einkommen in Stellung gebracht&rdquo; werden. Partikularinteressen werden zudem auch nicht selten von steuerlich beg&uuml;nstigten Stiftungen vertreten. Viele Kritiker stellen aus diesen Gr&uuml;nden die Gemeinn&uuml;tzigkeit solcher Organisationen in Frage. Halten Sie daher erneute Anpassungen im Vereinsrecht und\/oder im Stiftungsrecht f&uuml;r geboten oder sehen Sie andere Gegenma&szlig;nahmen?<br>\nNorbert Walter-Borjans: Gegen das seri&ouml;se Offenlegen der Fehlverwendung von Steuermitteln ist nichts einzuwenden. Selbstverst&auml;ndlich gibt es auch kritikw&uuml;rdigen Umgang mit Steuermitteln &ndash; genauso, wie es Missmanagement in Privatunternehmen gibt, f&uuml;r das auch die Besch&auml;ftigten und Konsumenten zu bezahlen haben. Es hilft aber nichts, mit dem Finger auf den jeweils anderen zu zeigen. Verbesserungsbedarf gibt es immer &ndash; hier wie da.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutschland-ist-stark-im-Griff-einer-konservativen-Wirtschaftselite-4366065.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kaufhalle ad&eacute;:  Gentrifizierung in Prenzlauer Berg<\/strong><br>\n(&hellip;) Ein ungewohntes Bild, 1500 Quadratmeter Verkaufsfl&auml;che, die immer prall gef&uuml;llt waren, leeren sich. Jetzt liegen nur noch ein paar &Auml;pfel in den Kisten, in der acht Meter langen Fleischtheke vereinzelt H&uuml;hnerbr&uuml;ste und Wurstringe.<br>\nHeute sieht es genauso aus wie vor 30 Jahren, als die Wende kam, da waren auch alle Regale leer. Da haben sie noch fotografiert, die leeren Regale, weil das war so kurios.&ldquo; Seit 40 Jahren kauft diese &auml;ltere Frau hier ein. Nach der Wende wurde in der Kaufhalle im Bezirk Prenzlauer Berg ein neues Sortiment einger&auml;umt und eine neue Zeit brach an. Auch heute kommen die Kunden in den Supermarkt, um zu fotografieren und das Ende einer &Auml;ra zu erleben.<br>\nEin St&uuml;ck Identit&auml;t<br>\n&bdquo;Was wir schon in den letzten Monaten in der Nachbarschaft dar&uuml;ber gesprochen haben, das war so was von Thema, so oft habe ich mich noch nicht &uuml;ber eine Kulturinstitution unterhalten.&ldquo; Hier geht ein Treffpunkt, eine Institution verloren, sagt dieser Kunde.<br>\nF&uuml;r andere sogar ein St&uuml;ck Identit&auml;t: &bdquo;Is&lsquo; halt nen St&uuml;ck Kiez, ick wohn schon ewig hier. Is&lsquo; wieder ein St&uuml;ck weg, ist schon traurig. Man wird so ein St&uuml;ck immer wieder mit ausradiert, det is eben ein Teil Geschichte von uns.&ldquo; F&uuml;r viele, wie f&uuml;r diese 55-j&auml;hrige Frau, die schon zu DDR-Zeiten hier lebte, war die Kaufhalle immer da, in einem sich st&auml;ndig ver&auml;ndernden Kiez.<br>\nNun soll der Flachbau einem L-f&ouml;rmigen Neubau weichen, der die komplette Stra&szlig;enecke schlie&szlig;en wird. Auf sechs Stockwerken werden hier rund 187 Wohnungen entstehen. &bdquo;Wir wissen ja, dass das alles irgendwelche Pal&auml;ste werden und irgendwann kann man hier halt och nich mehr wohnen.&ldquo; Was die Zukunft bringen wird, ist ungewiss. Fest steht, dass der Markt heute zum letzten Mal ge&ouml;ffnet hat, dann die Regale abgebaut werden und das Geb&auml;ude abgerissen wird&hellip;.<br>\nQuele: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/gentrifizierung-in-prenzlauer-berg-kaufhalle-ade.2165.de.html?dram:article_id=444903e:%20Deutschlandfunk\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> &Uuml;ber die &bdquo;Bionade Biedermeier&ldquo; vom Prenzlauer Berg hatte die ZEIT schon vor mehr als zehn Jahren <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2007\/46\/D18-PrenzlauerBerg-46\">einen herausragenden Artikel gebracht<\/a>, der seitdem nichts an Aktualit&auml;t verloren hat &hellip; au&szlig;er dass der Prenzlauer Berg heute eigentlich schon fast komplett durchgentrifiziert ist und heute andere Kieze im Visier der &bdquo;Pornobrillentr&auml;ger&ldquo; (heute w&uuml;rde man sie wohl &bdquo;Hipster&ldquo; nennen) und &bdquo;Schwaben&ldquo; stehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Computerspiele: Kriegspropaganda in High Definition<\/strong><br>\nVergessen Sie Hollywood. Weltweit wird mehr Geld mit Computerspielen verdient, als mit Filmen und Musik zusammen. Doch die unschuldigen Zeiten von Tetris &amp; Co sind schon l&auml;ngst vorbei. Heute sollen auch mit Spielen die &ldquo;gerechten Kriege&rdquo; gewonnen werden.<br>\nDass Hollywood und die CIA gerne zusammen kuscheln, ist schon l&auml;nger bekannt. In einem aufsehenerregenden Buch mit dem Titel &ldquo;National Security Cinema: The Shocking New Evidence of Government Control in Hollywood&rdquo; (&ldquo;Filme f&uuml;r die nationale Sicherheit: Schockierende neue Beweise &uuml;ber Regierungskontrolle in Hollywood&rdquo;), belegten die beiden Autoren Matthew Alford und Tom Secker dezidiert, wie die Deals zwischen dem Geheimdienst und der Traumfabrik funktionieren. Weniger bekannt ist, dass auch die Computerspielindustrie in der medialen Propagandaschlacht kr&auml;ftig mitmischt. [&hellip;]<br>\nSo postete eine Produzentin der venezolanischen Newsseite Telesur am Montag ein Video auf Twitter, das einen Clip aus dem Spiel &ldquo;Call of Duty: Ghosts&rdquo; aus dem Jahr 2013 zeigt. Im dem Spiel werden US-Spezialeinheiten auf eine &ldquo;Mission&rdquo; geschickt, um einen Stromausfall zu verursachen. Das Missionsziel: Einen Virus auf einen Computer im Wasserkraftwerks installieren. Also genau dort, wo am Freitag, dem 8. M&auml;rz 2019 eine Fehlfunktion zu einem tagelangen Stromausfall in Venezuela f&uuml;hrte. [&hellip;]<br>\nTr&auml;ume aller Regime-Change-Fans in eine virtuelle Realit&auml;t gegossen wurden. Im zweiten Beispiel geht es um Bolivien. Auch hier operieren wieder US-Spezialeinheiten. In &ldquo;Ghost Recon: Wildlands (2017)&rdquo; unterst&uuml;tzt ein brutales mexikanisches Drogenkartell namens &ldquo;Santa Blanca&rdquo; eine &ldquo;schlechte Regierung&rdquo; in Bolivien. Die guten US-Amerikaner, die f&uuml;r die gute CIA arbeiten, m&uuml;ssen in diesem Spiel Bolivien infiltrieren und an der Seite der guten Rebellen k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/gesellschaft\/87057-computerspiele-propaganda-in-high-definition\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sch&ouml;n, dass sich endlich mal ein Autor dieses wichtigen Themas annimmt. Was Timo Kirez da anspricht, ist jedoch nur die Spitze eines Eisbergs. Es gibt wohl kein Genre, in dem so effektiv transatlantische Propaganda verbreitet wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Internationale Gerichtshof f&uuml;gt sich den Drohungen aus Washington<\/strong><br>\nEs wird keine Anklage gegen Kriegsverbrechen in Afghanistan gegen US-Soldaten und CIA-Mitarbeiter erhoben, weil es &ldquo;der Justiz nicht dient&rdquo;<br>\nMassiv hatte Sicherheitsberater John Bolton bereits im letzten Jahr dem Internationalen Gerichtshof (ICC) gedroht, sollte er gegen US-Geheimdienstmitarbeiter und -Soldaten wegen Kriegsverbrechen in Afghanistan ermitteln. Die Staatsanw&auml;ltin am Internationalen Strafgerichtshof, Fatou Bensouda, hatte im November 2017 den Antrag gestellt, eine Ermittlung wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzuleiten, die in Afghanistan seit 1. Mai 2003 begangen wurden. Beschuldigt werden die Taliban, die afghanischen Sicherheitskr&auml;fte, aber auch die CIA wegen Folter und Verschleppungen in Geheimgef&auml;ngnissen. Bolton drohte: &ldquo;Die USA werden alle notwendigen Mittel einsetzen, um unsere B&uuml;rger und diejenigen unserer Alliierten vor ungerechter Verfolgung durch dieses illegitime Gericht zu sch&uuml;tzen.&rdquo;<br>\nMan werde &ldquo;mit allen Mitteln&rdquo; gegen den ICC vorgehen, warnte Bolton. Man werde, sollte der ICC die Ermittlungen aufnehmen, Richter und Staatsanw&auml;lte die Einreise in die USA verbieten, ihre in den USA befindlichen Verm&ouml;gen sanktionieren und sie mit dem amerikanischen Gerichtssystem verfolgen. Zudem k&ouml;nnten die USA bilaterale Abkommen abschlie&szlig;en, um anderen Staaten zu verbieten, Amerikaner an den Gerichtshof auszuliefern (Sicherheitsberater Bolton droht dem Internationalen Strafgerichtshof).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-Internationale-Gerichtshof-fuegt-sich-den-Drohungen-aus-Washington-4399024.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>YouTube verwechselt Brand von Notre-Dame mit dem 11. September<\/strong><br>\nUnter Videos der brennenden Notre-Dame schaltete YouTube versehentlich Informationen zum 11. September 2001. Dabei sollen die automatischen Einblendungen eigentlich Verschw&ouml;rungstheorien verhindern. [&hellip;]\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">YouTube on Notre Dame fire: Did you know 9\/11 was real?<a href=\"https:\/\/t.co\/gVh85i8JQM\">https:\/\/t.co\/gVh85i8JQM<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/hgFGBOhOxG\">pic.twitter.com\/hgFGBOhOxG<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Gizmodo (@Gizmodo) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Gizmodo\/status\/1117915766375047168?ref_src=twsrc%5Etfw\">15. April 2019<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/notre-dame-youtube-verwechselt-brand-mit-dem-11-september-a-1263161.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> So viel zum Thema &bdquo;Faktencheck&ldquo;, &bdquo;Selbstregulierung&ldquo; und &bdquo;k&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo;. Dies sind &uuml;brigens exakt die Algorithmen, die k&uuml;nftig nach Willen von EU und Bundesregierung als Uploadfilter entscheiden werden, was wir auf Plattformen hochladen d&uuml;rfen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Am Tisch mit der politischen Macht<\/strong><br>\nIst die Presse wirklich die Vierte Gewalt, die den M&auml;chtigen auf die Finger haut? Unser Autor hat daran seine Zweifel. Das Wichtigste sei, beim Presseball am Tisch der M&auml;chtigen zu sitzen und die Botschaft auszusenden: Wir sind eins. Und Stuttgart 21 f&auml;llt dann halt unter denselben.<br>\nF&uuml;r mich hat das Streifen durch die Zeitungskioske in den gro&szlig;en deutschen Bahnh&ouml;fen immer etwas Deprimierendes. Einerseits sieht man da sehr viele Zeitungen, und das ist sch&ouml;n, aber in dieser farbenfrohen Vielfalt steckt auch eine grau-triste Einfalt. Ja, es sind sehr bunte Bl&auml;tter, die man da sieht, wirklich bunte Bl&auml;tter. Fast alle, 8000 liegen in den gro&szlig;en Bahnhofskiosken aus, sind Unterhaltungsmagazine. Prominent pr&auml;sentiert werden Zeitschriften zum Thema Garten, Garten, Garten, Auto, Auto, Auto, Frau, Frau, Frau, Computer, Computer, Computer. [&hellip;]<br>\nIn meinen eigenen Artikeln und Gespr&auml;chen habe ich stets versucht und versuche es noch immer, ein Motto der guten, alten BBC (sie ist, obwohl es sie noch gibt, l&auml;ngst untergegangen, leider) umzusetzen: To inform and to enlighten and to entertain &ndash; informieren und aufkl&auml;ren, Wissen vermitteln, und das auf m&ouml;glichst spannende und kurzweilige Weise. Aber daf&uuml;r, f&uuml;rchte ich, steht ein Gro&szlig;teil der Print-Medien nicht.<br>\nIst das schlimm? Vielleicht.<br>\nDie Gesellschaft zerfasert, die Spaltung zwischen Arm und Reich nimmt st&auml;ndig zu, die Spannungen nehmen zu, das Auftauchen, das Erstarken der AfD, der zunehmende Hass gegen Ausl&auml;nder, das Fremde &ndash; alles Anzeichen daf&uuml;r, dass es zunehmend ungem&uuml;tlich wird in diesem Land. Wobei &ldquo;ungem&uuml;tlich&rdquo; ein gem&uuml;tlicher Ausdruck ist, ein Euphemismus, zu den sich versch&auml;rfenden Klassengegens&auml;tzen.<br>\nUnd hat dies etwas mit &ldquo;den&rdquo; Medien zu tun? Ich denke schon.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/medien\/420\/am-tisch-mit-der-politischen-macht-5862.html#\">Arno Luik in Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51051\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-51051","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51051"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51051\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51054,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51051\/revisions\/51054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51051"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51051"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}