{"id":51231,"date":"2019-04-26T16:15:33","date_gmt":"2019-04-26T14:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231"},"modified":"2019-04-26T15:58:38","modified_gmt":"2019-04-26T13:58:38","slug":"hinweise-des-tages-ii-391","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h01\">Assange kann nach US-Antispionagegesetz hingerichtet werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h02\">Bundespressekonferenz: Nord Stream 2 im deutschen Interesse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h03\">Europawahl im Zwielicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h04\"> &bdquo;CSU-Stammtischprojekt&ldquo;: Kosten der Pkw-Maut steigen auf 128 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h05\">Mitte-Studie belegt zunehmend abwertende Einstellung gegen&uuml;ber Langzeitarbeitslosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h06\">Wie sich die Aufwertung von Gratisarbeit f&uuml;r alle auszahlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h07\">Debatte um die Schuldenbremse: Eine Reform ist &uuml;berf&auml;llig!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h08\">Bolkestein-Richtlinie: Erfolg f&uuml;r europ&auml;ische Zivilgesellschaft: Versch&auml;rfung vorerst gescheitert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h09\">33 Jahre nach Tschernobyl: Strahlende Wildschweine im deutschen Wald<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h10\">UN-Report: Eine Million Arten betroffen: Das sechste Massenaussterben ist in vollem Gange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h11\">Wahlresultat in der Ukraine markiert Abkehr vom Maidan-Projekt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h12\">Rechtsextremisten und ihre Qualit&auml;tsmedien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51231#h13\">Zu guter Letzt: Entwarnung: D&uuml;rre in Deutschland wird bald durch steigenden Meeresspiegel beendet<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Assange kann nach US-Antispionagegesetz hingerichtet werden<\/strong><br>\nNeue Details &uuml;ber lange geheime Anklageschrift der USA. Proteste gegen Inhaftierung in Gro&szlig;britannien<br>\nDie USA werfen dem Publizisten und Mitbegr&uuml;nder der Enth&uuml;llungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, Hacking vor. Die Anklage der US-Beh&ouml;rden gegen den 47-J&auml;hrigen lautet aber auch &ldquo;Erhalt und Verbreitung geheimer Informationen&rdquo;. Das geht aus einem Brief des US-Justizministeriums hervor, den zuerst das Onlineportal netzpolitik.org ver&ouml;ffentlichte.<br>\nDie USA hatten unmittelbar nach der Festnahme von Assange am 11. April in der Botschaft Ecuadors in London dessen Auslieferung gefordert &ndash; was lange geleugnet worden war. Laut der Anklageschrift vom M&auml;rz 2018 werfen die US-Beh&ouml;rden ihm Verschw&ouml;rung zum Eindringen in Computer vor. Dieses Vergehen kann h&ouml;chstens mit f&uuml;nf Jahre Freiheitsentzug geahndet werden. &ldquo;Doch dabei d&uuml;rfte es nicht bleiben&rdquo;, schreibt netzpolitik.org. Denn nur einen Tag nach Verfassen der Anklageschrift habe die US-Staatsanwaltschaft zugegeben, auch wegen &ldquo;unerlaubten Erhalts und der Verbreitung geheimer Informationen&rdquo; zu ermitteln. Das schreibt das US-Justizministerium in einem Brief an die Anw&auml;lte des ehemaligen WikiLeaks-Sprechers Daniel Domscheit-Berg. Dieser Vorwurf kann nach dem Espionage Act von 1917 zur Anklage f&uuml;hren. Die H&ouml;chststrafe f&uuml;r Verurteilungen nach dem Espionage Act ist die Todesstrafe. [&hellip;]<br>\nAssange sitzt im ber&uuml;chtigten Belmarsh-Gef&auml;ngnis im S&uuml;dosten von London ein, das in der Presse in Anspielung auf das US-Gefangenenlager auf Kuba mehrfach als &ldquo;britisches Guant&aacute;namo Bay&rdquo; bezeichnet wurde. Die Besuchsregeln in der Haftanstalt sind &auml;u&szlig;erst strikt. Assange darf nach vorheriger Anmeldung nur dienstags f&uuml;r wenige Stunden Besuch empfangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Assange-kann-nach-US-Antispionagegesetz-hingerichtet-werden-4408223.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu: WikiLeaks: USA ermitteln gegen Assange wegen Verbreitung geheimer Informationen<\/strong><br>\nDer Vorwurf ist ein Angriff auf die Pressefreiheit, denn &bdquo;Erhalt und Verbreitung geheimer Informationen&ldquo; sind ureigene Aufgabe des Journalismus. Wird WikiLeaks deswegen angeklagt, sitzen alle Medien auf der Anklagebank, die geheime Informationen ver&ouml;ffentlichen. Die Obama-Regierung diskutierte den gef&auml;hrlichen Pr&auml;zedenzfall, die Trump-Regierung handelt ohne Bedenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/wikileaks-usa-ermitteln-wegen-verbreitung-geheimer-informationen-gegen-assange\/\">netzpolitik.org<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Assange wird vergessen gemacht<\/strong><br>\nDie Tagesschau l&auml;sst einen skandal&ouml;sen Bruch internationalen Rechts aus der Froschperspektive betrachten<br>\nWo wird Julian Assange jetzt, in diesem Augenblick, gefangen gehalten? Was wissen wir &uuml;ber das Befinden des investigativen Journalisten und Wikileaks-Gr&uuml;nders? Was sind die Umst&auml;nde seiner Haft, welche gerichtlichen Beschl&uuml;sse wurden dazu gefasst? Wie ist der Stand des Auslieferungsantrags, den die USA bei der britischen Regierung vorgelegt haben? Wer sind Assanges Anw&auml;lte? Was sagen sie? Wie reagiert die Enth&uuml;llungsplattform Wikileaks? Warum wurde Assange nach sieben Jahren das Asyl entzogen?<br>\nWeil in diesem Vorspann nur Fragen aufgeworfen werden: Warum, was meinen Sie, informieren die Leit- und Konzernmedien nicht laufend &uuml;ber den Fall Assange? Warum das penetrante Schweigen &uuml;ber einen Mitmenschen, dem neben Edward Snowden und Chelsea Manning das historische Verdienst zukommt, die Verbrechen der US-gef&uuml;hrten Westlichen Wertegemeinschaft ins Allgemeinwissen unserer Zeit gehoben zu haben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2019\/04\/23\/assange-wird-vergessen-gemacht\/\">St&auml;ndige Publikumskonferenz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bundespressekonferenz: Nord Stream 2 im deutschen Interesse<\/strong><br>\nEVP-Spitzenkandidat und hei&szlig;er Anw&auml;rter auf das Amt als EU-Kommissionspr&auml;sident, Manfred Weber, hat mit seinen &Auml;u&szlig;erungen, Nord Stream 2 &ldquo;mit allen Mitteln&rdquo; verhindern zu wollen, f&uuml;r Furore in deutschen Medien gesorgt. Auf der BPK f&uuml;hrte das zu erstaunlichen Dialogen. [&hellip;]<br>\nDer kontroverse &ndash; und unterhaltsame &ndash; Austausch von Regierungsvertretern untereinander und mit den Journalisten brachte schlie&szlig;lich eine klare Haltung der Regierung zutage: Nord Stream 2 wird &ndash; entgegen der Meinung von Manfred Weber &ndash; als wichtiger Teil f&uuml;r die nationale Energiesicherheit Deutschlands betrachtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/87507-bundespressekonferenz-nord-stream-2-deutsches-interesse\/\">RT deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Erstaunlich ist das eigentlich nicht, denn Weber befindet sich im Wahlkampf und versucht sehr durchschaubar, m&ouml;glichst viele Stimmen in Osteuropa zu gewinnen. <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Flirten mit Osteuropa und den Gr&uuml;nen<\/strong><br>\nManfred Weber, der EVP-Spitzenkandidat f&uuml;r die Europawahl, will die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 blockieren. Doch sein Wahlkampfman&ouml;ver ist durchsichtig und riskant. Am Ende k&ouml;nnte er dadurch alles verlieren [&hellip;]<br>\nUnd wie sieht es mit dem Werben um Osteuropa aus? Zweifel sind auch hier angebracht. In Polen und im Baltikum wird man es mit Wohlwollen notieren, dass Weber auf Gegenkurs zu Merkel geht. Aber am Ende kommt es eben doch auf die Kanzlerin an &ndash; nicht nur bei Nord Stream 2, sondern auch bei der Wahl des n&auml;chsten Kommissionspr&auml;sidenten. Die Europawahl ist n&auml;mlich keine Weber-Wahl, sie ist nicht einmal eine Direktwahl. Aus Sicht der Staats- und Regierungschefs ist sie eher eine Art Stimmungsbarometer.<br>\nDas letzte Wort haben Merkel &amp; Co. &ndash; sie entscheiden, wer Juncker nachfolgt. Selbst wenn es Weber werden sollte, so d&uuml;rfte er gr&ouml;&szlig;te M&uuml;he haben, die ungeliebte deutsch-russische Pipeline doch noch zu stoppen. Das hat n&auml;mlich nicht einmal Juncker geschafft. Zwar ist mittlerweile eine neue Gasrichtlinie beschlossen worden, die Nord Stream 2 doch noch dem EU-Recht unterstellt. Die Bundesregierung in Berlin kann nun nicht mehr &ndash; wie bisher &ndash; behaupten, Br&uuml;ssel sei nicht zust&auml;ndig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/manfred-weber-europawahl-kandidaten-2019-nord-stream-2%20\">Eric Bonse im Cicero<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europawahl im Zwielicht<\/strong><br>\nSelten war eine Entscheidung in der Europ&auml;ischen Union mit derart gro&szlig;en Erwartungen verbunden wie die Europawahl 2019. Die Abstimmung, die vom 23. bis 26. Mai stattfindet, soll nicht nur ein neues Europaparlament w&auml;hlen und &ndash; zumindest indirekt &ndash; &uuml;ber den n&auml;chsten Pr&auml;sidenten der Europ&auml;ischen Kommission entscheiden. Sie wird auch als &bdquo;Schicksalswahl&ldquo; apostrophiert, bei der die Anh&auml;nger einer weltoffenen und liberalen EU die Offensive der Rechtspopulisten und Nationalisten stoppen wollen. [&hellip;]<br>\nKlar ist nur eins: Die EU tritt in denkbar schlechter Verfassung vor ihre W&auml;hler. Der seit 2015 eskalierte Streit um die Migrationspolitik wurde nicht gel&ouml;st, der britische EU-Austritt auf die lange Bank geschoben. Selbst Erfolge in der Wirtschafts- und Finanzpolitik, die zu h&ouml;heren Investitionen, mehr Wachstum und neuen Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;hrten, stehen wieder infrage. Die Konjunktur hat sich empfindlich abgek&uuml;hlt, Italien kommt nicht aus der Krise. Jean-Claude Junckers Kommission der selbst ausgerufenen &bdquo;letzten Chance&ldquo; hinterl&auml;sst ihren Nachfolgern somit einen gewaltigen Problemberg.<br>\nIm Wahlkampf werden diese Probleme jedoch kaum aufgegriffen. Die ungel&ouml;ste Migrationskrise und das Scheitern bei der Dublin-Reform wird von den etablierten Parteien weitgehend ausgespart &ndash; aus Angst, damit den Rechten in die H&auml;nde zu spielen. Auch der Brexit spielt so gut wie keine Rolle. Denn die Europapolitiker sind sich durch die Bank einig, dass es zum in London heftig umstrittenen Austrittsvertrag keine Alternative gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2019\/mai\/europawahl-im-zwielicht\">Eric Bonse in Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;CSU-Stammtischprojekt&ldquo;: Kosten der Pkw-Maut steigen auf 128 Millionen Euro<\/strong><br>\nSchon vor dem Start hat die Pkw-Maut viele Millionen gekostet &ndash; am meisten ging an Berater. Die Summen werden steigen. Jetzt schaltet sich der Rechnungshof ein.<br>\nSchon vor ihrer Einf&uuml;hrung schl&auml;gt die umstrittene Pkw-Maut in Deutschland mit mindestens 128 Millionen Euro zu Buche. Seit 2013 hat die Bundesregierung bereits insgesamt rund 42 Millionen Euro ausgegeben, davon etwa 32,2 Millionen allein f&uuml;r Berater und Gutachter. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. Im Bundeshaushalt 2019 sind zur Vorbereitung der Pkw-Maut weitere 86 Millionen eingeplant, so dass die Kosten sich auf mindestens 128 Millionen Euro belaufen werden.<br>\nUmstritten ist zudem die Vergabe der Maut-Erhebung und Kontrolle an ein Konsortium aus dem Konzertticket-Verk&auml;ufer CTS Eventim und dem &ouml;sterreichischen Mautsystem-Betreiber Kapsch TrafficCom. Der Vertrag mit Eventim und Kapsch TrafficCom l&auml;uft &uuml;ber mindestens zw&ouml;lf Jahre ab dem Start der Maut. F&uuml;r diesen Zeitraum hat der Auftrag ein Volumen von knapp zwei Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/csu-stammtischprojekt-kosten-der-pkw-maut-steigen-auf-128-millionen-euro\/24258696.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mitte-Studie belegt zunehmend abwertende Einstellung gegen&uuml;ber Langzeitarbeitslosen<\/strong><br>\nNahezu jeder Zweite in Deutschland hat eine negative Meinung &uuml;ber Langzeitarbeitslose. Das zeigt die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im Vergleich zu 2014 und 2016 haben die Ressentiments erneut zugenommen.<br>\nDie k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte sogenannte &bdquo;Mitte-Studie&ldquo; der Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Titel &bdquo;Verlorene Mitte &ndash; Feindselige Zust&auml;nde&ldquo; offenbart erneut die abwertende Einstellung der deutschen Bev&ouml;lkerung gegen&uuml;ber langzeitarbeitslosen Menschen. Mehr als die H&auml;lfte der Befragten (52,3 Prozent) stimmt laut der Studie negativen Aussagen &uuml;ber langzeitarbeitslose Menschen zu. Neben der Menschenfeindlichkeit gegen&uuml;ber Langzeitarbeitsarbeitslosen untersucht die Studie auch Einstellungen der Befragten gegen&uuml;ber anderen Personengruppen wie Asylsuchenden, Menschen mit Behinderung oder Wohnungslosen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.o-ton-arbeitsmarkt.de\/o-ton-news\/mitte-studie-belegt-zunehmend-abwertende-einstellung-gegenueber-langzeitarbeitslosen\">O-Ton Arbeitsmarkt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie sich die Aufwertung von Gratisarbeit f&uuml;r alle auszahlt<\/strong><br>\nSollen Frauen f&uuml;r Hausarbeit bezahlt werden? Diese Idee wird besser, wenn wir die Care-Arbeit in ihren gr&ouml;sseren Rahmen stellen.<br>\nIn der Schweiz arbeiten M&auml;nner und Frauen in etwa gleich viel, doch die Frauen verdienen 108 Milliarden Franken oder 44 Prozent weniger als die M&auml;nner. Mit diesen zwei Zahlen bringt die Gender-&Ouml;konomin Mascha Mad&ouml;rin die Benachteiligung der Frauen in der Arbeitswelt auf den Punkt: An ihnen bleibt die Arbeit h&auml;ngen, die entweder nicht oder schlecht bezahlt ist.<br>\nWie kommt das? Und wie kann man dieses Marktversagen korrigieren? Mit diesen Fragen befasst sich Mad&ouml;rin seit sie (wie der Autor dieser Zeilen) Ende der 1960er Jahre in Basel &Ouml;konomie studiert hat.<br>\nIn einem Interview in &ldquo;Moneta&rdquo;, der Zeitung der Alternativen Bank Schweiz (ABS), sagt sie: &ldquo;Wir arbeiten an einer Theorie f&uuml;r die Care-&Ouml;konomie als vierten Wirtschaftssektor.&rdquo; Weil diese Arbeit bisher gratis geleistet wird und deshalb wenig Widerhall findet, fordert sie ein &ldquo;makro&ouml;konomisches Forschungsinstitut zur Care-&Ouml;konomie und ihrer Verzahnung mit den anderen Sektoren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Wirtschaft\/Wie-sich-die-Verlagerung-zur-Gratisarbeit-fur-alle-auszahlt\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Debatte um die Schuldenbremse: Eine Reform ist &uuml;berf&auml;llig!<\/strong><br>\nMarode Stra&szlig;en, langsames Internet, fehlende Bildungsausgaben: 10 Jahre nach der Einf&uuml;hrung der Schuldenbremse leidet die Bundesrepublik fl&auml;chendeckend unter den fehlenden Investitionen. Damit Deutschland zukunftsf&auml;hig bleiben kann, muss die Schuldenbremse abgeschafft und durch eine nachhaltige Finanzpolitik ersetzt werden, fordert der DGB-klartext.<br>\nP&uuml;nktlich zum 10. Geburtstag der Schuldenbremse ist eine neue Diskussion &uuml;ber Sinn und Unsinn der Regel entbrannt: Auf Twitter, in Blogs und gro&szlig;en Tageszeitungen kritisieren &Ouml;konominnen und &Ouml;konomen das staatliche Schuldenverbot. Das Besondere: Mittlerweile sind es auch eher konservativ-wirtschaftsliberale &Ouml;konomen, wie Michael H&uuml;ther vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW), die die Schuldenbremse als nicht mehr &bdquo;zeitgem&auml;&szlig;&ldquo; bezeichnen. Progressive Wirtschaftswissenschaftler und Gewerkschaften waren schon immer gegen die Schuldenbremse. Trotzdem verankerte sie die gro&szlig;e Koalition 2009 im Grundgesetz. [&hellip;]<br>\nDoch die Schuldenbremser in der Politik sahen nur eine &bdquo;Belastung k&uuml;nftiger Generationen&ldquo; durch Staatsschulden. Sie wollten nicht erkennen, dass fehlende Investitionen in die Zukunft, Wohlstand und Arbeitspl&auml;tze von morgen viel mehr gef&auml;hrden. Die Bilanz f&auml;llt heute dementsprechend desastr&ouml;s aus. Marode Stra&szlig;en, langsames Internet, fehlende Bildungsausgaben. Nach 10 Jahren Schuldenbremse leidet die Bundesrepublik fl&auml;chendeckend unter fehlenden Investitionen. Allein die Kommunen sehen im Bereich Bildung einen Investitionsr&uuml;ckstand in H&ouml;he von fast 50 Mrd. Euro. Bei Stra&szlig;enbau und Verkehrsinfrastruktur sind es ca. 40 Mrd. Euro (s. Grafik).\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190426-hdt2-01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190426-hdt2-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++561214c0-6806-11e9-8988-52540088cada\">DGB klartext<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bolkestein-Richtlinie: Erfolg f&uuml;r europ&auml;ische Zivilgesellschaft: Versch&auml;rfung vorerst gescheitert<\/strong><br>\nDer Versuch der EU-Kommission, mit einer Versch&auml;rfung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (auch Bolkestein-Richtlinie genannt) die politischen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten bei &ouml;ffentlichen Dienstleistungen weiter einzuschr&auml;nken, ist vorerst gescheitert. Im Europ&auml;ischen Rat konnte keine Einigung &uuml;ber den Richtlinienentwurf der Kommission vom Januar 2017 hergestellt werden.<br>\n&ldquo;Der zivilgesellschaftliche Protest war ein Erfolg&rdquo;, sagt Jana Mattert, Mitglied im Attac-Koordinierungskreis. &ldquo;Der Richtlinienentwurf h&auml;tte eine weitere Schw&auml;chung der Daseinsvorsorge und erheblichen Demokratieabbau zur Folge gehabt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.attac.de\/startseite\/detailansicht\/news\/bolkestein-richtlinie-erfolg-fuer-europaeische-zivilgesellschaft\/\">attac<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>33 Jahre nach Tschernobyl: Strahlende Wildschweine im deutschen Wald<\/strong><br>\n33 Jahre ist die Katastrophe in Tschernobyl bereits her, doch noch immer sind die Auswirkungen des Reaktorunfalls hierzulande messbar. In manchen Regionen S&uuml;ddeutschlands ist jedes f&uuml;nfte Wildschwein radioaktiv belastet. Ihr Fleisch darf nicht verkauft werden.<br>\n&bdquo;Sie wollen &uuml;berwiegend wissen, was die Wildschweine hier so tun?&ldquo;<br>\n&bdquo;Was die Wildschweine so tun: Vielleicht k&ouml;nnen wir mal einen Ansitz hochklettern.&ldquo;<br>\nMichael Datz kennt sich aus mit einem heimischen Wildtier, das derzeit viele Menschen in Deutschland besch&auml;ftigt. &Uuml;ber Jahrzehnte sind die Best&auml;nde in den W&auml;ldern immer weiter gewachsen. Landwirte f&uuml;rchten, dass es die Afrikanische Schweinepest &uuml;bertr&auml;gt und verbreitet. Das Wildschwein verst&auml;rkt zu jagen, ist daher Gebot der Stunde. Doch das Tier ist klug, gel&auml;ndeg&auml;ngig und stark. Und sein Fleisch ist mancherorts noch immer radioaktiv belastet.<br>\nJ&auml;ger nachts auf der Pirsch nach Wildschweinen zu begleiten, das geht nat&uuml;rlich nicht. Schon nach meiner ersten Frage w&auml;ren die hinter dem n&auml;chsten Busch verschwunden. Deshalb fahren wir bei Tag in das Jagdrevier, auf einen bewaldeten H&ouml;henzug und suchen F&auml;hrten.<br>\n&bdquo;Rechts und links vom Weg ist alles aufgew&uuml;hlt. Jetzt haben wir hier ypsilonf&ouml;rmig eine gro&szlig;e Fl&auml;che als Wildwiese anges&auml;t. Und da k&ouml;nnen wir dann hoffen, dass das Wild herkommt.&ldquo;<br>\nAuch Topinambur hat Michael Datz gepflanzt. Die Wildschweine kommen gerne vorbei, um die schmackhafte Wildkartoffel auszugraben. Vom Hochsitz f&auml;llt der Blick dorthin, wo nachts die Schweine w&uuml;hlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/33-jahre-nach-tschernobyl-strahlende-wildschweine-im.1001.de.html?dram:article_id=447114\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>UN-Report: Eine Million Arten betroffen: Das sechste Massenaussterben ist in vollem Gange<\/strong><br>\n150 Wissenschaftler haben 15.000 Studien zur Artenvielfalt und zum Zustand der &Ouml;kosysteme ausgewertet. Ihr Befund ist erschreckend<br>\nWas der IPCC f&uuml;r das Klima, ist der IPBES f&uuml;r die Artenvielfalt. Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES), so die offizielle Bezeichnung, ist zwar weit weniger bekannt als die IPCC. Doch seine Botschaft ist nicht weniger wichtig. Und strotz nur so vor Expertise.<br>\nDrei Jahre lang haben 150 Wissenschaftler aus 50 L&auml;ndern, mit der Unterst&uuml;tzung weiterer 310 Experten fast 15.000 Studien und Berichte ausgewertet. Der Entwurf ihres Abschlussberichts, des ersten seiner Art, zeichnet ein d&uuml;steres Bild vom Zustand des Lebens auf der Erde.<br>\nDie Schlagzeile des Berichts: Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten werden innerhalb der n&auml;chsten Jahrzehnte durch den Einfluss des Menschen an der Rand der Ausrottung gedr&auml;ngt werden. Und die zunehmende Luftverschmutzung, schwindende Fischbest&auml;nde, der Verlust von Trinkwasserreserven, best&auml;ubenden Insekten und f&uuml;r den K&uuml;stenschutz wichtigen Mangroven stelle f&uuml;r die Menschheit kein geringes Risiko dar als der Klimawandel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/21267-rtkl-un-report-eine-million-arten-betroffen-das-sechste-massenaussterben\">GEO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wahlresultat in der Ukraine markiert Abkehr vom Maidan-Projekt<\/strong><br>\nGrosse Medien loben die Demokratie in der Ukraine und bedauern die Wahl eines Clowns. Die echten Ursachen werden verschwiegen.<br>\nNoch vor drei Monaten interessierten sich die grossen deutschsprachigen Medien nicht f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen in der Ukraine. Selbst gigantische Fackelz&uuml;ge von ultrarechten Organisationen und Neonazis waren kein Thema. Noch war ja alles &laquo;in Ordnung&raquo;. Erst der Eintritt des &auml;usserst popul&auml;ren Fernsehkomikers Wolodymyr Selenskyi und die Gallup-Umfragen, die ihn mit Abstand an der Spitze der Kandidaten f&uuml;r das Amt des Pr&auml;sidenten zeigten, machten die Medien etwas hellh&ouml;riger. Und wor&uuml;ber berichteten sie? In der Schweiz &uuml;ber den Komiker, in Deutschland gar &uuml;ber den &laquo;Clown&raquo;, und dass dieser ja gar keine ausreichende politische Erfahrung habe, um das Amt zu &uuml;bernehmen. Und nat&uuml;rlich schwang &uuml;berall die Hoffnung mit, dass die Ukrainer diesen fundamentalen Mangel des unerfahrenen Kandidaten noch erkennen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Ukraine-Wahlen-USA-Maidan\">Infosperber<\/a>\n<p><strong>dazu: Per Gesetz: Ukrainisches Parlament will russische Sprache aus dem Alltag verbannen<\/strong><br>\nDas ukrainische Parlament hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Ukrainisch zur ausschlie&szlig;lichen Amtssprache und zur ausschlie&szlig;lichen Alltagssprache f&uuml;r alle B&uuml;rger im Land bestimmt. Sprachinspektoren sollen bei Zuwiderhandlung Geldbu&szlig;en anordnen.<br>\nDie Abgeordneten der Werchowna Rada &ndash; des ukrainischen Parlaments &ndash; haben am Donnerstag das Gesetz &ldquo;&Uuml;ber die Gew&auml;hrleistung der Funktionsf&auml;higkeit der ukrainischen Sprache als Staatssprache&rdquo; verabschiedet. Das Gesetz sichert dem Ukrainischen den ausschlie&szlig;lichen Vorrang vor anderen Sprachen in diesem multinationalen Land. Diese Entscheidung wurde von 278 Abgeordneten unterst&uuml;tzt; mindestens 226 Abgeordnete waren erforderlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/europa\/87515-ukrainisch-nach-gesetzesverabschiedung-rada-ausschliessliche-amtssprache\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rechtsextremisten und ihre Qualit&auml;tsmedien<\/strong><br>\n0,1 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland generieren 10 Prozent aller politischen Inhalte. Dreiviertel dieser Nutzer steht der AfD nah und verbreitet &uuml;berdurchschnittlich Artikel aus bild.de, welt.de und focus.de. Das muss problematisiert werden. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Alto Analytics&ldquo; hat die politischen Debatten der letzten Monate in mehreren L&auml;ndern analysiert und die wichtigsten Themen sowie communities identifiziert. Das Fazit f&uuml;r Deutschland: Weniger als 0,1 Prozent der Nutzer generierten rund 10 Prozent der Inhalte, die sich auf Politik und die Europawahl bezogen. Drei Viertel (!) dieser sogenannten &bdquo;Abnormal users&ldquo; waren der Analyse zufolge AfD-Unterst&uuml;tzter oder Sympathisanten antimigratorischer Positionen.<br>\nSie ver&ouml;ffentlichten jeden Tag durchschnittlich 29 Beitr&auml;ge, h&auml;ufig sogar Hunderte, die gegen Migranten, Muslime und Linke hetzten. Dabei nutzen sie offenbar massiv automatisierte Social-Media-Konten und Bots. Eine Tendenz, die &uuml;brigens nicht nur in Deutschland zu beobachten ist: Auch in Frankreich oder Spanien verbreiten rechtsextreme Gruppierungen ihre Botschaften besonders effizient.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.migazin.de\/2019\/04\/26\/das-gaestezimmer-rechtsextremisten-und-ihre-qualitaetsmedien\/\">Migazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Entwarnung: D&uuml;rre in Deutschland wird bald durch steigenden Meeresspiegel beendet<\/strong><br>\nBerlin (dpo) &ndash; Werden D&uuml;rresommer wie 2018 in Deutschland bald die Regel sein? Klimaforscher geben jetzt Entwarnung. Zwar f&uuml;hrt der Klimawandel tats&auml;chlich zu mehr Wetterextremen, doch langfristig l&ouml;st sich das Problem der Trockenheit auf nat&uuml;rliche Weise: Der steigende Meeresspiegel wird Deutschlands B&ouml;den nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgen. [&hellip;]<br>\nAls erste d&uuml;rften sich Deutschlands K&uuml;stenregionen &uuml;ber ein Ende anhaltender D&uuml;rren freuen. &ldquo;Wo heute trockene Felder sind, wird schon bald wieder etwas wachsen: n&auml;mlich Seetang, Korallen und Seegurken.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2019\/04\/entwarnung-durre-in-deutschland-wird.html\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-51231","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51231"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51231\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51233,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51231\/revisions\/51233"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}