{"id":51267,"date":"2019-04-29T09:56:31","date_gmt":"2019-04-29T07:56:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51267"},"modified":"2019-04-29T10:12:40","modified_gmt":"2019-04-29T08:12:40","slug":"brasilien-die-ersten-100-tage-des-weltweit-isolierten-tollwuetigen-bolsonaro-regimes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51267","title":{"rendered":"Brasilien \u2013 Die ersten 100 Tage des weltweit isolierten, tollw\u00fctigen Bolsonaro-Regimes"},"content":{"rendered":"<p>Seit 1. Januar 2019 wird Brasilien &ndash; nach den USA zweitgr&ouml;&szlig;tes Territorium auf dem amerikanischen Kontinent, mit dem sechstgr&ouml;&szlig;ten Bruttoinlandsprodukt der Welt &ndash; von einem B&uuml;ndnis grotesker politischer Kr&auml;fte gef&uuml;hrt, dessen Fassade sowie die gespenstischen Darsteller hinter den Kulissen von den NachDenkSeiten bereits in dem Januar-Bericht &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48291\">Brasiliens neue Regierung &ndash; Gener&auml;le, Klimaleugner und Evangelikale<\/a>&ldquo; kurz vorgestellt wurden. Was auf den Amtsantritt des im Oktober 2018 zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlten Ex-Heereshauptmanns Jair Bolsonaro folgte, kann allerdings nur schwerlich als Regierung bezeichnet werden, derart abstrus und befremdlich die Beschl&uuml;sse und absto&szlig;end seine Vertreter; angefangen bei dem schauerlichen Staatsoberhaupt. Von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nMit rund 57,5 Millionen Stimmen gew&auml;hlt, rechneten Bolsonaro und seine Hinterm&auml;nner nicht damit, dass das Regime nach kaum viermonatiger Amtszeit derartig tiefe Risse zur Schau stellen, eine Massenabwanderung von W&auml;hlerbasis und Medien sowie eine weltweite politische Isolierung Brasiliens wegen dessen &uuml;berwiegend haneb&uuml;chenen Kurs konstatieren w&uuml;rde. Nach j&uuml;ngsten Erhebungen selbst konservativer Meinungsforschungsinstitute wie Ibope brach die <a href=\"https:\/\/www.cartacapital.com.br\/politica\/ibope-popularidade-de-bolsonaro-cai-29-pontos-em-comparacao-a-pre-posse\/\">Popularit&auml;t Bolsonaros<\/a> innerhalb von 100 Tagen um 29 Prozent ein. Waren im Dezember 2018 immerhin 64 Prozent der Befragten der Meinung, dass der ehemalige Milit&auml;r eine gute bis hervorragende Regierung anf&uuml;hren w&uuml;rde, sind es Ende April 2019 kaum noch 35 Prozent der Brasilianer. Es ist die schlechteste Bewertung der ersten 100 Tage einer brasilianischen Regierung seit Ende der Milit&auml;rdiktatur (1964-1985).<\/p><p>Andr&eacute; Singer, Politikwissenschaftler und Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silvas erster Regierungssprecher, erkl&auml;rte indes in einer Kolumne vom 23. M&auml;rz in der Tageszeitung <em>Folha de S. Paulo<\/em> den Hauptgrund f&uuml;r die Abwendung vom Bolsonaro-Regime mit der Senkung der Einkommen. Von den Niedrigstverdienern, die glaubten, ihre Stimme einem erfahrenen, ehrlichen Politiker mit Gef&uuml;hl f&uuml;rs Soziale gegeben zu haben, unterst&uuml;tzen nur noch 29 Prozent den erratischen Ex-Hauptmann. Im Gegensatz dazu genie&szlig;t Bolsonaro nach wie vor gro&szlig;es Vertrauen bei evangelikalen Sekten und Anh&auml;ngern aus S&uuml;dbrasilien; vorwiegend W&auml;hlern m&auml;nnlichen Geschlechts, wei&szlig;er Hautfarbe, mit Einkommen &uuml;ber 5 Mindestl&ouml;hnen. <\/p><p>Eine Erkl&auml;rung f&uuml;r die Ablehnung durch die Frauen blieb Singer allerdings schuldig, und das ist die immaterielle, geistige, richtiger: geistig umnachtete Seite der ausgesprochen frauenfeindlichen und homophoben Fratze des Regimes, die seit Bolsonaros Wahlkampagne auf scharfe, fl&auml;chendeckende inl&auml;ndische sowie internationale Ablehnung selbst gem&auml;&szlig;igter Frauenorganisationen und demokratischer Parteien st&ouml;&szlig;t.<\/p><p><strong>Au&szlig;enpolitischer Image-Kollaps<\/strong><\/p><p>Bekannt f&uuml;r absto&szlig;ende, kriminelle &Auml;u&szlig;erungen wie die zweimalig gegen die Abgeordnete der Arbeiter-Partei (PT) Maria do Ros&aacute;rio hingerotzte Beleidigung &ndash; &bdquo;Ich vergewaltige Dich nicht, weil Du&lsquo;s nicht verdienst&ldquo; &ndash; sorgte Bolsonaro am 24. April w&auml;hrend eines Journalisten-Fr&uuml;hst&uuml;cks f&uuml;r einen neuen Skandal. <a href=\"https:\/\/www.cartacapital.com.br\/politica\/ibope-popularidade-de-bolsonaro-cai-29-pontos-em-comparacao-a-pre-posse\/\">Sagte<\/a> doch das Staatsoberhaupt: &bdquo;Brasilien darf nicht zum weltweiten Fernreise-Paradies der Schwulen werden &ndash; Wir haben Familien &hellip; Doch, wer hierherreisen will, um mit einer Frau Sex zu haben, der soll es sich bequem machen&ldquo;.<\/p><p>Eine Woche vor dem haneb&uuml;chenen Aufruf zum internationalen, m&auml;nnlichen Sex-Tourismus nach Brasilien erlitt Bolsonaro seine bisher direkteste und empfindlichste Abfuhr, als New Yorks B&uuml;rgermeister und Mitglied der Demokratischen Partei, Bill de Blasio, auf Twitter Bolsonaro als <a href=\"https:\/\/nypost.com\/2019\/04\/12\/bill-de-blasio-calls-brazils-president-a-dangerous-human-being\/\">&bdquo;ein gef&auml;hrliches Menschenwesen&ldquo;<\/a> bezeichnete. Hintergrund des Tweets war eine angek&uuml;ndigte Veranstaltung der brasilianisch-amerikanischen Handelskammer f&uuml;r den 14. Mai in New York, auf der mit einem Gala-Dinner im Amerikanischen Naturkunde-Museum Bolsonaro als &bdquo;Person des Jahres&ldquo; geehrt werden sollte. Museums-Angestellte und B&uuml;rgermeister de Blasio forderten das Museum dazu auf, die Veranstaltung abzusagen, was schlie&szlig;lich Mitte April geschah.<\/p><p>Katastrophale diplomatische Entscheidungen bescheren dem Regime seit Anfang Januar zunehmende Abschottung und bringen es auf das au&szlig;enpolitische Abstellgleis, was nur leidlich durch die Unterst&uuml;tzung der Regierungen der USA und Israels kompensiert wird. So sch&uuml;rte die inzwischen wieder zur&uuml;ckgenommene Ank&uuml;ndigung, Brasilien werde die USA mit der Verlegung seiner Israel-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem folgen, die Angst brasilianischer Agrarexporteure, Brasilien w&uuml;rde damit Milliarden-Euro-Einbr&uuml;che bei seinen Agrarg&uuml;ter-Ausfuhren in die arabische Welt riskieren. Ibrahim Alzeben, der Botschafter Pal&auml;stinas in Brasilien, <a href=\"https:\/\/www.gazetadopovo.com.br\/republica\/bolsonaro-arabes-muculmanos-agricultura-exportacao\/\">warnte Bolsonaro<\/a> Anfang April mit klaren Worten: &bdquo;Brasilien hat nichts mit diesem Konflikt (Pal&auml;stinas mit Israel) zu tun, haltet Euch daraus und Ihr werdet die Welt f&uuml;r Euch gewinnen&ldquo;.<\/p><p>In einem zweiten Konflikt-Szenario, ebenfalls in den ersten April-Tagen, hatte Bolsonaros rechtsradikaler Au&szlig;enminister Ernesto Ara&uacute;jo Russland &ndash; mit dem Brasilien technische und milit&auml;rische Kooperation betreibt &ndash; wegen angeblicher &bdquo;milit&auml;rischer Pr&auml;senz in Venezuela&ldquo; angegriffen. Woraufhin Russland mit der M&ouml;glichkeit drohte, <a href=\"https:\/\/epoca.globo.com\/guilherme-amado\/fala-de-ernesto-araujo-faz-russia-ameacar-retaliar-exportacoes-brasileiras-23592493\">Importe aus Brasilien einzustellen<\/a>. Ferner k&uuml;ndigte Russland an, Agrarg&uuml;ter aus Brasilien m&uuml;ssten auch deshalb vor&uuml;bergehend eingestellt werden, weil die Bolsonaro-Regierung mehr als 152 neue, hochgiftige <a href=\"https:\/\/br.sputniknews.com\/brasil\/2019041213660213-governo-bolsonaro-libera-agrotoxicos\/\">Pestizide freigegeben<\/a> hat, die hochgradig in Agrarexportg&uuml;tern zu vermuten sind.<\/p><p>Der Protest gegen die Zerst&ouml;rung der geerbten Sozialpolitik, des minimalen Wohlfahrtstaats, die Ausschaltung sozialer Rechte, die zunehmende Polizei-Gewalt und die Bedrohung der brasilianischen Regenw&auml;lder mit der F&ouml;rderung von Monokultur-Megafarmen verlagerte sich in der letzten April-Woche aus dem Herzen Amazoniens auf die Regierungs-Esplanade in Brasilia und auf den Sitz der Vereinten Nationen in New York.<\/p><p>W&auml;hrend Justizminister S&eacute;rgio Moro den Milit&auml;reinsatz gegen Indianer-Proteste in Brasilia befahl, <a href=\"https:\/\/www.tsf.pt\/internacional\/interior\/indigenas-da-amazonia-denunciam-em-nova-iorque-politica-tragica-de-bolsonaro-10827361.html\">demonstrierten Vertreter 50 indigener V&ouml;lker<\/a> aus Brasilien mit Unterst&uuml;tzung US-amerikanischer Umweltsch&uuml;tzer am UN-Sitz. &bdquo;Wir sind von Agribusiness, Staud&auml;mmen, Abholzung des Regenwaldes und Bergbau bedroht&rdquo;, erkl&auml;rte Sonia Guajajara, Koordinatorin der indigenen V&ouml;lker Brasiliens (APIB) auf einem indigenen Forum der Vereinten Nationen, denen eine Petition mit rund 12.000 Unterschriften ausgeh&auml;ndigt wurde.<\/p><p>In kritischen einheimischen, jedoch auch in internationalen Medien wurde allerdings das von Bolsonaro mit Donald Trump im M&auml;rz in Washington unterzeichnete Abkommen f&uuml;r die &Uuml;bernahme der Raumfahrt-Station Alc&acirc;ntara sowie die Teilnahme des Pr&auml;sidenten an einer Milit&auml;r&uuml;bung in Israel als unmissverst&auml;ndlicher Ausdruck des Kniefalls Brasiliens unter die neue US-amerikanische und israelische Hegemonie auf dem s&uuml;damerikanischen Kontinent gewertet.<\/p><p><strong>&bdquo;Ende der Sommerzeit&ldquo; oder die Leistungen des Bolsonaro-Regimes<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend das krisengesch&uuml;ttelte Brasilien mit mittlerweile 14 Millionen Arbeitslosen, rasant ansteigendem Dollar-Kurs, explodierenden Endverbraucher-Preisen (1 Kg Tomaten &agrave; 5 Euro) und dem Einbruch der Wachstumserwartungen aus den Fugen zu geraten droht, zelebrierte tats&auml;chlich das Bolsonaro-Regime die Au&szlig;erkraftsetzung der Sommerzeit als administrative &bdquo;Zielerreichung&ldquo;. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r den l&auml;cherlichen Beschluss dienten angebliche &bdquo;St&ouml;rungen der Produktivit&auml;t&ldquo;. Zu den Perlen offizieller Verlautbarungen geh&ouml;rten Au&szlig;enminister Ara&uacute;jos wiedergek&auml;uter und von Bolsonaro nachgeplapperter Unsinn, das &bdquo;Nazi-Regime war sozialistisch, also links&rdquo;, Frauenministerin Damares Alves&lsquo; Beichte, sie habe als Heranwachsende Christus auf einem Guava-Baum sitzen und ihr zufl&uuml;stern h&ouml;ren, und General a.D. und Vizepr&auml;sident Hamilton Mour&atilde;os Provokation, &bdquo;die Diktatur hat nur wenige Menschen umgebracht&ldquo;.<\/p><p>Dass weder die erwiesenen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49071\">Korruptionsf&auml;lle des Bolsonaro-Clans<\/a> noch der Mord an Marielle Franco bisher vom beurlaubten Richter und amtierenden Justizminister S&eacute;rgio Moro angesprochen, geschweige denn untersucht wurden, spricht B&auml;nde &uuml;ber die Rolle des sogenannten Anti-Korruptions-Helden als &bdquo;Panzerung&ldquo; des Regimes. Moro hatte w&auml;hrend seiner 100-t&auml;gigen Amtszeit mehrere Gelegenheiten, sein Image unter Beweis zu stellen. Zuletzt mit der Ank&uuml;ndigung Bolsonaros, die Regierung biete jedem Abgeordneten, der f&uuml;r die geplante, jedoch landesweit wegen Rechteabbau und Privilegien erhaltende abgelehnte Rentenreform stimme, umgerechnet 10 Millionen Euro als Bewilligung von Haushalts-&Auml;nderungsantr&auml;gen f&uuml;r ihre jeweiligen Wahlkreise an &ndash; der gr&ouml;&szlig;te und frechste Stimmkauf- und Korruptionsskandal des 100-t&auml;gigen Bolsonaro-Regimes, das f&uuml;r die erforderlichen 308 Ja-Stimmen den Staat nicht weniger als 3,08 Milliarden Euro kosten kann.<\/p><p><strong>Die 100 Tage eines Idioten an der Macht <\/strong><\/p><p>&bdquo;Wahlsieg gesichert und Bolsonaro an der Macht, es beginnen die inneren Streitigkeiten zwischen sehr widerspr&uuml;chlichen Interessen, die sich im Krieg gegen die Armen und ihre Vertreter zusammengeschlossen hatten&ldquo;, kommentiert der wegen politischem Druck nach Deutschland ausgewanderte brasilianische Soziologe Jess&eacute; Souza in einem Essay mit dem sarkastischen Titel <a href=\"https:\/\/www.brasil247.com\/pt\/colunistas\/geral\/389515\/Os-100-dias-de-um-idiota-no-poder.htm\">&bdquo;Die 100 Tage eines Idioten an der Macht&ldquo;<\/a>.<\/p><p>Souza &ndash; mehrfacher Autor und seltener Geschichts-Experte der brasilianischen Sklavenhalter-Elite und ihrer Rolle beim Putsch gegen Pr&auml;sidentin Dilma Rousseff, der demn&auml;chst im Interview mit den NachDenkSeiten zum ersten Mal an die deutsche &Ouml;ffentlichkeit tritt &ndash; beschreibt den Bolsonaro-Clan als &bdquo;typischen Vertreter der hassgeladenen unteren Mittelklasse, deren militarisiertes Gesicht die illegalen Milizen sind, die die Proletarisierung f&uuml;rchtet und daher moralische Unterscheidungsmerkmale gegen &acute;Straft&auml;ter&acute; (mutma&szlig;liche Schl&auml;ger, Prostituierte, Homosexuelle usw.) und deren Vertreter, die &acute;Kommunisten&acute;, konstruiert, um ihren Hass zu legitimieren und einen sicheren Abstand von ihnen zu erreichen&rdquo;.<\/p><p>&bdquo;Alle verdr&auml;ngten Ausdrucksformen der Sexualit&auml;t und alle Klassen-Ressentiments ohne vern&uuml;nftigen Ausdruck passen in dieses Gef&auml;&szlig;. Sein radikaler Antikommunismus und sein Anti-Intellektualismus erkl&auml;ren seine ambivalente Identifikation mit dem Unterdr&uuml;cker; ein Abwehrmechanismus und eine Fantasie, die ihn von der Assimilierung mit der Klasse der Unterdr&uuml;ckten befreit&rdquo;, kommentiert Souza und f&auml;hrt fort:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Olavo de Carvalho ist der Prophet, der dieser Gruppe geistesgest&ouml;rter Menschen einen Sinn und eine Orientierung gab. S&eacute;rgio Moros Entscheidung war eine Br&uuml;cke zur traditionellen Mittelschicht, die auch die Armen hasst, die Reichen beneidet und sich moralisch als vollendet vorstellt, weil sie durch die selektive Korruption der Narren in Panik geraten ist.<\/p>\n<p>Obwohl die traditionelle Mittelschicht sozial konservativ ist, identifiziert sie sich nicht mit der starren Sitten-Moral der Bolsonaro-Fundamentalisten, die den Armen n&auml;herstehen. Wirtschaftsminister Paulo Guedes dagegen ist der Lakai der Reichen, dessen Anteil darin besteht, die H&auml;nde mit Blut zu beschmutzen, um den Reichtum der bereits M&auml;chtigen zu expandieren.<\/p>\n<p>Die 100 Tage von Bolsonaro zeigen, dass das Miteinander dieser Verb&uuml;ndeten gelegentlich nicht einfach ist. Die Elite lehnt den L&auml;rm und die Skandale Bolsonaros ab, die nur ihren Unternehmen schaden. Auch die traditionelle Mittelschicht sch&auml;mt sich zunehmend des &acute;idiotischen Hauptmanns&acute;. Doch ohne L&auml;rm und ohne Niedrigst-Niveau existiert Bolsonaro nicht. Bolsonaro <strong><em>ist<\/em><\/strong> n&auml;mlich das Niedrigst-Niveau.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: BW Press\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 1. Januar 2019 wird Brasilien &ndash; nach den USA zweitgr&ouml;&szlig;tes Territorium auf dem amerikanischen Kontinent, mit dem sechstgr&ouml;&szlig;ten Bruttoinlandsprodukt der Welt &ndash; von einem B&uuml;ndnis grotesker politischer Kr&auml;fte gef&uuml;hrt, dessen Fassade sowie die gespenstischen Darsteller hinter den Kulissen von den NachDenkSeiten bereits in dem Januar-Bericht &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48291\">Brasiliens neue Regierung &ndash; Gener&auml;le, Klimaleugner und Evangelikale<\/a>&ldquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51267\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":51268,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[122,20,127],"tags":[282,2454,1613,374,1426,1256,2196,1557,854,2497,259,1556,1333],"class_list":["post-51267","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-demoskopieumfragen","category-landerberichte","category-lobbyismus-und-politische-korruption","tag-buergerproteste","tag-bolsonaro-jair","tag-brasilien","tag-eliten","tag-hegemonie","tag-homosexualitaet","tag-indigene-voelker","tag-israel","tag-mittelschicht","tag-moro-sergio","tag-russland","tag-usa","tag-venezuela"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/shutterstock_1373773046.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51267"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51272,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51267\/revisions\/51272"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/51268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}