{"id":51343,"date":"2019-04-30T12:30:23","date_gmt":"2019-04-30T10:30:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51343"},"modified":"2019-04-30T13:58:43","modified_gmt":"2019-04-30T11:58:43","slug":"anmerkungen-zu-den-wahlen-in-spanien-von-zwei-lesern-der-nachdenkseiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51343","title":{"rendered":"Anmerkungen zu den Wahlen in Spanien &#8211; von zwei Lesern der NachDenkSeiten"},"content":{"rendered":"<p>Wir wollten die in den Medien wiedergegebenen Berichte und Kommentare zu den Parlamentswahlen in Spanien vom 28. April ein bisschen erg&auml;nzen und haben einen unserer Leser, der in Barcelona lebt, um seinen Kommentar gebeten. Hier unter A. der kurze Text von Markus Pompetzki. Au&szlig;erdem hat sich ein anderer Kenner der Szene kritisch zum Hinweis Nr. 2 von heute ge&auml;u&szlig;ert und mit seinen Erkenntnissen erg&auml;nzt . Siehe B. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol type=\"A\">\n<li><strong>Markus Pompetzki&nbsp;&nbsp; zur Wahl in Spanien<\/strong>\n<p>Meine nachfolgenden &Auml;u&szlig;erungen,&nbsp;die auch von der Mehrzahl der Personen in meinem Umfeld geteilt werden, k&ouml;nnen keine wirkliche politische Analyse sein, es w&auml;re auch zu fr&uuml;h, einen Tag&nbsp;nach der Wahl.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Trotz allem, auch vielleicht f&uuml;r andere als Denkanstoss, sind hier&nbsp;meine 5 Pesetas, auch zum Wahlkampf.<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Pedro S&aacute;nchez und die PSOE haben jetzt eine Legimitation durch das Volk, eine breitere Basis, als nach dem Misstrauensvotum gegen Rajoy; ob das jetzt eine Abkehr vom neoliberalen Kurs der letztzen Jahre bedeutet, wird man abwarten m&uuml;ssen. Ans&auml;tze und Ideen gibt es; es kommt auf die Umsetzung an. Wichtig sind jetzt soziale Absicherungen,&nbsp;Abschaffung der prek&auml;ren Arbeitsvertr&auml;ge, etc.<\/li>\n<li>Will S&aacute;nchez alleine regieren (danach sieht es aus), oder bindet er Podemos in eine Koalition&nbsp;ein? Das w&auml;re w&uuml;nschenswert. Aber selbst dann br&auml;uchte er noch weitere Unterst&uuml;tzung. Die katalanischen Separatisten sind da eher unsichere Kantonisten, auf die Basken, auch auf die konservative PNV (Partido Nacionalista Vasco), kann er sich verlassen.<\/li>\n<li>S&aacute;nchez ist im Wahlkampf unverbindlich und pr&auml;sidential aufgetreten, das hat ihm durchaus eine Aura verschafft. Pablo Iglesias von Podemos hat dazu im zweiten TV-Duell der Spitzenkandidaten gegl&auml;nzt und wohl linke W&auml;hler an die Urnen gebracht.<\/li>\n<li>Die Wahlbeteiligung war sehr hoch. Man sagt ja immer, linke W&auml;hler sind bequem und bleiben bei guten Umfragen daheim. Das war auch bei den Regionallwahlen in Andalusien im Dez 2018 so (und die Sozialisten verloren die Mehrheit), diesmal sind sie zur Wahl gegangen. Bei den parallel verlaufenden Wahlen in der Comunidad Valenciana ist die PSOE-PSV gest&auml;rkt vorhergegangen. Mobilisierung ist wichtig, schreiben Sie ja auch immer und mein Vater erz&auml;hlt mir das auch von Willy 72. Allerdings ist Mobilisierung ohne Themen auch nix, Frau Nahles.<\/li>\n<li>Separatismus &ndash; da sind die Basken praktisch&nbsp; veranlagt und die Katalanen a bisserl st&ouml;rrischer. Fakt ist, die PP hat in Katalonien nur einen einzigen Sitz im&nbsp;Congreso ergattert im Baskenland keinen, VOX und C&acute;s (<strong>Ciudadanos<\/strong> &ndash; auf deutsch:&nbsp;<em>B&uuml;rger<\/em>) auch nicht.<\/li>\n<li>Pablo Casado &ndash; der Kandidat der PP. Der Nachfolger des neoliberalen, wohl auch korrupten, aber immerhin gesellschaftlich nicht antiquierten Rajoy (Abtreibung, gleichgeschlechtliche Ehe), ist keine 40 Jahre alt, lebt aber in der 50&eacute;r Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Das wollen die Spanier nicht mehr, da gehen Konservative zu C&acute;s. Casado ist im Prinzip die Rache von Aznar und seiner Stiftung FAES an Rajoy. Rajoy war nach Meinung von Aznar zu sehr in die Mitte ger&uuml;ckt und hat Casado mit seinen Kontakten zur Pr&auml;sidentschaft der PP gegen moderatere Kandidaten verholfen. Toreros zu Kandidaten zu machen, funktioniert im heutigen Spanien auch nicht mehr.<\/li>\n<li>VOX und das spanische Wahlrecht &ndash; ja, jetzt haben wir da auch die rechten Spinner im Congreso, aber so wissen wir wenigstens, wo sie sind und sie haben weniger Sitze, als prognostiziert. So bl&ouml;d sich das anh&ouml;rt, es ist gut, das sie dort sind.&nbsp;Vox hat&nbsp;eine Fragmentierung des rechten Lagers bewirkt und durch die Stimmenspaltung, grade in kleinen, l&auml;ndlichen Provinzen, der PSOE zus&auml;tzliche Mandate beschert. Casado wollte ja im Vorfeld der Wahlen, das C&acute;s und VOX nicht in allen Provinzen antreten. Im Gegenzug h&auml;tte es dann Ministersessel oder Staatssekret&auml;re gehagelt.&nbsp;In Melilla z.B. h&auml;tte die PP das einzige Mandat errungen, durch die&nbsp;Splittung des rechten Lagers, ging der Sitz an die PSOE.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie gesagt, das ist jetzt keine tiefgreifende Analyse, aber vielleicht sind es Ansatzpunkte f&uuml;r Andere, die in den n&auml;chsten Tage noch etwas beisteuern k&ouml;nnen, zumindest sollte die Basis vorhanden sein, um jetzt hoffentlich zumindest vier Jahre lang sozialdemokratisch regieren zu k&ouml;nnen. Man darf es ja keinem Spanier sagen, aber vielleicht lernen sie was aus Portugal. <\/p><\/li>\n<li><strong>Kritischer Kommentar von Em Ell <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51317#h02\">zum heutigen Hinweis des Tages Nr. 2.<\/a><\/strong><br>\nDie NachDenkSeiten merken zur Zusammenstellung der Hinweise des Tages an:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>So weit, so klar. Auch ist mir klar, dass der Schwerpunkt bei obigem Hinweis die Situation der deutschen Sozialdemokratie ist.<\/p>\n<p>Allerdings ist es im Ergebnis vollkommen irref&uuml;hrend, f&uuml;r diese gut gemeinten Ratschl&auml;ge nun ausgerechnet diesen Beitrag von n-tv heranzuziehen, der vor Ahnungslosigkeit (um es h&ouml;flich zu formulieren) nur so strotzt.<\/p>\n<p>Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich!<\/p>\n<p>Die dortige Beschreibung ist leider derma&szlig;en oberfl&auml;chlich, dass sie schlicht weg falsch ist.<\/p>\n<p>Ich verlinke f&uuml;r ein zutreffenderes Gesamtbild auf (mangels Alternative) meinen eigenen Beitrag hierzu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/87588-wahlen-in-spanien-korruption-als-regierungsform\/\">Wahlen in Spanien &ndash; &ldquo;Korruption als Regierungsform&rdquo;<\/a><\/p>\n<p>Und beschr&auml;nke mich hier auf das Wesentliche:<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Bemerkenswert an der Lage in Spanien ist, dass S&aacute;nchez und die PSOE die PP aktiv in eine Krise gest&uuml;rzt hatten.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist aktiver Unsinn. Denn das, was in Spanien seit Langem abl&auml;uft ist eine Selbstdemontage der Rechten, infolge ihrer eigenen Selbstgef&auml;lligkeit und Selbstgerechtigkeit &ndash; die auch und gerade ein Erbe der nie aufgearbeiteten Franco-Zeit und dessen Geist und Kultur ist, der in der spanischen Rechten pr&auml;sent ist, zuvor exklusiv in der PP. Dazu geh&ouml;ren eine aberwitzige Korruption, da das Gemeinswesen im Wortsinne traditionell als Verf&uuml;gungsmasse der eigenen Klientel der Privilegierten und Besitzenden betrachtet wird. Dies gilt sowohl f&uuml;r die spanische als auch die katalanische Rechte. Und dazu geh&ouml;rt der extreme Nationalismus der spanischen Rechten &ndash; der andere Nationalismen geradezu provoziert und instrumentalisiert.<\/p>\n<p>Das ist es, was in den letzten Jahren und Monaten in Spanien abl&auml;uft und &ndash; speziell massenmedial &ndash; von der schweren sozialen Krise seit 2008 nahezu vollst&auml;ndig ablenkt.<\/p>\n<p>Der Rechten ist ihre eigene Politik zum Verh&auml;ngnis geworden. Ihre &uuml;ble Korruption und asoziale Politik f&uuml;hrte zum Aufkommen der linken Protestpartei Podemos. Worauf die Rechte mit der landesweiten Etablierung der neuen Rechten von Ciudadanos als &ldquo;Podemos der Rechten&rdquo; antwortete. Das, was wir seitdem sehen, sind die Wirkungen der Geister, die dadurch gerufen wurden.<\/p>\n<p>Denn diese erste Spaltung der Rechten radikalisierte speziell in der &ldquo;katalanischen Frage&rdquo; (ebenfalls ein hausgemachtes &ldquo;Problem&rdquo; der PP) die spanische Rechte derart in der &ldquo;nationalen Frage&rdquo;, dass sich nun die Ultrarechten und Altfranquisten &ndash; die immer schon in Spanien parteipolitisch pr&auml;sent waren, n&auml;mlich in der PP &ndash; selbst eine eigene Stimme gaben: in der neuen Rechten von Vox.<\/p>\n<p>Deren Wahlergebnis in Andalusien f&uuml;hrte zur historischen Macht&uuml;bernahme der nun in drei Parteien (PP, Ciudadanos, Vox) gespaltenen spanischen Rechten.<\/p>\n<p>Doch dieser Sieg sollte sich als Pyrrhussieg erweisen. Denn seitdem &uuml;berschlug sich diese Rechte in einem nahezu groteskten Wettlauf der drei rechten Br&uuml;der.<\/p>\n<p>Die PSOE hat daran aktiv keinen Anteil. Sie musste vielmehr schauen, dass und wie sie bei dem ohrenbet&auml;ubenden Geschrei nicht unter die nationalistischen R&auml;der kommt.<\/p>\n<p>Auch hatte die PSOE keinen wirklichen Linksblock gebildet. Im Gegenteil. Grunds&auml;tzlich sind ma&szlig;gebliche Teile der PSOE &ndash; wie andernorts &ndash; neoliberal &ldquo;unterwandert&rdquo; bzw. &ldquo;marktkonform regierungsf&auml;hig&rdquo;. So auch in ihrer historischen Hochburg in Andalusien (zugleich der m&auml;chtigste Landesverband), wo sie zuletzt eine Koalition mit der neuen Rechten, die die alte ist, eingegangen waren &ndash; mit Ciudadanos.<\/p>\n<p>Auch daf&uuml;r hatte die PSOE die Quittung mit ihrer historischen Abwahl in Andalusien bekommen, neben der hauseigenen Korruption dort und speziell auch wegen der &ldquo;katalanischen Frage&rdquo; (die die &ldquo;Hausmarke&rdquo; von Ciudadanos ist &ndash; urspr&uuml;nglich eine Regionalpartei in Katalonien &ndash; und &uuml;ber die massive Arbeitsimmigration vieler Andalusier nach Katalonien besonders pr&auml;sent war). Und zwar durch die mangelnde Mobilisierung ihrer Anh&auml;nger durch Entt&auml;uschung. Die Rechte hingegen war insbesondere &uuml;ber die &ldquo;katalanische Frage&rdquo; mobilisiert.<\/p>\n<p>Dieser andalusische Weckruf mobilisierte schlie&szlig;lich ganz Spanien &ndash; erkennbar an der historisch hohen Wahlbeteiligung am Sonntag.<\/p>\n<p>Eine gro&szlig;e Koalition &ndash; wie andernorts, etwa Deutschland &ndash; ist auch in Spanien das von den Machteliten bevorzugte und aktiv bef&ouml;rderte Projekt. Es stand 2016 schon einmal vor der T&uuml;r, in Form eines Paktes zwischen PSOE und der alten Rechten im neuen Gewand: Ciudadanos.<\/p>\n<p>Podemos verweigerte seinerzeit seine n&ouml;tige Zustimmung (durch Stimmenthaltung) zur Regierungsbildung. Und die alte Garde der PSOE putschte Pedro S&aacute;nchez von der Parteispitze (ma&szlig;geblich mit dem andalusischen Landesverband, siehe <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/76410-spanien-sanchizmus-regiert-seit-ueber-100-tagen\/\">hier<\/a>), als dieser mit der Bildung einer linken Regierungskonstellation &agrave; la Portugal lieb&auml;ugelte. Sie ebnete damit in einer &ldquo;gro&szlig;en Koalition&rdquo; die neuerliche Regierung der PP von Mariano Rajoy.<\/p>\n<p>Dass und wie Pedro S&aacute;nchez in einem parteiinternen Wahlkampf um die Parteispitze zur&uuml;ckkam, hatte er der Basis zu verdanken (erneut, siehe <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/76410-spanien-sanchizmus-regiert-seit-ueber-100-tagen\/\">hier<\/a>). Der Parteiapparat wie die &uuml;blichen Medien arbeiteten gegen ihn.<\/p>\n<p>Seine aktuelle Minderheitsregierung war daher auch durch seine ungesicherte Position in der PSOE-Fraktion wackelig. So musste er damit rechnen, dass sein Haushaltsentwurf von seinen eigenen Leuten sabotiert werden k&ouml;nnte. Auch deshalb kam es zu diesen vorgezogenen Neuwahlen. Diese drohende Sabotage er&uuml;brigte sich dann durch die &ndash; durchaus willkommene &ndash; Ablehnung des Haushaltsentwurfes seitens der katalanischen Separatisten. So konnte sich die PSOE geeint hinter S&aacute;nchez pr&auml;sentieren.<\/p>\n<p>Das Spiel um die weitere Ausrichtung der PSOE gen &ldquo;Gro&szlig;es Zentrum&rdquo; oder gen &ldquo;Modell Portugal&rdquo; geht nunmehr in die n&auml;chste Runde.<br>\nS&aacute;nchez&rsquo; Position innerhalb der PSOE und seiner zuk&uuml;nftigen Fraktion ist zwar gest&auml;rkt. Doch der Druck ist da &ndash; schon jetzt t&ouml;nt es von den Machteliten (und &ldquo;M&auml;rkten&rdquo;) unverhohlen in diese Richtung.<\/p>\n<p>Daher wird es &ndash; wie bereits angek&uuml;ndigt &ndash; wohl auf eine Fortsetzung der nunmehr gest&auml;rkten und durch das W&auml;hlervotum legitimierten Minderheitsregierung herauslaufen. So vermeidet er den politischen Selbstmord durch explizite Verbindung: Mit der Rechten w&uuml;rde er seine Glaubw&uuml;rdigkeit vor seinen eigenen W&auml;hlern ruinieren, mit der Linken seine Glaubw&uuml;rdigkeit vor den Machteliten.<\/p>\n<p>Dass und in wie weit dann tats&auml;chlich weitere Schritte in eine sozialdemokratischere Politik erfolgen, wird sich dann jeweils im Einzelnen zeigen &ndash; und eben bestenfalls in einer informellen Kooperation wie bisher (was wiederum dem Modell in Portugal entspricht).<\/p>\n<p>Herzlichst<br>\nEm Ell<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir wollten die in den Medien wiedergegebenen Berichte und Kommentare zu den Parlamentswahlen in Spanien vom 28. April ein bisschen erg&auml;nzen und haben einen unserer Leser, der in Barcelona lebt, um seinen Kommentar gebeten. Hier unter A. der kurze Text von Markus Pompetzki. Au&szlig;erdem hat sich ein anderer Kenner der Szene kritisch zum Hinweis Nr.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51343\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20,103,190],"tags":[2643,2644,2179,1522,835,1402,2642,2178,2641,564,255,426,1347],"class_list":["post-51343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-landerberichte","category-leserbriefe","category-wahlen","tag-andalusien","tag-ciudadanos","tag-katalonien","tag-minderheitsregierung","tag-nationalismus","tag-podemos","tag-psoe","tag-rajoy-mariano","tag-sanchez-pedro","tag-spanien","tag-wahlanalyse","tag-wahlbeteiligung","tag-wahlkampf"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51343"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51343\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51345,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51343\/revisions\/51345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}