{"id":51389,"date":"2019-05-02T11:00:43","date_gmt":"2019-05-02T09:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51389"},"modified":"2019-05-02T15:04:57","modified_gmt":"2019-05-02T13:04:57","slug":"ein-weiterer-gescheiterter-putschversuch-juan-guaidos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51389","title":{"rendered":"Ein weiterer gescheiterter Putschversuch Juan Guaid\u00f3s"},"content":{"rendered":"<p>Vier Monate nach dem ersten und neun Wochen nach dem zweiten gescheiterten &bdquo;Humanit&auml;re-Hilfe-Putschversuch&ldquo; von C&uacute;cuta (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49660\">Venezuela &ndash; Nach dem Fiasko der &bdquo;Schlacht von C&uacute;cuta&rdquo; drohen die USA Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro mit Lynchmord<\/a>) riefen im Morgengrauen des vergangenen Dienstags rund 150 abtr&uuml;nnige Milit&auml;rs niederer R&auml;nge mit Oppositionsf&uuml;hrer Juan Guaid&oacute; zum bewaffneten Staatsstreich auf. Auch dieser dritte Versuch, die Regierung Nicol&aacute;s Maduro durch Waffengewalt zu st&uuml;rzen, scheiterte noch einmal an einer entscheidenden, doch wiederholten Fehleinsch&auml;tzung: der erhoffte, breite Aufstand der bolivarischen Streitkr&auml;fte (FANB&#8203;&#8203;) fand nicht statt. Trotz hier und dort abbr&ouml;ckelnder Splittergruppen stehen die mehr als 350.000 Mann z&auml;hlenden Waffengattungen des Heeres, der Marine und der Luftwaffe nach wie vor loyal zum zwar umstrittenen, doch 2018 in freien Wahlen wiedergew&auml;hlten Staatspr&auml;sidenten. Von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nVon den Regierungen Mexikos, Kubas, Boliviens und selbst Spaniens mit scharfen Worten verurteilt, wurde der Putschversuch vom US-Vizepr&auml;sidenten Mike Pence und Au&szlig;enminister Mike Pompeo begr&uuml;&szlig;t. Der Unterst&uuml;tzung schlossen sich die konservativen Regierungen Kolumbiens und Argentiniens, das brasilianische Bolsonaro-Regime, Luis Almagro &ndash; Sekret&auml;r der Organisation der amerikanischen Staaten (OEA) &ndash; sowie Antonio Tajani, Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Parlaments, an. Spaniens Regierung, die im Januar voreilig Juan Guaid&oacute; als legitimen &bdquo;Interimspr&auml;sidenten&rdquo; anerkannt hatte, vollzog mittlerweile eine Wende und erkl&auml;rte: &bdquo;Es sollte klar sein, dass Spanien keinen Milit&auml;rputsch unterst&uuml;tzt&rdquo;.<\/p><p>Lang w&auml;hrte der Putschversuch ohnehin nicht. Am Morgen des 30. April brach Oppositionspolitiker Leopoldo L&oacute;pez samt seiner Familie aus seinem Hausarrest aus und fl&uuml;chtete zun&auml;chst in die Botschaft Chiles, die jedoch &uuml;berf&uuml;llt war, und dann in die spanische Botschaft. 25 am Putsch beteiligte Milit&auml;rs ersuchten zeitgleich in der brasilianischen Botschaft in Caracas um Asyl. Nachdem der  Schusswechsel zwischen den Putschisten und Regierungstruppen eingestellt wurde, erkl&auml;rte die Regierung Maduro den Putschversuch f&uuml;r gescheitert (<a href=\"https:\/\/www.eitb.eus\/es\/noticias\/internacional\/detalle\/6374899\/nicolas-maduro-da-derrotada-intento-golpe-estado-venezuela\/\">Maduro da por derrotada la &lsquo;escaramuza golpista&rsquo; y advierte de &hellip; &ndash; EITB<\/a>).<\/p><p>Das wiederholte Fiasko Guaid&oacute;s macht der US-Regierung seit dem gescheiterten &bdquo;Humanit&auml;re-Hilfe-Man&ouml;ver&ldquo; von Ende Februar 2019 schwer zu schaffen; eine Gem&uuml;tslage, die man in Washington offenbar mit rhetorischem &bdquo;Ausgleich&ldquo; und <em>wishful thinking<\/em> in der Balance zu halten versucht. So US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo. Bekannt f&uuml;r die schamlose Verbreitung von Falschnachrichten, behauptete er gegen&uuml;ber CNN diesmal (<a href=\"https:\/\/cnnespanol.cnn.com\/video\/mike-pompeo-maduro-listo-irse-rusia-quedarse-sot-brk-venezuela-levantamiento-civico-militar\/\">Mike Pompeo a CNN: Maduro y aliados de alto rango se preparaban para salir de Venezuela, Rusia los detuvo<\/a>), auf einem Flughafen von Caracas h&auml;tte bereits eine startbereite Maschine gestanden, die Maduro und Verb&uuml;ndete h&ouml;herer R&auml;nge ins Exil fliegen sollte, doch Russland habe die Flucht verhindert.<\/p><p>Zum Auftakt einer neuen konzertierten, medialen Kriegserkl&auml;rung trommelte auf dem gleichen Sender der exilkubanische, ehemalige CIA-Mitarbeiter Carlos Montaner (<a href=\"https:\/\/cnnespanol.cnn.com\/video\/venezuela-militares-guaido-fuerza-carlos-alberto-montaner-perspectivas-buenos-aires\/\">Carlos Alberto Montaner sobre Venezuela: &ldquo;No va a quedar m&aacute;s remedio que el uso de la fuerza&rdquo;<\/a>) f&uuml;r die Verabreichung der &bdquo;unvermeidbaren Medizin&rdquo;: der gewaltsame Sturz der venezolanischen Regierung.<\/p><p><strong>Was geschah auf La Carlota?<\/strong><\/p><p>Gegen vier Uhr morgens sammelte sich eine Gruppe von etwa hundert Heeres-Soldaten im Dienst der bolivarischen Nationalgarde vor dem Luftwaffen-St&uuml;tzpunkt La Carlota. Die Aktion war mit Juan Guaid&oacute; abgekartet, der vor Ort zusammen mit dem wegen politisch motivierter Gewaltaus&uuml;bung verurteilten, doch aus seinem Hausarrest ausgebrochenen Parteigr&uuml;nder der rechtsradikalen Voluntad Popular (Volkswille) Leopoldo L&oacute;pez eintraf. <\/p><p>Das Ziel der Gruppe war es, den St&uuml;tzpunkt unter ihre Kontrolle zu bringen und von dort aus die landesweit stationierten Truppen der FANB zum fl&auml;chendeckenden Milit&auml;rputsch aufzurufen und mit der Erst&uuml;rmung des Pr&auml;sidentenpalastes Miraflores Guaid&oacute;s &ldquo;Unternehmen Freiheit&rdquo; die ersehnte Krone aufzusetzen. Doch wieder hatte sich Guaid&oacute; von einer falschen Lagebeurteilung irreleiten lassen: Keine einzige der zu Dutzenden &uuml;ber Venezuela verstreuten Kasernen folgte dem Aufruf.<\/p><p>&ldquo;Wo bleiben die Panzer?&rdquo;, provozierte die einflussreiche brasilianische Journalistin Helena Chagas in einer Kolumne auf der vielgelesenen Internet-Plattform Os Divergentes (<a href=\"https:\/\/osdivergentes.com.br\/helena-chagas\/venezuela-onde-estao-os-tanques\/\">Venezuela: onde est&atilde;o os tanques?<\/a>).  &bdquo;Auf welcher Seite stehen die Panzer?&ldquo;, hinterfragte Chagas Guaid&oacute;s angebliche Unterst&uuml;tzung durch das venezolanische Milit&auml;r: &bdquo;Ein Staatsstreich in lateinamerikanischen L&auml;ndern ohne Panzer auf der Stra&szlig;e &ndash; so was gibt&rsquo;s doch gar nicht. Fakt ist aber, dass in Caracas keine Panzer zu sehen waren&ldquo;.<\/p><p>Nachdem den Putschisten die Einnahme des Carlota-Flughafens nicht gelang, versuchten sie mit gestohlenen Panzerwagen der Nationalgarde ihr Man&ouml;ver in den Caracas-Au&szlig;enbezirk Altamira auszudehnen, wo es allerdings nicht zu Feuergefechten, sondern  nur zu vereinzelten Schusswechseln mit Regierungstruppen kam, die mindestens einen Toten und nahezu 100 Verletzte unter den Demonstranten forderten, die hier zwischen die Fronten geraten waren (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RWbCwqLjF0Y\">Intercambio de disparos en el distribuidor Altamira de Caracas<\/a>).<\/p><p>Diosdado Cabello, Vorsitzender der Verfassungsversammlung, sowie General Padrino L&oacute;pez, Oberbefehlshaber der Streitkr&auml;fte, wiesen auf zahlreiche Enth&uuml;llungen von Soldaten und Offizieren hin, die f&uuml;r ihre Teilnahme am Putschversuch get&auml;uscht worden waren. Sie seien von Beamten des Geheimdienstes Sebin unter einem Vorwand angeheuert worden, der sich allerdings an Ort und Stelle als Hochverrat erwiesen hat. &bdquo;Achtzig Prozent der Truppen, die diesem Aufruf folgten, wurden hinters Licht gef&uuml;hrt&rdquo;, erkl&auml;rte Padrino Lopez.<\/p><p>Ein Leutnant der Nationalgarde best&auml;tigte das T&auml;uschungsman&ouml;ver (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5fWWaJ1RkqU\">VENEZUELA: Militar explica c&oacute;mo fue enga&ntilde;ado<\/a>) und erkl&auml;rte, &bdquo;dies ist ein weiterer Sabotageakt, gegen den wir uns gesammelt vereinen m&uuml;ssen&rdquo;. Der Chef des Geheimdienstes Sebin, General Manuel Figuera, wurde im Handumdrehen gefeuert (<a href=\"https:\/\/www.infobae.com\/america\/venezuela\/2019\/05\/01\/nicolas-maduro-destituyo-a-manuel-ricardo-cristopher-figuera-director-del-servicio-bolivariano-de-inteligencia-que-denuncio-la-corrupcion-del-regimen\/\">Nicol&aacute;s Maduro destituy&oacute; a Manuel Ricardo Cristopher Figuera<\/a>).<\/p><p><strong>Involviertes Bolsonaro-Regime<\/strong><\/p><p>Kolumnisten der Mediengruppe <em>O Globo<\/em> wollen erfahren haben (<a href=\"https:\/\/g1.globo.com\/politica\/blog\/gerson-camarotti\/post\/2019\/05\/01\/planalto-ve-acao-precipitada-da-oposicao-na-venezuela.ghtml\">Planalto v&ecirc; a&ccedil;&atilde;o precipitada da oposi&ccedil;&atilde;o na Venezuela<\/a>), dass die Gener&auml;le in der Bolsonaro-Regierung Guaid&oacute;s Vorgehen als &uuml;berst&uuml;rzt bedauerten. &bdquo;Es war eine sehr schlecht organisierte Bewegung, die wie ein Aufeinandertreffen von Hooligans aussah&rdquo;, soll General Augusto Heleno, der als Hardliner bekannte Minister f&uuml;r institutionelle Sicherheit, gesagt haben. Der vorherrschende Eindruck ist, das Fiasko habe die Position von &bdquo;Diktator Nicol&aacute;s Maduro&ldquo; gest&auml;rkt. &bdquo;Es war voreilig, aber jetzt gibt es kein Zur&uuml;ck mehr&rdquo;, erkl&auml;rte Bolsonaros Vize, General Hamilton Mour&atilde;o. General Heleno befl&uuml;geln b&ouml;se Geister. &bdquo;Es ist ein Kuba an unserer Grenze! Die organisierte Kriminalit&auml;t sickert hier ein, sie haben sich dem Drogenhandel angeschlossen, der in den H&auml;nden des Milit&auml;rs ist&ldquo;, betet der pensionierte Offizier die vom Wei&szlig;en Haus in Washington in die Welt gesetzten Ger&uuml;chte nach.<\/p><p>Mit Bolsonaro und dessen S&ouml;hnen geh&ouml;rt Heleno zu den wenigen, offenen Bef&uuml;rwortern einer Milit&auml;rintervention; mit der Beteiligung Brasiliens, selbstverst&auml;ndlich. Nachdem Bolsonaro lautstark auf Twitter get&ouml;nt hatte, er allein entscheide &uuml;ber einen Milit&auml;rschlag gegen Venezuela, wurde er prompt von Rodrigo Maia, Vorsitzender der Abgeordnetenkammer, eines Besseren belehrt. <\/p><p>&bdquo;In Bezug auf den Tweet von Pr&auml;sident Jair Bolsonaro &uuml;ber die Situation in Venezuela ist es wichtig zu wissen, dass Artikel 49, II c \/ c, Artikel 84, XIX, c \/ c Artikel 137, II der Bundesverfassung beachtet werden m&uuml;ssen&ldquo;, twitterte Maia zur&uuml;ck. &bdquo;Und diese Artikel legen fest, dass es die ausschlie&szlig;liche Zust&auml;ndigkeit des Parlaments ist, eine Kriegserkl&auml;rung des Pr&auml;sidenten der Republik zu genehmigen&rdquo;, f&uuml;gte er mit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/RodrigoMaia\/status\/1123346484844531713\">einem zweiten Tweet hinzu<\/a> und wies Bolsonaro in die Schranken.<\/p><p>Die Journalistin Helena Chagas erfuhr Einzelheiten &uuml;ber die Involvierung des Bolsonaro-Regimes in den Putschversuch. So sei die brasilianische Regierung vom Ansturm Juan Guaid&oacute;s und seiner Verb&uuml;ndeten gegen Nicol&aacute;s Maduro &uuml;berrascht worden (<a href=\"https:\/\/www.brasil247.com\/pt\/colunistas\/helenachagas\/391919\/Governo-brasileiro-esperava-golpe-na-Venezuela-para-amanh%C3%A3.htm\">Governo brasileiro esperava golpe na Venezuela para amanh&atilde;<\/a>). Jair Bolsonaro und seine Milit&auml;rminister hatten eigentlich einen Putschversuch f&uuml;r den 1. Mai erwartet. Sie hatten erst am Morgen von dem Geschehen in Caracas erfahren, was erkl&auml;rt, weshalb sie in den fr&uuml;hen Morgenstunden keine Erkl&auml;rung abgegeben hatten. Die Regierung gab erst eine Stellungnahme zur Unterst&uuml;tzung Guaid&oacute;s ab, nachdem dessen sogenannte Botschafterin in Brasilien, Maria Teresa Belandria, eine brasilianische Position angefordert hatte.<\/p><p><strong>Doch wieso hatten Bolsonaro und Milit&auml;rs den Putschversuch f&uuml;r den 1. Mai erwartet?<\/strong> In brasilianischen Medien wird mehrfach dar&uuml;ber ger&auml;tselt, was im Einzelnen der als Pr&auml;sident amtierende und peinlichst US-freundliche Ex-Hauptmann Bolsonaro Ende M&auml;rz am Sitz des CIA mit dessen Direktorium er&ouml;rterte. Dass es u.a. um Venezuela ging, plauderte der unvorsichtige Bolsonaro selbst aus (<a href=\"https:\/\/oglobo.globo.com\/mundo\/bolsonaro-diz-que-tratou-de-venezuela-com-cia-afirma-que-no-pais-comem-rato-cachorro-gato-23532822\">Bolsonaro diz que tratou de Venezuela com a CIA<\/a>).<\/p><p>&bdquo;In Venezuela hungern die Menschen und essen M&auml;use, wenn sie &uuml;berhaupt noch eine Maus finden. Es gibt keinen Hund und keine Katze mehr. Wegen dem Sozialismus haben sie alle aufgefressen&ldquo;, hatte das Staatsoberhaupt mit &uuml;blich plumper Sprache und Vergleichen erkl&auml;rt.<\/p><p>Aus dem geheimgehaltenen &Uuml;bereinkommen bei dem CIA-Treffen &ndash; an dem auch der Lula-Richter und amtierende Justizminister Sergio Moro teilnahm &ndash; lie&szlig; sich allerdings entnehmen, dass die USA Brasilien dazu n&ouml;tigen, die &bdquo;Zusammenarbeit&ldquo; der jeweiligen  Geheimdienste zu verst&auml;rken und Sondereinsatzkommandos zur angeblichen Bek&auml;mpfung der organisierten Kriminalit&auml;t und des Drogenhandels aufzustellen. Somit w&uuml;rde Brasilien endlich dem weltweit diskreditierten &bdquo;War on Terror&ldquo; der USA beitreten, in dem die US-Drogenbek&auml;mpfungsbeh&ouml;rde DEA in der Regel die Funktion einer Nebelwand f&uuml;r subversive Kriegsf&uuml;hrung der CIA einnimmt, die vor und hinter der Grenze zu Venezuela operieren k&ouml;nnte.<\/p><p>Erik Prince, Gr&uuml;nder der ber&uuml;chtigten Blackwater-Sicherheitsfirma, der mit dem Irak-Krieg zum Milliard&auml;r wurde, bastelt an solchen Pl&auml;nen. Mit der Aufstellung einer 5.000 Mann starken Privatarmee spanischsprechender S&ouml;ldner will er die &bdquo;Pattsituation zwischen Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro und seinem US-gest&uuml;tzten Rivalen Juan Guaid&oacute;&ldquo; beenden (<a href=\"https:\/\/www.newsweek.com\/venezuela-erik-prince-blackwater-mercenaries-us-invasion-nicolas-maduro-juan-1409519\">Billionaire Blackwater Founder Wants His Mercenaries in Venezuela<\/a>). <\/p><p>Titelbild: Rebeca. via Twitter (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/rbkmw\">@RBKMW<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Monate nach dem ersten und neun Wochen nach dem zweiten gescheiterten &bdquo;Humanit&auml;re-Hilfe-Putschversuch&ldquo; von C&uacute;cuta (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49660\">Venezuela &ndash; Nach dem Fiasko der &bdquo;Schlacht von C&uacute;cuta&rdquo; drohen die USA Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro mit Lynchmord<\/a>) riefen im Morgengrauen des vergangenen Dienstags rund 150 abtr&uuml;nnige Milit&auml;rs niederer R&auml;nge mit Oppositionsf&uuml;hrer Juan Guaid&oacute; zum bewaffneten Staatsstreich auf. Auch dieser<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51389\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,20],"tags":[1171,2454,1613,901,2565,2175,2071,2333,663,2579,1556,1333],"class_list":["post-51389","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-landerberichte","tag-asyl","tag-bolsonaro-jair","tag-brasilien","tag-geheimdienste","tag-guaido-juan","tag-interventionspolitik","tag-maduro-nicolas","tag-pompeo-mike","tag-putsch","tag-soeldner","tag-usa","tag-venezuela"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51389","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51389"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51389\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51400,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51389\/revisions\/51400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}