{"id":51536,"date":"2019-05-08T14:50:19","date_gmt":"2019-05-08T12:50:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51536"},"modified":"2019-05-09T07:17:53","modified_gmt":"2019-05-09T05:17:53","slug":"todenhoefers-show-was-solls-mit-seinen-leidenschaftlichen-vortraegen-gegen-den-krieg-spricht-er-ein-junges-publikum-an-ein-bericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51536","title":{"rendered":"Todenh\u00f6fers Show \u2013 was soll\u2018s?: Mit seinen leidenschaftlichen Vortr\u00e4gen gegen den Krieg spricht er ein junges Publikum an. Ein Bericht."},"content":{"rendered":"<p>Der Hamburger Journalist Lothar W. Brenne-Wegener hat uns einen Bericht &uuml;ber einen Vortragsabend von Vater und Sohn Todenh&ouml;fer in Hamburg geschickt. Der Bericht ist spannend. In vielerlei Hinsicht. Deshalb machen wir ihn den NDS-Leserinnen und -Lesern zug&auml;nglich. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4702\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-51536-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=51536-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190508_Todenhoefers_Show_was_solls_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Zur Einf&uuml;hrung zitiere ich aus der Mail des Kollegen aus Hamburg an mich:<\/p><p>In Ihrem Telefoninterview mit J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer &ndash; &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50984\">Ein Gespr&auml;ch mit J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer &uuml;ber die &bdquo;Gro&szlig;e Heuchelei&ldquo; des Westens<\/a>&rdquo; &ndash; lese ich auf den NachDenkSeiten:<\/p><blockquote><p>\nEin Beispiel f&uuml;r seine schn&ouml;rkellose Darstellung der Fakten: &sbquo;Immer wenn man t&ouml;tete, sagte man: Das tun wir dir zuliebe, das ist eine humanit&auml;re Aktion.<br>\nWenn wir von &bdquo;humanit&auml;ren Kriegen&ldquo; sprechen, w&auml;re die korrekte &Uuml;bersetzung: Humanes Totschlagen von Kindern.&lsquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Mich erinnert dies an die Logik der Sprecher des US-Milit&auml;rs w&auml;hrend des Vietnamkriegs, wenn sie auf ihren Pressekonferenzen, den <em>Five o&rsquo;clock follies<\/em>, auf der Dachterrasse des REX Hotels&nbsp; in Saigon verk&uuml;ndeten: <em>Wir mu&szlig;ten das Dorf zerst&ouml;ren, um es zu retten!<\/em><\/p><p>Ich habe am 2. Mai die Lesung von J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer in Hamburg Wilhelmsburg besucht, weil ich neugierig war, wie diese ablaufen w&uuml;rde, wieviel Zuh&ouml;rer er an dem Abend zusammenbringen w&uuml;rde und wie wohl die Athmosph&auml;re sein w&uuml;rde. Ich habe meine Eindr&uuml;cke in dem in der Anlage beigef&uuml;gten Bericht zusammengefa&szlig;t, den ich Ihnen nicht vorenthalten m&ouml;chte. &hellip;<br>\nMit den besten Gr&uuml;&szlig;en, Lothar W. Brenne-Wegener&ldquo;<\/p><p><strong>Auftritt: Todenh&ouml;fer<\/strong><br>\n<strong>J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer liest in Hamburg aus seinem Buch &bdquo;Die Gro&szlig;e Heuchelei&ldquo;<\/strong><br>\n<em>(2. Mai 2019)<\/em><\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190508-Todenhoefer.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/190508-Todenhoefer.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Wer am 2. Mai dieses Jahres <em>J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer<\/em> in Hamburg erlebte, wurde von Anfang an Zeuge einer perfekt inszenierten Show. Was bereits mit der Ticketvergabe durch eine <em>Konzertb&uuml;ro Augsburg GmbH<\/em> im Internet begann, fand seine Fortsetzung in einem spektakul&auml;ren Auftritt des Referenten im <em>B&uuml;rgerhaus<\/em> im Hamburger Stadtteil <em>Wilhelmsburg<\/em>, der eher dem eines Popstars glich und fand schlie&szlig;lich seine Erg&auml;nzung darin, dass gegen Ende der Veranstaltung, als J.T. seine am Abend restlos ausverkauften B&uuml;cher signierte, eigens ein Mitarbeiter f&uuml;r die Anfertigung von Selfies abgestellt war. <\/p><p>Hier waren &ndash; selbst f&uuml;r den letzten Besucher sichtbar &ndash; Medienprofis am Werk! Unterst&uuml;tzt w&auml;hrend der gesamten Performance wurde Vater Todenh&ouml;fer von seinem Sohn <em>Frederic<\/em>. W&auml;ren beide tats&auml;chlich Popstars, und &ndash; vor allen Dingen &ndash; w&auml;re das Thema nicht so bitterernst, k&ouml;nnte man glatt urteilen: die perfekt inszenierte Show eines bestens eingespielten Teams.<\/p><p>Aber der Reihe nach. <\/p><p>Nach Erscheinen seines letzten Buches <em>Die gro&szlig;e Heuchelei &ndash; Wie Politik und Medien unsere Werte verraten &ndash; Ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt<\/em> befand sich J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer (79), der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und sp&auml;tere Burda-Medienmanager, der heute als Publizist unterwegs ist, auf Lesereise in Hamburg. <\/p><p>Warum ausgerechnet in Wilhelmsburg, dem weniger wohlhabenden Stadtteil im S&uuml;den der Hansestadt, der mit einem Ausl&auml;nderanteil von 32,5 Prozent (zum Vergleich: 16,7% im Hamburger Durchschnitt) als Problemviertel der Stadt gilt?[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><p>Warum dieser Hinweis?<\/p><p>Nun, weil sich mir bereits vor Beginn der Veranstaltung die Frage aufdr&auml;ngte, warum geht ein Mann wie Todenh&ouml;fer mit seiner Veranstaltung in Hamburg, das ohnehin von allen Bundesl&auml;ndern den h&ouml;chsten Ausl&auml;nderanteil hat, ausgerechnet nach Wilhelmsburg? Warum nicht in irgendeines der zahlreichen Hotels in der Innenstadt, die &uuml;ber eine gen&uuml;gende Anzahl unterschiedlich gro&szlig;er S&auml;le verf&uuml;gen? Die Antwort bekam ich am Abend des Ereignisses, als ich mir selbst ein Bild &uuml;ber die Zusammensetzung des Auditoriums und den Empfang, den man Todenh&ouml;fer dort bereitete, machen konnte.  <\/p><p>Meine Einstellung zu seinem Buch habe ich dem Autor in einer Mail am<\/p><p>20. M&auml;rz 2019 mitgeteilt. Ich erspare mir an dieser Stelle deshalb, auf dessen Inhalt einzugehen, da sich die Lesung weitestgehend damit deckte. Wer es gelesen hat, wei&szlig;, dass Todenh&ouml;fer zusammen mit seinem Sohn Frederic darin die zentrale L&uuml;ge der westlichen Au&szlig;enpolitik thematisiert, dass n&auml;mlich die oft terroristischen Milit&auml;rinterventionen des sogenannten Wertewestens nie der Freiheit und Demokratie dienen, sondern immer nur den &ouml;konomischen und geostrategischen Interessen, ein Befund, wie wir ihn in dieser Deutlichkeit bisher nirgendwo sonst gelesen haben. <\/p><p>In meiner weiteren Darstellung beschr&auml;nke mich also auf die Darstellung des Ablaufs des Abends, der zu einem &auml;hnlich spektakul&auml;ren Erlebnis wurde, wie es zuvor bereits die Lekt&uuml;re des Buches selbst gewesen war.  <\/p><p>Der Beginn der Veranstaltung, zu der zu guter Letzt mehr als 600 Zuh&ouml;rer erschienen waren, war f&uuml;r 20:00 Uhr vorgesehen. Unter den Teilnehmern des Abends d&uuml;rfte der erkennbare Anteil von Ausl&auml;ndern bei zwei Dritteln, wenn nicht gar drei Vierteln gelegen haben. Die Alterszusammensetzung d&uuml;rfte &auml;hnliche Werte zugunsten der jungen Generation  erreicht haben. Ich selbst sa&szlig; in einem Pulk junger Frauen, die vor Beginn der Veranstaltung in ihrer Konversation untereinander in geradezu atemberaubender Perfektion mal von der t&uuml;rkischen in die deutsche Sprache wechselten und vice versa.<\/p><p>Das ab 19.00 Uhr auf die &uuml;berdimensionale Leinwand projizierte Standbild der kriegszerst&ouml;rten Stadt Mossul wurde ab 19.30 Uhr durch einen Film gleichen Inhalts ersetzt und verk&uuml;rzte so die Wartezeit. Gegen 20.00 Uhr verk&uuml;ndete schlie&szlig;lich eine unsichtbare Stimme, dass es gleich losginge und J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer nach der Lesung zur Signierung von B&uuml;chern und selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r Selfies zur Verf&uuml;gung st&uuml;nde. Um 20:10 Uhr wurde das Licht in dem Mehrzwecksaal bis zu vollst&auml;ndiger Dunkelheit gedimmt und auf der Leinwand erschienen, untermalt durch eine ebenso ohrenbet&auml;ubende wie dramatische Musik, in schneller Abfolge verst&ouml;rende und d&uuml;stere schwarz\/ wei&szlig; Szenen von Leid und Zerst&ouml;rung, dazwischen immer wieder ein schnellen Schrittes durch die zerst&ouml;rten Stra&szlig;en eilender oder sich mit den Menschen vor Ort unterhaltender J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer. Schlie&szlig;lich wurde ein Licht am Saaleingang aufgezogen und &uuml;ber Lautsprecher hie&szlig; es &bdquo;&hellip; begr&uuml;&szlig;en Sie ganz herzlich J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer!&ldquo; Der Referent betrat den Saal. Applaus brandete auf. Frauen begannen zu kreischen. Zwischen den Zuschauern hindurch schritt J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer den Gang entlang Richtung B&uuml;hne. <\/p><p>Ganz gro&szlig;es Kino! <\/p><p>Und wie er schlie&szlig;lich so dastand auf der B&uuml;hne in Jeans und dunkler Lederjacke und sich immer wieder verbeugend f&uuml;r den Begr&uuml;&szlig;ungsapplaus bedankte, sah man dem beinahe 80-J&auml;hrigen sein Alter wei&szlig; Gott nicht an. <\/p><p>Circa 45 Minuten trug er aus seinem Buch vor, zuweilen unterbrochen vom Beifall seiner Zuh&ouml;rer. Danach &uuml;bergab er an seinen Sohn Frederic, der nun seinerseits ein kurzes Kapitel aus dem gemeinsamen Buch vorlas. <\/p><p>Selbst die &Uuml;bergabe erfolgte nicht ohne eine gewisse Dramatik, die offenbar einem zuvor abgesprochenen Drehbuch folgte. F&uuml;r die Zuh&ouml;rer und Zuschauer gut sichtbar umarmten sich Vater und Sohn, bevor der eine abtrat und ihm der andere ans Mikrofon folgte. <\/p><p>Gegen Ende &uuml;bernahm erneut der Vater, der noch einmal gegen die Medien austeilte. Mit kriegsverherrlichenden Zitaten der drei Edelfedern Berthold Kohler (FAZ), Stefan Kornelius (S&Uuml;DDEUTSCHE) und Josef Joffe (DIE ZEIT) beendete er unter tosendem Applaus, wiederum kreischenden Frauenstimmen und mit Standing Ovations seine Lesung und stellte sich &ndash;  allerdings nur f&uuml;r einen kurzen Augenblick &ndash; den Fragen der Zuh&ouml;rer.<\/p><p>Inzwischen war es beinahe 22.30 Uhr geworden. Die Schlange derer, die dennoch geduldig zur Signierung des gerade erworbenen Buches und f&uuml;r ein Selfie anstanden, schien beinahe endlos. Und nicht, dass Todenh&ouml;fer diesen Programmpunkt etwa im Schnellverfahren abgehakt h&auml;tte! Er nahm sich f&uuml;r jeden, der zu ihm die B&uuml;hne hinaufstieg, Zeit, legte <em>ihm<\/em> f&uuml;r das Selfie die Hand  auf die Schulter oder wechselte mit <em>ihr<\/em> ein paar freundliche Worte. Das kam an, wirkte &uuml;berzeugend und gab den Besuchern das Gef&uuml;hl &bdquo;&hellip;das ist einer von uns\/ oder f&uuml;r uns.&ldquo; <\/p><p>In seinem sehenswerten Kurz-Video <em>Feindbild Islam &ndash; 10 Thesen gegen den Hass<\/em>, in welchem er nach eigenem Bekunden die gezielten Unwahrheiten &uuml;ber den Islam zerlegt, lautet die erste These &bdquo;Der Westen war und ist viel gewaltt&auml;tiger als die muslimische Welt&ldquo;.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">2<\/a>] Damit spricht er selbstverst&auml;ndlich den vielen in unserem Lande lebenden T&uuml;rken aus der Seele, auch denen in Wilhelmsburg.<\/p><p>Aber wo waren an diesem Abend die &ndash; nennen wir sie einmal &ndash; &bdquo;Biodeutschen&ldquo;, die Todenh&ouml;fers zentrales Anliegen, dass n&auml;mlich die westliche Politik permanent die westlichen Werte verr&auml;t, keinen Deut weniger angingen? War ich der einzige Zuh&ouml;rer aus den Elbvororten, der sich &uuml;ber den Verlust der Glaubw&uuml;rdigkeit, die doppelten Standards, L&uuml;gen und Fake News in Politik und Medien aufregte? <\/p><p>In der Diskussion hatte Todenh&ouml;fer zuvor noch einmal klargestellt:<\/p><blockquote><p>\nRussland verringert seinen R&uuml;stungshaushalt seit mehreren Jahren kontinuierlich. Und Russland ist inzwischen sogar von Saudi-Arabien und Frankreich &uuml;berholt worden. Allein die europ&auml;ischen NATO-Staaten geben f&uuml;nfmal so viel f&uuml;r R&uuml;stung aus wie Russland. Da sehen Sie, welche M&auml;rchen  der Bev&ouml;lkerung auch hier eingeh&auml;mmert werden. Das ist zum Beispiel ein Punkt, wo Sie mit Leserbriefen, aber auch im Internet sich engagieren k&ouml;nnen. Wehren Sie sich gegen die Aufbl&auml;hung des deutschen R&uuml;stungshaushalts. Wir brauchen nicht mehr R&uuml;stung. Wir brauchen eine gute Bundeswehr zur Verteidigung Deutschlands, aber das zus&auml;tzliche Geld, das Trump von uns will, ist doch gar nicht f&uuml;r die Verteidigung Deutschlands, sondern ist f&uuml;r Kriege irgendwo in der Welt. Und daf&uuml;r sollten wir kein Geld ausgeben. (Applaus)[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Neben dem Schweizer Daniele Ganser ist er augenblicklich einer der wenigen Protagonisten, die mit Ihren leidenschaftlichen Vortr&auml;gen oder Lesungen gegen den Krieg S&auml;le f&uuml;llen und dabei vor allem auch ein junges Publikum ansprechen. Das macht Hoffnung!<\/p><p><em>Lothar W. Brenne-Wegener<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburg-Wilhelmsburg\">de.wikipedia.org\/wiki\/Hamburg-Wilhelmsburg<\/a> s&auml;mtliche Angaben betreffen das Jahr 2017 die Zahlen in Klammern beziffern den Hamburger Durchschnitt<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/JuergenTodenhoefer\/videos\/vb.12084075837\/10156317139880838\/?type=2&amp;theater\">facebook.com\/JuergenTodenhoefer\/videos\/vb.12084075837\/10156317139880838\/?type=2&amp;theater<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] gem. eigenem Smartphone-Mitschnitt<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger Journalist Lothar W. Brenne-Wegener hat uns einen Bericht &uuml;ber einen Vortragsabend von Vater und Sohn Todenh&ouml;fer in Hamburg geschickt. Der Bericht ist spannend. In vielerlei Hinsicht. Deshalb machen wir ihn den NDS-Leserinnen und -Lesern zug&auml;nglich. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":51537,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,170,211],"tags":[2102,1367,1270],"class_list":["post-51536","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-geostrategie","tag-ruestungsausgaben","tag-todenhoefer-juergen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/190508-Todenhoefer-titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51536","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51536"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51536\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51547,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51536\/revisions\/51547"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/51537"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51536"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}