{"id":51700,"date":"2019-05-15T08:10:26","date_gmt":"2019-05-15T06:10:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700"},"modified":"2019-05-15T08:02:55","modified_gmt":"2019-05-15T06:02:55","slug":"hinweise-des-tages-3366","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h01\">Bayer: Minenfeld Monsanto<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h02\">Zwangsarbeit bei Bahlsen: Scharfe Kritik an Erbin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h03\">Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h04\">Jean Ziegler: &raquo;Der Kapitalismus kann nicht reformiert werden&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h05\">&ldquo;Iranische Bedrohung eind&auml;mmen&rdquo; &ndash; USA planen Verlegung von 120.000 Soldaten in den Nahen Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h06\">Angebliche &laquo;Sabotageakte&raquo; sch&uuml;ren die Sorge vor einem Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h07\">Stoppt den Massenmord!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h08\">US-Polizei dringt in venezolanische Botschaft in Washington vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h09\">Nato-Austritt Amerikas w&uuml;rde Europa mehr als 350 Milliarden Dollar kosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h10\">Bayern bei R&uuml;stungsexporten vorne <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h11\">Bundeswehr &uuml;bt den Ernstfall &ndash; auch Wohngebiete betroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h12\">Urteil des Europ&auml;ischen Gerichtshofs: Arbeitgeber m&uuml;ssen Arbeitszeiten systematisch erfassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h13\">Staatsanw&auml;lte gegen Million&auml;rsfabrik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h14\">Das letzte Hemd f&uuml;r die Miete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51700#h15\">Das Letzte: Killer-Rakete R9X t&ouml;tet Terroristen mit Riesen-Messern<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bayer: Minenfeld Monsanto <\/strong><br>\nDer n&auml;chste Sprengsatz explodiert: Schon wieder f&auml;llt ein spektakul&auml;res Urteil in den USA gegen Monsanto. Die &Uuml;bernahme besch&auml;digt Bayer mehr und mehr. Monsanto ist f&uuml;r Bayer ein Minenfeld. (&hellip;) Bayer-Chef Werner Baumann und seine Mannschaft sind hohe Risiken eingegangen, die sie glaubten beherrschen zu k&ouml;nnen. Die Anleger haben sie daf&uuml;r schon abgestraft, wie der Kurseinbruch der vergangenen Monate zeigt. (&hellip;) Zu den Klagen wegen des Unkrautvernichters Glyphosat, mehr als 13.400 wurden mittlerweile in den USA eingereicht, drohen nun die Klagen wegen Verletzung des Datenschutzes. Monsanto hat im Jahr 2016 in Frankreich geheime Listen mit Informationen &uuml;ber Politiker, Wissenschaftler, Verbrauchersch&uuml;tzer, Journalisten und vielen andere Personen gef&uuml;hrt, die sich an der Debatte um den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat und um Gentechnik beteiligten. (&hellip;) Bayer wusste wohl nicht so recht, wie giftig die US-Pille ist, die der Konzern schluckte<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bayer-monsanto-urteil-glyphosat-kommentar-1.4444051%20\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Die mediale &bdquo;&Uuml;berraschung&ldquo; &uuml;ber das drohende Straucheln von Bayer scheint teils geheuchelt: Schon 2016 waren Gefahren der Monsanto-&Uuml;bernahme vorauszusehen, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bayer-die-monsanto-uebernahme-ist-ein-riesengrosses-risiko-1.3003445\">wie etwa hier<\/a> beschrieben wurde. In vielen aktuellen Artikeln fehlen auch die zum Verst&auml;ndnis des Vorgangs wichtigen Informationen zur US-dominierten Eigent&uuml;merstruktur, die Jens Berger <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50355\">in diesem Artikel<\/a> beschreibt: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Die Bayer AG war und ist zumindest gemessen an den Besitzverh&auml;ltnissen gar kein deutsches Unternehmen. Vor der Fusion mit Monsanto waren die gr&ouml;&szlig;ten Bayer-Aktion&auml;re die US-Verm&ouml;gensverwaltungen BlackRock, Vanguard und die Capital Group. Genau diese drei Unternehmen waren &uuml;brigens auch &ndash; wenn auch in anderer Reihenfolge &ndash; die gr&ouml;&szlig;ten Aktion&auml;re von Monsanto. Heute stammen nur noch 20% des Aktienkapitals aus Deutschland, die Bayer AG geh&ouml;rt also zu vier F&uuml;nftel internationalen Investoren wie BlackRock, Vanguard, Fidelity, Dodge &amp; Cox oder den Staatsfonds von Singapur und Norwegen. Diese Akteure waren es auch, die f&uuml;r die Fusion mit Monsanto direkt verantwortlich zeichneten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zwangsarbeit bei Bahlsen: Scharfe Kritik an Erbin<\/strong><br>\nDie Erbin des Geb&auml;ck-Unternehmens Bahlsen, Verena Bahlsen, hat mit &Auml;u&szlig;erungen zur Situation von Zwangarbeitern, die w&auml;hrend des Zweiten Weltkrieges f&uuml;r Bahlsen arbeiten mussten, eine heftige Kontroverse ausgel&ouml;st. Die 26-J&auml;hrige hatte behauptet, dass Zwangsarbeiter in dem hannoverschen Unternehmen gut behandelt und genauso wie die deutschen Mitarbeiter bezahlt worden seien. Bahlsen galt im Zweiten Weltkrieg als &ldquo;kriegswichtiger Betrieb&rdquo; und produzierte im Bahlsen-Werk im hannoverschen Stadtteil List unter anderem Notverpflegungen f&uuml;r deutsche Soldaten. Die Zwangsarbeiter, vorwiegend Frauen aus dem besetzten Polen und der Ukraine, waren in einem Barackenlager untergebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/hannover_weser-leinegebiet\/Zwangsarbeit-bei-Bahlsen-Scharfe-Kritik-an-Erbin,bahlsen220.html\">NDR<\/a>\n<p><strong>Dazu: Das Narrativ der &ldquo;Normalit&auml;t&rdquo; von Zwangsarbeit<\/strong><br>\n&ldquo;Wir waren in der Debatte schon mal weiter&rdquo;, meint Andreas Eberhardt, Vorsitzender der Stiftung &ldquo;Erinnerung, Verantwortung und Zukunft&ldquo;. Zwangsarbeit sei so allt&auml;glich gewesen, dass sie bis heute nicht als nationalsozialistisches Verbrechen bewusst geworden sei. Sie sei eher als Normalit&auml;t des Krieges behandelt worden, sagt er. &bdquo;Das missachtet, dass dort Menschen gezwungen wurden zu arbeiten und massiv in ihre Biografie eingegriffen wurde &ndash; mit weitgehenden Folgen f&uuml;r diese Menschen. Das Problem in dieser &Auml;u&szlig;erung sehe ich darin, dass weiterhin nationalsozialistische Zwangsarbeit kaum als ein Verbrechen bei uns verankert zu sein scheint.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/debatte-um-verena-bahlsen-das-narrativ-der-normalitaet-von.1008.de.html?dram:article_id=448780\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen<\/strong><br>\nIn Berlin-Lichtenberg hat ein Student Wohngeld beantragt und angegeben, Lebensmittel von der Tafel zu beziehen. Das Bezirksamt rechnete ihm darauf knapp 3.000 Euro j&auml;hrlich als Einnahmen an. Die Berliner Tafel reagiert emp&ouml;rt. [&hellip;] Eigentlich h&auml;tte er Anspruch auf Wohngeld von 190 Euro gehabt, das Bezirksamt bewilligte letztlich 90 Euro. Im entsprechenden Bescheid werden 2.892 Euro pro Jahr als &ldquo;Sachbezug Tafel&rdquo; und damit als Einkommen des Antragstellers zugrunde gelegt. Der Mann lege Widerspruch ein, der wiederum im Fr&uuml;hjahr 2019 abgelehnt wurde. [&hellip;]<br>\nDas Amt setzte den Wert der zur Verf&uuml;gung gestellten Verpflegung auf monatlich 241 Euro fest und berechnete f&uuml;r Fr&uuml;hst&uuml;ck 51 Euro sowie Mittag- und Abendessen jeweils 95 Euro. &ldquo;Diese Summen sind willk&uuml;rlich festgelegt und entbehren jeder Grundlage&rdquo;, meinte dazu Sabine Werth und betonte: &ldquo;Die 45 Berliner &lsquo;Laib und Seele&rsquo;-Stellen geben einmal pro Woche Lebensmittel an bed&uuml;rftige Menschen in ihrer Nachbarschaft ab. Die Menge der abgegebenen Lebensmittel ist immer nur eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r wenige Tage, niemals eine vollst&auml;ndige Versorgung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2019\/05\/berliner-tafel-student-wohngeld-angerechnet.html\">RBB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Lutz Hausstein:<\/strong> Es gibt bei diesem Vorfall so viele Punkte, die zu kritisieren w&auml;ren, dass dies den Rahmen eines Kommentars absolut sprengen w&uuml;rde. Sei es nun die generelle Anrechnung oder auch die Nichtber&uuml;cksichtigung, dass Tafel&rdquo;besucher&rdquo; einen Obulus pro Einkauf (mWn in Berlin 1 Euro pro Einkauf) zahlen m&uuml;ssen undundund. Da kann sich auch jeder ein eigenes Bild machen.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf einen Aspekt m&ouml;chte ich aber aufmerksam machen, da er sonst unter den Tisch zu fallen droht. Dem jungen Mann werden also 241 Euro mtl. als geldwerter Vorteil f&uuml;r Nahrungsmittel angerechnet. Das ist interessant. Ganz besonders, wo doch der aktuelle Hartz-IV-Regelsatz nur Ausgaben von 148 Euro mtl. als &ldquo;bedarfsdeckend&rdquo; vorsieht. Da k&ouml;nnte man doch glattweg auf den Gedanken kommen, dass die Betr&auml;ge f&uuml;r Nahrungsmittel im Regelsatz viel zu niedrig angesetzt sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jean Ziegler: &raquo;Der Kapitalismus kann nicht reformiert werden&laquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Der Kapitalismus ist ein Paradox. Einerseits unglaublich kreativ, die Produktivkr&auml;fte entwickeln sich rasant. Aber gleichzeitig hat er eine kannibalische Weltordnung geschaffen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Zwei Milliarden Menschen, von insgesamt 7,6 Milliarden, haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Alle f&uuml;nf Sekunden verhungert ein Kind auf diesem Planeten. Aber die Weltlandwirtschaft, so wie sie heute ist, k&ouml;nnte problemlos zw&ouml;lf Milliarden Menschen ern&auml;hren &ndash; fast das Doppelte! Das hei&szlig;t, es gibt keine Fatalit&auml;t. Ein Kind, das jetzt an Hunger stirbt, wird ermordet. Und die M&ouml;rder sind identifizierbar. Diese kannibalische Weltordnung muss gebrochen werden &ndash; und sie kann gebrochen werden, etwa durch den Aufstand aller zivilgesellschaftlichen Organisationen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/354742.widerstand-notwendig-der-kapitalismus-kann-nicht-reformiert-werden.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Iranische Bedrohung eind&auml;mmen&rdquo; &ndash; USA planen Verlegung von 120.000 Soldaten in den Nahen Osten<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump wurde ein Plan vorgelegt, um die sogenannte &ldquo;iranische Bedrohung&rdquo; f&uuml;r US-amerikanische Truppen zu bek&auml;mpfen. Der kommissarische Verteidigungsminister Patrick Shanahan erl&auml;uterte den Plan, der eine Verlegung von bis zu 120.000 Soldaten in die Region vorsieht. Die Ver&auml;nderungen der bestehenden milit&auml;rischen Pl&auml;ne wurden demnach von &ldquo;Hardlinern, angef&uuml;hrt von John Bolton&rdquo;, dem Nationalen Sicherheitsberater von Donald Trump, angeordnet, wie die New York Times unter Berufung auf anonyme Quellen schreibt. Die Pl&auml;ne sind sowohl als Defensivma&szlig;nahmen auf etwaige Angriffe auf US-Truppen gedacht, vor denen der israelische Geheimdienst Mossad gewarnt hatte, aber enthalten offensichtlich auch eine offensive Komponente. Diese soll im Falle einer aufgenommenen Entwicklung von Nuklearwaffen durch den Iran aktiviert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/der-nahe-osten\/88108-iranische-bedrohung-eindammen-usa-planen-truppenverlegung-naher-osten\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Angebliche &laquo;Sabotageakte&raquo; sch&uuml;ren die Sorge vor einem Krieg<\/strong><br>\nAngebliche Sabotageakte gegen vier Handelsschiffe und &Ouml;ltanker im Persischen Golf haben die Spannungen in der Region weiter erh&ouml;ht und die Sorgen vor einer milit&auml;rischen Eskalation der Konflikte zwischen dem schiitischen Iran &nbsp;und den USA sowie Saudi-Arabien und anderen sunnitischen Golfstaaten verst&auml;rkt. (&hellip;) Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Saudi-Arabien hatten am Sonntag &laquo;Sabotageakte&raquo; gegen vier Handelsschiffe vor der Golfk&uuml;ste der Emirate gemeldet. &laquo;Vier kommerzielle, zivile Handelsschiffe unterschiedlicher Nationalit&auml;ten&raquo; seien am Sonntagmorgen &laquo;Sabotageakten&raquo; vor der K&uuml;ste des zu den VAE geh&ouml;renden Emirats Fudschaira im Nordosten des Landes ausgesetzt gewesen, teilte das Aussenministerium in Abu Dhabi mit. Es habe sich um &laquo;staatsfeindliche Operationen&raquo; in der N&auml;he des Hoheitsgebietes des Landes gehandelt. Details zu den Zwischenf&auml;llen wurden zun&auml;chst nicht genannt. (&hellip;) Die USA hatten vorletzte Woche den Flugzeugtr&auml;ger &laquo;USS Lincoln&raquo; und eine Bomberstaffel Richtung Iran verlegt. Als Begr&uuml;ndung hatten Mike Pompeo und der nationale Sicherheitsberater John Bolton auf die &laquo;Gefahr&raquo; verwiesen, der Iran k&ouml;nnte US-Truppen im Irak oder US-Schiffe im Persischen Golf angreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Erhohte-Spannungen-und-Nervositat-am-Persischen-Golf\">Infosperber<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Die Situation an Golf erinnert stark an die mediale Vorarbeit zum Irakkrieg der USA. Saudi Arabien und Israel versuchen seit Jahre die USA zu milit&auml;rischen Schl&auml;gen gegen den Iran zu bewegen. Es scheint, sie stehen kurz vor dem Ziel.<\/em>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Stoppt den Massenmord!<\/strong><br>\nAu&szlig;enminister Maas warnt die USA vor einem Irankrieg. Man kann sich richtig vorstellen, wie der skrupellose ehemalige CIA-Direktor und heutige Au&szlig;enminister Mike Pompeo (&bdquo;Wir haben gelogen, gestohlen und betrogen&ldquo;) beeindruckt war.<br>\nDabei zeigte sich doch der deutsche Au&szlig;enminister im Falle Venezuelas gerade noch als unterw&uuml;rfiger Vasall der USA: Er reiste nach Brasilien zu Pr&auml;sident Jair Bolsonaro, traf den kolumbianischen Pr&auml;sidenten Iv&aacute;n Duque und den &bdquo;Au&szlig;enminister&ldquo; des selbsternannten venezoelanischen &bdquo;Pr&auml;sidenten&ldquo; Juan Guaido. Mittlerweile hat eine Studie ergeben, dass die von den USA &uuml;ber Venezuela verh&auml;ngten Sanktionen zum Tod von 40.000 Menschen f&uuml;hrten. Die Sanktionen werden von der EU und auch von Maas unterst&uuml;tzt. Ab wann ist man eigentlich ein Massenm&ouml;rder? Ab 100 Toten? Ab 1000 Toten? Ab 10.000 Toten? Ab 40.000 Toten?<br>\nDabei hatte, was Sanktionen angeht, die ehemalige US-Au&szlig;enministerin Madelaine Albright Ma&szlig;st&auml;be gesetzt. Auf die Frage ob es notwendig war, durch Boykott von Medikamenten und Nahrungsmitteln den Tod von 500.000 Kindern im Irak zu verantworten, antwortete sie: &bdquo;Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis &ndash; wir glauben, es ist den Preis wert.&ldquo;<br>\nDass die verbrecherische US-Oligarchie in der ganzen Welt Handelskriege, verdeckte Kriege und Bombenkriege f&uuml;hrt, wird immer mehr Menschen klar. Zuletzt sagte der ehemalige US-Pr&auml;sident Jimmy Carter, die USA sind die &bdquo;kriegerischste Nation in der Geschichte der Welt&ldquo;. In ihrer 242-j&auml;hrigen Geschichte h&auml;tten sie nur 16 Jahre keinen Krieg gef&uuml;hrt.<br>\nDie deutsche Politik w&auml;re nur glaubw&uuml;rdig, wenn sie den USA die Nutzung ihrer Milit&auml;rbasen auf deutschem Boden und die &Uuml;berflugrechte, die f&uuml;r das Morden in vielen L&auml;ndern notwendig sind, endlich verweigern und die grundgesetzwidrige Beteiligung der Bundeswehr an US-gef&uuml;hrten Kriegen beenden w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/2303144766413644\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>US-Polizei dringt in venezolanische Botschaft in Washington vor<\/strong><br>\nBeamte wollen &Uuml;bergabe an Gegenbotschafter erzwingen. Oppositionsvertreter will US-Milit&auml;rs treffen. Nachdem in Venezuela Parlamentspr&auml;sident Juan Guaid&oacute; mit einem erneuten Umsturzversuch gescheitert ist, gehen seine Anh&auml;nger vor allem in den USA zunehmend aggressiv gegen Vertreter der Regierung und deren Unterst&uuml;tzer vor. Dabei erhalten sie R&uuml;ckendeckung von der US-Regierung, die international f&uuml;r eine Regime-Change in dem s&uuml;damerikanischen Land wirbt. Die Eskalation zeigt sich dieser Tage vor der venezolanischen Botschaft in Washington. Das Geb&auml;ude wird von dem Vertreter Guaid&oacute;s, Carlos Vecchio, beansprucht. Die US-Regierung hat den Oppositionellen als Botschafter des selbsternannten &Uuml;bergangspr&auml;sidenten anerkannt. Das Problem: Pr&auml;sident Maduro ist weiterhin im Amt und weigert sich, die Botschaft aufzugeben. Hilfe bekamen die von Maduro entsandten Diplomaten von US-Aktivisten, die die R&auml;ume der venezolanischen Botschaft in Washington besetzten, um eine &Uuml;bernahme durch die Gegendiplomaten zu verhindern. Nach Medienberichten verschaffte sich die Washingtoner Metropolitan Police am gestrigen Montag gewaltsam Zugang zu der venezolanischen Botschaft, indem sie mehrere Schl&ouml;sser aufbrach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/US-Polizei-dringt-in-venezolanische-Botschaft-in-Washington-vor-4421572.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nato-Austritt Amerikas w&uuml;rde Europa mehr als 350 Milliarden Dollar kosten<\/strong><br>\nSollten die Amerikaner sich aus dem Milit&auml;rb&uuml;ndnis zur&uuml;ckziehen, w&uuml;rde den Europ&auml;ern vor allem massenhaft Ausr&uuml;stung fehlen. Fregatten, Zerst&ouml;rer und Flugabwehrsysteme m&uuml;ssten angeschafft werden. Eine Studie des Londoner International Institute for Strategic Studies (IISS) kam zu dem Ergebnis, das Europa mit Kosten von mehr als 350 Milliarden Dollar rechnen muss, sollten die Vereinigten Staaten aus der Nato austreten. Dies hatte eine noch unver&ouml;ffentlichte Studie, die dem Nachrichtenmagazin &bdquo;Der Spiegel&ldquo; vorliegt berechnet. In der Studie untersuchen&nbsp;Milit&auml;rfachleute anhand von zwei unterschiedlichen Szenarien die Kosten, welche auf Europa zuk&auml;men,&nbsp;sollte eines der beiden eintreten.<br>\nBeispielsweise m&uuml;ssten&nbsp;f&uuml;r ein Krisenszenario, in dem die Nato knapp unterhalb eines bewaffneten Konfliktes die Sicherung der internationalen Seewege sch&uuml;tzen m&uuml;sste, Kriegsschiffe und Flugzeuge im Wert von etwa 94 bis 110 Milliarden Dollar angeschafft werden,&nbsp;um die Amerikaner&nbsp;ersetzen zu k&ouml;nnen.&nbsp;Daf&uuml;r sei&nbsp;au&szlig;erdem die Anschaffung von 16 hochmodernen Fregatten im gesch&auml;tzten Wert zwischen 20 und 31 Milliarden Dollar sowie&nbsp;zehn Luftabwehr-Zerst&ouml;rer im Wert von 19 bis 21 Milliarden Dollar notwendig.&nbsp;<br>\nIm Falle eines begrenzten Landkriegs mit Russland m&uuml;ssten&nbsp;sogar noch h&ouml;here Investitionen get&auml;tigt werden. (&hellip;) Das Ausw&auml;rtige Amt in Berlin hatte zu der Studie angeregt und diese mitfinanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/usa-nato-austritt-wuerde-350-milliarden-dollar-kosten-16180384.html?utm_source=pocket-newtab\">FAZ<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Diese Meldung wurde in der Medienlandschaft 1:1 kommentarlos &uuml;bernommen. Die angesetzten Annahmen sind willk&uuml;rlich bis zur reinen Anti-Russland-Propaganda und haben den Zweck, die &ldquo;sachliche&rdquo; Basis zu liefern f&uuml;r die Forderungen der Trump-Administration, den Wehretat auf 2% des Haushaltsvolumens zu erh&ouml;hen. Die neoliberale Waffenindustrie kann damit weitere Milliardengewinne einfahren &nbsp;&ndash; ohne die Welt sicherer zu machen.<\/em>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bayern bei R&uuml;stungsexporten vorne <\/strong><br>\nBei R&uuml;stungsexporten liegt Bayern im L&auml;ndervergleich weit vorne. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor. Ein gro&szlig;er Teil ging in Konfliktgebiete. (&hellip;) Im Jahr 2018 erteilte die Bundesregierung demnach R&uuml;stungsexportgenehmigungen im Wert von 1,9 Milliarden Euro an bayerische Unternehmen. Damit entfallen fast 40 Prozent der bundesweiten Exportsumme von 4,8 Milliarden Euro auf Firmen aus dem Freistaat. Auf dem zweiten Platz liegt Baden-W&uuml;rttemberg mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro und einem Anteil von rund 26 Prozent. Nordrhein-Westfalen belegt laut Bundesregierung mit deutlichem Abstand Rang drei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/report-muenchen\/ruestung-bayern-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr &uuml;bt den Ernstfall &ndash; auch Wohngebiete betroffen<\/strong><br>\nMit einer gro&szlig;angelegten Gefechts&uuml;bung auch im &ouml;ffentlichen Raum demonstriert die Bundeswehr in Bayern Einsatzbereitschaft in der Landes- und B&uuml;ndnisverteidigung. An dem Man&ouml;ver seien von Samstag an bis zu 1.200 Soldaten der Gebirgsj&auml;gerbrigade 23 beteiligt, teilte die Bundeswehr mit. Einige Soldaten werden demnach in die Rolle irregul&auml;rer Kr&auml;fte schl&uuml;pfen und den Feind darstellen.(&hellip;) Von Samstag an werden die ersten Gefechtsfahrzeuge mit der Bahn in die N&auml;he von Rosenheim transportiert. Die &Uuml;bung l&auml;uft bis zum 23. Mai. Die Bundeswehr gab Sicherheitshinweise f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. Es werden demnach rund 250 Gefechtsfahrzeuge und Gro&szlig;ger&auml;t auf Stra&szlig;en der Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land unterwegs sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/militaer-verteidigung\/id_85732600\/bayern-bundeswehr-uebt-den-ernstfall-auch-wohngebiete-betroffen.html\">T-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Urteil des Europ&auml;ischen Gerichtshofs: Arbeitgeber m&uuml;ssen Arbeitszeiten systematisch erfassen<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank hat vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof verloren: Arbeitgeber in der Europ&auml;ischen Union m&uuml;ssen die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer systematisch erfassen. Hierzu verpflichtet die Arbeitszeitrichtlinie und die Grundrechtecharta der Europ&auml;ischen Union. Das entschied am Dienstag der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Nur so lasse sich &uuml;berpr&uuml;fen, ob zul&auml;ssige Arbeitszeiten &uuml;berschritten w&uuml;rden. Und nur das garantiere die in EU-Richtlinien und in der EU-Grundrechtecharta zugesicherten Arbeitnehmerrechte. Die Deutsche Bank unterlag damit einer Klage aus Spanien. Die in Deutschland &uuml;bliche Erfassung nur von &Uuml;berstunden reiche danach nicht aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/europaeischer-gerichtshof-arbeitgeber-muessen-arbeitszeit-erfassen-a-1267313.html%C2%A0\">SPON<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Staatsanw&auml;lte gegen Million&auml;rsfabrik<\/strong><br>\nViele Jahre lang hatten Banken, Investmentfonds und B&ouml;rsenh&auml;ndler aus dem In- und Ausland beim Handel von Aktien mit (Cum) und ohne (Ex) Dividende den deutschen Fiskus nach Erkenntnissen von Ermittlern um Milliardenbetr&auml;ge erleichtert. Die Cum-Ex-Akteure lie&szlig;en sich eine auf die Dividendenerl&ouml;se f&auml;llige, nur einmal gezahlte Kapitalertragsteuer mehrmals erstatten. Die Strafverfolger halten das f&uuml;r kriminell; die Zahl der F&auml;lle und Beschuldigten geht in die Hunderte. Mittendrin angeblich, auch &uuml;ber die M&uuml;nchner Niederlassung, die &ldquo;Fabrik der Million&auml;re&rdquo;, wie Macquarie in Australien wegen der hohen Geh&auml;lter h&auml;ufig genannt&nbsp;wird. Die K&ouml;lner Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) haben viel Material &uuml;ber Macquarie gesammelt, darunter auch einiges &uuml;ber die Bankchefin Wikramanayake und ihren Vorg&auml;nger Moore.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/cum-ex-skandal-staatsanwaelte-gegen-millionaersfabrik-1.4444170\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das letzte Hemd f&uuml;r die Miete<\/strong><br>\nBerliner Aktivisten fordern Reform des Mietspiegels und klare Anweisung an Wohnungsbaugesellschaften. (&hellip;) W&auml;hrend der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) sich selbst lobte, sprach die Berliner Mietergemeinschaft e. V. von einer &raquo;Hiobsbotschaft&laquo;, als die Senatorin f&uuml;r Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke), am Montag den neuen Mietspiegel f&uuml;r die deutsche Hauptstadt vorstellte. In einem offenen Brief forderte die Mietergemeinschaft am Montag die Senatorin auf, die st&auml;dtischen Wohnungsbaugesellschaften per Anweisung zu Mietsenkungen zu bewegen. Au&szlig;erdem verlangte der Verein eine Reform des Mietspiegels, der in seiner jetzigen Form als reiner &raquo;Mieterh&ouml;hungsspiegel&laquo; kritisiert werde. In die Berechnung der orts&uuml;blichen Vergleichsmiete m&uuml;ssten alle Bestandsmieten einflie&szlig;en &ndash; nicht nur neue Vertragsabschl&uuml;sse und ver&auml;nderte Mieten der letzten vier Jahre. Das Land Berlin m&uuml;sse eine Bundesratsinitiative starten, um den Paragraphen 558 im B&uuml;rgerlichen Gesetzbuch zu &auml;ndern, der bisher die Berechnungsgrundlage regelt, so die Mietergemeinschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/354628.luxusgut-wohnraum-das-letzte-hemd-f%C3%BCr-die-miete.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Letzte: Killer-Rakete R9X t&ouml;tet Terroristen mit Riesen-Messern<\/strong><br>\nDie USA besitzen laut The Wall Street Journal eine bisher hochgeheime Rakete, die t&ouml;tet, ohne zu explodieren: R9X. Damit sollen m&ouml;glichst exakte Schl&auml;ge gegen Terroristen m&ouml;glich sein, ohne dass dabei Zivilisten gef&auml;hrdet werden. Das Wall Street Journal beruft sich bei seinem Bericht auf ehemalige und aktive US-Staatsbedienstete. Die Quellen betonen, dass sich die USA f&uuml;r die Messer als Waffe entschieden haben, damit bei den Liquidationen keine Unbeteiligten ums Leben kommen. Die gruselige Rakete transportiert also anders als konventionelle Geschosse keine Sprengladung ins Ziel (und auch keine Hohlladung oder Wuchtmunition), sondern &bdquo;schwingt&ldquo; stattdessen mehrere riesige Messer, mit denen sie ihre Ziele schreddert. Sowohl die CIA als auch die US-Armee sollen laut Wall Street Journal dieses &bdquo;fliegende Messer&ldquo; bereits seit dem Jahr 2017 im Kampfeinsatz verwenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/news\/USA-Killer-Rakete-R9X-toetet-Terroristen-mit-Riesen-Messern-10591327.html\">pcwelt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Bei der Technik des T&ouml;tens sind der menschlichen Fantasie offenbar keine Grenzen gesetzt. Grenzwertig ist dagegen der Tonfall dieses Artikels, der die US-Definition von den get&ouml;teten &bdquo;Terroristen&ldquo; sogar in die &Uuml;berschrift hebt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-51700","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51700"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51703,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51700\/revisions\/51703"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}