{"id":52145,"date":"2019-05-29T08:30:17","date_gmt":"2019-05-29T06:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52145"},"modified":"2019-05-29T10:56:51","modified_gmt":"2019-05-29T08:56:51","slug":"leserbriefe-zum-thema-wasserstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52145","title":{"rendered":"Leserbriefe zum Thema Wasserstoff"},"content":{"rendered":"<p>Das Interview &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52045\">Wir werden verarscht, was das Zeug h&auml;lt<\/a>&ldquo;, welches <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> mit <strong>Timm Koch<\/strong> f&uuml;hrte, rief zahlreiche Leserreaktionen hervor, zum Inhalt und zum Ton des Interviews.  Nachfolgend ver&ouml;ffentlichen wir einige der Zuschriften, die teilweise auch sehr interessante weiterf&uuml;hrende Links enthalten.  Auf jeden Fall handelt es sich hier um ein interessantes Thema, im Lichte der derzeitigen Klimadiskussion, und die Frage, wie man Mobilit&auml;t gestaltet, und es scheint auch hier viele gegens&auml;tzliche Einsch&auml;tzungen zu geben.  Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>An die Redaktion &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo;,<\/p><p>zuerst wollte ich den Artikel wegdr&uuml;cken und &uuml;berspringen. Und meine Frau: &bdquo;Ja, ja, was hast du denn da wieder f&uuml;r eine Seite ..&ldquo;<\/p><p>Und genau das ist oft die Reaktion auf &Uuml;berschriften wie diese. Auch wenn sie im Kern richtig ist, so ist die Aufmachung und Sprache f&uuml;r dieses Thema einfach nicht der richtige Weg.<\/p><p>Daf&uuml;r ist das Thema viel zu wichtig. <\/p><p>Wenn man versucht logisch an die ganze Problematik heranzugehen, dann ist auch nach meiner Einsch&auml;tzung Wasserstoff der einzige sinnvolle Energietr&auml;ger der Zukunft. Aber &ndash; ich bin kein Experte &ndash; mir sagt das nur mein gesunder Menschenverstand.<\/p><p>Mein neues Fahrzeug, wenn es dann mal soweit ist, wird kein Batterie- E- Auto werden.<\/p><p>Ich k&ouml;nnte mir gut vorstellen, dass mit einer sachlicheren Darstellung und differenzierten Betrachtungsweise der vorhanden Energietr&auml;ger ein viel, viel gr&ouml;&szlig;erer Kreis angesprochen werden kann.<\/p><p>Und auf die Verbreitung, zusammen mit einem Verstehen der Zusammenh&auml;nge kommt es schlie&szlig;lich an, damit es sich im Bewusstsein festsetzt.<\/p><p>Erst dann wird sich das ein oder andere (vielleicht) &auml;ndern.<\/p><p>Vielen Dank, Gru&szlig;<br>\nEike-R. Noll<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><ol>\n<li>Ich sehe Wasserstoff auch als den richtigen Weg. Ob es eine Patentl&ouml;sung ist, muss sich rausstellen. Die Nebenwirkungen neuer Technologien zeigen sich bekanntlich meist erst sp&auml;ter. Was anfangs gut klingt&hellip;. Dennoch bin ich davon &uuml;berzeugt!<\/li>\n<li>&Ouml;l, Gas \/ fossile Brennstoffe und Akkus haben einen bedeutenden Vorteil f&uuml;r gewisse Kreise: Die Abh&auml;ngigkeit von Rohstoffkonzernen der heutigen Zeit sind hoch. ABER, was nicht erw&auml;hnt wurde: Schaut Euch mal die Rolle des Geldes ansich, also die Absicherung des Geldes mit Gegenwerten an. Der Begriff Petrodollar kommt nicht von ungef&auml;hr. Das gesamte Machtkartell h&auml;ngt von diesem System ab, vor allem die Wallstreet. Danach kommen Kriegsindustrie (die sich mit Weltdominanzextremisten zusammentun) und Rohstoffindustrie.\n<p>F&uuml;r Deutschland ist die reine Akkul&ouml;sung &uuml;brigens industriepolitisch noch eher eine Katastrophe als Wasserstoff (immerhin steigt Bosch da wohl gr&ouml;&szlig;er ein, nachdem sie sich davon verbschiedet haben 10 Mrd Euro in den Bau einer Akkufabrik zu investieren). Da kratze ich mich manchmal am Kopf wegen all der Widerspr&uuml;che, auch der Kapitalisten bei uns&hellip; Denn auch oft aus deren Sicht ist ihr Handeln &ndash; wie ich finde &ndash; oft widersinnig.<\/p><\/li>\n<li>Es gibt durchaus auch Nachteile bei Wasserstoff. Ob sich diese in den Griff kriegen lassen und das auch ohne hohe Kosten zu verursachen, steht auf einem anderen Blatt. Stichwort Korrosion. Mein Onkel hat fr&uuml;her in seiner Laufbahn im Bereich Maschinenbau auch mal mit der Autoindustrie zu tun gehabt und meinte, dass das ein Problem w&auml;re. Ich wei&szlig; aber nicht, wie bedeutend das ist.<\/li>\n<\/ol><p>Den wichtigsten Punkt finde ich aber: Ohne &Ouml;l, Gas und andere Rohstoffe, die in gro&szlig;er Menge ben&ouml;tigt werden (eben f&uuml;r Akkus; Bsp Audi eTron mit 700 kg Akku&hellip;), kein Petrodollar, keine Kriege etc. Mir ist wichtig dabei, dass eben nicht nur die offensichtlichen Kartelle (Rohstoffindustrie, EnergieUnternehmen) genannt werden. Die Finanz- und Kriegsindustrie ist wom&ouml;glich noch m&auml;chtiger.<\/p><p>A.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger, hallo NDS-Team <\/p><p>Zu dem Artikel &ldquo;Wir werden verarscht was das Zeug h&auml;lt&ldquo; vom 25. Mai 2019 um 11:45 habe ich etwas erstaunliches gefunden. Vor einiger Zeit hatte ich ja schon den &ldquo;Forderungskatalog&rdquo; der &ldquo;Gelbwesten&rdquo; gelobt, weil dort ziemlich weit vorn in der 40-Punkte-Liste die Forderung nach F&ouml;rderung des Wasserstoffantriebs zu finden ist. Besch&auml;ftige mich ein wenig mit dem Thema und fand diese Forderung bemerkenswert. <\/p><p>Nun habe ich eine ziemlich aufschlu&szlig;reiche PDF-Datei entdeckt. Was mich daran erst erfreut hat, aber dann doch traurig stimmte, ist die Tatsache, da&szlig; wir offensicht wenigstens 8 Jahre vertr&ouml;delt haben, denn wir waren schon einmal fast ganz weit vorne. <\/p><p>Ok, wenn die richtigen Weichen gestellt worden w&auml;ren von der &ldquo;Politik&rdquo;. Dann w&auml;re der Tanz um das &ldquo;Goldene Kalb&rdquo; Elektroauto vielleicht einer um das &ldquo;Gr&uuml;ne Kalb&rdquo; Wasserstoffantrieb &ndash; und Deutschland w&auml;re Marktf&uuml;hrer(!!!)&hellip; Aber leider ist ja die Devise, wie wir sp&auml;testens seit Dieter Hidebrand wissen: <\/p><p>&ldquo;Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr l&auml;&szlig;t.&rdquo;<\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash;<\/p><p>Hier nun die PDF-Datei mit einigen weiterf&uuml;hrenden Links:<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.bine.info\/themen\/news\/mit-wasserstoff-die-maerkte-erobern.pdf\">Brennstoffzellentechnologie im 6. Energieforschungsprogramm 20.10.2011 <\/a><\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash; <\/p><p>Das, was ich daraus ansprechen m&ouml;chte, ist aus dem Jahr 2010(!). Es tr&auml;gt den Titel:<\/p><p>&ldquo;Mit Wasserstoff die M&auml;rkte erobern&rdquo;<\/p><p>Daraus hier der (bemerkenswerte und innovative) erste Absatz:<\/p><p>Um die internationale Spitzenstellung deutscher Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen in den Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologien zu erhalten, sind k&uuml;nftig intensive Forschungsund Entwicklungsma&szlig;nahmen notwendig. Besondere Beachtung verdient die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie f&uuml;r spezielle M&auml;rkte wie unterbrechungsfreie Stromversorgung, Sonderfahrzeuge, Boote und Wohnwagen. Die Bundesregierung unterst&uuml;tzt mit dem 6. Energieforschungsprogramm die Weiterentwicklung der Brennstoffzellenund Wasserstoff-Technologie und f&ouml;rdert damit die Etablierung dieser wichtigen Zukunftstechnologie.<\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash; <\/p><p>Ver&ouml;ffentlicht von (habe jetzt nicht nachgeschaut was nach dem 31.12.2018 passiert ist):<\/p><p>Impressum:<\/p><p>Herausgeber und Redaktion (bis zum 31.12.2018) <\/p><p>FIZ Karlsruhe &ndash; Leibniz-Institut f&uuml;r Informationsinfrastruktur GmbH<\/p><p>F&ouml;rderung<\/p><p>Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie<\/p><p>Innerhalb der Bundesregierung ist das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie (BMWi) f&uuml;r die Energiepolitik und f&uuml;r die Energieforschung mit Fokus auf die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien zust&auml;ndig. BINE Informationsdienst wurde bis zum 31.12.2018 gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie.<\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash; <\/p><p>In der oben genannten PDF-Datei wird am Ende das &ldquo;6. Energieforschungsprogramm&rdquo; (Stand Juli 2011) angesprochen und ein dort enthaltene Artikel &ldquo;Brennstoffzellen und Wasserstoff&rdquo; (Kapitel 3.1.7). <a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Energie\/6-energieforschungsprogramm-der-bundesregierung.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=12\">Link dazu<\/a>.<\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash;<\/p><p>Eine der Publikationen, eine Projektinfo von 10\/2011, von &ldquo;BINE&rdquo;, die sich &uuml;ber sechs Webseiten mit unterschiedlichen &Uuml;berschriften erstreckt, tr&auml;gt den Titel &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.bine.info\/publikationen\/publikation\/bordstromversorgung-mit-brennstoffzellen-1\/\">Bordstromversorgung mit Brennstoffzellen<\/a>&ldquo;. Auch lesenswert. Insgesamt verstekcen sich auf der Seite ziemlich interessante und aufschlu&szlig;reiche Artikel. Im positiven, wie auch negativem Sinne.<\/p><p>&ndash; &ndash; &ndash; <\/p><p>Hier der Link zu <a href=\"http:\/\/www.bine.info\/\">Startseite von &ldquo;BINE&rdquo;<\/a> und darunter eine Grafik der Startseite, die erkl&auml;rt was ab dem 31.12.2018 passiert ist&hellip; Vielleicht ein interessantes Feld f&uuml;r Nachforschung warum &ldquo;BINE&rdquo; geschlossen wurde&hellip;<\/p><p>Wie immer mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nLutz Last<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Macher der Nachdenkseiten,<\/p><p>zum og. Artikel von Markus Kl&ouml;kner sollte man sich vielleicht auch den von Benjamin Jargsdorf genau ansehen; ich denke die erg&auml;nzen sich perfekt!<br>\n&nbsp;<br>\n23. Januar 2017 um 14:36 <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36725\">Eine Kritik an Heiner Flassbecks &bdquo;Energiewende am Ende?&ldquo; von Benjamin Jargstorf<\/a><\/p><p>Heiner Flassbeck hatte sich am 20.12.2016 mit einem kritischen Beitrag zur Energiepolitik zu Wort gemeldet. Wir hatten dar&uuml;ber in den Hinweisen vom 23.12.2016 berichtet. Der Artikel begann mit: &bdquo;Ein stabiles Winterhoch bringt es an den Tag: Eine Energiewende, die vor allem auf Wind und Sonne setzt, kann auf Dauer nicht funktionieren. Man kann nicht auf Atomkraft verzichten, aus der fossilen Energie aussteigen und den Menschen erz&auml;hlen, die Stromversorgung sei auf jeden Fall gesichert.&ldquo; Quelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2016\/12\/energiewende-am-ende\/\">Makroskop<\/a>. Der Energiefachmann Benjamin Jargstorf hat sich dazu gegen&uuml;ber den NachDenkSeiten kritisch ge&auml;u&szlig;ert. Das geben wir Ihnen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/170124-pdf-Heiner-Flassbeck-ueber-die-Energiewende-Kommentar-BJ-220117_.pdf\">hiermit als pdf<\/a> zur Kenntnis. N&auml;heres &uuml;ber den Autor Jargstorff <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/170123-CV-B-Jargstorf-Jan-2017_.pdf\">finden Sie hier<\/a>. Albrecht M&uuml;ller.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nBernd W. Rost<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich kann Herrn Koch in seiner Einsch&auml;tzung nur zustimmen. <\/p><p>Ende der 80iger Anfang der 90iger Jahre habe ich mit einer Firma in Wien zusammengearbeitet,die f&uuml;r die Forschungsabteilung von Mercedes hochreine Kunststoffteile hergestellt hat, die f&uuml;r die Verwendung in einer Brennstoffzelle vorgesehen waren.Diese Firma&nbsp;hat&nbsp;Systeme zur Gewinnung von Reinstwasser und Ultrareinstwasser produziert. Dazu werden hochreine Kunststoffe gebraucht.<\/p><p>Nebenbei bemerkt, diese sehr innovative Firma wurde unter Androhung der kompletten finanziellen Zerst&ouml;rung zum Verkauf gezwungen und von einem gro&szlig;en Mitbewerber geschluckt, der in &Ouml;sterreich eben wegen dieser kleinen Firma (2 Ingenieure, 1 weiterer technischer Mitarbeiter, der Chef und seine Frau sowie 2 Au&szlig;endienstler)&nbsp;nicht Fu&szlig; fassen konnte.<br>\n&nbsp;<br>\nSchon damals hat also die Autoindustrie an der Herstellung von Brennstoffzellen f&uuml;r den Antrieb von Kraftfahrzeugen gearbeitet und zwar mit Erfolg, wie wir heute wissen. Es gibt ja solche&nbsp;Fahrzeuge.<\/p><p>Dies sollte auch der Politik nicht verborgen geblieben sein. <\/p><p>Nur, wo kein Wille ist gibt es auch keinen Weg! Die Lobbyverb&auml;nde sind einfach zu stark.<\/p><p>Wie erkl&auml;rt es sich sonst, das unser Verkehrsminister wider besseren Wissens, ( falls er &uuml;berhaupt Erkenntnisf&auml;hig ist) batteriegetriebene Fahrzeuge noch st&auml;rker subventionieren will und auch die Verbreitung dieser unsinnigen &ldquo;Elektroroller&rdquo; vorangetrieben hat? <\/p><p>Hier mu&szlig; eine Infrastruktur aufgebaut werden, die bei der Verwendung von Wasserstoffantrieben v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig w&auml;re.<\/p><p>&Uuml;ber den ungeheuren Anstieg des Stromverbrauches und die Umweltsch&auml;den im Zusammenhang mit&nbsp;der Batterieherstellung gar nicht zu reden. Abgesehen davon, das die Gewinnung der daf&uuml;r notwendigen Rohstoffe&nbsp; durch schamlose und skrupellose Ausbeutung der wertvollen Ressourcen in Entwicklungsl&auml;ndern erfolgt, unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen der daf&uuml;r Besch&auml;ftigten.<\/p><p>Ein Thema das zumindestens bei unseren jungen Mitb&uuml;rgern auf offene Ohren sto&szlig;en wird.<\/p><p>YouTube ist nicht mein bevorzugtes Medium, aber was Rezo losgetreten hat zeigt hoffentlich Wirkung.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nWilli L&uuml;bke<br>\nLeipzig<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52045\">nachdenkseiten.de\/?p=52045<\/a><\/p><p>Bislang ist dieses Interview mit Timm Koch das Vern&uuml;ftigste der ND zur Klimadebatte &ndash; bravo!<\/p><p>Leider werden die Friday-Kids nebst Greta Thunberg das kaum noch kapierten, weil Sie auf die CO2-Religion eingeschworen sind. &Uuml;brigens mit dem Segen des Vatikans und der r&ouml;mischen Kirche, die ja ein Europa der Konzerne protegieren.<\/p><p>Am meisten zu beklagen ist der Niedergang des deutschen Bildungssystems, in welchem die Abiturnoten immer besser werden, das Wissen jedoch zusehends miserabler. Und nun wird diese strukturelle Verbl&ouml;dung durch die Digitalisierung noch auf die Spitze getrieben. Und nat&uuml;rlich geh&ouml;rt zur Digitalisierung auch das Elektro-Auto als Konzentrator f&uuml;r Elektrosmog und &Uuml;berwachung. Da wird es das Wasserstoff-Auto nicht leicht haben dagegen anzukommen.<\/p><p>Rudolf Steinmetz, M&uuml;nchen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>in ihrer Ver&ouml;ffentlichung &ldquo;Wir werden verarscht was das Zeug h&auml;lt&rdquo; lassen Sie Herrn Koch zu Wort kommen.<\/p><p>Das Thema Mobilit&auml;t wird an dieser Stelle m&auml;&szlig;ig angegangen.<\/p><p>Vielleicht sollten Sie <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/haben-wasserstoffautos-eine-zukunft\/1523803\">diese Quelle<\/a> mit einbauen.<\/p><p>Alleine die Tatsache, dass der Wirkungsgrad einer Brennstoffzelle von produzierter Strom &uuml;ber Produktion und Transport von Wasserstoff zu kinetischer Energie knapp bei 30% liegt, ich jedoch mit derselben Energiemenge knapp drei Mal so weit komme, wenn ich ein Akkuauto nutze, sollte doch ein wenig stutzig machen [produzierter Strom zu kinetischer Energie: 90% (inklusive Transport, Ladevorgang und Stillstandsverlust) &ndash; eher sogar besser, aber nehmen wir einmal an, wir schicken den Strom von Ellenbogen nach Haldenwanger Eck &uuml;ber unser aktuelles Netz].<\/p><p>Weiterhin: Mit Kobalt als Problem bei Akkumulatoren zu argumentieren und dann die zwangsl&auml;ufig ben&ouml;tigte Platinmenge in Brennstoffzellen zu verschweigen ist nicht minder einseitig. 70% des weltweit gef&ouml;rderten Platins stammt aus S&uuml;dafrika &ndash; und die Arbeiterwohlfahrt steht nicht unbedingt an erster Stelle, wie man z.B. vor ein paar Jahren in Marikana hat sehen k&ouml;nnen, als mal zuf&auml;llig &uuml;ber die Zust&auml;nde dort berichtet worden ist. An Platzpatronen sind die Demonstranten dort jedenfalls nicht verreckt.<\/p><p>Davon einmal abgesehen wird die Wasserstoffproduktion einigen wenigen Firmen obliegen, wohingegen Strom problemfrei auf D&auml;chern produziert und ein paar Meter weiter in einen Akku gespeist werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Ich f&uuml;rchte, die Brennstoffzelle wird sinnvoll nur bei der Gro&szlig;mobilit&auml;t (Flugzeug, Schiff, vielleicht LKW) und der Zwischenspeicherung (hier: Einsatz unbedingt!) wenn die Erneuerbaren &uuml;berproduzieren eingesetzt.<\/p><p>Bis dahin kann man unsere t&auml;gliche Strombilanz <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/service\/agorameter\/chart\/matrix\/18.05.2019\/25.05.2019\/\">hier ansehen<\/a> und sich bspw. fragen, weshalb ausgerechnet der Strom zur Mittagszeit g&uuml;nstig wird, obwohl zu dieser Zeit am meisten Nachfrage herrscht.<br>\nWhatever.<\/p><p>Viel Spa&szlig; noch und mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristian G&ouml;tz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>die Diskussion um erneuerbare Energien etc. l&auml;uft auf zwei Ebenen ab: der gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;igen f&uuml;r das zahlende Kleinvieh (also Sie und mich) und der wirtschaftlichen f&uuml;r die Profiteure. <\/p><p>Vor ca. 2 Jahren beschwerte sich ein Biobauer in der TAZ, dass seine F&ouml;rderung gek&uuml;rzt worden war. Leider war er so d&auml;mlich auszuplaudern, wie sich die Wirtschaftlichkeit seiner Biogasanlage NACH der K&uuml;rzung darstellte: Baukosten 6 Mio Euro, Ertrag vor Steuern 1,2 Mio Euro pro Jahr. Das sind die 20% Verzinsung von der Karl Marx meinte, daf&uuml;r w&uuml;rde der Kapitalist seine Kinder in Bierteig backen oder so &auml;hnlich.<\/p><p>Ich m&ouml;chte wetten, dass die Windr&auml;der und alle anderen Ma&szlig;nahmen &auml;hnlich ertragreich sind. Es w&auml;re doch mal eine Idee, die wirtschaftliche Ebene aufzudecken, damit das Kleinvieh zumindest wei&szlig;, an wen 22 Cent \/ Kilowattstunde Strom von den zu zahlenden 28 Cent gehen.<\/p><p>Anderes Beispiel: Entmietung &uuml;ber Durchf&uuml;hrung von&nbsp;Energiesparmassnahmen an Mietwohnungen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Michael Verner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenkseitenteam,<\/p><p>ich musste mich doch &uuml;berwinden zu diesem Artikel einen Kommentar zu schreiben, bin ich ja nun auch nicht wirklich Fachmann auf diesem Gebiet, so ein paar Dinge gefallen mir allerdings trotz grunds&auml;tzlichem Zuspruch &uuml;berhaupt nicht.<\/p><p>Zitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Bei dem Wasserstoff handelt es sich keinesfalls um den sogenannten &bdquo;gr&uuml;nen&ldquo; Wasserstoff, der per Elektrolyse aus regenerativen Energiequellen wie etwa Wind, Sonne oder Wasserkraft gewonnen wird. Vielmehr entsteht er zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil per Kohle-, Erdgas- oder Erd&ouml;lreformation. Man zwackt ihn also diesen Kohlenwasserstoffen ab und erzeugt dabei Unmengen an CO2.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das ist richtig, aber eher dem Wirkungsgrad\/der Wirtschaftlichkeit als b&ouml;sem Willen geschuldet, ich w&uuml;rde erwarten das jemandem der Wasserstoff als Energietr&auml;ger der Zukunft verkaufen will an dieser Stelle ein besseres Argument einfallen m&uuml;sste.<br>\nZitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn auf der anderen Seite Player wie Greenpeace Energy hingehen und mittels Elektrolyseur auf Power-to-Gas setzen, also beispielsweise Windstrom in Form von Wasserstoff speichern, m&uuml;ssen sie den so teuer bezahlen, als w&auml;ren sie Endverbraucher. Auch die Fixierung staatlicher F&ouml;rderung auf die elenden Akku-Autos muss ein Ende haben. Die Batterietechnologie wird niemals in der Lage sein, die Sonne aus &ndash; sagen wir einmal &ndash; der Sahara zu &bdquo;ernten&ldquo;, um sie ins energiehungrige Europa zu schippern. Die Wasserstofftechnologie ist nach heutigem Stand der Technik aber durchaus dazu in der Lage.&bdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Grunds&auml;tzlich w&uuml;rde ich ja sagen die Batterietechnologie hat mit der Energie&uuml;bertragung nichts zu schaffen &uuml;ber Gleichstromleitungen lassen sich diese Strommengen jedenfalls durchaus im kontinentalen Ma&szlig;stab transportieren, die Frage ist eher ob der Transport von verfl&uuml;ssigtem Wasserstoff effizienter sein kann. Ich meine der Trend geht aktuell eher in die andere Richtung: An Wasserstofftankstellen wird er direkt erzeugt, zum Industriestrompreis sollte das nat&uuml;rlich auch stattfinden.<br>\nZitat: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Denkbar w&auml;re ein in die W&auml;gen integriertes System: Solarzelle-Elektrolyseur-Brennstoffzelle. Der Elektrolyseur k&ouml;nnte auch beim Bremsvorgang anspringen und so Strom in Wasserstoff umwandeln. Man tankt bis zu einem gewissen Ma&szlig; also nur noch Wasser.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Denkbar ja, praktisch ist das aber Quatsch, selbst wenn es m&ouml;glich w&auml;re mit ganz geringem Energieaufwand und mal so zwischendurch Wasserstoff zu erzeugen w&uuml;rden die Ger&auml;tschaften daf&uuml;r bei zweifelhaftem Nutzen st&auml;ndig mit durch die Gegend gekarrt werden. Daf&uuml;r m&uuml;ssten aber noch eine ganze Menge technische\/physikalische Probleme gel&ouml;st werden, so rein theoretisch zumindest, denn aktuell gilt so etwas noch als ausgeschlossen.<br>\nZitat: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Elon Musk benimmt sich im Kongo wie ein K&ouml;nig Luitpold 2.0. Der Rest von der Bande, allen voran Herr Diess von VW, ist kaum besser. Das Akku-Auto erinnert mich ein bisschen an die Sache mit dem Gr&uuml;nen Punkt. Hier zahlt der Verbraucher f&uuml;r das Versprechen, dass seine Plastikverpackungen recycelt werden. In Wahrheit wird unser M&uuml;ll aber einfach als Rohstoff umdeklariert und nach Malaysia oder sonst ein verarmtes Land geschafft, um dann dort ins Meer gekippt zu werden. &bdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das ist irref&uuml;hrend, nicht einmal Tesla (bzw. Panasonic) verbraucht f&uuml;r E-Autos so viel Cobalt das dies wirklich f&uuml;r ein neues Kolonialreich taugt, dieses Problem ist also schon &bdquo;etwas&ldquo; &auml;lter. Was die Akkus selber betrifft ist das Recycling eigentlich kein Problem. Das dieses obligatorisch ist steht au&szlig;er Frage, evtl. bekommt man bei Autos sogar eher ein dichtes Netz hin als z.B. bei Handys, die gern ja sonst wo landen.<br>\nZitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Technisch gesehen k&ouml;nnten wir schon heute loslegen mit unserem Weg in die Wasserstoffgesellschaft. Vor allem die Forschungen von Professor Peter Wasserscheid an den LOHC (liquid organic hydrogen carrier)-Verfahren haben uns einen gro&szlig;en Schritt nach vorne gebracht. Hierin wird Wasserstoff per Katalyse chemisch in ein W&auml;rmetr&auml;ger&ouml;l eingelagert und kann umgekehrt per Katalyse dort auch wieder herausgezaubert werden. Diese Substanz l&auml;sst sich im Pfandflaschensystem immer wieder verwenden, ist weder explosiv noch leicht entz&uuml;ndlich und birgt den riesigen Vorteil, dass wir mit ihr die bestehende Infrastruktur aus Tankern, Pipelines, Tankstellen, etc. nutzen k&ouml;nnten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>LOHC ist sicher eine gute Idee, die Speicherkapazit&auml;t ist aber recht gering und mal eben mit &bdquo;Pfandflaschen&ldquo; hantieren ist auch nicht, das Ganze l&auml;uft recht hei&szlig; und wegen der Kapazit&auml;t auch gro&szlig;\/schwer. Auch hier w&auml;re noch zu kl&auml;ren ob auf 700 Bar verdichteter Wasserstoff nicht sogar einfacher zu handlen ist, billiger d&uuml;rfte dies wohl ohnehin sein.<\/p><p>Was am deutlichsten gegen die Brennstoffzelle spricht ist allerdings ihr Wirkungsgrad, der nur dezent &uuml;ber dem eines Verbrennungsmotors liegt und f&uuml;r den muss man den Energietr&auml;ger ja zumindest nicht extra herstellen. Massig billige Energie vorausgesetzt kann man das ja auch machen und dies hat durchaus auch Vorteile, aber dahin muss man &uuml;berhaupt erstmal kommen. Abgesehen davon das zig Verkehrsmitteln mit Wasserstoff viel mehr geholfen w&auml;re als dem kleinen PKW, halt da wo auch die teure Infrastruktur zielgerichteter installiert werden k&ouml;nnte. Die BEV-PKW werden jetzt ohnehin erstmal kommen, in 10-20 Jahren evtl. Wasserstoff in der Breite aber das kann doch jetzt nicht schon wieder ein Argument sein mal wieder gar nichts zu tun! Ich halte es f&uuml;r nicht zielf&uuml;hrend nun Technologie gegen Technologie auszuspielen obwohl man das ewig so treiben k&ouml;nnte, perfekt sind beide nun wahrlich nicht. <\/p><p>Perfekt w&auml;re eine Reduzierung des Mobilit&auml;tsbedarfs, wohlgemerkt des &bdquo;Bedarfs&ldquo; nicht der M&ouml;glichkeit\/Finanzierbarkeit. Aber wir wollen ja nicht anfangen zu tr&auml;umen&hellip;.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nKai Plenge<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, <\/p><p>ihr Pl&auml;doyer f&uuml;r Wasserstoff empfinde ich als zwiesp&auml;ltig. <\/p><p>Einerseits ist es richtig, dass diese Technologie als L&ouml;sung der aktuelle Klimakrise angesehen wird. Andererseits hinterl&auml;sst aber diese propagierte Umstellung auf Wasserstoff einen subtil-faden Nachgeschmack. Warum? <\/p><p>W&auml;hrend die aktuellen antropogenen Kohlenstoffdioxidemissionen zwar f&uuml;r den aktuellen Klimawandel verantwortlich sind und gestoppt werden m&uuml;ssen, so sind sie doch bisher noch reversibel. <\/p><p>Wasserstoff hingegen ist das leichteste und zweitkleinste Molek&uuml;l und sehr fl&uuml;chtig. Zu einem gewissen Grad diffundiert Wasserstoff unvermeidlich bei jedem Transportvorgang und entweicht somit in die Au&szlig;enluft. Als leichtestes Gas wandert Wasserstoff in der Erdatmosph&auml;re nach oben und kann dort (wie Helium, aber im Gegensatz zu den schwereren Luftmolek&uuml;len wie Stickstoff, Sauerstoff oder auch Kohendioxid) nicht in der Erdatmosph&auml;re gehalten werden. Unbegundener Wasserstoff entweicht also ins Weltall. <\/p><p>W&uuml;rde zugleich der Wasserstoff aus Wasser gewonnen, so verbleibt der Sauerstoff in der Erdatmosph&auml;re. Die Erdatmosph&auml;re wird mit dem Verlust von Wasserstoff also dichter (was tendentiell den Treibhauseffekt verst&auml;rkt). W&uuml;rde also nur ein &ldquo;kleiner Teil&rdquo;, z.B. die oberen 15 bis 20 Meter der Ozeane in (entweichenden) Wasserstoff und (bleibenden) Sauerstoff aufgespalten, d&uuml;rfte sich der Atmosph&auml;rendruck auf der Erde etwa verdoppeln. Das theoretische Extrem verk&ouml;rpert hierbei die Venus. Vermutlich durch die UV-bedingte Aufspaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff, entwich der Wasserstoff ins Weltall, w&auml;hrend der Sauerstoff Bindungen mit Schwefel und Kohlenstoff einging. Der Atmosph&auml;rendruck auf der Venusoberfl&auml;che betr&auml;gt etwa 90 bar und ist f&uuml;r den extremen Treibhauseffekt der Venus verantwortlich. 90 bar betr&auml;gt auf der Erde &uuml;brigens der Druck in circa. 900 Metern Wassertiefe. <\/p><p>Der Verlust von Wasser durch die Wasserstofftechnologie ist sicher ein sehr, sehr langsamer Prozess, der sich auch bei einem gro&szlig;industriellen Einsatz der Wasserstofftechnologie vermutlich &uuml;ber zehntausende von Jahren hinziehen d&uuml;rfte (genaue Berechnungen liegen mir leider nicht vor), bevor die irreversiblen Sch&auml;den lebensvernichtend werden. Die Wasserstofftechnologie stellt damit also auch kein akutes Problem dar. Doch im Gegensatz zur Verbrennung von fossilen Energietr&auml;gern zu Kohlendioxid ist dieser Prozess eben nicht reversibel. Jedes Wasserstoffatom (und damit die Grundlage des Wassermolek&uuml;ls), dass die Erdatmosph&auml;re verlassen hat, ist eben auch weg &ndash; f&uuml;r immer. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMatthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Titelbild: A.Morando \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Interview &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52045\">Wir werden verarscht, was das Zeug h&auml;lt<\/a>&ldquo;, welches <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> mit <strong>Timm Koch<\/strong> f&uuml;hrte, rief zahlreiche Leserreaktionen hervor, zum Inhalt und zum Ton des Interviews. 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