{"id":52293,"date":"2019-06-04T11:09:08","date_gmt":"2019-06-04T09:09:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52293"},"modified":"2019-06-04T14:57:56","modified_gmt":"2019-06-04T12:57:56","slug":"afd-ist-in-russland-die-schmerzgrenze-jetzt-erreicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52293","title":{"rendered":"AfD: Ist in Russland die Schmerzgrenze jetzt erreicht?"},"content":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die rechtsradikalen Str&ouml;mungen in der AfD informiert das russische Fernsehen nicht. Dagegen formiert sich in Russland Kritik. Deutsche Medien informieren ausnahmsweise mal dar&uuml;ber. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>, Moskau.<br>\n<!--more--><br>\nRussische Politiker und Politologen sind in der Frage der Zusammenarbeit mit europ&auml;ischen Rechtspopulisten gespalten. W&auml;hrend die gro&szlig;en russischen Fernsehkan&auml;le bisher sehr wohlwollend &uuml;ber die europ&auml;ischen Rechtspopulisten berichteten &ndash; man spricht recht sanft von &bdquo;Euroskeptikern&ldquo; &ndash; nimmt die Zahl derjenigen russischen Politiker, welche die Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten kritisieren, neuerdings zu.<\/p><p>Am Wochenende erkl&auml;rte der Chefredakteur von &bdquo;Russland in der globalen Politik&ldquo;, Fjodr Lukjanow, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=355&amp;v=9kghPHvXrDQ\">in einem Interview<\/a> mit RT deutsch, &bdquo;es gibt Bef&uuml;rworter engerer Kontakte zur AfD. Ich geh&ouml;re nicht zu Ihnen. Ich bin der Meinung, dass eine Partei, die, wenn auch in einer abgemilderten Form, zu einer Revision gewisser Ereignisse des 20. Jahrhunderts aufruft, kein Partner Russland sein kann, selbst wenn ihre Rhetorik prorussisch ist.&ldquo; <\/p><p><strong>&bdquo;Das Image von Russland wird besch&auml;digt&ldquo;<\/strong><\/p><p>Seit dem Maidan 2013 und dem Staatsstreich in Kiew im Februar 2014, den Moskau als weiteren Schritt einer aggressiven Westausdehnung der EU und der Nato wahrnahm, ist Russland auf der Suche nach Partnern in Europa. Da die Sozialdemokraten und Sozialisten, die in den 1970er Jahren die Entspannungspolitik mit der Sowjetunion unterst&uuml;tzten, sich in die Front der Russland-Kritiker eingereiht haben, blieben als B&uuml;ndnispartner mit politischem Einfluss nur noch die Rechtspopulisten, die lauthals gegen Russland-Sanktionen und f&uuml;r &bdquo;Freundschaft mit Russland&ldquo; auftraten. <\/p><p>Die russische Politikerin Veronika Krascheninnikowa &ndash; sie ist Mitglied des Leitenden Rates der Regierungspartei &bdquo;Einiges Russland&ldquo; &ndash; war die erste bekannte Pers&ouml;nlichkeit in Russland, welche die Zusammenarbeit mit europ&auml;ischen Rechtspopulisten seit Juli 2018 &ouml;ffentlich <a href=\"http:\/\/www.russlandkontrovers.com\/russland-im-netz-der-ultrarechten#mor\">in verschiedenen Zeitungsartikeln kritisierte<\/a>. <\/p><p>Dass sich russische Politiker auf eine Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten einlassen und russische Medien die Rechtspopulisten &bdquo;und andere Rechtsradikale&ldquo; als &bdquo;Freunde Russlands&ldquo; bezeichnen, sei Ausdruck von Naivit&auml;t und &bdquo;Opportunismus&ldquo;, erkl&auml;rte die 47 Jahre alte Politikerin. Nutzen aus dieser Zusammenarbeit z&ouml;gen nur die Rechtspopulisten. Das Image von Russland als das Land, welches Hitler-Deutschland besiegte, werde durch diese Zusammenarbeit besch&auml;digt. <\/p><p><strong>&bdquo;Pseudoliberale Werte&rdquo; und &bdquo;verirrte Moral-Vorstellungen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Krascheninnikowa meint, gemeinsame Werte &ndash; wie etwa die wichtige Rolle der Familie &ndash; k&ouml;nne eine Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten nicht begr&uuml;nden. &bdquo;&Uuml;ber die Bedeutung der Familie Verb&uuml;ndete im Ausland zu suchen, ergibt keinen Sinn. Das betrifft auch die Position der Rechtspopulisten zu Fragen der LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender, U.H.). Lassen sie uns diese Fragen aus der Au&szlig;enpolitik heraushalten,&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2qDAL1_oEjI\">erkl&auml;rte<\/a> die Politikerin im Gespr&auml;ch mit dem Autor dieser Zeilen.<\/p><p>Andere bekannte Russen, wie der Fernsehmoderator Wladimir Solowjow, betonen dagegen die konservativen Werte in Russland und stellen sie als positives Markenzeichen Russlands heraus. In einer Talkshow erkl&auml;rte der Fernsehmoderator in Anspielung auf die westliche Behauptung, Russland bedrohe Europa, &bdquo;wir bedrohen mit unseren Traditionen und Werten. Wir schreiben die Geschichte nicht um. Wir f&uuml;hren keine Gay Paraden durch. Wir lassen nicht zu, dass man uns von au&szlig;en (gemeint ist Amerika, U.H.) manipuliert und wir sch&auml;men uns nicht f&uuml;r unseren Patriotismus.&ldquo; Russland mache alles das, was Europa nicht mache. Europa verstecke heute &bdquo;schamvoll seine christlichen Wurzeln&ldquo;. Es lebe mit &bdquo;pseudoliberalen Werten&rdquo;. Die Folge seien &bdquo;Konflikte zwischen den Konfessionen und verirrte Moral-Vorstellungen.&ldquo;<\/p><p><strong>Konservatives Korsett<\/strong><\/p><p>Russland hatte sich unter Putin schon l&auml;nger gegen die Ausdehnung der Nato und Interventionskriege gestellt, doch erst seit der Ukraine-Krise haben russische Politiker und die gro&szlig;en Fernsehsender Russlands auch die (konservativen) russischen Werte ganz bewusst den liberalen westlichen Werten gegen&uuml;bergestellt. Russland hat sich selbst zum Hort von christlicher Moral und Konservatismus erkl&auml;rt und attackiert seitdem alles, was nicht in dieses konservative Korsett passt. <\/p><p>Der von russischen Talk-Show-Moderatoren rigoros vorgetragene Konservatismus vertr&auml;gt sich nur zum Teil mit den russischen Alltagserfahrungen. Ist es denn mit den christlichen Werten vereinbar, dass der Gouverneur von Jekaterinburg zusammen mit den Direktoren zweier metallverarbeitender Gro&szlig;unternehmen auf Biegen und Brechen eine neue Kirche im einzigen Park im Stadtzentrum von Jekaterinburg bauen wollte? Das Projekt scheiterte am massenhaften Widerstand junger Leute, die tagelang protestierten.<\/p><p>Und wie ist es mit den christlichen Werten zu vereinbaren, dass der Graben zwischen Arm und Reich in Russland immer gr&ouml;&szlig;er wird? Seit Anfang der 2000er Jahre gibt es in Russland den festen Einkommens-Steuersatz von 13 Prozent, egal ob Arbeiter oder Milliard&auml;r. Warum macht die russische Regierung keinerlei Anstalten, die von kritischen &Ouml;konomen und Kommunisten geforderte progressive Einkommenssteuer einzuf&uuml;hren, um Spitzenprofite der Gro&szlig;unternehmer f&uuml;r das Gemeinwohl abzusch&ouml;pfen? <\/p><p><strong>Werbung f&uuml;r die AfD<\/strong><\/p><p>Die russischen Fernsehkan&auml;le werden nicht m&uuml;de, die Rechtspopulisten in Europa in den sch&ouml;nsten Farben zu beschreiben. Dass sich in diesen Parteien auch Nazis tummeln, dass es in der AfD sogar einen rechtsradikalen Fl&uuml;gel gibt, dar&uuml;ber erf&auml;hrt man in den russischen Fernsehkan&auml;len fast nichts. <\/p><p>Selbst der f&uuml;r seine informativen Nachrichtensendungen von mir gesch&auml;tzte Fernsehsender Rossija 24 beteiligt sich an der Wei&szlig;w&auml;sche der AfD. Am 1. Mai brachte der Kanal eine Reportage von der Reporterin Anna Afanasejwa, in der die AfD in den sch&ouml;nsten Farben dargestellt wurde, b&uuml;rgernah, familienorientiert, gegen die B&uuml;rokratie der EU, gegen &ldquo;Fl&uuml;chtlingsschwemme&rdquo; und Kriminalit&auml;t.&nbsp;<\/p><p>AfD-Politiker durften sich in der Reportage als Opfer von Linken vorstellen, welche AfDler niederschreien und niederkn&uuml;ppeln.&nbsp;<\/p><p>Ausf&uuml;hrlich interviewte die Reporterin den AfD-Politiker Waldemar Herdt. Der Russlanddeutsche ist Bauunternehmer und Gr&uuml;ndungsmitglied der Gruppe &bdquo;Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten&ldquo; der AfD-Fraktion. Die Reporterin begleitete Herdt zu einer Buchvorstellung der AfD-Dissidentin Franziska Schreiber. Herdt wurde der Einlass verweigert, was die Reporterin kritisierte. Warum Herdt der Einlass verwehrt wurde, wurde den russischen Fernsehzuschauern nicht mitgeteilt. Die Reportage erzeugte den Eindruck, ein AfD-Politiker sei wieder mal Opfer undemokratischer linker Machenschaften geworden. <\/p><p>Man kann dar&uuml;ber streiten, ob es sinnvoll ist, bekannte AfD-Mitglieder von Diskussionsveranstaltungen auszuschlie&szlig;en. Doch indem die russische Reporterin in ihrem gesamten Beitrag kein Wort dar&uuml;ber verlor, wof&uuml;r die AfD in Deutschland kritisiert wird, entstand der Eindruck, dass der Fernsehbeitrag die AfD ganz bewusst in ein gutes Licht r&uuml;cken wollte. <\/p><p>&Uuml;ber den rechtsradikalen Fl&uuml;gel der AfD, &uuml;ber H&ouml;ckes &Auml;u&szlig;erung zum &bdquo;Denkmal der Schande&ldquo; in Berlin und &uuml;ber Gaulands Verniedlichung des deutschen Faschismus als &ldquo;Vogelschiss&rdquo; und seine Lobhudelei &uuml;ber &ldquo;die heldenhaften deutschen Soldaten in zwei Weltkriegen&rdquo; verlor die Reporterin in ihrem 30-Minuten-Beitrag kein Wort.&nbsp;<\/p><p><strong>Die Vorw&uuml;rfe westlicher Medien<\/strong><\/p><p>Der Vorwurf westlicher Medien, Russland arbeite mit rechtsradikalen Parteien in Europa zusammen, ist jedoch falsch. Marine Le Pen wurde zwar im M&auml;rz 2017 von Putin empfangen. Bei dem Treffen wurde jedoch keine Zusammenarbeit vereinbart. Zumindest erkl&auml;rte Putin, es habe sich um ein reines Informationsgespr&auml;ch gehandelt. Marine Le Pen vertrete ein sich &bdquo;schnell entwickelndes Spektrum europ&auml;ischer politischer Kr&auml;fte&ldquo;. <\/p><p>Dass Russland vom Antifaschismus abr&uuml;ckt, der bis heute eine Grundfeste der staatlichen Ordnung ist, daf&uuml;r gibt es keinerlei Anzeichen. Um den 9. Mai herum zeigt das russische Fernsehen jedes Jahr zahlreiche Filme &uuml;ber die heldenhafte Verteidigung gegen die deutsche Wehrmacht. Der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow hat in den letzten Jahren immer wieder in scharfen Worten das Umschreiben der Geschichte durch die Gleichsetzung von Hitler und Stalin verurteilt. Diese Warnungen beziehen sich vor allem auf die baltischen Staaten und die Ukraine, wo Hitler-Kollaborateure zu staatlichen Helden hochstilisiert werden. <\/p><p>Und wenn liberale russische Journalisten in provokativer Absicht versuchen, <a href=\"http:\/\/www.scharf-links.de\/44.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=42320&amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;cHash=563c3022fa\">an der S&auml;ule des staatlichen Antifaschismus zu r&uuml;tteln<\/a>, wenn etwa, wie im Februar 2014, vom liberalen Fernsehkanal Doschd behauptet wird, Stalin h&auml;tte die Menschen in der eingeschlossenen Stadt Leningrad retten k&ouml;nnen, wenn er die Stadt aufgegeben h&auml;tte, trifft das auf scharfe Kritik aus dem Kreml. <\/p><p>Tatsache ist aber auch, dass es in der russischen Jugend an Wissen &uuml;ber die Gr&auml;uel des Faschismus, seine Massenpsychologie und seinen sozialpolitischen Hintergrund mangelt. <\/p><p><strong>&bdquo;Sie l&uuml;gen, wie sie atmen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die eingangs erw&auml;hnte russische Politikerin Veronika Krascheninnikowa l&auml;sst in ihrer Kritik an der Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten nicht nach. In Beitr&auml;gen f&uuml;r die Literaturnaja Gaseta zu den Europawahlen weist die Politikerin nach, dass die Rechtspopulisten sich zwar als &bdquo;Russland-Freunde&ldquo; geb&auml;rden, aber nicht als solche handeln. &bdquo;Sie l&uuml;gen, wie sie atmen&ldquo;, so die Politikerin. Matteo Salvini habe auf dem Roten Platz in Moskau mit einem Putin-T-Shirt Selfies gemacht. &bdquo;Sp&auml;ter, als er an der Macht war, hat er immer f&uuml;r die Sanktionen gegen Russland gestimmt.&ldquo; <\/p><p>Marine Le Pen &ndash; deren Partei einen Millionen-Kredit einer russischen Bank bekam &ndash; sei kurz vor der Europawahl nach Estland gefahren, um sich dort mit Mart Helme, dem Leiter der nationalistischen &bdquo;Estnischen konservativen Volkspartei&ldquo; zu treffen, berichtet Krascheninnikowa. Mart Helme sei stolz auf seinen Vater, der in der estnischen Legion der Waffen-SS k&auml;mpfte. Die Rechtspopulisten in Europa &ndash; wie die FP&Ouml; und Rassemblement National &ndash; seien von Alt-Nazis und Hitler-Kollaborateuren gegr&uuml;ndet worden. <\/p><p>&bdquo;Dieser politische Abschaum wird regelm&auml;&szlig;ig als Beobachter zu unseren Wahlen eingeladen&ldquo;, emp&ouml;rt sich Krascheninnikowa in ihrem Meinungsbeitrag f&uuml;r die &bdquo;Literaturnaja Gaseta&ldquo;. Die Politikerin fragt weiter, &bdquo;wozu brauchen wir europ&auml;ische Hochstapler und Neonazis, damit sie uns ein weiteres Mal best&auml;tigen, dass die Krim zu Russland geh&ouml;rt und der russische Pr&auml;sident rechtm&auml;&szlig;ig in seinem Amt ist?&ldquo; <\/p><p><strong>Deutscher Mainstream entdeckt Krascheninnikowa<\/strong><\/p><p>Es dauerte fast ein Jahr, bis die russische Politikerin auch von den gro&szlig;en deutschen Medien wahrgenommen wurde. Die russische Politikerin passte einfach nicht in die deutsche Erz&auml;hlung von &bdquo;der russischen Bedrohung&ldquo;. <\/p><p>Nun, wo Trump der EU mit Sanktionen droht und den Bau der zweiten Ostseepipeline stoppen will, will man in einigen deutschen Redaktionen nicht mehr die Augen davor verschlie&szlig;en, dass es in Russland Politiker gibt, welche eine Zusammenarbeit mit der AfD und anderen Rechtspopulisten ablehnen. <\/p><p>Am 12. April 2019 kl&auml;rte der au&szlig;enpolitische Korrespondent der &bdquo;Zeit&ldquo;, Michael Thumann, seine Leser <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2019-04\/europawahl-russland-einmischung-populisten-verbindungen\">in einem Extra-Artikel<\/a> dar&uuml;ber auf, &bdquo;warum eine russische Politikerin vor der AfD warnt&ldquo;. Thumann stimmte Krascheninnikowa zu, dass &bdquo;Nationalismus f&uuml;r Russland sch&auml;dlich ist&ldquo;. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/strache-video-wie-moskau-mit-den-rechtspopulisten-spielt-a-1268679.html\">Am 22. Mai 2019 berichtet<\/a> auch &bdquo;Der Spiegel&ldquo; erstaunlich sachlich &uuml;ber die streitbare russische Politikerin.<\/p><p>Die Fixierung der deutschen Medien auf Putin und die Zusammenarbeit russischer Politiker mit Rechtspopulisten aus der EU hat Russland vom fortschrittlichen Europa entfremdet. Die beharrliche Aufkl&auml;rungsarbeit von Veronika Krascheninnikowa in Russland hat dazu beigetragen, dass sich die Russland-feindliche Haltung deutscher Medien jetzt etwas abschw&auml;cht. Ein Kurswechsel hin zu einer fairen Berichterstattung &uuml;ber Russland ist das aber noch nicht. <\/p><p>Ulrich Heyden, Moskau, 02.06.19<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/55ca0ab751ec4f039135025f0e310061\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die rechtsradikalen Str&ouml;mungen in der AfD informiert das russische Fernsehen nicht. Dagegen formiert sich in Russland Kritik. Deutsche Medien informieren ausnahmsweise mal dar&uuml;ber. 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