{"id":52564,"date":"2019-06-14T16:47:38","date_gmt":"2019-06-14T14:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564"},"modified":"2019-06-14T16:47:38","modified_gmt":"2019-06-14T14:47:38","slug":"hinweise-des-tages-ii-398","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h01\">L&uuml;ders: Krieg gegen Iran w&auml;re fatal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h02\">Sanierungsbremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h03\">Risiko Trump: Keine Zeit f&uuml;r Steuergeschenke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h04\">Die soziale Frage bei Hayek: &raquo;Entlohnung, die durch den freien Markt zustande kommt, als gerecht ansehen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h05\">Immobilien in M&uuml;nchen: Mehr B&uuml;ros, weniger Wohnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h06\">Die soziale Spaltung nimmt in vielen St&auml;dten weiter zu. Von der br&uuml;chiger werdenden sozialen Architektur bis hin zu armen Stadtteilen als &bdquo;Gewinner&ldquo; der Zuwanderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h07\">Es gibt keine Klimarettung aus der Portokasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h08\">Cuban Doctors Provide Healthcare To Those In Need &ndash; The U.S. Wants To Stop Them<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h09\">Forschungsreaktor in Garching: Frankreich stellt sich bei Uran-Beschaffung quer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h10\">Kein Ende der Fahnenstange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h11\">Digitale Kundenkarte: &bdquo;Lidl Plus&ldquo; Welche Daten die neue Lidl-App von den Kunden sammelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52564#h12\">Kommissarischer SPD-Chef Sch&auml;fer-G&uuml;mbel wirft Gr&uuml;nen Populismus vor<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>L&uuml;ders: Krieg gegen Iran w&auml;re fatal<\/strong><br>\nNoch sei unklar, was genau im Persischen Golf vorgefallen sei, sagte der Nahostexperte Michael L&uuml;ders im Dlf. Aber die Leichtfertigkeit mit der Teile der US-Regierung den Weg in Richtung Krieg beschritten, sei sehr gef&auml;hrlich. Die Risiken eines Krieges gegen den Iran w&uuml;rden v&ouml;llig untersch&auml;tzt.<br>\nBei der Frage, wer f&uuml;r die Angriffe auf Tanker im Persischen Golf verantwortlich sei, k&ouml;nne nichts ausgeschlossen werden, sagte der Nahostexperte Michael L&uuml;ders im Dlf: &bdquo;Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, was vorgefallen ist.&ldquo;<br>\nM&ouml;glicherweise erlebten wir den Countdown zu dem Versuch, einen Kriegsgrund zu konstruieren gegen den Iran. Wenn sich diese Angriffe auf &Ouml;ltanker wiederholten, dann sei alles denkbar, sagte L&uuml;ders, vor allem da keine Gespr&auml;chskan&auml;le mehr zwischen Washington und Teheran existierten.<br>\nDie Gef&auml;hrlichkeit eines Waffengangs gegen den Iran werde von vielen Beobachtern v&ouml;llig untersch&auml;tzt. Der Iran sei nicht der Irak unter Saddam Hussein, sagte L&uuml;ders. Wenn es zu einem Krieg gegen den Iran komme, dann werde die ganze Region &ouml;stlich des Suezkanals bis hin zur indischen Grenze in Mitleidenschaft gezogen. &bdquo;Es wird eine gewaltige Explosion geben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kriegsgefahr-am-persischen-golf-lueders-krieg-gegen-iran.694.de.html?dram:article_id=451379%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><strong>dazu: Bundesregierung muss sich US-Kriegsvorbereitungen gegen den Iran verweigern<\/strong><br>\n&bdquo;Bundesau&szlig;enminister Heiko Maas muss den Bundestag und die &Ouml;ffentlichkeit informieren, welche eigenen Erkenntnisse die Bundesregierung zu den Angriffen auf zwei &Ouml;ltanker im Golf von Oman hat. Das aggressive Auftreten der USA ist eine ernste Bedrohung f&uuml;r den Weltfrieden&ldquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abr&uuml;stungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Das vom US-Milit&auml;r vorgelegte angebliche Beweisvideo &uuml;ber eine iranische Urheberschaft der Attacken hat null Beweiskraft und weckt fatale Erinnerungen an die Vorbereitungen des Irak-Krieges durch die USA 2003. Auch f&uuml;r die Behauptung von US-Sicherheitsberatern einer iranischen Verantwortung f&uuml;r Sabotageakte gegen vier Handelsschiffe in der Region hat die US-Regierung bis heute keine Beweise vorgelegt.<br>\nBundesau&szlig;enminister Maas macht sich zum Kriegskomplizen, wenn er deren Offenlegung nicht fordert. Die Bundesregierung muss auf eine unabh&auml;ngige internationale Untersuchung der Zwischenf&auml;lle dr&auml;ngen und verhindern, dass sie von den USA als billiger Kriegsvorwand genutzt werden k&ouml;nnen.<br>\nDie Bundesregierung muss sich den US-Kriegsvorbereitungen gegen den Iran verweigern und darf auch keine milit&auml;rische Infrastruktur in Deutschland zur Verf&uuml;gung stellen. US-Milit&auml;rbasen sowie der Luftraum &uuml;ber Deutschland d&uuml;rfen f&uuml;r den Krieg nicht genutzt werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/bundesregierung-muss-sich-us-kriegsvorbereitungen-gegen-den-iran-verweigern\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sanierungsbremse<\/strong><br>\nEndlich wird an einem besonders fragw&uuml;rdigen politischen Gro&szlig;projekt ger&uuml;ttelt: der Schuldenbremse. 14 Jahre nach den einschl&auml;gigen Beschl&uuml;ssen problematisieren zwei Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete das Schuldenverbot als &ldquo;Irrweg&rdquo;. Kredite aufzunehmen, soll wieder m&ouml;glich werden. [&hellip;]<br>\nBald nach Amtsantritt des weltweit ersten gr&uuml;nen Regierungschefs anno 2011 diskutierten Ministerpr&auml;sident Kretschmann und der Professor &uuml;ber den Unterschied zwischen dem &ldquo;Modell schw&auml;bische Hausfrau&rdquo; und einem &ldquo;klugen Unternehmer&rdquo;. Bofinger pl&auml;dierte entschieden daf&uuml;r, dass L&auml;nder und Staaten sich letzteren zum Vorbild machen sollten. &ldquo;Weiter Kredite aufnehmen f&uuml;r sinnvolle Projekte&rdquo;, lautete sein dringender Rat.<br>\nUmstimmen konnte der Wirtschaftsweise, der bis vor Kurzem im f&uuml;nfk&ouml;pfigen Sachverst&auml;ndigenrat beharrlich die linke Minderheitenposition vertrat, die Verantwortlichen in Land und Bund nicht. Harsch beschrieb er, was in seinen Augen von Anfang an der Konstruktionsfehler der Schuldenbremse war: Sie sei &ldquo;von Juristen formuliert worden, die von &Ouml;konomie keine Ahnung haben&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/428\/sanierungsbremse-5980.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: (K)eine Zukunft mit Schuldenbremse?<\/strong><br>\nIn Berlin zeigt sich bereits, was in Zukunft f&uuml;r andere Bundesl&auml;nder ebenfalls gelten k&ouml;nnte: Es mangelt nicht nur an Investitionen, auch die L&ouml;hne und Geh&auml;lter der Besch&auml;ftigten des &ouml;ffentlichen Dienstes stehen unter Druck &ndash; auch wegen der haushaltsdisziplinierenden Wirkung der Schuldenbremse. Ein Beitrag von Jan-Erik Thie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makronom.de\/keine-zukunft-mit-schuldenbremse-31480\">Makronom<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Risiko Trump: Keine Zeit f&uuml;r Steuergeschenke<\/strong><br>\nWenn es um Wirtschaftspolitik geht, wird es in Deutschland schnell esoterisch. Wie jetzt &ndash; wenn nahegelegt wird, weniger Soli und Unternehmenssteuern sch&uuml;tzten uns vor den Krisen der Welt.<br>\nSagen wir so: Durchweg gl&uuml;cklich sahen unsere Gro&szlig;experten f&uuml;rs Wirtschaftliche in den vergangenen Jahren nicht aus. Mal hie&szlig; es, der deutsche Export sei am Ende &ndash; als der gerade zu boomen begann. Mal hie&szlig; es, der Mindestlohn werde massiv Arbeitslose bringen &ndash; und es kamen immer neue Jobrekorde. Mal hie&szlig; es nichts, und dann kam die gr&ouml;&szlig;te Finanzkrise seit Jahrzehnten. W&auml;hrend umgekehrt seit 2018 keiner so richtig auf dem Schirm zu haben gehabt scheint, wie stark Wirrnisse &agrave; la Trump und Brexit die deutsche Wirtschaft kippen lassen.<br>\nDas Kuriose ist, dass all das den Mut derselben Gro&szlig;experten nicht gebremst zu haben scheint, bei begrenzter Beweislage dennoch unbek&uuml;mmert gro&szlig;e Dinge zu diagnostizieren &ndash; und seit Wochen zu preisen, was angeblich gegen die schwierige Weltlage hilft: n&auml;mlich bei uns die Steuern f&uuml;r Unternehmen zu senken und den Soli sofort und ganz abzuschaffen.<br>\nDabei gibt es f&uuml;r die These, dass uns das helfen w&uuml;rde, tiefere Krisen zu vermeiden, in etwa so solide Belege wie, sagen wir: f&uuml;r die Bedrohlichkeit des Mindestlohns. Oder daf&uuml;r, dass Globuli gegen R&uuml;cken helfen. Ein Grundsatzproblem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/konjunkturkrise-warum-soli-ende-und-steuersenkungen-nicht-helfen-a-1272346.html\">Thomas Fricke auf Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die soziale Frage bei Hayek: &raquo;Entlohnung, die durch den freien Markt zustande kommt, als gerecht ansehen&laquo;<\/strong><br>\nAuch die Neoliberalen widmen sich in gewisser Weise der &raquo;sozialen Frage&laquo; &ndash; indem sie soziale Ungleichheit rechtfertigen. Ein Blick in das Werk des neoliberalen Vordenkers Friedrich August von Hayek.<br>\nDer Begriff der &raquo;sozialen Frage&laquo; zielt im allgemeinen Sprachgebrauch auf soziale Probleme wie etwa Massenverelendung, Armut, prek&auml;re Arbeit und Erwerbslosigkeit &ndash; oder genauer: auf die Suche nach L&ouml;sungen f&uuml;r diese. In gewisser Weise und aus ihrer Perspektive befassen sich auch Neoliberale mit der sozialen Frage. Sie kommen dabei wenig &uuml;berraschend zu Schlussfolgerungen, die sich von denen der Linken deutlich unterscheiden. Ein Grund daf&uuml;r d&uuml;rfte ihre meist unausgesprochene Motivation sein: Nicht an der L&ouml;sung sozialer Probleme, sondern an der Rechtfertigung sozialer Ungleichheit zeigen sich die Neoliberalen interessiert. Dieser Artikel verdeutlicht dies am Beispiel des &Ouml;konomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/die-soziale-frage-bei-hayek-entlohnung-die-durch-den-freien-markt-zustande-kommt-als-gerecht-ansehen--2223.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Immobilien in M&uuml;nchen: Mehr B&uuml;ros, weniger Wohnungen<\/strong><br>\nDie Isaria hat das Geb&auml;ude, das bei der Fertigstellung im Jahr 1963 mit 75 Metern das h&ouml;chste B&uuml;rogeb&auml;ude der Stadt war, an das Schweizer Immobilienunternehmen Empira verkauft. Fachmedien berichten von einem Preis von 95 Millionen Euro. Die neuen Eigent&uuml;mer setzen auf gewerbliche Nutzung. &ldquo;Es waren B&uuml;ros, und es sollen wieder B&uuml;ros werden&rdquo;, sagt J&uuml;rgen Klein, Direktor der Projektentwicklung von Empira in M&uuml;nchen. Der vorige Eigent&uuml;mer habe sich &ldquo;richtig angestrengt, dort Wohnungen zu machen&rdquo;. Aber es habe offenbar nicht funktioniert.<br>\nDas Beispiel illustriert einen Trend: Auf dem engen M&uuml;nchner Immobilienmarkt wird es f&uuml;r private Investoren attraktiver, B&uuml;ros statt Wohnungen zu bauen. &ldquo;Die B&uuml;romieten steigen raketenartig, noch viel schneller als f&uuml;r Wohnungen&rdquo;, sagte Reinhold Raster, M&uuml;nchner Niederlassungsleiter des Projektentwicklers Pandion, k&uuml;rzlich auf einem Kongress des Immobilienverbands IVD. &ldquo;Der Grundst&uuml;cksmarkt kippt in Richtung Gewerbe.&rdquo; Vor zwei Wochen, bei der Grundsteinlegung f&uuml;r einen neuen Komplex auf dem ehemaligen Mahag-Gel&auml;nde an der Karlstra&szlig;e, dankte Wirtschaftsreferent Clemens Baumg&auml;rtner den Investoren, dass sie &ldquo;dem s&uuml;&szlig;en Geruch des Wohnungsbaus nicht nachgegeben&rdquo; h&auml;tten, sondern Gewerbe gew&auml;hlt h&auml;tten. Auch das sei f&uuml;r die Stadtgesellschaft wichtig, &ldquo;nicht nur Wohnen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/buero-mieten-muenchen-immobilien-1.4482778\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die soziale Spaltung nimmt in vielen St&auml;dten weiter zu. Von der br&uuml;chiger werdenden sozialen Architektur bis hin zu armen Stadtteilen als &bdquo;Gewinner&ldquo; der Zuwanderung<\/strong><br>\nDie langen Schlangen bei den Sammelterminen f&uuml;r die Besichtigung einer zur Vermietung ausgeschriebenen Wohnung in vielen St&auml;dten versinnbildlichen nicht nur die Tatsache, dass wir im Bereich der halbwegs bezahlbaren Wohnungen in vielen St&auml;dten ein enormes Angebots-Nachfrage-Dilemma haben, hinter dem zahlreiche individuelle Schicksale wohnungssuchender Menschen stehen. Zugleich deutet der enorme Nachfrage&uuml;berhang darauf hin, dass bei einem solchen Ungleichgewicht strukturelle Effekte zu erwarten sind, vor allem in Form von Verdr&auml;ngung und einer Entmischung von Stadtvierteln.<br>\nIn der Stadtforschung wird darauf seit langem hingewiesen. Im vergangenen Jahr haben Marcel Helbig und Stefanie J&auml;hnen diese Studie dazu ver&ouml;ffentlicht: Wie br&uuml;chig ist die soziale Architektur unserer St&auml;dte? Trends und Analysen der Segregation in 74 deutschen St&auml;dten (2018). Die beiden Wissenschafter untersuchen die r&auml;umlich ungleiche Verteilung der Wohnstandorte verschiedener Bev&ouml;lkerungsgruppen in deutschen St&auml;dten. Sie beleuchten alle drei Dimensionen der residenziellen Segregation: die soziale, die ethnische und die demografische.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2019\/06\/12\/die-soziale-spaltung-nimmt-in-vielen-staedten-weiter-zu\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p><strong>dazu: Das Drama um die Sozialwohnungen<\/strong><br>\nIn Deutschland fehlen &uuml;ber eine Million Sozialwohnungen. Menschen mit kleinem Einkommen finden oft keine bezahlbare Bleibe mehr. Das Problem hat l&auml;ngst auch selbst kleinere St&auml;dte erreicht.<br>\nAber woran liegt das? Seit Jahren gibt es immer weniger g&uuml;nstige Sozialwohnungen. Darin wohnen dann oft Mieter, denen kein gef&ouml;rderter Wohnraum mehr zusteht. Hinzu kommen Investoren, die bei Sozialwohnungen abwinken, und Anwohner, die dagegen protestieren.<br>\nBeim Wohngipfel der Bundesregierung im Herbst 2018 stand das Problem ganz oben auf der Agenda: 100 000 neue Sozialwohnungen sollten bis 2021 entstehen. F&uuml;r neuen, g&uuml;nstigen Wohnraum wollte die Bundesregierung f&uuml;nf Milliarden Euro in die Hand nehmen. Doch die Pl&auml;ne reichen bei Weitem nicht, um das Problem einzud&auml;mmen, meinen Experten. Viele zweifeln sogar daran, dass es &uuml;berhaupt gelingt, alle geplanten Wohnungen zu bauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfzoom\/zdfzoom-das-drama-um-die-sozialwohnungen-100.html\">ZDFzoom<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Es gibt keine Klimarettung aus der Portokasse<\/strong><br>\nDie Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die freitags f&uuml;r den Erhalt eines lebensfreundlichen Weltklimas demonstrieren, fordern eine Steuer auf Kohlendioxid-Emissionen von 180 Euro je Tonne. Es ist ein Votum f&uuml;r materiellen Verzicht, denn dadurch w&uuml;rden sich die Preise f&uuml;r Langstreckenfl&uuml;ge etwa verdoppeln, bei vielen anderen Produkten, darunter Fleisch, w&uuml;rden sie noch mehr steigen.<br>\nLaut Umweltbundesamt ist dieser CO2-Preis n&ouml;tig, um die Treibhausgasemissionen bis 2030 um &uuml;ber die H&auml;lfte und bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren und so die Erderw&auml;rmung auf weniger als zwei Grad zu begrenzen. Dagegen h&auml;lt die Energy Transitions Commission (ETC) Klimarettung quasi aus der Portokasse f&uuml;r m&ouml;glich. Die vom fr&uuml;heren britischen Finanzaufseher Adair Turner geleitete Kommission verhei&szlig;t in ihrem j&uuml;ngsten Report, der &Uuml;bergang zu Netto-Null-Emissionen w&uuml;rde selbst Autos und Plastikflaschen nur um ein, H&auml;user nur um drei Prozent verteuern. Die Kommission sieht auch kein Problem darin, den Passagier- und Frachtflugverkehr weiter kr&auml;ftig zu steigern und trotzdem Nullemissionen zu erreichen. Ein Langstreckenflug m&uuml;sse nur um zehn bis 20 Prozent teurer werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/1150-klimarettung\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.S.:<\/strong> Der Artikel stellt die &uuml;blichen Methoden vieler Umwelt&ouml;konomen in Frage, die sich bei der Berechnung der Folgekosten von Dekarbonierung an traditionellen Gleichgewichtsmodellen orientieren, stellt u.a. die Argumentationen von &Ouml;kosozialisten und Degrowth-&Ouml;konomen vor und erl&auml;utert das Risiko sog. Rebound-Effekte, d.h. Verhaltensanpassungen, die die urspr&uuml;ngliche Energieeinsparung wieder ganz oder teilweise aufheben. Diese Gefahr besteht wohl besonders in den USA, wo selbst dem alternativen &bdquo;Green New Deal&ldquo;-Konzept der demokratischen Opposition letztlich das Motto &bdquo;Eine &Auml;nderung des Lebensstils ist nicht n&ouml;tig&ldquo; zugrunde liegt. Insbesondere hei&szlig;t es dort auch: &bdquo;&hellip;hohe CO2-Preise (w&uuml;rden) ganze Wirtschaftszweige in die Pleite treiben&ldquo;. Das gilt jedenfalls f&uuml;r die Stahlindustrie, die ein f&uuml;r die Wertsch&ouml;pfung unverzichtbares, langlebiges und voll recycelbares Produkt herstellt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Cuban Doctors Provide Healthcare To Those In Need &ndash; The U.S. Wants To Stop Them<\/strong><br>\nThe Trump administration wants to reassert hegemony over Latin America. Cuba is one of its main targets. Through right wing allies and by its own means it targets Cuba&rsquo;s most successful export program &ndash; the provision of Cuban doctors to countries in need of them.<br>\nIn 2002 the Bush administration created a program to train Latin American legal personal to wage a &ldquo;war on corruption&rdquo; in their home countries. Back in their countries the U.S. trained people would be fed U.S. intelligence on left wing politicians. It would allow them to launch which hunts on those the U.S. wanted out of the way.<br>\nS&eacute;rgio Moro, a Brazilian judge, took part in U.S. program. Fed with (dis-)information from the U.S. he launched lawfare against then President Lula of Brasil and his Worker Party. The campaign was successful. In 2018 Lula was put into jail solely based on dubious claims made by one criminal witness.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.moonofalabama.org\/2019\/06\/cuban-doctors-provide-healthcare-to-those-in-need-the-us-wants-to-stop-them.html\">Moon of Alabama<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Forschungsreaktor in Garching: Frankreich stellt sich bei Uran-Beschaffung quer<\/strong><br>\nSeit M&auml;rz fehlt dem Versuchsreaktor in Garching bei M&uuml;nchen waffenf&auml;higes Uran. Er steht seitdem still. Der Brennstoff wird im franz&ouml;ischen Romans-sur-Is&egrave;re hergestellt. Die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden erteilen keine Sondergenehmigung mehr f&uuml;r die Fahrt eines deutschen Spezial-Lasters durch Frankreich, mit dem das Uran in der Vergangenheit abgeholt wurde. [&hellip;]<br>\nWoran die Genehmigung scheiterte, ist unklar. Aber kompliziert werden die Folgen erst durch die Art des Brennstoffes im Garchinger Reaktor. FRM II, wie er kurz hei&szlig;t, ist eine Neutronenquelle. Diese Neutronen braucht es etwa in der Nuklearmedizin, aber auch f&uuml;r die Grundlagenforschung, f&uuml;r Batteriespeicher ebenso wie f&uuml;r Bauteile oder Medikamente. &ldquo;Eine auf Hochtechnologie basierende Wirtschaft wie die deutsche ben&ouml;tigt eine Neutronenquelle h&ouml;chster Brillanz&rdquo;, wirbt Winfried Petry, wissenschaftlicher Leiter des FRM II, wenn er den Reaktor pr&auml;sentiert.<br>\nDiese Brillanz freilich ist teuer erkauft. Der Garchinger Reaktor steht quer zu allen Bem&uuml;hungen, hochangereichertes Uran aus Forschungsreaktoren zu verbannen. Seit Jahrzehnten ist international diese Umstellung im Gange, angetrieben vor allem von den USA. Denn das highly enriched uranium, kurz HEU, soll nicht in falsche H&auml;nde geraten. Weltweit wurden Anlagen deshalb auf die schw&auml;cher angereicherte Variante umgestellt. Technisch l&auml;sst sich das bewerkstelligen, indem die Dichte des Brennstoffes erh&ouml;ht wird: Das Uran ist weniger stark angereichert, daf&uuml;r wird es in den Brennelementen aber dichter gepackt. F&uuml;r den Bau von Atombomben l&auml;sst sich dieses Uran, um weniger als 20 Prozent angereichert, nicht mehr verwenden. Die Planer in Garching gingen einen anderen Weg. Sie nutzten die Fortschritte bei der Dichte des Brennstoffes, griffen aber dennoch zu HEU. [&hellip;]<br>\nBauherren und Beh&ouml;rden waren sich des Problems durchaus bewusst, sie vereinbarten schon bei der Betriebsgenehmigung 2003, den Reaktor bis sp&auml;testens 2010 umzustellen; es war sogar eine rechtlich verbindliche Auflage. Doch aus 2010 wurde 2018 &ndash; und aus 2018 wurde irgendwann sp&auml;ter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/versuchsreaktor-garching-waffenfaehiges-uran-1.4483788\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kein Ende der Fahnenstange<\/strong><br>\nDer prozessgeplagte deutsche Bayer-Konzern wird zum Ziel neuer Klagen und sieht milliardenschwere Entsch&auml;digungsverpflichtungen auf sich zukommen. Anfang dieses Monats hat erstmals ein B&uuml;rger Australiens gegen Bayer beziehungsweise gegen dessen Tochterfirma Monsanto ein Gerichtsverfahren angestrengt, in dem es um das mutma&szlig;lich krebserregende Herbizid Roundup und den darin enthaltenen Wirkstoff Glyphosat geht. Die Zahl der Prozesse in den USA ist inzwischen auf rund 13.400 angestiegen. Ende Mai hat zudem die Stadt Los Angeles eine Klage gegen Bayer-Monsanto eingereicht, die die stark umweltsch&auml;dlichen Folgen der Nutzung der Chemikalie PCB zum Gegenstand hat. Eine US-Untersuchung hat zudem ergeben, dass Glyphosat in einer Reihe von Nahrungsmitteln enthalten ist, die von Kindern konsumiert werden. Dar&uuml;ber hinaus k&auml;mpft Bayer mit den Folgen des Skandals um die systematische Ausforschung von Konzernkritikern durch Monsanto. Deutsche Wirtschaftskreise urteilen, bei den Bayer-Monsanto-Skandalen sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7966\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.J.:<\/strong> Die Verteidigungsstrategie f&uuml;r Bayer ist doch eigentlich ganz einfach: Glyphosat kann schon deshalb nicht krebserregend sein, wenn die Zulassung des Wirkstoffes in Deutschland gerade erst in 2017 f&uuml;r weitere 5 Jahre verl&auml;ngert wurde!<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Stimmung bei Bayer: Ein Jahr nach dem Monsanto-Kauf<\/strong><br>\nVor gut einem Jahr hat Bayer den US-Saatgutkonzern Monsanto gekauft. Seitdem ist bei Bayer nichts mehr so wie es mal war. In den USA wird der Konzern wegen Glyphosat mit immer neuen Klagen konfrontiert. In Leverkusen w&auml;chst die Unsicherheit der Besch&auml;ftigten &ndash; 12.000 Stellen sollen abgebaut werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/stimmung-bei-bayer-ein-jahr-nach-dem-monsanto-kauf.766.de.html?dram:article_id=451234\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Hauptsache die Boni flie&szlig;en f&uuml;r die Nieten in Nadelstreifen weiter, da kann man doch locker 12.000 Stellen &ndash; bei Bedarf auch mehr &ndash; abbauen, nach dem Pleite-Einkauf in den USA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Digitale Kundenkarte: &bdquo;Lidl Plus&ldquo; Welche Daten die neue Lidl-App von den Kunden sammelt<\/strong><br>\nMit der neuen App will der Discounter, was f&uuml;r Onlineshops l&auml;ngst an der Tagesordnung ist: Kundendaten auswerten. Datensch&uuml;tzer sehen das Vorgehen kritisch.<br>\nF&uuml;r Lidl wird die Region Berlin-Brandenburg in den kommenden Monaten zum Testlabor. Denn ab dem heutigen Donnerstag startet der Discounter das Bonus-Programm &bdquo;Lidl Plus&ldquo;, eine &bdquo;digitale Kundenkarte&ldquo;, wie der Supermarkt selbst es nennt. Kunden m&uuml;ssen daf&uuml;r die gleichnamige App auf ihr Smartphone laden und k&ouml;nnen damit in allen rund 250 Filialen in der Region von Sonderangeboten profitieren. 2020 will Lidl die Funktion bundesweit einf&uuml;hren.<br>\nDoch das gibt es nat&uuml;rlich nicht umsonst. Zwar zahlen die Kunden f&uuml;r die App nicht mit Euros &ndash; im Gegenteil f&uuml;rs Downloaden gibt es sogar einen F&uuml;nf-Euro-Gutschein bei einem Einkaufswert von mindestens 25 Euro &ndash;, sondern mit Daten. Scannt man den QR-Code seiner App beim Zahlen im Discounter, erlaubt man dem Discounter einen umfangreichen Einblick in das eigene Kaufverhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/digitale-kundenkarte-lidl-plus-welche-daten-die-neue-lidl-app-von-den-kunden-sammelt\/24448732.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kommissarischer SPD-Chef Sch&auml;fer-G&uuml;mbel wirft Gr&uuml;nen Populismus vor<\/strong><br>\nAus Sicht des kommissarischen SPD-Chefs Sch&auml;fer-G&uuml;mbel verk&uuml;rzen die Gr&uuml;nen Politik in &ldquo;grotesker Weise&rdquo; auf die Frage des Klimawandels. Er sieht darin &Auml;hnlichkeiten zur Politik der AfD.<br>\nDer kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel hat die Gr&uuml;nen scharf angegriffen und ihnen eine populistisch vereinfachende Politik nach Art der AfD vorgeworfen. &ldquo;Die Gr&uuml;nen versuchen im Moment, alles Elend dieser Welt zu reduzieren auf die Frage des Klimawandels&rdquo;, sagte er dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;.  Das sei genauso falsch wie die Politik der AfD, die die Migrationsfrage zum &Uuml;bel der Welt erkl&auml;rt habe. &ldquo;Beides verk&uuml;rzt Politik in grotesker Weise.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/schaefer-guembel-gruene-populismus-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Die Kritik von Sch&auml;fer-G&uuml;mbel an den Gr&uuml;nen dokumentiert die ganze Not und Einfallslosigkeit der SPD. Die Partei(f&uuml;hrungen) hat\/haben sich durch ihre Politik selbst in die Sackgasse man&ouml;vriert.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist in der Tat j&auml;mmerlich. Die Gr&uuml;nen bieten genug Ansatzpunkte f&uuml;r Kritik, ihnen &ldquo;Populismus&rdquo; und &ldquo;&Auml;hnlichkeiten zur Politik der AfD&rdquo; vorzuwerfen ist sicher das D&uuml;mmste, was man machen kann. Mehr hat die SPD an politischen Inhalten nicht mehr zu bieten? Was will Sch&auml;fer-G&uuml;mbel damit &uuml;berhaupt erreichen? Dass die SPD endg&uuml;ltig von der politischen B&uuml;hne verschwindet? <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Sch&auml;fer-G&uuml;mbel relativiert Gr&uuml;nen-Kritik<\/strong><br>\nIn einem Interview attackierte Thorsten Sch&auml;fer-G&uuml;mbel die Gr&uuml;nen scharf &ndash; und zog Parallelen zur AfD. Jetzt will der SPD-&Uuml;bergangschef alles ganz anders gemeint haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-thorsten-schaefer-guembel-gibt-sich-nach-gruenen-kritik-gelaeutert-a-1272437.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Der halbe R&uuml;ckzieher passt zur konfusen SPD. Dass Sch&auml;fer-G&uuml;mbel &uuml;berhaupt ein Drittel &ldquo;&Uuml;bergangschef&rdquo; ist, zeigt die hauchd&uuml;nne Personaldecke der Partei. Denn bald ist Sch&auml;fer-G&uuml;mbel weg, er wird im Oktober neuer Personalvorstand der Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ), f&uuml;r ein kolportiertes Jahresgehalt von 200.000 Euro.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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