{"id":52695,"date":"2019-06-21T14:00:44","date_gmt":"2019-06-21T12:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52695"},"modified":"2019-06-21T14:53:58","modified_gmt":"2019-06-21T12:53:58","slug":"leserbriefe-zum-artikel-gruenen-politiker-habeck-und-die-verschleierung-der-realitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52695","title":{"rendered":"Leserbriefe zum Artikel \u201eGr\u00fcnen-Politiker Habeck und die Verschleierung der Realit\u00e4t\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52545\">Gr&uuml;nen-Politiker Habeck und die Verschleierung der Realit&auml;t<\/a> lie&szlig; einmal mehr zahlreiche Leser zur Tastatur greifen und uns ihre Meinung mitteilen. Nachfolgend einige der Lesermails. Auch in der Redaktion wurde die Frage er&ouml;rtert, ob man, so wie im Artikel geschehen, &bdquo;Hoffnungstr&auml;ger&ldquo; kritisch beleuchten darf. Die Antwort ist wohl, dass in diesem Fall Herr Habeck selber daf&uuml;r sorgen muss, dass er glaubw&uuml;rdig bleibt und man ihm dies nicht durch Unterlassung abnehmen kann. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS-Team,<\/p><p>zum Artikel von Marcus Kl&ouml;ckner m&ouml;chte ich folgendes anmerken.<\/p><p>Zitate von Robert Habeck: &ldquo;Was wir erleben, ist eine Erosion des Vertrauens in politische Handlungsf&auml;higkeit.&rdquo;<\/p><p>-Nein, Herr Habeck, Sie reden verallgemeinerten, verkannten Unsinn! Was Sie meinen sollten, was &ldquo;wir erleben&rdquo;, ist wenn dann eine Erosion des Vertrauens in die Handlungf&auml;higkeit der etablierten Politik der &Uuml;ber-den-Mensch-Ideologie, n&auml;mlich die der letzten Jahrzehnte. Und ein Vertrauen in die Handlungswilligkeit der Politiker gibt es schon viel l&auml;nger kaum noch. Eine Politik, die bislang stur gegen Mahnung und Vernunft, vornehmlich selbstbereichernd und &uuml;ber-Leichen-gehend auch von Ihresgleichen ausgef&uuml;hrt wurde und die Belange der restlichen und nachfolgenden Mitmenschen &uuml;berhaupt nicht einbezieht, ja gar mit F&uuml;&szlig;en tritt! Ist es diese Demokratie, die es anzustreben gilt, Herr Habeck?<\/p><p>&ldquo;Den ganzen Tag h&ouml;ren wir, die Klimakrise ist die Bedrohung unseres Jahrhunderts, Amazon, Google und Facebook zahlen in Europa kaum Steuern, es gibt zu viel Nitrat auf den Feldern, die Mieten explodieren. Menschen erwarten, dass entsprechend gehandelt wird.&rdquo;<\/p><p>Ja, und fragen Sie sich doch mal selbst, Herr dem-Volk-per-Gesetz-zur-Vertretung-verpflichtet Habeck, wie oder was k&ouml;nnte denn f&uuml;r die Belange des Volkes getan werden und von wem? Wieso sollte eine Partei, die sich dem Menschenwohl nicht blo&szlig; mit Worten sondern ganz praktisch und greifbar annimmt, nicht das Interesse und Vertrauen der W&auml;hler (zur&uuml;ck-)bekommen? Behaupten Sie jetzt blo&szlig; nicht auch noch: weil uns allen mit gezielten russischen Fake-News-Kampagnen der klare, unvoreingenommene abendl&auml;ndische Blick auf die Dinge verstellt wird!<\/p><p>&ldquo;Der Grund f&uuml;r die [Regierungs-]Krise ist das Misstrauen der Menschen, dass Politik, wie wir sie kennen, angesichts globaler Umschw&uuml;nge das Gebot der Fairness nicht mehr durchsetzen kann.&rdquo;<\/p><p>Nein, siehe oben, erster Punkt. Wenn Politik sich zuvorderst etwa dem Kapital und anderen M&auml;chten unterordnet und der allgemeine Wille des Volkes faktisch nie durchsetzt oder representiert ist, fehlt schlicht die Grundlage, die Substanz, der man &uuml;berhaupt ein Vertrauen aussprechen kann. W&uuml;rden Politiker ausschlie&szlig;lich dem nachgehen, was im klar und deutlich ausformulierten Wahlprogramm ihrer Partei steht, dann k&auml;me es auch nicht zu einer Krise des verlorenen Vertrauens (in vermeintlich funktionierende Institutionen). Jedenfalls ist das eine zeitlose und ziemlich simple Methode, Vertrauen in die politische Handlungsf&auml;higkeit herzustellen.<\/p><p>&ldquo;Und solange dieses Misstrauen schwelt, ist es schwer, Begeisterung f&uuml;r Demokratie herzustellen.&rdquo;<\/p><p>Wieso will ausgerechnet jemand, der einem jeden Tag genug Anl&auml;sse liefert, Misstrauen zu entwickeln, eine &ldquo;Begeisterung f&uuml;r Demokratie&rdquo; herstellen? <\/p><p>&ldquo;Deshalb gilt, dass auch die Opposition sich verantwortungsvoll verh&auml;lt, dass sie inhaltliche Vorschl&auml;ge macht, aber nicht herumz&uuml;ndelt.&rdquo;<\/p><p>Verstehe, keine &Auml;nderung der bestehenden Verh&auml;ltnisse, keine alternativen Probleml&ouml;sungsans&auml;tze oder -Vorschl&auml;ge von der Partei Die Gr&uuml;nen. Lieber eine Koalition mit den Kriegsparteien CDU\/CSU, f&uuml;r Stabilit&auml;t und Europa und so&hellip; jaja&hellip;<br>\nPolitiker, die den Pfad des Hau-drauf-Prinzips weiter beschreiten wollen, nicht zuh&ouml;ren k&ouml;nnen, und Ursachen f&uuml;r massive Missst&auml;nde und Probleme sonstwo nur nicht bei denen verorten, die ja immer gleich daherargumentieren, man solle sie auch weiterhin vertrauensvoll machen lassen; nur eine Verantwortung &uuml;bernehmen sie nie; die allein mit dem Gros ihrer ge&auml;u&szlig;erten Gedankeng&auml;nge der Realsituation von millionen von Leuten Hohn sprechen, sehen das Ende der wahrhaftesten Form der Demokratie auf uns zukommen &ndash; weil die Leute die G&uuml;te der Eliten und Investoren (das Gaucksche &ldquo;Rechts&rdquo;) nicht verstanden und stattdessen rechtsradikal (das Gaucksche &ldquo;feindlich und rassistisch&rdquo;) gew&auml;hlt haben. Hoffentlich ist Bier k&uuml;hlgestellt und der Spritpreis g&rsquo;rad unten, sonst merken die Leute am Ende noch, f&uuml;r wie bl&ouml;d sie sich erfolgreich halten lassen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nS.B.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke f&uuml;r den gro&szlig;artigen investigativen Bericht: Die jungen Leute, die die Gr&uuml;nen gew&auml;hlt haben, werden die Katze im Sack bemerken.<br>\nJS<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner, <\/p><p>&ldquo;Ursachen f&uuml;r die Probleme unserer Zeit benennen, Verwantwortliche ans Licht zerren: Das ist das, was man von einem Politiker erwarten darf&hellip;&rdquo; <\/p><p>Entschuldigung, aber gerade durch Unterlassung fallen doch so gut wie alle politischen Mainstreamer unangenehm auf, deren Karrieren abh&auml;ngig von ihrer Bereitschaft sind, die Einflu&szlig;nahmen des neuen Geldadels zu verschleiern, sie nicht zu thematisieren, ihnen nicht entgegenzuwirken.<br>\nIch finde nicht, da&szlig; man von Politik so etwas wie Verantwortungsbewu&szlig;tsein, welches sich &uuml;ber die Grenzen eines kleinen elit&auml;ren Kreises mit Allmachtsphantasien und einer seltsamen Auffassung von Demokratie hinauserstreckt, noch erwarten sollte &ndash; ich erwarte schlie&szlig;lich auch nicht, da&szlig; mir Jesus erscheint oder meine tote Oma.<br>\nSicher, die Chance ist nicht Null, aber darauf zu warten ist Quatsch.<br>\nIntransparenz als Zeugenschutz f&uuml;r stracheske Spendenempf&auml;nger und Lobbylieblinge ist m.M.n. nicht die Ausnahme, sondern die Regel und auch das Gebot, wie auch Relotius nicht die Nadel im Heuhaufen, sondern die Nadel im Nadelhaufen ist. Herr Habeck wird &ndash; wie so viele vor und neben ihm &ndash; wissen, da&szlig; es mit h&ouml;heren &Auml;mtern und feudalen Privilegien nichts werden wird, sollte er ehrliche Antworten geben und die Dinge beim Namen nennen, weit jenseits von Wahlkampf-PR. Da ist nichts zu erwarten, ein Revolution&auml;r oder wenigstens Reformer sieht anders aus und redet nicht so einen leeren Stuss.<br>\nEtwas &ndash; einiges &ndash; ist megafaul im Staate D, das merkt mittlerweile sogar das tr&auml;ge traditionelle Wahlvieh, dem langsam d&auml;mmert, in welchem Ausma&szlig; es vom Privatisierungswahn und Spekulantentum um seine Lebensgrundlagen gebracht wird, und quittiert die karrierebedingte Ignoranz bez&uuml;glich dieser faulen Themen entsprechend. Wieso sollte Habeck denn anders vorgehen als jeder x-Beliebige vor ihm, und warum sollte das ausgerechnet bei ihm nach einigen Jahren dem verf&uuml;hrten W&auml;hler nicht ebenso auffallen wie das Versagen eines x-beliebigen Betriebsblinden oder Karrierebesessenen vor ihm? <\/p><p>&bdquo;Der Grund f&uuml;r die Krise ist das Misstrauen der Menschen, dass Politik, wie wir sie kennen, angesichts globaler Umschw&uuml;nge das Gebot der Fairness nicht mehr durchsetzen kann.&ldquo;<br>\nEieiei, die Spr&uuml;che, die er klopft, sind schon jetzt eindeutiges Indiz daf&uuml;r, da&szlig; er voll auf Linie ist. Man k&ouml;nnte vielleicht sogar sagen: Auf dem Strich; nur leider nicht auf unserem, denn: Das Mi&szlig;trauen der Menschen ist ja Krisengrund, und keinesfalls ist dieses Mi&szlig;trauen gerechtfertigt, denn unsere Kaste handelt permanent zum Wohle aller und ist nicht &ndash; Studien belegen das &ndash; fremdbestimmt, gell. Frontpastor Gauck mit seinen christlichen Tips zum Kriegf&uuml;hren und seiner Hei&szlig;luft-Realit&auml;tsverweigerung (&ldquo;Die Eliten sind nicht das Problem, sondern die Bev&ouml;lkerungen&rdquo;) ist bestimmt so begeistert von Habeck wie ein dunkler Jedi-Meister von Darth Vader. Und auch Mutti und ihrem legend&auml;ren Gefasel von marktkonformer Demokratie kommt Ignoranz dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung zupa&szlig;. Das sollte wahrlich zu denken geben, und zwar allen Seiten. <\/p><p>Da&szlig; viele Menschen selbst schreiende Gelegenheiten zum Nachdenken allerdings nicht wahrnehmen, kann ich der Politik nicht vorwerfen. Es geh&ouml;ren halt immer mindestens zwei zu einer Beziehung, auch wenn sie dysfunktional ist und l&auml;ngst beendet und durch eine neue, ges&uuml;ndere ersetzt werden sollte. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <\/p><p>Johannes Bichler <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin, <\/p><p>habe mit Interesse den Artikel zur Glaubw&uuml;rdigkeit von Herrn&nbsp; Habeck gelesen. <\/p><p>Mag stimmen. <\/p><p>ABER;-) : f&uuml;r mich auch ein gutes Beispiel, wie fortschrittliche Autoren mit der (scheinbar immer notwendigen) Demontage von Hoffnungstr&auml;gern beginnen. Selbstverst&auml;ndlich immer &ldquo;kritisch&rdquo;. Man hat halt den Auftrag auch zu unbequemen &ldquo;Wahrheiten&rdquo;.<br>\nDie Zeitschrift &ldquo;konkret&rdquo; nennt Frau Wagenknecht in einem Atemzug mit Herrn Gauland. Nun wird auch Herr Habeck auf Ihren Seiten als kaum noch glaubw&uuml;rdig beschrieben, weil er in einem Zeitinterview zu allgemein antwortet und damit verschleiert???<br>\nIch f&auml;nde es gut, wenn die Motivation f&uuml;r derartige Beitr&auml;ge &ldquo;kritisch&rdquo; hinterfragt wird: es wird ziemlich einsam in dem Spitzenturm des Rechthabens, wenn man in der aktuellen politischen Landschaft auch einen Herrn Habeck f&uuml;r unw&auml;hlbar erkl&auml;rt. <\/p><p>herzlich<br>\nFrank Tofern <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diesen Beitrag. Die Gr&uuml;nen sind mit dem richtigen Personal zur rechten Zeit am Start. Union und SPD schw&auml;cheln personell und inhaltlich. Wen soll der W&auml;hler also ankreuzen, wenn er nicht zu Hause bleiben will? Die gr&uuml;ne Spitze sagt nichts Falsches und wirkt sympathisch. Der von Ihnen zitierte Satz ist ziemlich inhaltsfrei. Ein echter Journalist sollte bei jedem Gebrauch des Begriffs Globalisierung sofort nachfragen, was genau gemeint ist. Habeck wei&szlig;, dass er zur Macht die Union mangels Alternative brauchen wird. Das st&ouml;rt ihn nicht. &bdquo;Links&ldquo; sind die Gr&uuml;nen schon lange nicht mehr. Der Landesverband Bremen mag da eine Ausnahme sein. Wer beim n&auml;chsten Mal den Kanzler stellt, h&auml;ngt entscheidend davon ab, ob es bis dahin weitere Umweltkatastrophen gibt. Ansonsten wird die unionierte Christenheit die Nase vorn haben. Auch f&uuml;r die &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; stellt sich das Problem, was denn &uuml;brigbleibt auf dem demokratischen Tr&uuml;mmerfeld, wenn sie bei B&auml;rbock und Co zu genau hingucken.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e sendet Thorsten Peitzmeier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NachDenkSeiten!<\/p><p>Ein weiteres Mal m&ouml;chte ich Ihnen danken, da&szlig; Sie das Gehype um die Kriegspartei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen nicht mitmachen.<\/p><p>Der von Ihnen herausgestochene Satz von Habeck (bzw. der &bdquo;Zeit&ldquo;) offenbart bei n&auml;herer Exegese noch Weiteres als nur das oberfl&auml;chliche Nicht-Sprech heutiger Polit-Schranzen.<\/p><p>Er codiert in der Tat die gesamte bellizistische Ideologie der Post-Fischer-Gr&uuml;nen:<\/p><p>&bdquo;Vertrauen, da&szlig; Politik, wie wir sie kennen, [&hellip;] das Gebot der Fairne&szlig; nicht mehr durchsetzen kann&ldquo;<\/p><p>Das hei&szlig;t: Um das &bdquo;Gebot der Fairne&szlig;&ldquo; durchzusetzen, braucht es eine andere &ndash; eine deutliche, eine robuste &ndash; Politik. Kein diplomatisches Weicheitum mit vogeschobenen Wirtschaftsinteressen und kein Appeasement, sondern knallharte Ansagen im Stile eines Wilhelm Zwo.<\/p><p>Die &bdquo;Fairne&szlig;&ldquo;, um die es geht, bezieht sich nat&uuml;rlich darauf, da&szlig; keine Region der Welt sich einfach erfrechen darf, auf die hybriden Kriege der NATO zur knallharten Ausweitung ihrer Interessensph&auml;re mit Gegenwehr, pr&auml;ventiven Ma&szlig;nahmen oder gar symmetrischen Antworten zu reagieren. Wie soll man sonst in Ruhe Brunnen, M&auml;dchenschulen und Fl&uuml;chtlings(Sklaven)camps bauen?<\/p><p>Es geht da nicht um Renten oder Steuergerechtigkeit, nicht um die Generationenfrage oder um das Klima &ndash; es geht darum, Gebiete wie Syrien und die Krim endlich heim ins Reich der marktkonformen Postdemokratie zu holen. Um das zu erreichen, streben Habeck und seine Partei offenbar eine andere Politik, als &bdquo;wir sie kennen&ldquo;, an.<\/p><p>Mit lieben Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nIhr<br>\nM.J.<\/p><p>P.S.: Wer von der AfD immer fordert, sich eindeutig von verfassungs- und menschenfeindlichen bzw. volksverhetzenden Positionen und ihren Vertretern loszusagen, sollte eigentlich ganz analog auf eigene Sympathisanten wie M.-L.Beck, J.Fischer und R.Harms angesprochen werden!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Einen sch&ouml;nen guten Tag,<\/p><p>beim Lesen des Artikels &nbsp;&ldquo;Gr&uuml;nen-Politiker Habeck und die Verschleierung der Realit&auml;t&ldquo; fiel es mir wieder ein: Zu der Zeit Habecks als Umweltminister von Schleswig-Holstein gab es eine&nbsp;B&uuml;rgerinitiative&nbsp;&bdquo;H&auml;nde weg von Schwedeneck&ldquo;, weil der Minister in diesem Weltkulturerbe und Naturschutzgebiet der DEA genehmigt hatte, dort &Ouml;l zu f&ouml;rdern!. Nicht ausgeschlossen per Fracking.<\/p><p>Das reiht sich ein in die bereits von Ihnen erw&auml;hnten Handlungen, die nicht von den Medien problematisiert werden.<\/p><p>Alles Gute und viele Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>Joachim &nbsp;Gro&szlig;<\/p><p><strong>Anm. Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Hier einige Links zum Thema &bdquo;Schwedeneck&ldquo;:<\/p><p><a href=\"https:\/\/haendewegvonschwedeneck.wordpress.com\/\">https:\/\/haendewegvonschwedeneck.wordpress.com\/<\/a><br>\n<a href=\"https:\/\/www.erdoel-erdgas-deutschland.de\/haende-weg-von-schwedeneck-betrachtung-einer-unglaublichen-desinformationskampagne\/\">https:\/\/www.erdoel-erdgas-deutschland.de\/haende-weg-von-schwedeneck-betrachtung-einer-unglaublichen-desinformationskampagne\/<\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.ak-gewerkschafter.de\/2016\/03\/13\/haende-weg-vom-schwedeneck-eine-kritische-zwischenbilanz\/\">http:\/\/www.ak-gewerkschafter.de\/2016\/03\/13\/haende-weg-vom-schwedeneck-eine-kritische-zwischenbilanz\/<\/a> <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52545\">Gr&uuml;nen-Politiker Habeck und die Verschleierung der Realit&auml;t<\/a> lie&szlig; einmal mehr zahlreiche Leser zur Tastatur greifen und uns ihre Meinung mitteilen. 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