{"id":52711,"date":"2019-06-23T09:00:57","date_gmt":"2019-06-23T07:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711"},"modified":"2019-06-21T15:45:28","modified_gmt":"2019-06-21T13:45:28","slug":"hinweise-der-woche-115","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h01\">U.S. Escalates Online Attacks on Russia&rsquo;s Power Grid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h02\">Die &ouml;konomischen und sozialen Kosten des Europ&auml;ischen Fiskalpakts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h03\">Die &bdquo;Big Four&ldquo; in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h04\">Die Rente schmilzt &ndash; doch Sparen ist nicht die L&ouml;sung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h05\">Studie zur Bahn-Infrastruktur: Wenig Geld f&uuml;r deutsche Schienen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h06\">Habeck fordert &Uuml;berpr&uuml;fung von Verbindungen zur NSU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h07\">Kuscheln mit der Bundeswehr: Tarnfarbe Gr&uuml;n<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h08\">Ist das Lesen kritischer Texte ansteckend?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h09\">Wie Sachsen unter den Sanktionen gegen Russland und Iran leidet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711#h10\">Rechtspopulisten sind nicht das Problem, Linkspopulisten haben sich verrannt &ndash; und die Gr&uuml;nen sind die neue Partei des Status quo<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>U.S. Escalates Online Attacks on Russia&rsquo;s Power Grid<\/strong><br>\nThe United States is stepping up digital incursions into Russia&rsquo;s electric power grid in a warning to President Vladimir V. Putin and a demonstration of how the Trump administration is using new authorities to deploy cybertools more aggressively, current and former government officials said.<br>\nIn interviews over the past three months, the officials described the previously unreported deployment of American computer code inside Russia&rsquo;s grid and other targets as a classified companion to more publicly discussed action directed at Moscow&rsquo;s disinformation and hacking units around the 2018 midterm elections.<br>\nAdvocates of the more aggressive strategy said it was long overdue, after years of public warnings from the Department of Homeland Security and the F.B.I. that Russia has inserted malware that could sabotage American power plants, oil and gas pipelines, or water supplies in any future conflict with the United States.<br>\nBut it also carries significant risk of escalating the daily digital Cold War between Washington and Moscow.<br>\nThe administration declined to describe specific actions it was taking under the new authorities, which were granted separately by the White House and Congress last year to United States Cyber Command, the arm of the Pentagon that runs the military&rsquo;s offensive and defensive operations in the online world.<br>\nBut in a public appearance on Tuesday, President Trump&rsquo;s national security adviser, John R. Bolton, said the United States was now taking a broader view of potential digital targets as part of an effort &ldquo;to say to Russia, or anybody else that&rsquo;s engaged in cyberoperations against us, &lsquo;You will pay a price.&rsquo;&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2019\/06\/15\/us\/politics\/trump-cyber-russia-grid.html?fbclid=IwAR1RMu2gpbGfMv76wK-9kH9iqBdRyLAFXzqxKCO2dwEwpaTNlGhHYu0xDhM\">New York Times<\/a>\n<p>dazu: <strong>Trump, die &ldquo;New York Times&rdquo; und der Cyberkrieg im Stromnetz<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump nennt die &ldquo;New York Times&rdquo; einen &ldquo;Feind des Volkes&rdquo;, nachdem die Zeitung &uuml;ber einen US-Cyberangriff auf Russland berichtet hat.<br>\nDie USA h&auml;tten demnach Schadsoftware ins russische Stromnetz eingeschleust, die eingesetzt werden k&ouml;nne, um das Netz lahmzulegen.<br>\nIn der Tat verfolgen die USA seit geraumer Zeit eine offensivere Cyberstrategie.<br>\nNach einem Bericht der New York Times &uuml;ber eine Hacking-Aktion der USA gegen Russland hat US-Pr&auml;sident Donald Trump die Zeitung via Twitter als &ldquo;Feind des Volkes&rdquo; bezeichnet. Der Bericht sei zudem absolut falsch. Die Zeitung hatte am Samstag unter Berufung auf mehrere Mitglieder der Regierung berichtet, dass die USA Schadsoftware ins russische Stromnetz eingeschleust h&auml;tten, die, wenn n&ouml;tig, eingesetzt werden k&ouml;nne, um das Netz lahmzulegen. Die Aktion sei als Warnung an Russland zu verstehen. [&hellip;]<br>\nDazu kommt laut dem Berliner IT-Sicherheitsexperten Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung noch eine zweite Strategie der US-Cybertruppen: &ldquo;Persistent Engagement&rdquo;. Sie sehe vor, dauerhaft in den Netzwerken und Systemen ausgew&auml;hlter Gegner wie Russland und China aktiv zu sein, diese Akteure dort zu besch&auml;ftigen und diese Zug&auml;nge, wann immer n&ouml;tig, auszunutzen, um Schaden abzuwehren oder Macht zu demonstrieren. Diese Herangehensweise der Cyberstreitkr&auml;fte erkl&auml;rt m&ouml;glicherweise auch die Offenheit, mit der die US-Offiziellen mit den Reportern der New York Times &uuml;ber die in der Vergangenheit selten &ouml;ffentlich gemachten Cyberaktionen der USA sprachen.<br>\nAuch der Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, ist offenbar &uuml;berzeugt von der neuen Herangehensweise. Am Dienstag sagte Bolton auf einer Konferenz des Wall Street Journal, die USA m&uuml;ssten die m&ouml;glichen Ziele von Cyberoperationen erweitern. Es gehe darum, anderen Staaten klarzumachen, dass Attacken auf die USA nicht ungestraft bleiben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/trump-new-york-times-cyberangriff-russland-1.4488170\">S&uuml;ddeutsche.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die &ouml;konomischen und sozialen Kosten des Europ&auml;ischen Fiskalpakts<\/strong><br>\nIn den letzten 20 Jahren hat man auf europ&auml;ischer Ebene die Sch&auml;rfe der finanzpolitischen Vorgaben noch &uuml;ber das Ausma&szlig; hinaus erh&ouml;ht, das der 1992er Vertrag von Maastricht vorsieht. 2012 gipfelte dies im Europ&auml;ischen Fiskalpakt.<br>\nDer &raquo;Vertrag &uuml;ber Stabilit&auml;t, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und W&auml;hrungsunion&laquo;, der so genannte Fiskalpakt, wurde von allen Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union mit Ausnahme Gro&szlig;britanniens und Tschechiens unterzeichnet. Er sieht die Einhaltung zweier Regeln f&uuml;r die &ouml;ffentlichen Finanzen vor: (i) einen substanziell ausgeglichenen Haushalt, genauer gesagt, das Verbot, dass das strukturelle Defizit des &ouml;ffentlichen Sektors &uuml;ber den Konjunkturzyklus hinweg 0,5 Prozent des BIP &uuml;bersteigt, und (ii) dass die &ouml;ffentliche Schuldenquote jedes Jahr um ein Zwanzigstel der Differenz zwischen ihrem tats&auml;chlichen Niveau und dem Maastricht-Zielwert von 60 Prozent sinkt.<br>\nSo sehr die Europ&auml;ische Kommission seit 2012 verschiedenen L&auml;ndern auch Ausnahmen von den Regeln des Fiskalpakts gew&auml;hrt hat, kann man sich &ndash; auch im Hinblick auf einige Reformvorschl&auml;ge, die sogar noch zus&auml;tzliche fiskalpolitische Versch&auml;rfungen vorsehen [1] &ndash; doch fragen, was passieren w&uuml;rde, wenn einzelne L&auml;nder verpflichtet w&auml;ren, die bisher vorgesehenen Fiskalregeln einzuhalten. Insbesondere stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die fiskalpolitischen Regeln auf die Entwicklung der Staatsschuldenquote (das Verh&auml;ltnis zwischen Staatsverschuldung und Bruttoinlandsprodukt) h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/die-oekonomischen-und-sozialen-kosten-des-europaeischen-fiskalpakts--2314.html\">Blickpunkt WiSo<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die &bdquo;Big Four&ldquo; in Deutschland<\/strong><br>\nAuswertung der Antwort der Bundesregierung (PDF) vom 05.06.2019 auf die Kleine Anfrage &bdquo;Rolle und Regulierung von Beratungs- und Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften&rdquo; (BT-Drs. 19\/10767) von Fabio De Masi u.a. und der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.<br>\nZusammenfassung: Die weltweit gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften (&bdquo;Big Four&ldquo;) Deloitte, Ernst &amp; Young (EY), KPMG und PricewaterhouseCoopers (PwC) erwirtschaften einen Jahresumsatz von 120 Milliarden Euro und beraten 89 Prozent der 160 gr&ouml;&szlig;ten deutschen Aktienunternehmen. Ihre Macht- und Marktkonzentration kann zu Wettbewerbsverzerrungen f&uuml;hren. Seit den Luxemburg Leaks ist bekannt, dass sie aggressive Steuersparmodelle vermarkten und in Deutschland pr&uuml;ften sie Banken im Cum-Ex-Skandal. Interessenskonflikte bestehen durch die gleichzeitige Pr&uuml;fung und Beratung von Unternehmen sowie durch die Beratung der &ouml;ffentlichen Hand bei Gesetzesvorhaben und von Unternehmen, die diese Gesetze anwenden.<br>\nDie Bundesregierung verf&uuml;gt trotz ihrer dominanten Stellung in der Wirtschaft in vielen Bereichen &uuml;ber keine Informationen &uuml;ber die Big Four, etwa hinsichtlich des Marktanteils oder etwaigen Gesetzesverst&ouml;&szlig;en. Sie erkennt an, dass die Big Four Steuergestaltungsmodelle global vermarkten und verbreiten, sieht aber keinen weiteren Regulierungsbedarf. Verst&ouml;&szlig;e gegen die Regulierung von Pr&uuml;fungsgesellschaften hat es in Deutschland einmal in 10 Jahren gegeben, aber auch hier sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf. Das Europaparlament fordert wie internationale Experten die Trennung von Beratungs- und Pr&uuml;fgesch&auml;ft. Cum-Ex-Gesch&auml;fte haben die Big Four in vier F&auml;llen vor 2012 an die BaFin gemeldet.<br>\nInteressenskonflikte mit der &ouml;ffentlichen Hand sieht die Bundesregierung nicht, obwohl die Big Four seit 2008 134 Auftr&auml;ge von der Bundesregierung erhalten haben, fast 60 Prozent davon zwischen 2016 und 2018. Allein seit M&auml;rz 2018 haben sich Staatssekret&auml;re des BMF 10 Mal mit den Big Four getroffen. F&uuml;r ihre Aufsichtsratsmandate lassen sie sich bei den Unternehmen schulen. Etliche Bundesunternehmen werden von PwC gepr&uuml;ft.<br>\nO-Ton Fabio De Masi, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag:<br>\n&bdquo;Die Big Four verf&uuml;gen &uuml;ber gro&szlig;e Marktmacht, sind mit der Regierung vernetzt und pr&uuml;fen bzw. beraten in allen gro&szlig;en Konzernen. Ob Cum-Ex oder Luxemburg Leaks, immer waren die Big Four dabei. Dies schafft Interessenskonflikte. Das Europaparlament fordert die Trennung von Beratungs- und Pr&uuml;fgesch&auml;ft und Gro&szlig;britannien diskutiert gar die &ouml;ffentlich-rechtliche Wirtschaftspr&uuml;fung. Auch Deutschland muss daher handeln.&ldquo;<br>\nDie Auswertung der Ergebnisse im Einzelnen k&ouml;nnen Sie hier als <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/fileadmin\/user_upload\/PDF_Dokumente\/2019\/190606_KA_Big_Four_Auswertung.pdf\">PDF herunterladen<\/a>.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/die-big-four-in-deutschland\/\">Fabio De Masi\/Die Linke<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Rente schmilzt &ndash; doch Sparen ist nicht die L&ouml;sung<\/strong><br>\nBleiben die Zinsen tief, schmilzt die Rente. Falsch ist aber, noch mehr zu sparen. Das macht alles nur noch schlimmer.<br>\nIn ihrer neuen Pensionskassen-Studie hat uns die Swisscanto eine kleine Lektion in Versicherungsmathematik erteilt, und die Medien haben sie &ndash; unter dem &uuml;blichen Zeitdruck &ndash; ungefiltert weiter verbreitet. Die Lektion geht so: Wenn die Zinsen so tief bleiben wie bisher und wenn wir weiter &auml;lter werden, dann muss der &laquo;aktuarisch korrekte Umwandlungssatz&raquo; (mit dem das Sparkapital in eine Rente umgewandelt wird) von 6,73 Prozent wie vor zehn Jahren auf 4,9 Prozent sinken. Damit dadurch aber keine &laquo;dramatische Rentenl&uuml;cke&raquo; entstehe, m&uuml;sse demnach das Sparkapital durch Beitragserh&ouml;hung, l&auml;ngere Einzahlungsdauer etc. deutlich erh&ouml;ht werden und zwar um insgesamt 37 Prozent. Rechne: Bei einem um 37 Prozent h&ouml;heren Kapital bleibt die Rente mit einem Umwandlungssatz von 4,9 Prozent gleich hoch wie bei 6,73 Prozent. Reiner Dreisatz.<br>\nWie die Studie weiter ausf&uuml;hrt haben die Pensionskassen bereits reagiert und den Umwandlungssatz im Schnitt schon mal auf 5,73 Prozent gesenkt und &ndash; vor allem durch Beitragserh&ouml;hungen &ndash; das angepeilte Sparkapital um durchschnittlich 17,6 Prozent aufgestockt. Was aber &ndash; siehe oben &ndash; bei weitem nicht reicht. Das &laquo;Vorsorgeforum&raquo;, das Kampforgan der Pensionskassenlobby, schliesst deshalb messerscharf: &laquo;Soll der Trend gestoppt werden, muss mehr angespart oder l&auml;nger gearbeitet werden. Das mag schmerzhaft sein, aber es ist sinnlos, die Augen vor der Realit&auml;t zu verschliessen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Wirtschaft\/Pensionskassen-Sparen-Zinsen-Strategien\">Werner Vontobel auf Infosperber<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Studie zur Bahn-Infrastruktur: Wenig Geld f&uuml;r deutsche Schienen<\/strong><br>\nDie Bahn hat keinen guten Ruf: Versp&auml;tungen, Ausf&auml;lle, Sch&auml;den. Teilweise liegt das auch am Schienennetz. Ein Vergleich zeigt nun: Deutschland gibt deutlich weniger Geld f&uuml;r die Infrastruktur aus als andere Nationen.<br>\nDeutschland gibt laut einer Untersuchung deutlich weniger Geld f&uuml;r die Bahn-Infrastruktur aus als andere europ&auml;ische Staaten. Wie die Allianz pro Schiene erkl&auml;rte, gab der deutsche Staat im vergangenen Jahr pro B&uuml;rger 77 Euro f&uuml;r das Eisenbahnnetz aus. Andere europ&auml;ische Nationen investieren dagegen deutlich mehr in den Erhalt und den Ausbau der Gleise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/bahn-schienenbilanz-101.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Habeck fordert &Uuml;berpr&uuml;fung von Verbindungen zur NSU<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen dr&auml;ngen im Mordfall L&uuml;bcke auf umfassende Ermittlungen zu m&ouml;glichen rechtsextremen Netzwerken. Auch Verbindungen etwa zum NSU-Komplex m&uuml;ssten gepr&uuml;ft werden, fordert Parteichef Habeck. (&hellip;)<br>\nDie Gr&uuml;nen fordern deshalb umfassende Ermittlungen &uuml;ber solche Verbindungen. &ldquo;Die Sicherheitsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen m&ouml;gliche rechtsextreme oder rechtsterroristische Strukturen schnell, gr&uuml;ndlich und umfassend durchleuchten&rdquo;, sagte Parteichef Robert Habeck der Deutschen Presse-Agentur. &ldquo;Dazu geh&ouml;rt, zu pr&uuml;fen, ob es auch m&ouml;gliche Verbindungen zu anderen F&auml;llen wie dem NSU-Komplex gibt.&rdquo; Es sei gut, dass der Generalbundesanwalt die Ermittlungen schnell an sich gezogen habe.<br>\n&ldquo;Dieser Fall hat eine historische Dimension&rdquo;, sagte Habeck. Wenn sich der Verdacht erh&auml;rte, dann sei dies der erste gezielte rechtsextreme Mord an einem deutschen Politiker seit 1945. &ldquo;Das ist eine Z&auml;sur und eine neue Dimension rechter Gewalt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/mordfall-luebcke-robert-habeck-fordert-ueberpruefung-von-verbindungen-zur-nsu-a-1273266.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der talentierte Mr. Habeck mal wieder. So was kommt bei der Zielgruppe an. Die wei&szlig; ja auch nicht, dass es die hessischen Gr&uuml;nen waren, die zusammen mit der CDU im NSU-Untersuchungsausschuss jegliche Aufkl&auml;rung <a href=\"https:\/\/www.hermann-schaus.de\/nc\/landtag\/reden\/anzeige-reden\/news\/cdu-und-gruene-haben-von-beginn-an-gemeinschaftlich-ihre-verfahrensmehrheit-dazu-missbraucht-so-viel\/\">verhindert haben<\/a> und die NSU-Akten mit einem Sperrvermerk f&uuml;r 120 Jahre versehen haben. Dank der Gr&uuml;nen d&uuml;rfte die von Habeck nun &ouml;ffentlichkeitswirksam geforderte &Uuml;berpr&uuml;fung der NSU-Verbindungen also im Sande verlaufen. Gr&uuml;n wirkt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kuscheln mit der Bundeswehr: Tarnfarbe Gr&uuml;n<\/strong><br>\nParteiprominenz wirbt f&uuml;rs Milit&auml;r, Kanzlerin Merkel macht mit. Proteste gegen &raquo;Tag der Bundeswehr&laquo; am Sonnabend<br>\nAlle reden &uuml;ber die Gr&uuml;nen, so scheint es zumindest. J&uuml;ngste Umfragen sahen die Partei zuletzt bundesweit mit Werten zwischen 26 und 27 Prozent an erster Stelle, noch vor der Union. Im b&uuml;rgerlichen Bl&auml;tterwald wird eifrigst spekuliert, ob nun Robert Habeck bald alleiniger Bundeskanzler wird oder eher als Doppelspitze mit Annalena Baerbock. Eines muss man derweil beiden Parteichefs sowie dem Rest der Gr&uuml;nen-Truppe zugute halten: Sie machen klar, wohin mit ihnen die Reise gehen soll.<br>\nBereits am Freitag postete der fr&uuml;here Vorsitzende Cem &Ouml;zdemir ein Foto auf dem Selbstinszenierungsportal Instagram, auf dem er zusammen mit seinem Parteifreund Tobias Lindner, dem sicherheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, in der Uniform eines Oberleutnants und mit Barett auf dem Kopf in die Kamera l&auml;chelt. Dazu frohlockt &Ouml;zdemir: &raquo;Ein Gr&uuml;ner bei der Bundeswehr &ndash; passt das zusammen? Ich finde: Ja.&laquo; Es falle ihm und seinem Kollegen Lindner &raquo;niemals leicht, die Bundeswehr in einen Auslandseinsatz zu schicken&laquo;, so &Ouml;zdemir weiter. Die Konsequenz daraus besteht allerdings nicht darin, gegen deutsche Kriegsbeteiligungen zu stimmen, sondern &raquo;eine Woche am Alltag der Truppe teilzunehmen&laquo; und sich &raquo;mit den Soldat*innen intensiv auszutauschen&laquo;.<br>\n(&hellip;) Solche T&ouml;ne d&uuml;rften in der Union, die als k&uuml;nftiger Koalitionspartner auf Bundesebene bereitsteht, gerne vernommen werden. In ihrer w&ouml;chentlichen Videobotschaft erkl&auml;rte Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die Bundeswehr sei in der Vergangenheit &raquo;nicht ausreichend mit Mitteln versorgt&laquo; gewesen. Es sei deshalb &raquo;gut, dass wir seit einigen Jahren f&uuml;r unsere Sicherheit, f&uuml;r unsere Bundeswehr den Etat gesteigert haben, und wir werden das auch im n&auml;chsten Jahr wieder tun&laquo;, so Merkel in dem am Sonnabend ver&ouml;ffentlichten Video. F&uuml;r 2020 sind im Milit&auml;retat zwei Milliarden Euro mehr eingeplant als im laufenden Jahr&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/356778.kuscheln-mit-der-bundeswehr-tarnfarbe-gr%C3%BCn.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> In BW-Uniform posieren? Haben die Gr&uuml;nen eigentlich noch alle Tassen im Schrank. Die Gr&uuml;nen sind eine zu tiefst b&uuml;rgerlich-elit&auml;re Partei. Das waren sie schon immer. Die Gr&uuml;nen kommen nicht aus der Arbeiterbewegung. Auch die 68-er waren b&uuml;rgerlich.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Auf die Gr&uuml;nen ist stets Verlass, wenn es um Militarisierung geht. Auch vor Kriegseins&auml;tzen, Seit an Seit mit &bdquo;unseren amerikanischen Freunden&ldquo; scheuen sie nicht zur&uuml;ck. Das haben sie in ihrer Zeit als Juniorpartner unter Rot-Gr&uuml;n ja bereits zur Gen&uuml;ge unter Beweis gestellt. Jetzt, wo eine Regierungskoalition mit CDU-CSU m&ouml;glich scheint, wollen sie umso mehr zeigen, dass sie zu allen Schandtaten bereit sind, wenn man sie nur mit an die Tr&ouml;ge der Macht l&auml;sst. Die einstige Friedenspartei hat alles verraten, wof&uuml;r sie einmal stand.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ist das Lesen kritischer Texte ansteckend?<\/strong><br>\nDirektor des J&uuml;dischen Museums Berlin muss nach Literaturempfehlung zur&uuml;cktreten<br>\nDer Direktor des J&uuml;dischen Museum Berlin Peter Sch&auml;fer ist vor wenigen Tagen zur&uuml;ckgetreten, um weiteren Schaden vom J&uuml;dischen Museum abzuwenden, wie es in einer kurzen Erkl&auml;rung hei&szlig;t.<br>\nDer Schritt ist besorgniserregend, weil im Fall von Peter Sch&auml;fer eine rechte Kampagne erfolgreich war. Er stand seit Jahren im Fokus ultrarechter Kritik, weil er auf der k&uuml;nstlerischen Autonomie des J&uuml;dischen Museum bestand und sich nicht darauf einlassen wollte, sie auf das Narrativ der israelischen Regierung zu beschr&auml;nken. [&hellip;]<br>\nDer unmittelbare Grund f&uuml;r den R&uuml;cktritt von Sch&auml;fer zeigt diese Geistfeindlichkeit seine Kritiker. Er hatte via Twitter einen Taz-Artikel zur Lekt&uuml;re empfohlen, in dem der Nahost-Korrespondent der linksliberalen Zeitung &uuml;ber den Protest j&uuml;discher Intellektueller gegen den Beschluss des deutschen Bundestags zur Israel-Boykott-Kampagne berichtet. Die Stellungnahme der j&uuml;dischen Intellektuellen war keine Solidarit&auml;tserkl&auml;rung mit der Boykott-Kampagne, viele lehnen sie auch ab. Sie wandten sich aber dagegen, dass sie mit staatlichen Ma&szlig;nahmen bek&auml;mpft wird.<br>\nDie Kritiker bestritten in ihrer Erkl&auml;rung auch, dass die BdS-Kampagne pauschal als antisemitisch klassifiziert werden kann. Dar&uuml;ber wird man tats&auml;chlich im Einzelfall streiten m&uuml;ssen, wie sich am Beispiel der britischen K&uuml;nstlerin Kate Tempest zeigte. Weil sie einen einseitig propal&auml;stinensischen Aufruf unterzeichnete, wurde sie gleich als in die N&auml;he des Antisemitismus ger&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ist-das-Lesen-kritischer-Texte-ansteckend-4447884.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wie Sachsen unter den Sanktionen gegen Russland und Iran leidet<\/strong><br>\nErst Russland, jetzt Iran: Jahrelang machten s&auml;chsische Firmen gute Gesch&auml;fte mit beiden L&auml;ndern &ndash; und bekommen jetzt auch die Sanktionen gegen beide L&auml;nder zu sp&uuml;ren. Die Folge: China wird als Absatzmarkt f&uuml;r die s&auml;chsische Wirtschaft immer wichtiger.<br>\nDie wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Iran liegen damit wieder am Boden, bevor sie &uuml;berhaupt so richtig aufstehen konnten. Dabei habe es seit der &Ouml;ffnung durchaus eine klare Entwicklung gegeben, sagt Lars Fieler, Sprecher der Industrie- und Handelskammer Dresden.<br>\n&bdquo;Wir sind nat&uuml;rlich auf einem doch recht geringen Niveau gestartet. Aber wenn wir uns die letzten Jahre angucken von 2016 bis 2018, dann haben sich die Exporte in den Iran schon deutlich erh&ouml;ht. Wir lagen im letzten Jahr bei gut 82 Millionen, das war nochmal ein Zuwachs von 20 Prozent gegen&uuml;ber 2017.&ldquo;<br>\nDoch das ist nun vorbei. Obwohl das Abkommen formal nach wie vor gelte, haben sich seit dem R&uuml;ckzug der USA die Bedingungen f&uuml;r deutsche Unternehmen ge&auml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/handelspolitik-wie-sachsen-unter-den-sanktionen-gegen.976.de.html?dram:article_id=451596\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rechtspopulisten sind nicht das Problem, Linkspopulisten haben sich verrannt &ndash; und die Gr&uuml;nen sind die neue Partei des Status quo<\/strong><br>\nDer von Kommentatoren herbeigeschriebene Umsturz in der Politlandschaft Europas hat nicht stattgefunden. Es scheint vielmehr so, als wollten die europ&auml;ischen B&uuml;rger keine Revolution, sondern erst mal Ruhe. Was bedeutet das f&uuml;r die Linke? (&hellip;)<br>\nIn Deutschland zeigt sich dies gerade exemplarisch: Der Ton der Gr&uuml;nen ist nicht eskalierend, sondern moderierend. Sie halten letztlich am polit&ouml;konomischen Status quo fest &ndash; was sie wollen, ist bloss ein Kapitalismus mit gr&uuml;nem Antlitz. Darum ist eine Koalition der Gr&uuml;nen mit der radikalen Linken sehr unwahrscheinlich &ndash; die Gr&uuml;nen sind nicht konsequente und kompromisslose Linke, sondern die Alternative dazu. (&hellip;)<br>\nWas lernen Linke wie ich aus alledem? H&ouml;ren wir auf, von der grossen popul&auml;ren Mobilisierung zu tr&auml;umen, und fokussieren wir auf die Ver&auml;nderungen im Alltag. Der wahre Erfolg einer &laquo;Revolution&raquo; kann erst am Tag danach ermessen werden, wenn die Dinge sich normalisiert haben und klar ist, wie sie sich im Leben der gew&ouml;hnlichen Leute auswirken.<br>\nDas Schicksal von Syriza, urspr&uuml;nglich eine Koalition radikaler linker Gruppen, ist emblematisch f&uuml;r die schwierige Situation der radikalen europ&auml;ischen Linken. Syriza wollte die politischen Verh&auml;ltnisse in Griechenland von Grund auf &auml;ndern. Als Syriza 2015 in Zeiten der &ouml;konomischen Krise und des Umbruchs mit Alexis Tsipras an der Spitze die Wahlen in Griechenland gewann, zerst&ouml;rte sie damit zugleich die Basis-Mobilisierung, die zuvor ihre St&auml;rke ausgemacht hatte. Kaum war die Partei an der Macht, erstarrte sie. Sie setzte, zusammen mit der kleinen rechtspopulistischen Partei der Unabh&auml;ngigen Griechen, eine schmerzhafte Austerit&auml;tspolitik durch, um Griechenlands finanzpolitische Souver&auml;nit&auml;t zur&uuml;ckzuerobern. Nachdem die Arbeit nun erledigt ist, d&uuml;rfte sie in den Wahlen im Juli die Macht verlieren, so dass die Dinge ihren normalen Lauf nehmen und die konservative Neue Demokratie wieder &uuml;bernimmt.<br>\nDas ist die Welt, in der wir heute leben: Radikale Linke setzen auf Austerit&auml;t, w&auml;hrend Rechtspopulisten den Sozialstaat f&uuml;r sich entdeckt haben. Und die Leute sch&uuml;tteln den Kopf.<br>\nWas der Linken &uuml;berall fehlt, ist eine neue linke Vision f&uuml;r Europa. Ihre Ideenlosigkeit kaschiert sie, indem sie sich an den Rechtspopulisten abarbeitet. Doch der Populismus stellt nicht die grosse Bedrohung f&uuml;r Europa dar. Denn die Populisten sind bloss eine Reaktion auf das Scheitern des politischen Establishments, dem emanzipatorischen Erbe Europas treu zu bleiben. Konsequente Linke sollten hier ansetzen &ndash; denn ohne Europa gibt es auch kein emanzipatorisches Potenzial. Es gilt, Europa zu retten, um die Emanzipation zu bewahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/zizek-die-gruenen-sind-die-partei-des-status-quo-ld.1488363\">Slavoj &#381;i&#382;ek in Neue Z&uuml;rcher Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52711\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-52711","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=52711"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52711\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52714,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52711\/revisions\/52714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=52711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=52711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=52711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}