{"id":52832,"date":"2019-06-28T08:45:18","date_gmt":"2019-06-28T06:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52832"},"modified":"2019-06-28T10:12:35","modified_gmt":"2019-06-28T08:12:35","slug":"mordfall-luebcke-einzeltaeter-gesucht-und-gefunden-teil-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52832","title":{"rendered":"Mordfall L\u00fcbcke \u2013 Einzelt\u00e4ter gesucht &#8230; und gefunden | Teil III"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Der tatverd&auml;chtige Stephan E. hat den Mord an dem Kasseler Regierungspr&auml;sidenten Walter L&uuml;bcke gestanden. Das erkl&auml;rte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwochmorgen am Rande einer Sondersitzung des Bundestags-Innenausschusses in Berlin. Stephan E. habe angegeben, als Einzelt&auml;ter gehandelt zu haben.&ldquo; <strong>Wolf Wetzel<\/strong> hat sich f&uuml;r die NachDenkSeiten die Einzelt&auml;ter-These einmal n&auml;her angeschaut.<br>\n<!--more--><br>\nDie vorangegangenen Beitr&auml;ge zum Mordfall L&uuml;bcke finden sich hier:<\/p><ul>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52342\">Mordfall L&uuml;bcke &ndash; Von &bdquo;D&ouml;nermorden&ldquo; bis zur &bdquo;Kirmesspur&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52639\">Mordfall L&uuml;bcke &ndash; NSU 2.0?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ul><p><strong>Ein Einzelt&auml;ter wie gemalt<\/strong><\/p><p>Fassen wir diese m&auml;rchenhafte Geschichte zusammen: Stephan Ernst hatte eine Kindheit ohne besondere Vorkommnisse. Dann kam die Wende und mit ihr die Volksparteien-Parole der 1990er Jahre &bdquo;<em>Das Boot ist voll<\/em>&ldquo;. Der Jugendliche Stephan verstand (nicht) ganz richtig und wollte ein Fl&uuml;chtlingsheim mit einer Rohrbombe in die Luft jagen. Daf&uuml;r bekam er sechs Jahre Knast, die er gut nutzte. Ernst suchte nach noch mehr Orientierung und schrieb im Knast den ehemaligen SA-Obersturmf&uuml;hrer Herbert B&ouml;hme sowie den ehemaligen SS-Sturmbannf&uuml;hrer Arthur Ehrhardt an, die zusammen die neofaschistische Zeitschrift &bdquo;Nation und Europa&ldquo; herausgaben.<\/p><p>SS-Sturmbannf&uuml;hrer Arthur Ehrhardt verstand sich im &bdquo;Dritten Reich&ldquo; als <em>Experte f&uuml;r den bewaffneten Untergrundkampf<\/em> und <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2019\/26\/walter-luebcke-cdu-mord-taeter-politische-tat\/seite-2\">will<\/a> an &bdquo;einem Konzept des Partisanenkriegs gegen die Rote Armee gearbeitet haben.&ldquo; Das wurde belohnt. Stephan Ernst wurde vorzeitig entlassen. Als richtiger Neonazi machte er sich in den folgenden Jahren einen Namen. 2009 reiste er mit Kameraden nach Dortmund und beteiligte sich an Angriffen auf eine DGB-Demonstration.<\/p><p>Danach wurde er Familienvater und lebte ein unauff&auml;lliges Leben. 2015 besuchte er als besorgter B&uuml;rger und Familienvater eine Veranstaltung, auf der unter anderem der CDU-Regierungspr&auml;sident Walter L&uuml;bcke den BesucherInnen erkl&auml;rte, warum man Fl&uuml;chtlinge aufnehme und warum dies mit christlichen Werten vereinbar sei. Da wurde der Familienvater Ernst ganz spontan wieder Neonazi. Als er wieder zuhause war, war er abermals ein unauff&auml;lliger Familienvater. Das war und blieb er die folgenden Jahre. Vier Jahre sp&auml;ter, um genau zu sein, in der Nacht zum 2. Juni 2019 erinnerte er sich an diese Veranstaltung mit besagtem Regierungspr&auml;sidenten.<\/p><p>Es kam zu einer extrem spontanen Radikalisierung. Spontan fand er eine Waffe, fuhr los, wusste genau, wo der Regierungspr&auml;sident wohnt. So gegen 0.30 Uhr erschoss er Walter L&uuml;bcke auf seiner Terrasse. Das ist der Stand dieser m&auml;rchenhaften Entwicklung im Mordfall L&uuml;bcke. Man hat nach einem Einzelt&auml;ter gesucht, ihn buchst&auml;blich ausgelobt und nun hat man ihn mit vereinten Kr&auml;ften gefunden.<\/p><p><strong>Ich bastele mir meinen Einzelt&auml;ter<\/strong><\/p><p>Am liebsten wollte man einen unpolitischen Einzelt&auml;ter, also ein v&ouml;llig privates Motiv. Nun muss man sich mit einem Neonazi zufriedengeben, der schon lang keiner mehr ist, dessen Motiv man schon fast wieder privat nennen k&ouml;nnte.<\/p><p>Dann kam eine Antifa-Recherche dieser ganzen Modellierung in die Quere. Ein Foto tauchte auf, das ein konspiratives Treffen im s&auml;chsischen M&uuml;cka im M&auml;rz 2019 zeigt. Dort trafen sich Neonazis, die mit dem &bdquo;Rassenkrieg&ldquo; und dem &bdquo;f&uuml;hrerlosen Widerstand&ldquo; sehr viel anfangen k&ouml;nnen. Mitglieder von &bdquo;Combat 18&ldquo;, &bdquo;Blood and Honour&ldquo;, &bdquo;Brigade 8&ldquo; bis &bdquo;Oidoxie&ldquo; waren dort anwesend. Ein sehr exklusiver Kreis, dem nur angeh&ouml;rt, wer sich als &bdquo;Kamerad&ldquo; so richtig verdient gemacht hat. Auf einem Foto ist Stephan Ernst zu erkennen. Das best&auml;tigte auch ein zu Rate gezogener Gutachter gegen&uuml;ber dem Politmagazin Monitor.<\/p><p>W&auml;re das so, w&auml;re das in vielerlei Hinsicht blamabel, f&uuml;r die Polizei, f&uuml;r den Verfassungsschutz und das politisch verantwortliche Innenministerium. Der Verfassungsschutz erkl&auml;rte n&auml;mlich, dass Stephan Ernst seit 2009 &bdquo;<em>vom Schirm gerutscht<\/em>&ldquo; (Stephan J. Kramer, Pr&auml;sident des Amts f&uuml;r Verfassungsschutz in Th&uuml;ringen) sei. Damit will man sagen, dass man glaubhafte und &uuml;berpr&uuml;fbare Gr&uuml;nde gehabt h&auml;tte, ihn nicht l&auml;nger als &bdquo;gewaltbereiten Neonazi&ldquo; zu f&uuml;hren bzw. zu observieren. H&auml;tte Stephan Ernst tats&auml;chlich an diesem konspirativen Treffen teilgenommen, w&auml;re folglich nicht nur die Legende vom Ex-Nazi und aktiven Familienvater verbrannt. Damit h&auml;tte der Verfassungsschutz einmal mehr bewiesen, dass man ihn zur Bek&auml;mpfung des Neonazismus am allerwenigsten braucht.<\/p><p><strong>Vom Schirm gerutscht oder den Schirm aufgespannt<\/strong><\/p><p>Wieviel an der Legende vom Ex-Neonazi h&auml;ngt, machten die hektischen Reaktionen deutlich. Sie sind aber auch sehr verr&auml;terisch. &bdquo;Spiegel-TV&ldquo; wartete nur ein paar Tage sp&auml;ter mit einer klassischen Ausputzergeschichte auf, die es in sich hat: Das Ganze sei eine Verwechslung. Der TV-Sender will erfahren haben, dass sich ein Mann der Polizei offenbart habe: Er w&auml;re der Mann auf dem besagten Foto, er habe an diesem konspirativen Treffen teilgenommen, hie&szlig;e Karsten H. und w&auml;re Mitglied der Neonaziband &bdquo;Oidoxie&ldquo;.<\/p><p>Und zur Absicherung dieser Gr&auml;tsche <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/walter-luebcke-stephan-e-war-im-maerz-wohl-nicht-bei-combat-18-treffen-in-muecka-a-1273969.html\">nuschelt man<\/a> vor sich hin:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Aus s&auml;chsischen Sicherheitskreisen hei&szlig;t es, der Staatsschutz und der Verfassungsschutz gingen davon aus, dass das Foto Karsten H. zeige, nicht Stephan E. Offiziell wollte sich von den Ermittlern niemand &auml;u&szlig;ern.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Zu den vorgebrachten Einw&auml;nden befragt, erkl&auml;rte die Redaktion von Monitor, sie sehe &bdquo;<em>bisher keinen Anlass, an der Seriosit&auml;t dieses Gutachtens und seines Verfassers zu zweifeln.<\/em>&ldquo; (s.o.)<\/p><p>Wer nur halbwegs ahnt, worum es hier geht, der kann sich nur die Haare raufen: Es findet ein konspiratives Treffen von verschiedenen neonazistischen Gruppen statt. Antifas beobachten dieses Treffen und machen Fotos, auf denen unter anderem Stephan Ernst ausgemacht wird.<br>\nNehmen wir einmal an, Stephan Ernst w&auml;re nicht auf diesem Treffen gewesen. W&uuml;rde ein Neonazi so bl&ouml;d sein, zur Polizei zu rennen, um sich selbst als Teilnehmer eines konspirativen Treffens zu &bdquo;outen&ldquo;? Wenn man tiefenpsychologische Erw&auml;gungen einmal au&szlig;en vorl&auml;sst, dann wei&szlig; man, dass Sinn einer Konspiration ist, keine (weiteren) Mitglieder eines solchen Treffens preiszugeben. Warum sollte ein Neonazi riskieren, selbst wegen Unterst&uuml;tzung einer terroristischen Vereinigung angeklagt zu werden? Warum sollte ein Neonazi einen Kameraden entlasten, der in ihren Augen alles richtiggemacht hat?<\/p><p>Es g&auml;be einige M&ouml;glichkeiten, diesen &bdquo;Erz&auml;hlungen&ldquo; auf den Grund zu gehen:<br>\nBei einem so hochkar&auml;tigen Treffen von Neonazis, mit so vielen Gruppen, die den Kampf im Untergrund bef&uuml;rworten und unterst&uuml;tzen, ist der Verfassungsschutz mit (zahlreichen) V-Leuten anwesend. Man muss sich nur die Liste der bisher namentlich bekannt gewordenen V-Leute im NSU-Netzwerk anschauen, um mit sicherem Wissen zu sagen: In fast jeder Gruppierung sitzt ein V-Mann, in manchen sitzen V-Leute des Verfassungsschutzes an f&uuml;hrender Stelle (Th&uuml;ringer Heimatschutz, Blood &amp; Honour, Ku-Klux-Klans\/KKK etc.)<br>\nIn Bezug auf dieses konspirative Treffen w&auml;re also die Frage an den Verfassungsschutz zu stellen: Welche V-Leute waren an diesem Treffen beteiligt?<\/p><p>Wenn man das fieberhafte Ringen um die richtige Legende des Mordverd&auml;chtigen Andreas Ernst konstatiert, dann f&auml;llt doch die ungeheure Anstrengung auf, alle Verbindungen hinter ihm zu kappen, alle F&auml;den zu durchtrennen, die zu &bdquo;Dritten&ldquo; f&uuml;hren k&ouml;nnten. Kann es sein, dass diese zu V-Leuten f&uuml;hren, die man um jeden Preis aus der Sache heraushalten m&ouml;chte? Das w&auml;re nicht besonders neu und schon gar nicht einzigartig, aber im Mordfall L&uuml;bcke nicht ganz so leicht abzutun. Es g&auml;be eine weitere &bdquo;Merkw&uuml;rdigkeit&ldquo; zu kl&auml;ren, die allen bekannt ist, aber nicht mit einem Wort angesprochen wird.<\/p><p>Stephan Ernst wurde Mitte der 1990er Jahre zu sechs Jahren Haft verurteilt. Wegen &bdquo;guter F&uuml;hrung&ldquo; kann er wohl nicht vorzeitig entlassen worden sein (wenn man die Fortbildung zum Neonazi nicht dazuz&auml;hlt). Es ist kein gro&szlig;es Geheimnis, sondern mehr als bekannt, dass eine Haftstrafe ein ideales Anwerbeterrain ist: Man bietet Hafterleichterungen oder gar eine vorzeitige Haftentlassung gegen &bdquo;Mitarbeit&ldquo; an. Das nennt man ein Konzessionsangebot.<br>\nKann es sein, dass auch dies ein Grund daf&uuml;r ist, dass man die Akten von Stephan Ernst erst vernichtet haben will (selbstverst&auml;ndlich aus Datenschutzgr&uuml;nden), und sie nun doch irgendwie noch da sind? Warum bestehen nicht alle darauf, die es mit einer l&uuml;ckenlosen Aufkl&auml;rung Ernst meinen, dass diese Akten vollst&auml;ndig zur Verf&uuml;gung gestellt werden?<\/p><p>Wenn alle Akten vorliegen, dann lie&szlig;e sich gegebenenfalls auch kl&auml;ren, welche Bedeutung &bdquo;<em>ein geheim eingestuftes Dokument mit relevanten Informationen<\/em>&ldquo; (jW vom 20.6.2019) hat, an das sich der Landtagsabgeordnete Hermann Schaus (Die Linke) erinnerte, als dem hessischen NSU-Untersuchungsausschuss im Jahr 2015 Akten vorgelegt wurden, die den Neonazi Stephan Ernst betrafen.<\/p><p><strong>Ein Einzelt&auml;ter mit einigen (unpolitischen) Helfern?<\/strong><\/p><p>Es scheint Schlag auf Schlag zu gehen. Gestern <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/fall-walter-luebcke-zwei-weitere-festnahmen-waffenlieferant-und-vermittler-gefasst-a-1274544.html\">meldete Spiegel-Online<\/a> einen &bdquo;weiteren Fahndungserfolg&ldquo;:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Auf Hinweis des Gest&auml;ndigen Stephan Ernst nahm die Polizei nach SPIEGEL-Informationen zwei weitere Personen fest. Der mutma&szlig;liche Waffenh&auml;ndler aus Nordrhein-Westfalen sowie der mutma&szlig;liche Vermittler des Gesch&auml;fts zwischen Ernst und dem H&auml;ndler wurden inhaftiert.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Zudem sei ein Waffenversteck entdeckt worden, aufgrund von Hinweisen, die Stephan Ernst der Polizei gab. Man darf gespannt sein, wie politisch diese Helfer waren und sind.<\/p><p><strong>Wenn &ldquo;Einzelt&auml;ter&rdquo; Journalisten mit Mord drohen<\/strong><\/p><p>In den Medien wird viel &uuml;ber Hass und Morddrohungen gesprochen, denen Politiker ausgesetzt sind. Erm&uuml;dend oft werden irgendwelche Tweets, irgendwelche Kommentare von Einzelpersonen ausgewertet und vorgef&uuml;hrt. Wenn es aber um organisierte (Mord-)Drohungen geht, die sich gegen (linke) Journalisten richten, dann ist man auffallend uninformiert. <\/p><p>Das antifaschistische Recherchenetzwerk &bdquo;Exif&ldquo; hat am 27. Juni 2019 <a href=\"https:\/\/exif-recherche.org\/?p=6323&amp;fbclid=IwAR1YH93hFJYgkCrrbmegX5Ov2hZ_PB1GtgDrSKtwiyDFsMFyVImW-6oOaUw\">&ouml;ffentlich gemacht<\/a>, dass Combat 18 auf einer Internetplattform eine Videobotschaft platziert hat, in der Journalisten gedroht wird, die im Fall L&uuml;bcke und Ernst &bdquo;falsch&ldquo; berichten. Darin wird unter anderen namentlich ein Journalist benannt, &bdquo;der eine zentrale Figur hinter Ver&ouml;ffentlichungen zu Stephan Ernst sein soll. Derselbe Journalist wurde von Thorsten Heise in seiner Er&ouml;ffnungsrede in Ostritz mit den Worten &bdquo;<em>Der Revolver ist schon geladen Herr<\/em> [&hellip;]&ldquo; bedroht.&ldquo;<\/p><p>Dass dies ein antifaschistisches Recherchenetzwerk &ouml;ffentlich machen muss und Geheimdienst und Polizei dazu schweigen, beweist die Fadenscheinigkeit, mit der &ldquo;Hass im Netz&rdquo; angeprangert wird. Kann es sein, dass man diese Art der Bedrohung durchaus dankbar hinnimmt?<\/p><p>Dieses Zusammenwirken ist nicht neu: Die einen verschweigen Zusammenh&auml;nge, verharmlosen und kolportieren die Einzelt&auml;ter-Theorie. Und die &ldquo;Einzelt&auml;ter&rdquo; in Gestalt von Combat 18 zum Beispiel drohen mit Mord und f&uuml;hlen sich ermutigt, zum ersten Mal mit einer Videobotschaft an die &Ouml;ffentlichkeit zu gehen.<\/p><p><strong>Quellen:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2016\/04\/08\/v-manner-als-staatsanteil-im-nsu-netzwerk\/\">V-M&auml;nner als Staatsanteil im NSU-Netzwerk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/exif-recherche.org\/?p=6323&amp;fbclid=IwAR1YH93hFJYgkCrrbmegX5Ov2hZ_PB1GtgDrSKtwiyDFsMFyVImW-6oOaUw\">&bdquo;Combat 18&ldquo; droht Journalisten mit Mord, Exif vom 27.6.2019<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Titelbild: rkl_foto\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Der tatverd&auml;chtige Stephan E. hat den Mord an dem Kasseler Regierungspr&auml;sidenten Walter L&uuml;bcke gestanden. Das erkl&auml;rte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwochmorgen am Rande einer Sondersitzung des Bundestags-Innenausschusses in Berlin. Stephan E. habe angegeben, als Einzelt&auml;ter gehandelt zu haben.&ldquo; <strong>Wolf Wetzel<\/strong> hat sich f&uuml;r die NachDenkSeiten die Einzelt&auml;ter-These einmal n&auml;her angeschaut.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":52833,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[60,125,11,166],"tags":[2520,955],"class_list":["post-52832","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innere-sicherheit","category-rechte-gefahr","category-strategien-der-meinungsmache","category-terrorismus","tag-mord","tag-neonazismus"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/shutterstock_309664736.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=52832"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52842,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/52832\/revisions\/52842"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/52833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=52832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=52832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=52832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}