{"id":53,"date":"2004-01-18T17:59:05","date_gmt":"2004-01-18T15:59:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=53"},"modified":"2016-04-04T09:29:07","modified_gmt":"2016-04-04T07:29:07","slug":"politbarometer-sieht-spd-weiter-im-tief-28-prozent-zu-48-prozent-fur-cducsu-bei-der-sonntagsfrage-ist-dieses-dauertief-ein-ratsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53","title":{"rendered":"Politbarometer sieht SPD weiter im Tief: 28 Prozent zu 48 Prozent f\u00fcr CDU\/CSU bei der &#8220;Sonntagsfrage&#8221;. Ist dieses Dauertief ein R\u00e4tsel?"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r Sozialdemokraten und wohl auch f&uuml;r die SPD-F&uuml;hrung ist die Tatsache, dass die SPD unter der 30 Prozent Marke h&auml;ngen bleibt, bedr&uuml;ckend. Hat man doch zumindest bei der SPD-Spitze gehofft, die Durchsetzung des Reformpakets der Agenda 2010 w&uuml;rde sich auch in verbesserten Umfragewerten niederschlagen. Diese Hoffnung war eigentlich nicht verst&auml;ndlich. Das Verharren der SPD auf niedrigem Niveau ist erkl&auml;rbar; nicht verst&auml;ndlich ist &ndash; ohne genaues Hinsehen &ndash; das hohe Niveau der CDU\/CSU.<br>\n<!--more--><br>\nDie SPD ist das Opfer<\/p><ul>\n<li>ihrer Strategie der Anpassung an konservative Inhalte und<\/li>\n<li>zugleich der Missachtung der Notwendigkeit, sich ein argumentationsf&auml;higes Potential von Anh&auml;ngern und Multiplikatoren zu erhalten.<\/li>\n<\/ul><p>Unter der Rubrik &ldquo;Ver&ouml;ffentlichungen der Herausgeber&rdquo; finden Sie unter dem Datum vom 27. Mai 2002 einen Beitrag mit dem Titel <a href=\"?p=30\">&ldquo;Sozialdemokraten haben sich als gestaltende Kraft verabschiedet&rdquo;.<\/a> Dieser Beitrag behandelt die Entwicklung in der europ&auml;ischen Sozialdemokratie und den Verlust der Macht in den meisten L&auml;ndern Europas. Er hat seitdem nicht an Aktualit&auml;t eingeb&uuml;&szlig;t.<br>\nIn Stichworten hier noch einige erg&auml;nzende <strong>Anmerkungen zu den Ursachen der aktuellen schlechten Werte f&uuml;r die SPD und die guten f&uuml;r die Union<\/strong>, wie sie im Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen vom 16.1.04 wieder einmal belegt werden: <\/p><p>Zun&auml;chst der Hinweis auf eine <strong>Reihe von Ereignissen und Entscheidungen der SPD-F&uuml;hrung<\/strong>, die ihr W&auml;hlerpotential und vor allem aber ihre engeren Anh&auml;nger, Mitglieder und Multiplikatoren irritieren und sogar davon treiben, wie die sinkende Mitgliederzahl belegt:<\/p><ul>\n<li>Die in den letzten Jahren vollzogenen <strong>Steuerentlastungen f&uuml;r Gro&szlig;unternehmen<\/strong>, die die besonders aktiven Sozialdemokraten in den Kommunen direkt im Gemeindes&auml;ckel zu sp&uuml;ren bekommen.<\/li>\n<li>Die Agenda 2010, vor allem die begonnene <strong>Erosion der parit&auml;tischen Beitragsfinanzierung<\/strong> der sozialen Sicherungssysteme. Und die bisher erkennbare Erfolglosigkeit dieser so opferreichen Kraftanstrengung.<\/li>\n<li>Der Versuch, den Begriff <strong>Gerechtigkeit neu zu definieren<\/strong>.<\/li>\n<li>Der Vorschlag, das Heil der Innovation in <strong>Eliteuniversit&auml;ten<\/strong> zu suchen.<\/li>\n<li>Entt&auml;uschung und Missmut werden aktuell dann noch gesteigert von den Nachrichten &uuml;ber <strong>Millionen-Honorare an Beratungsunternehmen<\/strong>, deren Beratungsleistung &auml;u&szlig;erst zweifelhaft ist. Wie das nun gerade auf die engeren Anh&auml;nger der SPD und der Gr&uuml;nen wirkt, kann man sich anhand der Bildungsberatung durch den Chef von McKinsey, J&uuml;rgen Kluge, klar machen. Man muss sich das konkret vorstellen: die SPD hat viele Anh&auml;nger und gerade viele engagierten Anh&auml;nger unter Mitarbeiterinnen\/n im Bildungswesen, also Lehrerinnen\/n, Mitarbeitern in Bildungsverwaltungen, usw. Die besonders Ernsthaften und Klugen unter diesen SPD-Anh&auml;ngern haben von den bildungspolitischen Vorstellungen McKinseys in verschiedenen Bl&auml;ttern schon gelesen oder sie greifen zu dem neuen Buch von J&uuml;rgen Kluge, &bdquo;Schluss mit der Bildungsmisere&ldquo;. Es bleibt ihnen dann nur die Verzweiflung an ihrer Parteispitze. Denn was sie da lesen, ist so ausgemacht flach und so weit hinter dem, was an vielen Schulen schon praktiziert wird, und es ist schlicht die &Uuml;bertragung von &ndash; noch dazu besch&ouml;nigten &ndash; Erfahrungen aus betriebswirtschaftlichen Beratungen bei der Privatisierung der Post oder anderer &ouml;ffentlicher Unternehmen auf das Bildungswesen. Kluge schw&auml;rmt vom Bildungswesen Gro&szlig;britanniens. Und der SPD-Vorstand l&auml;dt einen solchen &bdquo;Bildungs-Experten&ldquo; zur Beratung ein. (In einem der n&auml;chsten Eintragungen im kritischen Tagebuch werden wir einige Kostproben aus dem Buch von Kluge wiedergeben. Oder leihen Sie sich das Werk aus.) Das ist ein Beispiel von vielen daf&uuml;r, wie es die SPD-F&uuml;hrung systematisch schafft, gerade ihre engagierten Anh&auml;nger zu demotivieren.<\/li>\n<li>Hinzu kommt, dass <strong>viele Projekte<\/strong> der SPD-gef&uuml;hrten Bundesregierung, wenn auch mit der Opposition gemeinsam beschlossen, &auml;u&szlig;erst <strong>schlecht implementiert<\/strong> worden sind, offenbar auch <strong>nicht richtig und umsichtig ausgedacht und geplant<\/strong> wurden. Jedenfalls ist eine solche F&uuml;lle von Korrekturen und Misserfolgen sichtbar geworden, dass auch engere Anh&auml;nger der SPD und der Gr&uuml;nen &auml;u&szlig;erst irritiert sind. Das reicht vom Mautsystem bis zur Gesundheitskostenreform.<br>\nDieser Eindruck ist dann besonders gravierend, wenn man den Unterschied zur politischen Konkurrenz in der Sache eingeebnet hat und damit die Regierungskunst umso mehr z&auml;hlt. Wenn man nicht viel mehr bewegen will als die Konkurrenz, dann muss man jedenfalls besser regieren. Andernfalls sieht man sehr alt aus. Die W&auml;hler sind dann offenbar so irritiert, dass sie zum Parteiwechsel neigen, obwohl sie von der Alternative auch nicht &uuml;berzeugt sind. (Das zeigt auch das Politbarometer: die Leistungsbeurteilung von Regierung (-1,5) und Opposition (Union: -0,1, FDP: -0,7) liegt im negativen Bereich.)<\/li>\n<\/ul><p>Die bei den Umfragen gleichzeitig erkennbare Neigung, es f&uuml;r gleichg&uuml;ltig zu halten, wer regiert (nur noch 34% sehen einen gro&szlig;en Unterschied), ist die andere Konsequenz aus der Unzufriedenheit mit der Richtung der Politik und ihrer mangelnden Professionalit&auml;t. <\/p><p>Die Wahl 2002 hatte die SPD zusammen mit den Gr&uuml;nen auch deshalb noch einmal gewonnen, weil sie glaubhaft Front machte gegen die Beteiligung am <strong>Krieg im Irak<\/strong> und weil sie im Bereich des Sozialen andere Akzente gesetzt hatte als die Union. Die SPD hat damit die Vertreter der Arbeitnehmerschaft und die gewerkschaftlich organisierten und interessierten W&auml;hler auf ihre Seite gebracht. Der zuletzt erw&auml;hnte Grund f&uuml;r den damaligen Erfolg ist mit der Agenda 2010 in weitem Ma&szlig;e verspielt worden. Jetzt l&auml;uft die SPD-F&uuml;hrung Gefahr, auch noch ihr Potential bei den Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rgern, die skeptisch sind gegen&uuml;ber milit&auml;rischen Interventionen als einem Mittel zur L&ouml;sung von internationalen Konflikten, zu verspielen. Viele verstehen nicht, warum sich die Bundesregierung jetzt im Irak doch noch beteiligen will und warum sie ihren Widerstand gegen eine Beteiligung der NATO im Irak aufzugeben scheint. Als argloser Betrachter gewinnt man den Eindruck, die SPD-F&uuml;hrung legt es geradezu darauf an, die kommenden Europawahlen (13.6.04), die Landtagswahlen in Hamburg (29.2.04), in Th&uuml;ringen (13.6.04), im Saarland (5.9.04), in Brandenburg (19.9.04), in Sachsen (19.9.04) und die wichtige Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen (26.9.04) usw. zu verlieren. <\/p><p>Wenn die SPD-Spitze wieder Wahlen gewinnen will, dann muss sie ihren <strong>Kurs korrigieren<\/strong>: <\/p><p>Sie muss <strong>klare friedenspolitische Akzente<\/strong> setzen, der Bundeskanzler hat eine so tolle Chance, <strong>Wortf&uuml;hrer eines unabh&auml;ngigen Europa, des alten Europa<\/strong>, zu sein und zu bleiben. Hier geht es nicht um Fragen des Images sondern um handfeste Fragen der Gestaltung der internationalen Ordnung in Konkurrenz zu den Ideologien der jetzigen F&uuml;hrung der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier k&ouml;nnte sich Gerhard Schr&ouml;der wirklich einen Namen machen, nachhaltig und glaubw&uuml;rdig. Stattdessen gibt man der Union die M&ouml;glichkeit, ein Einschwenken der Bundesregierung auf die Linie der CDU\/CSU festzustellen. <\/p><p>Sie m&uuml;sste deutlich und klar und offensiv <strong>das Scheitern der<\/strong> seit nunmehr zwanzig Jahren praktizierten <strong>neoliberalen Rezepte<\/strong> feststellen. Dies festzustellen w&auml;re f&uuml;r sie nicht einfach, weil sie sich in den letzten vier Jahren auf diese Ideologie eingelassen hat. Aber es bleibt der SPD-F&uuml;hrung in der Sache und auch propagandistisch gar keine andere Wahl. In der Sache nicht, weil die neoliberale Ideologie uns immer tiefer in &ouml;konomische Schwierigkeiten bringt, propagandistisch hat sie keine andere Wahl als die Umkehr, weil sie im heutigen Zustand nur als das kopierende Anh&auml;ngsel der konservativen Kr&auml;fte in Deutschland erscheint. Und weil sie mit &bdquo;halben Sachen&ldquo; in der Auseinandersetzung mit Solbes und der Mehrheit der EU-Kommission um die Auslegung der Maastricht-Kriterien nicht die n&ouml;tige Offensivit&auml;t entfalten kann. <\/p><p>Sie m&uuml;sste klare <strong>soziale Akzente<\/strong> setzen, sich aus der Klammer des neoliberalen Reformgeredes l&ouml;sen, sie m&uuml;sste die St&auml;rken unseres bisherigen Sozialstaatsmodell und auch die St&auml;rken unserer Volkswirtschaft betonen, statt sich wie bisher immer einen Strukturreformbedarf einreden zulassen, und sie m&uuml;sste sich f&uuml;r eine gerechtere Verteilung der Einkommen einsetzen. Die Selbstbedienung vieler Unternehmensleitungen ist inzwischen so skandal&ouml;s, dass eine SPD an diesem Thema nicht mehr vorbeigehen und es bei verbalen Kritiken nicht belassen kann. <\/p><p>Sie m&uuml;sste vor allem <strong>offensiver sein gegen&uuml;ber der Opposition<\/strong>. Heute ist bei vielen W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern ja gar nicht mehr klar, wo der Unterschied zwischen SPD auf der einen Seite und CDU\/CSU und FDP auf der andern Seite liegt (siehe oben). Es ist zu verstehen, dass in der jetzigen Konstellation der Mehrheiten im Bundestag und Bundesrat Kompromisse notwendig sind. Aber gerade wenn das so ist, muss man ja das eigene Profil sch&auml;rfen und zeigen und darf nicht vorher schon die Kompromisse in der Formulierung der eigenen Position gemacht haben. F&uuml;r einen offensiveren Umgang spricht auch ein banaler fast schon biologischer Tatbestand. Wer sich im Umgang mit dem politischen Gegner so sanft gibt, wie das die SPD zur Zeit tut, der erscheint nicht stark, der erscheint schwach und unsicher. Au&szlig;erdem ebnet man damit den Gr&uuml;nen den Weg zu schwarz-gr&uuml;nen B&uuml;ndnissen. Denn wer mag ihnen diese B&uuml;ndnisse noch &uuml;bel nehmen, wenn sich ihr bisheriger Partner vom neuen Partner kaum noch unterscheiden will. <\/p><p>Das sehr <strong>gute Abschneiden der CDU\/CSU<\/strong> bei den Umfragen kann man zum Teil mit dieser mangelnden Angriffslust der SPD erkl&auml;ren. Ansonsten hat dies viel mit der St&auml;rke der Union in Verb&auml;nden und Medien zu tun. Gerhard Schr&ouml;der hatte es bei der Bundestagswahl 1998 geschafft, die <strong>Medienbarriere<\/strong> zu &uuml;berwinden, die es f&uuml;r die SPD seit Jahren gibt &ndash; von FAZ bis Bild, in nahezu allen Regionalbl&auml;ttern, entgegen landl&auml;ufiger falscher Vorstellungen auch in den meisten elektronischen Medien; selbst fr&uuml;her einmal kritische Medien wie Zeit und Spiegel sind inzwischen in den meisten gesellschaftspolitischen Fragen auf der Seite des konservativen Mainstream &ndash; gegen Sozialstaatlichkeit, f&uuml;r Einschnitte ins soziale Netz, gegen Gewerkschaften und ihre angebliche Macht im Staat. Diese Medienbarriere 1998 zu &uuml;berwinden war ein beachtlicher Erfolg, der viel mit Gerhard Schr&ouml;ders Neuigkeitswert und dem Ausgelaufensein des Modells Kohl zu tun hatte. Reproduzierbar ist das nicht. Die Medienbarriere steht und hilft der Union, es sei denn, die SPD vermag wieder Multiplikatoren zu mobilisieren, die ihr &uuml;ber die Barriere helfen. Siehe oben. <\/p><p>F&uuml;r das gute Abschneiden der CDU\/CSU bei Umfragen bundesweit und z. B. auch f&uuml;r die guten Aussichten, die ihr f&uuml;r die B&uuml;rgerschaftswahl in Hamburg vorhergesagt werden, obwohl die dort regierende Koalition mit dem Desaster um Schill alles andere als ein Glanzst&uuml;ck abgeliefert hat, spricht auch noch eine andere Erw&auml;gung, die sich aus der obigen Analyse ergibt: W&auml;hrend die SPD Anh&auml;nger durch den Anpassungskurs ihrer Parteif&uuml;hrung entmutigt sind, f&uuml;hlen sich die CDU\/CSU-Anh&auml;nger und dort die besonders Eifrigen aus den konservativen Milieus des gewerblichen und freiberuflichen Mittelstands und der Wirtschaft vom Einschwenken der SPD best&auml;tigt und in besonderer Weise motiviert. Wir haben es also, was die Motivation betrifft, mit einer Asymmetrie zu tun, die voll zu Lasten der SPD geht. <\/p><p>Wenn sie ihren Kurs nicht &auml;ndert, wird das vor uns liegende Wahljahr f&uuml;r sie und alle, die etwas von Machtbalance und Machtkontrolle halten, zum Desaster.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r Sozialdemokraten und wohl auch f&uuml;r die SPD-F&uuml;hrung ist die Tatsache, dass die SPD unter der 30 Prozent Marke h&auml;ngen bleibt, bedr&uuml;ckend. Hat man doch zumindest bei der SPD-Spitze gehofft, die Durchsetzung des Reformpakets der Agenda 2010 w&uuml;rde sich auch in verbesserten Umfragewerten niederschlagen. Diese Hoffnung war eigentlich nicht verst&auml;ndlich. Das Verharren der SPD auf<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[146,191,190],"tags":[698,312,278,291],"class_list":["post-53","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-soziale-gerechtigkeit","category-spd","category-wahlen","tag-forschungsgruppe-wahlen","tag-reformpolitik","tag-steuersenkungen","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=53"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32691,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53\/revisions\/32691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=53"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=53"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=53"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}