{"id":53493,"date":"2019-07-19T08:44:32","date_gmt":"2019-07-19T06:44:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493"},"modified":"2019-07-19T08:44:32","modified_gmt":"2019-07-19T06:44:32","slug":"hinweise-des-tages-3410","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h01\">Lawrow zu seinem Deutschland-Besuch: &ldquo;Dieses Bewusstsein bricht sich Bahn&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h02\">Deutsche Wehrhaftigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h03\">CO2-Bepreisung: Feigenblatt oder Allheilmittel im Kampf gegen den Klimawandel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h04\">Jobcenter gE: Eingliederungsmittel und deren Aussch&ouml;pfung von Januar bis Juni 2019 &ndash; Bund und L&auml;nder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h05\">Schweiz: Sicherer Hafen f&uuml;r deutsche Neonazis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h06\">Venezuela: 40 US-Mio.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h07\">Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zu Anschlag in Barcelona<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h08\">Nach den Wahlen in Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h09\">Krankenhauspolitik: Health in all policies?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h10\">Humanit&auml;t in der EU auf den Hund gekommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h11\">Hat die Forschungsministerin die Wahrheit gesagt? Karliczek ger&auml;t in Bedr&auml;ngnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53493#h12\">Schulstreiks: Bu&szlig;gelder wegen Klimademos<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lawrow zu seinem Deutschland-Besuch: &bdquo;Dieses Bewusstsein bricht sich Bahn&ldquo;<\/strong><br>\nDie antirussische Sanktionspolitik schade ihrerseits den Europ&auml;ern selbst gravierend, so Lawrow. Jedoch breche sich das Bewusstsein, dass der politische und wirtschaftliche Druck auf Russland perspektivlos sei, Bahn. Deshalb werde im deutsch-russischen Verh&auml;ltnis eine positive Entwicklung beobachtet, vor allem in Handel und Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur, aber auch auf Ebene der zivilgesellschaftlichen Kooperation. [&hellip;]<br>\nAnders als noch Anfang der 2000er Jahre, als eine neue Qualit&auml;t der Russland-Nato-Zusammenarbeit bei der Erkl&auml;rung von Rom 2002 oder beim Lissabonner Ratsgipfel 2010 ins Visier genommen wurde, hat man laut Lawrow heute mit einer besorgniserregenden Situation zu tun.<br>\n&bdquo;Unter dem Druck aus Washington, das eigene geopolitische Ziele verfolgt, beteiligen sich die Nato-L&auml;nder an einer aggressiven antirussischen Politik.&ldquo; So finde eine durch nichts gerechtfertigte Erh&ouml;hung der Milit&auml;rausgaben statt. Russland gehe davon aus, so Lawrow weiter, dass zur Bek&auml;mpfung negativer Entwicklungen die Leitung der f&uuml;hrenden Nato-L&auml;nder ihren jetzigen Russland-Ansatz &uuml;berdenken m&uuml;sse. Von russischer Seite seien konkrete Vorschl&auml;ge zur Verminderung milit&auml;rischer Gef&auml;hrdung und zur Unterbindung unbeabsichtigter Zwischenf&auml;lle unterbreitet worden. Man sehe der Stellungnahme der Nato entgegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20190718325458941-lawrow-deutschland-besuch\/\">Sputnik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die positive Entwicklung in den Beziehungen wird umgehend von der k&uuml;nftigen EU Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen zur&uuml;ckgewiesen. In einem Interview mit <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article197088605\/Kreml-verzeiht-keine-Schwaechen-Von-der-Leyen-fordert-harte-Haltung-gegenueber-Russland.html\">Springers Welt<\/a> machte sie deutlich, dass ihr an einer Fortsetzung der Konfrontation mit Russland gelegen ist. <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Der Kreml verzeiht keine Schw&auml;che. Aus einer Position der St&auml;rke heraus sollten wir an den Russland-Sanktionen festhalten [&hellip;] Ich will daf&uuml;r sorgen, dass unsere amerikanischen Freunde nie vergessen, dass wir auf der gleichen Seite des Tisches sitzen&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Ansage ist parallel zum Petersburger Dialog wohl &uuml;berlegt. Sie entspricht der Rolle einer Sprechpuppe Washingtons. Von der Leyen ist damit keine Hoffnungstr&auml;gerin Europas, wie die b&uuml;rgerliche Presse <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/von-der-leyen-und-die-eu-kommission-die-hoffnungstraegerin-16291893.html\">meint<\/a>, sondern eine Hoffnungstr&auml;gerin f&uuml;r die Transatlantiker, die kein Interesse an einem guten Verh&auml;ltnis Westeuropas zu Russland haben.\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutsche Wehrhaftigkeit<\/strong><br>\nEhemalige hochrangige deutsche Staatsbeamte und Politiker aus dem nationalkonservativen Spektrum fordern den Zugriff Berlins auf Atomwaffen und die R&uuml;ckbesinnung auf milit&auml;rische NS-Traditionen. Entsprechende Aussagen finden sich in einer aktuellen Publikation, die Teil einer Buchreihe der &ldquo;Neuen Rechten&rdquo; ist. Bei den Autoren handelt es sich um einen langj&auml;hrigen leitenden Mitarbeiter des Bundesverteidigungsministeriums und einen fr&uuml;heren Angeh&ouml;rigen des Beraterstabs der Beh&ouml;rde. Die genannten Auffassungen werden zudem von der extrem rechten Partei &ldquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&rdquo; (AfD) vertreten, die sich offenbar immer mehr zu einem Sprachrohr nationalistischer Milit&auml;rs entwickelt. Erst k&uuml;rzlich hat die Organisation ein Positionspapier vorgelegt, in dem die &ldquo;Teilhabe&rdquo; Deutschlands an den &ldquo;nuklearen F&auml;higkeiten&rdquo; der NATO als &ldquo;vitales Interesse&rdquo; bezeichnet wird. Das &ldquo;Traditionsbild&rdquo; der Truppe m&uuml;sse sich dabei an der &ldquo;Bef&auml;higung jedes einzelnen Soldaten zum unerbittlichen Kampf im Gefecht&rdquo; orientieren, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8001\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>CO2-Bepreisung: Feigenblatt oder Allheilmittel im Kampf gegen den Klimawandel?<\/strong><br>\nBisher versuchte man in Deutschland, die Reduktion von CO2-Emissionen vor allem durch das F&ouml;rdern klimafreundlicher Technologien im Energiesektor zu erreichen. Es ist jedoch klar, dass das nicht reicht: die Energiewirtschaft macht nur ein Drittel der Emissionen aus, und die anderen Sektoren liegen weit unter Plan.<br>\nSp&auml;testens seit der Europawahl ist auch klar, dass die deutschen W&auml;hler von der Politik wirksamere Ma&szlig;nahmen erwarten. Daher findet nun ein schon in der Vergangenheit diskutiertes Konzept auch bei CDU\/CSU wieder den Weg aus der politischen Versenkung: Ein Preis f&uuml;r CO2-Emissionen, &uuml;ber Sektoren hinweg, wenn n&ouml;tig auch als nationale Ma&szlig;nahme. Aber weshalb sollte man &uuml;berhaupt einen Preis f&uuml;r CO2 einf&uuml;hren? Was sind m&ouml;gliche Preis-Mechanismen, welche Vor- und Nachteile h&auml;tten sie? Wie funktioniert das bisherige, europ&auml;ische Emissionshandelssystem und welche zus&auml;tzlichen Optionen werden derzeit in Deutschland diskutiert? Ein &Uuml;berblick.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/co2-bepreisung-feigenblatt-oder-allheilmittel-im-kampf-gegen-den-klimawandel--2321.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jobcenter gE: Eingliederungsmittel und deren Aussch&ouml;pfung von Januar bis Juni 2019 &ndash; Bund und L&auml;nder<\/strong><br>\nVon den 302 Jobcentern gE (&ldquo;gemeinsame Einrichtungen&rdquo; von Kommunen und Bundesagentur f&uuml;r Arbeit; ohne die 104 Jobcenter zkT \/ &ldquo;zugelassene kommunale Tr&auml;ger&rdquo;) wurden im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 1,296 Milliarden Euro f&uuml;r &ldquo;Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II&rdquo; (einschlie&szlig;lich von etwa 15 Millionen Euro aus dem sog. &ldquo;Passiv-Aktiv-Transfer&rdquo;) und die beendeten bzw. endenden nicht im SGB II (Hartz IV) geregelten Bundesprogramme ausgegeben, darunter 1,272 Milliarden Euro der f&uuml;r &ldquo;Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II&rdquo; im Haushaltsjahr 2019 zugeteilten 3,681 Milliarden Euro (ohne Mittel aus dem &ldquo;Passiv-Aktiv-Transfer&rdquo;). Der Vergleich der entsprechenden Ausgaben der Jobcenter gE in den beiden Vorjahren zeigt: F&uuml;r &bdquo;Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II&ldquo; und Bundesprogramme zusammen wurden im ersten Halbjahr 2019 von den Jobcentern gE 140 Millionen Euro mehr ausgegeben als im ersten Halbjahr 2018 &ndash; aber 44 Millionen Euro weniger als im ersten Halbjahr des Bundestagswahljahres 2017.<br>\nWeitere, differenzierte Informationen zu den Ausgaben f&uuml;r &bdquo;Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II&ldquo;, den Bundesprogrammen und zum &ldquo;Passiv-Aktiv-Transfer&rdquo; im Bund und in den L&auml;ndern (Jobcenter gE) im ersten Halbjahr 2018 und 2019 finden Sie in den BIAJ-Materialen vom 17. Juli 2019: Download_BIAJ20190717 (PDF: zwei Text- und 17 Tabellenseiten, jeweils eine f&uuml;r den Bund und die 16 L&auml;nder)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-materialien\/1251-jobcenter-ge-eingliederungsmittel-und-deren-ausschoepfung-von-januar-bis-juni-2019-bund-und-laender.html\">BIAJ<\/a>\n<p><strong>dazu: OECD: 41 Prozent Langzeiterwerbslose in Deutschland<\/strong><br>\nMehr als jeder dritte Arbeitslose in Deutschland war 2018 l&auml;nger als 12 Monate ohne Besch&auml;ftigung. Das geht aus aktuellen Zahlen der Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Trotz eines R&uuml;ckgangs rangiert Deutschland im Vergleich der Mitgliedstaaten damit wie auch in den Vorjahren auf den hinteren Pl&auml;tzen. Trotz der guten Arbeitsmarktentwicklung in den vergangenen Jahren stellt die verh&auml;rtete Erwerbslosigkeit immer noch ein Problem am deutschen Arbeitsmarkt dar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.o-ton-arbeitsmarkt.de\/newsletter\/oecd-41-prozent-langzeiterwerbslose-in-deutschland\">O-Ton Arbeitsmarkt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schweiz: Sicherer Hafen f&uuml;r deutsche Neonazis<\/strong><br>\nDie Schweiz ist R&uuml;ckzugsort und wichtige Operationsbasis von deutschen Neonazis. Zu diesem Schluss kommen deutsche Journalisten.<br>\nNachdem &laquo;infosperber&raquo; und die &laquo;Wochenzeitung&raquo; &uuml;ber einen prominenten deutschen Neonazi berichteten, der in Deutschland wegen schweren Raubs, gef&auml;hrlicher K&ouml;rperverletzung und Sachbesch&auml;digung angeklagt wurde und daraufhin zu seinen Kameraden ins Oberwallis zog, nahmen Journalisten des ARD-Magazins &laquo;Report M&uuml;nchen&raquo; die Thematik auf.<br>\nIn dem rund zehn-min&uuml;tigen Beitrag &laquo;Todesdrohungen aus der Schweiz: Rechtsextreme Netzwerke zwischen Wallis und Th&uuml;ringen&raquo; zeigen sie, wie auch deutsche Neonazis die Schweiz zum Dreh- und Angelpunkt rechter Umtriebe machen.<br>\nNeonazistische Netzwerke zwischen der Schweiz und Deutschland wurden in der Vergangenheit stark ausgebaut: F&uuml;r die militante Neonazi-Szene sind sie &auml;usserst wichtig, die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem R&uuml;ckzugs- und Operationsraum f&uuml;r deutsche Rechtsextremisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/FreiheitRecht\/Schweiz-Sicherer-Hafen-fur-deutsche-Neonazis#\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Venezuela: 40 US-Mio.<\/strong><br>\nZur Unterst&uuml;tzung der &bdquo;Opposition&ldquo; wollen die USA 40 Mio. Dollar an Hilfsgelder umleiten, berichtet die LA Times (via Bpb-Newsletter): &bdquo;&ldquo;The Trump administration plans to divert more than $40 million in humanitarian aid from Central America to the U.S.-backed opposition in Venezuela, according to an internal memo and interviews. (&hellip;) All of the money being diverted will go to Guaido and his faction, the memo said, to pay for their salaries, airfare, &sbquo;good governance&lsquo; training, propaganda, technical assistance for holding elections and other &sbquo;democracy-building&lsquo; projects. The $41.9 million had been destined for Guatemala and Honduras, two of three countries in Central America&rsquo;s so-called Northern Triangle, an impoverished and violence-ridden region that accounts for the majority of migrants now fleeing to the United States.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2019\/07\/18\/venezuela-40-us-mio\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Vermutlich d&uuml;rften noch erheblich mehr US-Gelder f&uuml;r den Regime-Change in Venezuela flie&szlig;en.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Venezuela USA<\/strong><br>\nPutschhilfe f&uuml;r Guaid&oacute;<br>\nTrump-Administration leitet Hilfsgelder an venezolanische Opposition um. US-Interessen wichtiger als Unterst&uuml;tzung Zentralamerikas<br>\nVenezuelas selbsternannter &raquo;&Uuml;bergangspr&auml;sident&laquo; Juan Guaid&oacute; hat f&uuml;r den kommenden Dienstag zu einer zentralen Demonstration in der Hauptstadt Caracas aufgerufen. Das verk&uuml;ndete der mittlerweile selbst in den eigenen Reihen umstrittene Putschist am Mittwoch (Ortszeit) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. &raquo;Ganz Venezuela&laquo; sei dazu aufgerufen, auf die Stra&szlig;e zu gehen. &raquo;Zusammen mit der Macht der B&uuml;rger und dem Handeln des Nationalparlaments werden wir in eine n&auml;chste Phase unseres Kampfes eintreten.&laquo;<br>\nDer Zeitpunkt der Ank&uuml;ndigung l&auml;sst aufhorchen. Guaid&oacute; war in den letzten Monaten nach ausbleibenden Erfolgen und mehreren Korruptionsskandalen immer mehr ins Hintertreffen geraten. Die zwischen der Regierung und Teilen der Opposition durchgef&uuml;hrten Gespr&auml;che in Oslo und Barbados konnte Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro durchaus als Erfolg verbuchen. Nun jedoch, einen Tag vor Ank&uuml;ndigung der Demonstration, berichtete die Los Angeles Times, dass bald neues Geld bei Guaid&oacute; eintreffen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/358995.venezuela-usa-putschhilfe-f%C3%BCr-guaid%C3%B3.html%20\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu: Versch&auml;rfung von Sanktionen gegen Venezuela f&uuml;hren nicht zur politischen L&ouml;sung<\/strong><br>\n&bdquo;Der Beschluss des EU-Parlaments, die Sanktionen gegen&uuml;ber Venezuela weiter zu versch&auml;rfen, ist einseitig und kein Beitrag zu einer politischen L&ouml;sung. Diese Sanktionspolitik tr&auml;gt einzig zur Verschlechterung der humanit&auml;ren Lage vor Ort bei und ist eindeutig v&ouml;lkerrechtswidrig. Die Forderung nach einer Weiterf&uuml;hrung des Oslo-Dialogs wird durch solch einseitige Ma&szlig;nahmen konterkariert. Ein Dialog und dessen Ergebnis kann zudem nur dann glaubw&uuml;rdig sein, wenn er nach gemeinsamen Gespr&auml;chen auch gemeinsam getroffene Vereinbarungen beinhaltet. Diese m&uuml;ssen souver&auml;n von den Venezolanern selbst getroffen und d&uuml;rfen nicht von au&szlig;en erpresst und diktiert werden&ldquo;, erkl&auml;rt Heike H&auml;nsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. H&auml;nsel weiter:<br>\n&bdquo;Ich schlie&szlig;e mich den Forderungen der Linksfraktion im EU-Parlament (GUE\/NGL) an, die in ihrem in die heutige Abstimmung eingebrachten Antrag entschieden eine &auml;u&szlig;ere Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas zur&uuml;ckweist und die Sanktionen ablehnt. Das EU-Parlament h&auml;tte sehr gut daran getan, sich dem Antrag anzuschlie&szlig;en, der sich am V&ouml;lkerrecht orientiert und auf einen ernstzunehmenden Dialog abzielt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/verschaerfung-von-sanktionen-gegen-venezuela-fuehren-nicht-zur-politischen-loesung\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zu Anschlag in Barcelona<\/strong><br>\nDie Zeitung P&uacute;blico legt erschreckende Dokumente vor, die zeigen, dass der CNI stets mit dem Chef der Terrorzelle in Kontakt stand und die Terroristen umfangreich &uuml;berwacht hat<br>\nDie Fortsetzungsgeschichte &uuml;ber die Verstrickungen des spanischen Geheimdienstes CNI, der allen Hinweisen nach auch in Deutschland sehr aktiv war, erreicht nun in der Zeitung P&uacute;blico einen zweiten H&ouml;hepunkt. Sie ver&ouml;ffentlicht heute am zweiten Tag brisante Daten und Dokumente zu Anschl&auml;gen islamistischer Terroristen vor knapp zwei Jahren im katalanischen Barcelona und Cambrils. L&auml;ngst war bekannt, wor&uuml;ber Telepolis berichtete, dass der Chef der Terrorzelle ein Geheimdienstspitzel war. L&auml;ngst war auch bekannt, dass auch andere spanische Sicherheitskr&auml;fte in Kontakt mit dem Imam Abdelbaki Es Satty standen.<br>\nNun legt der Journalist Carlos Enrique Bayo &ndash; hier ein sehr interessantes Interview mit ihm &ndash; das Ergebnis seiner einj&auml;hrigen Recherchen vor. Er zeigt auf, wie der CNI &uuml;ber einen toten Briefkasten im Internet mit dem Terrorchef kommunizierte. Beide hatten Zugriff auf das Email-Konto adamperez27177@gmail.com. Kommuniziert wurde so, wie auch schon Bin Laden mit seinen Anh&auml;ngern kommunizierte. Es wurden nur Online-Nachrichten im Postfach geschrieben, die aber nicht als Email verschickt, sondern dort nur als Entw&uuml;rfe abgelegt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach den Wahlen in Griechenland<\/strong><br>\n&raquo;Nea Dimokratia wird weniger Skrupel haben als Syriza&laquo;<br>\nErgebnisse der Wahlen in Griechenland bringen altbekannte Konservative in Spitzenpositionen. Ein Gespr&auml;ch mit Gregor Kritidis [&hellip;]<br>\nDer Wahlsieger und Parteichef der konservativen Nea Dimokratia, Kyriakos Mitsotakis, entstammt der alten Elite, auch wenn er das in seinen Reden nicht zugeben will. Existiert der &raquo;neue Mitsotakis&laquo; wirklich?<br>\n2015 steckte die Nea Dimokratia in einer tiefen Krise und war als Partei vollkommen &uuml;berschuldet. Mitsotakis hat als eine Art Quereinsteiger die Parteifinanzen saniert, das Personal verj&uuml;ngt und dem Programm eine strikt neoliberale Ausrichtung gegeben. Wirklich bek&auml;mpfen kann er die Vetternwirtschaft allerdings nicht, da sie quasi die machtpolitische Gesch&auml;ftsgrundlage der Partei bildet.<br>\nEine &Auml;nderung des sozial- und wirtschaftspolitischen Kurses ist nicht zu erwarten. Die grundlegenden Entscheidungen trifft die Troika. Die Nea Dimokratia hat im Wahlkampf fast dasselbe wie Syriza versprochen: Erleichterungen bei der Mehrwert-, Einkommens- und K&ouml;rperschaftssteuer sowie der in Griechenland besonders verhassten Immobiliensteuer. Mit den Auflagen ist das aber kaum zu bewerkstelligen. Vermutlich bleibt es bei gewissen, eher symbolischen Steuererleichterungen f&uuml;r Selbst&auml;ndige. [&hellip;]<br>\nMit welcher Entwicklung rechnen Sie in den kommenden Monaten?<br>\nDa aus den laufenden wirtschaftlichen Aktivit&auml;ten in Griechenland die Staatsschulden nicht bedient werden k&ouml;nnen, wird die mit staatlichen Mitteln betriebene Enteignungs- und Pl&uuml;nderungswelle weitergehen. Die Nea Dimokratia wird viel weniger Skrupel als Syriza haben, diese mit repressiven Mitteln durchzusetzen. Sehr wahrscheinlich wird das neue Protestbewegungen hervorrufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/359030.nach-den-wahlen-in-griechenland-nea-dimokratia-wird-weniger-skrupel-haben-als-syriza.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krankenhauspolitik: Health in all policies?<\/strong><br>\nAuf gut 375 Mrd. Euro beliefen sich 2017 die Gesundheitsausgaben in Deutschland, auf die Krankenh&auml;user entfielen fast 95 Mrd. Euro. Mehr als 5,5 Millionen Menschen waren im gleichen Jahr im Gesundheitswesen t&auml;tig, davon 1,1 Mio. im Krankenhausbereich &ndash; mit 1.942 Krankenh&auml;usern und 19,5 Mio. Behandlungsf&auml;llen.<br>\nDie Zahlen machen vielleicht etwas verst&auml;ndlicher, warum die aktuelle Bertelsmann-Studie &bdquo;Zukunftsf&auml;hige Krankenhausversorgung&ldquo; mit ihrer Forderung nach einer drastischen Reduktion der Krankenh&auml;user gerade so einen Aufruhr verursacht. Bei den Krankenh&auml;usern geht es um einen Wirtschaftssektor von &auml;hnlicher volkswirtschaftlicher Bedeutung wie die Automobilindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/scienceblogs.de\/gesundheits-check\/2019\/07\/16\/krankenhauspolitik-health-in-all-policies\/\">ScienceBlogs<\/a>\n<p><strong>dazu: Medienhype um die Klinikstudie der Bertelsmann-Stiftung<\/strong><br>\nEin Beleg f&uuml;r versteckten Lobbyismus und die Blindheit der Medien<br>\nEs ist schon sehr interessant. Da macht eine der bekanntesten Stiftungen Deutschlands eine Studie zu der Krankenhausversorgung in Deutschland und kommt zu dem Schluss, dass viele Kliniken geschlossen werden sollten. Der Gr&uuml;nder und Finanzier dieser &ldquo;Stiftung&rdquo; ist der Bertelsmann Konzern, der durch diese Stiftung viele Steuern sparen und gleichzeitig riesigen Einfluss auf die Politik nehmen kann. Eine Win-Win-Situation also f&uuml;r den Konzern.<br>\nAuff&auml;llig an der Krankenhausgeschichte, die gestern und heute auf allen Medienkan&auml;len l&auml;uft, ist aber vor allem &ndash; wie so oft -, was nicht berichtet wird: Dass n&auml;mlich Dr. Brigitte Mohn nicht nur im Vorstand der Bertelsmann Stiftung sitzt, sondern zugleich Mitglied des Aufsichtsrats der Rh&ouml;n-Privatkliniken AG ist, eine Aktiengesellschaft also, die ein direktes finanzielles Interesse an der Schlie&szlig;ung &ouml;ffentlicher Krankenh&auml;user haben k&ouml;nnte. Schon jetzt geh&ouml;rt die Rh&ouml;n Kliniken AG zu den gro&szlig;en Playern in Deutschland und erwirtschaftete 2018 einen Gewinn von rund 51,2 Millionen Euro, fast 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor.<br>\nWenn es wom&ouml;glich bald zu wenige &ouml;ffentliche Krankenh&auml;user gibt, dann k&ouml;nnen sicherlich ein paar gro&szlig;herzige private Helfer wie die Rh&ouml;n Kliniken in der Not einspringen &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Medienhype-um-die-Klinikstudie-der-Bertelsmann-Stiftung-4471732.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Humanit&auml;t in der EU auf den Hund gekommen<\/strong><br>\nDas ist schlicht und einfach erb&auml;rmlich. Wenn sich die Europ&auml;ische Union nicht einmal darauf verst&auml;ndigen kann, aus Seenot Gerettete unverz&uuml;glich an Land zu lassen, zeigt das auf ersch&uuml;tternde Weise, wie es um die Humanit&auml;t der EU-Regierungen bestellt ist. Sie ist regelrecht auf den Hund gekommen&ldquo;, bilanziert Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den Ausgang des EU-Innenministertreffens in Helsinki. Die Abgeordnete weiter:<br>\n&bdquo;Auch in Zukunft werden also Hunderte von Schiffbr&uuml;chigen wieder tage- und wochenlang vor den europ&auml;ischen H&auml;fen ausharren und Kapit&auml;ne wie Besatzung mit Kriminalisierung rechnen m&uuml;ssen. Wenn die Bundesregierung sich glaubw&uuml;rdig von Humanit&auml;tsverweigerern wie dem italienischen Innenminister absetzen will, muss sie zusammen mit anderen EU-Staaten und notfalls im Alleingang die unkomplizierte Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen anbieten.<br>\nAu&szlig;erdem muss die Zusammenarbeit der EU mit den Warlords der sogenannten libyschen K&uuml;stenwache umgehend beendet werden. Es muss eine zivile, staatlich finanzierte Seenotrettungsmission im Mittelmeer geben, die Fl&uuml;chtlingen Zugang zu einem fairen Asylverfahren gew&auml;hrleistet. Dabei darf es weder de-facto-Inhaftierungen geben noch Schnellverfahren, in denen Asylsuchende nach oberfl&auml;chlicher Pr&uuml;fung wegen vermeintlich geringer Bleibeperspektive aussortiert und abgeschoben werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/humanitaet-in-der-eu-auf-den-hund-gekommen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<p><strong>dazu: EU-Innenminister: Verh&auml;rtete Fronten bei den Mittelmeer-Migranten<\/strong><br>\nDie &Auml;u&szlig;erungen des deutschen Innenministers Seehofer vor dem Treffen mit seinen EU-Kollegen zeigt die Ratlosigkeit bei der Frage nach einem sicheren Anlandungshafen und den anderen gro&szlig;en prinzipiellen Streitpunkt der mit der Seenotrettung im Mittelmeer verbunden ist. Es sei eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, Migranten vor dem Ertrinken zu retten und sie anschlie&szlig;end in einen sicheren Hafen zu bringen, wird Seehofer zitiert, aber: &ldquo;Das muss nicht zwingend ein europ&auml;ischer Hafen sein.&rdquo;<br>\nNun ist aber bislang kein afrikanisches Land bekannt, das mit der EU auf eine Weise kooperieren w&uuml;rde, dass eine schnelle L&ouml;sung bei der Frage nach einem sicheren Anlandungshafen in Aussicht steht. W&uuml;rde hier ein Anlandungshafen gefunden, der sicherstellen kann, dass die Geretteten menschenw&uuml;rdig versorgt werden und Einrichtungen f&uuml;r eine Verteilung rasch aufgebaut werden k&ouml;nnen, so k&auml;me dies einem Wunder gleich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/EU-Innenminister-Verhaertete-Fronten-bei-den-Mittelmeer-Migranten-4474332.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Hat die Forschungsministerin die Wahrheit gesagt? Karliczek ger&auml;t in Bedr&auml;ngnis<\/strong><br>\nEin Schreiben stellt die Darstellung der Ministerin in Frage: Im Streit um den Standort einer Batterie-Forschungsfabrik soll Ulm und nicht M&uuml;nster vorne gelegen haben.<br>\nForschungsministerin Anja Karliczek (CDU) ger&auml;t im Zusammenhang mit dem Standort der Forschungsfabrik Batteriezellenfertigung zunehmend in Erkl&auml;rungsnot. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) hatte nach Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 28. Juni mitgeteilt, dass M&uuml;nster den Zuschlag bekommen habe f&uuml;r das 500-Millionen-Euro-Projekt. Die Entscheidung kam &uuml;berraschend, weil Westfalen bislang nicht als Automobilstandort aufgefallen war und weil unter den Bewerbungen aus sechs Bundesl&auml;ndern Ulm und Salzgitter\/Braunschweig als Favoriten galten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/hat-die-forschungsministerin-die-wahrheit-gesagt-karliczek-geraet-in-bedraengnis\/24672488.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schulstreiks: Bu&szlig;gelder wegen Klimademos<\/strong><br>\nAusgerechnet in dem einzigen Bundesland mit einem gr&uuml;nen Ministerpr&auml;sidenten werden erste Bu&szlig;gelder gegen streikende Sch&uuml;ler verh&auml;ngt<br>\nIm baden-w&uuml;rttembergischen Mannheim sind erste Bu&szlig;geldbescheide an Eltern verschickt worden, deren Kinder w&auml;hrend der Schulzeit an den Fridays-for-Future-Klimaprotesten teilgenommen haben. Je 88,50 Euro sollen f&uuml;r jeweils zwei unentschuldigt vers&auml;umte Schulstunden gezahlt werden, berichtet der Mannheimer Morgen.<br>\nDie Sch&uuml;ler w&uuml;rden auf ihren Demonstrationen f&uuml;r die Betroffenen sammeln. In einem Brief an die Zeitung hatten die gema&szlig;regelten Eltern gefragt: &ldquo;Wie kann eine Schule, die sich nach Sophie und Hans Scholl benennt, so mit Kindern umgehen, die sich politisch interessieren und engagieren?&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Schulstreiks-Bussgelder-wegen-Klimademos-4474815.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-53493","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=53493"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53493\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53495,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53493\/revisions\/53495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=53493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=53493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=53493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}