{"id":53725,"date":"2019-07-26T08:18:03","date_gmt":"2019-07-26T06:18:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725"},"modified":"2019-07-26T08:18:03","modified_gmt":"2019-07-26T06:18:03","slug":"hinweise-des-tages-3415","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h01\">Was jetzt noch gegen die drohende Rezession hilft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h02\">Niedrige Zinsen sind nicht genug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h03\">Poker am Persischen Golf: Es geht um die Herrschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h04\">Fragen zur Rechtsstaatlichkeit st&ouml;ren gerade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h05\">Zerrissenes Deutschland: Klare Unterschiede bei Armutsgefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h06\">Immobilieninvestitionen und Verdr&auml;ngung in Universit&auml;tsst&auml;dten: Das Beispiel G&ouml;ttingen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h07\">Amazon seit 2018 in Frankenthal (Pfalz): Mittleres Bruttomonatsentgelt sinkt deutlich (ein Kreisvergleich)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h08\">Studie der DAK: Deutlich mehr Fehltage wegen Psyche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h09\">Cum-Ex-Aufkl&auml;rer: Spion oder Held?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h10\">Vor jemenitischer K&uuml;ste droht Umweltkatastrophe historischen Ausma&szlig;es<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h11\">Kobaltabbau im Kongo: Der hohe Preis f&uuml;r Elektroautos und Smartphones<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h12\">Alternativen zur Brennerautobahn: Die Schiene wurde zu lange ignoriert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53725#h13\">Die Vereidigung der Kriegsministerin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Was jetzt noch gegen die drohende Rezession hilft<\/strong><br>\nWirtschaftsdaten zeigen: Es gibt kaum mehr einen Zweifel daran, dass sich die Konjunktur im Abschwung befindet. Mehr noch: Es droht eine Rezession. Doch noch gibt es Instrumente dagegen.<br>\nDer Ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex ist im Juli deutlich gesunken &ndash; auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren. Damit ist das wichtigste Barometer f&uuml;r Lage und Erwartungen deutscher Unternehmen in den vergangenen elf Monaten zehnmal gefallen. Dienstleistungsgewerbe und Bau halten sich zwar noch gut, aber auch dort tr&uuml;ben sich die Erwartungen ein.<br>\nIn der Industrie wird das Bild dagegen immer desolater, nicht nur laut Umfragen, sondern auch bei den harten Daten wie Auftragseingang und Produktion. Weil das verarbeitende Gewerbe einen gro&szlig;en Teil seiner Nachfrage im Ausland findet, macht sich hier die weltweite Konjunkturabschw&auml;chung zuerst und besonders stark bemerkbar. Die Datenlage l&auml;sst kaum noch ernsthafte Zweifel zu, dass sich die Konjunktur im Abschwung befindet. Was droht, ist nicht nur eine Delle, wie eine solche Situation gerne sch&ouml;nf&auml;rberisch genannt wird. Es droht eine Rezession.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/analyse-zum-ifo-index-was-jetzt-noch-gegen-die-drohende-rezession-hilft\/24698958.html\">Norbert H&auml;ring im Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Niedrige Zinsen sind nicht genug<\/strong><br>\nDie Politik des billigen Geldes ist an sich nicht falsch. Aber die Politiker in der EU d&uuml;rfen die W&auml;hrungsh&uuml;ter nicht l&auml;nger alleine lassen, sagt Rudolf Hickel. [&hellip;]<br>\nDie EZB-Politik will die Bereitschaft, in der Realwirtschaft &ndash; auch in den &ouml;kologischen Umbau &ndash; zu investieren, st&auml;rken. Ziel ist es, den Banken die Kreditfinanzierung zu erleichtern. Und hier zeigt sich ein Dilemma: Die Pferde an der vollen Tr&auml;nke zum Saufen zu bringen, also kreditfinanzierte Investitionen auszul&ouml;sen, gelingt nur unzureichend. Anstatt in Sachinvestitionen landen gro&szlig;e Teile der &Uuml;berschuss-Liquidit&auml;t auf den spekulativ angetriebenen Immobilien- und Aktienm&auml;rkten.<br>\nIst deshalb die Geldpolitik gescheitert? Nein! Allerdings ist die EZB allein &uuml;berfordert, wenn es darum geht, ausreichend Sachinvestitionen in der Realwirtschaft anzukurbeln. Aus der Zinsfalle f&uuml;hren nur &ouml;ffentliche Investitionen in die Infrastruktur sowie weitere Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Nachfrage, etwa eine expansive Lohnpolitik.<br>\nDie neue EU-Kommissarin Ursula von der Leyen w&auml;re gut beraten, die Geldpolitik der k&uuml;nftigen EZB-Pr&auml;sidentin Lagarde durch eine Flexibilisierung der viel zu engen Schuldenregeln und ein EU-Infrastrukturprogramm zu unterst&uuml;tzen: mit &ouml;kologisch und sozial nachhaltigen Projekten f&uuml;r eine starke Wirtschaftsentwicklung auch zugunsten der Sparerinnen und Sparer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/niedrige-zinsen-sind-nicht-genug-12855414.html\">FR Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Ein &bdquo;Green New Deal&ldquo;<\/strong><br>\nEine Anhebung des negativen Einlagenzins f&uuml;r Banken wird die Konjunktur nicht st&uuml;tzen. Denn Banken k&ouml;nnen sich die Kreditnachfrage von Unternehmen und privaten Haushalten nicht backen. Die Geldpolitik ist ohne Unterst&uuml;tzung durch die Finanzpolitik &uuml;berfordert.<br>\nDurch eine Erh&ouml;hung der &ouml;ffentlichen Investitionsquote w&uuml;rden sich auch die privaten Kapazit&auml;ten &ndash; etwa auf dem Bau &ndash; erh&ouml;hen. Andernfalls sollte die EZB Anleihen der Europ&auml;ischen Investitionsbank sowie nationaler F&ouml;rder- und Entwicklungsbanken kaufen, um direkt &ouml;ffentliche Investitionen zu finanzieren &ndash; etwa gegen Klimawandel, in die Verkehrswende, den Wohnungsbau und die digitale Infrastruktur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fabio.d.masi\/photos\/a.212327882300252\/1093285257537839\/?type=3&amp;theater\">Fabio de Masi via Facebook<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Poker am Persischen Golf: Es geht um die Herrschaft<\/strong><br>\nAmerika und Europa k&ouml;nnen die Golfregion aus eigenem Interesse nicht anderen Akteuren &uuml;berlassen &ndash; weder einer anderen externen Macht, etwa Russland, noch weniger der Islamischen Republik Iran, denn eine Pax Iranica w&uuml;rde die heutige Ordnung einer Region gef&auml;hrden, in der die H&auml;lfte der bekannten &Ouml;lvorkommen liegen. Der Kampfbegriff vom &bdquo;Krieg um &Ouml;l&ldquo; f&uuml;hrt aber in die Irre. [&hellip;]<br>\nIn dieser Ordnung ist Iran ein St&ouml;renfried. Denn die Islamische Republik baut ihren Einfluss im Nahen und Mittleren Osten auf Kosten der mit dem Westen verb&uuml;ndeten Staaten aus, und ihr Atomprogramm k&ouml;nnte die Machtverh&auml;ltnisse am Persischen Golf nachhaltig ver&auml;ndern. Noch verhalten sich in der aktuellen Krise alle Akteure rational, sie testen lediglich mit kleinen Schritten und Provokationen das Vorgehen des Gegners. Iran muss aber wissen: Stellt es die Interessen des Westens in der Golfregion in Frage, schadet es nur sich selbst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/persischer-golf-poker-zwischen-usa-iran-und-russland-16284401.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Was f&uuml;r eine Offenheit. Es geht um die Interessen des Westens, hinter denen andere Dinge, wie die Einhaltung des V&ouml;lkerrechts zum Beispiel, zur&uuml;cktreten m&uuml;ssen. Aber das ist noch nicht einmal das Schlimmste, was an diesem Artikel st&ouml;rt. Das Weglassen wichtiger Fakten ist noch schlimmer. So wird beschrieben, dass Saudi-Arabien und der Westen seit langem einen &Ouml;l- und Waffen-Deal haben, der aus Sicht des Autors f&uuml;r ein gewisses (fast nat&uuml;rliches) Machtgef&uuml;ge in der Region und damit wohl f&uuml;r Stabilit&auml;t sorgt. Iran hingegen sei blo&szlig; ein St&ouml;renfried und sollte sich aus Eigeninteresse lieber heraushalten. Doch war da nicht mal was mit Iran? Ein Staatsstreich gegen einen demokratisch gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten im Jahr 1953? Dann die Installation einer Marionette, die vom Westen hofiert, hochger&uuml;stet und schlie&szlig;lich 1979 durch die islamische Revolution wieder hinweggefegt wurde? Dieser &bdquo;S&uuml;ndenfall&ldquo; westlicher Regime-Change-Politik, wie es der Autor Michael L&uuml;ders in seinem Buch &bdquo;Wer den Wind s&auml;t&ldquo; nennt, wird vollkommen ausgeblendet und doch wirkt dieser Putsch bis heute nach. Eine Kenntnis dieser historischen Fakten ist wichtig, um &uuml;berhaupt zu verstehen, was in der Region vor sich geht. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Fragen zur Rechtsstaatlichkeit st&ouml;ren gerade<\/strong><br>\nUrsula von der Leyens Ton gegen&uuml;ber Polen geht &uuml;ber diplomatische Streicheleinheiten sogar hinaus. Die Rechtsstaatlichkeit in der EU steht so nicht mehr an erster Stelle.<br>\nMateusz Morawiecki hatte zur Begr&uuml;&szlig;ung Ursula von der Leyens eine kurze, aber durchaus frohe Botschaft vorbereitet. Eine &ldquo;neue Zeit&rdquo; breche nun an, sagte Polens rechtskonservativer Regierungschef gleich mehrfach, als er die k&uuml;nftige Pr&auml;sidentin der EU-Kommission in seinem Warschauer Amtssitz zum Antrittsbesuch empfing. Man sei kompromissbereit und hoffe auf eine &ldquo;neue Offenheit&rdquo; in den Beziehungen zu Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2019-07\/ursula-von-der-leyen-polen-warschau-eu-beziehungen\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zerrissenes Deutschland: Klare Unterschiede bei Armutsgefahr<\/strong><br>\nReiches Bayern, abgeh&auml;ngtes Bremen: Das Armutsrisiko in Deutschland ist regional noch immer sehr unterschiedlich. Welche Menschen sind besonders gef&auml;hrdet &ndash; und was ist eigentlich aus der Ost-West-Kluft geworden? [&hellip;]<br>\n&ldquo;Das Land ist zerrissen&rdquo;, sagte Armutsforscher Christoph Butterwegge der Deutschen Presse-Agentur. Da seien auf der einen Seite prosperierende Regionen im S&uuml;den und S&uuml;dwesten Deutschlands und auf der anderen Seite Regionen, die abgeh&auml;ngt werden, wie etwa Teile des Ruhrgebiets, Bremen und Bremerhaven. &ldquo;Das sind die Sorgenkinder, man k&ouml;nnte auch sagen, die Armenh&auml;user der Republik.&rdquo; Und: &ldquo;Das eigentliche Problem spielt sich in den St&auml;dten ab, die sich immer mehr in Luxusquartiere und Elendsquartiere aufteilen.&rdquo;<br>\nBundesweite lag die Armutsgef&auml;hrdungsquote im vergangenen Jahr bei 15,5 Prozent und ging damit im Vergleich zum Vorjahr (15,8 Prozent) leicht zur&uuml;ck. Die Quote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut. Die Schwelle der Armutsgef&auml;hrdung lag 2018 bei 1035 Euro f&uuml;r einen Einpersonenhaushalt. Das bedeutet, wer weniger als diese Summe im Monat zur Verf&uuml;gung hat, gilt als armutsgef&auml;hrdet.<br>\nDie ver&ouml;ffentlichten Zahlen zeigen noch weitere alarmierende Aspekte. So sind Alleinerziehende und ihre Kinder am st&auml;rksten von Armut bedroht. Und es gibt nach wie vor eine Kluft zwischen Ost und West, auch wenn sich der Unterschied insgesamt verringert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/politik\/deutschland\/article226583719\/Armutsrisiko-in-Ost-und-West-naehert-sich-an.html\">Hamburger Abendblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Immobilieninvestitionen und Verdr&auml;ngung in Universit&auml;tsst&auml;dten: Das Beispiel G&ouml;ttingen<\/strong><br>\nWohnraummangel, steigende Immobilieninvestitionen und Mieten sowie Verdr&auml;ngung sind mittlerweile keine rein gro&szlig;st&auml;dtischen Ph&auml;nomene mehr. Auch Universit&auml;tsst&auml;dte sind mehr und mehr von dieser Entwicklung betroffen, wie am Beispiel der Stadt G&ouml;ttingen gezeigt werden kann.<br>\nDer Anlagedruck auf dem deutschen Immobilienmarkt ist Ausdruck l&auml;ngerfristiger Entwicklungen, zu denen zum einen die &Ouml;ffnung des deutschen Immobilienmarktes f&uuml;r Finanzinvestitionen z&auml;hlt. Zum anderen wird seit der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die im Jahr 2007 ausbrach, anlagesuchendes Kapital in den deutschen Immobilienmarkt investiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/immobilieninvestitionen-und-verdraengung-in-universitaetsstaedten-das-beispiel-goettingen--2320.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Amazon seit 2018 in Frankenthal (Pfalz): Mittleres Bruttomonatsentgelt sinkt deutlich (ein Kreisvergleich)<\/strong><br>\nNach dem &ldquo;operativen Start&rdquo; des Amazon-Logistikzentrums in Frankenthal (Pfalz) im August 2018 ist das &ldquo;mittlere sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelt der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigten&rdquo; (Median) in Frankenthal (Pfalz) deutlich gesunken. 2018 sank das mittlere Bruttomonatsentgelt in Frankenthal (Pfalz) um 225 Euro (M&auml;nner: 315 Euro; Frauen: 126 Euro) auf 3.262 Euro (M&auml;nner: 3.471 Euro; Frauen: 2.913 Euro). Die kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz) lag damit in 2018 im Vergleich der mittleren sozialversicherungspflichtigen Bruttomonatsentgelte in den 36 Kreisen und kreisfreien St&auml;dten in Rheinland-Pfalz nicht mehr auf Rang 4 (M&auml;nner: Rang 3; Frauen: Rang 6) sondern nur noch auf Rang 10 (M&auml;nner: Rang 10; Frauen: Rang 11) und in den 401 Kreisen in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr auf Rang 51 (M&auml;nner: Rang 43; Frauen: Rang 67) sondern nur noch auf Rang 149 (M&auml;nner: Rang 135; Frauen: Rang 136).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/1256-amazon-seit-2018-in-frankenthal-pfalz-mittleres-bruttomonatsentgelt-sinkt-deutlich-ein-kreisvergleich.html\">BIAJ<\/a>\n<p><strong>dazu: Mittleres Bruttomonatsentgelt Vollzeitbesch&auml;ftigter: L&auml;nder- und Kreisvergleich Wohnort &ndash; Arbeitsort 2018<\/strong><br>\nEin nach Arbeitsort (Geschlecht und Alter) und Wohnort differenzierter Vergleich der &ldquo;mittleren sozialversicherungspflichtigen Bruttomonatsentgelte der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigten der Kerngruppe&ldquo; (Median) in den 16 L&auml;ndern und 401 Kreisen in 2018 (mit gesondertem Gro&szlig;stadtvergleich). Von Ingolstadt (4.897 Euro) bis G&ouml;rlitz (2.272 Euro) im Vergleich der Kreise als Arbeitsort und von Wolfsburg (4.528 Euro) bis Vorpommern-R&uuml;gen (2.382 Euro) im Vergleich der Kreise als Wohnort der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigten. Grundlage: Die Entgeltstatistik 2018 der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.biaj.de\/archiv-materialien\/1255-mittleres-bruttomonatsentgelt-vollzeitbeschaeftigter-laender-und-kreisvergleich-wohnort-arbeitsort-2018.html\">BIAJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Studie der DAK: Deutlich mehr Fehltage wegen Psyche<\/strong><br>\n&Uuml;berlastung, Depression, Angstst&ouml;rung: Dreimal mehr Arbeitnehmer werden wegen psychischer Probleme krankgeschrieben als noch vor 20 Jahren. Das zeigt eine DAK-Studie mit neuen Zahlen. Auch regionale Unterschiede gibt es.<br>\nDie Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdreifacht. Das geht aus einer Langzeituntersuchung der DAK-Gesundheit hervor. In ihrem &ldquo;Psychoreport 2019&rdquo; hat die Krankenkasse die Fehltage ihrer Versicherten seit 1997 ausgewertet. Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern wegen psychischer Leiden erreichten demnach im Jahr 2017 einen H&ouml;chststand.<br>\nIn der DAK-Gesundheit sind mehr als f&uuml;nf Millionen Menschen versichert. Sie geh&ouml;rt damit zu den gr&ouml;&szlig;ten gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland. Im Schnitt fiel 2017 dem Bericht zufolge jeder Versicherte wegen psychischer Probleme f&uuml;r zweieinhalb Tage auf der Arbeit aus. Zwanzig Jahre vorher waren es im Schnitt nur 0,7 Krankheitstage pro Versichertem. Erst 2018 ging die Zahl der Fehltage wegen psychischer Leiden nach stetigem Anstieg erstmals wieder leicht zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/krankschreibung-psychische-probleme-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Cum-Ex-Aufkl&auml;rer: Spion oder Held?<\/strong><br>\nEckart Seith war siegessicher, und doch k&uuml;ndigte er vorsorglich an, weiterzuk&auml;mpfen. Anfang April, Bezirksgericht Z&uuml;rich, selten erregen Verfahren dort in Deutschland so hohe Aufmerksamkeit: Der erste Strafprozess im gr&ouml;&szlig;ten Steuerraubzug der Geschichte fand nicht hierzulande statt, sondern in der gr&ouml;&szlig;ten Stadt der Schweiz. Der Stuttgarter Rechtsanwalt Seith und zwei fr&uuml;here Mitarbeiter der Schweizer Bank J. Safra Bank Sarasin waren wegen Wirtschaftsspionage, Geheimnisverrats und anderer Delikte angeklagt. Sie hatten die Aufkl&auml;rung der sogenannten Cum-Ex-Aff&auml;re entscheidend vorangebracht, indem sie geheime Unterlagen weitergegeben hatten. Die Staatsanwaltschaft wollte sie daf&uuml;r im Gef&auml;ngnis sehen, beantragte f&uuml;r Seith gar dreieinhalb Jahre Haft.<br>\nIm Gef&auml;ngnis sitzt nun zwar keiner der drei, obwohl einer der Ex-Banker zu 13 Monaten auf Bew&auml;hrung verurteilt wurde &ndash; wegen &ldquo;wirtschaftlichen Nachrichtendiensts&rdquo;, wie das Vergehen in der Schweiz offiziell hei&szlig;t. Gleichwohl gaben sich die Richter alle M&uuml;he, Seith und den dritten Angeklagten nicht einfach gehen zu lassen. Das zeigt jetzt das 190 Seiten lange Urteil, das der S&uuml;ddeutschen Zeitung vorliegt. Es l&auml;sst den Eindruck entstehen, dass in der Schweiz die Gesch&auml;ftsinteressen von Banken und deren Wunsch nach Geheimhaltung noch immer h&ouml;her gewichtet werden als mutma&szlig;liche Straftaten, an denen die Banken sich beteiligt haben k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/cum-ex-seith-prozess-1.4537604\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Vor jemenitischer K&uuml;ste droht Umweltkatastrophe historischen Ausma&szlig;es<\/strong><br>\nSeit 2015 liegt ein verlassener &Ouml;ltanker vor der jemenitischen K&uuml;ste vor Anker. Im Rumpf des Schiffes lagern noch 1,1 Millionen Barrel Erd&ouml;l. Fl&uuml;chtige Gase k&ouml;nnen jederzeit eine Explosion ausl&ouml;sen &ndash; mit verheerenden Folgen f&uuml;r die Region. Ein verlassener Tanker vor der K&uuml;ste des Jemen droht, das Rote Meer in ein schwarzes Meer aus &Ouml;l zu verwandeln. Experten warnen eindringlich davor, dass eine Ansammlung von fl&uuml;chtigen Gasen im Schiffsrumpf jederzeit eine katastrophale Explosion ausl&ouml;sen k&ouml;nnte. Millionen Liter von Erd&ouml;l im Roten Meer w&auml;ren die Folge.<br>\nDer Tanker, der in der N&auml;he des jemenitischen Hafens Ras Isa liegt, enth&auml;lt rund 1,1 Millionen Barrel Erd&ouml;l und befindet sich seit 2015 an seinem jetzigen Standort. Der Zustand des altersschwachen Schiffes, das jahrelang nicht gewartet wurde, verschlechtert sich rapide und riskiert, eine globale Umweltkatastrophe historischen Ausma&szlig;es auszul&ouml;sen. [&hellip;]<br>\nDas Schiff geh&ouml;rt der staatlichen &Ouml;lgesellschaft des Landes, der Jemen Oil and Gas Corporation. Abh&auml;ngig von der Jahreszeit und den Wasserstr&ouml;mungen k&ouml;nnte ein Leck aus dem Tanker &Ouml;l in den Sueskanal sp&uuml;len oder sich ungehindert bis in die Stra&szlig;e von Hormus ausbreiten lassen, warnte der Unterstaatssekret&auml;r der Vereinten Nationen f&uuml;r humanit&auml;re Angelegenheiten, Mark Lowcock, vor dem UN-Sicherheitsrat. [&hellip;]<br>\nObwohl die Huthi-Rebellen zun&auml;chst um Hilfe wegen der tickenden Zeitbombe baten, w&uuml;rden die Huthi-Beamten &ldquo;alle Schritte zur L&ouml;sung des Problems weiter verz&ouml;gern.&rdquo; Die von den Huthi gef&uuml;hrte Regierung habe Zusicherungen gefordert, dass sie nach der Bergung des Schiffes die wertvolle Ladung des Schiffes bergen darf. Der Gesamtwert des &Ouml;ls bel&auml;uft sich auf fast 60 Millionen Dollar. Doch die internationalen Sanktionen gegen das Land lassen dies derzeit nicht zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/der-nahe-osten\/90531-vor-jemenitischer-kueste-droht-umweltkatastrophe-historischen-ausmasses\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kobaltabbau im Kongo: Der hohe Preis f&uuml;r Elektroautos und Smartphones<\/strong><br>\nIn der Batterieherstellung f&uuml;r Smartphones, Tablets und neuerdings auch Elektroautos ben&ouml;tigen die Hersteller Kobalt. Im Kongo wird der Rohstoff unter katastrophalen Bedingungen abgebaut &ndash; h&auml;ufig von Kindern. Endabnehmer m&ouml;chten gerne &bdquo;sauberes&ldquo; Kobalt, aber das ist nicht so leicht zu bekommen.<br>\nSerge Nikumuzinga stapft durch das hohe Gras hinter seinem Dorf Mukoma. Nur ein paar Dutzend Meter von den einfachen H&auml;usern aus ungebrannten Lehmziegeln mit Wellblechd&auml;chern entfernt ist ein tiefes, v&ouml;llig &uuml;berwuchertes Loch.<br>\nDer junge Mann biegt das Gr&uuml;nzeug zur Seite und legt einen ungesicherten Schacht frei. Aus den br&ouml;ckelnden W&auml;nden ragen ein paar dickere Steine &ndash; ein wackeliger Halt f&uuml;r H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e beim Einstieg. &bdquo;Hier haben wir Kobalt abgebaut. Aber dann sind wir auf Grundwasser gesto&szlig;en. Da ist noch Kobalt, aber das Abpumpen ist zu teuer.&ldquo;<br>\nMini-Minen wie diese gibt es &uuml;berall im S&uuml;den der Demokratischen Republik Kongo. Verlassene und sehr aktive. Die ganze Region Katanga liegt auf reichen Metallvorkommen &ndash; Kupfer und vor allem Kobalt. Im Kongo lagert rund die H&auml;lfte der weltweiten Reserven des wertvollen Rohstoffs.<br>\nDie Nachfrage nach Kobalt ist nat&uuml;rlich riesig, erkl&auml;rt Shiraz Virji, der Gr&uuml;nder des gr&ouml;&szlig;ten kongolesischen Bergbau-Unternehmens Chemaf. Das unscheinbar silbrig-graue Metall ist unverzichtbar f&uuml;r die Herstellung von wieder aufladbaren Batterien und damit f&uuml;r Handys, Laptops oder Tablets.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kobaltabbau-im-kongo-der-hohe-preis-fuer-elektroautos-und.724.de.html?dram:article_id=454818\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Alternativen zur Brennerautobahn: Die Schiene wurde zu lange ignoriert<\/strong><br>\nF&uuml;r die Einschr&auml;nkungen am Brenner ist Deutschland mitverantwortlich. Die Schiene als Alternative wurde lange vernachl&auml;ssigt &ndash; aus Angst vor w&uuml;tenden B&uuml;rgern.<br>\nNat&uuml;rlich war das ein klarer Punktsieg f&uuml;r &Ouml;sterreich. Aber was gab es beim gro&szlig; angek&uuml;ndigten Transitgipfel aus deutscher Sicht zu holen? Deutschland ist in einer ziemlich bescheidenen Verhandlungsposition. Blockabfertigungen f&uuml;r Lkw und Fahrverbote auf den Landstra&szlig;en in der N&auml;he der Brennerautobahn: Das sind notwendige Ma&szlig;nahmen, die der Tiroler Landeshauptmann G&uuml;nther Platter aus dem Hut gezaubert hat. Der Verkehr wird immer mehr und belastet die Menschen, die in der N&auml;he der Autobahn wohnen: L&auml;rm und Abgase &ndash; von Natursch&auml;den ganz zu schweigen.<br>\nDie deutsche Verkehrspolitik ist daf&uuml;r mitverantwortlich, und Verkehrsminister Andreas Scheuer erntet jetzt das, was seine Vorg&auml;nger Jahrzehnte lang ges&auml;t haben. Der Brenner ist ein Nadel&ouml;hr und die Strecke dorthin beginnt eben schon Deutschland &ndash; in Bayern. Alternativen sind nicht wirklich attraktiv. Parmaschinken von Italien nach Deutschland, Schweinefleisch &uuml;ber die Alpen Richtung S&uuml;den &ndash; alles geht &uuml;ber den Brenner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/kommentar\/transitstreit-107.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu: Bahnexperte: &bdquo;Die Schiene kann 30 Prozent der Klimaschutzl&uuml;cke im Verkehr schlie&szlig;en&ldquo;<\/strong><br>\nM&uuml;nchenberg: Herr Maier, wenn man jetzt mal so in die nahe Zukunft schaut: Bahnchef Lutz hat ja jetzt auch schon gejubelt, hat gesagt, 150 Millionen Fahrg&auml;ste pro Jahr, das haben wir erreicht, und auch beim Klimaschutz soll die Bahn ja eine zentrale Rolle spielen, zum Beispiel, wenn es darum geht, Inlandsfl&uuml;ge hier zu kompensieren. Da ist ja schon jetzt die Frage, geht das denn &uuml;berhaupt angesichts des Zustands der Bahn, dass immer mehr Menschen umsteigen und dann nicht doch irgendwann abgeschreckt werden?<br>\nMaier: Na ja, zun&auml;chst sollte man sich vor Augen f&uuml;hren, dass die Bahn nat&uuml;rlich mit jeder Tonne oder mit jeder Person, die transportiert wird, Klimaschutz bedeutet. Es sind irgendwie 75, 80 Prozent Verbesserung sowohl bei Emissionen als auch bei Stromverbrauch oder bei Energieverbrauch, und da hat die Bahn also einen deutlichen Klimaschutzvorteil.<br>\nWir haben uns das angeguckt in einer Studie, die wir gemacht haben, Railmap 2030. Wenn, wie die Bundesregierung das vorhat, der Verkehr auf der Schiene sich bis 2030 verdoppelt, dann sind das Einsparungen von gut 14 Millionen Tonnen CO2, und insgesamt betr&auml;gt die L&uuml;cke etwa 50 Millionen. Also man w&uuml;rde mit der Schiene etwa 30 Prozent alleine dieser Klimaschutzl&uuml;cke schlie&szlig;en k&ouml;nnen oder bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Die Herausforderung, bis 2030, die Fahrgastzahlen zu verdoppeln, das ist laut unserer Studie m&ouml;glich. Das ist eine enorme Anstrengung, aber es ist m&ouml;glich, und es m&uuml;ssen jetzt auch die richtigen Schritte getan werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bahnexperte-die-schiene-kann-30-prozent-der.694.de.html?dram:article_id=454789\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Vereidigung der Kriegsministerin<\/strong><br>\nAnnegret Kramp-Karrenbauer wurde als Kriegsministerin vereidigt. Sie bekannte sich zum 2-Prozent-Ziel der Nato. Sie will, dass Deutschland allein mehr Geld f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung ausgibt als Russland. Wie nennt man das? Schwachsinn oder Gr&ouml;&szlig;enwahn?<br>\nDann kam ihr Treue-Bekenntnis zur Nato, sprich zu den USA: &ldquo;Wir wissen, auf welcher Seite des Tisches wir sitzen.&rdquo; Das wei&szlig; sie offensichtlich nicht. Die Rohstoff- und Drohnen-Kriege sowie die Sanktionen der USA f&uuml;hren zum Tode von Millionen Menschen und sind ein Bruch des V&ouml;lkerrechts. Annegret Kramp-Karrenbauer sitzt also mit Massenm&ouml;rdern und V&ouml;lkerrechtsbrechern am Tisch. Wird sie es je begreifen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.678047548923382\/2427153287346124\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-53725","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=53725"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53725\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53727,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/53725\/revisions\/53727"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=53725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=53725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=53725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}