{"id":53911,"date":"2019-08-01T14:55:06","date_gmt":"2019-08-01T12:55:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53911"},"modified":"2019-08-01T15:42:08","modified_gmt":"2019-08-01T13:42:08","slug":"leserbriefe-zu-moskau-die-proteste-die-medien-und-das-gewaltmonopol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53911","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eMoskau: Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Unser Beitrag &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53778\">Moskau: Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol<\/a>&rdquo; zog eine breite Palette von Leserbriefen nach sich, welche wir hier nachfolgend ver&ouml;ffentlichen.  Die Frage, wie Proteste, wo auf der Welt, von wem erlaubt, behindert oder niedergekn&uuml;ppelt werden, wird uns sicher auch in Zukunft weiter besch&auml;ftigen, und hier gilt es, wie eigentlich bei allen Themen, mit dem gleichen Ma&szlig; zu messen. Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<\/p><p>Die franz&ouml;sischen &ldquo;Robocops&rdquo; haben bei Protesten der Gelbwesten Gummigeschosse und Tr&auml;nengas sicher immer nur mit &auml;u&szlig;erster Vorsicht und formvollendeter H&ouml;flichkeit eingesetzt.<\/p><p>So mussten unsere Medien dar&uuml;ber kaum berichten, geschweige denn protestieren. Alles in bester (staatlicher) Ordnung, wir leben doch schlie&szlig;lich in der besten aller m&ouml;glichen Welten, nicht wahr?<\/p><p>VG Michael Wrazidlo&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, <\/p><p>kurzer Kommentar zum sehr gut geschriebenen Artikel<\/p><p>&bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53778\">Moskau: Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol<\/a>&ldquo;.<\/p><p>&bdquo;Vergessen&ldquo; hat Ihr Autor nur den Anlass der Proteste von Moskau, die aber &uuml;berall in den deutschen Qualit&auml;tsmedien erw&auml;hnt wurden. Die Nichtzulassung von &bdquo;unabh&auml;ngigen&ldquo; Oppositionspolitikern zu einer Kommunalwahl aus formalen Gr&uuml;nden. <\/p><p>Hm, frag ich mich da, woher kenn ich das? Also aus Deutschland, oder gar aus Sachsen? Wohl kaum! Bei uns gibt es sowas nicht, hier ist alles in Ordnung, wir sind ja eine Demokratie, und Wahlkommissionen sind v&ouml;llig neutral und &uuml;berparteiisch&hellip;<\/p><p>Ja und selbstverst&auml;ndlich ist sowas eine Weltnachricht, wenn bei einer Stadtwahl in Russland, immerhin das gr&ouml;&szlig;te Land der Welt, in der Millionenstadt Moskau, Kandidaten wegen Formfehlern nicht zugelassen werden. So wichtig, wie neulich die Nachricht aus China, als ein Sack Reis umgefallen war&hellip;<\/p><p>Und bei uns darf auch jeder demonstrieren, ohne Genehmigung. Und selbstverst&auml;ndlich wird da auch die Polizei nicht gegen vorgehen.<\/p><p>Wir wissen ja, das gibt&rsquo;s nur in Diktaturen, wie Russland eben, unter der blutigen Knute des Diktators und Machthaber Putin&hellip; <\/p><p>Da halten &ldquo;wir&rdquo; uns doch lieber an unsere demokratischen Freunde in Saudi-Arabien&hellip;<\/p><p>Es geht mal wieder um das Doppelma&szlig; unsere Qualit&auml;tsmedien, nebst ihrer Qualit&auml;tsparteien.<\/p><p>Gru&szlig;, Jo Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team, sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>man mag sich gar nicht vorstellen, wie gerade die Berliner Polizei in eine nicht genehmigte Demonstration fahren w&uuml;rde. Wahrscheinlich komplett mit Wasserwerfern, Reizgas, voll aufger&uuml;stet und &bdquo;Kn&uuml;ppel frei&ldquo;. So wie u.a. bei &bdquo;Occupy&ldquo; in Frankfurt. G20 in Hamburg oder Stuttgart 21.<\/p><p>Massiv widersprechen muss man auch Herrn &bdquo;Ordnungspolitiker&ldquo; Bosbach. Nach seiner Definition ist eine &bdquo;wehrhafte&rdquo; Demokratie ein gegen die eigenen B&uuml;rger hochger&uuml;steter Polizeistaat. Dann w&auml;re ja in Moskau, China oder, im Extrem Nordkorea, alles in Ordnung.<\/p><p>NEIN, eine Demokratie ist wehrhaft, wenn sich der B&Uuml;RGER gegen den STAAT wehren darf und kann.<\/p><p>Und das beinhaltet, dass B&uuml;rger immer wieder Sand im Getriebe einer gut geschmierten Regierung sein m&uuml;ssen. <\/p><p>Vielen Dank und mit freundlichem Gru&szlig;&hellip;<br>\nKarl Bihlmeier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Riegel! <\/p><p>Um es gleich vorweg zu schicken. Ich m&ouml;chte den Demonstranten, in keiner Weise ihr Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung absprechen! Aber die Berichterstattung unserer Leitmedien zu den Protesten in Russland, war f&uuml;r mich nur noch mit einer gro&szlig;en Portion Zynismus zu ertragen. Wenn man das krampfhafte Bem&uuml;hen der Reporter (auch vor Ort) sieht eine Story zu kreieren, welche den Russischen Staat in der vom Westen erw&uuml;nschten Boshaftigkeit erscheinen l&auml;sst, wirkt das f&uuml;r mich mehr als l&auml;cherlich. Es wird wie gehabt in keiner Weise objektiv &uuml;ber die wahren Zusammneh&auml;nge berichtet und jedes noch so kleine Aufflackern von Protest gegen die Regierung wird zu einer Revolution gegen die angeblich stattfindende Unterdr&uuml;ckung durch den Staat aufgebauscht. Da wird dann von &uuml;berm&auml;&szlig;iger H&auml;rte gegen Demonstranten gesprochen, suggeriert das ein jeder von den Festgenommen wohl gleich ins Gulag kommt und jede noch so kleine Randnote wird genutzt, um sein Entsetzen &uuml;ber den Mangel an Demokratie und Werten zum Ausdruck zu bringen. <\/p><p>Nur zu Erinnerung! Als es in Frankreich zu den Protesten der &ldquo;Gelb Westen&rdquo; kam, h&auml;tte ich mich &uuml;ber eine ausf&uuml;hrlichere Berichterstattung gefreut. Leider passte diese Demonstration der Gewalt, nicht so gut ins Bild vom &ldquo;Werte Westen&rdquo; unserer Leitmedien! Pr&auml;sident Macron hatte seine Polizeikr&auml;fte und dort vor allem die Spezialeinheiten, zu &auml;u&szlig;erster Brutalit&auml;t aufgefordert, um die Demonstrationen schnellstm&ouml;glich zu unterbinden. Die Demonstranten in Frankreich k&ouml;nnen mehr als ein Lied von der Brutalit&auml;t singen (Von den verlorenen Augen ganz zu schweigen!), welche einen entgegenschl&auml;gt, wenn man im Europa der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung und Toleranz f&uuml;r seine legitimen Rechte auf die Stra&szlig;e geht und von seinem Demonstrationsrecht Gebrauch macht. Unseren Leitmedien waren diese Orgien der Gewalt nur kurz und knapp gehaltene Kommentare wert, in welchen die Demonstrierenden sogar als die Schuldigen dargestellt wurden. Erst als der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte sich einschaltete und Macron f&uuml;r die Gewalt seiner Einsatzkr&auml;fte tadelte, &auml;nderte sich die Berichterstattung etwas. Macrons Weste blieb aber selbst dort noch Bl&uuml;tenwei&szlig;! <\/p><p>Zusammenfassend kann man festhalten, dass der eingeschlagene Kurs in Richtung Gleichschaltung der Meinung, von unseren Leitmedien weiter fortgesetzt wird. Frei nach dem Motto, &ldquo;Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.&rdquo; <\/p><p>Mit frdl Gr&uuml;&szlig;en, Ralf Matthias, Hannover <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Zu eurem Artikel &bdquo;Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol&ldquo; vermisste ich einen Hinweis auf die aktuellen Vorg&auml;nge in Hongkong.<\/p><p><a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/3071\/2019\/07\/30\/1s296532.htm\">german.cri.cn\/3071\/2019\/07\/30\/1s296532.htm<\/a><\/p><p>W&auml;re ich in Honkong, w&auml;re ich wom&ouml;glich auf der Seite der Protestler, aber die Doppelmoral der hiesigen Medien ist dennoch auff&auml;llig.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Freunde bei den Nachdenkseiten,<\/p><p>&bdquo;Zudem gibt Deutschland dem Staat strenge Gesetze und eine hochger&uuml;stete Polizei an die Hand, damit der sein Gewaltmonopol verteidigen kann. Schlie&szlig;lich ist man eine &bdquo;wehrhafte Demokratie&ldquo;. <em>Diese Haltung ist grunds&auml;tzlich sehr zu begr&uuml;&szlig;en<\/em> &ndash; auch wenn &uuml;ber Exzesse der Sicherheitspolitik immer wieder diskutiert werden muss.&ldquo; (Hervorhebg. AF).<\/p><p>Ich wundere mich sehr, diese S&auml;tze auf den Nachdenkseiten zu lesen. Kann man derma&szlig;en formal das Gewaltmonopol des Staates abhandeln, noch dazu in Deutschland, wo die &bdquo;wehrhafte Demokratie&ldquo; nicht den Menschen dient, sondern der herrschenden Klasse?<\/p><p>Die Hintergr&uuml;nde der Nichtzulassung von Wahlkandidaten sind leider nicht bekannt. Sollten die Menschen um ihre Rechte betrogen worden sein, dann ist es zu unterst&uuml;tzen, wenn sie trotz Demonstrationsverbot auf die Stra&szlig;e gehen. Selbst in Russland. <\/p><p>Was in dem Artikel v&ouml;llig fehlt ist der Hinweis, dass die Medien die Vorg&auml;nge in Frankreich fast vollst&auml;ndiig verschweigen: Hier geht die Polizei mit &auml;u&szlig;erster Brutalit&auml;t mit schwersten Verletzungen gegen Demonstranten vor. Darin zeigt sich noch deutlicher die Heuchelei unserer Meiden. Oder ist Herr Riegel der Ansicht, dass die &nbsp;Gelbwesten zuhause bleiben sollten, schlie&szlig;lich herrscht ja inzwischen in Frankreich fast st&auml;ndig Demonstrationsverbot. <\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Faber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Nachdenkseiten.<\/p><p>Ich m&ouml;chte einen kleinen Kommentar zur &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53778\">Moskau: Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol<\/a>&ldquo; schreiben. Im Artikel ist nicht erw&auml;hnt, warum die Moskauer Demonstration verboten war. Die Organisatoren wollten unbedingt neben Moskauer Rathaus demonstrieren, und Beh&ouml;rden haben eine andere Stra&szlig;e, die auch in der Stadtmitte ist, als Kundgebungsort vorgeschlagen. Der Absagegrund ist, dass das Rathaus steht auf der 12 Fahrstreifen breit Stra&szlig;e, die f&uuml;r den ganzen Stadtverkehr extrem wichtig ist. <\/p><p>Ich finde diese Information wichtig, weil &bdquo;verbotene Demonstration&ldquo; schon negativ klingt, besonders wenn es um Russland geht.&nbsp;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKonstantinas Iljinas<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten Mitarbeiter,<\/p><p>Habe gerade Ihren Kommentar zu obigem Thema gesehen.<br>\n&nbsp;<br>\nErw&auml;hnenswert in Ihrer Sendung w&auml;re vielleicht auch, dass in unserem Land regelm&auml;&szlig;ig Veranstaltungen und Demonstraionen gegen Aufr&uuml;stung, Drohneneins&auml;tze und Krieg heruntergespielt werden. Oder sie werden ignoriert , wie zum Beispiel 29.6.2019 Ramstein ( Airbase) oder vor ein par Tagen in Stuttgart gegen Africon.<\/p><p>Ich habe vor einiger Zeit in diesem Zusammenhang die &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender angeschrieben und um Stellungnahme gebeten . Wie immer ohne Erfolg.<\/p><p>Bleiben Sie dran.<br>\nGru&szlig; Brigitte M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel!<\/p><p>Mit Verwunderungen stelle ich fest, dass es ihnen nicht gef&auml;llt, dass &uuml;ber Ereignisse in der Russischen &Ouml;ffentlichkeit in unseren Medien berichtet wird. Dabei versuchen Sie den Eindruck zu erwecken, es g&auml;be in Deutschland einen Informationseinheitsbrei. Kriitik an der Arbeit der Medien ist &uuml;berlebenswichtig f&uuml;r die wahrhaftige Berichterstattung. Aber unterschwellig immer die Botschaft zu &uuml;ber-bringen, die Medien bei uns seien staatsgelenkt und des deshalb per se unglaubw&uuml;rdig ist eine Tendenz bei der ich mir unsicher bin, wessen Gesch&auml;ft eigentlich erledigt werden soll.<\/p><ul>\n<li>Nehmen wir einmal die deutsche Presselandschaft: Von TAZ bis zur Welt (ich spanne einmal diesen breiten Bogen sehr unterschiedlich zu charakterisierender Zeitungen) wird permanent, nahezu t&auml;glich, zumindest w&ouml;chentlich &uuml;ber Demonstrationen in Nord- und S&uuml;damerika, Asien, Afrika, Europa und Deutschland berichtet. Vergleicht man diese Berichte, kann man keinesfalls von uniformer Information sprechen. In den Berichten zu den Demonstrationen in Moskau wurde &uuml;brigens immer berichtet es handelte sich um ungenehmigte Demonstrationen. Es mag sich dabei um einen pers&ouml;nlichen Eindruck handelt.<\/li>\n<li>Ich empfehle Ihnen einmal einen Blick auf die Weltkarte der Organisation &bdquo;Reporter ohne Grenzen&ldquo; f&uuml;r das Jahr 2018, und die Berichte zur Drangsalierung von Reporter weltweit werfen. Ich kann mir vorstellen, dass ihnen die Aussagen zur Pressefreiheit, die dort abzulesen ist, nach dem was ich so lese, nicht gef&auml;llt.<\/li>\n<li>Pr&auml;sident Putin hat in einer seiner bekannten Pressekonferenzen vor zwei oder drei Monaten, die l&uuml;gnerische und verleumderische Aussage getroffen, die SZ (Lieblingsfeind vieler Verbreiter der Meinung, die westliche Presselandschaft sei gesteuert) geh&ouml;re einer amerikanischen Gro&szlig;bank. Nachdem die SZ ihm die Eigentumsverh&auml;ltnisse am n&auml;chsten Tag mitgeteilt hat, entschuldigte er sich zwar sofort, allerdings nur direkt gegen&uuml;ber der SZ und nicht gegen&uuml;ber der Weltpresse, die auf seiner Konferenz anwesend war. Dass die SZ, &uuml;brigens in Zusammenarbeit mit einer Reihe anderer weltweit agierender Presseorgane in den letzten Jahren hervorragende Recherchearbeit geleistet hat ist nat&uuml;rlich nicht der Rede wert.<\/li>\n<li>Noch einmal zu Russland. Vielleicht ist es ein lohnendes Ziel ihrer Recherchearbeit einmal zu unter-suchen, wie es in Russland Gruppen ergeht, die regierungskritische Demonstrationen anmelden m&ouml;chten oder wie es Journalisten ergeht, die regierungskritisch recherchieren.<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWerner Gessnitzer<\/p><p><strong>Hinweis von CG:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2019\/leicht-ueberpruefbar-wer-hinter-den-demonstrationen-in-moskau-steckt\/amp\/\">anti-spiegel.ru\/2019\/leicht-ueberpruefbar-wer-hinter-den-demonstrationen-in-moskau-steckt\/amp\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Beitrag &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53778\">Moskau: Die Proteste, die Medien und das Gewaltmonopol<\/a>&rdquo; zog eine breite Palette von Leserbriefen nach sich, welche wir hier nachfolgend ver&ouml;ffentlichen. 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