{"id":53981,"date":"2019-08-06T09:26:49","date_gmt":"2019-08-06T07:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53981"},"modified":"2019-08-06T16:40:17","modified_gmt":"2019-08-06T14:40:17","slug":"robert-habeck-und-der-schutz-der-handelswege-von-welchen-deutschen-schiffen-ist-hier-eigentlich-die-rede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53981","title":{"rendered":"Robert Habeck und der Schutz der Handelswege \u2013 von welchen deutschen Schiffen ist hier eigentlich die Rede?"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende stimmte nun auch der Gr&uuml;nen-Vorsitzende Robert Habeck <a href=\"https:\/\/www.pnp.de\/nachrichten\/politik\/3407474_Habeck-Warnung-an-Soeder-vor-Maulheldentum.html\">in den bellizistischen Katzenjammer ein<\/a>, dass Deutschland die Handelswege &bdquo;seiner&ldquo; Schiffe im Persischen Golf im Zweifel auch milit&auml;risch sichern m&uuml;sse. &Auml;hnlich lautende Forderungen gab es zuvor <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/strasse-von-hormus-deutsche-industrie-fordert-europaeische-schutzmission-a-1280081.html\">auch vom BDI<\/a>. Dies ist problematisch, da das <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20040579\/index.html\">internationale Seerecht<\/a> eine solche &bdquo;Schutzmission&ldquo; ohne v&ouml;lkerrechtliches Mandat gar nicht vorsieht. Hinzu kommt ein Punkt, den vor allem die deutschen Reeder gerne bagatellisieren &ndash; die &bdquo;deutsche Schiffe&ldquo;, um die es hier geht, sind v&ouml;lkerrechtlich gar nicht &bdquo;deutsch&ldquo;. Dies ist eine Folge der Ausflaggungspraxis. Wer die Flagge wechselt, um Steuern zu sparen und seine Mitarbeiter besser ausbeuten zu k&ouml;nnen, hat auch das Recht verspielt, diplomatischen oder gar milit&auml;rischen Schutz zu verlangen. Robert Habeck scheint dies anders zu sehen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4420\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-53981-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=53981-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"190806_Robert_Habeck_und_der_Schutz_der_Handelswege_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die &bdquo;deutsche Handelsflotte&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.bsh.de\/DE\/THEMEN\/Schifffahrt\/Deutsche_Handelsflotte\/_Anlagen\/Downloads\/Statistik-Deutsche-Handelsflotte.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=22\">umfasst zur Zeit<\/a> 2.051 Schiffe, von denen jedoch nur 305 auch wirklich unter deutscher Flagge fahren. 1.746 Schiffe deutscher Reeder fahren unter fremder Flagge. Besonders beliebt sind die Flaggen Antiguas und Liberias, die 554 bzw. 506 Schiffe deutscher Reeder schm&uuml;cken. In Antigua oder Liberia muss &uuml;brigens kein deutscher Reeder vorstellig werden, um seine Schiffe auszuflaggen. Das <a href=\"https:\/\/www.abregistry.ag\/\">Schifffahrtsregister Antiguas<\/a> ist im nieders&auml;chsischen Oldenburg beheimatet, das <a href=\"https:\/\/www.liscr.com\/\">liberianische Schifffahrtsregister<\/a> residiert in Reston, im US-Staat Virginia. In Zeiten des Internets und global agierender Anwaltskanzleien geh&ouml;rt das Ausflaggen zum tagt&auml;glichen Gesch&auml;ft gro&szlig;er Reedereien. Dennoch ist dieser Trend vergleichsweise jung.<\/p><p>Der Hauptgrund f&uuml;r die Ausflaggung ist die im Seehandel oft komplizierte Ermittlung und Zuordnung der wirtschaftlichen Gewinne. Schiffe sind qua Gesetz Territorium des Staates, unter deren Flagge sie fahren und m&uuml;ssten zumindest theoretisch auch in diesem Staat Steuern auf die erzielten Gewinne abf&uuml;hren. In der Praxis verhinderten jedoch die deutschen Finanz&auml;mter lange diese &bdquo;Scheingesch&auml;fte&ldquo;. Der Startschuss f&uuml;r das gro&szlig;e Ausflaggen deutscher Handelsschiffe fiel im Jahre 1999. Damals gab die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung den Lobbyforderungen der Reeder nach, indem sie die Tonnagesteuer einf&uuml;hrte. Bei der Tonnagesteuer entf&auml;llt die Besteuerung auf die tats&auml;chlichen Gewinne aus dem Reedereigesch&auml;ft und wird durch eine &ndash; l&auml;cherlich geringe &ndash; Pauschalsteuer <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2007\/erste5116.pdf\">ersetzt<\/a>, die sich auf die Tonnage der Schiffe bezieht. De facto stellt dies eine massive Steuersubvention f&uuml;r die Reeder und vor allem f&uuml;r die verm&ouml;genden Investoren dar, die sich &uuml;ber geschlossene Fonds an Schiffen beteiligen und deren Gewinne dank der rot-gr&uuml;nen Steuerreform nahezu steuerfrei sind. <\/p><p>Neben der weitestgehenden Steuerbefreiung ist das Unterlaufen deutscher oder europ&auml;ischer Sicherheits- und Arbeitsstandards ein Hauptmotiv f&uuml;r die Ausflaggung. Das f&auml;ngt bei der Rentenversicherung und der Krankenversicherung an, geht beim Urlaubsanspruch und den Sozialleistungen weiter und endet bei berufsgenossenschaftlichen und arbeitsrechtlichen Regelungen. F&uuml;r einen Seemann auf einem deutschen Schiff unter liberianischer Flagge gelten die Gesetze und Vorschriften Liberias. <\/p><p>V&ouml;lkerrechtlich ist die in Deutschland so popul&auml;re Ausflaggung jedoch ein einziger Graubereich. Auch wenn die Ausflaggung deutscher Schiffe g&auml;ngige Praxis ist, so hei&szlig;t dies nicht, dass sie damit auch legal ist. Das Seerechts&uuml;bereinkommen der Vereinten Nationen sieht vor, dass jedes Schiff in dem Staat registriert sein muss, von dessen Hoheitsgebiet aus es betrieben wird. Um die offensichtliche Verletzung des Seev&ouml;lkerrechts zu umgehen, nutzen die Reeder mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung des Bundesverkehrsministeriums eine &bdquo;Gesetzesl&uuml;cke&ldquo;, die aus Zeiten stammt, in denen es den deutschen Reedern tats&auml;chlich nicht gut ging. <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/flaggrg\/BJNR000790951.html\">Paragraph 7 des Flaggenrechtsgesetzes<\/a>  gestattet eine auf maximal zwei Jahre befristete Ausflaggung, wenn das Schiff an einen ausl&auml;ndischen Betreiber verliehen wird. Diese &ldquo;Bareboat-Charter&rdquo; war jedoch als Ausnahmeregelung f&uuml;r wirtschaftlich angeschlagene Reedereien gedacht. Aus der Ausnahme wurde jedoch die Regel &ndash; obgleich es den deutschen Reedereien wirtschaftlich pr&auml;chtig geht, wurde in den letzten Jahren kein einziger diesbez&uuml;glicher Antrag abgelehnt. Interessanterweise interpretieren die deutschen Finanz&auml;mter die &bdquo;Bareboat-Charter&ldquo; bei der Einkommensteuererkl&auml;rung deutscher Seeleute g&auml;nzlich anders. Die sind n&auml;mlich nicht in Antigua oder Liberia, sondern in Deutschland steuerpflichtig, da die Finanzbeh&ouml;rden hier die &bdquo;Bareboat-Charter&ldquo; als &bdquo;offensichtliches Scheingesch&auml;ft&ldquo; einordnen. Man kennt es ja: quod licet Iovi, non licet bovi.<\/p><p>Besonders interessant wird die Ausflaggung v&ouml;lkerrechtlich, wenn es zu Problemen kommt. Dies wurde abermals deutlich, als zwei Tanker vor wenigen Wochen im Golf von Oman <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52594\">unter dubiosen Umst&auml;nden angegriffen wurden<\/a>. Zwar sprachen die Medien gleich von einem deutschen und einem norwegischen Schiff. Doch so einfach stellt sich die Situation keinesfalls dar. Die angegriffene Kokuka Courageous geh&ouml;rt einer Briefkastenfirma aus Panama City, f&auml;hrt unter der Flagge Panamas und wird im Auftrag der japanischen Reederei Kokuka Sangyo von einem deutschen Schiffsmanagement-Dienstleister &uuml;ber seine Tochter aus Singapur betrieben. Die Front Altair geh&ouml;rt einer Briefkastenfirma aus Liberia, die wiederum einer Holding aus Zypern geh&ouml;rt, an der der norwegische &bdquo;Tankerk&ouml;nig&ldquo; Fredriksen 51% der Anteile h&auml;lt. Betrieben wird die Altair von Frederiksens Reederei Frontline, die ihren Sitz auf den Bermudas hat, und f&auml;hrt unter der Flagge der Marschallinseln. Welche Nationalit&auml;t haben diese beiden Schiffe? V&ouml;lkerrechtlich z&auml;hlt hier ausschlie&szlig;lich die Flagge. Es wurden also zwei Schiffe aus Panama und den Marschallinseln angegriffen und nur diese beiden Staaten k&ouml;nnen als Betroffene v&ouml;lkerrechtlich auf den Plan treten.<\/p><p>&Auml;hnlich ist die Gemengelage bei der aktuellen Debatte um &bdquo;deutsche Handelsschiffe&ldquo;, die durch eine &bdquo;Schutzmission&ldquo; im Persischen Golf gesch&uuml;tzt werden sollen. Aus Regierungskreisen werden hier vor allem die Schiffe der Hapag-Lloyd genannt, die regelm&auml;&szlig;ig die Stra&szlig;e von Hormus passieren. Hierbei geht es speziell um die Schiffe der ehemaligen United Arab Shipping Company, die 2017 mit der Hapag-Lloyd fusionierte. Jedoch handelt es sich bei den UASC-Schiffen der Hapag-Lloyd nicht um &bdquo;deutsche Handelsschiffe&ldquo;. Die UASC-Schiffe fahren allesamt entweder &ndash; wie beispielsweise die <a href=\"https:\/\/www.marinetraffic.com\/en\/ais\/details\/ships\/shipid:3691346\/mmsi:229926000\/vessel:AL%20NEFUD\">Al Nefud<\/a> &ndash; unter der Flagge Maltas oder &ndash; wie beispielsweise die <a href=\"https:\/\/www.marinetraffic.com\/en\/ais\/details\/ships\/shipid:713366\/mmsi:538004160\/vessel:AL%20RAWDAH\">Al Rawdah<\/a> &ndash; unter der Flagge der Marshallinseln. F&uuml;r eine &bdquo;Schutzmission&ldquo; w&auml;re also nicht die Bundesregierung, sondern die Regierungen Maltas und der Marshallinseln zust&auml;ndig. Deutschland ist in diesem Kontext tats&auml;chlich nur ein unbeteiligter Drittstaat, der v&ouml;lkerrechtlich kein Mandat hat, mit milit&auml;rischen Mitteln eine wie auch immer geartete &bdquo;Schutzmission&ldquo; vorzunehmen.<\/p><p>Eigentlich m&uuml;ssten die deutschen Lobbyisten daher auch in Liberia, Antigua, den Marshallinseln oder Malta vorsprechen. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der Gr&uuml;ne liegt so nah? Dass Gr&uuml;ne wie Robert Habeck v&ouml;lkerrechtliche Fragen konsequent ausblenden, geh&ouml;rt zur tristen Realit&auml;t, an die man sich schon gew&ouml;hnt hat. Das konkrete Beispiel zeigt jedoch auch, dass Habeck und Co. nicht nur die Erosion des V&ouml;lkerrechts, sondern auch die Logik des Neoliberalismus schon lange akzeptiert haben. Wenn Reeder und Inhaber ihre Renditen auf dem R&uuml;cken ihrer Mitarbeiter und zu Lasten des Steuerzahlers maximieren wollen und daf&uuml;r ihre Schiffe ausflaggen, haben sie auch jeden Anspruch auf Schutz durch den deutschen Staat verloren. Wer sich aus Gewinnstreben aus der Solidargemeinschaft ausklinkt, der muss auch mit den Folgen leben. Wenn Robert Habeck diese simplen Regeln verdr&auml;ngt hat, hat er offenbar die immanente Logik der Neoliberalismus schon tief verinnerlicht. <\/p><p>Titelbild: 360b\/shutterstock.com<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/2b09e9e0ec2d4e739955901483b170b4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende stimmte nun auch der Gr&uuml;nen-Vorsitzende Robert Habeck <a href=\"https:\/\/www.pnp.de\/nachrichten\/politik\/3407474_Habeck-Warnung-an-Soeder-vor-Maulheldentum.html\">in den bellizistischen Katzenjammer ein<\/a>, dass Deutschland die Handelswege &bdquo;seiner&ldquo; Schiffe im Persischen Golf im Zweifel auch milit&auml;risch sichern m&uuml;sse. &Auml;hnlich lautende Forderungen gab es zuvor <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/strasse-von-hormus-deutsche-industrie-fordert-europaeische-schutzmission-a-1280081.html\">auch vom BDI<\/a>. 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